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Neuer Multitouch-Meeting-Tisch von Immersion

Immersion, Anbieter von immersiven und kollaborativen 3D-Technologien, stellt in Kürze seinen neuen Multitouch-Meeting-Tisch vor. Mit dem Produkt will der Hersteller die Optimierung von Meetings und Konferenzen vorantrieben.

Mit „Meetiiim“ fokussiert Immersion auf Schwierigkeiten, die sich aus passiven und damit mitunter unergiebigen Meetings mit einem oder zwei Rednern vor mehr oder minder aufmerksamen Zuhörern ergeben. Durch die Demokratisierung kollaborativer und immersiver 3D-Anwendungen soll der Meetiim-Tisch nach fünf Jahren Entwicklung Maßstäbe in einer neudefinierten, echten Zusammenarbeit setzen: „Meetiiim wird die Team-Sitzung schlicht revolutionieren,“ erklärt Christophe Chartier, Geschäftsführer von Immersion. „Mit Revolution meinen wir nicht grundlegende Veränderungen von Gewohnheiten. Wir verstehen darunter die Begünstigung der Interaktivität, die Erleichterung des Informationsaustauschs. Es wird leichter, auf Informationen zuzugreifen und sie in Kapital umzuwandeln.“

Das Design von Meetiiim und seine Benutzeroberfläche werten Projekte und den Vortrag bei dynamischen Präsentationen auf. Mit einer Platte aus Corian und durch andere erstklassig verarbeitete Materialien für bessere Haltbarkeit, klare Linien und besonders behandelte Oberflächen gliedert sich der Tisch gut in eine anspruchsvollste Arbeitsumgebung ein.

Sobald die WLAN-Verbindung mit Meetiiim hergestellt ist, eröffnen sich den Nutzern verschiedenste Möglichkeiten: Ob Zugang zur Cloud, ob Informationsaustausch in Echtzeit durch „Gleiten und Ablegen“ der Daten (3D-Modelle, Videos, PDF, Bilder, Bildschirmfotos), ob Steuerung entfernt verbundener Apparate, ob Versendung einer Notiz direkt an Meetiiim oder das Erfassen der laufenden Arbeit auf Meetiiim mit einem Zwischenablage-Tool - es stehen zahlreiche Funktionen zur Verfügung.

Außerdem kann am Ende eines Meetings ein Protokoll erstellt werden. Dadurch kann man nicht nur zeitaufwändige Abschriften, sondern auch Fehler hinsichtlich des Besprochenen und der getroffenen Entscheidungen vermeiden.

Weiteres Plus in puncto Effizienz und Produktivität sowie beim reibungsloser Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Beteiligten: Jeder Teilnehmer des Meetings kann je nach Anforderungen und seiner Ausrüstung eine Verbindung herstellen und seine eigenen Arbeitssitzungen erstellen.

Ebenso kann der Vorsitzende des Meetings mit der „Clone“-Funktion eine Kopie seiner Datei erstellen und jedem Teilnehmer eine Kopie davon senden. Auf diese Weise können alle in Echtzeit die Bedienungen oder Modifikationen sehen, die die in den Meetiiim-Funktionen integrierten Tools für Anmerkungen und Notizen ermöglichen. Die Anwesenden können so auf einen Blick die Aktualisierungen des Projekts verfolgen. Außerdem können alle beim Meeting geteilten Ideen erfasst und genau sowie fehlerfrei aufgezeichnet werden.

Sobald die Abstimmung und der Informationsaustausch abgeschlossen sind, lässt sich mit dem in Meetiiim integrierten Verwaltungsmanager der Projektverlauf aufzeichnen. Die Daten werden automatisch gespeichert und können schon am Ende des Meetings abgerufen werden. Die Anwesenden brauchen nicht extra auf das endgültige Protokoll zu warten.

„Diese kollaborative Technologie ermöglicht nicht nur, Interaktivität bei Meetings zu entwickeln, sondern vor allem den Entscheidungsprozess zwischen mehreren Parteien zu verbessern und daher zum Beispiel die Zeit für den Entwurf eines Produkts zu reduzieren“, schließt Christophe Chartier.

