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Shure Microflex Complete Konferenzsystem

Das Shure Microflex Complete (MXC) Conferencing-System ist eine integrierte Audiokonferenzlösung und beinhaltet ein umfangreiches Feature-Set. MXC eignet sich für eine Vielzahl von Umgebungen, von Regierungsgebäuden bis hin zu Vorstandsetagen, und soll hohe Zuverlässigkeit und beste Klangqualität garantieren. In der Regel erfordern solche Umgebungen eine einfach zu bedienende Technik, da eine Vielzahl von unterschiedlichsten Nutzern tagtäglich mit diesen Systemen zu tun hat. Für die Zielgruppen von Sitzungsräumen in Regierungsbehörden und Boardrooms – beispielsweise Politiker, Manager und Vorstandsmitglieder – besitzt der Bedienkomfort des Systems oberste Priorität. Die intuitive Benutzeroberfläche und die modernen Funktionen von Microflex Complete sorgen dafür, dass diese Anforderung erfüllt wird.

Mit seinem ästhetisch ansprechenden Design, das sowohl für Tischeinbau als auch Tischaufbau geeignet ist, lässt sich MXC in jede hochwertige, professionelle Audioumgebung integrieren. Die komfortable Benutzeroberfläche erleichtert Anwendern die Anzeige der Tagesordnung, die Bedienung der Dolmetschereinstellungen und die Kommunikation mit anderen Teilnehmern. Die automatischen und steuerbaren Modi zur Mikrofonaktivierung bieten Flexibilität, so dass sich das MXC System je nach Bedarf an informelle Meeting-Situationen oder an Konferenzen und Debatten mit fester Tagesordnung anpassen lässt.

Das Konferenzsystem beinhaltet zudem Schwanenhalsmikrofone auf Microflex-Basis, hochwertige Lautsprecher und moderne Audioverarbeitung, um sicherzustellen, dass Sprecher verstanden werden und die Teilnehmer zugleich jedes Detail hören können. Mit der Unterstützung mehrsprachiger Konferenzen (bis zu 31 Dolmetscherkanäle) und einer Kapazität von bis zu 3.800 Teilnehmern bietet MXC optimale Flexibilität und Kontrolle und wird den Anforderungen und Standards aller Sprachen gerecht. Elektronische Abstimmungen, Agenda-Management, flexible Mikrofonsteuerung und ein elektronisches Informationsdisplay zur Sprecher-Identifikation ermöglichen Produktivität und Interaktion. 

„Viele Kunden interessieren sich schon lange für das Konzept der digitalen Namensschilder. Jetzt hat Shure ein Produkt auf den Markt gebracht, das diese Erwartungen sogar übertrifft", sagt Mark Breakspear, Production Manager von DLC Events in Dubai (VAE). „Das Namensschild sieht in der Kamera fantastisch aus, und die Tatsache, dass es sich direkt mit der Software verbindet und automatisch die Anzeige ändert, sobald sich ein neuer Teilnehmer an einem Mikrofon anmeldet, ist einfach klasse."

Weiterhin ist ebenfalls eine Drahtlos-Variante des Produkts verfügbar. MXCW ist eine All-in-one Lösung im Konferenztechnik-Portfolio von Shure und ermöglicht drahtlose Freiheit und Flexibilität für Konferenzen, Besprechungen und Veranstaltungen in Regierungs- und Unternehmensgebäuden, Hotels und Bildungseinrichtungen und weiteren Locations.

Die drahtlosen Konferenzsprechstellen mit Mikrofon, Lautsprecher, Dolmetscherkanälen, Bedienelementen und Touchscreen eignen sich besonders für Situationen, in denen Kabeldurchführungen unerwünscht sind und eine feste Installation nicht möglich ist. MXCW ist skalierbar und von daher leicht in Umgebungen integrierbar.

Da jegliche Verkabelung entfällt, können auch Nicht-Techniker das Shure Konferenzsystem innerhalb weniger Minuten einrichten und konfigurieren. Darüber hinaus sorgen die Automatic Gain Control-Technologie und der proprietäre Audio-Codec dafür, dass MXCW allen Teilnehmern natürliches, klar verständliches Audio und konsistente Sprachpegel liefert.

Microflex Complete Wireless verfügt über die gleiche hochwertige Frequenzmanagement-Technologie, die auch bei den Shure Drahtlossystemen für professionelle Audioanwendungen zum Einsatz kommen. Damit gehören zeitaufwendige Frequenzkoordinationen oder gar Aussetzer der Vergangenheit an. Die Shure Interference Detection & Avoidance Technologie ermöglicht eine stabile Funkübertragung selbst in stark überlasteten HF-Umgebungen. In Kombination mit der AES-128 Audioverschlüsselung für höhere Sicherheit und dem Shure Access Point bekommen Integratoren und AV-Experten die Echtzeitkontrolle über den gesamten drahtlosen Abdeckungsbereich.

