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Konferenzsystem Phonum von beyerdynamic

Das Wireless Bluetooth Speakerphone Phonum wird kabellos mit Smartphone oder Laptop verbunden und überträgt Sprache dann in beide Richtungen. Herzstück des Konferenzsystems ist die Gecko 360° Technologie mit den Komponenten Function, Voice, Sound.

Einen wesentlichen Anteil an der Übertragungsqualität von Phonum haben laut Hersteller die speziell angeordneten 360° Mikrofone mit ihren Funktionstypen Fix, Follow und 360°. Diese Technologie erlaubt Voice-Tracking, bei dem durch das Zusammenspiel von drei hochwertigen Mikrofonkapseln, die Aufnahmerichtung dynamisch optimiert wird. Bei Fix nimmt Phonum das Gesprochene aus einer definierten Richtung auf, bei Follow folgt es automatisch der Sprechrichtung und bei 360° erfasst es den gesamten Raum. So werden die Worte klar und verständlich eingefangen und übertragen. Gecko 360° blendet gleichzeitig effektiv Hintergrundgeräusche oder störende Echos aus, wodurch mögliche akustische Probleme des Raums wirkungsvoll ausgeglichen werden. Die Auswahl und Einstellung der gewünschten Gecko 360° Function erfolgt über ein elegantes Touchpanel.

Für die hochwertige Aufnahme und Übertragung der Sprache sorgen die drei Mikrofonkapseln mit der innovativen Fix & Follow Technologie, die Wiedergabe des Gegenübers meistert ein außergewöhnliches Downfire Soundsystem. Die Ingenieure von beyerdynamic haben diese einzigartige Technik entwickelt, bei der der Schall über den Lautsprecher nach unten auf eine Reflektorplatte abgestrahlt wird, um sich von dort glasklar und gleichmäßig im Raum zu verteilen. Alle Anwesenden können dem Gespräch so problemlos folgen und ihre Konzentration auf die Inhalte richten, statt angestrengt lauschen zu müssen. So werden Konferenzen entspannter und produktiver. Auch die Wiedergabe von Musik oder Filmen über den hochwertigen Downfire Lautsprecher ist ohne weiteres möglich.

beyerdynamic Phonum ist kabellos, kompakt und mobil. Es gibt keine komplexe Verkabelung, die aufwendig im Raum installiert werden müsste. Phonum lässt sich einfach in einem Raum bringen und aktivieren. Eine Akkuladung bietet bis zu 12 Stunden Gesprächszeit.

Info: www.beyerdynamic.com

Phonum (Foto: beyerdynamic)

Die Gewinner des Sinus Award 2019

Der Preis für besondere Leistungen im Bereich AV-Medientechnik und Systemintegration zeichnet in der Kategorie „Control Room“ die neue IP-basierte Medientechnik im GEO Mission Control Center von Eumetsat in Darmstadt aus. Siegerprojekt in der Kategorie „Corporate“ ist die Inspiration Wall im Merck Innovation Center, ebenfalls in Darmstadt. Der Ehrenpreis wird im Rahmen der Prolight + Sound in Frankfurt verliehen. Die Zeremonie findet in diesem Jahr am 4. April statt.

Die Inspiration Wall ist eine raumgreifende kinetische Installation, die dem Foyer des Merck Innovation Centers eine klare Identität gibt. Die Choreographie der Installation entwickelt sich aus der dynamischen Interaktion der physischen Bewegung der Monitore und der virtuellen Bewegung der Bilder.

Die Installation erstreckt sich über eine fast 18 Meter lange, leicht konvexe Wand. Sie besteht aus 24 Reihen mit je drei Monitoren, die sich einzeln vertikal bewegen lassen. Die Bilder der Installation werden innerhalb eines vordefinierten Spektrums in Echtzeit erzeugt: Die einzelnen Szenen, entwickeln sich aus zehn verschiedenen visuellen Welten und gestalten sich durch generative Elemente immer wieder anders.

Die Installation reagiert zudem auf die Bewegung der Besucher und ändert so ihr Aussehen und Verhalten im Tagesverlauf. Mit zunehmender Aktivität im Foyer erhöht sich auch die Dynamik der Choreographie. Die besonders lichtstarken Monitore leuchten am Abend mit einsetzender Dunkelheit stärker, während die Choreographie ruhiger wird. In den Fluss der Bilder mischen sich zudem typografische Inhalte: kurze Ankündigungen des Innovation Centers bis zu einer maximalen Länge von 140 Zeichen und aktuellste Hashtags ausgewählter Twitter-Kanäle von Merck.

