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EventMobi integriert das Feature „Terminbuchung“

Persönliche Kontakte zu knüpfen ist für viele Besucher ein wesentlicher Grund zur Teilnahme an geschäftlichen Veranstaltungen. Um dieser Nachfrage entgegenzukommen, stellt EventMobi eine neue Ergänzung seiner Plattform für Event-Apps vor: die Terminbuchung. Diese Funktion ermöglicht Teilnehmern, ein persönliches Treffen vor Ort zu vereinbaren – vor und während der Veranstaltung.

„Bisher basierten Begegnungen zwischen Teilnehmern oft auf dem Zufallsprinzip. Da persönliche Interaktionen so entscheidend für den Veranstaltungserfolg sind, müssen Planer dafür sorgen, dass ihre Teilnehmer zielgerichtet Kontakte knüpfen können. Mit der Terminbuchung wird Netzwerken einfacher und messbarer“, erklärt Bob Vaez, der CEO von EventMobi.

Mit der EventMobi Terminbuchung können Event-App-Nutzer in der Teilnehmerliste nach interessanten Kontakten suchen und bereits Wochen im Voraus mit anderen Teilnehmern oder Ausstellern Termine vor Ort vereinbaren.

Der Buchungsprozess erfordert keinerlei Schulung oder besondere Fähigkeiten von den Teilnehmern. Sie brauchen nur eine bestimmte Person in der Teilnehmerliste zu finden und eine Terminanfrage über die Event-App zu verschicken. Der Empfänger der Anfrage erhält dann eine E-Mail oder Push-Benachrichtigung, die er annehmen oder ablehnen kann. Wird die Einladung akzeptiert, erscheinen die Termindetails in der Agenda beider Teilnehmer.

Nutzer können sich darauf verlassen, dass die Kommunikation über einen privaten und gesicherten Kanal erfolgt, der nur für die Teilnehmer des Termins sichtbar ist. Darüber hinaus können Veranstaltungsbesucher, die keine Termineinladungen empfangen möchten, diese Funktion problemlos in den Einstellungen der Event-App ausschalten.

Die Nutzungsstatistiken- und Reportingfunktionen des Terminbuchungstools geben Eventplanern einen direkten Einblick in den Erfolg ihrer Veranstaltung.

Info: www.eventmobi.de

Update für das MXL Web-Konferenzsystem AC-360-Z

Das Webconferencing-System AC-360-Z von MXL erhält ein Update. Das neue Modell ist mit einem 24-Bit-Chip auf die aktuellen Software-Lösungen von Zoom abgestimmt und bietet Integration und gute Sprachqualität. Vom kleinen Huddle Room bis zum großen Konferenzraum deckt das AC-360-Z mit insgesamt zwölf Mikrofonkapseln einen Aufnahmebereich von 360° ab.

Das MXL AC-360-Z wurde auf Basis des erfolgreichen AC-404 entwickelt, um auch größere Telefon- und Videokonferenzen klanglich einzufangen. Das Mikrofonsystem besteht aus zwölf Kapseln, die einen Aufnahmebereich von 360° ermöglichen. Die Sprachverständlichkeit bei Telekonferenzen steigt durch die Verwendung der Lösung von MXL.

Das AC-360-Z von MXL wurde in Zusammenarbeit mit dem Webconferencing-Spezialisten Zoom entwickelt, eine Integration in die Software-Lösung Zoom Rooms ist entsprechend möglich. Hier spielt der neue 24-Bit-Chip in der Version 2 des AC-360-Z seine Stärken besonders aus. In einer Zoom Room Konfiguration lässt sich jedes Viertel des AC-360-Z einzeln bearbeiten, sodass eine absolut perfekte Übertragung gewährleistet werden kann. In besonders großen Zoom Rooms können mehrere MXL AC-360-Z einfach über USB-C verkettet werden.

Der Anschluss des MXL AC-360-Z an einen Computer erfolgt einfach über eine USB-Schnittstelle, das System läuft sowohl mit Windows als auch mit Mac ohne zusätzliche Treiberinstallation. Über USB-C am Mikrofon wird das System auch mit Strom versorgt, ein zusätzliches Netzkabel ist nicht erforderlich. Wachsen die Meetings, wächst auch das System – weitere AC-360-Z können ohne großen Umbau einfach angehängt und genutzt werden, das für größere Setups nötige Netzteil wird mitgeliefert.

Das Webkonferenz-Mikrofon MXL AC-360-Z ist in den Farbvarianten Schwarz und Weiß verfügbar.

