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Telefon- und Videokonferenzen mit dem Konftel 800

Konftel bringt eine neue Generation von Geräten für Video- und Telefonkonferenzen auf den Markt. Das hybride Konferenztelefon (SIP/USB/Bluetooth) Konftel 800 erfüllt nicht nur die Anforderungen, die durch die schnelle Migration zu VoIP-Plattformen entstehen – es berücksichtigt auch das Wachstum im Bereich Huddle Rooms, in dem vordergründig Verbindungen über USB eingesetzt werden.

„Wir sind stets darauf bedacht, mehrere Verbindungsoptionen anzubieten, um sicherzustellen, dass unsere Kunden flexible und komfortable Lösungen erhalten. Das Konftel 800 ist einfach der nächste Schritt auf diesem Weg“, sagt Torbjörn Karlsson, Product Manager bei Konftel.

Das Konftel 800 ist eine Plattform mit einer neuen Generation von Hardware, Software und Klangtechnologie. Die neue Plattform bietet zahlreiche Features. Die eigene OmniSound-Klangtechnologie von Konftel mit Vollduplex sowie Echo- und Rauschunterdrückung wurde um die Funktionalitäten Beamforming und digitale Mikrofone ergänzt.

„Nutzer sollen sich nie hin zum Konferenztelefon neigen müssen, um gehört zu werden oder andere Teilnehmer besser zu verstehen. Ein entspannter und natürlicher Gesprächsaustausch ist für effektive Konferenzen schließlich entscheidend. Die Beamforming-Technologie bietet zudem größeren Freiraum, um sich im Raum zu bewegen und beispielsweise zum Whiteboard zu gehen, ohne an Klangqualität einzubüßen“, erklärt Torbjörn Karlsson, Product Manager bei Konftel.

Konftel 800 kombiniert drei digitale Mikrofone, die Stimmen von bis zu 20 Konferenzteilnehmern erfassen. Bei größeren Anwendungen und Räumen von bis zu 70 qm kann der Aufnahmebereich anhand von ein oder zwei digitalen smarten Mikrofonen von Konftel erweitert werden. Diese verfügen über eine integrierte Echo- und Rauschunterdrückung und unterstützen Beamforming.

Für höhere Lautstärken und Konferenzräume von bis zu 90 qm kann eine Daisy-Chain-Funktion der Plattform genutzt werden. Bis zu drei Konftel 800-Einheiten können in einer Kette verbunden werden, wobei eine davon die Haupteinheit bildet und zwei als digitale Mikrofone und Lautsprecher eingesetzt werden. Die Einheiten lassen sich über Kabel anschließen und das vorhandene Netzwerk muss nicht zusätzlich konfiguriert werden. Diese neue Lösung bietet außerdem OmniSound mit Beamforming.

Der Nutzer hat zwei einfache Möglichkeiten, das Konferenztelefon zu steuern. Das integrierte Touchscreen mit 4,3” zeigt die verfügbaren Funktionen über Symbole an und umfasst Tasten zur Lautstärkeregelung und Stummschaltung. Das Konftel 800 kann auch über die Konftel Unite Smartphone-App gesteuert werden, die Anwendern Zugriff auf alle persönlichen Kontakte und den Kalender für One Touch Conferencing  bietet – Anwender starten oder treten einer vorab gebuchten Konferenz mit einem Fingerzeig bei.

 

 

Es sind mehrere Optionen für die Konfiguration, Geräteverwaltung und automatische Bereitstellung vorhanden, unter anderem Konftel Zero Touch Installation. Das bedeutet, dass die IP-Konferenztelefone zentral und per Fernzugriff konfiguriert werden.

Videokonferenzen sind ein weiterer Schritt im Rahmen der Ausschöpfung der Funktionen des Konftel 800. Das neue Flaggschiffmodell bildet das Zentrum des Premium-Pakets „Konftel C50800 Hybrid“, das das vorhandene Sortiment an Paketen für Videokonferenzen in jeder Art von Konferenzraum ergänzt. Neben der Bereitstellung von „Konftel One Cable Connection“ unterstützt das Paket „Bring Your Own Meeting“. Hierbei bringt der Anwender die Collaboration-Software auf seinem Laptop in den Konferenzraum mit.

Das neue Videopaket kombiniert die Vorteile des Konftel 800 mit der Konftel Cam50. Der Konftel OCC Hub  verbindet alle Geräte miteinander, sodass der Anwender die Kamera, das Konferenztelefon und das HDMI-Gerät über ein einziges USB-Kabel mit dem Laptop verbindet. Im hybriden Einsatz lassen sich Teilnehmer über klassische Telefonverbindungen hinzuschalten.

