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Zeitmagazin launcht neue Konferenzmarke

Das Zeitmagazin startet eine eigene Konferenz-Marke: „Unlock by Zeitmagazin“ fasst künftig alle Konferenzen zusammen, die unter Federführung der Zeitmagazin-Redaktion veranstaltet werden. Mit der Konferenz „Unlock Style by Zeitmagazin“, ehemals „Zeitmagazin Konferenz Mode & Stil“, findet das erste Event der Reihe am 17. Januar in Berlin statt. Verantwortlicher Redakteur ist Tillmann Prüfer, Style Director des Zeitmagazins. Weitere Unlock-Konferenzen sind in Planung: Im April wird, begleitend zur Kunstmesse Art Cologne, in Kooperation mit der Weltkunst zur Konferenz „Unlock Art by Zeitmagazin“ in Köln geladen.

Unter der neuen Konferenz-Marke vergrößert sich das Portfolio im B2B-Veranstaltungsbereich auf weitere, für das Zeitmagazin relevante Branchen wie Kunst, Design und Musik. Der Titel „Unlock“ ist inspiriert vom Logo der Zeit: So ist der bekannte Schlüssel, der seit ihrer Gründung den Zeitungskopf ziert, auch das Zentrum des neuen Brandings. Die „Unlock by ZEITmagazin“-Konferenzen sollen als lebendige, interaktive Live-Formate Türöffner sein zu den neusten Entwicklungen in der kreativen Welt.

 

Info: www.zeit-verlagsgruppe.de

 

Panasonic stellt mobile Lösung mit Ausweis- und Ticketleser für Zugangskontrollen vor

Panasonic erweitert den Einsatzbereich seines 7“ Tablets FZ-M1 um eine Version mit integriertem Lesegerät für Ausweise und Tickets. Die neue Lösung kombiniert verschiedene Technologien für die Überprüfung persönlicher Daten und die Personenidentifizierung in einem leichten und gleichzeitig robusten Tablet für den mobilen Einsatz. Sie ist bestens geeignet für die Überprüfung und Erfassung von Zugangsinformationen bei Einlasskontrollen – etwa Eintrittskarten für Konferenzen, Konzerte und andere Veranstaltungen. Auch für die Hotellerie und im Tourismus gibt es zahlreiche Anwendungsszenarien.

Die neue FZ-M1 Modellvariante kombiniert verschiedene Lesetechnologien. Dazu gehören ein 2D-Barcode-Scanner, ein Smartcard-Leser, ein RFID-Scanner (kontaktlos) sowie ein Lesegerät für die maschinenlesbare Zone von Ausweisdokumenten. Eine komfortable Bedienung für sowohl Rechts- als auch Linkshänder erlaubt eine um 360°-rotierbare Handschlaufe. Das FZ-M1 mk3 ist zudem mit einem Display mit Anti-Reflektion- und Schutzschicht ausgestattet. Damit haben Nutzer gute Sicht auf den kapazitiven 10-Finger-Touchscreen. Dank Stromspartechnologien wie etwa einem Umgebungslichtsensor soll das FZ-M1 eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden mit seinem vom Nutzer austauschbaren Akku bieten.

Für Nutzer, die mit ihren Geräten an Live-Videokonferenzen teilnehmen oder Bilder für Dokumentationszwecke aufnehmen wollen, bietet das FZ-M1 eine Web-fähige Frontkamera mit Stereo-Mikrofon und eine Kamera auf der Rückseite. „Unser erfolgreiches 7“ Tablet FZ-M1 ist nun auch mit integriertem Ausweis-/Ticket-Lesemodul erhältlich“, sagt Jan Kämpfer, General Manager of Marketing bei Panasonic Computer Product Solutions. „Panasonic hat es perfekt an die Bedürfnisse von Arbeitskräften angepasst, die unterwegs Informationen oder Identitäten überprüfen müssen. Das zeigt erneut, wie exzellent Panasonic seine Strategie umsetzt, ein Portfolio von robusten Notebooks, Tablets und Handhelds anzubieten, die hohe Flexibilität und große Funktionsvielfalt bieten und sich dadurch je nach Bedarf in vertikale Lösungen integrieren lassen.“

