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IML unterstützt „vernetzte" Produkteinführung

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Mit einer aufsehenerregenden Aktion hat IML Interactive aus Nürnberg eine gemeinsame Produkteinführung von zwei Pharmaunternehmen für ein neues Diabetesmedikament im Auftrag von KFP Five Star Conference Service aus Frankfurt unterstützt. Inhaltlich war der Product Launch so strukturiert, dass parallel zur Hauptveranstaltung im DBB Forum in Berlin 25 weitere Events in ganz Deutschland stattfanden. Alle Veranstaltungen waren miteinander vernetzt.

Die Satellitenveranstaltungen bekamen ein Bild- und Tonsignal per Livestream aus Berlin. An jedem Durchführungsort gab es lokale und gemeinsame Programmpunkte. KFP zeichnete sich sowohl für den Livestream aus Berlin und die AV-Technik als auch für die technische Ausstattung der Satellitenstandorte verantwortlich.

Ein Highlight der Veranstaltungen waren mehrere Abstimmungsprozesse, die synchron in allen 25 Standorten durchgeführt wurden. IML steuerte dazu via Internet zentral aus Berlin seine 1.400 auf die Standorte verteilte Abstimmungsgeräte und konnte in Sekunden die Ergebnisse erfassen und darstellen. Zudem ließen sich aufgrund demografischer Live-Aufsplittungen der Abstimmungsergebnisse die regional unterschiedlichen Meinungen noch während des Events diskutieren.

www.imlworldwide.com

Produkteinführung für Diabetesmedikament mit IML (Foto: IML Interactive GmbH)

Kostenloses Testlabor für Web- und App-Entwickler

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Das openDeviceLab Cologne ist ein professionell ausgestattetes Testlabor mit zahllosen Hardware-Modellen und vielen Betriebssystem-Versionen. Alle Entwickler dürfen das Testlabor kostenfrei besuchen und verwenden.

Viele Entwickler arbeiten im kleinen Team. Hier fehlen die Finanzen und die Möglichkeiten, um ein eigenes Testlabor aufzubauen. Denn wer Webseiten, Web-Apps und echte Apps entwickelt, muss die neuen Anwendungen eigentlich vor dem Release auf allen Geräten ausprobieren, die auf dem Markt verfügbar sind.

Eine solche Testumgebung steht aber nur den ganz großen Firmen zur Verfügung. Dabei ist ein solider Test wichtig. Unterbleibt er, geraten leicht neue Apps in Umlauf, die auf einzelnen Geräten nicht funktionieren oder die auf älteren oder ganz neuen Betriebssystemen Probleme machen.

Martin Klein, Geschäftsführer der Internet-Agentur Webpages - Internet Service und Initiator des openDeviceLabs: „Es ist ein Unding, wenn am Ende die Anwender die Inkompatibilitäten einer App feststellen und melden müssen. Ein hektisches Bugfixing im Nachhinein lässt sich aber vermeiden, wenn bereits vor dem Release ein umfangreicher Testdurchlauf erfolgt - auf allen marktüblichen Geräten. Das gilt auch für ganz normale Webseiten, insbesondere solche, die Responsive Design beinhalten."

Um bei eben diesem Test zu helfen, eröffnet mitten in der Kölner Innenstadt das openDeviceLab - Cologne (odlc) seine Pforten. Entwickler von Internetanwendungen und Apps dürfen das openDeviceLab völlig kostenfrei nutzen - eine echte Neuheit und ein Angebot in der Tradition von Open Source. Am Hohenzollernring in Köln stehen Smartphones, Tablets, SmartTvs und andere webfähige Endgeräte zur Verfügung, die sich zum Testen verwenden lässt. Martin Klein weiter: „Vom iPhone 2 mit iOS 4.3 bis hin zum iPhone 5 mit dem neuen iOS 7, die unterschiedlichen iPad-Generationen, die verschiedensten Android-Geräte vom Smartphone bis zum Tablet, das Lumia 920 und 925 mit Windows Phone, das BlackBerry Curve 9360 mit OS 7 und das Z10 mit OS 10, oder das Windows Surface: Unser Testlabor ist gut bestückt. Für die Web-App-Entwickler halten wir auch Versionen des Internet Explorers von IE 6 bis IE 10 auf verschiedenen Windows-Installationen bereit."

