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combit launcht address manager 17

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Bei der neuen Version der combit Kundenverwaltungssoftware iegt das Hauptaugenmerk auf der verbesserten Benutzerfreundlichkeit. Der ntegrierte Report Generator List & Label 18 bringt viele Reporting-Features hinzu, die dem Anwender neue Perspektiven bei Auswertungen und Analysen eröffnen. Außerdem ist ein mobiler address manager Client für Smartphones und Tablets enthalten.

Besonders beim Reporting trumpft der address manager auf: Überarbeitete und neue Auswertungsvorlagen, Gantt-Diagramme, Blasen- und Flächen- Charts, Datengrafiken und Farbschemata eröffnen viele Visualisierungsmöglichkeiten. Ausgaben werden dadurch anschaulicher und dargestellt.

Darüber hinaus hat combit in Version 17 wieder einige Kundenwünsche berücksichtigen können, wie zum Beispiel die neue Ansicht „Adressen“. Zunächst recht unscheinbar, entpuppt sich diese als praktisches Feature beim Import von flachen Adressbeständen wie aus Outlook oder Excel. Die Datensätze werden ganz erstellt und gesplittet, relational verknüpft und der bestehende Adressbestand um fehlende Felder ergänzt. Des Weiteren ist ab Version 17 der direkte Export von Einzel- und Serienbriefen nach Word zur Nachbearbeitung möglich. Web-Elemente holen Online-Inhalte direkt in die Kundenmaske und verknüpfen so lokal gespeicherte Daten mit Infos aus dem Internet. Der address manager ist freigegeben für Windows 8.

Info: www.combit.net

Event Pad Deutschland geht an den Start

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„Eine neue Dimension der Interaktivität“ verspricht Dienstleister Event Pad. Das Unternehmen stellt für interaktive Anwendungen im Rahmen von Veranstaltungen iPads, Event-Software und Betreuungsleistungen für bis zu 1000 Gäste bereit. Dabei sind alle Teilnehmer mit ihren „Event Pads“ über ein separat eingerichtetes W-Lan-Netz verbunden. Fragen während einer Präsentation, Live-Umfragen, Abstimmungen, Nachrichtenaustausch und Abruf aller Informationen können damit realisiert werden. Daten werden außerdem in Echtzeit erfasst, statistisch aufbereitet und generieren Mehrwert für einen Veranstalter.

Das System kam bereits beispielsweise bei Veranstaltungen von Brigdestone und The Daily Telegraph zum Einsatz. 2012 wurden die Anwendungen des Unternehmens nach eigenen Angaben bei mehr als 400 Live-Veranstaltungen mit über 60.000 Gästen genutzt.

Die Muttergesellschaft Event Pad hat ihren Sitz in Manchester, Großbritannien.

Info: www.eventpad.de

Brillenlose 3D-Technik für Produktpräsentation

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Die Tridelity AG hat die Vorstellung der neuen Fußballschuhe Hypervenom von Nike im Pariser Flagship Store der Marke mit frischer Präsentationstechnik in Szene gesetzt.

Real und schon fast zum Greifen nahe trat ein Fußballschuh aus den 2 x 2 110" großen VideoWalls im Flagship Store von Nike auf dem Champs Elysées in Paris dem Betrachter entgegen. Um dem Endkunden das Trageerlebnis des komplett neu entwickelten Schuhs zu vermitteln, griff Nike auf das Know-how von Tridelity im Bereich brillenloser 3D-Technik zurück. Der dafür eigens entwickelte 3D-Film präsentiert den Schuh als lebendige und intelligente Lebensform welcher via 3D-Technologie vom Display aus auf den Betrachter zufliegt. Der 3D-Effekt konnte dabei mit bloßem Auge und ohne Brille mit bis zu einem Betrachtungswinkel von 120 Grad wahrgenommen werden.

