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Collaborate Live 1000 für Konferenz- und Meetingräume

Mit Collaborate Live 1000 präsentiert der US-amerikanische Hersteller ClearOne ein neues AV-Conferencing- und Collaboration-System als Lösung für mittlere und große Konferenz- und Besprechungsräume. Collaborate Live 1000 erweitert die bestehende Collaborate Live-Serie von ClearOne um ein umfassendes Videokonferenzsystem – bestehend aus einem Beamforming-Mikrofon-Array zur Rasterdecken-Installation, einem 48-V-DSP-Mixer sowie einer Full-HD-Kamera. Ausgestattet mit fortschrittlicher DSP-Audiotechnologie und innovativen Funktionen sorgt das neue System bei Fachplanern, Integratoren und Endanwendern gleichermaßen für reduzierte Komplexität und Kosten in der Installations- und Anwendungspraxis.

Von der Video- und Audioübertragung über interaktive Whiteboards und drahtlose Präsentationen bis zu Aufzeichnungen, Live-Streams und Cloud-Anbindung – Collaborate Live ist ein umfangreiches Tool und bietet mit seinen unterschiedlich dimensionierten Systemausführungen die passende Lösung für zahlreiche Anwendungen. Als neues Flaggschiff der Serie richtet sich Collaborate Live 1000 insbesondere an Sitzungssäle, Auditorien, Konferenzräume, Hörsäle, Gerichtssäle, Schulungszentren und telemedizinische Einrichtungen.

Als System von ClearOne beinhaltet es das erstmals auf der Integrated Systems Europe 2019 in Amsterdam vorgestellte BMA CT Beamforming-Mikrofon-Array. Neben seinem dezenten Design lässt sich das patentierte BMA CT dank seiner integrierten Systemarchitektur nahtlos in moderne, abgehängte Rasterdecken-Konstruktionen integrieren, was nicht nur die Installation und Anwendung erleichtert, sondern auch die Anschaffungs- und Wartungskosten reduziert. Dank der internen Signalverarbeitung verfügt das BMA CT über eine integrierte akustische Echo- und Rauschunterdrückung sowie eine adaptive, intelligente Beam-Steuerung zur optimalen Raumabdeckung.

Zu den weiteren Komponenten gehören ein Converge Pro 2 48 DSP-Audio-Mixer, der mit seiner Leistungsfähigkeit und Funktionalität zu den fortschrittlichen DSP-Audioplattformen für die Bereiche Conferencing und Beschallung gehört, sowie die Unite 200 PTZ-Kamera, mit 1080p 60 Full-HD-Auflösung. Dank 12-fach optischem Zoom erfasst diese bei Videokonferenzen alle Gesprächsteilnehmer im Raum.

Softwareseitig wird das neueste AV-Conferencing- und Collaboration-System von ClearOne durch die cloudbasierte Videokonferenz-Anwendung Collaborate Space für bis zu 50 Teilnehmer und zwei virtuelle Räume komplettiert. Darüber hinaus ist auch die Freischaltung für Skype for Business im Bundle enthalten.

Info: www.sea-vertrieb.de

Collaborate Live 1000 (Foto: ClearOne)

Eventbrite erweitert das Angebot im MICE-Bereich

Eventbrite erweitert das Partnernetzwerk mit dem australischen MICE-Softwareanbieter Entegy. Die Entegy Suite besteht aus einer ganzen Reihe an leistungsstarken Produkten, die sich vor allem an die komplexen Bedürfnisse von Veranstaltern und Besuchern von Konferenzen und Messen richten. Die Entegy-App ist im neuen App-Marketplace von Eventbrite zu finden. Mit dem Marketplace wird die Funktionsvielfalt der Eventbrite-Plattform erweitert, und stellt so direkte Lösungen für Veranstalter parat, die auf ihre individuellen Bedürfnissen und Stilen zugeschnitten sind.

Einer der ersten deutschen Veranstalter, die Entegy zusammen mit Eventbrite eingesetzt haben, war die gamesweekberlin. „In den Vorjahren haben wir unsere Badges jeweils vor der Veranstaltung ausgedruckt, und am Check-in Counter ausgegeben. Für jeden Teilnehmenden mussten wir dann das entsprechende Namensschild heraussuchen. Das war bei tausenden Teilnehmenden ein gehöriger Aufwand. Bei der gamesweekberlin 2019 lief die Produktion der Badges dann dank Entegy automatisch aus dem Drucker, sobald das Ticket gescannt wurde. Das war ein erheblicher Mehrwert für uns und die Teilnehmenden vor Ort. Zudem hat es uns eine Menge Arbeit abgenommen und wir konnten Ressourcen einsparen“, so Lena Alter, Project Lead, gamesweekberlin.

Dank der neuen Integration können sich Besucher ihre Badges an Selbstbedienungsterminals ausdrucken, mehrere Sessions mit dem gleichen Ticket besuchen, bleiben auf dem neuesten Stand, und können damit  direkt mit anderen Teilnehmern – und den Sprechern auf der Bühne – kommunizieren. 