Entwickler können das odlc täglich werktags aufsuchen, um das grafische Erscheinungsbild, die Kompatibilität und die Funktionalität Ihrer Anwendung auf möglichst vielen Geräten der gängigen Hersteller mit unterschiedlichen Betriebssystemen bis ins letzte Detail zu überprüfen.

Das Lab kann auch für Veranstaltungen wie zum Beispiel Projektpräsentationen oder Schulungen angemietet werden. Je nach Event wird das odlc individuell vorbereitet. Alle vorhandenen Endgeräte und weitere Einrichtungen wie Beamer werden auf Wunsch zur Verfügung gestellt.

Das odlc - openDeviceLab-Cologne - finanziert sich ausschließlich über Spenden.

Info: www.odlc.de

Panasonic mit Android App für Wireless Projection

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Smartphones und Tablets verändern Geschäftspraktiken, die Kommunikation und die Art, wie wir mit Daten und Informationen umgehen. Aufgrund der Allgegenwart mobiler Endgeräte erwarten Anwender, dass Informationen auf Knopfdruck verfügbar sind – ob im Unternehmens- oder im Bildungsbereich. Unternehmen, die diesem Trend folgen, verbessern die Mobilität und erreichen eine höhere Effizienz und Leistung, da Informationen sofort verfügbar sind und leicht geteilt werden können.

Panasonic überträgt diese Entwicklungen in die visuelle Kommunikation und integriert Drahtlos-Funktionalitäten in immer mehr Projektoren. Die Produkte bieten damit hohe Flexibilität, denn sie können Daten direkt von Android-Geräten (Tablets und Smartphones) projizieren. Die direkte Projektion von iOS-Geräten sowie PC (inklusive Windows 8 und Mac OS X Mountain Lion) ist ebenfalls möglich. Dadurch bieten die Projektoren komplette Cross-Plattform-Kompatibilität bei drahtloser Projektion.

Die Panasonic Wireless Projector App für Android ist ab sofort kostenlos im Google Play Store verfügbar. Damit können Anwender Screenshots, PDF-Dateien, PowerPoint-Dateien und JPEG-Bilder, die auf Android-Geräten gesichert sind, per W-LAN auf einem Panasonic Projektor projizieren. Die unkompliziert nutzbare App erlaubt es dem Anwender, per Mehrfingergesten durch Seiten zu blättern und den Bildschirminhalt zu rotieren, zu vergrößern oder zu verkleinern. Dadurch sind reibungslos fließende Präsentationen möglich.

Der Panasonic Wireless Projector für Android/iOS und der Wireless Manager ME for Windows/Mac OS ermöglichen es, mehrere Geräte drahtlos zu verbinden. Mit diesen Lösungen entfallen Kompatibilitäts-Probleme und die Notwendigkeit, die Signalquelle am Kabel des Projektors anzuschließen sowie zu wechseln. Vortragende können nun mühelos Inhalte von wechselnden Geräten präsentieren und problemlos über mehrere Plattformen hinweg zusammenarbeiten.

Der Multi-Live-Modus ermöglicht flexible Projektion von bis zu 16 PC oder Android/iOS-Geräten gleichzeitig. Besonders in Meetings und in Unterrichtseinheiten, bei denen die Teilnehmer eine Vielzahl unterschiedlicher Gerät nutzen, spielt der Multi-Live-Modus seine Stärken aus. Der Multi-Live-Modus bietet Anzeigen für 4-Screen Multi Style, 4-Screen Index Style und 16-Screen Index Style. Die Anzeigen können im Projektor-Menü gewechselt werden.