Info: www.shure.de

MXC-System im Konferenzraum (Foto: Shure)

 

Neues Display von Christie für die Videowand-Konstruktion

Mit dem neuen Christie FHD553-X Flachbildschirm erweitert Christie die Ultra-Serie.  Der Bildschirm bietet einen besonders schmalem Rahmen (3,7 mm kombiniert), Full HD-Auflösung, hohe Pixeldichte und LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Bilder sind aus jeder Entfernung und jedem Winkel scharf, wodurch sich das Display für Anwendungen in Unternehmensfoyers, Konferenzräumen, Museen, Sportstätten und im Einzelhandel eignet.

„Die Christie Ultra-Serie von professionellen LCD-Bildschirmen ist die ideale Plattform für zuverlässige, leistungsorientierte Videowände“, erläutert John Dixon, Senior Product Manager bei Christie. „Dank des extrem dünnen Rahmens entsteht eine nahezu nahtlose Bildfläche, die rund um die Uhr eingesetzt werden kann. Der extrem energieeffiziente Betrieb führt zu niedrigen Gesamtbetriebskosten.“

Info: www.christieemea.com

Videowand aus Christie FHD553-X (Foto: Christie)

Die „Black Pearl“ im Bestand von Screen Visions

Mit der „Black Pearl“ bietet Screen Visions von nun an eine der weltgrößten mobilen Videowände an. Die „Black Pearl“ hat eine aktive Bildfläche von 144 Quadratmetern, auf der hochauflösend produzierte Inhalte bis zu 4K abgespielt werden können. Die Bildauflösung mit 4,8 Millimeter Bildpunkt lässt auch die Realisierung kurzer Betrachtungsabstände zu. Eine hochwertige Black Face SMD verhindert dabei den Verlust des Bildkontrasts.

Darüber hinaus bringen die mechanischen Features der LED-Wand sowohl flexiblere Einsatzmöglichkeiten als auch logistische Vorteile mit sich. Die Videowand kann jederzeit um 360° gedreht werden und ist durch das nicht benötigte Transportgehäuse ohne Sichtbeeinträchtigung vor Gebäuden oder als Bühnenrückwand platzierbar. Die Bildoberkante kann problemlos von neun auf insgesamt 13 Meter angehoben werden und auch dann hält die Wand hohen Windstärken stand. Ebenso möglich ist eine Verkleinerung der Bildfläche, zum Beispiel auf 91 oder 110 Quadratmeter, oder das Abspielen anderer Formate. Für den Aufbau wird nur eine Person benötigt, nach 90 Minuten ist die Wand einsatzbereit.

Info: www.screenvision.com

Black Pearl (Foto: Screen Vision)

Prophet entwickelt digitale Galerie für neuen UBS-Hauptsitz

Die Unternehmensberatung Prophet hat jetzt die Eröffnung einer digitalen Porträtgalerie für die Vermögensverwaltungsgesellschaft UBS bekanntgegeben. Die nach eigenen Angaben größte LED-Wand der Schweiz ist Teil eines dreijährigen Renovierungsprojekts, das den denkmalgeschützten Gebäudekomplex der UBS in einen modernen und repräsentativen Raum verwandelt hat.

Mit dem Ziel, die UBS-Geschichte aufleben zu lassen und mit der Öffentlichkeit und den eigenen Mitarbeitern zu teilen, arbeitete Prophet an der Gestaltung und Umsetzung einer digitalen Galerie, die am Zürcher UBS-Hauptsitz den Mittelpunkt des Erdgeschosses darstellt. Als Motive werden wegweisende Momente der Unternehmensgeschichte und wichtige Führungspersonen der UBS-Bank inszeniert. „Die Zusammenarbeit zwischen UBS und Prophet besteht schon seit 2002. Auf Grund dieser besonderen Geschäftsbeziehung war es für uns faszinierend, gemeinsam mit dem Expertenteam der UBS aus den historischen Archiven des Unternehmens, diese ganzheitliche Geschichte von wegweisender Führung, Fortschritt und Kontinuität herauszuarbeiten“, so Tosson El Noshokaty, Partner & Regional Lead, EMEA bei Prophet. „Wir wollten die typischen Wahrnehmungen von Galerien hinterfragen und uns weg von Fotografien und Ölbildern zu etwas Künstlerischem entwickeln, das die digitale und innovative Ausrichtung der UBS widerspiegelt. Wir arbeiteten mit einzeiligen, animierten Zeichnungen des Illustrators Christophe Louis Quibe, um Momente, Bewegungen und einzelne UBS-Präsidenten und CEOs elegant und minimalistisch festzuhalten.“