Info: www.konftel.com

Konftel 800 (Foto: Konftel)

Christie LCD-Displays für die Festinstallation am Institut für Holztechnologie

Am Institut für Holztechnologie (IHD) in Dresden dreht sich alles um den Rohstoff Holz. Bei der Gestaltung des neuen Konferenzzentrums mit großem Vortragssaal war das Material dann auch wichtiges Element. Die Wärme des Raumes ergibt sich durch das Licht, das durch die große Fensterfront hereinströmt und die gewölbten Decke aus Fichtenhölzern umspielt. Ein Raumkonzept ohne Vorhänge oder Jalousien, das vor allem eine Herausforderung für die AV-Technik war.

„Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen, der für alle Arten von Veranstaltungen nutzbar ist, von der Fachkonferenz über die Hausmesse bis hin zu Firmenveranstaltungen oder privaten Feierlichkeiten“, erläutert Thomas Hupfer, IT-Leiter und DS-Koordinator am IHD. So vielseitig wie die Nutzungsarten sind auch die Inhalte, die über die 4x4-Splitwand im Saal und ein Display im Foyer ausgespielt werden: „Von Präsentationen bis zum Hochzeitsvideo kann so gut wie alles dabei sein“, so Hupfer.

In Sachen Visualisierungstechnik entschied man sich für 17 Christie LCD-Displays mit einer Bildschirmdiagonale von je 55“, die von Christie-Partner Matec GmbH, einem Spezialisten für Präsentationslösungen, geliefert und installiert wurden. Die Displays der Christie Ultra Serie bieten einen schmalem Rahmen, Full-HD-Auflösung, hohe Pixeldichte sowie LED-Hintergrundbeleuchtung.

Betritt man den Konferenzsaal, fällt sofort die extravagante Gewölbekonstruktion aus vier kreuzweise in Rautenform übereinander gelegten Fichtenbrettern auf, die den insgesamt 13 m breiten Vortragssaal dominiert. Die Helligkeit und fehlende Verdunklungsmöglichkeiten haben aber auch ihre Tücken: Obwohl die Fenster nach Norden gehen, fällt sehr viel Licht auf die äußeren Stuhlreihen. Um eine optimale Lesbarkeit der Inhalte auf der Display-Wand auch für die hinteren Plätze zu gewährleisten, mussten sowohl eine hohe Abbildungsschärfe als auch die Möglichkeit der Farbkalibrierung gegeben sein. Gerade bei kleineren Konferenzräumen setzt man daher vermehrt auf großformatige Displays.

„Eine Displaylösung bietet den Vorteil, dass sie wartungsärmer und kostengünstiger ist als eine Projektionslösung, da etwa Lampen- oder Filtertausch wegfallen“, sagt Uwe Hille, Projektverantwortlicher bei Matec. Zudem habe man ein brillantes Bild und eine einfache Montage. Ein weiteres Plus bietet die Möglichkeit, interaktive Anwendungen einzubinden.

Möglichkeiten, die auch das IHD überzeugten. Hupfer: „Wir haben uns vor Projektbeginn viele Display-Installationen im Großraum Dresden angeschaut und die 55“ Displays der Christie Ultra Serie waren einfach für unsere Zwecke am besten geeignet. Daher haben wir uns für die Installation entschieden, obwohl es für uns das erste Mal ist, dass wir Geräte von Christie einsetzen.“ Ein entscheidendes Kriterium war zum Beispiel, dass die Displaystege nicht das Gesamtbild stören und sehr schmal sind.“ Da der Raum zudem mehrmals die Woche – im Idealfall täglich – genutzt werden soll, mussten die Displays für den Dauerbetrieb geeignet sein und wenig Wartungsaufwand benötigen.

Info: www.christieemea.com

Saal im IHD (Fotos: IHD)

congreet erweitert Networking-App um neue Features

Die congreet GmbH erweitert ihre Networking-App um weitere Features in Richtung interaktive Eventformate. Bisher lag der Fokus vor allem auf dem Business-Matchmaking und Networking unter den Teilnehmern, nun wurde die App um weitere wichtige Bausteine für Events und Messen ergänzt.

Den ersten Meilenstein legt congreet dabei mit dem Live-Voting. Seit Anfang März 2019 können Veranstalter einzelne Fragen an ihre Teilnehmer stellen. Dadurch können beispielsweise Bühnenpräsentationen interaktiver gestaltet und das Publikum durch Abstimmungen immer wieder miteinbezogen werden. Die Ergebnisse lassen sich dann in Echtzeit auf einer Leinwand präsentieren. Eine weitere Komponente, um Veranstaltungen interaktiver zu gestalten, bietet das Modul „Fragen an den Speaker“. Was man früher durch ein kreisendes Mikrophon im Publikum löste, funktioniert jetzt ganz einfach mit congreet. Alle Teilnehmer können über die App Fragen (auch anonym) an die Speaker stellen. Duplikate oder unpassende Fragen filtert der Veranstalter heraus, bevor die anderen Fragen über eine Präsentationsfläche angezeigt und beantwortet werden.

