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cobra veröffentlicht neue CRM-Version

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Nach langjähriger Entwicklungsphase präsentiert cobra das neue Flaggschiff seiner Produktpalette. cobra CRM BI integriert Business Intelligence in eine professionelle Lösung für das Kundenbeziehungsmanagement. Mehr Transparenz bietet die neue cobra-Lösung auf allen Ebenen eines Unternehmens. Einsatzmöglichkeiten ergeben sich in allen Bereichen – sei es Vertrieb, Service oder auch Marketing. Denn mit wenigen Drill-Down-Klicks lässt sich der Umsatz nach verschiedenen Kriterien wie Vertriebsgebiet, Mitarbeiter oder Produktgruppe ermitteln. Für die Vertriebsleitung bedeutet das eine zahlenbasierte Steuerung ihrer Aktivitäten und das Ermitteln von aussagekräftigen Ursache-Wirkungszusammenhängen. Auch eine Übersicht von Servicefällen nach Produkt oder Lösungsdauer ist einfach zu erstellen. „Mit cobra CRM BI beginnen neue Zeiten für das CRM-Segment. Revolutionär ist die Verbindung von CRM und BI in einem Produkt“, sagt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH. „Data-Mining, Data-Discovery, Drill-Down und Dashboard ermöglichen Anwendern einen in CRM noch nie dagewesenen Komfort für die kreative Analyse als Grundlage für schnelles, zahlenfundiertes Handeln.“

Um Unternehmen bei dem Thema BI auch strategisch zu unterstützen, ist das Konstanzer Softwarehaus eine Kooperation mit dem Diplom-Statistiker und Analyse-Experten Meinert Jacobsen eingegangen. Er hat sich darauf spezialisiert, die Informationen aus Big Data-Beständen zu strukturieren, zu analysieren und anhand der erkannten Muster Handlungsempfehlungen abzuleiten. Ergebnisse können die Score-Erstellung zur optimierten Kundenansprache, Zielkundenidentifizierung oder Vertriebsgebietsoptimierung sein.

Info: www.cobra.de

cobra mit neuer CRM-Version

cobra mit neuer CRM-Version

Nach langjähriger Entwicklungsphase präsentiert cobra das neue Flaggschiff seiner Produktpalette. cobra CRM BI integriert Business Intelligence in eine professionelle Lösung für das Kundenbeziehungsmanagement. Mehr Transparenz bietet die neue cobra-Lösung auf allen Ebenen eines Unternehmens. Einsatzmöglichkeiten ergeben sich in allen Bereichen – sei es Vertrieb, Service oder auch Marketing. Denn mit wenigen Drill-Down-Klicks lässt sich der Umsatz nach verschiedenen Kriterien wie Vertriebsgebiet, Mitarbeiter oder Produktgruppe ermitteln. Für die Vertriebsleitung bedeutet das eine zahlenbasierte Steuerung ihrer Aktivitäten und das Ermitteln von aussagekräftigen Ursache-Wirkungszusammenhängen. Auch eine Übersicht von Servicefällen nach Produkt oder Lösungsdauer ist einfach zu erstellen. „Mit cobra CRM BI beginnen neue Zeiten für das CRM-Segment. Revolutionär ist die Verbindung von CRM und BI in einem Produkt“, sagt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH. „Data-Mining, Data-Discovery, Drill-Down und Dashboard ermöglichen Anwendern einen in CRM noch nie dagewesenen Komfort für die kreative Analyse als Grundlage für schnelles, zahlenfundiertes Handeln.“

