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N&M realisiert Digital Live-Event

Seit Anfang des Jahres sind bereits die Planungen für einen zweitägigen Flagship-Event in Dänemark am Laufen gewesen. Doch die zunehmenden Reisebeschränkungen in Folge der Corona-Pandemie machte den Organisatoren dann eine Durchführung unmöglich; die Konferenzteilnehmer konnten nicht an- beziehungsweise einreisen. Neumann&Müller Veranstaltungstechnik, beauftragt bereits mit der technischen Planung und Umsetzung des Corporate Events als Konferenz mit Präsenzpublikum und zahlreichen Workshops vor Ort, sorgte mit einer ad hoc Lösung dafür, dass die Veranstaltung dennoch realisiert werden konnte – als Livestream mit digitalen Zusatzelementen. Ein Effekt: das Digital Live-Event konnte auf diese Weise mehr als drei Mal so viele Zuschauer einbinden als ursprünglich am Konferenzort präsent gewesen wären.

Die Herausforderung für das N&M-Team war es, innerhalb von sechs Tagen das Veranstaltungskonzept neu aufzusetzen und kurzfristig in ein Digital-Live-Event umzuplanen. Ziel war es, das Konferenzgeschehen auf der Bühne – mit Rednern und ihren Präsentationen – per Livestream ebenso zu übertragen, wie eine Vielzahl von kleinen Kreativ-Workshops am zweiten Veranstaltungstag. Deshalb wurde von N&M am Konferenzort ein temporäres Studio eingerichtet und in Betrieb genommen, das für die Aufzeichnung und Ausspielung des Livestreams zuständig war. Und „live“ war dabei wörtlich zu nehmen, denn eine Generalprobe fehlte aus Zeitgründen.

Parallel zum Übertragungsstudio hatte Neumann&Müller digital media eine interaktive Webseite im Corporate Design des Kunden kreiert und implementierte hier gleichzeitig die von N&M entwickelte Applikation „come2interact“, so dass die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, sich mit Votings und Postings aktiv in das Geschehen einzubringen. Ein weiterer digitaler Mehrwert für die Konferenz selbst wurde dadurch geschaffen, dass das Verhalten der Online-User direkt ausgewertet und die Veranstaltungsinhalte entsprechend flexibel angepasst werden konnten. Für einen stabilen Livestream und das Funktionieren von Applikationen und der Webseite stand ein hochperformantes und sicheres Datennetz zur Verfügung, das N&M mit eigenen Serverstrukturen aufgebaut hatte. Zeitgleich mit dem Livestream wurden zudem die Social Media Kanäle des Kunden mit Content versorgt. Das aufgezeichnete und im Nachhinein aufbereitete Bild- und Tonmaterial kann außerdem jetzt für weitere Zwecke verwendet werden. N&M-Projektleiter Stephan Müller: „Unser breit aufgestellte N&M-Team hat in kürzester Zeit ein Digital Live-Event umgesetzt und den Organisatoren ermöglicht, statt der 400 Gäste vor Ort ein 1.400 Zuschauer starkes Publikum zu erreichen.“

Info: www.neumannmueller.com

Set-up (Fotos: N&M)

Pink Event Service unterstützt „Revive Europe“

Mehrere tausend christliche Studierende und Jungakademiker aus ganz Europa sind in der Karlsruher Messe zusammengekommen. Der von der IFES organisierte Kongress „Revive Europe“ Ende 2019 belegte alle vier Messehallen und bot ein umfangreiches Programm aus Seminaren, Konzerten, Diskussionen oder auch Sport.

Die zwanzig Meter breite Bühne in der dm-Arena war der zentrale Veranstaltungsort des Kongresses. Pink Event Service, Veranstaltungsdienstleister aus Karlsruhe und Frankfurt, realisierte den Bühnenbau und zeichnete für die Veranstaltungstechnik, Lichtdesign, Videoprojektionen, Livebild und die Anbindung der Dolmetschertechnik verantwortlich. 

Info: www.pink-event-service.de

Kongress in der Karlsruher Messe (Foto: Pink Event Service)

Video-Konferenzen statt Präsenzveranstaltungen

Das auf Event-WLAN und digitale Veranstaltungstechnologien spezialisierte Unternehmen Eventnet hat eine Produktlösung für Video-Meetings zusammengestellt. Online-Veranstaltungen mit bis zu 150 Teilnehmern können damit umgesetzt werden.

„Die Präsenzkultur im Berufsleben, aber auch in vielen anderen Bereichen, stellte schon vor Corona für viele eine Herausforderung dar, die noch andere Verpflichtungen haben oder schlicht weniger mobil sind. Jetzt sind wir plötzlich dazu gezwungen, die Möglichkeiten der digitalen Welt auszuschöpfen und New Work-Ansätze wie Home Office und Video-Konferenzen kollektiv umzusetzen“, sagt Maximilian Pohl, Gründer der Eventnet GmbH.