Info: www.congreet.com

Miniatur-Lautsprecher von K-array für die Systemintegration

ComPeri aus Karlsfeld in Bayern zeichnet für eine preisgekrönte AV-Systemintegration im „Chalet B“ im Schweizer Luxus-Ferienort St. Moritz verantwortlich. Im Audiobereich wurden dabei unter anderem vor allem Lyzard-Miniatur-Linienstrahler und Anakonda Array-Lautsprecher eingesetzt.

Auf der Messe Integrated Systems Europe wurde ComPeri für bereits die Arbeit im ChaletB mit dem 2018 Crestron EMEA Integration Award in der Kategorie „Best Residential Upgrade“ ausgezeichnet. Die Aufgabenbereiche umfassten neben der AV-, Medien-, Beleuchtungs- und Klimatechnik auch die Sicherheits- und KNX-Steuerung zur smarten Gebäudeautomation. Die aufwendige Renovierung vollzog sich über mehrere Monate und basierte auf einem Crestron-User-Interface, über das sich die möglichst unscheinbar in die Architektur integrierte AV-Technik via Touchbedienung steuern lässt.

Ein zentraler Bestandteil der AV-Technik ist die vernetzte Beschallung der einzelnen Räume, die über mehrere Dolby-Surround-Zonen mit K-array Lyzard-KZ12 Miniatur-Linienstrahlern verfügt. Als Surround-Ergänzung haben die extrem kompakten Line Arrays des italienischen Pro-Audio-Herstellers die Aufgabe, einen verstärkten Richtungsbezug beim Hören zu erzeugen. Die Intergrationsexperten von ComPeri installierten die nur 1,2 cm tiefen Lyzard-KZ12 in Schattenfugen sowie nicht sichtbar an beziehungsweise hinter den im Chalet verteilten Bildschirmen. „Die KZ12 sind hinsichtlich ihrer Baugröße und ihres Frequenzgangs ideal, um nahezu unsichtbar in Wohnumgebungen integriert zu werden“, so Markus Pock von ComPeri.

ComPeri setzt nicht zum ersten Mal auf die Miniatur-Linienstrahler von K-array. Bereits für die integrierte Beschallung der „Villa B“ in München kamen die Lautsprecher der Lyzard-Serie zum Einsatz. „Die KZ12 sind hinsichtlich ihrer Baugröße und ihres Frequenzgangs ideal, um nahezu unsichtbar in Wohnumgebungen integriert zu werden“, erläutert Pockweiter. „Im Chalet B wuchsen die Anforderungen an die Beschallung im Laufe des Projekts – von einem Multi-Room-Audiosystem zu einer 40-Zonen-Umgebnung inklusive Dolby THX-Kinosystem.“

Info: www.k-array.com, www.sea-vertrieb.de

Blick ins Chalet, Lyzard-KZ12, Anakonda-Lautsprecher (Fotos: ComPeri, K-array)

Konferenzraum-Mikrofon BMA CT von ClearOne

ClearOne hat das BMA CT, ein patentiertes und sogenanntes „Beamforming Microphone Array“ zur nahtlosen Integration in moderne abgehängte Rasterdecken-Konstruktionen, vorgestellt. Die Lösung verfügt über 24 interne Mikrofone mit einer eigens entwickelten, speziellen Richtcharakteristik und ersetzt zwischen neun und zwölf externe Einzelmikrofone in einer Konferenzraum-Installation. Für größere Installationen lassen sich über einen proprietären P-Link Netzwerk-Bus von ClearOne bis zu drei BMA CT über ein einzelnes Cat5e/6-Kabel kaskadieren und über einen einzelnen DSP-Mixer steuern. Der P-Link Bus dient dabei der gemeinsamen Übertragung von Strom-, Audio- und Steuerungssignalen. Im P-Link Long-Distance-Modus sind darüber hinaus Abstände zwischen einzelnen BMA CT von jeweils bis zu 200 Metern realisierbar. Auf diese Weise lassen sich selbst weitläufige Installationen mit mehreren Konferenzräumen und eines einzelnen Netzwerkkabels planen und umsetzen.

Das BMA CT Beamforming Microphone Array ist in drei Größen verfügbar und gewährleistet damit eine flexible Integration in verschiedene Rasterdecken-Standards.