Info: www.meetiiim.com

Meetiiim im Einsatz (Foto: Immersion)

Neue Ricoh Ultra-Kurzdistanz-Projektoren erschienen

Mit den mobilen Ultra-Kurzdistanz-Projektoren PJ WX4141, PJ WX4141N und PJ WX4141NI präsentiert Ricoh drei neue DLP-Systeme, die sich insbesondere für kleine Räume anbieten. Durch integrierte Lautsprecher und umfangreiche Konnektivität sind die 3D-fähigen Projektoren in unterschiedlichen Bereichen einsetzbar. Die Modelle projizieren aus einer Distanz von 11,7 bis 24,9 Zentimetern ein Bild von 48 bis 80 Zoll. Mit einer WXGA-Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, einem Kontrastverhältnis von 5.000:1 und 3.300 Lumen erzeugen die Projektoren auch in hellen Räumen ein lebendiges und scharfes Bild. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise und dem Gewicht von drei Kilogramm sind sie ideal für die mobile Verwendung. Für den ortsgebundenen Einsatz gibt es die Option der Wand- beziehungsweise Deckenmontage für mehr Sicherheit.

Neben je einem standardmäßigen HDMI- und Audioeingang verfügen die Modelle PJ WX4141N und PJ WX4141NI über einen USB-Anschluss für das Präsentieren ohne PC, kabelgebundenes LAN und W-LAN. Durch die Unterstützung von DLNA- und UPnP-Standards kann der PJ WX4141N zudem Material von Smartphones und digitalen Medienservern projizieren. Eine Quick-Projection-Funktion hilft zusätzlich beim unkomplizierten Aufbau einer Verbindung mit einem LAN- beziehungsweise W-LAN-tauglichen Gerät.

Dank Energiesparfunktionen wie dem Eco-Modus werden die Lampenleistung und somit auch der Stromverbrauch der Modelle um ein Drittel reduziert. Dies verlängert die Lebensdauer der Lampe von 3.500 auf 5.000 Stunden. Weiter kann mit Hilfe der automatischen Ein-/Aus-Funktion der Zeitpunkt zum Abschalten des Geräts im Voraus festgelegt werden. Dies wirkt sich positiv auf die CO2-Emission aus.

Info: www.ricoh.de

Modell aus Ricohs PJ WX4141-Serie (Foto: Ricoh)

Sennheiser launcht drahtloses Konferenzsystem ADN-W

Sennheiser hat erstmals die drahtlose Erweiterung des ADN Konferenzsystems ADN-W präsentiert. „ADN-W erweitert unser erfolgreiches ADN Konferenzsystem um die Freiheit und Flexibilität einer kabellosen Lösung“, erklärt Jens Werner, Portfolio Manager Integrated Systems Division bei Sennheiser. „Dabei garantiert ADN-W auch weiterhin Betriebssicherheit und einen reibungslosen Ablauf, dank des großen Funkspektrums verknüpft mit einem automatischen, dynamischen Frequenzmanagement.“ Das digitale Konferenzsystem ADN-W (Audio Distribution Network Wireless) nutzt sowohl den 2.4 GHz als auch den 5 GHz Frequenzbereich für eine zuverlässige Audioübertragung.

Die Bedienung auf Nutzerseite ist einfach und intuitiv. ADN-W ist eine Hybrid-Lösung, die es problemlos ermöglicht, drahtgebundene mit drahtlosen Komponenten zu kombinieren. Somit können bestehende ADN Systeme einfach um ADN-W Komponenten erweitert werden, alle Sprechstellen werden direkt von der gleichen Central Unit gesteuert. Die austauschbaren Akkus garantieren eine Laufzeit der ADN-W Sprechstellen von mindestens 20 Stunden.

Bis zu 150 drahtlose Sprechstellen können gleichzeitig eingesetzt werden. Darüber hinaus lassen sich bei Bedarf während der Konferenz schnell und unkompliziert weitere Sprechstellen hinzufügen. Die flexibel nutzbare Ethernet-Schnittstelle ist auf dem neuesten Stand der Technik: Sie ermöglicht die intuitive Steuerung des Konferenzsystems vom PC und von Mediensteuerungsgeräten.

Der klare Sound und das komfortable Hörerlebnis sollen den Konferenzteilnehmern im Raum dienen. Um ungewollte Zuhörer auszuschließen, ist die Audioübertragung über das Sennheiser ADN-W Konferenzsystem kodiert: Die AES 128-bit Verschlüsselung schützt vor ungewollten Lauschangriffen.