Pohl hat mit seiner Firma Eventnet eine Lösung forciert, die es Menschen im Arbeits- und Lehrtätigkeitsumfeld erlaubt, trotz fehlender Präsenz-Veranstaltungen nicht auf Interaktionen zu verzichten: Das Video-Konferenz-System ermöglicht es ohne aufwendige Konfiguration, Veranstaltungen mit bis zu 150 Teilnehmern und mehr schnell und unkompliziert in den virtuellen Raum zu verlegen. Dafür hat Eventnet ein Paket aus speziellen Mikrofonen, Konferenzkameras und einem Laptop mit vorinstalliertem System zusammengestellt, das sich unmittelbar einsetzen lässt.
„Wir haben eine schnelle Plug and Play-Lösung. Es muss lediglich an alle Teilnehmer ein Einladungslink versendet werden. Danach können diese den virtuellen Raum aufrufen. Der Veranstalter der Konferenz muss sie nur noch mit einem Klick akzeptieren. Auch die Teilnahme per Telefon mit einer Einwahlnummer und Desktop-Freigabe für Präsentationen ist möglich“, erklärt Pohl.

Info: www.eventnet.de

Visual (Foto: Eventnet)

DuoBoard CP8601K: BenQ stellt neue Konferenz-Lösung vor

BenQ präsentiert mit dem DuoBoard CP8601K eine interaktive All-in-One-Lösung, die Bildschirm, Whiteboard und Videokonferenzsystem vereint. Das Display verfügt über eine 4K-UHD-Auflösung und eine Bildschirmdiagonale von 86 Zoll. Zwei DuoBoards lassen sich miteinander verbinden, um einen großen, zusammenhängenden Arbeitsbereich zu schaffen.

Das Herzstück des DuoBoards ist das Collaboration+ System, welches Features wie Duo Windows ermöglicht. Duo Windows erlaubt die Darstellung von zwei Anwendungen auf einem Display. Duo OS bietet sogar die Option, gleichzeitig zwei verschiedene Betriebssysteme (Android, iOS, macOS und Windows) auszuführen.

Das DuoBoard verfügt über eine integrierte Full HD Kamera sowie eine Reihe von Mikrofonen zur Rausch- und Echounterdrückung. Benutzer können Besprechungen einfach mit einem Tastendruck über den BenQ Launcher starten.

Im April 2020 erscheint das 65 Zoll große DuoBoard CP6501K. Das kapazitive DuoBoard wird über die gleichen Features wie das CP8601K verfügen. Das DuoBoard CP6501K kann zusätzlich im Portrait Modus verwendet werden.

 

Info: www.benq.de

 

DuoBoard CP8601K (Foto: BenQ)

Bosch stattet Kongresszentrum in Shenzen mit Audiotechnik aus

Das Shenzhen World Exhibition & Convention Center ist mit einer Ausstellungsfläche von über 500.000 Quadratmetern – das entspricht der Größe von circa 50 Fußballfeldern – eines der größten Messe- und Kongresszentren der Welt. Für den Veranstaltungsort mit seinen 19 Hallen entwickelte Bosch eine maßgeschneiderte Kommunikations- und Sicherheitslösung. Die enormen Ausmaße stellten besondere Herausforderungen dar: Die Lautsprecher in den über 20.000 Quadratmeter großen und bis zu 16 Meter hohen Räumen müssen so leistungsfähig sein, dass Anweisungen im Falle einer Evakuierung überall klar und deutlich zu verstehen sind. Zudem muss das Beschallungssystem im Normalbetrieb eine hochwertige und zuverlässige Sprach- und Musikwiedergabe bieten.

Mit dem Hemidirektionalen Deckenlautsprecher hat Bosch eine passende Lösung geliefert: Durch seinen Abstrahlwinkel und hohen Schalldruckpegel kann er jeweils mindestens eine Fläche von 700 Quadratmetern beschallen. „Mit dem Einsatz des Hemidirektionalen Lautsprechers konnten wir die Anzahl der benötigten Lautsprecher reduzieren und dadurch Energie- und Betriebskosten für den Betreiber senken“, sagt Kevin XU, Produktmarketing Manager bei Bosch Building Technologies in China. Insgesamt wurden in den Messehallen 425 Hemidirektionale Lautsprecher installiert.

Die Lautsprecher sind Teil der vernetzten Beschallungs- und Evakuierungsanlage Paviro. Dank ihrer flexiblen Systemarchitektur und dem Einsatz von IP-Technologie eignet sich Paviro für eine gezielte Musik- und Sprachwiedergabe in den verschiedenen Hallenbereichen. „Damit sich die Besucher in dem riesigen Gebäude sicherfühlen, muss das System gebäudespezifische Audiosignale sowie systemweite Durchsagen ermöglichen. Die Sprachdurchsage in Halle 1 beispielsweise darf nicht die Musikwiedergabe in Halle 2 unterbrechen – außer bei einer Gefahrensituation“, erläutert Kevin XU.

Das integrierte, intelligente Energiemanagement senkt außerdem den Stromverbrauch und verbessert so die CO2-Bilanz des Gebäudes.