Info: www.cma.audio

MXL AC-360-Z (Foto: MXL)

Promotion-Tool LED-Cube von Screen Visions

Ein LED-Cube mit vier bespielbaren Screen-Seiten ist das neueste Promotion-Tool aus dem Fundus des AV-Spezialisten Screen Visions. Bei der Premiere in der Mall of Berlin wurde der LED-Cube im Outdoor-Bereich eingesetzt und als digitale Präsentationsfläche für Werbeinhalte verwendet. Die einzelnen Videoflächen mit 6 mm Pixelpitch waren fünf Meter breit und drei Meter hoch. Der Cube hatte somit eine Gesamtfläche von 60 am. Durch das 16:9-Format waren die Screens für die Bespielung mit Bewegtbild geeignet, was  für Anwender weniger Aufwand bedeuten kann, da Bewegtbildinhalte ohne Anpassungen direkt auf die Videowände übertragen werden können.

Der vierseitige LED-Würfel ist sowohl für den Outdoor- als auch für den Indoor-Einsatz geeignet. Die Screens können nicht nur als reine Werbeträger wie in Berlin genutzt werden, sondern ermöglichen optional auch digitale Interaktion mit den Passanten. Beispielsweise kann eine Kamera vorbeilaufende Menschen erkennen und die Inhalte auf dem LED-Cube dem Geschehen anpassen. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass unter einem vorab definierten Hashtag gepostete Beiträge direkt auf den LED-Wänden abgebildet werden und der Cube dadurch als Social-Media-Wall genutzt werden kann.

Der Cube kann innerhalb eines Tages aufgebaut und abgebaut werden. Außerdem ist die Größe der LED-Seiten durch die modulare Bauweise je nach Bedarf variabel.

Info: www.screenvisions.com

LED-Cube (Foto: Ralf Rühmeier)

WhatsApp als Kanal für die Kundenkommunikation

Accengage, Teil von Urban Airship und Anbieter von mobiler CRM- und Push-Benachrichtigungstechnologie, gibt bekannt, dass WhatsApp als neuer Kanal für die Kundenkommunikation ab sofort Teil seines Lösungsportfolios ist. Via WhatsApp Business API können Unternehmen durch personalisierte WhatsApp-Nachrichten, Push-Benachrichtigungen und automatisierte Antworten in großem Umfang mit potenziellen und bestehenden Kunden kommunizieren. Die neue Lösung setzt auf die Benutzeroberfläche von Accengage auf und macht damit Segmentierung, Personalisierung, Lokalisierung und Schnittstellen zu anderen Systemen noch leistungsstärker und benutzerfreundlicher.

Nutzer von Accengage können somit werbefreie Benachrichtigungen und automatisierte Antworten an WhatsApp-Nutzer senden, die vorher eine entsprechende Erlaubnis erteilt haben. Dabei kann es sich zum Beispiel um Statusaktualisierungen von Lieferungen oder Flugzeiten, proaktive Erinnerungen oder Transaktionsdetails im Anschluss an eine Buchung oder Bestellung, sowie Bitten um Kundenfeedback handeln.

Der neue Accengage-Kanal eröffnet weitere neue Möglichkeiten, die Technologien von Accengage und Urban Airship auch künftig zu kombinieren. So lassen sich etwa personalisierte Kundenkarten, Coupons, mobile Bordkarten oder andere Tickets mit Urban Airship erstellen und dann per WhatsApp via Accengage an den Nutzer übermitteln.

„Mit mehr als 1,5 Milliarden Nutzern in 180 Ländern bietet WhatsApp Unternehmen die einzigartige Gelegenheit mehr Kunden zu gewinnen, und sie mit relevanten und aussagekräftigen Informationen zu versorgen”, sagt Patrick Mareuil, ehemaliger CEO und Mitbegründer von Accengage, heute EMEA Managing Director bei Urban Airship. „Wir sehen bereits großes Interesse von Unternehmen auf der ganzen Welt, diese WhatsApp-Funktion hinzuzufügen, um Kunden in den Momenten zu erreichen, die für sie wirklich wichtig sind.”

Info: www.accenage.com

Web-Meeting via Browser mit XPhone Connect

Die C4B Com For Business AG hat ihre UC-Plattform XPhone Connect um eine zentrale Collaboration-Funktion erweitert: Dank des neuen Web-Meetings können XPhone-User auch externen Kontakten ihren Bildschirm freigeben.

„Bei der Konzeption war für uns entscheidend, das Web-Meeting so unkompliziert und barrierefrei wie möglich zu gestalten“, erklärt C4B-Produktmanager Thomas Dirnberger. Hintergrund: Bei zahlreichen Collaboration-Tools müssen die eingeladenen Gäste ein Plugin oder gar einen eigenen Client installieren. Problematisch ist nicht nur der zeitliche Aufwand, der hierdurch entsteht. In vielen Unternehmen haben Mitarbeiter aufgrund strenger Sicherheits-Richtlinien keine Admin-Rechte auf ihrem Rechner. Wenn für die Nutzung eines Collaboration-Tools ein Plugin installiert werden muss, ist ein Login für diese Mitarbeiter praktisch unmöglich.

