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Panasonic legt neue Displays aus der SQ1-Serie auf

Die Displays der SQ1-Serie bieten ein schlankes Design, unterstützen HDR sowie 4k und sind mit einer Helligkeit von 500 cd/m² eine Lösung für Digital Signage oder Unternehmens-, Bildungs- und Einzelhandelsanwendungen.

Die Displays können im Hoch- und Querformat und in beiden Ausrichtungen bis zu 20 Grad geneigt installiert werden. Sie bieten zudem mehrere Konnektivitäts- und Einrichtungsmöglichkeiten für eine einfache Installation.

Für mehr Flexibilität sorgt die neue Multi Screen-Ausgabefunktion. Damit kann ein einzelnes Panel entweder in vier Quadranten aufgeteilt werden, zwei Bild-neben-Bild-Varianten anzeigen oder vier Bild-in-Bild-Effekte darstellen. Darüber hinaus können die Displays für großformatige Videowalls mit bis zu 100 Geräten in einer 10 x 10 Konfiguration eingesetzt werden.

Die Displays bieten zuverlässigen kontinuierlichen 24 Stunden-Betrieb. Sie verfügen zudem über ein neues Farbmanagement und sechs Bildmodi, was die Bildanpassung flexibler macht. Damit ist es möglich, die Parameter für Farbton, Farbdichte und Helligkeit für Rot, Grün und Blau oder Cyan, Magenta und Gelb individuell einzustellen.

Der integrierte USB Media Player spielt 4k Inhalte ab, ohne dass externe Wiedergabegeräte benötigt werden und erlaubt die Aktualisierung von Content aus der Ferne. Dank der Failover- und Failback-Funktionen schaltet das Display beziehungsweise das System sofort automatisch auf ein anderes Eingangssignal, wenn das primäre Signal unterbrochen ist. Sobald das primäre Signal wieder verfügbar ist, wird darauf zurückgeschaltet. Dank diesen Features eignet sich die SQ1-Serie optimal für eigenständige sowie vernetzte Digital Signage Anwendungen.

Die Displays sind außerdem mit dem neuen, sehr kleinen Intel Smart Display Module (SDM) Port ausgestattet, was die Integrationsfähigkeit und -kompatibilität verbessert.

Info: www.business.panasonic.de

Display der SQ1-Serie (Foto: Panasonic)

Die Meetingbox von succevo

succevo, Lösungsanbieter für die Digitalisierung und Automatisierung von Eventmanagement-Prozessen, kommt im Januar mit der aktuellen Version der Meetingbox auf die BOE International nach Dortmund. Präsentiert werden sowohl die Meetingbox als integrierte Lösung als auch die drei Module Project Workflow Management, Event Management und Mobile Event Apps, die auch als Stand-alone-Produkte zur Verfügung stehen.

succevo Vertriebsleiter Lucas Franz: „Unsere Mission ist die Automatisierung zeitaufwändiger Eventmanagement-Prozesse, damit sich Eventmanager auf das Wesentliche konzentrieren können: die kreative Gestaltung und zielführende Realisierung von Projekten. Damit sind wir vor einigen Jahren angetreten und können heute weltweit mehrere Installationen vorweisen – unter anderem bei CWT, Emirates oder auch Käfer.“

Die Meetingbox ermöglicht Veranstaltern und Agenturen eine Flexibilität bei der Planung, Verwaltung und Durchführung von verschiedenen Veranstaltungsformaten – basierend auf einem zentralen Datenmanagement. Bei der Weiterentwicklung der Meetingbox haben sich die Programmierer von succevo darauf konzentriert, den Anwendern eine vollständig integrierte Lösung zur Reduzierung manueller Tätigkeiten anbieten zu können, die verschiedene Module synchron hält.

Seit wenigen Wochen steht die Meetingbox in der aktuellen Version 3.1.0 zur Verfügung. Im Detail wird das vom succevo Team auf der BOE am 16. und 17. Januar in Dortmund erläutert. Zusätzlich wird Lucas Franz am 16. Januar um 16 Uhr einen Vortrag zum Thema „Digitalisierung im MICE Business“ mit Fokus auf Automatisierungsprozesse und ihren Nutzen halten. Der Vortrag ist öffentlich.