„Das Endergebnis ist, gelinde gesagt, schön“, so Johan Jervoe, Group CMO bei UBS. „Dieses Werk auf der derzeit größten LED-Wand der Schweiz zum Leben zu erwecken war ausgezeichnete Arbeit von Prophet. Die Galerie zeigt Führungskräfte, die in den letzten 156 Jahren die treibende Kraft unseres Geschäfts waren, und vermittelt diese Inhalte auf eine ansprechende, neue Art und Weise.“

Der im Jahr 1917 erbaute UBS-Hauptsitz wurde ist im Laufe der Zeit mehrmals renoviert und erweitert worden. Nach rund 100 Jahren erhielt das Gebäude nun zum ersten Mal eine Komplettsanierung, um das Gebäude zu öffnen, den künftigen Nutzerbedürfnissen anzupassen und städtebaulich aufzuwerten. Das Konzept für den Umbau stammt vom Generalplaner-Team der EM2N Architekten AG.

Im Erdgeschoss öffnen das neue UBS Forum und die neue 24-Stunden Automatenzone das Gebäude zur Stadt hin. Das knapp 200 Quadratmeter große UBS Forum steht für vielfältige Anlässe zur Verfügung – von Ausstellungen über Vorträge bis zu Kundenveranstaltungen.

 

Info: www.prophet.com , www.ubs.com

 

LED-Wand, Kunst im neuen Hauptsitz (Fotos: UBS)

 

Neue tragbare LCD-Laserprojektoren von Panasonic

Die neuen Projektorserien VMZ50 und VMZ60 umfassen fünf verschiedene Modelle, drei davon mit WUXGA- und zwei mit WXGA-Auflösung. Alle Modelle wiegen lediglich 7,2 kg. Dank des leichten und kompakten Designs können Anwender die Projektoren tragen und sie in verschiedenen Konferenz- und Seminarräumen einsetzen.

Die Modelle der Serien projizieren je nach Gerät 4.500 – 6.000 Lumen helle und scharfe Bilder mit hoher Farbtreue. Panasonic adressiert damit an Anwender, die kostengünstig von Lampen- auf Lasertechnologie umsteigen wollen und Wert auf einfache Einstellungsmöglichkeiten legen.

Dank einer neuen Kühltechnologie aus dem Hochleistungsbereich laufen die Projektoren bis zu 20.000 Stunden wartungsfrei. Sie bieten zudem ein Objektiv mit 1,6fachem Zoom für Kurzdistanz-Anwendungen sowie einen großen H/V Lens Shift Bereich. Dadurch besitzen sie eine noch größere Flexibilität und sind auch in kleinen Räumen mit wenig Platz einsetzbar.

Vier Modelle unterstützen Digital Link für die simultane Übertragung von Audio-, Video- und Steuersignalen über ein einziges LAN-Kabel über eine Distanz von bis zu 150 m. Zudem bieten die Projektoren eine USB Memory Viewer-Funktion und ermöglichen mit dem optionalen WLAN-Modul die Verbindung des Projektors zu zahlreichen Endgeräten (Bring-your-own-Device, BYOD). Durch die Verbindung per WLAN können sich Anwender von jedem Ort im Raum aus ohne Kabel via App mit dem Projektor verbinden und komfortabel Information und Dokumente teilen.

Alle Projektoren unterstützen zudem 4k- und 30p-Signale, so projizieren sie auch in Zukunft die Inhalte in höchster Bildqualität.

„Unsere Kunden wünschten sich eine LCD-Laserlösung für Anwender, deren Anforderungen und Budgets unter denen unserer erstklassigen 1-Chip DLP Reihe liegen“, sagt Eduard Gajdek, Field Marketing Manager DACH bei Panasonic. „Unsere neue Serie ist richtungsweisend in den Bereichen kompakte Größe, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit – wir gehen somit davon aus, dass die Projektoren gut im Markt angenommen werden.“

Info: www.business.panasonic.de

LCD-Laserprojektor (Foto: Panasonic)

Panasonic legt neue Displays aus der SQ1-Serie auf

Die Displays der SQ1-Serie bieten ein schlankes Design, unterstützen HDR sowie 4k und sind mit einer Helligkeit von 500 cd/m² eine Lösung für Digital Signage oder Unternehmens-, Bildungs- und Einzelhandelsanwendungen.

Die Displays können im Hoch- und Querformat und in beiden Ausrichtungen bis zu 20 Grad geneigt installiert werden. Sie bieten zudem mehrere Konnektivitäts- und Einrichtungsmöglichkeiten für eine einfache Installation.

Für mehr Flexibilität sorgt die neue Multi Screen-Ausgabefunktion. Damit kann ein einzelnes Panel entweder in vier Quadranten aufgeteilt werden, zwei Bild-neben-Bild-Varianten anzeigen oder vier Bild-in-Bild-Effekte darstellen. Darüber hinaus können die Displays für großformatige Videowalls mit bis zu 100 Geräten in einer 10 x 10 Konfiguration eingesetzt werden.