Diese Barrieren entfallen mit dem XPhone Connect Web-Meeting: Der Gast nimmt einfach via Browser am Meeting teil. Nach dem Öffnen des Einladungs-Links ist einzig die Eingabe von Name und E-Mail-Adresse erforderlich, um am Meeting teilzunehmen. „Unsere Vision von Kommunikation lässt sich auf eine simple Formel bringen: Sie muss maximal intuitiv und einfach sein“, so Dirnberger.

Für den XPhone-User bedeutet das: Er muss sich keine Gedanken über die Infrastruktur seines Gastes machen. Der Anwender legt das geplante Meeting einfach in seinem Outlook- beziehungsweise Notes-Kalender an. Der Link für das Web-Meeting wird dann automatisch generiert und den Gästen geschickt.

Im Web-Meeting sehen die Gäste nicht nur den Bildschirm des Gastgebers. Sie können sich zusätzlich via Chat austauchen und in eine Audio-Konferenz einwählen. Für einen bestmöglichen Überblick setzt C4B auf die Active Speaker-Funktion: So wird zu jeder Zeit der Name des Teilnehmers eingeblendet, der aktuell das Wort hat.

Auch wenn es sich beim klassischen Anwendungsfall – zum Beispiel einer Kunden-Präsentation – in aller Regel um geplante Termine handelt, lässt sich ein Web-Meeting natürlich auch spontan initiieren: Der Anwender kann hierzu im XPhone-Client ein neues Ad-Hoc Meeting starten. So wird augenblicklich ein Link für das Web-Meeting generiert, den er seinen Gästen via Mail senden kann.

Info: www.c4b.com

Web-Meeting (Foto: C4B)

 

 

Telefon- und Videokonferenzen mit dem Konftel 800

Konftel bringt eine neue Generation von Geräten für Video- und Telefonkonferenzen auf den Markt. Das hybride Konferenztelefon (SIP/USB/Bluetooth) Konftel 800 erfüllt nicht nur die Anforderungen, die durch die schnelle Migration zu VoIP-Plattformen entstehen – es berücksichtigt auch das Wachstum im Bereich Huddle Rooms, in dem vordergründig Verbindungen über USB eingesetzt werden.

„Wir sind stets darauf bedacht, mehrere Verbindungsoptionen anzubieten, um sicherzustellen, dass unsere Kunden flexible und komfortable Lösungen erhalten. Das Konftel 800 ist einfach der nächste Schritt auf diesem Weg“, sagt Torbjörn Karlsson, Product Manager bei Konftel.

Das Konftel 800 ist eine Plattform mit einer neuen Generation von Hardware, Software und Klangtechnologie. Die neue Plattform bietet zahlreiche Features. Die eigene OmniSound-Klangtechnologie von Konftel mit Vollduplex sowie Echo- und Rauschunterdrückung wurde um die Funktionalitäten Beamforming und digitale Mikrofone ergänzt.

„Nutzer sollen sich nie hin zum Konferenztelefon neigen müssen, um gehört zu werden oder andere Teilnehmer besser zu verstehen. Ein entspannter und natürlicher Gesprächsaustausch ist für effektive Konferenzen schließlich entscheidend. Die Beamforming-Technologie bietet zudem größeren Freiraum, um sich im Raum zu bewegen und beispielsweise zum Whiteboard zu gehen, ohne an Klangqualität einzubüßen“, erklärt Torbjörn Karlsson, Product Manager bei Konftel.

Konftel 800 kombiniert drei digitale Mikrofone, die Stimmen von bis zu 20 Konferenzteilnehmern erfassen. Bei größeren Anwendungen und Räumen von bis zu 70 qm kann der Aufnahmebereich anhand von ein oder zwei digitalen smarten Mikrofonen von Konftel erweitert werden. Diese verfügen über eine integrierte Echo- und Rauschunterdrückung und unterstützen Beamforming.

Für höhere Lautstärken und Konferenzräume von bis zu 90 qm kann eine Daisy-Chain-Funktion der Plattform genutzt werden. Bis zu drei Konftel 800-Einheiten können in einer Kette verbunden werden, wobei eine davon die Haupteinheit bildet und zwei als digitale Mikrofone und Lautsprecher eingesetzt werden. Die Einheiten lassen sich über Kabel anschließen und das vorhandene Netzwerk muss nicht zusätzlich konfiguriert werden. Diese neue Lösung bietet außerdem OmniSound mit Beamforming.