Veranstalter können ihre Teilnehmer auch für individuelle Unterveranstaltungen und Sessions einchecken, ihren Sponsoren zusätzliche Sichtbarkeit in der individualisierten Event App verleihen, effizienter mit ihren Besuchern kommunizieren und ihren Ausstellern die Leadgenerierung vereinfachen. 

„Das Paket, das wir hier mit unseren Partnern von Entegy schnüren, ist ein großer technologischer Schritt nach vorne für die MICE-Branche in Deutschland und darüber hinaus”, sagt Sandro Spieß, Marketing Direktor bei Eventbrite in Deutschland. „Diese neuen, speziell für den MICE-Sektor entwickelten Funktionen heben unser Angebot auf ein noch professionelleres Niveau, kombiniert mit der gewohnt benutzerfreundlichen und intuitiven Bedienungsoberfläche von Eventbrite.”

Info: www.eventbrite.de

Entegy Suite (Foto: Eventbrite)

 

Collaboration-Tool Swyx Meeting

Mit Swyx Meeting können Nutzer Web- und Videokonferenzen mit bis zu zehn Teilnehmern simpel organisieren: Der Web-RTC-basierte Collaboration-Dienst ermöglicht Online-Meetings über den Browser, ohne dass die Teilnehmer zuvor Software installieren müssen. Durch eine nahtlose Integration in die zentrale Benutzeroberfläche der Swyx Kommunikationslösung haben Anwender alle relevanten Funktionen im Blick und können Swyx Meeting schnell starten - bei Bedarf auch direkt während eines Telefongesprächs.

Über die Warteraum-Funktion mit integrierter Zutrittskontrolle kann der Organisator einer Webkonferenz den Teilnehmer-Status verwalten und Nachrichten an alle Eingeladenen übermitteln. Während eines Online-Meetings können alle Teilnehmer den Gruppenchat nutzen sowie einen privaten Chat mit jedem anderen Teilnehmer beginnen. Das Übertragen des eigenen Bildschirms – falls gewünscht, auch ohne Video-Konferenz – und der Austausch von Dateien sind ganz einfach möglich. So können Nutzer über Swyx Meeting beispielsweise gemeinsam an Dokumenten arbeiten oder Präsentationen besprechen.

Info: www.swyx.com

Oberfläche Swyx (Foto: Swyx)

TwinPlex Lavaliermikrofone für die präzise Stimmwiedergabe

Shure TwinPlex ist eine neue Serie hochwertiger Subminiatur-Lavaliermikrofone und -Headsets mit Kugelcharakteristik. TwinPlex bildet hohe und tiefe Frequenzen naturgetreu ab und wurde speziell für Einsatzbereiche mit anspruchsvollen Bedingungen konstruiert, in denen eine präzise Stimmwiedergabe unabdingbar ist. Die zum Patent angemeldete Kapseltechnologie mit Doppelmembran ermöglicht einen facettenreichen Klang in einem leicht zu kaschierenden Gehäuse. Das kompakte Design eignet sich auch für schnelle Kostümwechsel und lässt sich unauffällig unter der Kleidung platzieren, ohne dass die Klangqualität leidet. TwinPlex wurde in Zusammenarbeit mit Audio-Experten entwickelt und entspricht den hohen Anforderungen von Theatern, Broadcast, Film und Fernsehen sowie Unternehmensveranstaltungen, die hochwertige Audiowiedergabe und Zuverlässigkeit erfordern.

Die TwinPlex Serie beinhaltet vier Lavaliermikrofone (TL45, TL46, TL47, TL48) sowie ein leichtes, anpassbares Headset (TH53) in verschiedenen Farben mit umfangreichem Zubehör. Die Konstruktion mit Doppelmembran und Kugelcharakteristik sorgt für eine natürliche, transparente und warme Stimmwiedergabe und bietet Off-Axis-Klangtreue sowie ein geringes Eigenrauschen.

Um Jahre intensiver Nutzung zu simulieren, wurde das extrem dünne TwinPlex-Kabel in internen Tests bis zum absoluten Limit geknickt, gedehnt und gezogen. Die überschminkbaren Kabel – in Ausführungen von 1,1 mm und 1,6 mm erhältlich – sind aufgrund einer Spiralkonstruktion mit zusätzlicher Abschirmung resistent gegen Knicken und dauerhafte Verformung und bieten herausragende Eigenschaften.

Die TwinPlex Mikrofone wurden während der Entwicklungs- und Testphase extremen Bedingungen unterzogen, um sicherzustellen, dass sie unter allen Voraussetzungen einwandfreie Audioqualität liefern. Daher eignen sie sich auch für unvorhersehbare, anspruchsvolle Anwendungsbereiche wie Theater oder Reality TV. Die wasserabweisende Beschichtung und die austauschbaren schweißresistenten Filterkappen sorgen dafür, dass Transpiration und Feuchtigkeit den Klang nicht beeinflussen, während sich das Kabel dem Kostüm und auch den häufig hektischen Abläufen solcher Einsätze anpasst.