Info: www.sea-vertrieb.de, www.clearone.com

BMA CT Led-Panel, Front (Fotos: ClearOne)

DisplayShift für die Konferenzrauminstallation

Kindermann DisplayShift ist eine Wandhalterung mit mechanischer Höhenverstellung. Diese erlaubt die einfache und schnelle, manuelle Höhenanpassung von Touchdisplays in Konferenz- und Schulungsräumen und ermöglicht so ergonomisches Arbeiten. Das System arbeitet mit gegenläufigen Federn. Diese halten die Spannung innerhalb der Konstruktion, wodurch das Display fixiert wird. Die Mechanik benötigt keinen Strom, was eine höhere Flexibilität erlaubt und Energiekosten eliminiert. Hinzu kommt, dass diese manuelle Variante schneller als eine elektronische bedient werden kann. Das Touchdisplay lässt sich mit dieser Aufhängung stufenlos um 50 cm in der Höhe verstellen und bietet Anwendern jeder Größe und auch Rollstuhlfahrern optimale Arbeitsbedingungen.

Dank seines vergleichbar geringen Eigengewichts von knapp 45 kg inklusive Displayhalterung, lässt sich Kindermann DisplayShift einfach und zeitsparend montieren, was Installateure entlastet. Mit einer Tragfähigkeit von bis zu 90 kg nimmt das System alle gängigen Displays bis 86 Zoll auf. Die Displaybefestigung, passend für Vesa 300 bis 600 x 800, ist im Lieferumfang enthalten. Ab einer Displayhöhe von 83 cm bleibt die Höhenverstellung unsichtbar dahinter.

Info: www.kindermann.com

Illustration DisplayShift (Foto: Kindermann)

E-Serie von NEC mit UHD-Auflösung

NEC Display Solutions Europe hat die neue Generation professioneller UHD-Displays der E-Serie vorgestellt. Sie eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungen, wie beispielsweise in Besprechungsräumen oder in Gastronomieumgebungen.

Die Geräte der Serie verfügen über integrierte Media Player für die Wiedergabe von nativem UHD-Content, 10-Watt-USB-Schnittstellen zur Stromversorgung externer Geräte wie den Raspberry Pi sowie Planungsfunktionen, über die sich Anwender eine Playlist für ihre Inhalte erstellen und sie automatisch abspielen können.

Wie schon die früheren Generationen umfasst die neue E-Serie Modelle mit einer Bildschirmgröße von 32 Zoll in FHD-Auflösung sowie Displays mit einer Diagonale von 43, 50, 55 und 65 Zoll in UHD-Auflösung. Jedes Gerät lässt sich über die NEC-Software NaViSet Administrator 2 überwachen und steuern. So können Anwender technische Herausforderungen identifizieren und meistern.

„Der digitale Informationsaustausch ist längst zum Standard geworden – ob für Werbemaßnahmen, Wegeleitsysteme oder zur Auskunft für Besucher. Professionelle Displays lagen aber bisher meistens außerhalb des Budgets kleinerer Unternehmen“, sagt Erik Elbert, Product Manager Large Format Displays bei NEC Display Solutions Europe. „Unsere Large Format Displays der E-Serie sind speziell dafür konzipiert, diese ‚digitale Kluft‘ zu überwinden, und bringen starke Leistungsfähigkeit inklusive integrierter Medienwiedergabe in Unternehmen jeder Größe.“

Info: www.nec-display-solutions.com

Gerät der E-Serie für Meeting-Anwendung (Foto: NEC)

Convers Flex Displays für die Systemintegration

Die Element One Multimedia GmbH entwickelt innovative Flachbildschirme, die sich vollkommen beweglich in Einrichtungen integrieren lassen – wie den Convers Flex 220, der mit einer eleganten eloxierten Aluminiumoberfläche in Schwarz im Konferenzraum einer zentralen europäischen Behörde in Warschau installiert wurde.

„Die 24 Monitore von Element One sind ein beeindruckender Teil der Installation und unterstützen die Kommunikation und Information im Konferenzraum maßgeblich“, erklärt Jan Barlinski, Geschäftsführer des für die Planung der audiovisuellen Medientechnik verantwortlichen Partners RGBS aus Warschau.

Alles was übrig bleibt, wenn der 21,5“-Monitor leise in seinem Aluminiumgehäuse im Tisch verschwindet, ist eine gebürstete Edelstahl-Oberfläche. Mit dem Direct-Axle-Access können die Monitore sogar stromlos manuell ein- und ausgefahren werden.

Auf den einzelnen, in U-Form organisierten Tischen neigt sich der Monitor mit Full HD-Auflösung automatisch im voreingestellten Winkel oder kann vom Nutzer nach persönlichen Präferenzen eingestellt werden. Als Bestandteil der audiovisuellen Medienlandschaft des Raumes bietet der Flachbildschirm alle notwendigen Schnittstellen.

Info: www.element-one.de

Installierte Convers Flex 220 Monitore (Foto: Element One)

 

Konferenzsystem Phonum von beyerdynamic

Das Wireless Bluetooth Speakerphone Phonum wird kabellos mit Smartphone oder Laptop verbunden und überträgt Sprache dann in beide Richtungen. Herzstück des Konferenzsystems ist die Gecko 360° Technologie mit den Komponenten Function, Voice, Sound.

