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Collaboration-Lösung AMX Acendo Core für Konferenzräume

Harman Professional Solutions hat die Collaboration-Lösung AMX Acendo Core für Huddle-Rooms und kleine Konferenzräume vorgestellt. Acendo Core bietet eine direkte Integration zur Raumbuchung mit Microsoft Exchange und realisiert Skype for Business Meetings mit einem Klick. Die Teilnehmer greifen schnell und einfach auf ihre Dokumente zu, die auf einem Datenträger, im Web oder im Netzwerk gespeichert sind.

„In der Büroumgebung ist Zeit ein wertvolles Gut. Eine veraltete Konferenzraumausstattung kann leicht zu unnötigen Verzögerungen und zu Frustration führen“, glaubt Paul Krizan, Product Manager, Networked AV Solutions bei Harman Professional Solutions. „Acendo Core bietet eine vollständig integrierte Lösung, mit der Teams bei Meetings so schnell wie möglich zum Punkt kommen und Huddle-Rooms und kleinere Konferenzräume optimal nutzen können. Angefangen beim Teilen von Dokumenten über Webkonferenzen bis hin zum Webbrowsing bringt keine andere Lösung ein Meeting schneller oder effizienter zum Laufen.“

Mit einem Klick oder mit einer bloßen Berührung des Bildschirms können Anwender ein Meeting beginnen. Ist ein Termin über Skype for Business-Meeting anberaumt, können sich die Teilnehmer schnell und einfach verbinden, ohne nach einem Link in einer Einladungs-E-Mail suchen zu müssen. Durch integrierte Dokumentanzeige- und Wiedergabeprogramme können die Anwender Inhalte präsentieren, ohne ihren Laptop in den Raum mitbringen zu müssen. Sie können einfach eine neue Sitzung starten, zu ihrem Dokument auf einem Datenträger, in einem Netzwerkverzeichnis oder online navigieren und mit ihrer Präsentation beginnen. Acendo Core integriert nativ mit Microsoft Active Directory. Wenn Unternehmen Dokumente also in Netzwerkverzeichnissen speichern, können Anwender sich in einem Meeting registrieren und direkt auf Inhalte zugreifen.

Dank direkter Integration mit Microsoft Exchange bietet Acendo Core ein umfassendes System zur Raumbuchung, mit dem Meetings pünktlich beginnen und enden. Anwender können schnell die aktuelle Verfügbarkeit eines Konferenzraums einsehen und diesen für den gewünschten Zeitraum reservieren. Gegen Ende des angesetzten Meetings erhalten die Teilnehmer an ihrem Bildschirm eine Benachrichtigung, dass sich ihre Besprechung dem Ende zuneigt.

Der Acendo Core hat eine kompakte Bauform und kann hinter einem Bildschirm installiert werden. Das moderne Design des Acendo Cores kommt aber auch an anderer Stelle gut zur Geltung. In Kombination mit dem neuen AMX Acendo Vibe, einer smart konzipierten Konferenz-Soundbar, betrieben mit JBL Audiotechnologie und ausgestattet mit einer optionalen integrierten Kamera, stellt Acendo Core eine kostengünstige Konferenz- und Collaboration-Lösung dar und ist speziell auf die Anforderungen der heutigen modernen Büroumgebungen ausgerichtet.

Info: www.amx.de

Ascendo Core (Foto: Harman)

Shure erweitert das Konferenzsystem-Portfolio

Shure ergänzt sein Portfolio an Konferenzsystemen um eine neue, ISO 20109-kompatible Dolmetschersprechstelle sowie ein elektronisches Namensschild, die für die Verwendung mit dem digitalen Konferenzsystem DCS 6000 ausgelegt sind. Die Dolmetschersprechstelle ermöglicht Übersetzern erweiterte Kontrolloptionen und mehr Flexibilität bei einer Konferenz, während sich das Namensschild individuell auf den Namen des jeweiligen Konferenzteilnehmers programmieren lässt.

Die Dolmetschersprechstelle verfügt über ein Bedienfeld mit großem, farbigem Informationsbildschirm, drei Sprachkanälen und acht Relaistasten. Die Kontrollmöglichkeiten sind logisch angeordnet und können auch lediglich durch Tasten einfach lokalisiert werden. Brailleschrift und Hörhinweise erleichtern Sehbehinderten den Umgang mit der Konsole. Die Konfiguration des Bildschirms ermöglicht die Anzeige der Sprachkanäle, von Informationen über den Redner oder die Agenda. Bevorzugte Einstellungen lassen sich bequem auf einem USB-Laufwerk oder eine NFC-Karte speichern und später wieder aufrufen, so dass die Parameter auch für andere Konsolen genutzt werden können. Die Einheit erfüllt ISO 20109-Anforderungen für simultanes Übersetzungs-Equipment.