Die komplette Beschallungs- und Evakuierungslösung besteht aus 27 Paviro Systemen, den 425 Hemidirektionalen Lautsprechern und mehr als 9.000 weiteren Lautsprechertypen, wie zum Beispiel Decken- und Säulenlautsprechern. Ein Einbruchmeldesystem mit 1.000 Meldern bietet außerdem umfassenden Schutz vor potenziellen Eindringlingen.

Aber nicht nur die Komplexität des Shenzhen World Exhibition & Convention Centers hat das Projekt zu einer besonderen Herausforderung gemacht: Die Bosch-Experten mussten die umfassende Lösung innerhalb von zwei Monaten umsetzen. „Die schnelle Bereitstellung der riesigen Produktmenge war eine extreme Herausforderung“, sagt Kevin XU. „Doch das Projektteam hat es in Zusammenarbeit mit den anderen relevanten Abteilungen geschafft, den straffen Zeitplan einzuhalten.“

Info: www.boschbuildingtechnologies.com

Shenzhen World Exhibition & Convention Centers, Installationen von Bosch (Fotos: Bosch Building Technologies)

Die Audioinstallation im Austria Center Vienna

Das Austria Center Vienna (ACV) ist ein Konferenz- und Ausstellungszentrum in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hauptsitz der Vereinten Nationen in der österreichischen Landeshauptstadt. Es bietet 24 Präsentationshallen für 100 bis 4.320 Teilnehmer sowie 180 kleinere Besprechungsräume und 22.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Austria Center Vienna die Audiosysteme in sieben der großen Hallen erneuert und durch neue Meyer Sound self-powered Systeme ersetzt. Die österreichische Firma Atec Pro Audio setzte dieses Projekt unter anderem mit Lina Line-Array Systemen sowie den neuen ULTRA-X40 Point Source Lautsprechern um.

Die Projektdauer betrug fast eineinhalb Jahre. In dieser Zeit wurde die Planung, das Systemdesign, die Materialspezifikation und die Ausschreibung durchgeführt. Die Auswahl des Anbieters erfolgte nach strengen Ausschreibungsrichtlinien. „Wir haben eine Spezifikation erstellt, die nur qualitativ hochwertige Audiosysteme zulässt", so Ronald Wittenberg, Stellvertretender Bereichsleiter des Eventmanagements und Leiter der Veranstaltungstechnik. „Die qualifizierten Anbieter wurden eingeladen, Testsysteme zur Bewertung einer Reihe von Faktoren bereit zu stellen, darunter die einfache Installation und natürlich die akustischen Eigenschaften. Als die Bewertungsergebnisse tabellarisch dargestellt wurden, lag das Meyer Sound Angebot vor denen der Mitbewerber."

Die größten Systeme befinden sich in den drei Hallen A, B und C vom ACV. Durch die beweglichen Wände kann man die drei Räume separat nutzen oder miteinander verbinden, um so eine maximale Bestuhlung von über 4.300 Plätzen zu ermöglichen. In der größten Halle, dem Saal A, wurden links und rechts Lina Arrays mit je 13 Lautsprecher-Elementen und ein Lina Center-Array mit sechs Lautsprecher-Elementen eingesetzt. Um eine klare Sichtlinie für Videoprojektoren zu gewährleisten, werden die sechs 750-LFC Low Frequency Control Elements als Dual-Cardioid-Arrays in horizontaler Anordnung mit kundenspezifischen Montagerahmen geflogen. Sechs weitere 750-LFC-Elemente stehen bei Bedarf für die Platzierung auf dem Boden zur Verfügung. Als Delay-Systeme werden zwei Lina Arrays mit je sechs Lautsprecher-Elementen verwendet, die jeweils unter einem einzelnen 750-LFC-Element geflogen werden. Vier Ultra-X40 Lautsprecher dienen als Infill und geflogene Bühnenmonitore, acht UPM-1P für den Front Fill an der Bühne.

Die Systeme für die Hallen B und C sind identisch, jeweils zwei LINA Arrays mit je sechs Lautsprecher-Elementen. Ein einzelner Uktra-X40 wird als Centerlautsprecher mittels einer kundenspezifischen Halterung an einem einzigen 750-LFC-Element geflogen.

Für eine schnelle, nahtlose und zuverlässige Kombination der Räume gibt es vier über AVB vernetzte Galileo Galaxy 816 Prozessoren in Halle A und je einen Galaxy 408 in B und C. „Die Integration dieser drei Haupthallen in einem digitalen Netzwerk ist der Beginn unseres laufenden digitalen Multiroom-Netzwerkprozesses", sagt Wittenberg. „Diese erste Zusammenschaltung von Galaxy Prozessoren war sehr erfolgreich und wir sind sehr zufrieden damit."

ACV ist die bisher erste und größte Festinstallation des neuen Ultra-X40 Point Source Lautsprechers, der sich zum Zeitpunkt des Planungsabschlusses noch in der Entwicklung befand.

„Ich habe die Ultra-X40 zum ersten Mal auf der ISE in Amsterdam gehört und war sofort begeistert", erinnert sich Wittenberg. „Ich fragte, ob es möglich wäre, bisher geplante Lautsprecher durch die Ultra-X40 zu ersetzen, und glücklicherweise waren die Serienmodelle rechtzeitig verfügbar."