Einen wesentlichen Anteil an der Übertragungsqualität von Phonum haben laut Hersteller die speziell angeordneten 360° Mikrofone mit ihren Funktionstypen Fix, Follow und 360°. Diese Technologie erlaubt Voice-Tracking, bei dem durch das Zusammenspiel von drei hochwertigen Mikrofonkapseln, die Aufnahmerichtung dynamisch optimiert wird. Bei Fix nimmt Phonum das Gesprochene aus einer definierten Richtung auf, bei Follow folgt es automatisch der Sprechrichtung und bei 360° erfasst es den gesamten Raum. So werden die Worte klar und verständlich eingefangen und übertragen. Gecko 360° blendet gleichzeitig effektiv Hintergrundgeräusche oder störende Echos aus, wodurch mögliche akustische Probleme des Raums wirkungsvoll ausgeglichen werden. Die Auswahl und Einstellung der gewünschten Gecko 360° Function erfolgt über ein elegantes Touchpanel.

Für die hochwertige Aufnahme und Übertragung der Sprache sorgen die drei Mikrofonkapseln mit der innovativen Fix & Follow Technologie, die Wiedergabe des Gegenübers meistert ein außergewöhnliches Downfire Soundsystem. Die Ingenieure von beyerdynamic haben diese einzigartige Technik entwickelt, bei der der Schall über den Lautsprecher nach unten auf eine Reflektorplatte abgestrahlt wird, um sich von dort glasklar und gleichmäßig im Raum zu verteilen. Alle Anwesenden können dem Gespräch so problemlos folgen und ihre Konzentration auf die Inhalte richten, statt angestrengt lauschen zu müssen. So werden Konferenzen entspannter und produktiver. Auch die Wiedergabe von Musik oder Filmen über den hochwertigen Downfire Lautsprecher ist ohne weiteres möglich.

beyerdynamic Phonum ist kabellos, kompakt und mobil. Es gibt keine komplexe Verkabelung, die aufwendig im Raum installiert werden müsste. Phonum lässt sich einfach in einem Raum bringen und aktivieren. Eine Akkuladung bietet bis zu 12 Stunden Gesprächszeit.

Info: www.beyerdynamic.com

Phonum (Foto: beyerdynamic)

Die Gewinner des Sinus Award 2019

Der Preis für besondere Leistungen im Bereich AV-Medientechnik und Systemintegration zeichnet in der Kategorie „Control Room“ die neue IP-basierte Medientechnik im GEO Mission Control Center von Eumetsat in Darmstadt aus. Siegerprojekt in der Kategorie „Corporate“ ist die Inspiration Wall im Merck Innovation Center, ebenfalls in Darmstadt. Der Ehrenpreis wird im Rahmen der Prolight + Sound in Frankfurt verliehen. Die Zeremonie findet in diesem Jahr am 4. April statt.

Die Inspiration Wall ist eine raumgreifende kinetische Installation, die dem Foyer des Merck Innovation Centers eine klare Identität gibt. Die Choreographie der Installation entwickelt sich aus der dynamischen Interaktion der physischen Bewegung der Monitore und der virtuellen Bewegung der Bilder.

Die Installation erstreckt sich über eine fast 18 Meter lange, leicht konvexe Wand. Sie besteht aus 24 Reihen mit je drei Monitoren, die sich einzeln vertikal bewegen lassen. Die Bilder der Installation werden innerhalb eines vordefinierten Spektrums in Echtzeit erzeugt: Die einzelnen Szenen, entwickeln sich aus zehn verschiedenen visuellen Welten und gestalten sich durch generative Elemente immer wieder anders.

Die Installation reagiert zudem auf die Bewegung der Besucher und ändert so ihr Aussehen und Verhalten im Tagesverlauf. Mit zunehmender Aktivität im Foyer erhöht sich auch die Dynamik der Choreographie. Die besonders lichtstarken Monitore leuchten am Abend mit einsetzender Dunkelheit stärker, während die Choreographie ruhiger wird. In den Fluss der Bilder mischen sich zudem typografische Inhalte: kurze Ankündigungen des Innovation Centers bis zu einer maximalen Länge von 140 Zeichen und aktuellste Hashtags ausgewählter Twitter-Kanäle von Merck.

Auftraggeber: Merck KGaA, Darmstadt

Ausführung: eyevis GmbH, Reutlingen

Art+Com Studios, Berlin

medienprojekt P2, Stuttgart

MKT-AG, Olching

schnellebuntebilder, Berlin

I

m GEO Mission Control Centre (GEO MCC) von Eumetsat sorgt erneuerte Medientechnik mit einer IP-basierten Signaldistribution seit 2018 für optimierte Betriebsabläufe. Eumetsat, eine internationale Organisation mit Sitz in Darmstadt, betreibt Wettersatelliten, die Bilder für Wetterbeobachtung und Wettervorhersage liefern und dabei helfen, Erkenntnisse zur Klimaveränderung sowie zur globalen Erwärmung zu sammeln. Das GEO MCC ist nach Angabe des Unternehmens Europas modernster Kontrollraum für die Steuerung von Satelliten.