Auftraggeber: Merck KGaA, Darmstadt

Ausführung: eyevis GmbH, Reutlingen

Art+Com Studios, Berlin

medienprojekt P2, Stuttgart

MKT-AG, Olching

schnellebuntebilder, Berlin

I

m GEO Mission Control Centre (GEO MCC) von Eumetsat sorgt erneuerte Medientechnik mit einer IP-basierten Signaldistribution seit 2018 für optimierte Betriebsabläufe. Eumetsat, eine internationale Organisation mit Sitz in Darmstadt, betreibt Wettersatelliten, die Bilder für Wetterbeobachtung und Wettervorhersage liefern und dabei helfen, Erkenntnisse zur Klimaveränderung sowie zur globalen Erwärmung zu sammeln. Das GEO MCC ist nach Angabe des Unternehmens Europas modernster Kontrollraum für die Steuerung von Satelliten.

Dreh- und Angelpunkt bei der erneuerten Medientechnik ist neben drei großen Videowalls die IP-basierte Signaldistribution. Hier erfolgt die komplette Verteilung der Video- und Audiosignale sowie die KVM-Steuerung über ein zentrales Netzwerk. Als Controller ist ein AMX-NX-System im Einsatz, die Bedienung erfolgt via AMX Touchpanels.

Eine hohe Bedeutung kommt der Audio-Übertragung zu. Signale wie Sprache und Warnmeldungen können im GEO MCC nicht nur über die Lautsprecher der Arbeitsmonitore wiedergegeben werden, sondern auch über hochwertige 2-Wege-Boxen, die rechts und links der Displaywalls hinter akustisch transparenten Verkleidungen installiert sind. Das Routing erfolgt über eine DSP-Matrix; 96 Kanäle sind aktuell im Einsatz.

Eine besondere Herausforderung bei der Umsetzung des Projekts bestand darin, dass keine externe Software auf den Rechnern von Eumetsat laufen darf. So mussten alle zum Einsatz kommenden Applikationen speziell für die Steuerung von Satelliten geschrieben werden. Darüber hinaus würdigte die Jury, dass das GEO MCC im Rahmen von Führungen für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Auftraggeber: Eumetsat (European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites), Darmstadt

Ausführung: SWiCA Conference Technology, Hirschberg a.d. Bergstraße

Welco AG, Arlesheim (Schweiz)

Info: www.prolight-sound.com

Inspiration Wall, Controll Room Eumetsat,  (Fotos: Andreas Gaube, Art+Com)

Variabel nutzbares Equipment-Konzept SolutionBox

Die SolutionBox ist ein ganzheitliches System, das sich durch die Gestaltungsmöglichkeiten individualisieren lässt. Sie wird in zwei Varianten vorgestellt, die SolutionBox Whiteboard und die SolutionBox Display.

Die SolutionBox Whiteboard ist die Einstiegsvariante und beinhaltet einen interaktiven Fingertouch-Projektor der Marke Optoma, der in verschiedenen Ausführungen erhältlich ist. Die High-End-Lösung ist die SolutionBox Display mit einem 86 Zoll Touchdisplay der Marke Clevertouch.

Beide Varianten sind in eine technische Umgebung eingebettet, die durch ihre hohe Verarbeitungsqualität alle Sicherheitsaspekte berücksichtigt und einen stabilen Betrieb gewährleistet. Das Display beziehungsweise das Whiteboard ist an einem 290 cm hohen Pylonensystem von Kindermann befestigt, welches sich stufenlos in der Höhe verstellen lässt und somit Anwendern jeder Größe optimale Arbeitsbedingungen bietet. Optional lassen sich daran zwei Whiteboard-Flügel anbringen, um handschriftliche Notizen festzuhalten.

Externe Geräte, wie beispielsweise Laptops oder Dokumentenkameras, werden über ein Anschlussfeld unter dem Bildschirm/Whiteboard verbunden, an das auch eine programmierbare Mediensteuerung angeschlossen ist, die eine Fernbedienung zum Wechsel der Eingangssignale überflüssig macht. Über einen elektronischen RIFD-Lock, also eine individuell auf den Nutzer konfigurierte Chipkarte, die kurz an das Anschlussfeld gehalten wird, schaltet sich das gesamte System in den Betriebsmodus und kann sofort verwendet werden.

Das Konzept wird durch eine servicefreundliche Montage und datenbankbasierte Wartungskonzepte abgerundet. Auch das Thema „Green IT“ wird adressiert, da im Standby-Modus alle Systemkomponenten, bis auf die Steuerung, vom Strom getrennt sind und so der Standby Stromverbrauch auf unter 1 Watt/Stunde reduziert werden kann.

Info: www.kindermann.com

Solutionbox Display (Foto: Kindermann)

Infrarot-Konferenzsystem von Audio-Technica

Audio-Technica hat mit ATUC-IR ein neues Infrarot-Konferenzsystem präsentiert. Damit wird das digitale Konferenzsystem ATUC-50 ergänzt und das Angebot um drahtlose Übertragungsmöglichkeiten erweitert.

Das Infrarot-System ATUC-IR bietet laut Hersteller beste Sicherheit, Skalierbarkeit und Flexibilität und soll gewährleisten, dass die übertragenen Signale zuverlässig innerhalb der Konferenzräume bleiben. Damit empfiehlt es sich insbesondere für Situationen, in denen kabelgebundene Systeme nur eingeschränkt einsetzbar sind.