Interaktives Portal von Ungerboeck

Interaktives Informationsportal von Ungerboeck

Häufig stellen sich Nutzer einer Software die selben Fragen wie bereits andere Nutzer vor ihnen. Antworten findet man in Handbüchern oder FAQ-Bereichen einer Webseite. Diese Ressourcen sind jedoch sehr statisch und halten für individuelle Fragen nicht immer die konkrete Antwort parat. Ungerboeck Software stellt nun seinen Kunden ein neues interaktives Portal zum Wissensaustausch rund um die Software zur Verfügung. Die Knowledge Base vereint die zahlreichen Erfahrungen und Best-Practice-Lösungen, die Ungerboeck Mitarbeiter über Jahre gesammelt haben, mit dem umfangreichen Wissen, das Software-Nutzer sich selbst angeeignet haben. So können Anwender zentral Antworten finden, Fragen stellen und sich mit anderen Nutzern und Spezialisten von Ungerboeck Software austauschen. „Da unsere Software flexibel konfigurierbar ist, nutzen unsere Kunden sehr individuelle Lösungen – und können diese nach und nach auch noch weiter an ihre Bedürfnisse anpassen,“ erklärt Krister Ungerboeck, CEO von Ungerboeck Software. „Unser neues, interaktives Portal dient Nutzern als Handbuch, das durch das Wissen von Branchenkollegen und Spezialisten von Ungerboeck ergänzt wird. So können wir unseren Nutzern viel mehr bieten als in einem statischen Handbuch.“

 

Info: www.ungerboeck.com

Neue MindManager Desktopversion

Neue MindManager Desktopversion

Mindjet bringt MindManager 14 für Windows mit zahlreichen erweiterten Funktionen auf den Markt. Die Kombination aus visueller Darstellung, Zusammenführung verteilter Informationen und dynamischer Handhabung bekommt mit den zusätzlichen Kalkulations- und Planungsfeatures eine neue Dimension für den Einsatz im Business Alltag. Zu den neuen Kalkulationsmöglichkeiten bietet Mindjet außerdem Templates und Map-Parts als Serie an, um den Nutzern beispielsweise den Einstieg in die Budget- und Prognosen-Erstellung in Maps zu erleichtern. 

Verbesserte Kalkulationsfunktionen erlauben eine intelligente Budget- und Prognosen-Erstellung. Bedingte Formatierungen ermöglichen zudem die dynamische Visualisierung verschiedener Business-Szenarien. Hinzu kommen eine vereinfachte Aufgabenerstellung direkt in den Map-Zweigen sowie ein erweiterter Map-Index zur leichteren Navigation. 

Als zusätzlicher Service ist eine Serie von Templates und kostenlosen Map-Parts angekündigt, die den Einstieg ins „Rechnen in Maps“ vereinfachen. Mit den Map-Parts können passende Formeln für die gewünschten Kalkulationen fertig per Drag&Drop in die Map gezogen werden. Darüber hinaus bietet Mindjet seinen Kunden Unterstützung bei der Erstellung von komplexen Planungs- und Projektmaps durch seine Experten. MindManager 14 steht ab sofort als Download zur Verfügung.

 

Info: www.mindjet.com

 

Neue MindManager Desktopversion

Neue MindManager Desktopversion

Mindjet bringt MindManager 14 für Windows mit zahlreichen erweiterten Funktionen auf den Markt. Die Kombination aus visueller Darstellung, Zusammenführung verteilter Informationen und dynamischer Handhabung bekommt mit den zusätzlichen Kalkulations- und Planungsfeatures eine neue Dimension für den Einsatz im Business Alltag. Zu den neuen Kalkulationsmöglichkeiten bietet Mindjet außerdem Templates und Map-Parts als Serie an, um den Nutzern beispielsweise den Einstieg in die Budget- und Prognosen-Erstellung in Maps zu erleichtern. 

Wellen+Nöthen investiert in make.tv

Als einer von vier Investoren beteiligt sich Wellen+Nöthen Ventures ab sofort an dem Internet-Live-Produktionstool make.tv aus Köln. Neben Wellen+Nöthen sind die Media Ventures GmbH, eine Beteiligungsgesellschaft des Medienunternehmers Dirk Ströer, der High Tech Gründerfond (HTGF) sowie die dimensional Beteiligungs GmbH an make.tv beteiligt. Die Plattform kombiniert Funktionalitäten eines Ü-Wagens mit Möglichkeiten für standortunabhängiges, teamgestütztes Arbeiten. So können bei kollaborativen Remote-Produktionen auf make.tv die beteiligten Teammitglieder, wie z.B. Ingest- und Outgest-Operator, Cutter oder Grafiker, dezentral auf der gesamten Welt verteilt sein. Neben vorproduzierten Inhalten lassen sich unterschiedlichste Live-Quellen wie Kameras, Smartphones oder Web-Cams in variabler Anzahl zuschalten. Die direkte Interaktion mit dem Zuschauer, beispielsweise in Form von Votings, Chats und Castings, wird so Realität im laufenden Programm. „Vor dem Hintergrund ‚Zuschauer machen Fernsehen’ können Nutzer zu Sendungen und Themen eigene Beiträge produzieren und an Wettbewerben teilnehmen. Sender gewinnen dadurch aktive Nutzer und Content zur Vermarktung“, so Andreas Jacobi, CEO bei make.tv. 