Info: www.succevo.de

Lucas Franz  (Foto: succevo)

Kooperationsprojekt inszeniert die Media Wall der Elbphilharmonie

Am Haupteingang der Elbphilharmonie, hinter den Drehkreuzen vor der großen Rolltreppe, zieht eine Wand aus rund 860.000 Lichtpunkten die Aufmerksamkeit der Besuchers auf sich: Die sogenannte Media Wall. Über die 18 mal 5 Meter große Fläche flimmert meistens das Konzertprogramm des jeweiligen Abends. Doch von Anfang an diente die Media Wall der Elbphilharmonie auch zur künstlerisch-kreativen Nutzung abseits reiner Information. In den kommenden Wochen sind dort die Ergebnisse eines Kooperationsprojekts zwischen zwei Hochschulklassen aus Hamburg und Singapur zu sehen, deren Studenten sich intensiv mit Motion Design befasst haben, insbesondere mit bewegten Bildern, die auf entsprechenden Flächen im öffentlichen Raum ausgespielt werden.

Beide Klassen steuern Arbeiten sowohl für die Media Wall der Elbphilharmonie als auch für die Media Art Nexus in Singapur bei, denn dort steht eine in ihren Dimensionen vergleichbare Medienwand, was den Anlass für die interkontinentale Zusammenarbeit gab. Elman heißt das Kunstwort für das Projekt, das Thorsten Bauer, freischaffender Medienkünstler und Kurator der Elbphilharmonie Media Wall, aus den Anfangsbuchstaben der Elbphilharmonie und den Initialen der Media Art Nexus gebildet hat. Als Gründer des Kollektivs Urbanscreen im Jahr 2008 und Erschaffer zahlreicher digitaler Medienkunstprojekte weltweit im öffentlichen Raum hat sich Thorsten Bauer ein exzellentes Renommee in seinem Metier erworben.

Bereits im vergangenen Juli konnten die Studierenden der University of Applied Sciences Europe – Art & Design Hamburg in einem Testlauf an Ort und Stelle überprüfen, wie ihre am Rechner entwickelten digitalen Bildwelten auf der Media Wall der Elbphilharmonie wirken und was sie an ihren Entwürfen womöglich noch verbessern könnten. Nun sind ihre Arbeiten fertig. Ab sofort werden sie im Wechsel mit den Beiträgen aus Singapur in unregelmäßigen Abständen auf der Media Wall der Elbphilharmonie zu sehen sein. Die acht Installationen, vier aus jeder Stadt, laufen ohne Ton. Der Auftrag an die jungen Gestalter lautete, das Thema Musik auf abstrakte, künstlerische Art visuell zu reflektieren. Die Aufgabenstellung in Singapur folgte dem Begriff „Passing“ – bezugnehmend auf den tunnelähnlichen Standort der Fläche auf dem Campus der Nanyang Technological University in Singapur.

Info: www.elman.online, www.elbphilharmonie.de

Media Wall (Foto: Claudia Höhne)

Die BenQ L-Serie für Installationen im Meeting-Raum

BenQ stellt mit den Modellen LW720, LH720 und LH770 drei Varianten mit wartungsfreier Laserlichtquelle für den Business-Bereich vor. Die drei Geräte arbeiten mit der BlueCore Lasertechnologie, die sich durch ein hohes Kontrastverhältnis von 100.000:1 (LH720 und LW720) beziehungsweise 20.000:1 (LH770) und intensive Schwarzwerte auszeichnet. Mit ihrer Lichtstärke von 4.000 ANSI Lumen (LH720 und LW720) beziehungsweise 5.000 ANSI Lumen (LH770) bieten sie klare und detailreiche Bildern auch in Räumen mit Umgebungslicht.