Dreh- und Angelpunkt bei der erneuerten Medientechnik ist neben drei großen Videowalls die IP-basierte Signaldistribution. Hier erfolgt die komplette Verteilung der Video- und Audiosignale sowie die KVM-Steuerung über ein zentrales Netzwerk. Als Controller ist ein AMX-NX-System im Einsatz, die Bedienung erfolgt via AMX Touchpanels.

Eine hohe Bedeutung kommt der Audio-Übertragung zu. Signale wie Sprache und Warnmeldungen können im GEO MCC nicht nur über die Lautsprecher der Arbeitsmonitore wiedergegeben werden, sondern auch über hochwertige 2-Wege-Boxen, die rechts und links der Displaywalls hinter akustisch transparenten Verkleidungen installiert sind. Das Routing erfolgt über eine DSP-Matrix; 96 Kanäle sind aktuell im Einsatz.

Eine besondere Herausforderung bei der Umsetzung des Projekts bestand darin, dass keine externe Software auf den Rechnern von Eumetsat laufen darf. So mussten alle zum Einsatz kommenden Applikationen speziell für die Steuerung von Satelliten geschrieben werden. Darüber hinaus würdigte die Jury, dass das GEO MCC im Rahmen von Führungen für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Auftraggeber: Eumetsat (European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites), Darmstadt

Ausführung: SWiCA Conference Technology, Hirschberg a.d. Bergstraße

Welco AG, Arlesheim (Schweiz)

Info: www.prolight-sound.com

Inspiration Wall, Controll Room Eumetsat,  (Fotos: Andreas Gaube, Art+Com)

Variabel nutzbares Equipment-Konzept SolutionBox

Die SolutionBox ist ein ganzheitliches System, das sich durch die Gestaltungsmöglichkeiten individualisieren lässt. Sie wird in zwei Varianten vorgestellt, die SolutionBox Whiteboard und die SolutionBox Display.

Die SolutionBox Whiteboard ist die Einstiegsvariante und beinhaltet einen interaktiven Fingertouch-Projektor der Marke Optoma, der in verschiedenen Ausführungen erhältlich ist. Die High-End-Lösung ist die SolutionBox Display mit einem 86 Zoll Touchdisplay der Marke Clevertouch.

Beide Varianten sind in eine technische Umgebung eingebettet, die durch ihre hohe Verarbeitungsqualität alle Sicherheitsaspekte berücksichtigt und einen stabilen Betrieb gewährleistet. Das Display beziehungsweise das Whiteboard ist an einem 290 cm hohen Pylonensystem von Kindermann befestigt, welches sich stufenlos in der Höhe verstellen lässt und somit Anwendern jeder Größe optimale Arbeitsbedingungen bietet. Optional lassen sich daran zwei Whiteboard-Flügel anbringen, um handschriftliche Notizen festzuhalten.

Externe Geräte, wie beispielsweise Laptops oder Dokumentenkameras, werden über ein Anschlussfeld unter dem Bildschirm/Whiteboard verbunden, an das auch eine programmierbare Mediensteuerung angeschlossen ist, die eine Fernbedienung zum Wechsel der Eingangssignale überflüssig macht. Über einen elektronischen RIFD-Lock, also eine individuell auf den Nutzer konfigurierte Chipkarte, die kurz an das Anschlussfeld gehalten wird, schaltet sich das gesamte System in den Betriebsmodus und kann sofort verwendet werden.

Das Konzept wird durch eine servicefreundliche Montage und datenbankbasierte Wartungskonzepte abgerundet. Auch das Thema „Green IT“ wird adressiert, da im Standby-Modus alle Systemkomponenten, bis auf die Steuerung, vom Strom getrennt sind und so der Standby Stromverbrauch auf unter 1 Watt/Stunde reduziert werden kann.

Info: www.kindermann.com

Solutionbox Display (Foto: Kindermann)

Infrarot-Konferenzsystem von Audio-Technica

Audio-Technica hat mit ATUC-IR ein neues Infrarot-Konferenzsystem präsentiert. Damit wird das digitale Konferenzsystem ATUC-50 ergänzt und das Angebot um drahtlose Übertragungsmöglichkeiten erweitert.

Das Infrarot-System ATUC-IR bietet laut Hersteller beste Sicherheit, Skalierbarkeit und Flexibilität und soll gewährleisten, dass die übertragenen Signale zuverlässig innerhalb der Konferenzräume bleiben. Damit empfiehlt es sich insbesondere für Situationen, in denen kabelgebundene Systeme nur eingeschränkt einsetzbar sind.