Das elektronische Namensschild nutzt einen Vier-Bit-Graustufen-Bildschirm, um Namen, Titel, Text oder Bilder einfach darzustellen. Das Schild kann dauerhaft installiert werden oder während Veranstaltungen auf dem Tisch platziert werden. In Kombination mit dem digitalen DCS 6000 Konferenzsystem und der SW6000 Software lässt sich der Bildschirminhalt automatisch über die DCS-LAN-Verbindung aktualisieren, beispielsweise um den Teilnehmer zu identifizieren, der sich auf dem jeweiligen Platz eingeloggt hat. Das Namensschild kann mit der SW6000 Software genutzt werden, mit der Zentraleinheit DIS-CCU und ihrem browserbasierten Kontroll-Interface oder als Einzellösung mit anderen Shure Mikrofonlösungen wie den drahtgebundenen oder drahtlosen Microflex Systemen, wobei die Programmierung über ein Notebook mittels USB-Anschluss erfolgt.

„Internationale Konferenzen können für Übersetzer und Angestellte sehr anspruchsvoll werden, je nach Komplexität des Equipments oder des Meeting-Protokolls“, sagt Bill Oakley, Senior Global Product Manager bei Shure. „Die neue Dolmetschersprechstelle gibt Übersetzern mehr Kontrolle über ihre Sprachkanäle, zugleich können sie die Informationen rund um die Konferenz besser in Blick behalten. Das Namensschild ist eine effiziente Ergänzung, um Konferenzteilnehmer zu identifizieren, und lässt sich schnell aktualisieren, wenn sich Änderungen bei der Teilnahme oder der Sitzordnung ergeben.“

Info: www.shuredistribution.de

Shure-Konsole (Foto: Shure)

satis&fy und LG erkunden innovative Display-Lösungen

Der Event-Dienstleister satis&fy setzt Monitore von LG mit OLED-Technik bereits auf Messen und Veranstaltungen ein. Das neueste und gleichzeitig innovativste Produkt von LG heißt 55EJ5C. Erst seit Ende November auf den Markt, ist das flexible High-End-Display nun exklusiv bei satis&fy zu haben – im Rahmen von Projekten oder im Dry Hire.

Die ersten dieser neuartigen Displays trafen vor wenigen Tagen bei der technischen Abteilung Video Services von satis&fy in Karben ein. Bevor sie in konkreten Aufgabenstellungen zum Einsatz kommen, erkundet man derzeit in engem Austausch mit dem Hersteller dieses neuste LG-Produkt, das unter der Bezeichnung „Wall paper OLED signage“ vermarktet wird, auf seine Verformbarkeit und entwickelt Ideen für Einsatzmöglichkeiten im Rahmen von Events, Präsentations-Veranstaltungen und Live-Entertainment.

„Wir sind im Veranstaltungsmarkt die Ersten mit dieser Technik, und in dieser Vorreiterrolle sehen wir es als unsere vorrangige Aufgabe herauszufinden, wo genau die positiven Eigenschaften und damit zukünftige Einsatzmöglichkeiten liegen, um diese Vorzüge dann in innovative Anwendungen für unsere Kunden umzusetzen", sagt Francesco Elsing, Global Director Video Services bei satis&fy. „Integration in vorhandene Architektur und alternative Installationsmöglichkeiten werden die beiden großen Themen sein – also überall dort, wo wir seine Flexibilität und Verformbarkeit sinnvoll nutzen oder effektvoll einsetzen können.“

Info: www.satis-fy.com

Flexibles LG-Display (Foto: satis&fy)

Interaktive Displays von Vivitek mit 20 Berührungspunkten

Die vier iFPDs (interactive Flat Panel Displays) haben Ultra HD 4K-Auflösung und sind mit der LED-Backlight-Technologie versehen, die für gleichmäßig verteilte Helligkeit, lange Lebensdauer und geringe Energiekosten steht. Die blendfreie Oberfläche verbessert die Sichtbarkeit und ist zusätzlich mit einer vier Millimeter dicken Glasplatte gesichert, die sie vor Beschädigungen schützt.