Die Displays bieten zuverlässigen kontinuierlichen 24 Stunden-Betrieb. Sie verfügen zudem über ein neues Farbmanagement und sechs Bildmodi, was die Bildanpassung flexibler macht. Damit ist es möglich, die Parameter für Farbton, Farbdichte und Helligkeit für Rot, Grün und Blau oder Cyan, Magenta und Gelb individuell einzustellen.

Der integrierte USB Media Player spielt 4k Inhalte ab, ohne dass externe Wiedergabegeräte benötigt werden und erlaubt die Aktualisierung von Content aus der Ferne. Dank der Failover- und Failback-Funktionen schaltet das Display beziehungsweise das System sofort automatisch auf ein anderes Eingangssignal, wenn das primäre Signal unterbrochen ist. Sobald das primäre Signal wieder verfügbar ist, wird darauf zurückgeschaltet. Dank diesen Features eignet sich die SQ1-Serie optimal für eigenständige sowie vernetzte Digital Signage Anwendungen.

Die Displays sind außerdem mit dem neuen, sehr kleinen Intel Smart Display Module (SDM) Port ausgestattet, was die Integrationsfähigkeit und -kompatibilität verbessert.

Info: www.business.panasonic.de

Display der SQ1-Serie (Foto: Panasonic)

Die Meetingbox von succevo

succevo, Lösungsanbieter für die Digitalisierung und Automatisierung von Eventmanagement-Prozessen, kommt im Januar mit der aktuellen Version der Meetingbox auf die BOE International nach Dortmund. Präsentiert werden sowohl die Meetingbox als integrierte Lösung als auch die drei Module Project Workflow Management, Event Management und Mobile Event Apps, die auch als Stand-alone-Produkte zur Verfügung stehen.

succevo Vertriebsleiter Lucas Franz: „Unsere Mission ist die Automatisierung zeitaufwändiger Eventmanagement-Prozesse, damit sich Eventmanager auf das Wesentliche konzentrieren können: die kreative Gestaltung und zielführende Realisierung von Projekten. Damit sind wir vor einigen Jahren angetreten und können heute weltweit mehrere Installationen vorweisen – unter anderem bei CWT, Emirates oder auch Käfer.“

Die Meetingbox ermöglicht Veranstaltern und Agenturen eine Flexibilität bei der Planung, Verwaltung und Durchführung von verschiedenen Veranstaltungsformaten – basierend auf einem zentralen Datenmanagement. Bei der Weiterentwicklung der Meetingbox haben sich die Programmierer von succevo darauf konzentriert, den Anwendern eine vollständig integrierte Lösung zur Reduzierung manueller Tätigkeiten anbieten zu können, die verschiedene Module synchron hält.

Seit wenigen Wochen steht die Meetingbox in der aktuellen Version 3.1.0 zur Verfügung. Im Detail wird das vom succevo Team auf der BOE am 16. und 17. Januar in Dortmund erläutert. Zusätzlich wird Lucas Franz am 16. Januar um 16 Uhr einen Vortrag zum Thema „Digitalisierung im MICE Business“ mit Fokus auf Automatisierungsprozesse und ihren Nutzen halten. Der Vortrag ist öffentlich.

Info: www.succevo.de

Lucas Franz  (Foto: succevo)

Kooperationsprojekt inszeniert die Media Wall der Elbphilharmonie

Am Haupteingang der Elbphilharmonie, hinter den Drehkreuzen vor der großen Rolltreppe, zieht eine Wand aus rund 860.000 Lichtpunkten die Aufmerksamkeit der Besuchers auf sich: Die sogenannte Media Wall. Über die 18 mal 5 Meter große Fläche flimmert meistens das Konzertprogramm des jeweiligen Abends. Doch von Anfang an diente die Media Wall der Elbphilharmonie auch zur künstlerisch-kreativen Nutzung abseits reiner Information. In den kommenden Wochen sind dort die Ergebnisse eines Kooperationsprojekts zwischen zwei Hochschulklassen aus Hamburg und Singapur zu sehen, deren Studenten sich intensiv mit Motion Design befasst haben, insbesondere mit bewegten Bildern, die auf entsprechenden Flächen im öffentlichen Raum ausgespielt werden.

Beide Klassen steuern Arbeiten sowohl für die Media Wall der Elbphilharmonie als auch für die Media Art Nexus in Singapur bei, denn dort steht eine in ihren Dimensionen vergleichbare Medienwand, was den Anlass für die interkontinentale Zusammenarbeit gab. Elman heißt das Kunstwort für das Projekt, das Thorsten Bauer, freischaffender Medienkünstler und Kurator der Elbphilharmonie Media Wall, aus den Anfangsbuchstaben der Elbphilharmonie und den Initialen der Media Art Nexus gebildet hat. Als Gründer des Kollektivs Urbanscreen im Jahr 2008 und Erschaffer zahlreicher digitaler Medienkunstprojekte weltweit im öffentlichen Raum hat sich Thorsten Bauer ein exzellentes Renommee in seinem Metier erworben.