 

Info: www.business.panasonic.co.uk

Steuerbar mittels App: Panasonic PT-VW435N

amiando wird um Passbook erweitert

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Nach dem Launch des Mobile Ticketshops ist mit Passbook ein weiteres Tool bei amiando integriert worden. Passbook ist ein Programm von Apple, mit dem elektronische Tickets auf dem iPhone gespeichert und verwaltet werden können. Für Android Geräte bietet die App PassWallet die gleiche Funktion. Mittels Passbook haben Teilnehmer die Möglichkeit, ihre gekauften Tickets auf dem Handy an einer Stelle zu sammeln. Das Handy Ticket ersetzt somit das gewöhnliche Papierticket.

Mithilfe von EasyEntry ermöglicht amiando ein vereinfachtes und komfortables Einlassmanagement beim Event. Durch die Funktion Geoposition und Uhrzeit erscheint das Ticket sofort auf dem Display sobald der Eventteilnehmer vor Ort ist. Parallel zum Passbook Release wurden die amiando Bestätigungsemails, die alle relevanten Ticketinformationen der Käufer enthalten, auf HTML Format umgestellt. Für ein verbessertes Teilnehmer Erlebnis sind alle Detailinformationen für Ticketkäufer in der Email übersichtlicher dargestellt, Mobile Tickets und Passbook Tickets finden sich ab sofort im Anhang der Emails.

 

Info: www.amiando.de

ProjectDirector von Mindjet eingeführt

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Mindjet führt die Cloud-basierte Lösung Mindjet ProjectDirector ein. Diese Plattform verbindet Mindmapping, Dokumentenverwaltung und Aufgaben-Management so miteinander, dass sie optimal für die Umsetzung von Projekten genutzt werden kann. Im Unterschied zu anderen Mindjet-Produkten bietet Mindjet ProjectDirector zusätzliche, für die ersten Schritte der Projektarbeit erforderliche, Funktionen. Das Zusammenspiel von Business-Mapping und Aufgabenmanagement wird durch eine projekt-bezogene Sichtweise auf die einzelnen Komponenten eines Projektes vereinfacht und benutzerfreundlicher.

Ergänzend zur Webapplikation von Mindjet, verfügt Mindjet ProjectDirector über ganz spezifische Projektmanagement-Funktionen. So gibt es beispielweise die Funktion „Neues Projekt“, die den Anwender Schritt für Schritt beim Anlegen eines Projekts unterstützt. So ist gewährleistet, dass alle Aspekte, die für das Erstellen und Umsetzen eines Projekts erforderlich sind, von Anfang an festgehalten werden. Hierzu gehört, dass alle Projektmitglieder eingeladen und ihnen Rechte zuteilt werden. Außerdem erleichtern die vorhandenen Map-Vorlagen für Brainstormings oder Projektpläne den Start ins Projektmanagement.

Sehr wichtig ist bei Mindjet ProjectDirector auch, dass die verschiedenen Aufgaben aus einer visuellen Projektmap in das Aufgaben-Management überführt werden können; auf einer Art Dasboard sieht jeder sofort, wo ein Projekt steht, wer welche Aufgabe übernommen hat und was noch zur Erledigung ansteht. Auch steht jetzt eine eigene Ansicht für die Projekte zur Verfügung, die alle Aufgaben, Kontakte und Dokumente enthält. Ergänzt wurde zudem die einfache Integration mit anderen Clouddiensten, wie beispielsweise Dropbox oder Google Drive. Aber auch der Austausch zwischen dem Mindjet ProjectDirector und Microsoft SharePoint läuft reibungslos – Dokumente, sämtliche Dateiformate und Mapinformationen können mit nur wenigen Mausklicks ausgetauscht werden.

Anwender der Mindjet for Business Lösung erhalten die Funktionen von ProjectDirector mit ihrem aktuellen Service Release, sprich diese Features stehen ihnen in Kürze automatisch zur Verfügung. Interessierten Neukunden oder Usern des klassischen MindManagers steht Mindjet ProjectDirector ab sofort im Internet und über den Handel zur Verfügung. Über den e-Shop ist die Weblösung sogar monatlich buchbar.