Mit 20 Berührungspunkten lassen sich Dokumente, Bilder, Präsentationen gleichzeitig bearbeiten. Das kann mit den Fingern, einem Stift, Handschuhen oder den drei mitgelieferten interaktiven Stiften erfolgen. Natürlich erfolgt auch die Steuerung der Displays interaktiv.

Die vier NovoTouch Bildschirme sind mit Vivitek’s NovoConnect-Technologie vorkonfiguriert. Mit NovoConnect können sich bis zu 64 Teilnehmer in Meetings einbringen, wobei die Inhalte von bis zu vier Teilnehmern gleichzeitig auf einem Display angezeigt und bearbeitet werden können. Die Zusammenarbeit ist denkbar einfach, denn die Verbindung erfolgt kabellos. Die Teilnehmer können ihren Content vom Notebook, Tablet oder Smartphone präsentieren, NovoConnect erkennt die Geräte plattformunabhängig.

„Mit der Vorstellung der vier neuen Touchdisplays bietet Vivitek die idealen Collaboration-Lösungen für Meetingräume und Huddle Spaces jeglicher Größe und Standorte“, so Nadja Zink, Regional Sales Manager EMEA bei Vivitek. „Durch die interaktiven Funktionen wird die Zusammenarbeit kreativer, vielseitiger, effizienter und damit auch erfolgreicher.“

Info: www.vivitek.de

NovoTouch Display (Foto: Vivitek)

Barco erweitert das ClickShare-Portfolio mit neuem Produkt

Barco hat mit der ClickShare CSE-800 Base Unit ein neues Produkt für Konferenzräume angekündigt. ClickShare funktioniert mit einem USB-Button, über den die Geräte der Benutzer mit dem Hauptbildschirm im Konferenzraum in wenigen Sekunden verbunden werden können. Die Installation ist schnell und einfach, es muss keine Software-Downloads und Schulungen sind laut Barco nicht notwendig. Der Hersteller verspricht Kompatibilität mit jedem beliebigen Gerät.

Die CSE-800 Base Unit verfügt über eine breite Palette an Funktionen und Spezifikationen – insbesondere für Unternehmen. Dazu gehören vier ClickShare Buttons zum gleichzeitigen Teilen von Inhalten, 4K-Funktionalität, zentrale Verwaltung, duale Netzwerkunterstützung, Whiteboard- und Anmerkungsfunktionen für interaktive Teamarbeit sowie AirPlay, Google Cast, MirrorOp, iOS-App und Android-App Kompatibilität.

Barcos neuestes ClickShare-Produkt ermöglicht das kollektive Teilen von Inhalten auf einem großen Bildschirm. Dadurch werden Vorstandszimmer, Tagungs- oder Konferenzräume zu einem Arbeitsplatz, der sich für den freien Austausch von Ideen innerhalb des Teams eignet.

Das CSE-800 setzt auf die Standardsicherheit aller ClickShare-Produkte wie End-to-End-Verschlüsselung, Anmeldungsverwaltung, konfigurierbarem Sicherheitssystem, sicheren Zugriff auf den Webkonfigurator und eine Option zum Ausblenden des Namens des Drahtlosnetzwerks (SSID) der Base Unit

Info: www.barco.com

CSE-800 (Foto: Barco)

Technik von LEDitgo im Iglootel in Lappland

Im Iglootel in Schwedisch Lappland ist jetzt die vierte Saison eingeläutet worden. Kunststudenten der HWK Aachen hatten den über 3.000 qm großen Iglukomplex getreu dem Motto „Die arktischen Völker“ im Auftrag des Veranstalters Flycar gestaltet. Iglus zum Übernachten, für Events, als Lounge und zur Versorgung – zahlreiche der rundlichen, aus Eisblöcken aufgeschichteten Behausungen für verschiedene Nutzungsszenarien wurden von Flycar für das Eishotel entwickelt. Die LED-Technik für dieses Projekt kam wieder von LEDitgo Videowall Germany aus Reutlingen.