Ausgewählte Modelle der TwinPlex Serie sind ab sofort verfügbar.

Info: www.shure.de

Redner mit einem TwinPlex Mikrofon, TwinPlex Serie (Fotos: Shure)

Augmented Reality in den Kunstmuseen Krefeld

Seit 2018 kooperiert Canon Deutschland als Partner für Fotografie und Medienkunst mit den Kunstmuseen Krefeld. Anlässlich der Neueröffnung der Architekturdenkmäler Haus Lange und Haus Esters im März, zeigte sich das Potenzial von Imaging für die Kunstvermittlung: Microsoft Hololenses mit einer speziellen Augmented-Reality-Programmierung der Canon Tochter cognitas ermöglichten das virtuelle Eintauchen in die Wohnwelten der Bauhaus-Ära von Mies van der Rohe, dem Architekten der beiden Bauhaus-Denkmäler.

Mit der Eröffnung des Projekts „Anders Wohnen. Entwürfe für Haus Lange und Haus Esters.“ haben die Kunstmuseen Krefeld ihr Programm anlässlich des 100-jährigen Bauhaus Jubiläums begonnen. Das Herzstück des ganzjährigen Projektes bilden drei Ausstellungen: Akt 1 Utopie, Akt 2 Mobilität und Akt 3 Dystopie. Die Fragen des Wohnens –  in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – stehen dabei im Fokus und verdichten sich bis Januar 2020 zu einem großen Bauhaus-Fest. Besucher konnten sich aufgrund neuster Technologie im Prolog des Projekts ein Bild davon machen, welche Inneneinrichtungen der Bauhaus Architekt Ludwig Mies von der Rohe vorgesehen hatte. Möglich wird dieser Ausflug in das Jahr 1930 durch eine Augmented Reality (AR)-Anwendung.

„Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Canon und cognitas an unserer Seite ein ambitioniertes und attraktives Raumerlebnis bieten können, in dem verschiedene Realitäten aufeinander treffen: Die radikal moderne Planung Mies van der Rohes, die historische Wohnsituation der Familie Lange – und der heutige Zustand des Gebäudes nach seiner umfassenden Sanierung“, so Museumsdirektorin Katia Baudin.

Durch die Kooperation von Wirtschaft und Museum wird außerdem eine Technik-Anwendung für ein breites Publikum zugänglich gemacht, welche sonst oft nur für Industriekunden zur Verfügung steht. Ein mehrköpfiges Team von cognitas Mitarbeitern entwickelte eine Augmented Reality-App, welche im Gegensatz zu der Virtual Reality (VR), in der die gesamte Umgebung digital verändert ist, Objekte in die bestehende Umgebung eingliedert, sodass sich zwei Realitäten überlagern.

Von den Kunstwerken der Sammlung Hermann Langes, Möbeln und sonstigen Einrichtungsgegenständen mussten im ersten Schritt 3D-Modelle erarbeitet werden, damit sie anschließend in eine App, die ansonsten für PC-Spiele verwendet wird, integriert werden konnten. Der Vorteil dabei ist, dass Programmierung und graphische Darstellung Hand in Hand gehen.

Im Unterschied zu Anwendung innerhalb der Industrie wurde bei der App für Haus Lange ein höherer Anspruch auf das ästhetische Erscheinungsbild gelegt. Anders als bei Anwendungen für Maschinen, die zunächst digital konstruiert werden, lag für Haus Lange kein 3D-Modell der Räumlichkeiten vor, was die exakte Platzierung der Objekte im digitalen Raum erschwerte. Die Anwendung wurde daher so entwickelt, dass die 3D-Möbel direkt vor Ort mittels einer Software akkurat in den Räumlichkeiten platziert wurden und anschließend diese Software auf die AR-Brillen aufgespielt wurde.

Eine weitere für die Programmierer ungewohnte Herausforderung bestand darin, die App so zu entwickeln, dass sie in kürzester Zeit für jedermann nutzbar ist – auch für Besucher, die wenig Vorerfahrung mit Augmented Reality haben. Die Anwendung reagiert deshalb nicht auf die sonst üblichen Gesten- oder Sprachkommandos, sondern tritt direkt in Aktion, wenn sich die Besuchermit der aufgesetzten AR-Brille in bestimmte, markierte Bereiche bewegen.

Info: www.canon.de

Augmented Reality in den Krefelder Kunstmuseen (Fotos: Canon)

EventMobi integriert das Feature „Terminbuchung“

Persönliche Kontakte zu knüpfen ist für viele Besucher ein wesentlicher Grund zur Teilnahme an geschäftlichen Veranstaltungen. Um dieser Nachfrage entgegenzukommen, stellt EventMobi eine neue Ergänzung seiner Plattform für Event-Apps vor: die Terminbuchung. Diese Funktion ermöglicht Teilnehmern, ein persönliches Treffen vor Ort zu vereinbaren – vor und während der Veranstaltung.