Entwickelt für den Einsatz im Konferenz- und Besprechungsraum sind die neuen Beamer schnell (innerhalb von nur 6 Sekunden) nach dem Einschalten einsatzbereit. Mit einer Full-HD Auflösung von 1920 x 1080 (1080p) im 16:9 Format oder WXGA-Auflösung von 1280 x 800 im 16:10 Format beim LW720 lassen sich Präsentationen, Excel-Sheets und Textdokumente deutlich und gut lesbar im Großformat darstellen. Ein eigens entwickelter Infografikmodus optimiert die detaillierte Darstellung von Text und Grafiken zusätzlich, indem die Helligkeit erhöht und die Farbabstufung verbessert wird. Darüber hinaus sind die neuen Modelle der L-Serie mit dem Live-Modus, der eine gute Farbleistung bei Video- und Bildpräsentationen liefert, für die komplette Bandbreite an möglichen Einsatzszenarien bestens gewappnet. In den Gehäusen sind zehn Watt Lautsprecher integriert.

Das neue Trio der L-Serie nutzt ein Zweifarbradsystem für die BlueCore Laserprojektion, wodurch eine Farbleistung mit einer Abdeckung von 90 Prozent und beim LH770 mit einer Abdeckung von 95 Prozent des Rec. 709 Farbraums erreicht wird. Die BenQ LH720, LW720 und LH770 Projektoren setzen auf einen DLP-Chip und die BlueCore Lasertechnologie, wodurch eine gleichbleibend hohe Licht- und Farbqualität über einen Zeitraum von mindestens 20.000 Stunden erreicht werden kann. Die BenQ Laserprojektoren sind mit abgedichteten Lasermodulen und geschlossenen Lichtquellen ausgestattet, sodass der DMD-Chip, der Farbradsensor, die Laserbank und andere optische Komponenten optimal vor Staub geschützt sind. Die Bauweise hat die Staubkammer-Prüfnorm JIS der Klasse IP5X bestanden.

Der 1,5-fache Zoom bietet bei der Installation Flexibilität. So können die neuen BenQ Laserprojektoren der L-Serie zum Beispiel beim Austausch älterer Projektoren an die vorhandene Deckenhalterung angebracht werden und mittels des Lens-Shifts eingepasst werden. Auf diese Weise werden kostspielige Umbauten oder Ausfallzeiten vermieden. Die L-Serie ist weitestgehend kompatibel mit den marktführenden Projektorsteuerungssystemen, wie Extron, Crestron, AMX und PJ-Link, die eine Netzwerksteuerung per LAN und somit eine reibungslose Integration in bestehende Unternehmensnetzwerke ermöglichen. Administratoren können so zum Beispiel Firmware-Updates gleichzeitig auf mehreren BenQ-Projektoren im gleichen lokalen Netzwerk über LAN zentral aktualisieren und die neuesten Updates für alle Geräte gleichzeitig bereitstellen.

In Kombination mit dem optional erhältlichen Plug-and-Play Präsentationssystem BenQ InstaShow für kabelloses Full-HD-Streaming, können mit nur einem Tastendruck bis zu 16 Meeting-Teilnehmer Bildschirminhalte von ihren Notebooks auf die Projektionsfläche übertragen. Einzige Voraussetzung hierfür ist eine HDMI- sowie eine USB 3.0-Schnittstelle am Notebook. Die Installation einer Software ist für den Gebrauch von InstaShow nicht notwendig. Die neuen Laserprojektoren der L-Serie verfügen über eine Vorrichtung für den InstaShow-Empfänger, welche das Anbringen vereinfacht und zu einem optimierten Erscheinungsbild führt.

Info: www.benq.com

Gerät der L-Serie in der Festinstallation (Foto: BenQ)

Neue Technik-Tools für Meetings und Konferenzen

Videlco ist ein etablierter Lösungsanbieter für die medientechnische Ausstattung von Konferenzräumen. Das Leistungsspektrum umfasst über das breit gefächerte Produktportfolio hinaus die individuelle Bedarfsanalyse und Beratung der Kunden sowie After-Sales-Support.

Frisch in das Produktportfolio aufgenommen hat das Unternehmen im November 2018 zwei neue Produktlinien aus den Bereichen Videokonferenzen und eine Präsentation.