Bereits an der Zufahrtsstraße zum Iglootel in Arjeplog, einer Region mit Wintertemperaturen von bis zu -40 Grad, ist eine in einem Iglu verbaute Videowandinstallation aus zwölf LEDitgo sB6io-Modulen platziert worden und lockt  Interessierte zu dem Hotelprojekt. Das Material ist für In- und Outdoor-Anwendungen gleichermaßen geeignet und dafür an der Frontseite gemäß IP65 und an der Rückseite gemäß IP54 ausgestattet. Am Iglootel angekommen, orientieren sich Gäste an einer LED-Hinweistafel, die neben Partnerlogos vor allem eine digitale und animierte 3D-Karte des Geländes bietet und aus den neuen, witterungsbeständigen  3,9 mm Outdoor-Panels LEDitgo rX3io konstruiert wurde. An der Rezeption werden die Gäste dann mit dem erst kürzlich auf den Markt gekommen Digital Signage-Produkt  Shopdisplay LEDitgo sD2.5 empfangen, auf dem allgemeine Infos und Programm-Details ausgegeben werden. 

Das Highlight der gesamten Installation ist das LEDitgo-Eventiglu. Innen ist es mit vier Indoor-Modulen aus der sB2HB-Serie bestückt und bietet mehrere Funktionen wie Live-Fotografie mit anschließendem Mail-Versand mittels der Fotoboxx von Videotechnik Bär. Die LED-Module werden hier für die Darstellung der Bilder verwendet. Weiterhin wurde aus 56 LEDitgo sB6ef-Einheiten eine interaktive Bodenfläche geschaffen, die für Spiele oder beispielsweise zur Schaffung einer Club-Atmosphäre mit Discoeffekten zur Verfügung steht. Zuspieler, iPads für die Steuerung sowie Licht- und Tontechnik kamen von Rent Event Tec, Content-Erstellung und Programmierung der interaktiven Spiele lag in den Händen von FMP.studio.

Die biegbaren SB5flex-Module von LEDitgo kommen auf der Bühne zum Einsatz. Die in 13 Stufen konvex oder auch konkav konstruierbaren Elemente wurden für den Bau des DJ-Pults genutzt. Ein Videomapping mit „einstürzenden Eisblöcken“, über Bewegungssensoren auslösbar und dargestellt auf den LEDitgo-Produkten, rundet die Medieninstallation im Eventiglu von LEDitgo ab.

Info: www.leditgo.de

Iglootel in Schwedisch Lappland (Foto: LEDitgo)

Philips stattet Volkswagen Arena mit innovativer Beleuchtung aus

Zum Rückrundenstart der Fußball-Bundesliga hat es in der Volkswagen Arena beim VfL Wolfsburg gleich zwei Premieren gegeben. Der Club ist nicht nur der erste in der Bundesliga, der bei seinen Heimspielen künftig unter LED-Flutlicht spielt, sondern in die neue Lichtanlage ist auch eine farbige Eventbeleuchtung integriert. Dazu wurde das Flutlicht durch Moving Heads erweitert. Die Verbindung von Flutlicht und farbiger Effektbeleuchtung ist laut Philips derzeit weltweit einzigartig.

Die Installation der vernetzten Philips ArenaVision LED-Flutlichtanlage erfolgte in der spielfreien Zeit und wurde zum Pflichtspielauftakt 2017, am 21. Januar, beim Heimspiel gegen den Hamburger SV erstmals eingesetzt.

Jeder der 216 LED-Flutlichtscheinwerfer lässt sich einzeln ansteuern und mit den LED-Werbebanden, Video-Anzeigentafeln sowie den zehn Moving-Heads vernetzen. Damit lassen sich Lichteffekte erzeugen, wie sie sonst nur mit Show- und Bühnenbeleuchtungssystemen üblich sind. Das kompakte Scheinwerfersystem verfügt über eine Hybrid-Optik, die Beam-, Spot- und Streiflicht-Funktionen in einem Scheinwerfer vereint, mit der sich unterschiedliche Licht- und Farbakzente im Innenraum erzeugen lassen. Außerdem lässt sich durch die Kombination einzelner Flutlichtscheinwerfer mit der Eventbeleuchtung die Stadionnutzung, zum Beispiel für Konzerte, im Handumdrehen erweitern.

Besonders bei Fernsehaufnahmen in Superzeitlupe in HD-Qualität, die höchste Anforderungen an die Flutlichtqualität stellt, soll das neue ArenaVision LED-Flutlichtsystem der Volkswagen Arena seine Stärke ausspielen. Das typische, sichtbare Flackern, das konventionelle Systeme bei diesen Aufnahmen aufweisen, gehört mit dieser modernen LED-Technologie von Philips Lighting der Vergangenheit an.

Weitere Vorzüge sind, dass die Beleuchtung ohne Aufwärmphase direkt eingeschaltet werden kann. Die Scheinwerfer erzeugen sofort ein Licht mit hoher Gleichmäßigkeit. Darüber hinaus lassen sich die Flutlichtscheinwerfer auch gruppiert einschalten, um nur Teile des Spielfeldes, zum Beispiel beim Training oder für Wartungsarbeiten, zu beleuchten.

