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Siewert & Kau präsentiert Dell Konferenzraumsystem

Siewert & Kau lieferte Kunden und Partnern Mitte September ein ganz besonderes Highlight: Unter dem Schlagwort Business-Huddle zeigte der Bergheimer Distributor neue Konferenzraumlösungen von Dell. Für das Event hatte Siewert & Kau die großzügige Suite des Kölner Design-Hotels The Qvest angemietet, bestehend aus zwei großen Räumen und einem Foyer.

Bei einem Business-Huddle treffen sich die Beteiligten über das Konferenzraumsystem von Dell virtuell. „Das spart mehrfach Ressourcen und es steigert die Effizienz von Meetings. Zeit und Kosten für Anreise und Aufenthalt entfallen, obendrein gestaltet sich die Arbeit von Projektteams oder der Austausch von Führungskräften eines Unternehmens, die an unterschiedlichen Orten arbeiten, mit Business Huddles flexibler und schneller”, erläutert Oliver Weiß, Experte des Competence Centers Dell Technologies bei Siewert & Kau.

 

Kernstück der Lösung sind die Dell-Monitore. Die 55, 75 oder 86 Zoll großen Displays liefern 4K und Full HD-Bilder. Optional sind sie als Touch-Screen-Ausführung zu haben. Angetrieben werden die Monitore idealerweise von einem OptiPlex Micro PC von Dell, der in einem speziellen Einschub untergebracht ist. Ein passendes Audio-Video-System sorgt für das Übertragen von Ton und Bild. Geeignet ist das System für Konferenzen mit bis zu 16 Personen (86“).

Angetrieben wird der Markt unter anderem durch die steigende Nachfrage bei Kollaborationslösungen. Auch hier punktete Siewert & Kau: Teil des Events war die Präsentation von Microsoft Teams. Mit dem Kollaboration-Tool bündelt Microsoft Anwendungen aus Office 365 wie SharePoint, Planner, Streams und viele mehr. Apps wie Outlook lassen sich einbinden und auch Software von Drittanbietern. So entsteht ein cloudbasierter Arbeitsraum, in dem Teammitglieder alle anfallenden Aufgaben gemeinsam erledigen können.

Neben dem Konferenzraumsystem zeigte Siewert & Kau neue PC-Hardware von Dell. Hier zog vor allem der Latitude 7400 das Interesse auf sich, ein kleines Premium-Laptop der Businessklasse.

 

Info: www.siewert-kau.com

 

Oliver Weiß, Siewert & Kau Dell Konferenzraumevent (Fotos: Siewert & Kau)

Kern & Stelly wird Distributor von Middle Atlantic Products

Ab sofort ist Kern & Stelly offizieller Distributor für Middle Atlantic Products in Deutschland und. erweitert sein Sortiment damit um individuelle Medienschrank-Systeme. Als Teil der AV-Abteilung von Legrand stellt Middle Atlantic seit 1979 Racks, Geräteschränke und technische Möbel für die Montage integrierter AV-Systeme her. Middle Atlantic bietet vom 19“-Rack im Stahlrahmen bis hin zur Integration in ein Möbelstück eine Vielzahl an Lösungen, die auch unter schwierigen Installationsbedingungen einsetzbar sind. Ergänzt werden die Racks um ein breites Sortiment an Zubehör, so dass für jede Anwendung die ideale Lösung gefunden werden kann. Bei der Entwicklung der Produkte stehen neben einem ästhetischen Design besonders die Anforderungen der Integratoren im Vordergrund.

„Wir haben vollstes Vertrauen in das Kern & Stelly Team“, sagt Robert de Jong, Legrand AV Director Product Marketing EMEA. „Die Zusammenarbeit mit den Marken Chief, Projecta und Vaddio war in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich und wir freuen uns, Kern & Stelly jetzt mit der Marke Middle Atlantic, dem weltweit größten Portfolio an Lösungen für AV-Racks, zu unterstützen. Damit kann Kern & Stelly seinen AV-Fachhandelspartnern noch umfassendere Lösungen anbieten.“

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Middle Atlantic Products als Teil der Legrand Gruppe, die wir mit starken Marken wie Chief, Vaddio und Projecta bereits in unserem Portfolio haben. Mit den Produkten von Middle Atlantic können wir nun individuelle Aufbewahrungslösungen für Geräte im 19“ Formfaktor anbieten, die eine zentrale Rolle bei der Ausstattung und Steuerung eines Konferenzraumes spielen. Das umfangreiche Sortiment sowie die Qualität und Flexibilität der Produkte waren ausschlaggebend für den Beginn unserer Partnerschaft mit Middle Atlantic Products“, sagt Lutz Kern, Geschäftsführer der Kern & Stelly Medientechnik GmbH.

