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Virtual Reality-Magazin bewirbt die Kongressstadt Hannover

Die Stadt Hannover hat eine neue Marketingkampagne als Messe-, Event- und Kongressstandort initialisiert und nutzt dafür ein digitales E-Magazin.

Herzstück der Publikation sind 360° Panoramafotos, um die zahlreichen Locations virtuell optimal darzustellen. Für das ganzheitliche virtuelle Erlebnis sind die 360° Panorama Fotos auch für VR-Brillen optimiert. Neben der Funktionalität Virtual Reality bietet das E-Magazin Standard-Informationen beispielsweise zu den unterschiedlichen Raumkapazitäten, Veranstaltungsmöglichkeiten, Entfernungen zum Flughafen und Hauptbahnhof oder zur Ausstattung.

„Das neue E-Magazin ermöglicht es von überall auf der Welt das umfangreiche Angebot unserer Locations schon vom eigenen Büro aus zu entdecken. Dies ist ein weiterer Schritt auch im Bereich des Messe-, Kongress und Veranstaltungsgeschäfts das Marketing zu digitalisieren. Mit der Kombination aus analog und Virtual Reality können wir potentielle Veranstalter noch besser ansprechen, und die Frequenzen im Wirtschaftsraum Hannover erhöhen, " so Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der HMTG.

Die analoge Version der Broschüre zum Kongressstandort wird an zwei Tagen Ende November und Anfang Dezember 2018 in den 1. und 2. Wagenklassen der ICE der Deutschen Bahn in einer Auflage von rund 40.000 Exemplaren ausgelegt. Rund 400 Großflächenplakate in einem Hannover-Umkreis von rund 200 Kilometern sowie in den Städten Nürnberg, Frankfurt und Düsseldorf weisen zusätzlich auf das neue digitale E-Magazin und die weiteren Services von Hannover Kongress hin.

In Stadt und Region lassen professionelle und herzliche Gastgeber Veranstaltungen aller Art zum Erfolg werden – ob Kongress, Familienfest oder Groß-Event. Nach einer Erhebung der führenden Eventmanagementplattform Cvent zählt Hannover auch 2018 zu den 25 besten Meeting-Städten Europas, belegt in Deutschland Platz fünf hinter Berlin, Frankfurt am Main, München und Hamburg!

Info: www.hannoverkongress.de

Locations in Hannover (Foto: Hannover Marketing und Tourismus GmbH)

Die Audio-Festinstallation bei Salzburg Congress

Auxala ist die neue Audio-Festinstallation im Salzburger Kongresshaus. Das Tool ersetzt die alte Audio-Übertragungsanlage und wird für diverse Anwendungsszenarien eingesetzt. „Auxala ist eine Software- und auch Service-Lösung aus dem Bereich der Streaming-Technologie. Veranstalter können beispielsweise für die Teilnehmer einer Konferenz Auxala nutzen, um Dolmetscherbeiträge in mehreren Sprachen in Echtzeit für das Publikum bereit zu stellen“, so Auxala-Geschäftsführer Alexander Kränkl.

Bei der Produktkonzeption hatte das Unternehmen bewusst auf die Entwicklung einer App verzichtet. „Bring your own device“ ist Leitgedanke der Produktentwicklung, wodurch Nutzer nur das eigene Smartphone und den eigenen Kopfhörer benötigen. Das Produkt funktioniert dabei im Zusammenspiel von Internet und Cloud. Veranstalter benötigen laut Kränkl nur einen zentralen Rechner und eine Internetverbindung. „Die Auxala-Software wird auf diesem Rechner installiert und die Dolmetscher werden mit dem Programm verbunden. Aus der Sprachübersetzung wird dann ein Audiosignal generiert, digitalisiert und in eine Cloud übertragen. Von dort ist das Signal, also die Übersetzung, abrufbar und kann vom Gast durch einen vom Veranstalter zuvor verschickten Link simpel abgerufen werden. Der ausländische Konferenzteilnehmer braucht also nur bei bestehender Internetverbindung diesen Link anwählen um die Internetseite zu öffnen, welche alle angebotenen Sprachen auflistet. Mit nur einem Klick auf die Muttersprache verfolgt der Gast nun den Vortrag mit seinen Kopfhörern und kann zusätzlich die Lautstärke am eigenen Smartphone regulieren.“

In Salzburg ist Auxala nun erstmals als Festinstallation in eine Location integriert worden. Hierbei stellt das Unternehmen eine Dauerlizenz mit eigenem Cloud-Server bereit. Fünf Kanäle und Sprachen für bis zu 500 gleichzeitige Zuhörer gehören zu der erweiterbaren Lizenz. Auxala kann allerdings ohne weiteren Administrationsaufwand für beliebig viele Kongresse und Events verwendet werden. „Die Software an sich ist nicht limitiert. Wenn, dann ist die Nutzung von Auxala nur durch die technische Infrastruktur einer Veranstaltungsstätte begrenzt“, erklärt Alexander Kränkl die Grenzen der Technik.