Dank der Hybridtechnik der zentralen Kontrolleinheit lässt sich das Infrarot-System mit ATUC-50-Komponenten kombinieren, ohne dafür eine weitere Kontrolleinheit zu benötigen. Außerdem kann die Kontrolleinheit ATUC-IRCU mit bis zu zwei zusätzlichen Einheiten des Typs ATUC-50CU gekoppelt werden und ermöglicht so die Installation eines Konferenzsystems mit bis zu 500 Sprechstellen – 200 Infrarot- und 300 kabelgebundenen Sprechstellen. Die Steuerung sämtlicher angeschlossenen Sprechstellen eines solchen kombinierten Systems erfolgt über eine IR-Kontrolleinheit, die außerdem mit einer USB-Schnittstelle zur Aufzeichnung der übertragenen Signale ausgestattet ist.

Die zugehörige, einfach zu bedienende Sprechstelle verfügt über zwei Multifunktionstasten (die von zwei Sprechern genutzt werden können), zwei Kopfhörerausgänge und konfigurierbare RGB-LEDs. Bei mehrsprachigen Konferenzen lassen sich darüber hinaus bis zu sechs bestimmte Dolmetschereinheiten in das System einbinden, so dass drei verschiedene Sprachen übertragen werden können.

Info: www.audio-technica.com

ATUC-IR (Foto: Audio-Technica)

Laserprojektor mit Kollaborations-Feature von Vivitek

Der NovoProjector DH3665ZN ist eine All-in-One-Lösung. Das Gerät bringt Projektion und drahtlose Kollaboration von beispielsweise Meeting-Teilnehmern zusammen und kann mit anderen NovoConnect-Produkten über ein Netzwerk verwaltet werden kann.

Dabei arbeitet NovoProjector nahtlos mit zusätzlichen Vivitek NovoConnect Launcher-Modulen zusammen, um eine direkte drahtlose Verbindung vom Laptop herzustellen und Meeting-Inhalte von fast jedem mobilen Gerät zu spiegeln. Neben drahtlosem Präsentieren sind Kommentierungs- und Moderationsfunktionen, die Möglichkeit vier Teilnehmer gleichzeitig anzuzeigen und bis zu 64 Personen an einem Meeting teilnehmen zu lassen weitere Features. Plattformkompatibilität besteht zu Windows, MacOS, Ubuntu, Android, Chromebook und iOS.

Die Projektionsperformance bietet bis zu 4.000 Lumen Lichtleistung, eine Auflösung von 1080p und eine Laserlichtquelle mit einer Betriebsdauer von bis zu 20.000 Stunden.

Der NovoProjector wird ab Juli verfügbar sein.

Info: www.vivitek.de

NovoProjector (Foto: Vivitek)

 

Das drahtlose Kommunikationssystem Unite

beyerdynamic hat das drahtlose Kommunikationssystem Unite vorgestellt. Unite soll laut Hersteller „Kommunikationswelten vereinen“ und ist für Dolmetscheranwendungen, Präsentationen, mobilen Einsatz oder auch für die Festinstallation geeignet.

Von der Besucherführung mit Tour-Guides über die Abnahme von Sprechern bei Vorträgen bis zu Simultan-Dolmetscher-Aufgaben, von Silent-PA bis zur Hörunterstützung und Intercom-Anwendungen – Unite ist darauf ausgelegt, multiple Anwendungsgebiete zu bedienen. Ein Vorteil des Systems ist beispielsweise die Talkback-Funktion, die auch Teilnehmern Sprachbeiträge ermöglicht. Bei Veranstaltungen ist das Unite System schnell aufgebaut und einsatzbereit, für die Festinstallation bietet beyerdynamic den Access Point Unite AP4 als Kernelement an.  

Die Sicherheit ist bei beyerdynamic Unite gleich in zweierlei Hinsicht gewährleistet: Zum einen verwendet das System den anmelde- und gebührenfreien DECT-Standard und ist damit absolut zukunftssicher. Zum anderen kommt eine AES-256-Bit-Verschlüsselung zum Einsatz, die in Verbindung mit einem zusätzlichen Schlüssel die Übertragung immun gegen Abhörversuche macht. Das intelligente Frequenzmanagement von Unite übernimmt automatisch die Verwaltung der 32 simultan nutzbaren Gruppen. Zur Überwachung und Konfiguration des Systems steht die Software Unite Manager zur Verfügung.

www.beyerdynamic.de

Komponenten Unite (Foto: beyerdynamic)

Shure Microflex Complete Konferenzsystem

Das Shure Microflex Complete (MXC) Conferencing-System ist eine integrierte Audiokonferenzlösung und beinhaltet ein umfangreiches Feature-Set. MXC eignet sich für eine Vielzahl von Umgebungen, von Regierungsgebäuden bis hin zu Vorstandsetagen, und soll hohe Zuverlässigkeit und beste Klangqualität garantieren. In der Regel erfordern solche Umgebungen eine einfach zu bedienende Technik, da eine Vielzahl von unterschiedlichsten Nutzern tagtäglich mit diesen Systemen zu tun hat. Für die Zielgruppen von Sitzungsräumen in Regierungsbehörden und Boardrooms – beispielsweise Politiker, Manager und Vorstandsmitglieder – besitzt der Bedienkomfort des Systems oberste Priorität. Die intuitive Benutzeroberfläche und die modernen Funktionen von Microflex Complete sorgen dafür, dass diese Anforderung erfüllt wird.