Auch beim Transportieren und Laden des drahtlosen Konferenzsystems wurde auf eine möglichst nutzerfreundliche Lösung geachtet. Das flexible ADN-W Case beinhaltet dezidierte, stapelbare Module für alle Systemkomponenten sowie integrierte Einheiten zum Aufladen der Endgeräte. Der robuste Lade- und Transportkoffer kann individuell an die Größe des Systems angepasst werden.

Darüber hinaus stellt Sennheiser regelmäßige Software-Updates bereit, um ADN-W kontinuierlich zu verbessern und einen aktuellen Stand der Technik zu gewährleisten. „Die zahlreichen Features und der schnelle Aufbau des drahtlosen Systems machen ADN-W zu einer sehr effizienten, zukunftssicheren Lösung“, erklärt Jens Werner. „Und nicht zuletzt kommt ADN-W natürlich im gewohnt modernen, schicken Design.“

Das neue Sennheiser ADN-W ist ab Mai verfügbar.

Info: www.sennheiser.com

Betriebssicherheit mit dem drahtlosen ADN-W (Foto: Sennheiser)

Konferenzsystem uniCOS von Televic auf dem Markt

uniCOS ist das neueste Mitglied der Televic Familie. Ein Konferenzsystem mit zeitlosem Design und der Technologie des 21. Jahrhunderts. Ein Mikrofon, ein integrierter Lautsprecher, ein Anschluss für einen Kopfhörer und eine funktionelle Mikrofontaste bestimmen die Funktion des Audioteils; ein hochauflösender 7“ Touch Monitor ergänzt das System um Funktionen, wie sie heute in modernen Sitzungsräumen gebraucht werden. Abgerundet wird das uniCOS System durch einen RFID Leser, der die Authentifizierung der Delegierten drastisch vereinfacht.

Eine weitere Besonderheit stellt das Videoübertragungsformat dar. Hier werden Live Kamerabilder auf Wunsch auf den integrierten Bildschirmen dargestellt, und das mit einer so geringen Latenz, das der sonst übliche und störende Versatz zwischen Bild und Ton vollständig entfällt.

Die Leistungsmerkmal High-End Diskussions-Einheit mit 7" Touchscreen zum Tischeinbau sind die herausragende Audioqualität, Schwanenhalsmikrofone in 3 Längen,  High Definition Videosignale über HD-SDI Eingang, synchrones hochauflösendes Videobild,  Dokumentendarstellung und Abstimmfunktion, einfache Verkabelung mit einem CAT6-Kabel, optionale Dante Schnittstelle und ein kontaktloser RFID Chipkartenleser zur Identifikation und Rechtevergabe.

Info: www.comm-tec.de

System uniCOS (Foto: Televic)

„Taschenprojektor“ für den mobilen Einsatz von InFocus

Der neue IN1146 von InFocus ist ein leistungsstarkes Leichtgewicht. Seine extrem langlebige Leuchtdiode lässt das Gerät bis zu 30.000 Stunden lang strahlen. Der LED-Projektor ist nicht größer als ein Taschenbuch, äußerst einfach zu bedienen und verfügt über zahlreiche Anschlussmöglichkeiten.

Mit gerade mal 800 Gramm Gewicht eignet sich der IN1146 für mobilen Einsatz. Das Gerät passt in jedes Handgepäck und ist einfach in der Bedienung – ganz ohne Aufwärmphase liefert es sekundenschnell ein farbintensives und kontrastreiches (10.000:1) Bild auf Knopfdruck. Eine automatische Trapezkorrektur sorgt darüber hinaus für eine verzerrungsfreie, korrekte Abbildung.

Dank der lampenlosen LED-Technologie ist der Projektor besonders langlebig – die Diode hält bis zu 30.000 Stunden. Bei einer durchschnittlichen Betriebszeit von täglich vier Stunden an fünf Tagen pro Woche ergibt sich eine Lebensdauer von rund zwölf Jahren. Darüber hinaus sind LED-Projektoren deutlich energieeffizienter und benötigen daher weniger Strom als konventionelle Beamer. Das Gerät bietet eine Lichtstärke von 800 Lumen.