Im Kongresszentrum Salzburgs ist Auxala als Ersatz für das alte Infrarotübertragungssystem nur ein Element einer großen Lösung. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung wurden Dolmetscherkabinen und die gesamte Dolmetschertechnik erneuert. So sind beispielsweise Dolmetscherpulte in den Kabinen via Dante an eine zentrale Matrix gekoppelt, die wiederum per Dante die jeweiligen Kanäle an einen zentralen Computer in der Regie ausspielt. Dieser herkömmliche Rechner ist mit der Auxala Ingest Software bestückt, welche die Signale der Audiokanäle in die Cloud schickt.

An weiteren Anwendungsszenarien arbeitet das Team des Unternehmens derzeit. „Wir entwickeln derzeit eine Personenführungsanlage auf Basis des Auxala-Systems. Auch das wird ohne App sondern webbasiert mit einer Link-Distribution an den Nutzer funktionieren. Dieses Produkt ist dann zum Beispiel für die Anwendung in Museen hochinteressant oder auch auf Messen. Eben überall dort, wo eine Personenführungsanlage zum Einsatz kommt. Neben der guten Anwendbarkeit bei Kongressen und Konferenzen kann Auxala auch für Ausstellungen,  Konzerte oder Freiluftveranstaltungen genutzt werden“, gibt Kränkl einen Ausblick.

Auxala beim Lyconet Elite Seminar

Auxala ist 2018 beim Lyconet Elite Seminar in Prag und Krakau erfolgreich eingesetzt worden, um Sprachbarrieren für Teilnehmer aus 30 verschiedenen Ländern aufzuheben. Veranstaltungsorte waren große Arenen. 16 Dolmetscher übersetzten in Prag die Vorträge für 6.300 Zuhörer. Die Besucherzahl lag bei rund 20.000 Gästen. Die Datenverbindung erfolgte mittels LTE und eines eigens dafür aufgebauten WLAN Systems. Die Ingest- und Streamingserver wurden lokal aufgebaut und über ein Webinterface überwacht und gesteuert. Die exakten Daten der Nutzerzahlen der aktiven Zuhörer der jeweiligen Sprache dienten zur Auswertung des Events.

Info: www.auxala.com

Salzburg Congress, Alexander Kränkl, Impression von Lyconet Seminar (Fotos: Salzburg Tourismus, Auxala)

 

 

Die Umrüstung einer Stadthalle auf effiziente LED-Technik

Mit der feierlichen Eröffnung der „Deggendorfer Stadthalle“ im Dezember 1984 ist im Einzugsbereich zwischen Passau, Landshut, Straubing und Regensburg die Möglichkeit geschaffen worden, kulturelle wie kommerzielle Veranstaltungen in der Stadt abzuhalten. Damals als typische Mehrzweckhalle konzeptioniert, verfügte die „Deggendorfer Stadthalle“ über Platz mit bis zu 1.000 Sitzplätzen und zahlreiche Möglichkeiten von Raumkombinationen zum multifunktionalen Gebrauch für die unterschiedlichsten Anforderungsprofile.

In der alten „Halle1“ der Deggendorfer Stadthallen hat nun die langjährig verwendete und mittlerweile veraltete Saalbeleuchtungsanlage ausgedient. Über 190 Leuchtmittel mit jeweils 150 Watt entsprachen keinesfalls mehr dem Stand der Technik und sorgten zudem für unverhältnismäßig hohe Stromkosten und einem unzeitgemäßen CO2-Ausstoß. Mit der erforderlichen Lichtplanung für die Erneuerung der vorhandenen Leuchtmittel, der Entwurfsplanung zur Leuchtenverdrahtung und der damit verbundenen Ermittlung der LED-Treiber wurde Feiner Lichttechnik aus Regensburg beauftragt.