Ultra-X40 Lautsprecher sind die Grundlage für die Systeme in vier der mittelgroßen Hallen (E, F, G und K), wobei vier X40 jeweils als Main Systeme fungieren. Die Delay Systeme in drei der Räume sind ebenfalls Ultra-X40, UPM-1P-Lautsprecher dienen als Front Fills in allen vier Sälen.

„Durch die Verwendung eines AVB-Netzwerks in den drei größeren Räumen konnten wir eine sehr kostengünstige und ausfallsichere Lösung anbieten", betont Atec Pro Geschäftsführer Manfred Prochazka. „Fällt eine Verbindung aus, übernimmt die andere Verbindung sofort automatisch. Außerdem haben wir die RMServer auf die gleiche Netzwerkinfrastruktur gelegt, und somit eine umfassende Überwachung und Steuerung jedes einzelnen Lautsprechers ermöglicht."

Laut Prochazka war das außergewöhnliche Leistungs- und Größenverhältnis der Lina Line-Array Lautsprecher ein entscheidender Faktor für den erfolgreichen Zuschlag. „Wir hatten erhebliche Gewichtsbeschränkungen für eine Traverse der Hauptbühne, die nur 500 Kilogramm an drei Punkten für Audio und Licht zuließ. Aber das war kein Problem mit Lina. Das schlanke und unauffällige Profil der Lina Arrays war ein weiteres großes Plus."

Info: www.meyersound.com

Audioinstallationen im ACV (Fotos: Thomas Magyar)

 

Update für die Meetingbox von succevo

Die Meetingbox von succevo ist eine leistungsfähige SaaS Lösung für das Eventmanagement, die Veranstaltern und Agenturen Flexibilität bei der Planung, Verwaltung und Umsetzung aller Veranstaltungsformate bietet. Jetzt hat succevo das aktuelle Update 3.5.0 vorgestellt.

Unter anderem gibt es zahlreiche Optimierungen und Vereinfachungen für das Modul Project Workflow Management. Beispielsweise ist es jetzt möglich, die Fälligkeit aller ein- und ausgehenden Zahlungen direkt im Dashboard anzuzeigen. Ebenso lässt sich der komplette Cashflow überprüfen und ein Angebot direkt aus Project > Finances erstellen. Ein Wechsel zu Project > Services ist nicht mehr notwendig.

Benutzer können außerdem in den „Einstellungen“ unter „Projekt“ > „Allgemein“ auswählen, welche Felder obligatorisch sind. Für mehr Übersicht und Kontrolle sorgt die Festlegung der Option, ob eine Tagesaufgabe als erledigt markiert werden soll oder nicht.

Mehrere Projekte können gleichzeitig geöffnet werden. Bei Hinzufügung in der Dropdown-Suche eines Lieferanten lassen sich gleich mehrere Suchbegriffe eingeben. Das System merkt sich jetzt die letzten fünf besuchten Seiten unter Projekte, Kontakte und Aufgaben. Die Suche nach einem Projekt ist jetzt direkt über die Projektnummer möglich. Eine komplette Übersicht der neuen Features hat succevo auf seiner Website veröffentlicht.

Info: www.meetingbox.com

Philips PDS kündigt Partnerschaft mit GoBright an

Philips Professional Display Solutions (PDS) gibt eine Partnerschaft mit GoBright bekannt, einem Anbieter von Plattformen für das Management von Konferenzräumen. Die Vereinbarung der beiden in Amsterdam ansässigen Unternehmen sieht vor, dass das Philips 10BDL3051T Multi-Touch 10" T-Line Display nun erstmals vollständig zertifiziert und kompatibel mit der GoBright-Plattform ist wie auch dessen Nachfolger 10BDL4151T. Weitere für die Plattform zugelassene Philips Modelle sollen in Kürze folgen.

Die GoBright-App, die nun über den Philips App Store unter apps.cmnd.io/ heruntergeladen werden kann, bietet eine Vielzahl von Funktionen. Darunter eine einfache und DGSVO-sichere digitale Selbstregistrierungslösung für Besucher, die das Gebäude betreten, und die Möglichkeit für das Personal, die Verfügbarkeit von Konferenzräumen zu prüfen und diese dann umgehend zu buchen. Eine einfache Integration in das jeweilige Unternehmensnetzwerk ist möglich durch die Anbindung an Exchange, Outlook, Office365, Google, Active Directory und FMIS-Systeme.

Tim de Ruiter, Business Manager EMEA: „Wir von Philips Professional Display Solutions bieten eine robuste Open-Source-Plattform, die unseren Softwarepartnern die Möglichkeit gibt, innovative Software-APKs sowohl für unsere Beschilderungs- als auch für professionelle TV-Produkte zu entwickeln. Um die hohe Qualität und Leistung von Hard- und Software zu gewährleisten, testen und zertifizieren die Philips PDS-Softwareingenieure sämtliche Softwarelösungen vollständig. Auf diese Weise können wir gemeinsam mit unseren Partnern eine solide innovative Lösung für den Endverbraucher entwickeln.“

 

Info: www.philips.com

 

Philips PDS kündigt Partnerschaft mit GoBright an (Foto: Philips)

 

Siewert & Kau präsentiert Dell Konferenzraumsystem

Siewert & Kau lieferte Kunden und Partnern Mitte September ein ganz besonderes Highlight: Unter dem Schlagwort Business-Huddle zeigte der Bergheimer Distributor neue Konferenzraumlösungen von Dell. Für das Event hatte Siewert & Kau die großzügige Suite des Kölner Design-Hotels The Qvest angemietet, bestehend aus zwei großen Räumen und einem Foyer.