 

Info: www.mindjet.com

Neuer ProjectDirector von Mindjet

Neuer ProjectDirector von Mindjet

Mindjet führt die Cloud-basierte Lösung Mindjet ProjectDirector ein. Diese Plattform verbindet Mindmapping, Dokumentenverwaltung und Aufgaben-Management so miteinander, dass sie optimal für die Umsetzung von Projekten genutzt werden kann. Im Unterschied zu anderen Mindjet-Produkten bietet Mindjet ProjectDirector zusätzliche, für die ersten Schritte der Projektarbeit erforderliche, Funktionen. Das Zusammenspiel von Business-Mapping und Aufgabenmanagement wird durch eine projekt-bezogene Sichtweise auf die einzelnen Komponenten eines Projektes vereinfacht und benutzerfreundlicher. 

Teilnehmermanagement-Tool von Pure Perfection

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Internationale Gäste, komplexe Strukturen – Veranstaltungen werden im Bereich Gäste- und Teilnehmermanagement immer anspruchsvoller. Auf diese Herausforderungen reagiert die Agentur Pure Perfection mit einer neuartigen, webbasierten Softwarelösung für die Veranstaltungsorganisation. „Das ganze Know-how unseres Event-Teams ist in die Entwicklung eingeflossen“, erläutert Jan Rogozinski, Geschäftsführer von Pure Perfection. Flexibel lässt sich die Plattform daher auf unterschiedlichste Veranstaltungsformen anpassen. Mit „Pure Solution“ sollen sich alle Phasen einer Veranstaltung effizient und flexibel abbilden:

Das Programm umfasst dabei Features wie Einladung und Anmeldung im Corporate Design, personalisierte Zugänge für Teilnehmer, Buchung und Verwaltung unterschiedlichster Hotelkontingente, vernetzte online Technik, Echtzeitauswertung aller relevanten Daten, weitere umfangreiche Statistik- und Reportingfunktionen, Einsatz von mobilen Endgeräten mittels Barcode oder RFID und die Integration des Car-Manager-Tools für Automobil-Veranstaltungen.

Vom Tag der offenen Tür mit 31.000 Gästen bis zur Fahrveranstaltung mit wenigen ausgewählten Journalisten und unterschiedlichsten Fahrzeugmodellen (Ausstattung und Motorisierung): vor Ort steuert Pure Perfection über das Software-Tool „Pure Solution“ alle erforderlichen Prozesse. Mobile Endgeräte ermöglichen es darüber hinaus, an jeden Ort die Berechtigung von Gästen abzurufen und im Rahmen von automobilen Events die Fahrzeugübergabe zu organisieren und gleichzeitig via GPS eine Ortung der verschiedenen Modelle zu visualisieren.

 

Info: www.pureperfection.com

Motiv Pure Solution (Foto: Pure Perfection)

Video-Collaboration-Lösung von Avaya

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Avaya präsentiert mit der Avaya Video-Collaboration-Lösung für IP Office eine neue Technologie für die Zusammenarbeit per Video. Sie richtet sich an KMU und ermöglicht eine benutzerfreundliche sowie kostengünstige Zusammenarbeit per Video auf Desktop-PC, mobilem Endgeräte oder HD-Videoraumsystem. Avaya IP Office ist die Unified Communications Lösung für den Mittelstand.

Laut dem Marktforschungsinstitut IDC setzen derzeit bereits 30 Prozent der KMU Videokonferenzlösungen ein, die über einfache Webcams hinausgehen. Rund ebenso viele planen solche Lösungen zukünftig einzusetzen, so dass in diesem Bereich mit einem deutlichen Wachstum zu rechnen ist.