Die neuen Kameras AV-CM20-VCU und AV-CM44-VCUC-B von Avonic bieten gute Bildqualität und Auflösungen von bis zu 4K/UHD bei moderaten Preisen. Besonders die speziell für Videokonferenzen entwickelte AV-CM20-VCU fügt sich mit ihrem schmalen anthrazitfarbenen Gehäuse in Installationen mit einem oder mehreren Displays ein. Dabei bietet sie zwei integrierte Mikrofone, PTZ-Funktionen und Konnektivität für HDMI und USB.

Für das lokale Präsentieren und Austauschen von Informationen und Arbeitsergebnissen im Team hat der amerikanische Hersteller DVDO das System „Tile“ als „Universal Casting, Presentation and Collaboration Solution“ auf den Markt gebracht. Als zentraler Hub im kleinen Meeting- oder Huddle-Room kombiniert Tile Videosignale drahtlos von mobilen Geräten mit HDMI-Quellen und komponiert die Bildinhalte zu einer Multiview-Anordnung für ein 4K-Display. Die Anzeige kann dabei jederzeit umgeschaltet und individuell angepasst werden. Windows- und macOS-Nutzer können das System ebenso wie die Anwender von Android- oder iOS-Plattformen nutzen.

Hochwertige Switching- und Extender-Lösungen kommen vom japanischen Hersteller IDK. Die neuen Präsentationsswitcher der etablierten MSD-Serie sollen Impulse für den Markt der Signalmanagement-Anwendungen in Europa und den USA geben. Die Modelle MSD-6203/6204/6206/6208 sind ausgestattet mit bis zu acht Ein- und Ausgängen (HDMI und HDBaseT), EDID-Management, 4K-/UHD-Scaling, Seamless Switching, Multi-Window-Overlay, Dante Audio und integrierten Mediensteuerungsfunktionen. Trotz des weitreichenden Umfangs an Möglichkeiten ist das Gerät einfach und intuitiv über die Fronttasten, die integrierte Web-GUI, die PC-Control-Software oder externe Steuerbefehle zu bedienen.

Maßgenau zugeschnitten auf das Thema „Collaboration“ ist die Software Quant des britischen Herstellers Datapath. Das Einsatzgebiet ist hier der Austausch von Fensterinhalten sowie das Application Sharing mit KVM-Zugriff auf unterschiedlichen Rechnern über das Netzwerk. In Kombination mit den Videowall-Systemen iolite und VSN erhalten Anwender ein voll ausgestattetes Paket für mittlere bis größere Konferenzräume, das nahtlos klassische Videosignalquellen mit Streamingdaten dynamisch zusammenbringen und visuell ansprechend aufbereiten kann.

Info: www.videlco.eu

Avonic Kamera (Foto: Avonic)

Neue 4K Ultra HD Projektoren von Optoma

Optoma hat zwei neue 4K Projektoren mit hoher Lichtleistung für den professionellen Installationsbereich vorgestellt. Entwickelt für den Gebrauch in Meeting-Räumen, im Business-Bereich sowie für Architekturzeichnungen, bei denen hellere Bilder in höhere Qualität und mehr Details erforderlich sind, ermöglichen diese neuen Modelle unskalierte und detaillierte 4K UHD Bilder in sehr hohen Helligkeit. 

Die neuen Modelle 4K550 und 4k550ST liefern scharfe Bilder mit einer hohen Helligkeit von 5.000 und 4.500 Lumen.  Dank seines Kurzdistanzobjektivs kann der 4K550ST mit knapp einem Meter Entfernung zur Leinwand ein helles 4K Bild von 100 Zoll projizieren.

Neben der 4K UHD Auflösung, sind beide Modelle High Dynamic Range (HDR) kompatibel und insbesondere HDR10 unterstützt sämtliche Inhalte von 4K Streaming bis zu Spielekonsolen.

Um eine einfache Installation zu ermöglichen, bietet der 4K550 einen großen Zoombereich und beide Modelle sind mit vertikalem Lens Shift ausgestattet.  RS-232C- und LAN-Konnektivität ermöglichen eine einfache Integration und Steuerung über Industriestandards wie Crestron, IP Link, AMX und PJ-Link.