 

Info: www.panasonic.com

 

FZ-M1 (Foto: Panasonic)

Die Audio-Festinstallation bei Salzburg Congress

Auxala ist die neue Audio-Festinstallation im Salzburger Kongresshaus. Das Tool ersetzt die alte Audio-Übertragungsanlage und wird für diverse Anwendungsszenarien eingesetzt. „Auxala ist eine Software- und auch Service-Lösung aus dem Bereich der Streaming-Technologie. Veranstalter können beispielsweise für die Teilnehmer einer Konferenz Auxala nutzen, um Dolmetscherbeiträge in mehreren Sprachen in Echtzeit für das Publikum bereit zu stellen“, so Auxala-Geschäftsführer Alexander Kränkl.

Bei der Produktkonzeption hatte das Unternehmen bewusst auf die Entwicklung einer App verzichtet. „Bring your own device“ ist Leitgedanke der Produktentwicklung, wodurch Nutzer nur das eigene Smartphone und den eigenen Kopfhörer benötigen. Das Produkt funktioniert dabei im Zusammenspiel von Internet und Cloud. Veranstalter benötigen laut Kränkl nur einen zentralen Rechner und eine Internetverbindung. „Die Auxala-Software wird auf diesem Rechner installiert und die Dolmetscher werden mit dem Programm verbunden. Aus der Sprachübersetzung wird dann ein Audiosignal generiert, digitalisiert und in eine Cloud übertragen. Von dort ist das Signal, also die Übersetzung, abrufbar und kann vom Gast durch einen vom Veranstalter zuvor verschickten Link simpel abgerufen werden. Der ausländische Konferenzteilnehmer braucht also nur bei bestehender Internetverbindung diesen Link anwählen um die Internetseite zu öffnen, welche alle angebotenen Sprachen auflistet. Mit nur einem Klick auf die Muttersprache verfolgt der Gast nun den Vortrag mit seinen Kopfhörern und kann zusätzlich die Lautstärke am eigenen Smartphone regulieren.“

In Salzburg ist Auxala nun erstmals als Festinstallation in eine Location integriert worden. Hierbei stellt das Unternehmen eine Dauerlizenz mit eigenem Cloud-Server bereit. Fünf Kanäle und Sprachen für bis zu 500 gleichzeitige Zuhörer gehören zu der erweiterbaren Lizenz. Auxala kann allerdings ohne weiteren Administrationsaufwand für beliebig viele Kongresse und Events verwendet werden. „Die Software an sich ist nicht limitiert. Wenn, dann ist die Nutzung von Auxala nur durch die technische Infrastruktur einer Veranstaltungsstätte begrenzt“, erklärt Alexander Kränkl die Grenzen der Technik.

Im Kongresszentrum Salzburgs ist Auxala als Ersatz für das alte Infrarotübertragungssystem nur ein Element einer großen Lösung. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung wurden Dolmetscherkabinen und die gesamte Dolmetschertechnik erneuert. So sind beispielsweise Dolmetscherpulte in den Kabinen via Dante an eine zentrale Matrix gekoppelt, die wiederum per Dante die jeweiligen Kanäle an einen zentralen Computer in der Regie ausspielt. Dieser herkömmliche Rechner ist mit der Auxala Ingest Software bestückt, welche die Signale der Audiokanäle in die Cloud schickt.

An weiteren Anwendungsszenarien arbeitet das Team des Unternehmens derzeit. „Wir entwickeln derzeit eine Personenführungsanlage auf Basis des Auxala-Systems. Auch das wird ohne App sondern webbasiert mit einer Link-Distribution an den Nutzer funktionieren. Dieses Produkt ist dann zum Beispiel für die Anwendung in Museen hochinteressant oder auch auf Messen. Eben überall dort, wo eine Personenführungsanlage zum Einsatz kommt. Neben der guten Anwendbarkeit bei Kongressen und Konferenzen kann Auxala auch für Ausstellungen,  Konzerte oder Freiluftveranstaltungen genutzt werden“, gibt Kränkl einen Ausblick.