Die Video-Collaboration-Lösung von Avaya unterstützt Bring-Your-Own-Device (BYOD)-Konzepte und HD-Videoraumsysteme. Das Programm bietet Features wie direkte Integration in Avaya IP Office 8.1, einen virtuellen Konferenzraum für bis zu acht Teilnehmer, freiverfügbare Clients für den Desktop und mobile Endgeräte, niedrige Bandbreite, HD-Videokonferenzen für mehrere Teilnehmer und datenintensive Collaboration mittels Session Initiation Protocol (SIP) oder H.323. Außerdem lässt sich die die Collaboration-Lösung auch innerhalb eines Konferenzraumsystems für HD-Videokonferenzen einsetzen und bietet dadurch großmögliche Flexibilität.

 

Info: www.avaya.de

Bread & Butter setzt auf MovingImage24

Bread & Butter setzt auf MovingImage24

MovingImage24 hat jüngst die Fachmesse Bread & Butter als Kunden gewonnen. Mit Videoverwaltung aus der Cloud, einer neuen Mediathek für die Website und einer Video-Upload-App präsentiert die Leitmesse ein innovatives Videokonzept. Die Bread & Butter bildet mit etwa 600 Ausstellern aus den Bereichen Denim, Sportswear, Street Fashion, Function Wear und Casual Dressed Up das zeitgenössische Segment der Street- und Urbanwear ab. Bei der kommenden Tradeshow, die vom 2. bis 4. Juli in Berlin stattfindet, präsentiert die Bread & Butter nun ein neues Videokonzept mit einer neue Mediathe. Möglich gemacht wird dies durch das Video-Management-System von MovingImage24, den „VideoManager“; mit dem Website-Verantwortliche Videomaterial bearbeiten, in verschiedene Formate konvertieren und auf der Website veröffentlichen können.

FairMate integriert Passbook

FairMate integriert Passbook

Messen setzen auf die Einlasslösung FairMate mit Online-Tickets und Passbook – erste B2B-Lösung im Besuchermanagement mit Passbook-Integration Die Besuchermanagement- und Einlasslösung FairMate von dimedis integriert ab sofort Passbook und bietet damit eine weitere Ticketlösung an. FairMate ist einer der ersten B2B-Anbieter mit einer Passbook-Integration. Weltweit nutzen Messen FairMate und können nun ihren Besuchern diesen Service anbieten. Passbook ist eine Entwicklung von Apple und bündelt Tickets, Gutscheine und Bordkarten an einem Ort. dimedis bietet damit neben E-Mail-Tickets, Tickets per SMS und Ticketausdrucke eine weitere Möglichkeit, Zutritte zu legitimieren. Mit Passwallet steht die Lösung auch für Android-Geräte zur Verfügung.

RichTalk versorgt Apps mit Inhalten

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Das RichTalk-System von Apps2Go verwaltet Content und Inhalte in der Cloud, um sie dann gezielt an eine iOS- oder Android-App auszuliefern. Zudem informiert RichTalk die Anwender auch via Push-Meldung über neue Inhalte und bietet weitere Datenpakete per In-App-Kauf an. Stefan Zorn von der verantwortlichen Apps2Go GmbH: „Normalerweise werden die Inhalte in der App selbst verwaltet. Um sie zu bearbeiten und zu erweitern, ist dann allerdings ein umständliches Update der App notwendig, was ja zum Beispiel bei Apple oder Samsung recht lange dauern kann. RichTalk ist eine Alternative. Mit RichTalk werden die Inhalte außerhalb der App verwaltet - und können jederzeit in der aktuellen Version an die App ausgeliefert werden.“

RichTalk nutzt ein Push-System, um die Benutzer von Apps stets auf dem Laufenden zu halten und direkt anzusprechen. Auf diese Weise ist es möglich, den Anwender nach einem Content-Update direkt über die neuen Inhalte zu informieren. So wird sichergestellt, dass diese auch wahrgenommen werden. Der Push Service erlaubt sogar das gezielte Adressieren an Empfänger in bestimmten Städten und Regionen. Und auch die Zustellung von Push Nachrichten anhand der Einstellungen oder des Nutzerverhaltens ist möglich.