„Bisher basierten Begegnungen zwischen Teilnehmern oft auf dem Zufallsprinzip. Da persönliche Interaktionen so entscheidend für den Veranstaltungserfolg sind, müssen Planer dafür sorgen, dass ihre Teilnehmer zielgerichtet Kontakte knüpfen können. Mit der Terminbuchung wird Netzwerken einfacher und messbarer“, erklärt Bob Vaez, der CEO von EventMobi.

Mit der EventMobi Terminbuchung können Event-App-Nutzer in der Teilnehmerliste nach interessanten Kontakten suchen und bereits Wochen im Voraus mit anderen Teilnehmern oder Ausstellern Termine vor Ort vereinbaren.

Der Buchungsprozess erfordert keinerlei Schulung oder besondere Fähigkeiten von den Teilnehmern. Sie brauchen nur eine bestimmte Person in der Teilnehmerliste zu finden und eine Terminanfrage über die Event-App zu verschicken. Der Empfänger der Anfrage erhält dann eine E-Mail oder Push-Benachrichtigung, die er annehmen oder ablehnen kann. Wird die Einladung akzeptiert, erscheinen die Termindetails in der Agenda beider Teilnehmer.

Nutzer können sich darauf verlassen, dass die Kommunikation über einen privaten und gesicherten Kanal erfolgt, der nur für die Teilnehmer des Termins sichtbar ist. Darüber hinaus können Veranstaltungsbesucher, die keine Termineinladungen empfangen möchten, diese Funktion problemlos in den Einstellungen der Event-App ausschalten.

Die Nutzungsstatistiken- und Reportingfunktionen des Terminbuchungstools geben Eventplanern einen direkten Einblick in den Erfolg ihrer Veranstaltung.

Info: www.eventmobi.de

Update für das MXL Web-Konferenzsystem AC-360-Z

Das Webconferencing-System AC-360-Z von MXL erhält ein Update. Das neue Modell ist mit einem 24-Bit-Chip auf die aktuellen Software-Lösungen von Zoom abgestimmt und bietet Integration und gute Sprachqualität. Vom kleinen Huddle Room bis zum großen Konferenzraum deckt das AC-360-Z mit insgesamt zwölf Mikrofonkapseln einen Aufnahmebereich von 360° ab.

Das MXL AC-360-Z wurde auf Basis des erfolgreichen AC-404 entwickelt, um auch größere Telefon- und Videokonferenzen klanglich einzufangen. Das Mikrofonsystem besteht aus zwölf Kapseln, die einen Aufnahmebereich von 360° ermöglichen. Die Sprachverständlichkeit bei Telekonferenzen steigt durch die Verwendung der Lösung von MXL.

Das AC-360-Z von MXL wurde in Zusammenarbeit mit dem Webconferencing-Spezialisten Zoom entwickelt, eine Integration in die Software-Lösung Zoom Rooms ist entsprechend möglich. Hier spielt der neue 24-Bit-Chip in der Version 2 des AC-360-Z seine Stärken besonders aus. In einer Zoom Room Konfiguration lässt sich jedes Viertel des AC-360-Z einzeln bearbeiten, sodass eine absolut perfekte Übertragung gewährleistet werden kann. In besonders großen Zoom Rooms können mehrere MXL AC-360-Z einfach über USB-C verkettet werden.

Der Anschluss des MXL AC-360-Z an einen Computer erfolgt einfach über eine USB-Schnittstelle, das System läuft sowohl mit Windows als auch mit Mac ohne zusätzliche Treiberinstallation. Über USB-C am Mikrofon wird das System auch mit Strom versorgt, ein zusätzliches Netzkabel ist nicht erforderlich. Wachsen die Meetings, wächst auch das System – weitere AC-360-Z können ohne großen Umbau einfach angehängt und genutzt werden, das für größere Setups nötige Netzteil wird mitgeliefert.

Das Webkonferenz-Mikrofon MXL AC-360-Z ist in den Farbvarianten Schwarz und Weiß verfügbar.

Info: www.cma.audio

MXL AC-360-Z (Foto: MXL)

Promotion-Tool LED-Cube von Screen Visions

Ein LED-Cube mit vier bespielbaren Screen-Seiten ist das neueste Promotion-Tool aus dem Fundus des AV-Spezialisten Screen Visions. Bei der Premiere in der Mall of Berlin wurde der LED-Cube im Outdoor-Bereich eingesetzt und als digitale Präsentationsfläche für Werbeinhalte verwendet. Die einzelnen Videoflächen mit 6 mm Pixelpitch waren fünf Meter breit und drei Meter hoch. Der Cube hatte somit eine Gesamtfläche von 60 am. Durch das 16:9-Format waren die Screens für die Bespielung mit Bewegtbild geeignet, was  für Anwender weniger Aufwand bedeuten kann, da Bewegtbildinhalte ohne Anpassungen direkt auf die Videowände übertragen werden können.