 

Info: www.kern-stelly.de

beyerdynamic Unite im Konferenzeinsatz

Auf dem Vibrant Gujarat Global Summit im indischen Gandhinagar ist für die Übertragung von acht Sprachen das digitale drahtlose Kommunikationssystem Unite von beyerdynamic eingesetzt worden. In der 6.000 qm großen Kongresshalle ersetzte Unite das bisherige Infrarotsystem mit deutlich geringerem Installationsaufwand. Zwei Access Points Unite AP4 waren nötig, um die 30 Infrarotstrahler des alten Systems zu ersetzen.

Auf dem Event für Investoren und Unternehmer kamen internationale Teilnehmer aus verschiedenen Teilen der Welt zusammen. Um die Kommunikation so einfach wie möglich zu gestalten, wurden 1.000 Unite Empfänger von beyerdynamic an die Besucher ausgegeben, die Dolmetscher-Unterstützung benötigten. Unite ist als Dolmetschersystem schnell und einfach installiert und eignet sich dank der Access Points Unite AP4 ideal zur Festinstallation aber auch für temporäre Veranstaltungen.

In der Kongresshalle leitete Ajay Parwaney von Pyramid Technologies die Installation der Access Points Unite AP4 von beyerdynamic. Die Access Points mussten nach der erfolgreichen Installation lediglich synchronisiert und im Anschluss mit dem Dante-Audionetzwerk verbunden werden. Ein Access Point kann bis zu vier Sprachen managen. „Für die Fläche von 6.000 qm hätte auch ein Unite AP4 vollkommen ausgereicht“, wie Parwaney erklärt. „Der zweite Access Point wurde nur benötigt, da acht Sprachen übertragen werden sollten.“ Das System verwendet den anmelde- und gebührenfreien DECT-Standard und ist durch die AES-256-Bit-Verschlüsselung gegen Abhörversuche gesichert. Außerdem ist das Unite System störungssicher gegen WLAN, UHF und LED-Screens. Das intelligente Frequenzmanagement von Unite könnte bis zu acht Access Points und damit 32 simultane Kanäle verwalten. Für die Anwendung im Mahatma Mandir Convention & Exhibition Center reichen aber zwei Unite AP4 Access Points, mit denen die Besucher zwischen acht verschiedenen Sprachen wählen können.

Info: www.beyerdynmic.de

Kongresszentrum, Konferenz, Unite (Fotos: Raghay Pasrichs, beyerdynamic)

 

BenQ stellt neue Drahtlos-Präsentationslösung für Meetingräume vor

BenQ erweitert sein Portfolio um InstaShow WDC20. Die neue Variante seiner drahtlosen Präsentationslösung für interaktive Meetingräume arbeitet vollkommen plattformunabhängig und ohne vorherige Treiberinstallation. Als Plug & Play-Lösung soll BenQ InstaShow WDC20 dabei eine schnelle und intuitive Übertragung von Bild- und Videoinhalten unterschiedlichster Quellen ermöglichen. Das neue System umfasst einen Empfänger und zwei Sender-Einheiten in einer Aufbewahrungsbox und ist ab sofort erhältlich. Zur Erweiterung gibt es ein zusätzliches Kit bestehend aus zwei Sendern und einer Aufbewahrungsbox.

Bis zu 32 Meeting-Teilnehmer können ihre Bildschirminhalte via BenQ InstaShow WDC20 per simplem Knopfdruck über ein Display oder einen Projektor teilen. Einzige Voraussetzung sind ein USB- und HDMI-Anschluss an der Quelle und ein HDMI-Eingang am Display. Mit einem Abstand von bis zu 15 Metern von der Sendeeinheit am Endgerät bis zum Empfänger am Display-Gerät können Präsentationen übertragen werden. Darüber hinaus wird das Streaming von iOS- und Android-Inhalten auf Mobilgeräten mittels der InstaShare App unterstützt. Außerdem ist InstaShow WDC20 mit Apple Airplay kompatibel.