Der Nutzer hat zwei einfache Möglichkeiten, das Konferenztelefon zu steuern. Das integrierte Touchscreen mit 4,3” zeigt die verfügbaren Funktionen über Symbole an und umfasst Tasten zur Lautstärkeregelung und Stummschaltung. Das Konftel 800 kann auch über die Konftel Unite Smartphone-App gesteuert werden, die Anwendern Zugriff auf alle persönlichen Kontakte und den Kalender für One Touch Conferencing  bietet – Anwender starten oder treten einer vorab gebuchten Konferenz mit einem Fingerzeig bei.

 

 

Es sind mehrere Optionen für die Konfiguration, Geräteverwaltung und automatische Bereitstellung vorhanden, unter anderem Konftel Zero Touch Installation. Das bedeutet, dass die IP-Konferenztelefone zentral und per Fernzugriff konfiguriert werden.

Videokonferenzen sind ein weiterer Schritt im Rahmen der Ausschöpfung der Funktionen des Konftel 800. Das neue Flaggschiffmodell bildet das Zentrum des Premium-Pakets „Konftel C50800 Hybrid“, das das vorhandene Sortiment an Paketen für Videokonferenzen in jeder Art von Konferenzraum ergänzt. Neben der Bereitstellung von „Konftel One Cable Connection“ unterstützt das Paket „Bring Your Own Meeting“. Hierbei bringt der Anwender die Collaboration-Software auf seinem Laptop in den Konferenzraum mit.

Das neue Videopaket kombiniert die Vorteile des Konftel 800 mit der Konftel Cam50. Der Konftel OCC Hub  verbindet alle Geräte miteinander, sodass der Anwender die Kamera, das Konferenztelefon und das HDMI-Gerät über ein einziges USB-Kabel mit dem Laptop verbindet. Im hybriden Einsatz lassen sich Teilnehmer über klassische Telefonverbindungen hinzuschalten.

Info: www.konftel.com

Konftel 800 (Foto: Konftel)

Christie LCD-Displays für die Festinstallation am Institut für Holztechnologie

Am Institut für Holztechnologie (IHD) in Dresden dreht sich alles um den Rohstoff Holz. Bei der Gestaltung des neuen Konferenzzentrums mit großem Vortragssaal war das Material dann auch wichtiges Element. Die Wärme des Raumes ergibt sich durch das Licht, das durch die große Fensterfront hereinströmt und die gewölbten Decke aus Fichtenhölzern umspielt. Ein Raumkonzept ohne Vorhänge oder Jalousien, das vor allem eine Herausforderung für die AV-Technik war.

„Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen, der für alle Arten von Veranstaltungen nutzbar ist, von der Fachkonferenz über die Hausmesse bis hin zu Firmenveranstaltungen oder privaten Feierlichkeiten“, erläutert Thomas Hupfer, IT-Leiter und DS-Koordinator am IHD. So vielseitig wie die Nutzungsarten sind auch die Inhalte, die über die 4x4-Splitwand im Saal und ein Display im Foyer ausgespielt werden: „Von Präsentationen bis zum Hochzeitsvideo kann so gut wie alles dabei sein“, so Hupfer.

In Sachen Visualisierungstechnik entschied man sich für 17 Christie LCD-Displays mit einer Bildschirmdiagonale von je 55“, die von Christie-Partner Matec GmbH, einem Spezialisten für Präsentationslösungen, geliefert und installiert wurden. Die Displays der Christie Ultra Serie bieten einen schmalem Rahmen, Full-HD-Auflösung, hohe Pixeldichte sowie LED-Hintergrundbeleuchtung.

Betritt man den Konferenzsaal, fällt sofort die extravagante Gewölbekonstruktion aus vier kreuzweise in Rautenform übereinander gelegten Fichtenbrettern auf, die den insgesamt 13 m breiten Vortragssaal dominiert. Die Helligkeit und fehlende Verdunklungsmöglichkeiten haben aber auch ihre Tücken: Obwohl die Fenster nach Norden gehen, fällt sehr viel Licht auf die äußeren Stuhlreihen. Um eine optimale Lesbarkeit der Inhalte auf der Display-Wand auch für die hinteren Plätze zu gewährleisten, mussten sowohl eine hohe Abbildungsschärfe als auch die Möglichkeit der Farbkalibrierung gegeben sein. Gerade bei kleineren Konferenzräumen setzt man daher vermehrt auf großformatige Displays.