Dank der Hybridtechnik der zentralen Kontrolleinheit lässt sich das Infrarot-System mit ATUC-50-Komponenten kombinieren, ohne dafür eine weitere Kontrolleinheit zu benötigen. Außerdem kann die Kontrolleinheit ATUC-IRCU mit bis zu zwei zusätzlichen Einheiten des Typs ATUC-50CU gekoppelt werden und ermöglicht so die Installation eines Konferenzsystems mit bis zu 500 Sprechstellen – 200 Infrarot- und 300 kabelgebundenen Sprechstellen. Die Steuerung sämtlicher angeschlossenen Sprechstellen eines solchen kombinierten Systems erfolgt über eine IR-Kontrolleinheit, die außerdem mit einer USB-Schnittstelle zur Aufzeichnung der übertragenen Signale ausgestattet ist.

Die zugehörige, einfach zu bedienende Sprechstelle verfügt über zwei Multifunktionstasten (die von zwei Sprechern genutzt werden können), zwei Kopfhörerausgänge und konfigurierbare RGB-LEDs. Bei mehrsprachigen Konferenzen lassen sich darüber hinaus bis zu sechs bestimmte Dolmetschereinheiten in das System einbinden, so dass drei verschiedene Sprachen übertragen werden können.

Info: www.audio-technica.com

ATUC-IR (Foto: Audio-Technica)

Laserprojektor mit Kollaborations-Feature von Vivitek

Der NovoProjector DH3665ZN ist eine All-in-One-Lösung. Das Gerät bringt Projektion und drahtlose Kollaboration von beispielsweise Meeting-Teilnehmern zusammen und kann mit anderen NovoConnect-Produkten über ein Netzwerk verwaltet werden kann.

Dabei arbeitet NovoProjector nahtlos mit zusätzlichen Vivitek NovoConnect Launcher-Modulen zusammen, um eine direkte drahtlose Verbindung vom Laptop herzustellen und Meeting-Inhalte von fast jedem mobilen Gerät zu spiegeln. Neben drahtlosem Präsentieren sind Kommentierungs- und Moderationsfunktionen, die Möglichkeit vier Teilnehmer gleichzeitig anzuzeigen und bis zu 64 Personen an einem Meeting teilnehmen zu lassen weitere Features. Plattformkompatibilität besteht zu Windows, MacOS, Ubuntu, Android, Chromebook und iOS.

Die Projektionsperformance bietet bis zu 4.000 Lumen Lichtleistung, eine Auflösung von 1080p und eine Laserlichtquelle mit einer Betriebsdauer von bis zu 20.000 Stunden.

Der NovoProjector wird ab Juli verfügbar sein.

Info: www.vivitek.de

NovoProjector (Foto: Vivitek)

 

Das drahtlose Kommunikationssystem Unite

beyerdynamic hat das drahtlose Kommunikationssystem Unite vorgestellt. Unite soll laut Hersteller „Kommunikationswelten vereinen“ und ist für Dolmetscheranwendungen, Präsentationen, mobilen Einsatz oder auch für die Festinstallation geeignet.

Von der Besucherführung mit Tour-Guides über die Abnahme von Sprechern bei Vorträgen bis zu Simultan-Dolmetscher-Aufgaben, von Silent-PA bis zur Hörunterstützung und Intercom-Anwendungen – Unite ist darauf ausgelegt, multiple Anwendungsgebiete zu bedienen. Ein Vorteil des Systems ist beispielsweise die Talkback-Funktion, die auch Teilnehmern Sprachbeiträge ermöglicht. Bei Veranstaltungen ist das Unite System schnell aufgebaut und einsatzbereit, für die Festinstallation bietet beyerdynamic den Access Point Unite AP4 als Kernelement an.  

Die Sicherheit ist bei beyerdynamic Unite gleich in zweierlei Hinsicht gewährleistet: Zum einen verwendet das System den anmelde- und gebührenfreien DECT-Standard und ist damit absolut zukunftssicher. Zum anderen kommt eine AES-256-Bit-Verschlüsselung zum Einsatz, die in Verbindung mit einem zusätzlichen Schlüssel die Übertragung immun gegen Abhörversuche macht. Das intelligente Frequenzmanagement von Unite übernimmt automatisch die Verwaltung der 32 simultan nutzbaren Gruppen. Zur Überwachung und Konfiguration des Systems steht die Software Unite Manager zur Verfügung.

www.beyerdynamic.de

Komponenten Unite (Foto: beyerdynamic)