„Wir sind stolz, dass unser Flutlichtkonzept, das mit einer farbigen Eventbeleuchtung vernetzt ist, nicht nur eine Weltpremiere ist“, so Karsten Vierke, Geschäftsführer Professional Lighting, „sondern dass wir dazu beitragen konnten, das Stadion des VfL Wolfsburg mit unserer innovativen Technik in eine Connected Entertainment Arena zu verwandeln. Gemeinsam mit dem Club wollen wir den Besuchern neben dem sportlichen Ereignis auch eine neue Erlebniswelt schaffen, die die Fans von der Ankunft im Stadion bis zum Ende des Spiels in vollen Zügen genießen können.“

Gesteuert werden das LED-Flutlichtsystem sowie die vernetzten Komponenten über eine DMX-Schnittstelle. Jeder LED-Flutlichtscheinwerfer kann einzeln angesteuert und gedimmt werden. Das Steuerungssystem eignet sich auch dazu, Beleuchtungseffekte zu erzeugen, für die normalerweise ein Bühnenbeleuchtungssystem notwendig wäre. So lassen sich die Scheinwerfer vor und nach dem Spiel sowie in der Halbzeitpause in Lichtshows einbinden.

Info: www.philips.de

Flutlicht in der Volkswagen Arena (Fotos: Philips)

Canon stellt das Tool PresenterPR500-R vor

Canon hat sein Angebot an Präsentationslösungen erweitert. PresenterPR500-R verbindet ein ergonomisches Design mit hochwertiger Technologie und Benutzerfreundlichkeit. Er verfügt über einen roten Laser, der dank seiner Wellenlänge von 635 nm doppelt so gut sichtbar ist, wie ein herkömmlicher roter Laser. So wird die Erkennbarkeit in hellen Räumen oder auf hellen Leinwänden erhöht. Die Tasten lassen sich fühlbar unterscheiden und sorgen so für eine einfache Bedienung ohne den Nutzer von der Präsentation abzulenken. Der PR500-R verfügt über einen einsteckbaren USB-Dongle für die schnelle Anbindung an PC und Mac. Er bietet native Unterstützung von Microsoft PowerPoint, Mac Keynote und Adobe Reader. Die Steuerungsmöglichkeiten umfassen das Vor- und Zurückblättern, das Starten und Beenden einer Diashow und die Bildausblendung. Ausgestattet mit zwei AAA-Batterien lässt sich der Presenter aus einer Entfernung von bis zu 20 Metern nutzen.

Info: www.canon.de

PresenterPR500-R (Foto: Canon)

Sharp präsentiert Neuheiten auf der kommenden ISE

Auf der diesjährigen Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam stellt Sharp Business Systems als Highlight ein neues Display für besonders hochauflösende Videowall-Anwendungen vor. Mit einer Bildschirmdiagonale von 70 Zoll ist das Display um zehn Zoll größer als das größte derzeit erhältliche Modell von Sharp, sowie um 15 Zoll größer als die meisten gängigen Videowall-Displays. Eine Videowall, bestehend aus vier dieser Displays im Hochformat, begrüßt die Besucher am Stand von Sharp. 

Standbesucher können sich über insgesamt sechs neue Produktreihen von Sharp aus unterschiedlichen Kategorien informieren. Damit wird deutlich, wie positiv sich der Bereich Visual Solutions seit dem Zusammenschluss mit Foxconn im April 2016 entwickelt hat: „Unser Stand auf der ISE reflektiert die aktuellen Technologietrends der Branche“, so Sid Stanley, General Manager von Sharp Europe Visual Solutions. „Sharp gehört hier zu den dynamischsten Technologie-Anbietern weltweit. Wir wachsen stetig und können in Zukunft ein noch umfassenderes Sortiment bereitstellen, das sich an den individuellen Bedürfnissen der Kunden orientiert. Für 2017 freuen wir uns auf inspirierende neue Geschäftsbeziehungen.“ 

Die Hälfte der Standfläche widmet Sharp interaktiven Displays. Unter anderem können Besucher hier ein neues 80 Zoll BIG PAD aus der Reihe der Collaboration-Displays von Sharp erleben. Die optischen Komponenten dieses BIG PADs wurden im Optical-Bonding-Verfahren zugunsten einer noch höheren Bildqualität und Berührungsempfindlichkeit zusammengefügt. Außerdem stellt Sharp erstmals auch ein 40 Zoll Huddle Room Display vor, das speziell für kleinere, informelle Besprechungen ausgelegt ist. 