Der vierseitige LED-Würfel ist sowohl für den Outdoor- als auch für den Indoor-Einsatz geeignet. Die Screens können nicht nur als reine Werbeträger wie in Berlin genutzt werden, sondern ermöglichen optional auch digitale Interaktion mit den Passanten. Beispielsweise kann eine Kamera vorbeilaufende Menschen erkennen und die Inhalte auf dem LED-Cube dem Geschehen anpassen. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass unter einem vorab definierten Hashtag gepostete Beiträge direkt auf den LED-Wänden abgebildet werden und der Cube dadurch als Social-Media-Wall genutzt werden kann.

Der Cube kann innerhalb eines Tages aufgebaut und abgebaut werden. Außerdem ist die Größe der LED-Seiten durch die modulare Bauweise je nach Bedarf variabel.

Info: www.screenvisions.com

LED-Cube (Foto: Ralf Rühmeier)

WhatsApp als Kanal für die Kundenkommunikation

Accengage, Teil von Urban Airship und Anbieter von mobiler CRM- und Push-Benachrichtigungstechnologie, gibt bekannt, dass WhatsApp als neuer Kanal für die Kundenkommunikation ab sofort Teil seines Lösungsportfolios ist. Via WhatsApp Business API können Unternehmen durch personalisierte WhatsApp-Nachrichten, Push-Benachrichtigungen und automatisierte Antworten in großem Umfang mit potenziellen und bestehenden Kunden kommunizieren. Die neue Lösung setzt auf die Benutzeroberfläche von Accengage auf und macht damit Segmentierung, Personalisierung, Lokalisierung und Schnittstellen zu anderen Systemen noch leistungsstärker und benutzerfreundlicher.

Nutzer von Accengage können somit werbefreie Benachrichtigungen und automatisierte Antworten an WhatsApp-Nutzer senden, die vorher eine entsprechende Erlaubnis erteilt haben. Dabei kann es sich zum Beispiel um Statusaktualisierungen von Lieferungen oder Flugzeiten, proaktive Erinnerungen oder Transaktionsdetails im Anschluss an eine Buchung oder Bestellung, sowie Bitten um Kundenfeedback handeln.

Der neue Accengage-Kanal eröffnet weitere neue Möglichkeiten, die Technologien von Accengage und Urban Airship auch künftig zu kombinieren. So lassen sich etwa personalisierte Kundenkarten, Coupons, mobile Bordkarten oder andere Tickets mit Urban Airship erstellen und dann per WhatsApp via Accengage an den Nutzer übermitteln.

„Mit mehr als 1,5 Milliarden Nutzern in 180 Ländern bietet WhatsApp Unternehmen die einzigartige Gelegenheit mehr Kunden zu gewinnen, und sie mit relevanten und aussagekräftigen Informationen zu versorgen”, sagt Patrick Mareuil, ehemaliger CEO und Mitbegründer von Accengage, heute EMEA Managing Director bei Urban Airship. „Wir sehen bereits großes Interesse von Unternehmen auf der ganzen Welt, diese WhatsApp-Funktion hinzuzufügen, um Kunden in den Momenten zu erreichen, die für sie wirklich wichtig sind.”

Info: www.accenage.com

Web-Meeting via Browser mit XPhone Connect

Die C4B Com For Business AG hat ihre UC-Plattform XPhone Connect um eine zentrale Collaboration-Funktion erweitert: Dank des neuen Web-Meetings können XPhone-User auch externen Kontakten ihren Bildschirm freigeben.

„Bei der Konzeption war für uns entscheidend, das Web-Meeting so unkompliziert und barrierefrei wie möglich zu gestalten“, erklärt C4B-Produktmanager Thomas Dirnberger. Hintergrund: Bei zahlreichen Collaboration-Tools müssen die eingeladenen Gäste ein Plugin oder gar einen eigenen Client installieren. Problematisch ist nicht nur der zeitliche Aufwand, der hierdurch entsteht. In vielen Unternehmen haben Mitarbeiter aufgrund strenger Sicherheits-Richtlinien keine Admin-Rechte auf ihrem Rechner. Wenn für die Nutzung eines Collaboration-Tools ein Plugin installiert werden muss, ist ein Login für diese Mitarbeiter praktisch unmöglich.

Diese Barrieren entfallen mit dem XPhone Connect Web-Meeting: Der Gast nimmt einfach via Browser am Meeting teil. Nach dem Öffnen des Einladungs-Links ist einzig die Eingabe von Name und E-Mail-Adresse erforderlich, um am Meeting teilzunehmen. „Unsere Vision von Kommunikation lässt sich auf eine simple Formel bringen: Sie muss maximal intuitiv und einfach sein“, so Dirnberger.

Für den XPhone-User bedeutet das: Er muss sich keine Gedanken über die Infrastruktur seines Gastes machen. Der Anwender legt das geplante Meeting einfach in seinem Outlook- beziehungsweise Notes-Kalender an. Der Link für das Web-Meeting wird dann automatisch generiert und den Gästen geschickt.