Bereits im vergangenen Juli konnten die Studierenden der University of Applied Sciences Europe – Art & Design Hamburg in einem Testlauf an Ort und Stelle überprüfen, wie ihre am Rechner entwickelten digitalen Bildwelten auf der Media Wall der Elbphilharmonie wirken und was sie an ihren Entwürfen womöglich noch verbessern könnten. Nun sind ihre Arbeiten fertig. Ab sofort werden sie im Wechsel mit den Beiträgen aus Singapur in unregelmäßigen Abständen auf der Media Wall der Elbphilharmonie zu sehen sein. Die acht Installationen, vier aus jeder Stadt, laufen ohne Ton. Der Auftrag an die jungen Gestalter lautete, das Thema Musik auf abstrakte, künstlerische Art visuell zu reflektieren. Die Aufgabenstellung in Singapur folgte dem Begriff „Passing“ – bezugnehmend auf den tunnelähnlichen Standort der Fläche auf dem Campus der Nanyang Technological University in Singapur.

Info: www.elman.online, www.elbphilharmonie.de

Media Wall (Foto: Claudia Höhne)

Die BenQ L-Serie für Installationen im Meeting-Raum

BenQ stellt mit den Modellen LW720, LH720 und LH770 drei Varianten mit wartungsfreier Laserlichtquelle für den Business-Bereich vor. Die drei Geräte arbeiten mit der BlueCore Lasertechnologie, die sich durch ein hohes Kontrastverhältnis von 100.000:1 (LH720 und LW720) beziehungsweise 20.000:1 (LH770) und intensive Schwarzwerte auszeichnet. Mit ihrer Lichtstärke von 4.000 ANSI Lumen (LH720 und LW720) beziehungsweise 5.000 ANSI Lumen (LH770) bieten sie klare und detailreiche Bildern auch in Räumen mit Umgebungslicht.

Entwickelt für den Einsatz im Konferenz- und Besprechungsraum sind die neuen Beamer schnell (innerhalb von nur 6 Sekunden) nach dem Einschalten einsatzbereit. Mit einer Full-HD Auflösung von 1920 x 1080 (1080p) im 16:9 Format oder WXGA-Auflösung von 1280 x 800 im 16:10 Format beim LW720 lassen sich Präsentationen, Excel-Sheets und Textdokumente deutlich und gut lesbar im Großformat darstellen. Ein eigens entwickelter Infografikmodus optimiert die detaillierte Darstellung von Text und Grafiken zusätzlich, indem die Helligkeit erhöht und die Farbabstufung verbessert wird. Darüber hinaus sind die neuen Modelle der L-Serie mit dem Live-Modus, der eine gute Farbleistung bei Video- und Bildpräsentationen liefert, für die komplette Bandbreite an möglichen Einsatzszenarien bestens gewappnet. In den Gehäusen sind zehn Watt Lautsprecher integriert.

Das neue Trio der L-Serie nutzt ein Zweifarbradsystem für die BlueCore Laserprojektion, wodurch eine Farbleistung mit einer Abdeckung von 90 Prozent und beim LH770 mit einer Abdeckung von 95 Prozent des Rec. 709 Farbraums erreicht wird. Die BenQ LH720, LW720 und LH770 Projektoren setzen auf einen DLP-Chip und die BlueCore Lasertechnologie, wodurch eine gleichbleibend hohe Licht- und Farbqualität über einen Zeitraum von mindestens 20.000 Stunden erreicht werden kann. Die BenQ Laserprojektoren sind mit abgedichteten Lasermodulen und geschlossenen Lichtquellen ausgestattet, sodass der DMD-Chip, der Farbradsensor, die Laserbank und andere optische Komponenten optimal vor Staub geschützt sind. Die Bauweise hat die Staubkammer-Prüfnorm JIS der Klasse IP5X bestanden.

Der 1,5-fache Zoom bietet bei der Installation Flexibilität. So können die neuen BenQ Laserprojektoren der L-Serie zum Beispiel beim Austausch älterer Projektoren an die vorhandene Deckenhalterung angebracht werden und mittels des Lens-Shifts eingepasst werden. Auf diese Weise werden kostspielige Umbauten oder Ausfallzeiten vermieden. Die L-Serie ist weitestgehend kompatibel mit den marktführenden Projektorsteuerungssystemen, wie Extron, Crestron, AMX und PJ-Link, die eine Netzwerksteuerung per LAN und somit eine reibungslose Integration in bestehende Unternehmensnetzwerke ermöglichen. Administratoren können so zum Beispiel Firmware-Updates gleichzeitig auf mehreren BenQ-Projektoren im gleichen lokalen Netzwerk über LAN zentral aktualisieren und die neuesten Updates für alle Geräte gleichzeitig bereitstellen.