„Eine Displaylösung bietet den Vorteil, dass sie wartungsärmer und kostengünstiger ist als eine Projektionslösung, da etwa Lampen- oder Filtertausch wegfallen“, sagt Uwe Hille, Projektverantwortlicher bei Matec. Zudem habe man ein brillantes Bild und eine einfache Montage. Ein weiteres Plus bietet die Möglichkeit, interaktive Anwendungen einzubinden.

Möglichkeiten, die auch das IHD überzeugten. Hupfer: „Wir haben uns vor Projektbeginn viele Display-Installationen im Großraum Dresden angeschaut und die 55“ Displays der Christie Ultra Serie waren einfach für unsere Zwecke am besten geeignet. Daher haben wir uns für die Installation entschieden, obwohl es für uns das erste Mal ist, dass wir Geräte von Christie einsetzen.“ Ein entscheidendes Kriterium war zum Beispiel, dass die Displaystege nicht das Gesamtbild stören und sehr schmal sind.“ Da der Raum zudem mehrmals die Woche – im Idealfall täglich – genutzt werden soll, mussten die Displays für den Dauerbetrieb geeignet sein und wenig Wartungsaufwand benötigen.

Info: www.christieemea.com

Saal im IHD (Fotos: IHD)

congreet erweitert Networking-App um neue Features

Die congreet GmbH erweitert ihre Networking-App um weitere Features in Richtung interaktive Eventformate. Bisher lag der Fokus vor allem auf dem Business-Matchmaking und Networking unter den Teilnehmern, nun wurde die App um weitere wichtige Bausteine für Events und Messen ergänzt.

Den ersten Meilenstein legt congreet dabei mit dem Live-Voting. Seit Anfang März 2019 können Veranstalter einzelne Fragen an ihre Teilnehmer stellen. Dadurch können beispielsweise Bühnenpräsentationen interaktiver gestaltet und das Publikum durch Abstimmungen immer wieder miteinbezogen werden. Die Ergebnisse lassen sich dann in Echtzeit auf einer Leinwand präsentieren. Eine weitere Komponente, um Veranstaltungen interaktiver zu gestalten, bietet das Modul „Fragen an den Speaker“. Was man früher durch ein kreisendes Mikrophon im Publikum löste, funktioniert jetzt ganz einfach mit congreet. Alle Teilnehmer können über die App Fragen (auch anonym) an die Speaker stellen. Duplikate oder unpassende Fragen filtert der Veranstalter heraus, bevor die anderen Fragen über eine Präsentationsfläche angezeigt und beantwortet werden.

Info: www.congreet.com

Miniatur-Lautsprecher von K-array für die Systemintegration

ComPeri aus Karlsfeld in Bayern zeichnet für eine preisgekrönte AV-Systemintegration im „Chalet B“ im Schweizer Luxus-Ferienort St. Moritz verantwortlich. Im Audiobereich wurden dabei unter anderem vor allem Lyzard-Miniatur-Linienstrahler und Anakonda Array-Lautsprecher eingesetzt.

Auf der Messe Integrated Systems Europe wurde ComPeri für bereits die Arbeit im ChaletB mit dem 2018 Crestron EMEA Integration Award in der Kategorie „Best Residential Upgrade“ ausgezeichnet. Die Aufgabenbereiche umfassten neben der AV-, Medien-, Beleuchtungs- und Klimatechnik auch die Sicherheits- und KNX-Steuerung zur smarten Gebäudeautomation. Die aufwendige Renovierung vollzog sich über mehrere Monate und basierte auf einem Crestron-User-Interface, über das sich die möglichst unscheinbar in die Architektur integrierte AV-Technik via Touchbedienung steuern lässt.

Ein zentraler Bestandteil der AV-Technik ist die vernetzte Beschallung der einzelnen Räume, die über mehrere Dolby-Surround-Zonen mit K-array Lyzard-KZ12 Miniatur-Linienstrahlern verfügt. Als Surround-Ergänzung haben die extrem kompakten Line Arrays des italienischen Pro-Audio-Herstellers die Aufgabe, einen verstärkten Richtungsbezug beim Hören zu erzeugen. Die Intergrationsexperten von ComPeri installierten die nur 1,2 cm tiefen Lyzard-KZ12 in Schattenfugen sowie nicht sichtbar an beziehungsweise hinter den im Chalet verteilten Bildschirmen. „Die KZ12 sind hinsichtlich ihrer Baugröße und ihres Frequenzgangs ideal, um nahezu unsichtbar in Wohnumgebungen integriert zu werden“, so Markus Pock von ComPeri.