Shure Microflex Complete Konferenzsystem

Das Shure Microflex Complete (MXC) Conferencing-System ist eine integrierte Audiokonferenzlösung und beinhaltet ein umfangreiches Feature-Set. MXC eignet sich für eine Vielzahl von Umgebungen, von Regierungsgebäuden bis hin zu Vorstandsetagen, und soll hohe Zuverlässigkeit und beste Klangqualität garantieren. In der Regel erfordern solche Umgebungen eine einfach zu bedienende Technik, da eine Vielzahl von unterschiedlichsten Nutzern tagtäglich mit diesen Systemen zu tun hat. Für die Zielgruppen von Sitzungsräumen in Regierungsbehörden und Boardrooms – beispielsweise Politiker, Manager und Vorstandsmitglieder – besitzt der Bedienkomfort des Systems oberste Priorität. Die intuitive Benutzeroberfläche und die modernen Funktionen von Microflex Complete sorgen dafür, dass diese Anforderung erfüllt wird.

Mit seinem ästhetisch ansprechenden Design, das sowohl für Tischeinbau als auch Tischaufbau geeignet ist, lässt sich MXC in jede hochwertige, professionelle Audioumgebung integrieren. Die komfortable Benutzeroberfläche erleichtert Anwendern die Anzeige der Tagesordnung, die Bedienung der Dolmetschereinstellungen und die Kommunikation mit anderen Teilnehmern. Die automatischen und steuerbaren Modi zur Mikrofonaktivierung bieten Flexibilität, so dass sich das MXC System je nach Bedarf an informelle Meeting-Situationen oder an Konferenzen und Debatten mit fester Tagesordnung anpassen lässt.

Das Konferenzsystem beinhaltet zudem Schwanenhalsmikrofone auf Microflex-Basis, hochwertige Lautsprecher und moderne Audioverarbeitung, um sicherzustellen, dass Sprecher verstanden werden und die Teilnehmer zugleich jedes Detail hören können. Mit der Unterstützung mehrsprachiger Konferenzen (bis zu 31 Dolmetscherkanäle) und einer Kapazität von bis zu 3.800 Teilnehmern bietet MXC optimale Flexibilität und Kontrolle und wird den Anforderungen und Standards aller Sprachen gerecht. Elektronische Abstimmungen, Agenda-Management, flexible Mikrofonsteuerung und ein elektronisches Informationsdisplay zur Sprecher-Identifikation ermöglichen Produktivität und Interaktion. 

„Viele Kunden interessieren sich schon lange für das Konzept der digitalen Namensschilder. Jetzt hat Shure ein Produkt auf den Markt gebracht, das diese Erwartungen sogar übertrifft", sagt Mark Breakspear, Production Manager von DLC Events in Dubai (VAE). „Das Namensschild sieht in der Kamera fantastisch aus, und die Tatsache, dass es sich direkt mit der Software verbindet und automatisch die Anzeige ändert, sobald sich ein neuer Teilnehmer an einem Mikrofon anmeldet, ist einfach klasse."

Weiterhin ist ebenfalls eine Drahtlos-Variante des Produkts verfügbar. MXCW ist eine All-in-one Lösung im Konferenztechnik-Portfolio von Shure und ermöglicht drahtlose Freiheit und Flexibilität für Konferenzen, Besprechungen und Veranstaltungen in Regierungs- und Unternehmensgebäuden, Hotels und Bildungseinrichtungen und weiteren Locations.

Die drahtlosen Konferenzsprechstellen mit Mikrofon, Lautsprecher, Dolmetscherkanälen, Bedienelementen und Touchscreen eignen sich besonders für Situationen, in denen Kabeldurchführungen unerwünscht sind und eine feste Installation nicht möglich ist. MXCW ist skalierbar und von daher leicht in Umgebungen integrierbar.

Da jegliche Verkabelung entfällt, können auch Nicht-Techniker das Shure Konferenzsystem innerhalb weniger Minuten einrichten und konfigurieren. Darüber hinaus sorgen die Automatic Gain Control-Technologie und der proprietäre Audio-Codec dafür, dass MXCW allen Teilnehmern natürliches, klar verständliches Audio und konsistente Sprachpegel liefert.

Microflex Complete Wireless verfügt über die gleiche hochwertige Frequenzmanagement-Technologie, die auch bei den Shure Drahtlossystemen für professionelle Audioanwendungen zum Einsatz kommen. Damit gehören zeitaufwendige Frequenzkoordinationen oder gar Aussetzer der Vergangenheit an. Die Shure Interference Detection & Avoidance Technologie ermöglicht eine stabile Funkübertragung selbst in stark überlasteten HF-Umgebungen. In Kombination mit der AES-128 Audioverschlüsselung für höhere Sicherheit und dem Shure Access Point bekommen Integratoren und AV-Experten die Echtzeitkontrolle über den gesamten drahtlosen Abdeckungsbereich.

Info: www.shure.de

MXC-System im Konferenzraum (Foto: Shure)