Zeitgleich wurde ein Antrag auf anteilige Förderung der Umrüstmaßnahmen beim Projektträger eingereicht und mittlerweile auch bewilligt. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Nach erfolgter Ausschreibung und Auftragsvergabe wurde ab August 2018 die alte Saalbeleuchtung durch moderne, stromsparende LED-Leuchten erneuert und mittlerweile fertiggestellt. Zum Einsatz kamen 166 Stück Electron Talus Leuchten in warmweißer Lichtfarbe mit grauer Sonderlackierung in Deckenaufbau- und Pendelversion. Kombiniert wurden die Leuchten mit Feiner Lichttechnik FBOX 12x500mA LED-Konstantstromdimmern. Die Talus Leuchten sorgen mit einem Lichtstrom von 4.228 Lumen pro Leuchte  für eine durchschnittliche Lichtstärke von über 600 Lux in der Halle. Die Lichtstärke wurde durch die neuen LED-Leuchten im Vergleich zum Altbestand um 60 Porzent erhöht – bei gleichzeitiger Energieeinsparung von circa 90 Prozent. Zusätzlich wurden vor der Bühne acht Prolights Lumipix 12Q Tour LED-Bars zur farblichen Akzentuierung der Seitenwände eingesetzt.

„Der praxisorientierte Veranstaltungsbetrieb der Deggendorfer Stadthallen gewann durch die ausgezeichnete und detailliert stimmige Lichtplanung deutlich an Qualität, insbesondere bei Messen, Ausstellungen, aber auch bei allen bisher stattgefundenen kulturell orientierten Veranstaltungen. Die neue Beleuchtungsanlage ist voll dimmbar und kann somit auf alle Erfordernisse eingestellt werden. Zusätzlich installierte LED-Bars an den Seitenwänden vor dem Bühnenportal sorgen nun ohne zusätzliche technische Auf- und Abbauarbeiten für neue, farbenbetonte Lichtstimmungen, die unseren Kundenwünschen voll entsprechen. Es ist davon auszugehen, dass sich die Investition spätestens in vier Jahren amortisiert hat. Einsparungen im Bereich des Stromverbrauches zeichnen sich bereits jetzt ab, womit die Entscheidung für den Schritt der Umrüstung schon rein betriebswirtschaftlich gerechtfertigt ist“, so Andreas Hille, Geschäftsführer der Deggendorfer Kultur- und Kongresszentrum GmbH.

Info: www.feiner-lichttechnik.de

LED-Beleuchtung in der Stadthalle (Foto: Feiner)

BTL Veranstaltungstechnik gestaltet GAT/WAT Kongress

Ende Oktober 2018 hat BTL Veranstaltungstechnik den GAT/WAT Kongress im Berliner City Cube technisch betreut. Veranstalter ist der Deutsche Verein für das Gas- und Wasserfach e.V. (DVGW), einem Verbund der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft. Der GAT/WAT Kongress ist die zentrale Hauptveranstaltung des Vereins und besteht aus zwei parallel stattfindenden Konferenzen der beiden Segmente mit angeschlossener Ausstellung. Beide Bereiche wiederum sind noch in jeweils zwei Streams aufgeteilt, so dass für die Tagungen insgesamt vier Räume im City Cube bespielt wurden. Die begleitende Fachmesse bot mit dem „Dialogforum“ außerdem noch eine Vortragszone mit einer „stillen Konferenz“, bei der die Gäste per Kopfhörer den Referenten folgten.

BTL war ganzheitlich für die technische Durchführung verantwortlich – neben den Gewerken Bild, Ton und Licht realisierte das Team von BTL vom Bühnenbild über die Daten- und Dolmetschertechnik sowie die Arbeit mit Live-Kameras auch die Vorproduktion von Animationen des Veranstaltungslogos, von Countdown-Videos im Event-Design und Veranstaltungs-Durchsagen wie auch einen Mitschnitt der Veranstaltung.

Für 2018 hatten die Veranstalter mit dem City Cube eine neue Location für den Kongress gewählt und mit dem Dialogforum um ein neues Format erweitert. BTL hatte dafür kooperativ mit dem Veranstalter das Konzept für die Ausgestaltung entwickelt. Ralph Nassenstein, Projektverantwortlicher bei BTL: „Es galt, die Atmosphäre des neuen Veranstaltungsortes aufzunehmen, Möglichkeiten für die optische Einbettung des Events und die technischen Mittel dafür zu bestimmen. Die Ergebnisse unserer Überlegungen haben wir für unsere Ansprechpartner fotorealistisch visualisiert.“ Licht als wesentliches Gestaltungsmittel war dann das verbindende Element in bespielten Kongressräumen, sei es als Beleuchtung oder als Projektion. Die Ausstattung der Bühne blieb – ohne Rückwand – auf wenige, ausdrucksstarke Elemente beschränkt: gebrandete Talktresen, ein Rednerpult mit vertikalem LED Display und freistehende, große 3D-Buchstaben. Die glatten Betonflächen des Hauses dienten als Projektionsflächen ebenso wie die großen rahmenlosen Panorama-Leinwände. Ein Maximum an Flexibilität bei der Raumgestaltung war das Ergebnis, der Gas-Kongress (GAT) erschien in orangefarbenem Grundton, der Wasser-Kongress (WAT) in Blau.