Auxala beim Lyconet Elite Seminar

Auxala ist 2018 beim Lyconet Elite Seminar in Prag und Krakau erfolgreich eingesetzt worden, um Sprachbarrieren für Teilnehmer aus 30 verschiedenen Ländern aufzuheben. Veranstaltungsorte waren große Arenen. 16 Dolmetscher übersetzten in Prag die Vorträge für 6.300 Zuhörer. Die Besucherzahl lag bei rund 20.000 Gästen. Die Datenverbindung erfolgte mittels LTE und eines eigens dafür aufgebauten WLAN Systems. Die Ingest- und Streamingserver wurden lokal aufgebaut und über ein Webinterface überwacht und gesteuert. Die exakten Daten der Nutzerzahlen der aktiven Zuhörer der jeweiligen Sprache dienten zur Auswertung des Events.

Info: www.auxala.com

Salzburg Congress, Alexander Kränkl, Impression von Lyconet Seminar (Fotos: Salzburg Tourismus, Auxala)

 

 

Virtual Reality-Magazin bewirbt die Kongressstadt Hannover

Die Stadt Hannover hat eine neue Marketingkampagne als Messe-, Event- und Kongressstandort initialisiert und nutzt dafür ein digitales E-Magazin.

Herzstück der Publikation sind 360° Panoramafotos, um die zahlreichen Locations virtuell optimal darzustellen. Für das ganzheitliche virtuelle Erlebnis sind die 360° Panorama Fotos auch für VR-Brillen optimiert. Neben der Funktionalität Virtual Reality bietet das E-Magazin Standard-Informationen beispielsweise zu den unterschiedlichen Raumkapazitäten, Veranstaltungsmöglichkeiten, Entfernungen zum Flughafen und Hauptbahnhof oder zur Ausstattung.

„Das neue E-Magazin ermöglicht es von überall auf der Welt das umfangreiche Angebot unserer Locations schon vom eigenen Büro aus zu entdecken. Dies ist ein weiterer Schritt auch im Bereich des Messe-, Kongress und Veranstaltungsgeschäfts das Marketing zu digitalisieren. Mit der Kombination aus analog und Virtual Reality können wir potentielle Veranstalter noch besser ansprechen, und die Frequenzen im Wirtschaftsraum Hannover erhöhen, " so Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der HMTG.

Die analoge Version der Broschüre zum Kongressstandort wird an zwei Tagen Ende November und Anfang Dezember 2018 in den 1. und 2. Wagenklassen der ICE der Deutschen Bahn in einer Auflage von rund 40.000 Exemplaren ausgelegt. Rund 400 Großflächenplakate in einem Hannover-Umkreis von rund 200 Kilometern sowie in den Städten Nürnberg, Frankfurt und Düsseldorf weisen zusätzlich auf das neue digitale E-Magazin und die weiteren Services von Hannover Kongress hin.

In Stadt und Region lassen professionelle und herzliche Gastgeber Veranstaltungen aller Art zum Erfolg werden – ob Kongress, Familienfest oder Groß-Event. Nach einer Erhebung der führenden Eventmanagementplattform Cvent zählt Hannover auch 2018 zu den 25 besten Meeting-Städten Europas, belegt in Deutschland Platz fünf hinter Berlin, Frankfurt am Main, München und Hamburg!

Info: www.hannoverkongress.de

Locations in Hannover (Foto: Hannover Marketing und Tourismus GmbH)

BTL Veranstaltungstechnik gestaltet GAT/WAT Kongress

Ende Oktober 2018 hat BTL Veranstaltungstechnik den GAT/WAT Kongress im Berliner City Cube technisch betreut. Veranstalter ist der Deutsche Verein für das Gas- und Wasserfach e.V. (DVGW), einem Verbund der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft. Der GAT/WAT Kongress ist die zentrale Hauptveranstaltung des Vereins und besteht aus zwei parallel stattfindenden Konferenzen der beiden Segmente mit angeschlossener Ausstellung. Beide Bereiche wiederum sind noch in jeweils zwei Streams aufgeteilt, so dass für die Tagungen insgesamt vier Räume im City Cube bespielt wurden. Die begleitende Fachmesse bot mit dem „Dialogforum“ außerdem noch eine Vortragszone mit einer „stillen Konferenz“, bei der die Gäste per Kopfhörer den Referenten folgten.