In Kombination mit dem optional erhältlichen Plug-and-Play Präsentationssystem BenQ InstaShow für kabelloses Full-HD-Streaming, können mit nur einem Tastendruck bis zu 16 Meeting-Teilnehmer Bildschirminhalte von ihren Notebooks auf die Projektionsfläche übertragen. Einzige Voraussetzung hierfür ist eine HDMI- sowie eine USB 3.0-Schnittstelle am Notebook. Die Installation einer Software ist für den Gebrauch von InstaShow nicht notwendig. Die neuen Laserprojektoren der L-Serie verfügen über eine Vorrichtung für den InstaShow-Empfänger, welche das Anbringen vereinfacht und zu einem optimierten Erscheinungsbild führt.

Info: www.benq.com

Gerät der L-Serie in der Festinstallation (Foto: BenQ)

Neue Technik-Tools für Meetings und Konferenzen

Videlco ist ein etablierter Lösungsanbieter für die medientechnische Ausstattung von Konferenzräumen. Das Leistungsspektrum umfasst über das breit gefächerte Produktportfolio hinaus die individuelle Bedarfsanalyse und Beratung der Kunden sowie After-Sales-Support.

Frisch in das Produktportfolio aufgenommen hat das Unternehmen im November 2018 zwei neue Produktlinien aus den Bereichen Videokonferenzen und eine Präsentation.

Die neuen Kameras AV-CM20-VCU und AV-CM44-VCUC-B von Avonic bieten gute Bildqualität und Auflösungen von bis zu 4K/UHD bei moderaten Preisen. Besonders die speziell für Videokonferenzen entwickelte AV-CM20-VCU fügt sich mit ihrem schmalen anthrazitfarbenen Gehäuse in Installationen mit einem oder mehreren Displays ein. Dabei bietet sie zwei integrierte Mikrofone, PTZ-Funktionen und Konnektivität für HDMI und USB.

Für das lokale Präsentieren und Austauschen von Informationen und Arbeitsergebnissen im Team hat der amerikanische Hersteller DVDO das System „Tile“ als „Universal Casting, Presentation and Collaboration Solution“ auf den Markt gebracht. Als zentraler Hub im kleinen Meeting- oder Huddle-Room kombiniert Tile Videosignale drahtlos von mobilen Geräten mit HDMI-Quellen und komponiert die Bildinhalte zu einer Multiview-Anordnung für ein 4K-Display. Die Anzeige kann dabei jederzeit umgeschaltet und individuell angepasst werden. Windows- und macOS-Nutzer können das System ebenso wie die Anwender von Android- oder iOS-Plattformen nutzen.

Hochwertige Switching- und Extender-Lösungen kommen vom japanischen Hersteller IDK. Die neuen Präsentationsswitcher der etablierten MSD-Serie sollen Impulse für den Markt der Signalmanagement-Anwendungen in Europa und den USA geben. Die Modelle MSD-6203/6204/6206/6208 sind ausgestattet mit bis zu acht Ein- und Ausgängen (HDMI und HDBaseT), EDID-Management, 4K-/UHD-Scaling, Seamless Switching, Multi-Window-Overlay, Dante Audio und integrierten Mediensteuerungsfunktionen. Trotz des weitreichenden Umfangs an Möglichkeiten ist das Gerät einfach und intuitiv über die Fronttasten, die integrierte Web-GUI, die PC-Control-Software oder externe Steuerbefehle zu bedienen.

Maßgenau zugeschnitten auf das Thema „Collaboration“ ist die Software Quant des britischen Herstellers Datapath. Das Einsatzgebiet ist hier der Austausch von Fensterinhalten sowie das Application Sharing mit KVM-Zugriff auf unterschiedlichen Rechnern über das Netzwerk. In Kombination mit den Videowall-Systemen iolite und VSN erhalten Anwender ein voll ausgestattetes Paket für mittlere bis größere Konferenzräume, das nahtlos klassische Videosignalquellen mit Streamingdaten dynamisch zusammenbringen und visuell ansprechend aufbereiten kann.

Info: www.videlco.eu

Avonic Kamera (Foto: Avonic)

Neue 4K Ultra HD Projektoren von Optoma

Optoma hat zwei neue 4K Projektoren mit hoher Lichtleistung für den professionellen Installationsbereich vorgestellt. Entwickelt für den Gebrauch in Meeting-Räumen, im Business-Bereich sowie für Architekturzeichnungen, bei denen hellere Bilder in höhere Qualität und mehr Details erforderlich sind, ermöglichen diese neuen Modelle unskalierte und detaillierte 4K UHD Bilder in sehr hohen Helligkeit. 