RichTalk kann weiteren Content gern als Zusatzangebot verwalten, den die App-Anwender über einen In-App-Kauf nachrüsten können. Den potenziellen Kunden schickt RichTalk bei Bedarf eine Vorschau der Premium-Inhalte per Push auf das Smartphone.

Volker Bublitz von Apps2Go GmbH: „RichTalk stellt die Kernfunktionalität und die Server-Logistik zur Verfügung, um den Content für die eigenen Apps bereitzuhalten. Dabei erlaubt das System auch viele ungewohnte Dinge. Es kann Abos erstellen, private Nachrichten zwischen den Nutzern erlauben, verschiedene Inhalte für einen Markttest generieren und vieles mehr. Vor allen Dingen aber spart RichTalk viel Zeit ein. Ohne das System hätte etwa die Entwicklung unserer eigenen Apps gleich drei Mal so lange gedauert.“

 

Info: www.richtalk.mobi

Erste Projektor-App von Christie

Erste Projektor-App von Christie

Christie hat die mobile Projektor-App Christie InControl für geeignete iOS-Geräte zur Marktreife gebracht. Christie InControl richtet sich an Kunden im Bereich Vermietung und Veranstaltungsausstattung, die Christie 3-Chip-DLP-Projektoren der M Serie und J Serie bei verschiedenen Anwendungen wie Messen, Live-Events und Projektions-Mapping einsetzen. Die Christie InControl App bietet eine reaktionsfähige Benutzerschnittstelle zu häufig gebrauchten Projektorfunktionen wie Ein- und Ausschalten, Verschlusssteuerung, Testbildauswahl und Objektivzoom und -fokus sowie zu erweiterten Projektorfunktionen wie 2D-Keystone und Farbmanagement.

30.000 Übernachtungen – eine Software

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Mehr als 30.000 Hotelübernachtungen hat die Heidelberger Druckmaschinen AG über die Software des Hotelmanagement-Systems der Heidler Kommunikationssysteme GmbH verwaltet. Gleichzeitig ergaben sich Synergien in der Messe-Einsatzplanung, weil die Mitarbeiterdaten nicht doppelt erfasst werden mussten. Heidler Kommunikationssysteme realisiert seit vielen Jahren die Kommunikationsinfrastruktur auf den Messeständen von Heidelberg. Seit 2008 verantwortet der Dienstleister auch das gesamte Hotelmanagement für Standpersonal und Kunden zur drupa, der weltgrößten Fachmesse der Druckbranche in Düsseldorf. Dabei werden alle internen Buchungsvorgänge bei Heidelberg dezentral über das Hotelmodul der Software WebConnect von Heidler abgewickelt. Die tatsächliche Buchung der Zimmerkontingente und die Verhandlung der Preise übernimmt hierbei der zentrale Einkauf des Unternehmens in Deutschland.

Das WebConnect Hotelmodul verfügt über eine webbasierte Oberfläche, die optisch und inhaltlich individuell auf den Kunden zugeschnitten wird. Alle Zimmeroptionen werden direkt in der Software abgebildet, so dass Buchungen einfach und selbsterklärend sind. Marcus Heidler, Geschäftsführer von Heidler Kommunikationssysteme, erklärt den Prozess: „Die Buchungsbeauftragten von Heidelberg in den Regionen können bis vier Wochen vor der Messe ihre Zimmerkontingente frei verteilen. Dazu müssen sie im Hotelmodul nur die korrekten und vollständigen Daten des Mitarbeiters oder des Kunden eingeben. Aus diesen Informationen generieren wir individuelle Buchungslisten für jedes der 60 Hotels.“ Änderungswünsche, die noch kurz vor der Messe auftauchen, werden direkt mit dem Serviceteam von Heidler geklärt und dokumentiert.