Neue Optionen in der Zusammenarbeit eröffnet die Split-Screen-Funktion mit bis zu vier Bildbereichen. Hier können bis zu vier Vortragende von verschiedenen Geräten aus gleichzeitig präsentieren oder ihre Inhalte teilen. Ebenfalls neu ist auch die Touch-Back-Funktion: Direkt über den gemeinsam genutzten Touchscreen können die Anwendungen auf dem Quellgerät gesteuert werden. Der aktuelle Referent kann beispielsweise auf dem Touchscreen zwischen PowerPoint-Charts und Videos wechseln, ohne sich vom Präsentationsdisplay zu entfernen.

 

Info: www.benq.de

 

InstaShow WDC20 (Foto: BenQ)

N&M eröffnet Remote-Hub für Simultandolmetschen

N&M hat den ersten permanenten Hub für „Remote Simultaneous Interpreting“ (RSI) im baden-württembergischen Neuhausen auf den Fildern (bei Stuttgart) errichtet. Der Remote-Hub ist eine Art Studio, von dem aus internationale Konferenzen und mehrsprachige Events versorgt werden. Die Simultandolmetscher erhalten in den derzeit vier fest eingerichteten Kabinen die Ton- und Bildübertragung und dolmetschen von hier aus das Geschehen. Es wird an den Veranstaltungsort zurück übertragen und kann dann von den Besuchern über konventionelle Empfänger oder eigene mobile Endgeräte gehört werden.

Der Remote-Hub ist Teil des RSI-Dienstleistungspakets von N&M, das die technische Basis für das ortsungebundene „Dolmetschen 4.0“ bei mehrsprachigen Kongressen darstellt – insbesondere, wenn sie in verschiedenen Ländern gleichzeitig über die Bühne gehen, oder als Festival, hybrid und virtuell konzipiert sind sowie als Streaming-Angebot „on demand“ zur Verfügung gestellt werden sollen. „Veranstalter vermeiden zum einen die üblichen Platzprobleme, die Technik und Kabinen für das Simultandolmetschen am Konferenzort mit sich bringen“, so Marcel Scharmann, der den Bereich Konferenztechnik verantwortet und RSI für N&M konzipierte. „Zum anderen verringern Kongressplaner den personellen und logistischen Aufwand für das Simultandolmetschen, wie wir es seit Jahrzehnten kennen – vielmehr steigern sie durch den Einsatz sowie die Skalierbarkeit von RSI ihre Flexibilität.“

Über leistungsstarke IT-Netzwerke sind Dolmetscher im Remote-Hub räumlich unabhängig vom eigentlichen Konferenzort tätig. Die Verbindung zum „gesprochenen Wort“ ist eine spezielle IT-Übertragungstechnik und Infrastruktur zwischen Dolmetscher-Hub, Veranstaltungsort und Rednermikrofon.

Der Remote-Hub in Neuhausen bietet beste Arbeitsbedingungen für professionelle Konferenzdolmetscher durch großzügige, ergonomisch eingerichtete Kabinen und die Ausstattung mit neuester Simultantechnik nach DIN/ISO-Normen. Parallel dazu sorgen die Techniker des Unternehmens für die Bereitstellung und Installation des nötigen Equipments, integrieren aber auch kundenseitige Lösungen für rein virtuelle Meetings. Denn RSI von N&M arbeitet plattformunabhängig: Für die Übertragung gibt es eine eigene, hochprofessionelle Lösung mit „End-to-End“-kontrollierter, dedizierter Serverstruktur. Der Empfang ist über UHF oder Infrarot möglich, ebenso Cloud-Anbindungen für eigene Mobilgeräte („bring your own device“, BYOD). Die RSI-Lösung ist redundant aufgebaut und schafft Daten- sowie Cybersicherheit.

Info: www.neumannmueller.com

Hub (Foto: Bam Images)