Bei einem Business-Huddle treffen sich die Beteiligten über das Konferenzraumsystem von Dell virtuell. „Das spart mehrfach Ressourcen und es steigert die Effizienz von Meetings. Zeit und Kosten für Anreise und Aufenthalt entfallen, obendrein gestaltet sich die Arbeit von Projektteams oder der Austausch von Führungskräften eines Unternehmens, die an unterschiedlichen Orten arbeiten, mit Business Huddles flexibler und schneller”, erläutert Oliver Weiß, Experte des Competence Centers Dell Technologies bei Siewert & Kau.

 

Kernstück der Lösung sind die Dell-Monitore. Die 55, 75 oder 86 Zoll großen Displays liefern 4K und Full HD-Bilder. Optional sind sie als Touch-Screen-Ausführung zu haben. Angetrieben werden die Monitore idealerweise von einem OptiPlex Micro PC von Dell, der in einem speziellen Einschub untergebracht ist. Ein passendes Audio-Video-System sorgt für das Übertragen von Ton und Bild. Geeignet ist das System für Konferenzen mit bis zu 16 Personen (86“).

Angetrieben wird der Markt unter anderem durch die steigende Nachfrage bei Kollaborationslösungen. Auch hier punktete Siewert & Kau: Teil des Events war die Präsentation von Microsoft Teams. Mit dem Kollaboration-Tool bündelt Microsoft Anwendungen aus Office 365 wie SharePoint, Planner, Streams und viele mehr. Apps wie Outlook lassen sich einbinden und auch Software von Drittanbietern. So entsteht ein cloudbasierter Arbeitsraum, in dem Teammitglieder alle anfallenden Aufgaben gemeinsam erledigen können.

Neben dem Konferenzraumsystem zeigte Siewert & Kau neue PC-Hardware von Dell. Hier zog vor allem der Latitude 7400 das Interesse auf sich, ein kleines Premium-Laptop der Businessklasse.

 

Info: www.siewert-kau.com

 

Oliver Weiß, Siewert & Kau Dell Konferenzraumevent (Fotos: Siewert & Kau)

BenQ stellt neue Drahtlos-Präsentationslösung für Meetingräume vor

BenQ erweitert sein Portfolio um InstaShow WDC20. Die neue Variante seiner drahtlosen Präsentationslösung für interaktive Meetingräume arbeitet vollkommen plattformunabhängig und ohne vorherige Treiberinstallation. Als Plug & Play-Lösung soll BenQ InstaShow WDC20 dabei eine schnelle und intuitive Übertragung von Bild- und Videoinhalten unterschiedlichster Quellen ermöglichen. Das neue System umfasst einen Empfänger und zwei Sender-Einheiten in einer Aufbewahrungsbox und ist ab sofort erhältlich. Zur Erweiterung gibt es ein zusätzliches Kit bestehend aus zwei Sendern und einer Aufbewahrungsbox.

Bis zu 32 Meeting-Teilnehmer können ihre Bildschirminhalte via BenQ InstaShow WDC20 per simplem Knopfdruck über ein Display oder einen Projektor teilen. Einzige Voraussetzung sind ein USB- und HDMI-Anschluss an der Quelle und ein HDMI-Eingang am Display. Mit einem Abstand von bis zu 15 Metern von der Sendeeinheit am Endgerät bis zum Empfänger am Display-Gerät können Präsentationen übertragen werden. Darüber hinaus wird das Streaming von iOS- und Android-Inhalten auf Mobilgeräten mittels der InstaShare App unterstützt. Außerdem ist InstaShow WDC20 mit Apple Airplay kompatibel.

Neue Optionen in der Zusammenarbeit eröffnet die Split-Screen-Funktion mit bis zu vier Bildbereichen. Hier können bis zu vier Vortragende von verschiedenen Geräten aus gleichzeitig präsentieren oder ihre Inhalte teilen. Ebenfalls neu ist auch die Touch-Back-Funktion: Direkt über den gemeinsam genutzten Touchscreen können die Anwendungen auf dem Quellgerät gesteuert werden. Der aktuelle Referent kann beispielsweise auf dem Touchscreen zwischen PowerPoint-Charts und Videos wechseln, ohne sich vom Präsentationsdisplay zu entfernen.