„Spezielle Produkte benötigen spezielle Maßnahmen“, so Michael Russo, CEO der Tridelity AG „auch am POS steht die Entwicklung nicht still, so wollen wir den Kunden mit neuen Präsentationstechnologien überraschen und ein revolutionierendes Werbeerlebnis, passend zu innovativen Produkten, bieten.“

Info: www.tridelity.com

Präsentation des neuen Schuhs (Foto: Tridelity AG)

App-Verwaltung via Smartphone

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Das Frankfurter Start-up AppYourself erweitert sein App-Baukastensystem um das mobile Dashboard „AppYourself Connect“, wodurch die Business-App nun auch mit dem Smartphone von unterwegs gepflegt werden kann. Die App ermöglicht es Unternehmen, ihren mobilen Auftritt und den Kundendialog über das Smartphone zu managen sowie Statistiken zur App-Performance in Echtzeit einzusehen. „AppYourself Connect“ kann ab sofort über den App Store von Apple bezogen werden. „AppYourself Connect“ erlaubt es dem Unternehmer, die wichtigsten Elemente der App schnell über das Smartphone zu aktualisieren und den Service für die mobile Kundschaft zu optimieren. So gehen vom Kunden versendete Bestellungen, Reservierungs- oder Terminanfragen direkt als Push-Nachricht in „AppYourself Connect“ ein, die der Unternehmer mit wenigen Klicks beantworten kann.

Info: www.appyourself.net

reddot design award für iXY-Mikrofon

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Mit seinem Klang macht RØDEs iXY-Mikrofon Aufnahmen in Studioqualität an iPhone, iPad und iPod touch möglich. Seine Verarbeitung und Design erfüllen höchste Ansprüche. Das fand jetzt auch die reddot-Jury, die das iXY mit einem Design-Award ausgezeichnet hat.

Das RØDE iXY ist ein hochwertiges Stereomikrofon, das direkt an verschiedene mobile Apple-Geräte angeschlossen werden kann. Die beiden Kapseln in XY-Anordnung sorgen für ein sehr sauberes Stereobild und einen ausgewogenen Frequenzgang. Eine passende Recording-App steht im iTunes-Store in zwei Varianten zur Verfügung.

Für das Gehäusedesign sind die beiden RØDE-Entwickler Peter Cooper und Sam Trewartha verantwortlich. Neben der gelungen Optik, guter elektrischer Abschirmung und der Verhinderung von störenden Reflexionen haben die beiden Australier aber auch auf eine sehr robuste Verarbeitung Wert gelegt, um das iXY zusammen mit einem Apple-Device immer und überall einsetzen zu können.

„Das iXY ist hochwertig und funktionell gestaltet und dank seiner Kompaktheit eine praktische Alternative zu herkömmlichen Tonrekordern. Es verwandelt iPhone und iPad im Handumdrehen in einen Rekorder mit professioneller Aufnahmequalität.“

Info: www.ixymic.com, www.rodemic.com, www.hyperactive.de

iXY-Mikrofon (Foto: RØDE)

App-Verwaltung via Smartphone

App-Verwaltung via Smartphone

Das Frankfurter Start-up AppYourself erweitert sein App-Baukastensystem um das mobile Dashboard „AppYourself Connect“, wodurch die Business-App nun auch mit dem Smartphone von unterwegs gepflegt werden kann. Die App ermöglicht es Unternehmen, ihren mobilen Auftritt und den Kundendialog über das Smartphone zu managen sowie Statistiken zur App-Performance in Echtzeit einzusehen. „AppYourself Connect“ kann ab sofort über den App Store von Apple bezogen werden. „AppYourself Connect“ erlaubt es dem Unternehmer, die wichtigsten Elemente der App schnell über das Smartphone zu aktualisieren und den Service für die mobile Kundschaft zu optimieren. So gehen vom Kunden versendete Bestellungen, Reservierungs- oder Terminanfragen direkt als Push-Nachricht in „AppYourself Connect“ ein, die der Unternehmer mit wenigen Klicks beantworten kann.

stereolize mit Red Dot Awards ausgezeichnet

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Die Jury des internationalen Red Dot Communication Design Awards hat die von stereolize geschaffene SAP Hana Daten-Visualisierung in der Kategorie Interface Design mit einem Red Dot ausgezeichnet. Dieses Konzept ermöglicht es, Echtzeitdaten kreativ zu visualisieren und aktiv in eine Präsentation zu integrieren. Außerdem bekam das Münchener Team den speziellen Red Dot Best of the Best Award in der Kategorie Interface Design. Ausgezeichnet wurde mit diesem Preis die Showroom-Gestaltung für den australischen Telekommunikationsanbieter Telstra. Hier wurde mit einem innovativen Raum- und Präsentationskonzept ein Showroom im Headquarter von Telstra in Melbourne geschaffen, der die Zukunft der Kommunikationsbranche erlebbar und die zukünftige Rolle von Telstra interaktiv anschaulich macht.