Mit seinem ästhetisch ansprechenden Design, das sowohl für Tischeinbau als auch Tischaufbau geeignet ist, lässt sich MXC in jede hochwertige, professionelle Audioumgebung integrieren. Die komfortable Benutzeroberfläche erleichtert Anwendern die Anzeige der Tagesordnung, die Bedienung der Dolmetschereinstellungen und die Kommunikation mit anderen Teilnehmern. Die automatischen und steuerbaren Modi zur Mikrofonaktivierung bieten Flexibilität, so dass sich das MXC System je nach Bedarf an informelle Meeting-Situationen oder an Konferenzen und Debatten mit fester Tagesordnung anpassen lässt.

Das Konferenzsystem beinhaltet zudem Schwanenhalsmikrofone auf Microflex-Basis, hochwertige Lautsprecher und moderne Audioverarbeitung, um sicherzustellen, dass Sprecher verstanden werden und die Teilnehmer zugleich jedes Detail hören können. Mit der Unterstützung mehrsprachiger Konferenzen (bis zu 31 Dolmetscherkanäle) und einer Kapazität von bis zu 3.800 Teilnehmern bietet MXC optimale Flexibilität und Kontrolle und wird den Anforderungen und Standards aller Sprachen gerecht. Elektronische Abstimmungen, Agenda-Management, flexible Mikrofonsteuerung und ein elektronisches Informationsdisplay zur Sprecher-Identifikation ermöglichen Produktivität und Interaktion. 

„Viele Kunden interessieren sich schon lange für das Konzept der digitalen Namensschilder. Jetzt hat Shure ein Produkt auf den Markt gebracht, das diese Erwartungen sogar übertrifft", sagt Mark Breakspear, Production Manager von DLC Events in Dubai (VAE). „Das Namensschild sieht in der Kamera fantastisch aus, und die Tatsache, dass es sich direkt mit der Software verbindet und automatisch die Anzeige ändert, sobald sich ein neuer Teilnehmer an einem Mikrofon anmeldet, ist einfach klasse."

Weiterhin ist ebenfalls eine Drahtlos-Variante des Produkts verfügbar. MXCW ist eine All-in-one Lösung im Konferenztechnik-Portfolio von Shure und ermöglicht drahtlose Freiheit und Flexibilität für Konferenzen, Besprechungen und Veranstaltungen in Regierungs- und Unternehmensgebäuden, Hotels und Bildungseinrichtungen und weiteren Locations.

Die drahtlosen Konferenzsprechstellen mit Mikrofon, Lautsprecher, Dolmetscherkanälen, Bedienelementen und Touchscreen eignen sich besonders für Situationen, in denen Kabeldurchführungen unerwünscht sind und eine feste Installation nicht möglich ist. MXCW ist skalierbar und von daher leicht in Umgebungen integrierbar.

Da jegliche Verkabelung entfällt, können auch Nicht-Techniker das Shure Konferenzsystem innerhalb weniger Minuten einrichten und konfigurieren. Darüber hinaus sorgen die Automatic Gain Control-Technologie und der proprietäre Audio-Codec dafür, dass MXCW allen Teilnehmern natürliches, klar verständliches Audio und konsistente Sprachpegel liefert.

Microflex Complete Wireless verfügt über die gleiche hochwertige Frequenzmanagement-Technologie, die auch bei den Shure Drahtlossystemen für professionelle Audioanwendungen zum Einsatz kommen. Damit gehören zeitaufwendige Frequenzkoordinationen oder gar Aussetzer der Vergangenheit an. Die Shure Interference Detection & Avoidance Technologie ermöglicht eine stabile Funkübertragung selbst in stark überlasteten HF-Umgebungen. In Kombination mit der AES-128 Audioverschlüsselung für höhere Sicherheit und dem Shure Access Point bekommen Integratoren und AV-Experten die Echtzeitkontrolle über den gesamten drahtlosen Abdeckungsbereich.

Info: www.shure.de

MXC-System im Konferenzraum (Foto: Shure)

 

Neues Display von Christie für die Videowand-Konstruktion

Mit dem neuen Christie FHD553-X Flachbildschirm erweitert Christie die Ultra-Serie.  Der Bildschirm bietet einen besonders schmalem Rahmen (3,7 mm kombiniert), Full HD-Auflösung, hohe Pixeldichte und LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Bilder sind aus jeder Entfernung und jedem Winkel scharf, wodurch sich das Display für Anwendungen in Unternehmensfoyers, Konferenzräumen, Museen, Sportstätten und im Einzelhandel eignet.