Als weiteres Highlight wird erstmals der neue Mini-OPS-Standard (Open Pluggable Specification) für Displays präsentiert. Mit drei verschiedenen Erweiterungsmodulen auf Mini-OPS-Basis profitieren Anwender von erweiterten Display-Funktionen und mehr Flexibilität im Bereich Digital Signage und Interaktion.

 

Info: www.sharp.de

Coachcom bringt Virtual Reality in die FC Bayern Erlebniswelt

Als weltweit erstes Fußballstadion verfügt die Erlebniswelt der Allianz Arena über eine Virtual-Reality-Station mit zwei installierten VR-Brillen und eröffnet den Besuchern damit neue Blickwinkel in und auf das Stadion.

Das 3-D-Bild bespielt den ganzen Raum um den Betrachter herum. Plötzlich ist er mitten auf der Zuschauertribüne, Fangesänge und Jubelgeschrei tönen durch das Stadion. Links und rechts sitzen Fans in direkter Nachbarschaft. Richtet der Anwender seine Augen auf einen anderen Button fliegt man plötzlich wie ein Vogel über das Spielfeld und verfolgt das Spielgeschehen aus einer bisher nicht gekannten Perspektive oder man steht mitten im Club-Bereich, der sonst nur den VIPs vorbehalten ist.

Christoph Ostler, Geschäftsführer der Agentur Coachcom, leitete das gesamte Projekt. Mit seiner Agentur entwickelte er im Auftrag von und gemeinsam mit der Allianz AG das gesamte Projekt. Für Ostler war Virtual Reality von Beginn an die Kommunikations-Plattform der Zukunft. Daher beschäftigt er sich, zusammen mit einem Experten-Team, seit mehr als fünf Jahren sehr intensiv mit dem Thema Virtual Reality und den Möglichkeiten im B2B-Bereich.

Mit über 2.000 Personen wurden verschiedene Brillenmodelle getestet und in über 150 Präsentationen und Workshops wurden dann die Chancen und Möglichkeiten im B2B-Bereich diskutiert. In jüngster Vergangenheit wurden erstmalig VR-Projekte umgesetzt. Coachcom bietet den kompletten VR-Fullservice: professionelle VR-Beratung, Content- und Ablaufkonzepte, Produktion von 360° Film und Foto, Entwicklung von VR-Stationen (mobil und feste Stationen), sowie die Vermarktung der VR-Präsenz. Seit Januar 2017 bietet die Agentur ihren Kunden auch eigene VR-Pakete für die unterschiedlichsten Anforderungen an.

Info: www.coachcom.de

VR-Station in der Erlebniswelt (Foto: Coachom)

PRG Lab ist erster Lizenz-Inhaber von Nokia Ozo Live

PRG Lab, eine Unit von PRG XL Video Deutschland, hat als erstes Unternehmen in Europa eine Lizenz der Ozo Live Software erhalten. Nachdem ausgewählte Teilnehmer des Nokia Pioneer Programms bereits einige Monate mit der Testversion arbeiten konnten, hat Nokia nun die Vollversion in Europa gelauncht und PRG Lab die erste Lizenz zugeteilt.

Kay Schablowski, Sales & Business Development Manager bei PRG Lab: „Wir freuen uns sehr darüber, dass Nokia uns für die erste Ozo Live Vollversion in Europa ausgewählt hat. Das liegt unter anderem sicher auch an der proaktiven Rolle, die wir bereits seit März 2016 in einem sehr intensiven und fruchtbaren Austausch mit den Technologie-Teams von Nokia spielen. Was die Nutzung der Virtual Reality Hard- und Software aus dem Hause Nokia angeht, konnten wir in zahlreichen Workshops, Blogs und Feedbackrunden früh Impulse für technische Spezifikationen, die Usability und nützliche Informationen aus Anwendersicht geben. Die Ozo Live Vollversion versetzt uns in die Lage, unseren Schwerpunkt auf Multikamera-Live-Übertragungen noch zu vertiefen. Dadurch, dass das Panoramabild nicht zuerst separat zusammengerechnet werden muss, sondern in Echtzeit zur Verfügung steht, können wir VR-Content zukünftig in voller UHD-Qualität live streamen. Darüber hinaus ist es für uns spannend, parallel mit eigenen Lösungen weitere Entwicklungen voranzutreiben, zum Beispiel die Einbindung von binauralem 3D-Audio.“

„Ozo Live“ ist eine Software von Nokia, die es erlaubt, Video- und Audiosignale der Ozo VR-Kamera als bereits gestitchtes 3D-VR-360 Signal in 4K-Qualität direkt auszuspielen. Der Live-Feed kann so direkt in 4K-Broadcast-Infrastrukturen eingebracht und zum Beispiel für einen Live-Stream genutzt werden.