Jährlich wird von einer Expertenjury aus der Kommunikationsbranche der Red Dot Design Award für außergewöhnliche Leistungen in den Bereichen Produktdesign, Kommunikationsdesign und Designkonzepte vergeben. In diesem Jahr wurden rund 6.800 Arbeiten eingereicht. In 21 Kategorien konnten Young Professionals sowie erfahrene Designer und Agenturen ihre Kreativprojekte zum Red Dot Award: Communication Design 2013 einreichen. Prämiert wurden insgesamt 575 Arbeiten.

Info: www.stereolize.com

Showroom von Telstra (Foto: stereolize)

Guest-One und Conference Group kooperieren

Eine strategische Partnerschaft haben Guest-One und The Conference Group besiegelt. Mit sofortiger Wirkung ist der Wuppertaler Dienstleister für Teilnehmermanagement und Gästeorganisation exklusiver Partner von TCG im Bereich der Kongress- und Messe-Registrierung.

IML unterstützt „vernetzte" Produkteinführung

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Mit einer aufsehenerregenden Aktion hat IML Interactive aus Nürnberg eine gemeinsame Produkteinführung von zwei Pharmaunternehmen für ein neues Diabetesmedikament im Auftrag von KFP Five Star Conference Service aus Frankfurt unterstützt. Inhaltlich war der Product Launch so strukturiert, dass parallel zur Hauptveranstaltung im DBB Forum in Berlin 25 weitere Events in ganz Deutschland stattfanden. Alle Veranstaltungen waren miteinander vernetzt.

Die Satellitenveranstaltungen bekamen ein Bild- und Tonsignal per Livestream aus Berlin. An jedem Durchführungsort gab es lokale und gemeinsame Programmpunkte. KFP zeichnete sich sowohl für den Livestream aus Berlin und die AV-Technik als auch für die technische Ausstattung der Satellitenstandorte verantwortlich.

Ein Highlight der Veranstaltungen waren mehrere Abstimmungsprozesse, die synchron in allen 25 Standorten durchgeführt wurden. IML steuerte dazu via Internet zentral aus Berlin seine 1.400 auf die Standorte verteilte Abstimmungsgeräte und konnte in Sekunden die Ergebnisse erfassen und darstellen. Zudem ließen sich aufgrund demografischer Live-Aufsplittungen der Abstimmungsergebnisse die regional unterschiedlichen Meinungen noch während des Events diskutieren.

www.imlworldwide.com

Produkteinführung für Diabetesmedikament mit IML (Foto: IML Interactive GmbH)

Kostenloses Testlabor für Web- und App-Entwickler

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Das openDeviceLab Cologne ist ein professionell ausgestattetes Testlabor mit zahllosen Hardware-Modellen und vielen Betriebssystem-Versionen. Alle Entwickler dürfen das Testlabor kostenfrei besuchen und verwenden.

Viele Entwickler arbeiten im kleinen Team. Hier fehlen die Finanzen und die Möglichkeiten, um ein eigenes Testlabor aufzubauen. Denn wer Webseiten, Web-Apps und echte Apps entwickelt, muss die neuen Anwendungen eigentlich vor dem Release auf allen Geräten ausprobieren, die auf dem Markt verfügbar sind.

Eine solche Testumgebung steht aber nur den ganz großen Firmen zur Verfügung. Dabei ist ein solider Test wichtig. Unterbleibt er, geraten leicht neue Apps in Umlauf, die auf einzelnen Geräten nicht funktionieren oder die auf älteren oder ganz neuen Betriebssystemen Probleme machen.