„Die Christie Ultra-Serie von professionellen LCD-Bildschirmen ist die ideale Plattform für zuverlässige, leistungsorientierte Videowände“, erläutert John Dixon, Senior Product Manager bei Christie. „Dank des extrem dünnen Rahmens entsteht eine nahezu nahtlose Bildfläche, die rund um die Uhr eingesetzt werden kann. Der extrem energieeffiziente Betrieb führt zu niedrigen Gesamtbetriebskosten.“

Info: www.christieemea.com

Videowand aus Christie FHD553-X (Foto: Christie)

Die „Black Pearl“ im Bestand von Screen Visions

Mit der „Black Pearl“ bietet Screen Visions von nun an eine der weltgrößten mobilen Videowände an. Die „Black Pearl“ hat eine aktive Bildfläche von 144 Quadratmetern, auf der hochauflösend produzierte Inhalte bis zu 4K abgespielt werden können. Die Bildauflösung mit 4,8 Millimeter Bildpunkt lässt auch die Realisierung kurzer Betrachtungsabstände zu. Eine hochwertige Black Face SMD verhindert dabei den Verlust des Bildkontrasts.

Darüber hinaus bringen die mechanischen Features der LED-Wand sowohl flexiblere Einsatzmöglichkeiten als auch logistische Vorteile mit sich. Die Videowand kann jederzeit um 360° gedreht werden und ist durch das nicht benötigte Transportgehäuse ohne Sichtbeeinträchtigung vor Gebäuden oder als Bühnenrückwand platzierbar. Die Bildoberkante kann problemlos von neun auf insgesamt 13 Meter angehoben werden und auch dann hält die Wand hohen Windstärken stand. Ebenso möglich ist eine Verkleinerung der Bildfläche, zum Beispiel auf 91 oder 110 Quadratmeter, oder das Abspielen anderer Formate. Für den Aufbau wird nur eine Person benötigt, nach 90 Minuten ist die Wand einsatzbereit.

Info: www.screenvision.com

Black Pearl (Foto: Screen Vision)

Prophet entwickelt digitale Galerie für neuen UBS-Hauptsitz

Die Unternehmensberatung Prophet hat jetzt die Eröffnung einer digitalen Porträtgalerie für die Vermögensverwaltungsgesellschaft UBS bekanntgegeben. Die nach eigenen Angaben größte LED-Wand der Schweiz ist Teil eines dreijährigen Renovierungsprojekts, das den denkmalgeschützten Gebäudekomplex der UBS in einen modernen und repräsentativen Raum verwandelt hat.

Mit dem Ziel, die UBS-Geschichte aufleben zu lassen und mit der Öffentlichkeit und den eigenen Mitarbeitern zu teilen, arbeitete Prophet an der Gestaltung und Umsetzung einer digitalen Galerie, die am Zürcher UBS-Hauptsitz den Mittelpunkt des Erdgeschosses darstellt. Als Motive werden wegweisende Momente der Unternehmensgeschichte und wichtige Führungspersonen der UBS-Bank inszeniert. „Die Zusammenarbeit zwischen UBS und Prophet besteht schon seit 2002. Auf Grund dieser besonderen Geschäftsbeziehung war es für uns faszinierend, gemeinsam mit dem Expertenteam der UBS aus den historischen Archiven des Unternehmens, diese ganzheitliche Geschichte von wegweisender Führung, Fortschritt und Kontinuität herauszuarbeiten“, so Tosson El Noshokaty, Partner & Regional Lead, EMEA bei Prophet. „Wir wollten die typischen Wahrnehmungen von Galerien hinterfragen und uns weg von Fotografien und Ölbildern zu etwas Künstlerischem entwickeln, das die digitale und innovative Ausrichtung der UBS widerspiegelt. Wir arbeiteten mit einzeiligen, animierten Zeichnungen des Illustrators Christophe Louis Quibe, um Momente, Bewegungen und einzelne UBS-Präsidenten und CEOs elegant und minimalistisch festzuhalten.“

„Das Endergebnis ist, gelinde gesagt, schön“, so Johan Jervoe, Group CMO bei UBS. „Dieses Werk auf der derzeit größten LED-Wand der Schweiz zum Leben zu erwecken war ausgezeichnete Arbeit von Prophet. Die Galerie zeigt Führungskräfte, die in den letzten 156 Jahren die treibende Kraft unseres Geschäfts waren, und vermittelt diese Inhalte auf eine ansprechende, neue Art und Weise.“

Der im Jahr 1917 erbaute UBS-Hauptsitz wurde ist im Laufe der Zeit mehrmals renoviert und erweitert worden. Nach rund 100 Jahren erhielt das Gebäude nun zum ersten Mal eine Komplettsanierung, um das Gebäude zu öffnen, den künftigen Nutzerbedürfnissen anzupassen und städtebaulich aufzuwerten. Das Konzept für den Umbau stammt vom Generalplaner-Team der EM2N Architekten AG.