Per HDMI- oder VGA-Kabel lässt sich der IN1146 mit einem PC verbinden. Praktisch für den mobilen Einsatz ist die drahtlose Wiedergabe von Signalquellen per USB-WiFi-Adapter am Laptop oder die Darstellung von Powerpoint-Präsentationen, Word-Dokumenten, Videos und Fotos per USB-Anschluss und SD-Card-Slot.

Info: www.infocus.de

IN1146 (Foto: InFocus)


Smartphone-Boom setzt sich fort

 

Die starke Nachfrage nach Smartphones setzt sich 2014 fort. In diesem Jahr werden voraussichtlich rund 30 Millionen Geräte in Deutschland verkauft. Das entspricht einem Plus von zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2011 hat sich der Absatz von Smartphones in Deutschland fast verdoppelt. Damals wurden 15,9 Millionen Geräte verkauft. Die starke Nachfrage nach hochwertigen Geräten lässt auch den Umsatz weiter steigen. 2014 werden voraussichtlich 9,3 Milliarden Euro mit Smartphones umgesetzt. Das ist ein Wachstum um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das berichtet der Verband Bitkom auf Basis von EITO-Daten. „Auch im achten Jahr des Smartphone-Booms ist die Begeisterung bei den Verbrauchern ungebrochen“, sagt Jens Schulte-Bockum, Bitkom-Präsidiumsmitglied. „Smartphones sind die Treiber des digitalen Wandels – nicht nur im Telekommunikationssektor. Auch in anderen Bereichen schieben sie ganz neue Geschäftsmodelle an.“

 

Knapp 82 Prozent aller in Deutschland verkauften Mobiltelefone werden 2014 voraussichtlich Smartphones sein. Beim Umsatz beträgt ihr Anteil sogar 97 Prozent. „Smartphones sind heute schon Mittelpunkt des digitalen Lebens: Wir zahlen, planen und buchen mit ihnen“, sagt Schulte-Bockum. „Künftig werden sie weitere Bereiche erobern, durch neue Anwendungen etwa im Automotive- oder Gesundheits-Bereich. Rund um Smartphones entstehen so neue Ökosysteme, die enorme Chancen gerade auch für junge Unternehmen bieten.“

 

Den Marktprognosen liegen Untersuchungen des European Information Technology Observatory (EITO) zugrunde. EITO liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten IDC und GfK.

 

Info: www.bitkom.org


Grafische Darstellung der Nachfrageentwicklung (Grafik: Bitkom)

Smartphone-Boom setzt sich ungemindert fort

Bitkom_Smartphones

Die starke Nachfrage nach Smartphones setzt sich 2014 fort. In diesem Jahr werden voraussichtlich rund 30 Millionen Geräte in Deutschland verkauft. Das entspricht einem Plus von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2011 hat sich der Absatz von Smartphones in Deutschland fast verdoppelt. Damals wurden 15,9 Millionen Geräte verkauft. Die starke Nachfrage nach hochwertigen Geräten lässt auch den Umsatz weiter steigen. 2014 werden voraussichtlich 9,3 Milliarden Euro mit Smartphones umgesetzt. Das ist ein Wachstum um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das berichtet der Verband Bitkom auf Basis von EITO-Daten. „Auch im achten Jahr des Smartphone-Booms ist die Begeisterung bei den Verbrauchern ungebrochen“, sagt Jens Schulte-Bockum, Bitkom-Präsidiumsmitglied. „Smartphones sind die Treiber des digitalen Wandels – nicht nur im Telekommunikationssektor. Auch in anderen Bereichen schieben sie ganz neue Geschäftsmodelle an.“

Knapp 82 Prozent aller in Deutschland verkauften Mobiltelefone werden 2014 voraussichtlich Smartphones sein. Beim Umsatz beträgt ihr Anteil sogar 97 Prozent. „Smartphones sind heute schon Mittelpunkt des digitalen Lebens: Wir zahlen, planen und buchen mit ihnen“, sagt Schulte-Bockum. „Künftig werden sie weitere Bereiche erobern, durch neue Anwendungen etwa im Automotive- oder Gesundheits-Bereich. Rund um Smartphones entstehen so neue Ökosysteme, die enorme Chancen gerade auch für junge Unternehmen bieten.“

Den Marktprognosen liegen Untersuchungen des European Information Technology Observatory (EITO) zugrunde. EITO liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten IDC und GfK.