„Wir werden uns auch in Zukunft stark mit der Weiterentwicklung von VR-Anwendungen und innovativem Bewegtbild-Content engagieren“, so Kay Schablowski.

Info: lab.prg.com

Ozo VR-Kamera (Foto: PRG Lab)

Collaborations-Lösung Mezzanine für Meetings

Oblong Industries Entwickler räumlicher, immersiver und gestengesteuerter Technologien, präsentiert die neueste Version von Mezzanine. Mezzanine’s Technologie schafft einen gemeinsamen digitalen Raum, indem örtlich verteilte Gruppen gemeinsam ihre Ideen und Daten teilen können. Infopresence ist nach Angaben von Oblong das Erlebnis, vollständig in die Datenwelt einzutauchen und Inhalte wie Texte, Bilder, Videos, Präsentationen in Echtzeit und unabhängig von der Dokumentengröße zu teilen und zu bearbeiten: räumlich, visuell, gestengesteuert und mit mehreren Oberflächen versehen.

Mezzanine’s neueste Entwicklung erlaubt es, Videowalls in unterschiedlicher Größe mit verschieden vielen Displays zu konfigurieren und erweitert damit die Infopresence-Möglichkeiten. Mit dieser Flexibilität lässt sich jeder Arbeitsbereich individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse zuschneiden. Ferner hilft Mezzanine dabei, die Fülle an möglichen Inhalten auf den Screens zu organisieren: entweder durch vorgegebene Layouts oder frei konfigurierbar, je nach Wunsch.

Eine weitere Neuerung ist die Einbindung aller Fernteilnehmer über das Internet, ohne dass ein VPN erforderlich ist. Außendienstmitarbeiter und Geschäftspartner haben in Echtzeit den vollen Zugang zum Mezzanine Arbeitsraum. Und mit der integrierten Videoconferencing-Funktion über den Webbrowser sind keine zusätzlichen Geräte erforderlich.

Info: www.oblong.com

Videowalls in Meeting-Situation (Foto: Natasha Lee)

VR-Anwendungen von PRG XL Video auf der BoE 2017

Auf der Best of Events (BoE) am 18. und 19. Januar 2017 in Dortmund präsentiert sich PRG XL Video erneut als leistungsstarker Anbieter für die Ausstattung und Durchführung von Veranstaltungen. Der Auftritt knüpft dabei an das Konzept aus dem vergangenen Jahr an und inszeniert das Thema „Virtual Reality (VR) für Events“ in einem abgetrennten Bereich. Dort können die Besucher auf unterhaltsame und informative Weise erfahren, welche VR-Anwendungen derzeit im Veranstaltungsbereich möglich sind. Auch in diesem Jahr hat das Unternehmen wieder speziell für den BOE-Auftritt vorproduzierten Content im Gepäck.

An beiden Messetagen wird die Technologie anhand von VR-Demonstrationen und in Einzelgesprächen mit den Spezialisten von PRG Lab nähergebracht und erläutert. Zusätzlich stehen für die Besucher verschiedene Info-Stationen mit VR-Videos bereit. Der öffentliche Standbereich informiert über das umfangreiche Portfolio von PRG XL Video für die technische Ausstattung von Events und stellt auch einige Highlights im Detail vor. Dazu gehört das preisgekrönte PRG GroundControl Verfolger-System, das die unkomplizierte ferngesteuerte Bedienung von Follow-Spots erlaubt, ohne dass der Operator direkt am Scheinwerfer positioniert sein muss.

Auch das MICE Forum der Best of Events hat seinen Platz auf der Standfläche von PRG XL Video bekommen. In Vorträgen und Diskussionen beleuchten Branchen-Insider, Fachjournalisten und andere Vertreter der Branche aktuelle Entwicklungen der Livekommunikation.