Info: www.optoma.de

4K550 (Fotos: Optoma)

Neue Generation des InfinityBoards von NEC

NEC Display Solutions Europe stellt die zweite Generation des NEC InfinityBoards vor, der professionellen Displaylösung für Meetings, Präsentationen und Konferenzen. Die neuen Modelle bedienen die Nachfrage von Unternehmen nach innovativen Tools für mehr Produktivität und besseres Teamwork – auch, wenn die Teammitglieder sich nicht am gleichen Standort befinden. NEC bietet die aktuelle Version der skalierbaren All-in-One-Lösung in vier Größen an und – sei es für kleinere Meetings und Brainstormings, Videokonferenzen oder die Zusammenarbeit in größeren Gruppen.

Die InfinityBoards verfügen über Displays mit InGlass-Touch-Technologie und UHD-Auflösung. Die Eingabe erfolgt mit dem Finger oder passiven Bedienstiften. Dadurch schreibt es sich für Anwender wie auf Papier. Eine Videokonferenzkamera der Marke Huddly GO mit Ultra-Weitwinkelobjektiv sowie ein High-End-Konferenzlautsprecher gestalten auch Meetings in verteilten Teams so natürlich und effizient wie möglich.

Die Allround-Lösung verfügt über einen integrierten, leistungsstarken OPS-Slot-in-PC mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 10 Professional. Er bietet nahtlosen Zugriff auf die MS Office Suite und eine offene Plattform für Softwareinstallationen. Darüber hinaus ist im Leistungsumfang ein Jahresabonnement für Mosaic Hub enthalten. Die vorinstallierte Anwendung erleichtert den interaktiven Austausch in Präsentationen, am Whiteboard und in Videokonferenzen. Das steigert die Effizienz in Meetings enorm.

Die neue Generation der NEC InfinityBoards ist mit vier Bildschirmgrößen verfügbar: Der 55-Zöller eignet sich für kleinere Gruppen auf engem Raum, beispielsweise in sogenannten Huddle Spaces. Eine Collaboration Soundbar sowie das integrierte Mikrofon und die Kamera machen es einfach, Dokumente gemeinsam zu erstellen und Ideen auszutauschen. Dank der kleinen Größe lässt sich das Modell von Raum zu Raum transportieren und ist somit ideal geeignet für spontane und informelle Meetings an jedem Ort.

Die Versionen in den Größen 65 und 75 Zoll sind so konzipiert, dass sie für jedes Szenario geeignet sind. So können beispielsweise mehrere Leute gleichzeitig präsentieren oder größere Gruppen zusammenarbeiten, auch wenn Team-Mitglieder sich aus der Ferne zuschalten müssen. Das neue InfinityBoard mit einem 86-Zoll-Display bietet eine Fläche, um Ideen in Think Tanks oder Board Rooms zum Leben zu erwecken.

Info: www.nec-display-solutions.com

NEC InfinityBoard (Foto: NEC)

Vivitek erweitert Collaboration-Produktlinie NovoConnect

Vivitek präsentiert mit LauncherOne und LauncherPlus USB-C zwei neue Produkte für die NovoConnect-Familie. Mit LauncherOne können Inhalte von einem Laptop störungsfrei und kabellos gespiegelt werden. Es wurde speziell für Branchen mit hohen Sicherheitsstandards entwickelt, die sich an Sicherheitsrichtlinien wie der der Data Loss Prevention (DLP)-Compliance halten, um zum Beispiel USB-Risiken zu minimieren. Da LauncherOne ohne USB-Speichergerät auskommt, eliminiert es die Risiken sowohl von Ransomware-Angriffen als auch von Viren, die eingespielt werden könnten. Die direkte drahtlose Verbindung zwischen dem LauncherOne und der NovoConnect-Haupteinheit hat darüber hinaus keinen Einfluss auf den vorhandenen Netzwerkbetrieb. Zur zusätzlichen Sicherheit werden die Daten mit der AES-256-Verschlüsselung geschützt, so dass eine sichere Kommunikation gewährleistet ist.