Info: www.bitkom.org

Grafische Darstellung der Nachfrageentwicklung (Grafik: Bitkom)

Sicherer Zugriff auf Cloud-Inhalte

 

Mit Dell Wyse Cloud Connect baut Dell sein Portfolio von End-to-End-Desktop-Virtualisierungslösungen weiter aus. Das Device in der Größe eines USB-Sticks kombiniert Mobilität mit hoher Sicherheit und Zuverlässigkeit. Mit Cloud Connect wird ein gewöhnlicher Bildschirm zu einem interaktiven, persönlichen Display. Das Gerät lässt sich an jedes HMDI- oder MHL (Mobile High-Definition Link)-fähige Display anschließen und bietet die volle HD-Benutzererfahrung. Unternehmen sind damit in der Lage, problemlos Cloud-Services im Büro, unterwegs oder für Anwender im Home-Office bereitzustellen.

 

Cloud Connect, ehemals bekannt unter dem Projektnamen Ophelia, soll eine neue Kategorie von Geräten für Endanwender darstellen. Sie schließen die Lücke zwischen Thin Clients und Mobile Devices und sind ein integraler Bestandteil des Lösungsportfolios für die End-to-End-Desktop-Virtualisierung von Dell. Die kompakten, sicheren und über die Cloud verwalteten Geräte zeichnen sich durch niedrige Total Cost of Ownership (TCO) aus. Cloud Connect lässt sich von verschiedenen Benutzergruppen und in unterschiedlichen Anwendungsszenarien einsetzen: mobil tätige Mitarbeiter, im Home Office, für Digital Signage, für interaktive Kiosksysteme und andere Anwendungen mit einem begrenzten Raumangebot.

 

Mobile Mitarbeiter erhalten einen schnellen und einfachen Zugriff auf virtuelle Desktops, Cloud Services, Applikationen und IT-Support. Cloud Connect ermöglicht eine einfache Remote-Verbindung zu Computern, die unter Windows oder Mac OS X laufen, sowie deren Anwendungen oder Daten. Interaktive Plug-and-Play-Präsentationen können aus der Cloud oder von dem Gerät selbst gestartet werden und auf jedem hochauflösenden Bildschirm ablaufen. Das Gerät in der Größe eines USB-Sticks benötigt keine Batterie und lässt sich als Backup für andere mobile Endgeräte nutzen, falls diese verloren gehen oder gestohlen werden.

 

Den Marktforschern von IDC zufolge legte der Markt für Smart Connected Devices 2012 um 30,4 Prozent zu; 2014 sollen bereits mehr als 1,7 Milliarden Devices verkauft werden. Für 2017 prognostiziert IDC, das diese Zahl auf mehr als 2,3 Milliarden Stück anwächst und der Markt ein Volumen von 748,6 Milliarden US-Dollar erreicht. Die Zahlen weisen auf einen massiven Wandel bei der Art und Weise hin, wie Anwender Applikationen und Daten nutzen. Grund hierfür sind aktuelle Trends wie Bring Your Own Device, die weiter steigende Zahl mobiler Applikationen, die Nutzung der unterschiedlichsten Social-Media-Plattformen und die zunehmende Verbreitung von Cloud Computing.

 

Cloud Connect repräsentiert eine neue Kategorie von Smart Connected Devices und ist das einzige Gerät seiner Klasse, das nahtlos in ein sicheres End-to-End-Desktop-Virtualisierungsportfolio eingebunden ist. Das Lösungsangebot von Dell umfasst Software für die einfache Remote-Verwaltung von Geschäftsanwendungen und Daten auf mobilen Endgeräten mit dem Dell Wyse Cloud Client Manager, flexible Desktop-Virtualisierungslösungen, gemeinsam mit Partnern wie Citrix, Microsoft oder VMware, den Zugriff auf Dateien und Apps in einer Personal Cloud mit Dell Wyse Pocket Cloud und weltweiten Service und Support mit dem Dell ProSupport for Cloud.

 

Cloud Connect ist ab sofort zu einem Preis von 105 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer erhältlich.