 

Info: www.benq.de

 

InstaShow WDC20 (Foto: BenQ)

beyerdynamic Unite im Konferenzeinsatz

Auf dem Vibrant Gujarat Global Summit im indischen Gandhinagar ist für die Übertragung von acht Sprachen das digitale drahtlose Kommunikationssystem Unite von beyerdynamic eingesetzt worden. In der 6.000 qm großen Kongresshalle ersetzte Unite das bisherige Infrarotsystem mit deutlich geringerem Installationsaufwand. Zwei Access Points Unite AP4 waren nötig, um die 30 Infrarotstrahler des alten Systems zu ersetzen.

Auf dem Event für Investoren und Unternehmer kamen internationale Teilnehmer aus verschiedenen Teilen der Welt zusammen. Um die Kommunikation so einfach wie möglich zu gestalten, wurden 1.000 Unite Empfänger von beyerdynamic an die Besucher ausgegeben, die Dolmetscher-Unterstützung benötigten. Unite ist als Dolmetschersystem schnell und einfach installiert und eignet sich dank der Access Points Unite AP4 ideal zur Festinstallation aber auch für temporäre Veranstaltungen.

In der Kongresshalle leitete Ajay Parwaney von Pyramid Technologies die Installation der Access Points Unite AP4 von beyerdynamic. Die Access Points mussten nach der erfolgreichen Installation lediglich synchronisiert und im Anschluss mit dem Dante-Audionetzwerk verbunden werden. Ein Access Point kann bis zu vier Sprachen managen. „Für die Fläche von 6.000 qm hätte auch ein Unite AP4 vollkommen ausgereicht“, wie Parwaney erklärt. „Der zweite Access Point wurde nur benötigt, da acht Sprachen übertragen werden sollten.“ Das System verwendet den anmelde- und gebührenfreien DECT-Standard und ist durch die AES-256-Bit-Verschlüsselung gegen Abhörversuche gesichert. Außerdem ist das Unite System störungssicher gegen WLAN, UHF und LED-Screens. Das intelligente Frequenzmanagement von Unite könnte bis zu acht Access Points und damit 32 simultane Kanäle verwalten. Für die Anwendung im Mahatma Mandir Convention & Exhibition Center reichen aber zwei Unite AP4 Access Points, mit denen die Besucher zwischen acht verschiedenen Sprachen wählen können.

Info: www.beyerdynmic.de

Kongresszentrum, Konferenz, Unite (Fotos: Raghay Pasrichs, beyerdynamic)

 

N&M eröffnet Remote-Hub für Simultandolmetschen

N&M hat den ersten permanenten Hub für „Remote Simultaneous Interpreting“ (RSI) im baden-württembergischen Neuhausen auf den Fildern (bei Stuttgart) errichtet. Der Remote-Hub ist eine Art Studio, von dem aus internationale Konferenzen und mehrsprachige Events versorgt werden. Die Simultandolmetscher erhalten in den derzeit vier fest eingerichteten Kabinen die Ton- und Bildübertragung und dolmetschen von hier aus das Geschehen. Es wird an den Veranstaltungsort zurück übertragen und kann dann von den Besuchern über konventionelle Empfänger oder eigene mobile Endgeräte gehört werden.

Der Remote-Hub ist Teil des RSI-Dienstleistungspakets von N&M, das die technische Basis für das ortsungebundene „Dolmetschen 4.0“ bei mehrsprachigen Kongressen darstellt – insbesondere, wenn sie in verschiedenen Ländern gleichzeitig über die Bühne gehen, oder als Festival, hybrid und virtuell konzipiert sind sowie als Streaming-Angebot „on demand“ zur Verfügung gestellt werden sollen. „Veranstalter vermeiden zum einen die üblichen Platzprobleme, die Technik und Kabinen für das Simultandolmetschen am Konferenzort mit sich bringen“, so Marcel Scharmann, der den Bereich Konferenztechnik verantwortet und RSI für N&M konzipierte. „Zum anderen verringern Kongressplaner den personellen und logistischen Aufwand für das Simultandolmetschen, wie wir es seit Jahrzehnten kennen – vielmehr steigern sie durch den Einsatz sowie die Skalierbarkeit von RSI ihre Flexibilität.“

Über leistungsstarke IT-Netzwerke sind Dolmetscher im Remote-Hub räumlich unabhängig vom eigentlichen Konferenzort tätig. Die Verbindung zum „gesprochenen Wort“ ist eine spezielle IT-Übertragungstechnik und Infrastruktur zwischen Dolmetscher-Hub, Veranstaltungsort und Rednermikrofon.

Der Remote-Hub in Neuhausen bietet beste Arbeitsbedingungen für professionelle Konferenzdolmetscher durch großzügige, ergonomisch eingerichtete Kabinen und die Ausstattung mit neuester Simultantechnik nach DIN/ISO-Normen. Parallel dazu sorgen die Techniker des Unternehmens für die Bereitstellung und Installation des nötigen Equipments, integrieren aber auch kundenseitige Lösungen für rein virtuelle Meetings. Denn RSI von N&M arbeitet plattformunabhängig: Für die Übertragung gibt es eine eigene, hochprofessionelle Lösung mit „End-to-End“-kontrollierter, dedizierter Serverstruktur. Der Empfang ist über UHF oder Infrarot möglich, ebenso Cloud-Anbindungen für eigene Mobilgeräte („bring your own device“, BYOD). Die RSI-Lösung ist redundant aufgebaut und schafft Daten- sowie Cybersicherheit.