Im Erdgeschoss öffnen das neue UBS Forum und die neue 24-Stunden Automatenzone das Gebäude zur Stadt hin. Das knapp 200 Quadratmeter große UBS Forum steht für vielfältige Anlässe zur Verfügung – von Ausstellungen über Vorträge bis zu Kundenveranstaltungen.

 

Info: www.prophet.com , www.ubs.com

 

LED-Wand, Kunst im neuen Hauptsitz (Fotos: UBS)

 

Neue tragbare LCD-Laserprojektoren von Panasonic

Die neuen Projektorserien VMZ50 und VMZ60 umfassen fünf verschiedene Modelle, drei davon mit WUXGA- und zwei mit WXGA-Auflösung. Alle Modelle wiegen lediglich 7,2 kg. Dank des leichten und kompakten Designs können Anwender die Projektoren tragen und sie in verschiedenen Konferenz- und Seminarräumen einsetzen.

Die Modelle der Serien projizieren je nach Gerät 4.500 – 6.000 Lumen helle und scharfe Bilder mit hoher Farbtreue. Panasonic adressiert damit an Anwender, die kostengünstig von Lampen- auf Lasertechnologie umsteigen wollen und Wert auf einfache Einstellungsmöglichkeiten legen.

Dank einer neuen Kühltechnologie aus dem Hochleistungsbereich laufen die Projektoren bis zu 20.000 Stunden wartungsfrei. Sie bieten zudem ein Objektiv mit 1,6fachem Zoom für Kurzdistanz-Anwendungen sowie einen großen H/V Lens Shift Bereich. Dadurch besitzen sie eine noch größere Flexibilität und sind auch in kleinen Räumen mit wenig Platz einsetzbar.

Vier Modelle unterstützen Digital Link für die simultane Übertragung von Audio-, Video- und Steuersignalen über ein einziges LAN-Kabel über eine Distanz von bis zu 150 m. Zudem bieten die Projektoren eine USB Memory Viewer-Funktion und ermöglichen mit dem optionalen WLAN-Modul die Verbindung des Projektors zu zahlreichen Endgeräten (Bring-your-own-Device, BYOD). Durch die Verbindung per WLAN können sich Anwender von jedem Ort im Raum aus ohne Kabel via App mit dem Projektor verbinden und komfortabel Information und Dokumente teilen.

Alle Projektoren unterstützen zudem 4k- und 30p-Signale, so projizieren sie auch in Zukunft die Inhalte in höchster Bildqualität.

„Unsere Kunden wünschten sich eine LCD-Laserlösung für Anwender, deren Anforderungen und Budgets unter denen unserer erstklassigen 1-Chip DLP Reihe liegen“, sagt Eduard Gajdek, Field Marketing Manager DACH bei Panasonic. „Unsere neue Serie ist richtungsweisend in den Bereichen kompakte Größe, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit – wir gehen somit davon aus, dass die Projektoren gut im Markt angenommen werden.“

Info: www.business.panasonic.de

LCD-Laserprojektor (Foto: Panasonic)

Panasonic legt neue Displays aus der SQ1-Serie auf

Die Displays der SQ1-Serie bieten ein schlankes Design, unterstützen HDR sowie 4k und sind mit einer Helligkeit von 500 cd/m² eine Lösung für Digital Signage oder Unternehmens-, Bildungs- und Einzelhandelsanwendungen.

Die Displays können im Hoch- und Querformat und in beiden Ausrichtungen bis zu 20 Grad geneigt installiert werden. Sie bieten zudem mehrere Konnektivitäts- und Einrichtungsmöglichkeiten für eine einfache Installation.

Für mehr Flexibilität sorgt die neue Multi Screen-Ausgabefunktion. Damit kann ein einzelnes Panel entweder in vier Quadranten aufgeteilt werden, zwei Bild-neben-Bild-Varianten anzeigen oder vier Bild-in-Bild-Effekte darstellen. Darüber hinaus können die Displays für großformatige Videowalls mit bis zu 100 Geräten in einer 10 x 10 Konfiguration eingesetzt werden.

Die Displays bieten zuverlässigen kontinuierlichen 24 Stunden-Betrieb. Sie verfügen zudem über ein neues Farbmanagement und sechs Bildmodi, was die Bildanpassung flexibler macht. Damit ist es möglich, die Parameter für Farbton, Farbdichte und Helligkeit für Rot, Grün und Blau oder Cyan, Magenta und Gelb individuell einzustellen.

Der integrierte USB Media Player spielt 4k Inhalte ab, ohne dass externe Wiedergabegeräte benötigt werden und erlaubt die Aktualisierung von Content aus der Ferne. Dank der Failover- und Failback-Funktionen schaltet das Display beziehungsweise das System sofort automatisch auf ein anderes Eingangssignal, wenn das primäre Signal unterbrochen ist. Sobald das primäre Signal wieder verfügbar ist, wird darauf zurückgeschaltet. Dank diesen Features eignet sich die SQ1-Serie optimal für eigenständige sowie vernetzte Digital Signage Anwendungen.