BTL war ganzheitlich für die technische Durchführung verantwortlich – neben den Gewerken Bild, Ton und Licht realisierte das Team von BTL vom Bühnenbild über die Daten- und Dolmetschertechnik sowie die Arbeit mit Live-Kameras auch die Vorproduktion von Animationen des Veranstaltungslogos, von Countdown-Videos im Event-Design und Veranstaltungs-Durchsagen wie auch einen Mitschnitt der Veranstaltung.

Für 2018 hatten die Veranstalter mit dem City Cube eine neue Location für den Kongress gewählt und mit dem Dialogforum um ein neues Format erweitert. BTL hatte dafür kooperativ mit dem Veranstalter das Konzept für die Ausgestaltung entwickelt. Ralph Nassenstein, Projektverantwortlicher bei BTL: „Es galt, die Atmosphäre des neuen Veranstaltungsortes aufzunehmen, Möglichkeiten für die optische Einbettung des Events und die technischen Mittel dafür zu bestimmen. Die Ergebnisse unserer Überlegungen haben wir für unsere Ansprechpartner fotorealistisch visualisiert.“ Licht als wesentliches Gestaltungsmittel war dann das verbindende Element in bespielten Kongressräumen, sei es als Beleuchtung oder als Projektion. Die Ausstattung der Bühne blieb – ohne Rückwand – auf wenige, ausdrucksstarke Elemente beschränkt: gebrandete Talktresen, ein Rednerpult mit vertikalem LED Display und freistehende, große 3D-Buchstaben. Die glatten Betonflächen des Hauses dienten als Projektionsflächen ebenso wie die großen rahmenlosen Panorama-Leinwände. Ein Maximum an Flexibilität bei der Raumgestaltung war das Ergebnis, der Gas-Kongress (GAT) erschien in orangefarbenem Grundton, der Wasser-Kongress (WAT) in Blau.

Weiteres verbindendes Element war eine Hintergrund-Grafik in den Panorama-Projektionen, auf den Bildschirmen der Rednerpulte und den LED-Stelen, die in den Gängen als Wegweiser platziert wurden. Die Panorama-Projektion zeigte jeweils in einer Softedge-Projektion diese Hintergrund-Grafik auch als raumgestaltendes Element, über das die Zuspielungen von Kamera-, Video- und Datenbildern positioniert wurden.

Das neue Dialogforum spiegelte dann konzeptionell eine moderne Interpretation der Informationsvermittlung bei Kongressen wider: die Dezentralisierung des Informationsangebots. Mehr Dialogmöglichkeiten wurden geschaffen, das Pendeln zwischen Messeständen und Präsentationen erleichtert und es gab mehr Raum für „Networking“. BTL brachte dabei noch das Konzept „Stille Konferenz“ ein, was ein volles Veranstaltungsprogramm inmitten der umgebenden Messestände erlaubte. Da alle Teilnehmer die Präsentationen und Diskussionsbeiträge über Kopfhörer verfolgten, entfiel dann eine Beschallung in dieser Zone. Ralph Nassenstein: „Tagungsteilnehmer wollen heute ihre Zeit aktiv und effektiver nutzen, sie drängen aus der passiven Rolle des Konsumenten in die Rolle von Akteuren. Für viele neue Kommunikationsformate – wie zum Beispiel  „Lunchbox Session“, „Barcamp“ – entwickeln wir die passende technische Unterstützung für unsere Kunden. Für die geht es in erster Linie um effizientere Kommunikation, das ist uns bewusst.“

Info: www.btl.info

Kongressimpressionen (Fotos: BTL/Bildschön)