ComPeri setzt nicht zum ersten Mal auf die Miniatur-Linienstrahler von K-array. Bereits für die integrierte Beschallung der „Villa B“ in München kamen die Lautsprecher der Lyzard-Serie zum Einsatz. „Die KZ12 sind hinsichtlich ihrer Baugröße und ihres Frequenzgangs ideal, um nahezu unsichtbar in Wohnumgebungen integriert zu werden“, erläutert Pockweiter. „Im Chalet B wuchsen die Anforderungen an die Beschallung im Laufe des Projekts – von einem Multi-Room-Audiosystem zu einer 40-Zonen-Umgebnung inklusive Dolby THX-Kinosystem.“

Info: www.k-array.com, www.sea-vertrieb.de

Blick ins Chalet, Lyzard-KZ12, Anakonda-Lautsprecher (Fotos: ComPeri, K-array)

Konferenzraum-Mikrofon BMA CT von ClearOne

ClearOne hat das BMA CT, ein patentiertes und sogenanntes „Beamforming Microphone Array“ zur nahtlosen Integration in moderne abgehängte Rasterdecken-Konstruktionen, vorgestellt. Die Lösung verfügt über 24 interne Mikrofone mit einer eigens entwickelten, speziellen Richtcharakteristik und ersetzt zwischen neun und zwölf externe Einzelmikrofone in einer Konferenzraum-Installation. Für größere Installationen lassen sich über einen proprietären P-Link Netzwerk-Bus von ClearOne bis zu drei BMA CT über ein einzelnes Cat5e/6-Kabel kaskadieren und über einen einzelnen DSP-Mixer steuern. Der P-Link Bus dient dabei der gemeinsamen Übertragung von Strom-, Audio- und Steuerungssignalen. Im P-Link Long-Distance-Modus sind darüber hinaus Abstände zwischen einzelnen BMA CT von jeweils bis zu 200 Metern realisierbar. Auf diese Weise lassen sich selbst weitläufige Installationen mit mehreren Konferenzräumen und eines einzelnen Netzwerkkabels planen und umsetzen.

Das BMA CT Beamforming Microphone Array ist in drei Größen verfügbar und gewährleistet damit eine flexible Integration in verschiedene Rasterdecken-Standards.

Info: www.sea-vertrieb.de, www.clearone.com

BMA CT Led-Panel, Front (Fotos: ClearOne)

DisplayShift für die Konferenzrauminstallation

Kindermann DisplayShift ist eine Wandhalterung mit mechanischer Höhenverstellung. Diese erlaubt die einfache und schnelle, manuelle Höhenanpassung von Touchdisplays in Konferenz- und Schulungsräumen und ermöglicht so ergonomisches Arbeiten. Das System arbeitet mit gegenläufigen Federn. Diese halten die Spannung innerhalb der Konstruktion, wodurch das Display fixiert wird. Die Mechanik benötigt keinen Strom, was eine höhere Flexibilität erlaubt und Energiekosten eliminiert. Hinzu kommt, dass diese manuelle Variante schneller als eine elektronische bedient werden kann. Das Touchdisplay lässt sich mit dieser Aufhängung stufenlos um 50 cm in der Höhe verstellen und bietet Anwendern jeder Größe und auch Rollstuhlfahrern optimale Arbeitsbedingungen.

Dank seines vergleichbar geringen Eigengewichts von knapp 45 kg inklusive Displayhalterung, lässt sich Kindermann DisplayShift einfach und zeitsparend montieren, was Installateure entlastet. Mit einer Tragfähigkeit von bis zu 90 kg nimmt das System alle gängigen Displays bis 86 Zoll auf. Die Displaybefestigung, passend für Vesa 300 bis 600 x 800, ist im Lieferumfang enthalten. Ab einer Displayhöhe von 83 cm bleibt die Höhenverstellung unsichtbar dahinter.

Info: www.kindermann.com

Illustration DisplayShift (Foto: Kindermann)

E-Serie von NEC mit UHD-Auflösung

NEC Display Solutions Europe hat die neue Generation professioneller UHD-Displays der E-Serie vorgestellt. Sie eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungen, wie beispielsweise in Besprechungsräumen oder in Gastronomieumgebungen.

Die Geräte der Serie verfügen über integrierte Media Player für die Wiedergabe von nativem UHD-Content, 10-Watt-USB-Schnittstellen zur Stromversorgung externer Geräte wie den Raspberry Pi sowie Planungsfunktionen, über die sich Anwender eine Playlist für ihre Inhalte erstellen und sie automatisch abspielen können.

Wie schon die früheren Generationen umfasst die neue E-Serie Modelle mit einer Bildschirmgröße von 32 Zoll in FHD-Auflösung sowie Displays mit einer Diagonale von 43, 50, 55 und 65 Zoll in UHD-Auflösung. Jedes Gerät lässt sich über die NEC-Software NaViSet Administrator 2 überwachen und steuern. So können Anwender technische Herausforderungen identifizieren und meistern.