LauncherPlus USB-C wurde entwickelt, um den Besitzern von Laptops mit USB-C-Anschluss Rechnung zu tragen. Es ist das erste Gerät seiner Art und ist mit dieser neuesten Konnektivitäts-Technologie absolut zukunftssicher.

Info: www.vivitek.de

LauncherOne (Foto: Vivitek)

Videowall-Displayserie von Panasonic

Die individuell anpassbare Multi-Touch-Lösung setzt auf 55 Zoll Panels von Panasonic. Damit lassen sich interaktive Videowände der unterschiedlichsten Größen realisieren. Zusätzlich kann die Touch-Funktion als Overlay von Panasonic als Teil eines Servicepakets vor Ort installiert oder separat bestellt werden, was die Lösung zu einem maßgeschneiderten System macht.

Die neue Videowall-Displayserie umfasst drei verschiedene Modelle. TH-55VF1-SST sowie TH-55LFV70-SST sind mit einer Helligkeit von 700 cd/m² erhältlich, TH-55LFV8-SST kommt mit 500 cd/m². Alle drei Modelle bieten hohe Helligkeit und zuverlässigen kontinuierlichen 24 Stunden-Betrieb. Alle Displays sind nahezu steglos.

Die ShadowSense-Technologie verwendet Sensoren, um den Schatten eines Objekts zu erkennen und seine genaue Position zu bestimmen. Das ermöglicht bis zu 20 verschiedene simultane Berührungspunkte auf größeren Videowänden und 12 Berührungspunkte in kleineren Konfigurationen. ShadowSense erkennt und schaltet automatisch zwischen Eingabemöglichkeiten wie Finger, Stift oder Radierer um. Außerdem identifiziert ShadowSense versehentliche Berührungen und ignoriert diese.

Alle drei Modelle sind für Digital Signage ausgelegt: Eingangssignale über HDMI, DisplayPort, Digital Link und USB werden automatisch synchronisiert. Für mehr Flexibilität können sie im Hoch- und Querformat installiert werden.

Eduard Gajdek, Field Marketing Manager bei Panasonic. „Neben dem Service beeindruckt die neue Panasonic Videowall-Displayserie mit ihrem nahtlosen Design und hochwertiger interaktiver Bildwiedergabe mit einem Overlay, das eine schnelle Reaktion in Echtzeit ermöglicht. Die hohe Berührungsgenauigkeit, hervorragende Leistung auch in hellen Umgebungen und der steglose Übergang zwischen den einzelnen Bildschirmen macht unsere neue Videowall-Displayserie zur idealen Option für viele Anwendungen.“

Jede Videowand wird maßgeschneidert nach einer Beratung von Panasonic erstellt.

Info: www.business.panasonic.de

Videowall (Foto: Panasonic)

Multitouch 4K-Display Sharp Big Pad für Meetings

Bei seinem Display 4K Big Pad PN-70TH5 mit 70-Zoll-Bilddiagonale hat Sharp die „Pen-On-Paper“-Funktionalität in den Mittelpunkt des Designs gerückt. Das schnelle, reaktive und projiziert-kapazitive multitouchfähige Display mit 30 Berührungspunkten wurde für anspruchsvolle Anwendungen entwickelt und optimiert.

Die intelligente und intuitive Sharp Pen-Software wird in Kombination mit dem zugehörigen aktiven Touchstift (2-mm-Spitze) verwendet und unterstützt den kreativen Denkprozess, Ideenaustausch und die Entscheidungsfindung. Der Windows-Treiber Pen Digitizer sorgt für automatisches, intuitives und intelligentes Wechseln zwischen Stiftbeschriftungen und Fingerbedienung bei fließendem Übergang. Sharp verspricht echte 4K-Lese- und Schreibqualität mit integrierter Erkennung unbeabsichtigter Handflächenberührungen. Außerdem ist das Big Pad im Portrait, Landscape oder Face-Up Modus verwendbar. Das Mini OPS-Modul des PN-70TH5 bietet flexible und umfassende Möglichkeiten zur Anwendungserweiterung auch im Rahmen einer BYOD-Kollaboration.