Im Web-Meeting sehen die Gäste nicht nur den Bildschirm des Gastgebers. Sie können sich zusätzlich via Chat austauchen und in eine Audio-Konferenz einwählen. Für einen bestmöglichen Überblick setzt C4B auf die Active Speaker-Funktion: So wird zu jeder Zeit der Name des Teilnehmers eingeblendet, der aktuell das Wort hat.

Auch wenn es sich beim klassischen Anwendungsfall – zum Beispiel einer Kunden-Präsentation – in aller Regel um geplante Termine handelt, lässt sich ein Web-Meeting natürlich auch spontan initiieren: Der Anwender kann hierzu im XPhone-Client ein neues Ad-Hoc Meeting starten. So wird augenblicklich ein Link für das Web-Meeting generiert, den er seinen Gästen via Mail senden kann.

Info: www.c4b.com

Web-Meeting (Foto: C4B)

 

 

Telefon- und Videokonferenzen mit dem Konftel 800

Konftel bringt eine neue Generation von Geräten für Video- und Telefonkonferenzen auf den Markt. Das hybride Konferenztelefon (SIP/USB/Bluetooth) Konftel 800 erfüllt nicht nur die Anforderungen, die durch die schnelle Migration zu VoIP-Plattformen entstehen – es berücksichtigt auch das Wachstum im Bereich Huddle Rooms, in dem vordergründig Verbindungen über USB eingesetzt werden.

„Wir sind stets darauf bedacht, mehrere Verbindungsoptionen anzubieten, um sicherzustellen, dass unsere Kunden flexible und komfortable Lösungen erhalten. Das Konftel 800 ist einfach der nächste Schritt auf diesem Weg“, sagt Torbjörn Karlsson, Product Manager bei Konftel.

Das Konftel 800 ist eine Plattform mit einer neuen Generation von Hardware, Software und Klangtechnologie. Die neue Plattform bietet zahlreiche Features. Die eigene OmniSound-Klangtechnologie von Konftel mit Vollduplex sowie Echo- und Rauschunterdrückung wurde um die Funktionalitäten Beamforming und digitale Mikrofone ergänzt.

„Nutzer sollen sich nie hin zum Konferenztelefon neigen müssen, um gehört zu werden oder andere Teilnehmer besser zu verstehen. Ein entspannter und natürlicher Gesprächsaustausch ist für effektive Konferenzen schließlich entscheidend. Die Beamforming-Technologie bietet zudem größeren Freiraum, um sich im Raum zu bewegen und beispielsweise zum Whiteboard zu gehen, ohne an Klangqualität einzubüßen“, erklärt Torbjörn Karlsson, Product Manager bei Konftel.

Konftel 800 kombiniert drei digitale Mikrofone, die Stimmen von bis zu 20 Konferenzteilnehmern erfassen. Bei größeren Anwendungen und Räumen von bis zu 70 qm kann der Aufnahmebereich anhand von ein oder zwei digitalen smarten Mikrofonen von Konftel erweitert werden. Diese verfügen über eine integrierte Echo- und Rauschunterdrückung und unterstützen Beamforming.

Für höhere Lautstärken und Konferenzräume von bis zu 90 qm kann eine Daisy-Chain-Funktion der Plattform genutzt werden. Bis zu drei Konftel 800-Einheiten können in einer Kette verbunden werden, wobei eine davon die Haupteinheit bildet und zwei als digitale Mikrofone und Lautsprecher eingesetzt werden. Die Einheiten lassen sich über Kabel anschließen und das vorhandene Netzwerk muss nicht zusätzlich konfiguriert werden. Diese neue Lösung bietet außerdem OmniSound mit Beamforming.

Der Nutzer hat zwei einfache Möglichkeiten, das Konferenztelefon zu steuern. Das integrierte Touchscreen mit 4,3” zeigt die verfügbaren Funktionen über Symbole an und umfasst Tasten zur Lautstärkeregelung und Stummschaltung. Das Konftel 800 kann auch über die Konftel Unite Smartphone-App gesteuert werden, die Anwendern Zugriff auf alle persönlichen Kontakte und den Kalender für One Touch Conferencing  bietet – Anwender starten oder treten einer vorab gebuchten Konferenz mit einem Fingerzeig bei.

 

 

Es sind mehrere Optionen für die Konfiguration, Geräteverwaltung und automatische Bereitstellung vorhanden, unter anderem Konftel Zero Touch Installation. Das bedeutet, dass die IP-Konferenztelefone zentral und per Fernzugriff konfiguriert werden.

Videokonferenzen sind ein weiterer Schritt im Rahmen der Ausschöpfung der Funktionen des Konftel 800. Das neue Flaggschiffmodell bildet das Zentrum des Premium-Pakets „Konftel C50800 Hybrid“, das das vorhandene Sortiment an Paketen für Videokonferenzen in jeder Art von Konferenzraum ergänzt. Neben der Bereitstellung von „Konftel One Cable Connection“ unterstützt das Paket „Bring Your Own Meeting“. Hierbei bringt der Anwender die Collaboration-Software auf seinem Laptop in den Konferenzraum mit.