„Der digitale Informationsaustausch ist längst zum Standard geworden – ob für Werbemaßnahmen, Wegeleitsysteme oder zur Auskunft für Besucher. Professionelle Displays lagen aber bisher meistens außerhalb des Budgets kleinerer Unternehmen“, sagt Erik Elbert, Product Manager Large Format Displays bei NEC Display Solutions Europe. „Unsere Large Format Displays der E-Serie sind speziell dafür konzipiert, diese ‚digitale Kluft‘ zu überwinden, und bringen starke Leistungsfähigkeit inklusive integrierter Medienwiedergabe in Unternehmen jeder Größe.“

Info: www.nec-display-solutions.com

Gerät der E-Serie für Meeting-Anwendung (Foto: NEC)

Convers Flex Displays für die Systemintegration

Die Element One Multimedia GmbH entwickelt innovative Flachbildschirme, die sich vollkommen beweglich in Einrichtungen integrieren lassen – wie den Convers Flex 220, der mit einer eleganten eloxierten Aluminiumoberfläche in Schwarz im Konferenzraum einer zentralen europäischen Behörde in Warschau installiert wurde.

„Die 24 Monitore von Element One sind ein beeindruckender Teil der Installation und unterstützen die Kommunikation und Information im Konferenzraum maßgeblich“, erklärt Jan Barlinski, Geschäftsführer des für die Planung der audiovisuellen Medientechnik verantwortlichen Partners RGBS aus Warschau.

Alles was übrig bleibt, wenn der 21,5“-Monitor leise in seinem Aluminiumgehäuse im Tisch verschwindet, ist eine gebürstete Edelstahl-Oberfläche. Mit dem Direct-Axle-Access können die Monitore sogar stromlos manuell ein- und ausgefahren werden.

Auf den einzelnen, in U-Form organisierten Tischen neigt sich der Monitor mit Full HD-Auflösung automatisch im voreingestellten Winkel oder kann vom Nutzer nach persönlichen Präferenzen eingestellt werden. Als Bestandteil der audiovisuellen Medienlandschaft des Raumes bietet der Flachbildschirm alle notwendigen Schnittstellen.

Info: www.element-one.de

Installierte Convers Flex 220 Monitore (Foto: Element One)

 

Konferenzsystem Phonum von beyerdynamic

Das Wireless Bluetooth Speakerphone Phonum wird kabellos mit Smartphone oder Laptop verbunden und überträgt Sprache dann in beide Richtungen. Herzstück des Konferenzsystems ist die Gecko 360° Technologie mit den Komponenten Function, Voice, Sound.

Einen wesentlichen Anteil an der Übertragungsqualität von Phonum haben laut Hersteller die speziell angeordneten 360° Mikrofone mit ihren Funktionstypen Fix, Follow und 360°. Diese Technologie erlaubt Voice-Tracking, bei dem durch das Zusammenspiel von drei hochwertigen Mikrofonkapseln, die Aufnahmerichtung dynamisch optimiert wird. Bei Fix nimmt Phonum das Gesprochene aus einer definierten Richtung auf, bei Follow folgt es automatisch der Sprechrichtung und bei 360° erfasst es den gesamten Raum. So werden die Worte klar und verständlich eingefangen und übertragen. Gecko 360° blendet gleichzeitig effektiv Hintergrundgeräusche oder störende Echos aus, wodurch mögliche akustische Probleme des Raums wirkungsvoll ausgeglichen werden. Die Auswahl und Einstellung der gewünschten Gecko 360° Function erfolgt über ein elegantes Touchpanel.

Für die hochwertige Aufnahme und Übertragung der Sprache sorgen die drei Mikrofonkapseln mit der innovativen Fix & Follow Technologie, die Wiedergabe des Gegenübers meistert ein außergewöhnliches Downfire Soundsystem. Die Ingenieure von beyerdynamic haben diese einzigartige Technik entwickelt, bei der der Schall über den Lautsprecher nach unten auf eine Reflektorplatte abgestrahlt wird, um sich von dort glasklar und gleichmäßig im Raum zu verteilen. Alle Anwesenden können dem Gespräch so problemlos folgen und ihre Konzentration auf die Inhalte richten, statt angestrengt lauschen zu müssen. So werden Konferenzen entspannter und produktiver. Auch die Wiedergabe von Musik oder Filmen über den hochwertigen Downfire Lautsprecher ist ohne weiteres möglich.

beyerdynamic Phonum ist kabellos, kompakt und mobil. Es gibt keine komplexe Verkabelung, die aufwendig im Raum installiert werden müsste. Phonum lässt sich einfach in einem Raum bringen und aktivieren. Eine Akkuladung bietet bis zu 12 Stunden Gesprächszeit.