Die neuen Modelle 4K550 und 4k550ST liefern scharfe Bilder mit einer hohen Helligkeit von 5.000 und 4.500 Lumen.  Dank seines Kurzdistanzobjektivs kann der 4K550ST mit knapp einem Meter Entfernung zur Leinwand ein helles 4K Bild von 100 Zoll projizieren.

Neben der 4K UHD Auflösung, sind beide Modelle High Dynamic Range (HDR) kompatibel und insbesondere HDR10 unterstützt sämtliche Inhalte von 4K Streaming bis zu Spielekonsolen.

Um eine einfache Installation zu ermöglichen, bietet der 4K550 einen großen Zoombereich und beide Modelle sind mit vertikalem Lens Shift ausgestattet.  RS-232C- und LAN-Konnektivität ermöglichen eine einfache Integration und Steuerung über Industriestandards wie Crestron, IP Link, AMX und PJ-Link.

Info: www.optoma.de

4K550 (Fotos: Optoma)

Neue Generation des InfinityBoards von NEC

NEC Display Solutions Europe stellt die zweite Generation des NEC InfinityBoards vor, der professionellen Displaylösung für Meetings, Präsentationen und Konferenzen. Die neuen Modelle bedienen die Nachfrage von Unternehmen nach innovativen Tools für mehr Produktivität und besseres Teamwork – auch, wenn die Teammitglieder sich nicht am gleichen Standort befinden. NEC bietet die aktuelle Version der skalierbaren All-in-One-Lösung in vier Größen an und – sei es für kleinere Meetings und Brainstormings, Videokonferenzen oder die Zusammenarbeit in größeren Gruppen.

Die InfinityBoards verfügen über Displays mit InGlass-Touch-Technologie und UHD-Auflösung. Die Eingabe erfolgt mit dem Finger oder passiven Bedienstiften. Dadurch schreibt es sich für Anwender wie auf Papier. Eine Videokonferenzkamera der Marke Huddly GO mit Ultra-Weitwinkelobjektiv sowie ein High-End-Konferenzlautsprecher gestalten auch Meetings in verteilten Teams so natürlich und effizient wie möglich.

Die Allround-Lösung verfügt über einen integrierten, leistungsstarken OPS-Slot-in-PC mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 10 Professional. Er bietet nahtlosen Zugriff auf die MS Office Suite und eine offene Plattform für Softwareinstallationen. Darüber hinaus ist im Leistungsumfang ein Jahresabonnement für Mosaic Hub enthalten. Die vorinstallierte Anwendung erleichtert den interaktiven Austausch in Präsentationen, am Whiteboard und in Videokonferenzen. Das steigert die Effizienz in Meetings enorm.

Die neue Generation der NEC InfinityBoards ist mit vier Bildschirmgrößen verfügbar: Der 55-Zöller eignet sich für kleinere Gruppen auf engem Raum, beispielsweise in sogenannten Huddle Spaces. Eine Collaboration Soundbar sowie das integrierte Mikrofon und die Kamera machen es einfach, Dokumente gemeinsam zu erstellen und Ideen auszutauschen. Dank der kleinen Größe lässt sich das Modell von Raum zu Raum transportieren und ist somit ideal geeignet für spontane und informelle Meetings an jedem Ort.

Die Versionen in den Größen 65 und 75 Zoll sind so konzipiert, dass sie für jedes Szenario geeignet sind. So können beispielsweise mehrere Leute gleichzeitig präsentieren oder größere Gruppen zusammenarbeiten, auch wenn Team-Mitglieder sich aus der Ferne zuschalten müssen. Das neue InfinityBoard mit einem 86-Zoll-Display bietet eine Fläche, um Ideen in Think Tanks oder Board Rooms zum Leben zu erwecken.

Info: www.nec-display-solutions.com

NEC InfinityBoard (Foto: NEC)

Vivitek erweitert Collaboration-Produktlinie NovoConnect

Vivitek präsentiert mit LauncherOne und LauncherPlus USB-C zwei neue Produkte für die NovoConnect-Familie. Mit LauncherOne können Inhalte von einem Laptop störungsfrei und kabellos gespiegelt werden. Es wurde speziell für Branchen mit hohen Sicherheitsstandards entwickelt, die sich an Sicherheitsrichtlinien wie der der Data Loss Prevention (DLP)-Compliance halten, um zum Beispiel USB-Risiken zu minimieren. Da LauncherOne ohne USB-Speichergerät auskommt, eliminiert es die Risiken sowohl von Ransomware-Angriffen als auch von Viren, die eingespielt werden könnten. Die direkte drahtlose Verbindung zwischen dem LauncherOne und der NovoConnect-Haupteinheit hat darüber hinaus keinen Einfluss auf den vorhandenen Netzwerkbetrieb. Zur zusätzlichen Sicherheit werden die Daten mit der AES-256-Verschlüsselung geschützt, so dass eine sichere Kommunikation gewährleistet ist.