Die Displays sind außerdem mit dem neuen, sehr kleinen Intel Smart Display Module (SDM) Port ausgestattet, was die Integrationsfähigkeit und -kompatibilität verbessert.

Info: www.business.panasonic.de

Display der SQ1-Serie (Foto: Panasonic)

Die Meetingbox von succevo

succevo, Lösungsanbieter für die Digitalisierung und Automatisierung von Eventmanagement-Prozessen, kommt im Januar mit der aktuellen Version der Meetingbox auf die BOE International nach Dortmund. Präsentiert werden sowohl die Meetingbox als integrierte Lösung als auch die drei Module Project Workflow Management, Event Management und Mobile Event Apps, die auch als Stand-alone-Produkte zur Verfügung stehen.

succevo Vertriebsleiter Lucas Franz: „Unsere Mission ist die Automatisierung zeitaufwändiger Eventmanagement-Prozesse, damit sich Eventmanager auf das Wesentliche konzentrieren können: die kreative Gestaltung und zielführende Realisierung von Projekten. Damit sind wir vor einigen Jahren angetreten und können heute weltweit mehrere Installationen vorweisen – unter anderem bei CWT, Emirates oder auch Käfer.“

Die Meetingbox ermöglicht Veranstaltern und Agenturen eine Flexibilität bei der Planung, Verwaltung und Durchführung von verschiedenen Veranstaltungsformaten – basierend auf einem zentralen Datenmanagement. Bei der Weiterentwicklung der Meetingbox haben sich die Programmierer von succevo darauf konzentriert, den Anwendern eine vollständig integrierte Lösung zur Reduzierung manueller Tätigkeiten anbieten zu können, die verschiedene Module synchron hält.

Seit wenigen Wochen steht die Meetingbox in der aktuellen Version 3.1.0 zur Verfügung. Im Detail wird das vom succevo Team auf der BOE am 16. und 17. Januar in Dortmund erläutert. Zusätzlich wird Lucas Franz am 16. Januar um 16 Uhr einen Vortrag zum Thema „Digitalisierung im MICE Business“ mit Fokus auf Automatisierungsprozesse und ihren Nutzen halten. Der Vortrag ist öffentlich.

Info: www.succevo.de

Lucas Franz  (Foto: succevo)

Kooperationsprojekt inszeniert die Media Wall der Elbphilharmonie

Am Haupteingang der Elbphilharmonie, hinter den Drehkreuzen vor der großen Rolltreppe, zieht eine Wand aus rund 860.000 Lichtpunkten die Aufmerksamkeit der Besuchers auf sich: Die sogenannte Media Wall. Über die 18 mal 5 Meter große Fläche flimmert meistens das Konzertprogramm des jeweiligen Abends. Doch von Anfang an diente die Media Wall der Elbphilharmonie auch zur künstlerisch-kreativen Nutzung abseits reiner Information. In den kommenden Wochen sind dort die Ergebnisse eines Kooperationsprojekts zwischen zwei Hochschulklassen aus Hamburg und Singapur zu sehen, deren Studenten sich intensiv mit Motion Design befasst haben, insbesondere mit bewegten Bildern, die auf entsprechenden Flächen im öffentlichen Raum ausgespielt werden.

Beide Klassen steuern Arbeiten sowohl für die Media Wall der Elbphilharmonie als auch für die Media Art Nexus in Singapur bei, denn dort steht eine in ihren Dimensionen vergleichbare Medienwand, was den Anlass für die interkontinentale Zusammenarbeit gab. Elman heißt das Kunstwort für das Projekt, das Thorsten Bauer, freischaffender Medienkünstler und Kurator der Elbphilharmonie Media Wall, aus den Anfangsbuchstaben der Elbphilharmonie und den Initialen der Media Art Nexus gebildet hat. Als Gründer des Kollektivs Urbanscreen im Jahr 2008 und Erschaffer zahlreicher digitaler Medienkunstprojekte weltweit im öffentlichen Raum hat sich Thorsten Bauer ein exzellentes Renommee in seinem Metier erworben.

Bereits im vergangenen Juli konnten die Studierenden der University of Applied Sciences Europe – Art & Design Hamburg in einem Testlauf an Ort und Stelle überprüfen, wie ihre am Rechner entwickelten digitalen Bildwelten auf der Media Wall der Elbphilharmonie wirken und was sie an ihren Entwürfen womöglich noch verbessern könnten. Nun sind ihre Arbeiten fertig. Ab sofort werden sie im Wechsel mit den Beiträgen aus Singapur in unregelmäßigen Abständen auf der Media Wall der Elbphilharmonie zu sehen sein. Die acht Installationen, vier aus jeder Stadt, laufen ohne Ton. Der Auftrag an die jungen Gestalter lautete, das Thema Musik auf abstrakte, künstlerische Art visuell zu reflektieren. Die Aufgabenstellung in Singapur folgte dem Begriff „Passing“ – bezugnehmend auf den tunnelähnlichen Standort der Fläche auf dem Campus der Nanyang Technological University in Singapur.