Die auf make.tv produzierten Inhalte können in nahezu jeglicher Form distribuiert werden. Für interaktive Formate steht der make.tv Player zur Verfügung. Ausstrahlen lässt sich das Signal darüber hinaus auf Videoplattformen wie YouTube und Ustream oder über Content Delivery Networks (CDNs) wie beispielsweise Akamai, Level3 und Dacast. Auch die Ausspielung auf Cloud-basierte Massenspeicher für Re-Broadcasting oder als VoD-Angebot ist möglich. 

„make.tv bietet einen völlig neuartigen Einstieg in die Welt der Live-Produktion. Mit seiner radikal schlanken Kostenstruktur öffnet make.tv den Zugang zu Märkten, die bislang kommerziell keine Relevanz besaßen“, so Peter Nöthen, Geschäftsführer bei Wellen+Nöthen. „Mit make.tv lassen sich Randsportarten, Events, Konferenzen, Konzerte, lokale und regionale News-Formate oder Independent-Produktionen wirtschaftlich rentabel herstellen.“

 

Info: www.make.tv , www.wellen-noethen.de

 

Peter Nöthen, Geschäftsführer bei Wellen+Nöthen (Foto: Wellen+Nöthen Ventures)

IFA-Apps von Heidelberg Mobil

Smarte Innovationen auf der ganzen Linie Getreu dem Motto „Smarte Innovationen als erster erleben“ präsentieren die IFA und Heidelberg Mobil den Besuchern die beiden IFA Apps 2013. Bereits im dritten Jahr hinter einander liefert Heidelberg Mobil die App in zwei unterschiedlichen Versionen, nämlich die IFA Business App für Fachbesucher, sowie die IFA Events App für die breite Öffentlichkeit. Vom 6. bis 11. September 2013 ist das Messegelände für alle Besucher geöffnet. Wer sich im Vorfeld über Aussteller und Events informieren möchte, kann dies mit Hilfe der smarten Begleiter tun. 

combit launcht address manager 17

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Bei der neuen Version der combit Kundenverwaltungssoftware iegt das Hauptaugenmerk auf der verbesserten Benutzerfreundlichkeit. Der ntegrierte Report Generator List & Label 18 bringt viele Reporting-Features hinzu, die dem Anwender neue Perspektiven bei Auswertungen und Analysen eröffnen. Außerdem ist ein mobiler address manager Client für Smartphones und Tablets enthalten.

Besonders beim Reporting trumpft der address manager auf: Überarbeitete und neue Auswertungsvorlagen, Gantt-Diagramme, Blasen- und Flächen- Charts, Datengrafiken und Farbschemata eröffnen viele Visualisierungsmöglichkeiten. Ausgaben werden dadurch anschaulicher und dargestellt.

Darüber hinaus hat combit in Version 17 wieder einige Kundenwünsche berücksichtigen können, wie zum Beispiel die neue Ansicht „Adressen“. Zunächst recht unscheinbar, entpuppt sich diese als praktisches Feature beim Import von flachen Adressbeständen wie aus Outlook oder Excel. Die Datensätze werden ganz erstellt und gesplittet, relational verknüpft und der bestehende Adressbestand um fehlende Felder ergänzt. Des Weiteren ist ab Version 17 der direkte Export von Einzel- und Serienbriefen nach Word zur Nachbearbeitung möglich. Web-Elemente holen Online-Inhalte direkt in die Kundenmaske und verknüpfen so lokal gespeicherte Daten mit Infos aus dem Internet. Der address manager ist freigegeben für Windows 8.