Martin Klein, Geschäftsführer der Internet-Agentur Webpages - Internet Service und Initiator des openDeviceLabs: „Es ist ein Unding, wenn am Ende die Anwender die Inkompatibilitäten einer App feststellen und melden müssen. Ein hektisches Bugfixing im Nachhinein lässt sich aber vermeiden, wenn bereits vor dem Release ein umfangreicher Testdurchlauf erfolgt - auf allen marktüblichen Geräten. Das gilt auch für ganz normale Webseiten, insbesondere solche, die Responsive Design beinhalten."

Um bei eben diesem Test zu helfen, eröffnet mitten in der Kölner Innenstadt das openDeviceLab - Cologne (odlc) seine Pforten. Entwickler von Internetanwendungen und Apps dürfen das openDeviceLab völlig kostenfrei nutzen - eine echte Neuheit und ein Angebot in der Tradition von Open Source. Am Hohenzollernring in Köln stehen Smartphones, Tablets, SmartTvs und andere webfähige Endgeräte zur Verfügung, die sich zum Testen verwenden lässt. Martin Klein weiter: „Vom iPhone 2 mit iOS 4.3 bis hin zum iPhone 5 mit dem neuen iOS 7, die unterschiedlichen iPad-Generationen, die verschiedensten Android-Geräte vom Smartphone bis zum Tablet, das Lumia 920 und 925 mit Windows Phone, das BlackBerry Curve 9360 mit OS 7 und das Z10 mit OS 10, oder das Windows Surface: Unser Testlabor ist gut bestückt. Für die Web-App-Entwickler halten wir auch Versionen des Internet Explorers von IE 6 bis IE 10 auf verschiedenen Windows-Installationen bereit."

Entwickler können das odlc täglich werktags aufsuchen, um das grafische Erscheinungsbild, die Kompatibilität und die Funktionalität Ihrer Anwendung auf möglichst vielen Geräten der gängigen Hersteller mit unterschiedlichen Betriebssystemen bis ins letzte Detail zu überprüfen.

Das Lab kann auch für Veranstaltungen wie zum Beispiel Projektpräsentationen oder Schulungen angemietet werden. Je nach Event wird das odlc individuell vorbereitet. Alle vorhandenen Endgeräte und weitere Einrichtungen wie Beamer werden auf Wunsch zur Verfügung gestellt.

Das odlc - openDeviceLab-Cologne - finanziert sich ausschließlich über Spenden.

Info: www.odlc.de

Panasonic mit Android App für Wireless Projection

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Smartphones und Tablets verändern Geschäftspraktiken, die Kommunikation und die Art, wie wir mit Daten und Informationen umgehen. Aufgrund der Allgegenwart mobiler Endgeräte erwarten Anwender, dass Informationen auf Knopfdruck verfügbar sind – ob im Unternehmens- oder im Bildungsbereich. Unternehmen, die diesem Trend folgen, verbessern die Mobilität und erreichen eine höhere Effizienz und Leistung, da Informationen sofort verfügbar sind und leicht geteilt werden können.

Panasonic überträgt diese Entwicklungen in die visuelle Kommunikation und integriert Drahtlos-Funktionalitäten in immer mehr Projektoren. Die Produkte bieten damit hohe Flexibilität, denn sie können Daten direkt von Android-Geräten (Tablets und Smartphones) projizieren. Die direkte Projektion von iOS-Geräten sowie PC (inklusive Windows 8 und Mac OS X Mountain Lion) ist ebenfalls möglich. Dadurch bieten die Projektoren komplette Cross-Plattform-Kompatibilität bei drahtloser Projektion.

Die Panasonic Wireless Projector App für Android ist ab sofort kostenlos im Google Play Store verfügbar. Damit können Anwender Screenshots, PDF-Dateien, PowerPoint-Dateien und JPEG-Bilder, die auf Android-Geräten gesichert sind, per W-LAN auf einem Panasonic Projektor projizieren. Die unkompliziert nutzbare App erlaubt es dem Anwender, per Mehrfingergesten durch Seiten zu blättern und den Bildschirminhalt zu rotieren, zu vergrößern oder zu verkleinern. Dadurch sind reibungslos fließende Präsentationen möglich.