 

Info: www.dell.com


Dell Wyse Cloud Connect (Foto: Dell)

Sicherer Zugriff auf Cloud-Inhalte

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Mit Dell Wyse Cloud Connect baut Dell sein Portfolio von End-to-End-Desktop-Virtualisierungslösungen weiter aus. Das Device in der Größe eines USB-Sticks kombiniert Mobilität mit hoher Sicherheit und Zuverlässigkeit. Mit Cloud Connect wird ein gewöhnlicher Bildschirm zu einem interaktiven, persönlichen Display. Das Gerät lässt sich an jedes HMDI- oder MHL (Mobile High-Definition Link)-fähige Display anschließen und bietet die volle HD-Benutzererfahrung. Unternehmen sind damit in der Lage, problemlos Cloud-Services im Büro, unterwegs oder für Anwender im Home-Office bereitzustellen.

Cloud Connect, ehemals bekannt unter dem Projektnamen Ophelia, soll eine neue Kategorie von Geräten für Endanwender darstellen. Sie schließen die Lücke zwischen Thin Clients und Mobile Devices und sind ein integraler Bestandteil des Lösungsportfolios für die End-to-End-Desktop-Virtualisierung von Dell. Die kompakten, sicheren und über die Cloud verwalteten Geräte zeichnen sich durch niedrige Total Cost of Ownership (TCO) aus. Cloud Connect lässt sich von verschiedenen Benutzergruppen und in unterschiedlichen Anwendungsszenarien einsetzen: mobil tätige Mitarbeiter, im Home Office, für Digital Signage, für interaktive Kiosksysteme und andere Anwendungen mit einem begrenzten Raumangebot.

Mobile Mitarbeiter erhalten einen schnellen und einfachen Zugriff auf virtuelle Desktops, Cloud Services, Applikationen und IT-Support. Cloud Connect ermöglicht eine einfache Remote-Verbindung zu Computern, die unter Windows oder Mac OS X laufen, sowie deren Anwendungen oder Daten. Interaktive Plug-and-Play-Präsentationen können aus der Cloud oder von dem Gerät selbst gestartet werden und auf jedem hochauflösenden Bildschirm ablaufen. Das Gerät in der Größe eines USB-Sticks benötigt keine Batterie und lässt sich als Backup für andere mobile Endgeräte nutzen, falls diese verloren gehen oder gestohlen werden.

Den Marktforschern von IDC zufolge legte der Markt für Smart Connected Devices 2012 um 30,4 Prozent zu; 2014 sollen bereits mehr als 1,7 Milliarden Devices verkauft werden. Für 2017 prognostiziert IDC, das diese Zahl auf mehr als 2,3 Milliarden Stück anwächst und der Markt ein Volumen von 748,6 Milliarden US-Dollar erreicht. Die Zahlen weisen auf einen massiven Wandel bei der Art und Weise hin, wie Anwender Applikationen und Daten nutzen. Grund hierfür sind aktuelle Trends wie Bring Your Own Device, die weiter steigende Zahl mobiler Applikationen, die Nutzung der unterschiedlichsten Social-Media-Plattformen und die zunehmende Verbreitung von Cloud Computing.

Cloud Connect repräsentiert eine neue Kategorie von Smart Connected Devices und ist das einzige Gerät seiner Klasse, das nahtlos in ein sicheres End-to-End-Desktop-Virtualisierungsportfolio eingebunden ist. Das Lösungsangebot von Dell umfasst Software für die einfache Remote-Verwaltung von Geschäftsanwendungen und Daten auf mobilen Endgeräten mit dem Dell Wyse Cloud Client Manager, flexible Desktop-Virtualisierungslösungen, gemeinsam mit Partnern wie Citrix, Microsoft oder VMware, den Zugriff auf Dateien und Apps in einer Personal Cloud mit Dell Wyse Pocket Cloud und weltweiten Service und Support mit dem Dell ProSupport for Cloud.

Cloud Connect ist ab sofort zu einem Preis von 105 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer erhältlich.

Info: www.dell.com

Dell Wyse Cloud Connect (Foto: Dell)

App für die Event-Planung von Party Rent

App_Party_Rent

Straffe Fristen und ein umfassender Koordinationsaufwand machen die Livekommunikation zu einem abstimmungsintensiven Business. „Als Partner der professionellen Veranstaltungsplaner sehen wir unsere Aufgabe darin, Prozesse schon in der Planungs- und Orientierungsphase effizient und flexibel zu unterstützen“, sagt Martin Stemerdink, Vertriebsleiter und Prokurist am Standort Bocholt.