Info: www.combit.net

Event Pad Deutschland geht an den Start

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„Eine neue Dimension der Interaktivität“ verspricht Dienstleister Event Pad. Das Unternehmen stellt für interaktive Anwendungen im Rahmen von Veranstaltungen iPads, Event-Software und Betreuungsleistungen für bis zu 1000 Gäste bereit. Dabei sind alle Teilnehmer mit ihren „Event Pads“ über ein separat eingerichtetes W-Lan-Netz verbunden. Fragen während einer Präsentation, Live-Umfragen, Abstimmungen, Nachrichtenaustausch und Abruf aller Informationen können damit realisiert werden. Daten werden außerdem in Echtzeit erfasst, statistisch aufbereitet und generieren Mehrwert für einen Veranstalter.

Das System kam bereits beispielsweise bei Veranstaltungen von Brigdestone und The Daily Telegraph zum Einsatz. 2012 wurden die Anwendungen des Unternehmens nach eigenen Angaben bei mehr als 400 Live-Veranstaltungen mit über 60.000 Gästen genutzt.

Die Muttergesellschaft Event Pad hat ihren Sitz in Manchester, Großbritannien.

Info: www.eventpad.de

Brillenlose 3D-Technik für Produktpräsentation

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Die Tridelity AG hat die Vorstellung der neuen Fußballschuhe Hypervenom von Nike im Pariser Flagship Store der Marke mit frischer Präsentationstechnik in Szene gesetzt.

Real und schon fast zum Greifen nahe trat ein Fußballschuh aus den 2 x 2 110" großen VideoWalls im Flagship Store von Nike auf dem Champs Elysées in Paris dem Betrachter entgegen. Um dem Endkunden das Trageerlebnis des komplett neu entwickelten Schuhs zu vermitteln, griff Nike auf das Know-how von Tridelity im Bereich brillenloser 3D-Technik zurück. Der dafür eigens entwickelte 3D-Film präsentiert den Schuh als lebendige und intelligente Lebensform welcher via 3D-Technologie vom Display aus auf den Betrachter zufliegt. Der 3D-Effekt konnte dabei mit bloßem Auge und ohne Brille mit bis zu einem Betrachtungswinkel von 120 Grad wahrgenommen werden.

„Spezielle Produkte benötigen spezielle Maßnahmen“, so Michael Russo, CEO der Tridelity AG „auch am POS steht die Entwicklung nicht still, so wollen wir den Kunden mit neuen Präsentationstechnologien überraschen und ein revolutionierendes Werbeerlebnis, passend zu innovativen Produkten, bieten.“

Info: www.tridelity.com

Präsentation des neuen Schuhs (Foto: Tridelity AG)

App-Verwaltung via Smartphone

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Das Frankfurter Start-up AppYourself erweitert sein App-Baukastensystem um das mobile Dashboard „AppYourself Connect“, wodurch die Business-App nun auch mit dem Smartphone von unterwegs gepflegt werden kann. Die App ermöglicht es Unternehmen, ihren mobilen Auftritt und den Kundendialog über das Smartphone zu managen sowie Statistiken zur App-Performance in Echtzeit einzusehen. „AppYourself Connect“ kann ab sofort über den App Store von Apple bezogen werden. „AppYourself Connect“ erlaubt es dem Unternehmer, die wichtigsten Elemente der App schnell über das Smartphone zu aktualisieren und den Service für die mobile Kundschaft zu optimieren. So gehen vom Kunden versendete Bestellungen, Reservierungs- oder Terminanfragen direkt als Push-Nachricht in „AppYourself Connect“ ein, die der Unternehmer mit wenigen Klicks beantworten kann.

Info: www.appyourself.net

reddot design award für iXY-Mikrofon

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Mit seinem Klang macht RØDEs iXY-Mikrofon Aufnahmen in Studioqualität an iPhone, iPad und iPod touch möglich. Seine Verarbeitung und Design erfüllen höchste Ansprüche. Das fand jetzt auch die reddot-Jury, die das iXY mit einem Design-Award ausgezeichnet hat.