Der Panasonic Wireless Projector für Android/iOS und der Wireless Manager ME for Windows/Mac OS ermöglichen es, mehrere Geräte drahtlos zu verbinden. Mit diesen Lösungen entfallen Kompatibilitäts-Probleme und die Notwendigkeit, die Signalquelle am Kabel des Projektors anzuschließen sowie zu wechseln. Vortragende können nun mühelos Inhalte von wechselnden Geräten präsentieren und problemlos über mehrere Plattformen hinweg zusammenarbeiten.

Der Multi-Live-Modus ermöglicht flexible Projektion von bis zu 16 PC oder Android/iOS-Geräten gleichzeitig. Besonders in Meetings und in Unterrichtseinheiten, bei denen die Teilnehmer eine Vielzahl unterschiedlicher Gerät nutzen, spielt der Multi-Live-Modus seine Stärken aus. Der Multi-Live-Modus bietet Anzeigen für 4-Screen Multi Style, 4-Screen Index Style und 16-Screen Index Style. Die Anzeigen können im Projektor-Menü gewechselt werden.

 

Info: www.business.panasonic.co.uk

Steuerbar mittels App: Panasonic PT-VW435N

amiando wird um Passbook erweitert

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Nach dem Launch des Mobile Ticketshops ist mit Passbook ein weiteres Tool bei amiando integriert worden. Passbook ist ein Programm von Apple, mit dem elektronische Tickets auf dem iPhone gespeichert und verwaltet werden können. Für Android Geräte bietet die App PassWallet die gleiche Funktion. Mittels Passbook haben Teilnehmer die Möglichkeit, ihre gekauften Tickets auf dem Handy an einer Stelle zu sammeln. Das Handy Ticket ersetzt somit das gewöhnliche Papierticket.

Mithilfe von EasyEntry ermöglicht amiando ein vereinfachtes und komfortables Einlassmanagement beim Event. Durch die Funktion Geoposition und Uhrzeit erscheint das Ticket sofort auf dem Display sobald der Eventteilnehmer vor Ort ist. Parallel zum Passbook Release wurden die amiando Bestätigungsemails, die alle relevanten Ticketinformationen der Käufer enthalten, auf HTML Format umgestellt. Für ein verbessertes Teilnehmer Erlebnis sind alle Detailinformationen für Ticketkäufer in der Email übersichtlicher dargestellt, Mobile Tickets und Passbook Tickets finden sich ab sofort im Anhang der Emails.

 

Info: www.amiando.de

ProjectDirector von Mindjet eingeführt

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Mindjet führt die Cloud-basierte Lösung Mindjet ProjectDirector ein. Diese Plattform verbindet Mindmapping, Dokumentenverwaltung und Aufgaben-Management so miteinander, dass sie optimal für die Umsetzung von Projekten genutzt werden kann. Im Unterschied zu anderen Mindjet-Produkten bietet Mindjet ProjectDirector zusätzliche, für die ersten Schritte der Projektarbeit erforderliche, Funktionen. Das Zusammenspiel von Business-Mapping und Aufgabenmanagement wird durch eine projekt-bezogene Sichtweise auf die einzelnen Komponenten eines Projektes vereinfacht und benutzerfreundlicher.

Ergänzend zur Webapplikation von Mindjet, verfügt Mindjet ProjectDirector über ganz spezifische Projektmanagement-Funktionen. So gibt es beispielweise die Funktion „Neues Projekt“, die den Anwender Schritt für Schritt beim Anlegen eines Projekts unterstützt. So ist gewährleistet, dass alle Aspekte, die für das Erstellen und Umsetzen eines Projekts erforderlich sind, von Anfang an festgehalten werden. Hierzu gehört, dass alle Projektmitglieder eingeladen und ihnen Rechte zuteilt werden. Außerdem erleichtern die vorhandenen Map-Vorlagen für Brainstormings oder Projektpläne den Start ins Projektmanagement.