Info: www.beyerdynamic.com

Phonum (Foto: beyerdynamic)

Die Gewinner des Sinus Award 2019

Der Preis für besondere Leistungen im Bereich AV-Medientechnik und Systemintegration zeichnet in der Kategorie „Control Room“ die neue IP-basierte Medientechnik im GEO Mission Control Center von Eumetsat in Darmstadt aus. Siegerprojekt in der Kategorie „Corporate“ ist die Inspiration Wall im Merck Innovation Center, ebenfalls in Darmstadt. Der Ehrenpreis wird im Rahmen der Prolight + Sound in Frankfurt verliehen. Die Zeremonie findet in diesem Jahr am 4. April statt.

Die Inspiration Wall ist eine raumgreifende kinetische Installation, die dem Foyer des Merck Innovation Centers eine klare Identität gibt. Die Choreographie der Installation entwickelt sich aus der dynamischen Interaktion der physischen Bewegung der Monitore und der virtuellen Bewegung der Bilder.

Die Installation erstreckt sich über eine fast 18 Meter lange, leicht konvexe Wand. Sie besteht aus 24 Reihen mit je drei Monitoren, die sich einzeln vertikal bewegen lassen. Die Bilder der Installation werden innerhalb eines vordefinierten Spektrums in Echtzeit erzeugt: Die einzelnen Szenen, entwickeln sich aus zehn verschiedenen visuellen Welten und gestalten sich durch generative Elemente immer wieder anders.

Die Installation reagiert zudem auf die Bewegung der Besucher und ändert so ihr Aussehen und Verhalten im Tagesverlauf. Mit zunehmender Aktivität im Foyer erhöht sich auch die Dynamik der Choreographie. Die besonders lichtstarken Monitore leuchten am Abend mit einsetzender Dunkelheit stärker, während die Choreographie ruhiger wird. In den Fluss der Bilder mischen sich zudem typografische Inhalte: kurze Ankündigungen des Innovation Centers bis zu einer maximalen Länge von 140 Zeichen und aktuellste Hashtags ausgewählter Twitter-Kanäle von Merck.

Auftraggeber: Merck KGaA, Darmstadt

Ausführung: eyevis GmbH, Reutlingen

Art+Com Studios, Berlin

medienprojekt P2, Stuttgart

MKT-AG, Olching

schnellebuntebilder, Berlin

I

m GEO Mission Control Centre (GEO MCC) von Eumetsat sorgt erneuerte Medientechnik mit einer IP-basierten Signaldistribution seit 2018 für optimierte Betriebsabläufe. Eumetsat, eine internationale Organisation mit Sitz in Darmstadt, betreibt Wettersatelliten, die Bilder für Wetterbeobachtung und Wettervorhersage liefern und dabei helfen, Erkenntnisse zur Klimaveränderung sowie zur globalen Erwärmung zu sammeln. Das GEO MCC ist nach Angabe des Unternehmens Europas modernster Kontrollraum für die Steuerung von Satelliten.

Dreh- und Angelpunkt bei der erneuerten Medientechnik ist neben drei großen Videowalls die IP-basierte Signaldistribution. Hier erfolgt die komplette Verteilung der Video- und Audiosignale sowie die KVM-Steuerung über ein zentrales Netzwerk. Als Controller ist ein AMX-NX-System im Einsatz, die Bedienung erfolgt via AMX Touchpanels.

Eine hohe Bedeutung kommt der Audio-Übertragung zu. Signale wie Sprache und Warnmeldungen können im GEO MCC nicht nur über die Lautsprecher der Arbeitsmonitore wiedergegeben werden, sondern auch über hochwertige 2-Wege-Boxen, die rechts und links der Displaywalls hinter akustisch transparenten Verkleidungen installiert sind. Das Routing erfolgt über eine DSP-Matrix; 96 Kanäle sind aktuell im Einsatz.

Eine besondere Herausforderung bei der Umsetzung des Projekts bestand darin, dass keine externe Software auf den Rechnern von Eumetsat laufen darf. So mussten alle zum Einsatz kommenden Applikationen speziell für die Steuerung von Satelliten geschrieben werden. Darüber hinaus würdigte die Jury, dass das GEO MCC im Rahmen von Führungen für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Auftraggeber: Eumetsat (European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites), Darmstadt

Ausführung: SWiCA Conference Technology, Hirschberg a.d. Bergstraße

Welco AG, Arlesheim (Schweiz)

Info: www.prolight-sound.com

Inspiration Wall, Controll Room Eumetsat,  (Fotos: Andreas Gaube, Art+Com)