Info: www.elman.online, www.elbphilharmonie.de

Media Wall (Foto: Claudia Höhne)

Die BenQ L-Serie für Installationen im Meeting-Raum

BenQ stellt mit den Modellen LW720, LH720 und LH770 drei Varianten mit wartungsfreier Laserlichtquelle für den Business-Bereich vor. Die drei Geräte arbeiten mit der BlueCore Lasertechnologie, die sich durch ein hohes Kontrastverhältnis von 100.000:1 (LH720 und LW720) beziehungsweise 20.000:1 (LH770) und intensive Schwarzwerte auszeichnet. Mit ihrer Lichtstärke von 4.000 ANSI Lumen (LH720 und LW720) beziehungsweise 5.000 ANSI Lumen (LH770) bieten sie klare und detailreiche Bildern auch in Räumen mit Umgebungslicht.

Entwickelt für den Einsatz im Konferenz- und Besprechungsraum sind die neuen Beamer schnell (innerhalb von nur 6 Sekunden) nach dem Einschalten einsatzbereit. Mit einer Full-HD Auflösung von 1920 x 1080 (1080p) im 16:9 Format oder WXGA-Auflösung von 1280 x 800 im 16:10 Format beim LW720 lassen sich Präsentationen, Excel-Sheets und Textdokumente deutlich und gut lesbar im Großformat darstellen. Ein eigens entwickelter Infografikmodus optimiert die detaillierte Darstellung von Text und Grafiken zusätzlich, indem die Helligkeit erhöht und die Farbabstufung verbessert wird. Darüber hinaus sind die neuen Modelle der L-Serie mit dem Live-Modus, der eine gute Farbleistung bei Video- und Bildpräsentationen liefert, für die komplette Bandbreite an möglichen Einsatzszenarien bestens gewappnet. In den Gehäusen sind zehn Watt Lautsprecher integriert.

Das neue Trio der L-Serie nutzt ein Zweifarbradsystem für die BlueCore Laserprojektion, wodurch eine Farbleistung mit einer Abdeckung von 90 Prozent und beim LH770 mit einer Abdeckung von 95 Prozent des Rec. 709 Farbraums erreicht wird. Die BenQ LH720, LW720 und LH770 Projektoren setzen auf einen DLP-Chip und die BlueCore Lasertechnologie, wodurch eine gleichbleibend hohe Licht- und Farbqualität über einen Zeitraum von mindestens 20.000 Stunden erreicht werden kann. Die BenQ Laserprojektoren sind mit abgedichteten Lasermodulen und geschlossenen Lichtquellen ausgestattet, sodass der DMD-Chip, der Farbradsensor, die Laserbank und andere optische Komponenten optimal vor Staub geschützt sind. Die Bauweise hat die Staubkammer-Prüfnorm JIS der Klasse IP5X bestanden.

Der 1,5-fache Zoom bietet bei der Installation Flexibilität. So können die neuen BenQ Laserprojektoren der L-Serie zum Beispiel beim Austausch älterer Projektoren an die vorhandene Deckenhalterung angebracht werden und mittels des Lens-Shifts eingepasst werden. Auf diese Weise werden kostspielige Umbauten oder Ausfallzeiten vermieden. Die L-Serie ist weitestgehend kompatibel mit den marktführenden Projektorsteuerungssystemen, wie Extron, Crestron, AMX und PJ-Link, die eine Netzwerksteuerung per LAN und somit eine reibungslose Integration in bestehende Unternehmensnetzwerke ermöglichen. Administratoren können so zum Beispiel Firmware-Updates gleichzeitig auf mehreren BenQ-Projektoren im gleichen lokalen Netzwerk über LAN zentral aktualisieren und die neuesten Updates für alle Geräte gleichzeitig bereitstellen.

In Kombination mit dem optional erhältlichen Plug-and-Play Präsentationssystem BenQ InstaShow für kabelloses Full-HD-Streaming, können mit nur einem Tastendruck bis zu 16 Meeting-Teilnehmer Bildschirminhalte von ihren Notebooks auf die Projektionsfläche übertragen. Einzige Voraussetzung hierfür ist eine HDMI- sowie eine USB 3.0-Schnittstelle am Notebook. Die Installation einer Software ist für den Gebrauch von InstaShow nicht notwendig. Die neuen Laserprojektoren der L-Serie verfügen über eine Vorrichtung für den InstaShow-Empfänger, welche das Anbringen vereinfacht und zu einem optimierten Erscheinungsbild führt.

Info: www.benq.com

Gerät der L-Serie in der Festinstallation (Foto: BenQ)