Genau hier setzt das neue Service-Tool Party Rent App. „Wir begegnen dem wachsenden Bedürfnis nach Mobilität in der Branche. Mit unserer App arbeiten Veranstaltungsplaner intuitiv und mobil – immer und überall“, erklärt Stemerdink. Das Tool dient vor allem der Prozessoptimierung aufseiten der Kunden: Bilder zu Veranstaltungen jeder Art und das umfassende Portfolio an Produkten können den Nutzern Impulse für die Inszenierung eines Events geben. Durch automatische Updates verfügt der App-Nutzer immer über aktuelle Trends. Mit individuellen ‚Moodboards‘ – einer Sammlung von Inspirationen zu Raum- und Möblierungskonzepten – können Veranstaltungsplaner Ideen auch vor ihren Kunden präsentieren. Direkt an den Vertrieb von Party Rent gesendet, wird auf Basis eines ‚Moodboards‘ innerhalb kürzester Zeit eine erste Budgetorientierung erstellt.

Info: www.partyrent.com/app

Tablet mit Party Rent App (Foto: Party Rent)

Ungerboeck und UFI kooperieren

 

Der Verband UFI hat eine Vereinbarung über eine dreijährige Zusammenarbeit mit Ungerboeck Software geschlossen. Bei allen UFI-Veranstaltungen bis Mai 2017 wird die Eventmanagement-Software von Ungerboeck eingesetzt werden. „UFI und das Ungerboeck-Team arbeiten bereits seit vielen Jahren eng zusammen und wir freuen uns schon jetzt auf eine neue Form der Kooperation. Unsere acht internationalen Veranstaltungen pro Jahr sind von großer Bedeutung und bieten wertvolle

 

Networking-Plattformen für unsere Mitglieder. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass die zukünftigen Veranstaltungen mit modernsten Technologien, wie wir sie dank unserer neuen Geschäftsbeziehung nutzen können, organisiert und unterstützt werden", beschreibt Paul Woodward, Managing Director von UFI, die neue Zusammenarbeit.

 

Auf UFI-Veranstaltungen treffen sich Branchenexperten, um über die neuesten Ideen und Entwicklungen in der Messebranche zu diskutieren. UFI ist über seine Mitglieder - darunter weltweit führende Messeveranstalter und Messegeländebesitzer, Berufsverbände und Branchenpartner - in 85 Ländern auf 5 Kontinenten vertreten. Die Mitglieder von UFI sind über alle Kontinente der Welt verteilt und erwarten höchste Qualitätsstandards bei der Veranstaltungsorganisation, dazu gehört auch ein professioneller Online-Bereich zu jeder UFI-Veranstaltung.

 

Info: www.ufi.org, www.ungerboeck.com


Paul Woodward, UFI Geschäftsführer und Thorsten Kolbinger, Managing Director EMEA von Ungerboeck (v.l., Foto: Ungerboeck)

 

Spracheingabe für Bing Übersetzer App

 

Mit dem Update der Bing Übersetzer App für Windows 8 können Anwender die bekannte Spracheingabe-Funktion der Windows Phone App jetzt auch von jedem Windows 8 Device nutzen. Darüber hinaus können Übersetzungsanfragen als Text eingegeben, diktiert oder mit der integrierten Kamera eingescannt werden. Die App gibt die Übersetzung im landestypischen Akzent gesprochen und als Text aus, so kann beispielweise eine Restaurant-Bestellung oder die Frage nach dem Weg direkt abgespielt werden, während gleichzeitig die Aussprache trainiert wird. Zahlreiche Sprachpakete lassen sich sowohl für Windows als auch Windows Phone kostenlos herunterladen und sind damit auch offline ohne Roaming-Gebühren im Ausland verfügbar.

 

Auch für die Bing Übersetzer App für Windows Phone steht ab sofort ein Update bereit, das die Sprachfunktion verbessert, die Qualität der Übersetzung steigert und ein neu gestaltetes Userinterface für die Offline-Sprachpakete liefert.

 

Info: www.microsoft.com

Spracheingabe für Bing Übersetzer App

Windows_App

Mit dem Update der Bing Übersetzer App für Windows 8 können Anwender die bekannte Spracheingabe-Funktion der Windows Phone App jetzt auch von jedem Windows 8 Device nutzen. Darüber hinaus können Übersetzungsanfragen als Text eingegeben, diktiert oder mit der integrierten Kamera eingescannt werden. Die App gibt die Übersetzung im landestypischen Akzent gesprochen und als Text aus, so kann beispielweise eine Restaurant-Bestellung oder die Frage nach dem Weg direkt abgespielt werden, während gleichzeitig die Aussprache trainiert wird. Zahlreiche Sprachpakete lassen sich sowohl für Windows als auch Windows Phone kostenlos herunterladen und sind damit auch offline ohne Roaming-Gebühren im Ausland verfügbar.