Ulrich Börger, Leiter Messen und Events bei Heidelberg: „Als weltweit tätiges Unternehmen kommen Änderungswünsche aus allen Zeitzonen, selbst während die Messe schon läuft. Die Kombination aus leistungsfähiger Software und der individuellen Unterstützung durch Heidler-Mitarbeiter funktionierte auch bei der drupa 2012 hervorragend.“ Darüber hinaus schätzt er die Synergie-Effekte der ganzheitlichen Kommunikationslösung: Die Daten, die im Hotelmanagement-Tool von den lokalen Buchungsbeauftragten eingetragen werden, nutzt das Unternehmen auch für die Einsatzplanung auf der Messe. Damit müssen diese Informationen nicht doppelt gepflegt werden, und die Verknüpfung zu den gebuchten Hotels ist schon vorhanden. Dem Staff-Management erleichtern korrekte Kontaktdaten bei täglich 1.400 Mitarbeitern auf dem 6.500 Quadratmeter großen Messestand die Kommunikation signifikant.

Bei einem Projekt dieser Größenordnung mit 30.000 gebuchten Übernachtungen spielt die korrekte Abrechnung der einzelnen Hotels eine wesentliche Rolle. Auch diese Überprüfung zählt zu den Aufgaben von Heidler Kommunikationssysteme. Anhand der detaillierten Listen, die das Hotel-Modul generiert, überprüft das Unternehmen die korrekte Rechnungsstellung der Hotels. Nach Abschluss der Prüfung werden die Kosten für die Hotelzimmer über die Software den einzelnen Niederlassungen zugeordnet und können dann vom Mutterkonzern in Rechnung gestellt werden.

 

Info: www.heidler.de

combit CRM7 vor dem Start

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Softwarehersteller combit aus Konstanz gewährt erste Einblicke in Version 7 seiner CRM Software combit Relationship Manager (cRM), die diesen Sommer erscheint. Bei der neuen combit CRM-Generation wurde das Hauptaugenmerk auf die Optimierung der Benutzerfreundlichkeit gelegt.

„In Bezug auf Performance, Benutzerführung und Reportingmöglichkeiten bewegen wir uns bei cRM7 auf einem komplett neuen Level“, so Entwicklungsleiter Björn Eggstein. Für den Benutzer bedeutet dies zum Beispiel ein ausgefeiltes Menüband, das ihn führt und so viele Klicks spart. Bessere Bedienbarkeit ermöglicht außerdem gute Geschwindigkeitswerte. Insbesondere im Bereich Reporting hat combit Version 7 optimiert: Überarbeitete und neue Auswertungsvorlagen für die mitgelieferten Solutions, Gantt-Diagramme, Blasen- und Flächen-Charts, Datengrafiken und Farbschemata eröffnen gute Visualisierungsmöglichkeiten.

Darüber hinaus ist combit auch bei dieser Version auf Optimierungsvorschläge von Kunden eingegangen, wie zum Beispiel die neue Ansicht „Adressen“. Im ersten Moment recht unscheinbar, entpuppt sich diese als praktisches Feature beim Import von flachen Adressbeständen, unter anderem aus Excel oder Outlook. Datensätze werden damit vollautomatisch erstellt und dabei gesplittet, relational verknüpft und der bestehende Adressbestand um fehlende Felder ergänzt. Der combit Relationship Manager 7 wird laut Hersteller im Sommer 2013 veröffentlicht und ist kompatibel mit Windows 8.

 

Info: www.combit.net

Wondershare Player spielt alle Videoformate

Wondershare Player spielt alle Videoformate

Mit dem kostenlosen Wondershare Player gibt es jetzt ein Wiedergabemedium, das nahezu jedes Video- und Musikformat in sehr guter Qualität wiedergibt. Dank der systemübergreifenden Architektur können alle Videos, Filme, Clips und Musik von allen Geräten wiedergegeben werden, egal ob es sich um Mediadateien vom PC, dem Notebook, Tablet, Smartphone, Camcorder oder externe Festplatten oder Geräte handelt. Zu den unterstützten Formaten zählen unter anderem so wichtige Dateiformate wie MP4, MKV, AVI, WMV, FLV, MOV, 3GP, M2TS und viele weitere. Den Wondershare Player gibt es ab sofort gratis.

 

Info: www.wondershare.de