Die Messepräsentation von PRG XL Video auf der BOE wird unter anderem von den Partnern Gerriets, Concept4Vision und Stage Kinetik unterstützt, die ihrerseits eigene Neuheiten vorstellen.

Info: www.prg.com/de

Immersive Audioaufnahmen mit dem Smartphone

Auf der CES 2017 in Las Vegas zeigt Sennheiser erstmalig das Ambeo Smart Surround – einen Ohrhörer für 3D-Audioaufnahmen. Dieses Produkt ermöglicht es, binaurale Audiodateien direkt mit dem Smartphone aufzunehmen und abzuspielen.

Binaurale Audioaufnahmen ermöglichen immersive Hörerlebnisse, indem sie sowohl die Richtung von Klängen als auch die Raumeigenschaften der jeweiligen Umgebung replizieren. Ganz gleich, ob Regenwald, belebte Straße oder Konzerthalle – der Hörer hat das Gefühl, mitten im Klang zu sein. Mit Sennheisers Ambeo Smart Surround wird die professionelle Aufnahmetechnologie zum ersten Mal in Form eines kompakten Ohrhörers zur Verfügung stehen. Das einfach anzuwendende Produkt ermöglicht 3D-Audioaufnahmen, die die hochwertigen Videoaufzeichnungen von Smartphones ergänzen.

„Die Aufnahme realitätsgetreuer 4K- und 360-Grad-Videos ist heute ganz selbstverständlich. Oft werden jedoch die Kraft und Emotionalität solch hochwertiger Videos von der minderwertigen Audioqualität der Geräte begrenzt. Mit Ambeo Smart Surround schließen wir diese Lücke“, erklärt Dr. Andreas Sennheiser, Co-CEO von Sennheiser. „Mit Ambeo Smart Surround machen wir einen weiteren entscheidenden Schritt in die Zukunft der Audiowelt. Indem wir unser Ambeo-Programm um einen Ohrhörer für 3D-Audioaufnahmen erweitern, ist immersiver Klang nun zu jeder Zeit und an jedem Ort erlebbar“, ergänzt Co-CEO Daniel Sennheiser.

Mit seinem kompakten In-Ear-Design ist Ambeo Smart Surround für den Einsatz mit mobilen Geräten geeignet. Dank der intuitiven Bedienung ist die spontane Aufnahme von binauralem Klang so einfach wie die Erstellung eines High-Definition-Videos mit dem Smartphone. Ermöglicht werden die 3D-Audioaufnahmen durch zwei Mikrofone, die in die Ohrbügel des Ambeo Smart Surround integriert sind.

Die dreidimensionalen Aufnahmen können mit jedem beliebigen Stereo-Kopfhörer wiedergegeben werden. Der realistische 3D-Effekt entsteht durch die feinen Unterschiede in Zeit, Lautstärke und Klangfarbe, die auftreten, wenn Klänge die Ohren aus verschiedenen Richtungen erreichen.

Das Ambeo Smart Surround wird in der zweiten Jahreshälfte 2017 verfügbar sein.

Info: www.sennheiser.de

Ambeo Smart Surround (Foto: Sennheiser)

Kindermann bringt das „DisplayBoard“ auf den Markt

Kindermann bringt Flachbildschirm und Whiteboard zusammen. Das „DisplayBoard“ soll die Anforderungen beider Produkte erfüllen können und auch als dekoratives Element fungieren. Das DisplayBoard ist dabei mehr als ein Schrank für Monitore, bei Nichtgebrauch verschwindet der Bildschirm hinter Schiebeblenden und ist damit unsichtbar. Die Besonderheit daran ist, dass sich die Blenden optional als Whiteboard nutzen lassen und mit entsprechenden Markern beschrieben werden können. Darüber hinaus sind sie magnethaftend, so lassen sich Notizen auf Papier einfach anbringen.

Die motorisch bewegbaren Schiebeblenden lassen sich entweder über die Funkfernbedienung, die Mediensteuerung oder manuell bedienen. Die Oberflächen können entsprechend der vorhandenen Architektur individuell gestaltet werden. Optional lässt sich das DisplayBoard verschließen, so sind auch in frei zugänglichen Umgebungen teure Displays geschützt. Kindermanns DisplayBoard ist über eine unsichtbare Aufhängung fest installiert und für alle gängigen Flachbildschirme bis 75 beziehungsweise 85 Zoll geeignet.

Vorgestellt wird das Produkt im kommenden Februar auf der ISE 2017 in Amsterdam.

Info: www.kindermann.com

DisplayBoard (Foto: Kindermann)