Das Big Pad kann mit anderen zur Multi-Board Anwednung verbunden und eine Kollaborationsoberfläche genutzt zu werden. Und die Software Sharp Touch Viewer bietet eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche mit Dateisystem für das Sammeln und Organisieren von Daten aus verschiedenen Kollaborationsprojekten.

Info: www.sharp.de

PN-70TH5 (Fotos: Sharp)

Neue App Surgeons Quarter für Geschäftsreisende in Edinburgh

Die Institution Surgeons Quarter, die derzeit mehr als 2.200 Konferenzen und Veranstaltungen pro Jahr am Royal College of Surgeons in Edinburgh betreut, hat die App Surgeons Quarter entwickelt, um Geschäftsreisenden eine der modernsten Formen des digitalen Entdeckens als Service vor Ort anbieten zu können. Kostenlos zum Download für iPhone und Android über den App Store und den Google Store erhältlich, folgt die App einem wachsenden Trend in den USA, den Delegierten und Konferenzorganisatoren ein einfach zu bedienendes Online-Portal zur Verfügung zu stellen. Die App ist auch für Edinburghs Einwohner von Nutzen, da sie beispielsweise Getränke- und Essensangebote in Cafés, Restaurants und Hotels bewirbt. Als Informationsquelle können Delegierte die App darüber hinaus nutzen, um verschiedene Veranstaltungsorte zu besuchen und auf alle relevanten Nachrichten zuzugreifen.

 

Info: www.surgeonsquarter.com

 

Surgeons Quarter-App (Foto: Holyrood PR)

Christie präsentiert neues 86-Zoll Display mit Multi-Touch-Funktion

Christie verkündet die Einführung von Christie UHD861-LT, einem 86-Zoll-LCD-Display mit UHD-Auflösung und integriertem Touchscreen. Das erstmals auf der IBC 2018 vorgestellte 86-Zoll-LCD-Display rundet das Produktangebot in der Access-Serie ab, in der nun Displays in den Größen 55, 65, 75 und 86 Zoll erhältlich sind.Das neue Crestron Connected Display einen integrierten Touchscreen und ist für den 16/7-Betrieb ausgelegt, wodurch es für die Installation in Konferenzräumen und Hörsälen sowie für Anwendungen im Einzelhandel wie Menütafeln ideal geeignet ist.

Das Christie UHD861-LT verfügt außerdem über USB Playback und einen OPS-Steckplatz, so dass er in eine Lösung mit verteilten Displays integriert werden kann. Das Display wird mit einer Software für Kollaboration und interaktive Präsentationen ausgeliefert. Entwickelt um mit interaktiven LCD Panels zu interagieren, bietet die Software Nutzern die Möglichkeit über eine Vielzahl von Anwendungen und Webbrowsern zu arbeiten.

„Unser neues 86-Zoll-LCD-Display ist eine ideale Lösung für alle Räumlichkeiten, in denen Informationen wirkungsvoll präsentiert werden müssen – angefangen bei kleinen Konferenzräumen bis hin zu Empfangsbereichen“, erläutert Jim Hall, Senior Product Manager bei Christie. „Unsere Christie Access UHD-LCD-Displays bieten im Vergleich zu Verbraucherprodukten für den Massenmarkt nicht nur wettbewerbsfähige Preise, sondern hochwertige Qualität, die durch den Service und Support von Christie unterstützt wird.“ Auslieferungstermin für den Christie UHD861-LT ist für Ende 2018 vorgesehen.

 

Info: www.christiedigital.com

 

UHD861-LT (Foto: Christie)

eyefactive bringt neuen MultiTouch Tisch Taurus auf den Markt

eyefactive erweitert sein Produkt-Portfolio an interaktiven Touchscreen Systemen: Der Taurus MultiTouch Tisch kombiniert einen robusten Standfuß mit den Touchscreen-Technolgoien von 3M in unterschiedlichen Größen. Die 65'' große Variante hat eine UHD Auflösung, die 55'' große Variante wahlweise HD oder UHD.