LauncherPlus USB-C wurde entwickelt, um den Besitzern von Laptops mit USB-C-Anschluss Rechnung zu tragen. Es ist das erste Gerät seiner Art und ist mit dieser neuesten Konnektivitäts-Technologie absolut zukunftssicher.

Info: www.vivitek.de

LauncherOne (Foto: Vivitek)

Videowall-Displayserie von Panasonic

Die individuell anpassbare Multi-Touch-Lösung setzt auf 55 Zoll Panels von Panasonic. Damit lassen sich interaktive Videowände der unterschiedlichsten Größen realisieren. Zusätzlich kann die Touch-Funktion als Overlay von Panasonic als Teil eines Servicepakets vor Ort installiert oder separat bestellt werden, was die Lösung zu einem maßgeschneiderten System macht.

Die neue Videowall-Displayserie umfasst drei verschiedene Modelle. TH-55VF1-SST sowie TH-55LFV70-SST sind mit einer Helligkeit von 700 cd/m² erhältlich, TH-55LFV8-SST kommt mit 500 cd/m². Alle drei Modelle bieten hohe Helligkeit und zuverlässigen kontinuierlichen 24 Stunden-Betrieb. Alle Displays sind nahezu steglos.

Die ShadowSense-Technologie verwendet Sensoren, um den Schatten eines Objekts zu erkennen und seine genaue Position zu bestimmen. Das ermöglicht bis zu 20 verschiedene simultane Berührungspunkte auf größeren Videowänden und 12 Berührungspunkte in kleineren Konfigurationen. ShadowSense erkennt und schaltet automatisch zwischen Eingabemöglichkeiten wie Finger, Stift oder Radierer um. Außerdem identifiziert ShadowSense versehentliche Berührungen und ignoriert diese.

Alle drei Modelle sind für Digital Signage ausgelegt: Eingangssignale über HDMI, DisplayPort, Digital Link und USB werden automatisch synchronisiert. Für mehr Flexibilität können sie im Hoch- und Querformat installiert werden.

Eduard Gajdek, Field Marketing Manager bei Panasonic. „Neben dem Service beeindruckt die neue Panasonic Videowall-Displayserie mit ihrem nahtlosen Design und hochwertiger interaktiver Bildwiedergabe mit einem Overlay, das eine schnelle Reaktion in Echtzeit ermöglicht. Die hohe Berührungsgenauigkeit, hervorragende Leistung auch in hellen Umgebungen und der steglose Übergang zwischen den einzelnen Bildschirmen macht unsere neue Videowall-Displayserie zur idealen Option für viele Anwendungen.“

Jede Videowand wird maßgeschneidert nach einer Beratung von Panasonic erstellt.

Info: www.business.panasonic.de

Videowall (Foto: Panasonic)

Multitouch 4K-Display Sharp Big Pad für Meetings

Bei seinem Display 4K Big Pad PN-70TH5 mit 70-Zoll-Bilddiagonale hat Sharp die „Pen-On-Paper“-Funktionalität in den Mittelpunkt des Designs gerückt. Das schnelle, reaktive und projiziert-kapazitive multitouchfähige Display mit 30 Berührungspunkten wurde für anspruchsvolle Anwendungen entwickelt und optimiert.

Die intelligente und intuitive Sharp Pen-Software wird in Kombination mit dem zugehörigen aktiven Touchstift (2-mm-Spitze) verwendet und unterstützt den kreativen Denkprozess, Ideenaustausch und die Entscheidungsfindung. Der Windows-Treiber Pen Digitizer sorgt für automatisches, intuitives und intelligentes Wechseln zwischen Stiftbeschriftungen und Fingerbedienung bei fließendem Übergang. Sharp verspricht echte 4K-Lese- und Schreibqualität mit integrierter Erkennung unbeabsichtigter Handflächenberührungen. Außerdem ist das Big Pad im Portrait, Landscape oder Face-Up Modus verwendbar. Das Mini OPS-Modul des PN-70TH5 bietet flexible und umfassende Möglichkeiten zur Anwendungserweiterung auch im Rahmen einer BYOD-Kollaboration.

Das Big Pad kann mit anderen zur Multi-Board Anwednung verbunden und eine Kollaborationsoberfläche genutzt zu werden. Und die Software Sharp Touch Viewer bietet eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche mit Dateisystem für das Sammeln und Organisieren von Daten aus verschiedenen Kollaborationsprojekten.

Info: www.sharp.de

PN-70TH5 (Fotos: Sharp)