Auch für die Bing Übersetzer App für Windows Phone steht ab sofort ein Update bereit, das die Sprachfunktion verbessert, die Qualität der Übersetzung steigert und ein neu gestaltetes Userinterface für die Offline-Sprachpakete liefert.

Windows_app_2 

Info: www.microsoft.com

Screenshot App (Foto: Microsoft)

cluetec veröffentlicht mQuest Release 9.1

cluetec_logo

cluetec, Spezialist für mobile Softwarelösungen, hat mit dem Release 9.1 eine weitere Entwicklungsstufe der mobilen Befragungs- und Erhebungssoftware mQuest präsentiert. Zentrale Neuerung ist die Einführung eines Sample Managements, mit dem Felder, Stichproben und Quoten

noch effizienter kontrolliert und gesteuert werden können. Außerdem wurde der Funktionsumfang der iOS Version von mQuest weiterentwickelt. Das neu integrierte Sample Management erlaubt es, Marktforschungsprojekte ab sofort noch besser zu steuern und zu kontrollieren. So können Felder, Quoten sowie Stichproben jetzt in Echtzeit überwacht werden. Über eine einfache Excel-Schnittstelle können Samples definiert, den Interviewern zugewiesen und überprüft werden.

Neben dem Sample-Management wurde der Funktionsumfang des iOS Clients von mQuest deutlich erweitert, so dass dieser ebenso wie die Android-Version sämtliche von mQuest unterstützten Fragetypen – inklusive Multimediafragen, Freihandnotizen und ImageMaps - darstellen kann. Auch bietet der iOS Client nun Autovervollständigungslisten, navigierbare Kapitel, Wiedergabemöglichkeiten von Audio/Video sowie diverse andere Funktionen, die aus dem Android Client übertragen wurden.

Um die Datenerfassung noch komfortabler zu machen, besteht über den iOS Client außerdem die Möglichkeit, mehrere Fragen auf einer Bildschirmseite darzustellen.

„Das neue Sample-Management hilft forschungstreibenden Unternehmen, die Effizienz ihrer Projekte zu erhöhen, indem sie in Echtzeit die Feldarbeit kontrollieren können“, erläutert Matthias Helferich, Geschäftsführer der cluetec GmbH. „Mit dem Release der mQuest 9.1-Version konnte zudem die vollumfängliche Übertragung aller Android-Funktionen auf iOS abgeschlossen werden."

Info: www.cluetec.de

Christie bringt neue Projektorenserie auf den Markt

 

Christie erreicht mit der neuen Q-Serie, die demnächst vorgestellt wird, maximale 1-Chip-DLP-Lichtintensität. Die 1-Chip-DLP-Plattform der Christie Q-Serie bietet Lichtstärkeoptionen von 8.500 bis hin zu 10.000 Lumen, sowie die Auflösungen XGA, QXGA und WUXGA. Im Bühnenbau, bei Konzerten, Kongressen und anderen Veranstaltungen, bei denen visuelle Effekte entscheidend sind, sollen Anwender mit der Q-Serie einen klaren Unterschied im Bezug auf die Abmischung und das Warping von Bildern aus verschiedenen Projektoren auf flache, gekrümmte, vieleckige oder kugelförmige Oberflächen erkennen können.

 

Die Christie Q-Serie, anwendbar im Einzel- oder Dual-Lampenmodus, ist mit der hochentwickelten Bildverarbeitungstechnologie eClarity ausgestattet, die das Bild durch erweiterte Kontrollmöglichkeiten für Schärfe, Glanz und Schattierungen maßgeblich verbessert. Christie eClarity sorgt bei Bildern in Standardauflösung für verbesserte Bildklarheit und somit für ein ausdrucksstärkeres Bild. Dank integriertem High Dynamic Contrast Range (HDCR) gehören „verwaschene“ Bilder in lichtstarker Umgebung der Vergangenheit an.

 

Info: www.christieemea.com