Info: www.neumannmueller.com

Hub (Foto: Bam Images)

Sennheiser Drahtlostechnik im Bonner Plenarsaal

Im Jahr 2018 ist die medientechnische Ausstattung im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages, der heute als Teil des World Conference Center Bonn für Veranstaltungen zur Verfügung steht, unter Berücksichtigung umfangreicher Denkmalschutzauflagen auf den neuesten Stand gebracht worden. Wichtiger Bestandteil der hochwertigen Audioausstattung sind in Bonn seither 24 Sendestrecken aus der Sennheiser Digital 6000 Serie: Zwölf Doppelempfänger des Typs EM 6000 sowie 24 Handsender und 24 Taschensender inklusive passender Akkuladetechnik stehen für Veranstaltungen bereit.

Die Möglichkeit zu einer AES-verschlüsselten drahtlosen Signalübertragung ist bei den Sennheiser Digital 6000 Systemen gegeben, wird in Bonn jedoch nicht genutzt – die speziell beschichteten Glasscheiben des Plenarsaals sorgen ohnehin für weitgehende Abhörsicherheit. Störungen durch DVB-T oder LTE treten aufgrund der bereits zu Bundestagszeiten implementierten Schirmung nicht auf: „Sofern keine Fenster oder Balkontüren geöffnet werden, hat man im Gebäude keinen Empfang“, weiß Simon Meidl, der als Projektleiter im Auftrag von Kuchem Konferenz Technik mit dem Betrieb der Medientechnik befasst ist.

Die Sennheiser Sendestrecken werden in Bonn im Frequenzsegment A5 bis A8 (550 - 638 MHz) betrieben. Die einzelnen Übertragungsfrequenzen sind fest eingestellt und werden nicht geändert – gelegentlich bei Veranstaltungen „dazwischenfunkende“ EB-Teams sind angehalten, ihre Setups entsprechend anzupassen. Für die vollständige Funkabdeckung des Saals sowie Teile des angrenzenden Foyers sorgen drei aktive Sennheiser AD 3700 Breitband-Richtantennen mit integrierten AB 3700 Antennen-Verstärkern.

Dass sich bei der digitalen Signalübertragung mehr Funkstrecken innerhalb eines gegebenen Frequenzfensters unterbringen lassen als bei analogen Drahtlossystemen, ist im Plenarsaal insbesondere dann von Vorteil, wenn bei großen Veranstaltungen in den umgebenden Räumlichkeiten Breakout-Sessions oder Workshops anberaumt sind: Es bleibt ausreichend Platz für alle Aktivitäten, welche den Einsatz von Wireless-Technik erfordern.

Als Fernüberwachung und -steuerung der Sendestrecken dient den Technikern die Sennheiser WSM-Software. Der Wireless System Manager wird nicht zuletzt herangezogen, um die HF-Pegel sowie die Ladezustände der Akkupacks komfortabel im an den Plenarsaal grenzenden Regieraum zu kontrollieren. Tonspezialist Oliver von Klösterlein, der zahllose Veranstaltungen im Saal erfolgreich betreut hat, berichtet über eine komfortable Handhabung der Sennheiser Akkus und nennt eine typische Betriebsdauer von rund sechs Stunden. Die Akkus können bei Events, die sich über den ganzen Tag erstrecken, während der Mittagspause gegen frisch geladene Energieträger ausgetauscht werden.

Die Sennheiser EM 6000 Doppelempfänger befinden sich abgesetzt vom Regieraum in einer Technikzentrale im Untergeschoss des Gebäudes und sind aus Gründen der Betriebssicherheit redundant, sowohl über ihre AES/EBU-Schnittstellen als auch via Dante an das hausintern zum Einsatz kommende AV-Netzwerk angebunden. Im digitalen Systemverbund werden die EM 6000 Receiver über Dante geclockt.

Seit der medientechnischen Neuausstattung haben sich die Sennheiser Digital 6000 Systeme im Bonner Plenarsaal als außerordentlich zuverlässig erwiesen. Oliver von Klösterlein berichtet besonders zufrieden über ihre „sehr stabile“ Funktion. Der Einsatz von Hand- und Taschensendern hält sich in Bonn die Waage und ist von individuellen Präferenzen der Vortragenden abhängig. Die Handsender werden auch genutzt, um beispielsweise bei Q&A-Sessions Stimmen aus dem Publikum einzufangen. Die Zahl der parallel zum Einsatz kommenden Sender variiert je nach Veranstaltung – bis zu 16 zeitgleich genutzte Strecken sind keine Seltenheit.