Durch die 3M MetalMesh Sensoren der neuesten Generation können 80 Touchpunkte gleichzeitig erkannt werden. In Kombination mit eyefactive's Tracking-Technologien ist zudem die Erkennung von Objekten möglich.

 

Info: www.eyefactive.com

 

MultiTouch Tisch Taurus (Foto: eyefactive)

ViewSonic mit neuem Multi-Touch-Bildschirm für Meetingräume

ViewSonic hat den neuen Bildschirm IFP2710 vorgestellt. Der 10-Punkt-Multi-Touch-Monitor ermöglicht dem Vortragenden die face-to-face Interaktion mit dem Publikum, auch während der Monitor bedient oder Dokumente bearbeitet werden. Der Input kann über HDMI, Displayport oder VGA erfolgen. In Verbindung mit einem Projektor oder einem großformatigen Display wird der IFP2710 zu einem Präsentationswerkzeug mit dem alle angezeigten Inhalte – einschließlich der hinzugefügten Anmerkungen – über HDMI direkt angezeigt werden können. Dies kann auch per HDBaseT erfolgen (erfordert optionalen HDbaseT-Empfänger). So kann der Monitor auch in großen Kursräumen, Hörsälen oder Meetingräumen nur mit einem LAN-Kabel eingesetzt werden.

Das neue Multi-Touch-Display von ViewSonic ermöglicht es auf einer Fläche von 27 Zoll im Seitenverhältnis von 16:9 mithilfe eines Stifts oder auch Fingertouch zu zeichnen, zu schreiben und Inhalte zu verändern. Das Display erkennt bis zu zehn Touch-Befehlspunkte. Für besonders einfaches und leserliches Hinzufügen von Kommentaren und Skizzen können beispielsweise Lehrer oder Referenten auch einen Stift nutzen, den das Display als Eingabemedium erkennt. Der Bildschirm ist drehbar und kann auch flach auf den Tisch gelegt werden.

Der IFP2710 verfügt über ein A-si TFT-LCD-Panel mit Aktivmatrix, das einen nativen Kontrast von 1000:1 sowie eine Helligkeit von 260 cd ermöglicht. Der Touch-Bildschirm verfügt über ein langlebiges Schutzglas mit einer kratzfesten Beschichtung. Dadurch wird der Bildschirm vor Beschädigungen geschützt.

 

Info: www.viewsoniceurope.com

 

IFP2710 (Foto: Viewsonic)

Mobile und leicht zu arrangierende Videowand-Lösung

Wishbone Screenconcepts aus Hannover und das niederländische Unternehmen Viavisual haben eine einfach anwendbare Lösung aus dem Bereich LED-Videowand auf den Markt gebracht. Unter dem Namen „Volkswand“ werden extrem leichte Videowände auch für Outdoor-Anwendungen vertrieben, die nicht zusammengesteckt oder konfiguriert werden müssen. Das Produkt ist auf einen Ein-Mann Betrieb ausgelegt: Am Transport Case montierte Rollen bevorteilen einfaches Verfahren der Videowand, integrierte Wasserwagen sorgen für die korrekte Ausrichtung. Außerdem sind die Transport Cases mit einem Motor versehen, der die Displays elektronisch aus dem Case fahren lässt. Weiterhin ist die Videowand simpel mit einem Signal zu versorgen, da das Equipment mit TV-Receiver und Computer Mediaplayer kompatibel ist.

5.000 Nits/cd und 3,75 mm Pixel Pitch bieten die Grundlage für gute Sicht bei einem empfohlenen Betrachtungsabstand zwischen drei und 20 Metern, auch bei frontaler Sonneneinstrahlung. Ein integrierter Controller passt die Leuchtstärke dem Umgebungslicht an. Die Schutzklasse IP65 verspricht sicheren Betrieb in Open Air Spielstätten auch bei starkem Regen und hoher Luftfeuchtigkeit. Das gesamte Produkt wird in den Niederlanden nach europäischen Standards getestet. Alle notwendigen Zertifikate liegen vor.

Info: www.volkswand.de

Videowand mit Transportcase (Foto: Wishbone Concept)