Sehr wichtig ist bei Mindjet ProjectDirector auch, dass die verschiedenen Aufgaben aus einer visuellen Projektmap in das Aufgaben-Management überführt werden können; auf einer Art Dasboard sieht jeder sofort, wo ein Projekt steht, wer welche Aufgabe übernommen hat und was noch zur Erledigung ansteht. Auch steht jetzt eine eigene Ansicht für die Projekte zur Verfügung, die alle Aufgaben, Kontakte und Dokumente enthält. Ergänzt wurde zudem die einfache Integration mit anderen Clouddiensten, wie beispielsweise Dropbox oder Google Drive. Aber auch der Austausch zwischen dem Mindjet ProjectDirector und Microsoft SharePoint läuft reibungslos – Dokumente, sämtliche Dateiformate und Mapinformationen können mit nur wenigen Mausklicks ausgetauscht werden.

Anwender der Mindjet for Business Lösung erhalten die Funktionen von ProjectDirector mit ihrem aktuellen Service Release, sprich diese Features stehen ihnen in Kürze automatisch zur Verfügung. Interessierten Neukunden oder Usern des klassischen MindManagers steht Mindjet ProjectDirector ab sofort im Internet und über den Handel zur Verfügung. Über den e-Shop ist die Weblösung sogar monatlich buchbar.

 

Info: www.mindjet.com

Neuer ProjectDirector von Mindjet

Neuer ProjectDirector von Mindjet

Mindjet führt die Cloud-basierte Lösung Mindjet ProjectDirector ein. Diese Plattform verbindet Mindmapping, Dokumentenverwaltung und Aufgaben-Management so miteinander, dass sie optimal für die Umsetzung von Projekten genutzt werden kann. Im Unterschied zu anderen Mindjet-Produkten bietet Mindjet ProjectDirector zusätzliche, für die ersten Schritte der Projektarbeit erforderliche, Funktionen. Das Zusammenspiel von Business-Mapping und Aufgabenmanagement wird durch eine projekt-bezogene Sichtweise auf die einzelnen Komponenten eines Projektes vereinfacht und benutzerfreundlicher. 

Teilnehmermanagement-Tool von Pure Perfection

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Internationale Gäste, komplexe Strukturen – Veranstaltungen werden im Bereich Gäste- und Teilnehmermanagement immer anspruchsvoller. Auf diese Herausforderungen reagiert die Agentur Pure Perfection mit einer neuartigen, webbasierten Softwarelösung für die Veranstaltungsorganisation. „Das ganze Know-how unseres Event-Teams ist in die Entwicklung eingeflossen“, erläutert Jan Rogozinski, Geschäftsführer von Pure Perfection. Flexibel lässt sich die Plattform daher auf unterschiedlichste Veranstaltungsformen anpassen. Mit „Pure Solution“ sollen sich alle Phasen einer Veranstaltung effizient und flexibel abbilden:

Das Programm umfasst dabei Features wie Einladung und Anmeldung im Corporate Design, personalisierte Zugänge für Teilnehmer, Buchung und Verwaltung unterschiedlichster Hotelkontingente, vernetzte online Technik, Echtzeitauswertung aller relevanten Daten, weitere umfangreiche Statistik- und Reportingfunktionen, Einsatz von mobilen Endgeräten mittels Barcode oder RFID und die Integration des Car-Manager-Tools für Automobil-Veranstaltungen.

Vom Tag der offenen Tür mit 31.000 Gästen bis zur Fahrveranstaltung mit wenigen ausgewählten Journalisten und unterschiedlichsten Fahrzeugmodellen (Ausstattung und Motorisierung): vor Ort steuert Pure Perfection über das Software-Tool „Pure Solution“ alle erforderlichen Prozesse. Mobile Endgeräte ermöglichen es darüber hinaus, an jeden Ort die Berechtigung von Gästen abzurufen und im Rahmen von automobilen Events die Fahrzeugübergabe zu organisieren und gleichzeitig via GPS eine Ortung der verschiedenen Modelle zu visualisieren.

 

Info: www.pureperfection.com

Motiv Pure Solution (Foto: Pure Perfection)