Zu Zeiten der „Bonner Republik“ diente das nach Plänen der Architekten Behnisch & Partner in Bonn errichtete Plenargebäude dem deutschen Parlament zwischen 1992 und 1999 als Tagungsort. Der Plenarsaal verfügt über 734 Sitzplätze im Saal sowie weitere 496 Sitzplätze auf einer Tribüne. An das Plenum grenzt eine weitläufige Lobby. Das geschichtsträchtige Ensemble befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Rhein und gilt als eines der weltweit schönsten Parlamentsgebäude. Blickfänger im von Tageslicht durchfluteten Plenarsaal ist die hoch über dem Geschehen schwebende Aluminiumskulptur eines Bundesadlers. Seit 1999 wird das Plenargebäude als Kongresszentrum genutzt. Gemeinsam mit dem 2015 fertiggestellten Hauptgebäude bildet es das World Conference Center Bonn (WCCB), das Platz für Veranstaltungen aller Art mit bis zu 7.000 Teilnehmern bietet.

Info: www.sennheiser.com

Plenarsaal, Wireless System Manager, Sennheiser SKM 6000  (Fotos: Sennheiser)

Düsseldorf Convention startet Meeting Guide

Vor der Teilnahme an der Imex Frankfurt im Mai präsentiert Düsseldorf Convention die neue Website für die Vermarktung des Standortes in der MICE-Branche. Insbesondere die Zielgruppe der professionellen Veranstaltungsplaner sollen www.duesseldorf-convention.de nun schneller alle relevanten Informationen, die für eine Veranstaltung am Meeting- und Kongressstandort Düsseldorf sprechen finden können. Das neue Web-Angebot ist ein Ergebnis des im vergangenen Jahr initiierten Partnerprogramms, dem sich bis heute schon fast 90 Partner angeschlossen haben. Darunter allen voran das Gründungsmitglied Düsseldorf Congress, aber auch die Messe Düsseldorf, D.Live sowie die großen Tagungshotels der Landeshauptstadt.

„Der Relaunch der Website ist für uns ein Meilenstein auf dem Weg zu einer noch besseren Vermarktung von Düsseldorf als Standort von Kongressen, Messen und Events aller Art. Für die neue Struktur haben wir komplett die Perspektive von professionellen Event-Planern eingenommen. Diese Zielgruppe ist entscheidend, wenn man große Veranstaltungen in die Stadt holen möchte. Besonders unser neuer Meeting Guide ermöglicht es, die Interessen und Wünsche dieser Eventprofis optimal zu bedienen. Ob Location-Auswahl, Hotelsuche oder Rahmenprogramm – Düsseldorf Convention bietet für sie die Komplettlösung aus einer Hand“, sagt Düsseldorf Convention Director Christian Ortlepp.

Der Meeting Guide ist wichtiges Planungs-Tool des Angebots. Damit können mit nur wenigen Angaben zu einer geplanten Veranstaltung Angebote generiert werden. Als Kategorien kann hier nach Tagungshotels, Hotels, Eventlocations, Eventdienstleistern und Rahmenprogrammen recherchiert werden. Per Maus-Click besitzen Planer die Option, einzelne Angebote in einer Merkliste zu speichern, so dass automatisch ein Konzept für die Veranstaltung mit unterschiedlichen Optionen entsteht. Diese Übersicht kann als fertiges Dokument mit allen Informationen heruntergeladen werden.

Alle Unternehmen, auf die Düsseldorf Convention im Meeting Guide aktiv mit kurzen aussagekräftigen Übersichten hinweist, sind in den vergangenen Monaten offizielle Partner von Düsseldorf Convention geworden und beteiligen sich mit einem Jahresbeitrag auch finanziell an den Marketing-Maßnahmen. Die Höhe des Partnerbeitrages ist bei Locations nach deren Größe oder bei Hotels nach der Anzahl der Zimmer transparent gestaffelt.

„Unser Ziel ist es, erstmals wirklich die Kräfte der Düsseldorfer Branchen-Player zu bündeln, um noch schlagkräftiger im Markt aufzutreten. Das Partner-Programm versetzt uns genau dazu in die Lage. Unsere Partner erhalten von uns unter anderem ein Gütesiegel von Düsseldorf Convention, das für ihre Qualität und Kompetenz spricht. Wir unterstützen sie darüber hinaus umfangreich in der Vermarktung und auch der Optimierung des eigenen Angebots“, so Ortlepp.

Info: www.duesseldorf-convention.de

Screenshot (Foto: Düsseldorf Convention)

Neue USB-Kamera von Kindermann für Videokonferenzen

Kindermann präsentiert die erste Kindermann USB-Kamera für Videokonferenzen. Die CommuniKam K120M kann über ein USB 3.0-Kabel angeschlossen und damit gleichzeitig mit Strom versorgt wird. Dank der Standard-Treiber UVC und UVA ist keine separate Installation notwendig.

Mit Auflösungen bis 4K und einem Sichtfeld von 120 Grad ist die USB-Kamera auch geeignet für den Einsatz in Huddle-Spaces und kleineren Konferenzräumen. Die beiden eingebauten Mikrofone haben laut Hersteller eine Reichweite bis zu zwölf Metern und verfügen über Echo-Cancelling sowie Rauschunterdrückung. Die Kamera lässt sich auf nahezu jedem Monitor oder auch freistehend montieren.

 

Info: www.kindermann.de

 

CommuniKam K120M (Foto: Kindermann)