Das neue Videopaket kombiniert die Vorteile des Konftel 800 mit der Konftel Cam50. Der Konftel OCC Hub  verbindet alle Geräte miteinander, sodass der Anwender die Kamera, das Konferenztelefon und das HDMI-Gerät über ein einziges USB-Kabel mit dem Laptop verbindet. Im hybriden Einsatz lassen sich Teilnehmer über klassische Telefonverbindungen hinzuschalten.

Info: www.konftel.com

Konftel 800 (Foto: Konftel)

Christie LCD-Displays für die Festinstallation am Institut für Holztechnologie

Am Institut für Holztechnologie (IHD) in Dresden dreht sich alles um den Rohstoff Holz. Bei der Gestaltung des neuen Konferenzzentrums mit großem Vortragssaal war das Material dann auch wichtiges Element. Die Wärme des Raumes ergibt sich durch das Licht, das durch die große Fensterfront hereinströmt und die gewölbten Decke aus Fichtenhölzern umspielt. Ein Raumkonzept ohne Vorhänge oder Jalousien, das vor allem eine Herausforderung für die AV-Technik war.

„Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen, der für alle Arten von Veranstaltungen nutzbar ist, von der Fachkonferenz über die Hausmesse bis hin zu Firmenveranstaltungen oder privaten Feierlichkeiten“, erläutert Thomas Hupfer, IT-Leiter und DS-Koordinator am IHD. So vielseitig wie die Nutzungsarten sind auch die Inhalte, die über die 4x4-Splitwand im Saal und ein Display im Foyer ausgespielt werden: „Von Präsentationen bis zum Hochzeitsvideo kann so gut wie alles dabei sein“, so Hupfer.

In Sachen Visualisierungstechnik entschied man sich für 17 Christie LCD-Displays mit einer Bildschirmdiagonale von je 55“, die von Christie-Partner Matec GmbH, einem Spezialisten für Präsentationslösungen, geliefert und installiert wurden. Die Displays der Christie Ultra Serie bieten einen schmalem Rahmen, Full-HD-Auflösung, hohe Pixeldichte sowie LED-Hintergrundbeleuchtung.

Betritt man den Konferenzsaal, fällt sofort die extravagante Gewölbekonstruktion aus vier kreuzweise in Rautenform übereinander gelegten Fichtenbrettern auf, die den insgesamt 13 m breiten Vortragssaal dominiert. Die Helligkeit und fehlende Verdunklungsmöglichkeiten haben aber auch ihre Tücken: Obwohl die Fenster nach Norden gehen, fällt sehr viel Licht auf die äußeren Stuhlreihen. Um eine optimale Lesbarkeit der Inhalte auf der Display-Wand auch für die hinteren Plätze zu gewährleisten, mussten sowohl eine hohe Abbildungsschärfe als auch die Möglichkeit der Farbkalibrierung gegeben sein. Gerade bei kleineren Konferenzräumen setzt man daher vermehrt auf großformatige Displays.

„Eine Displaylösung bietet den Vorteil, dass sie wartungsärmer und kostengünstiger ist als eine Projektionslösung, da etwa Lampen- oder Filtertausch wegfallen“, sagt Uwe Hille, Projektverantwortlicher bei Matec. Zudem habe man ein brillantes Bild und eine einfache Montage. Ein weiteres Plus bietet die Möglichkeit, interaktive Anwendungen einzubinden.

Möglichkeiten, die auch das IHD überzeugten. Hupfer: „Wir haben uns vor Projektbeginn viele Display-Installationen im Großraum Dresden angeschaut und die 55“ Displays der Christie Ultra Serie waren einfach für unsere Zwecke am besten geeignet. Daher haben wir uns für die Installation entschieden, obwohl es für uns das erste Mal ist, dass wir Geräte von Christie einsetzen.“ Ein entscheidendes Kriterium war zum Beispiel, dass die Displaystege nicht das Gesamtbild stören und sehr schmal sind.“ Da der Raum zudem mehrmals die Woche – im Idealfall täglich – genutzt werden soll, mussten die Displays für den Dauerbetrieb geeignet sein und wenig Wartungsaufwand benötigen.

Info: www.christieemea.com

Saal im IHD (Fotos: IHD)

congreet erweitert Networking-App um neue Features

Die congreet GmbH erweitert ihre Networking-App um weitere Features in Richtung interaktive Eventformate. Bisher lag der Fokus vor allem auf dem Business-Matchmaking und Networking unter den Teilnehmern, nun wurde die App um weitere wichtige Bausteine für Events und Messen ergänzt.