Das RØDE iXY ist ein hochwertiges Stereomikrofon, das direkt an verschiedene mobile Apple-Geräte angeschlossen werden kann. Die beiden Kapseln in XY-Anordnung sorgen für ein sehr sauberes Stereobild und einen ausgewogenen Frequenzgang. Eine passende Recording-App steht im iTunes-Store in zwei Varianten zur Verfügung.

Für das Gehäusedesign sind die beiden RØDE-Entwickler Peter Cooper und Sam Trewartha verantwortlich. Neben der gelungen Optik, guter elektrischer Abschirmung und der Verhinderung von störenden Reflexionen haben die beiden Australier aber auch auf eine sehr robuste Verarbeitung Wert gelegt, um das iXY zusammen mit einem Apple-Device immer und überall einsetzen zu können.

„Das iXY ist hochwertig und funktionell gestaltet und dank seiner Kompaktheit eine praktische Alternative zu herkömmlichen Tonrekordern. Es verwandelt iPhone und iPad im Handumdrehen in einen Rekorder mit professioneller Aufnahmequalität.“

Info: www.ixymic.com, www.rodemic.com, www.hyperactive.de

iXY-Mikrofon (Foto: RØDE)

App-Verwaltung via Smartphone

App-Verwaltung via Smartphone

Das Frankfurter Start-up AppYourself erweitert sein App-Baukastensystem um das mobile Dashboard „AppYourself Connect“, wodurch die Business-App nun auch mit dem Smartphone von unterwegs gepflegt werden kann. Die App ermöglicht es Unternehmen, ihren mobilen Auftritt und den Kundendialog über das Smartphone zu managen sowie Statistiken zur App-Performance in Echtzeit einzusehen. „AppYourself Connect“ kann ab sofort über den App Store von Apple bezogen werden. „AppYourself Connect“ erlaubt es dem Unternehmer, die wichtigsten Elemente der App schnell über das Smartphone zu aktualisieren und den Service für die mobile Kundschaft zu optimieren. So gehen vom Kunden versendete Bestellungen, Reservierungs- oder Terminanfragen direkt als Push-Nachricht in „AppYourself Connect“ ein, die der Unternehmer mit wenigen Klicks beantworten kann.

stereolize mit Red Dot Awards ausgezeichnet

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Die Jury des internationalen Red Dot Communication Design Awards hat die von stereolize geschaffene SAP Hana Daten-Visualisierung in der Kategorie Interface Design mit einem Red Dot ausgezeichnet. Dieses Konzept ermöglicht es, Echtzeitdaten kreativ zu visualisieren und aktiv in eine Präsentation zu integrieren. Außerdem bekam das Münchener Team den speziellen Red Dot Best of the Best Award in der Kategorie Interface Design. Ausgezeichnet wurde mit diesem Preis die Showroom-Gestaltung für den australischen Telekommunikationsanbieter Telstra. Hier wurde mit einem innovativen Raum- und Präsentationskonzept ein Showroom im Headquarter von Telstra in Melbourne geschaffen, der die Zukunft der Kommunikationsbranche erlebbar und die zukünftige Rolle von Telstra interaktiv anschaulich macht.

Jährlich wird von einer Expertenjury aus der Kommunikationsbranche der Red Dot Design Award für außergewöhnliche Leistungen in den Bereichen Produktdesign, Kommunikationsdesign und Designkonzepte vergeben. In diesem Jahr wurden rund 6.800 Arbeiten eingereicht. In 21 Kategorien konnten Young Professionals sowie erfahrene Designer und Agenturen ihre Kreativprojekte zum Red Dot Award: Communication Design 2013 einreichen. Prämiert wurden insgesamt 575 Arbeiten.

Info: www.stereolize.com

Showroom von Telstra (Foto: stereolize)

Guest-One und Conference Group kooperieren

Eine strategische Partnerschaft haben Guest-One und The Conference Group besiegelt. Mit sofortiger Wirkung ist der Wuppertaler Dienstleister für Teilnehmermanagement und Gästeorganisation exklusiver Partner von TCG im Bereich der Kongress- und Messe-Registrierung.