Den ersten Meilenstein legt congreet dabei mit dem Live-Voting. Seit Anfang März 2019 können Veranstalter einzelne Fragen an ihre Teilnehmer stellen. Dadurch können beispielsweise Bühnenpräsentationen interaktiver gestaltet und das Publikum durch Abstimmungen immer wieder miteinbezogen werden. Die Ergebnisse lassen sich dann in Echtzeit auf einer Leinwand präsentieren. Eine weitere Komponente, um Veranstaltungen interaktiver zu gestalten, bietet das Modul „Fragen an den Speaker“. Was man früher durch ein kreisendes Mikrophon im Publikum löste, funktioniert jetzt ganz einfach mit congreet. Alle Teilnehmer können über die App Fragen (auch anonym) an die Speaker stellen. Duplikate oder unpassende Fragen filtert der Veranstalter heraus, bevor die anderen Fragen über eine Präsentationsfläche angezeigt und beantwortet werden.

Info: www.congreet.com

Miniatur-Lautsprecher von K-array für die Systemintegration

ComPeri aus Karlsfeld in Bayern zeichnet für eine preisgekrönte AV-Systemintegration im „Chalet B“ im Schweizer Luxus-Ferienort St. Moritz verantwortlich. Im Audiobereich wurden dabei unter anderem vor allem Lyzard-Miniatur-Linienstrahler und Anakonda Array-Lautsprecher eingesetzt.

Auf der Messe Integrated Systems Europe wurde ComPeri für bereits die Arbeit im ChaletB mit dem 2018 Crestron EMEA Integration Award in der Kategorie „Best Residential Upgrade“ ausgezeichnet. Die Aufgabenbereiche umfassten neben der AV-, Medien-, Beleuchtungs- und Klimatechnik auch die Sicherheits- und KNX-Steuerung zur smarten Gebäudeautomation. Die aufwendige Renovierung vollzog sich über mehrere Monate und basierte auf einem Crestron-User-Interface, über das sich die möglichst unscheinbar in die Architektur integrierte AV-Technik via Touchbedienung steuern lässt.

Ein zentraler Bestandteil der AV-Technik ist die vernetzte Beschallung der einzelnen Räume, die über mehrere Dolby-Surround-Zonen mit K-array Lyzard-KZ12 Miniatur-Linienstrahlern verfügt. Als Surround-Ergänzung haben die extrem kompakten Line Arrays des italienischen Pro-Audio-Herstellers die Aufgabe, einen verstärkten Richtungsbezug beim Hören zu erzeugen. Die Intergrationsexperten von ComPeri installierten die nur 1,2 cm tiefen Lyzard-KZ12 in Schattenfugen sowie nicht sichtbar an beziehungsweise hinter den im Chalet verteilten Bildschirmen. „Die KZ12 sind hinsichtlich ihrer Baugröße und ihres Frequenzgangs ideal, um nahezu unsichtbar in Wohnumgebungen integriert zu werden“, so Markus Pock von ComPeri.

ComPeri setzt nicht zum ersten Mal auf die Miniatur-Linienstrahler von K-array. Bereits für die integrierte Beschallung der „Villa B“ in München kamen die Lautsprecher der Lyzard-Serie zum Einsatz. „Die KZ12 sind hinsichtlich ihrer Baugröße und ihres Frequenzgangs ideal, um nahezu unsichtbar in Wohnumgebungen integriert zu werden“, erläutert Pockweiter. „Im Chalet B wuchsen die Anforderungen an die Beschallung im Laufe des Projekts – von einem Multi-Room-Audiosystem zu einer 40-Zonen-Umgebnung inklusive Dolby THX-Kinosystem.“

Info: www.k-array.com, www.sea-vertrieb.de

Blick ins Chalet, Lyzard-KZ12, Anakonda-Lautsprecher (Fotos: ComPeri, K-array)

Konferenzraum-Mikrofon BMA CT von ClearOne

ClearOne hat das BMA CT, ein patentiertes und sogenanntes „Beamforming Microphone Array“ zur nahtlosen Integration in moderne abgehängte Rasterdecken-Konstruktionen, vorgestellt. Die Lösung verfügt über 24 interne Mikrofone mit einer eigens entwickelten, speziellen Richtcharakteristik und ersetzt zwischen neun und zwölf externe Einzelmikrofone in einer Konferenzraum-Installation. Für größere Installationen lassen sich über einen proprietären P-Link Netzwerk-Bus von ClearOne bis zu drei BMA CT über ein einzelnes Cat5e/6-Kabel kaskadieren und über einen einzelnen DSP-Mixer steuern. Der P-Link Bus dient dabei der gemeinsamen Übertragung von Strom-, Audio- und Steuerungssignalen. Im P-Link Long-Distance-Modus sind darüber hinaus Abstände zwischen einzelnen BMA CT von jeweils bis zu 200 Metern realisierbar. Auf diese Weise lassen sich selbst weitläufige Installationen mit mehreren Konferenzräumen und eines einzelnen Netzwerkkabels planen und umsetzen.

Das BMA CT Beamforming Microphone Array ist in drei Größen verfügbar und gewährleistet damit eine flexible Integration in verschiedene Rasterdecken-Standards.

Info: www.sea-vertrieb.de, www.clearone.com

BMA CT Led-Panel, Front (Fotos: ClearOne)