Weiteres verbindendes Element war eine Hintergrund-Grafik in den Panorama-Projektionen, auf den Bildschirmen der Rednerpulte und den LED-Stelen, die in den Gängen als Wegweiser platziert wurden. Die Panorama-Projektion zeigte jeweils in einer Softedge-Projektion diese Hintergrund-Grafik auch als raumgestaltendes Element, über das die Zuspielungen von Kamera-, Video- und Datenbildern positioniert wurden.

Das neue Dialogforum spiegelte dann konzeptionell eine moderne Interpretation der Informationsvermittlung bei Kongressen wider: die Dezentralisierung des Informationsangebots. Mehr Dialogmöglichkeiten wurden geschaffen, das Pendeln zwischen Messeständen und Präsentationen erleichtert und es gab mehr Raum für „Networking“. BTL brachte dabei noch das Konzept „Stille Konferenz“ ein, was ein volles Veranstaltungsprogramm inmitten der umgebenden Messestände erlaubte. Da alle Teilnehmer die Präsentationen und Diskussionsbeiträge über Kopfhörer verfolgten, entfiel dann eine Beschallung in dieser Zone. Ralph Nassenstein: „Tagungsteilnehmer wollen heute ihre Zeit aktiv und effektiver nutzen, sie drängen aus der passiven Rolle des Konsumenten in die Rolle von Akteuren. Für viele neue Kommunikationsformate – wie zum Beispiel  „Lunchbox Session“, „Barcamp“ – entwickeln wir die passende technische Unterstützung für unsere Kunden. Für die geht es in erster Linie um effizientere Kommunikation, das ist uns bewusst.“

Info: www.btl.info

Kongressimpressionen (Fotos: BTL/Bildschön)

Medizinkongresse in der Messe Stuttgart

Kürzlich ist in der Messe Stuttgart der 30. Kongress der Deutschen Kontinenz Gesellschaft sowie das 87. Seminar des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau erfolgreich im ICS Internationales Congresscentrum Stuttgart zu Ende gegangen. Mehr als 1.000 Kongressteilnehmer folgten zwei Tage lang den Vorträgen, Workshops, Seminaren und Fortbildungsveranstaltungen der mehr als 130 nationalen und internationalen Referenten, oder beteiligten sich an Diskussionsrunden zu unterschiedlichen Themen.

Insgesamt 53 Aussteller zeigten zudem in der begleitenden Industrieausstellung  Neuheiten in der Prävention und Diagnostik oder stellten personalisierte Therapiekonzepte vor. Damit ist der Kongress der Deutschen Kontinenz Gesellschaft das größte Treffen zum Thema Inkontinenz im deutschsprachigen Raum. „Einen so bedeutenden Medizinkongress beherbergen zu dürfen ist uns natürlich eine große Freude und zeigt, dass die Messe Stuttgart mit dem ICS die passenden, flexiblen Räumlichkeiten dafür hat“, so Stefan Lohnert, Bereichsleiter Gastveranstaltungen der Messe Stuttgart.

Mittlerweile finden sich im Veranstaltungskalender des ICS jedes Jahr renommierte Medizinkongresse, Tendenz steigend. Bereits im Frühsommer dieses Jahres fand die 38. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie mit 2.600 Kongressbesuchern und rund 100 Ausstellern statt. Ergänzend zu den Kongressvorträgen und der Industrieausstellung konnten sich die Besucher in einer Posterausstellung vertiefend mit ausgewählten Schwerpunkten befassen.

Im kommenden Jahr macht die Interpharm, eine Kongressmesse für die Pharmaindustrie, im März 2019 den Auftakt zu weiteren spezialisierten Veranstaltungen für die Gesundheits- und Pharmabranche. Sie ist eine Fortbildungsveranstaltung für Apotheker, PTA und PKA in Deutschland. Zum wissenschaftlichen Kongress mit über 60 Referenten werden rund 3.000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet. Sie erfahren in mehr als 50 Vorträgen, vier Seminaren und zwei Workshops, was es an neuen Erkenntnissen und aktuellen Trends in der Pharmaindustrie gibt. In der Begleitausstellung zeigen rund 100 Aussteller ihre Neuheiten für die Branche.

Kurz darauf folgt ebenfalls im März 2019 mit dem 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Endoskopie und Bildgebende Verfahren e.V. (DGE-BV), eine Veranstaltung zu der rund 800 Kongressbesucher und 50 Aussteller erwartet werden.

Darüber hinaus stehen bei der Messe Stuttgart noch zwei Eigenveranstaltungen rund um Medizin und Medizintechnik im Programm. Die Medizin, Fachmesse und Kongress für die ambulante ärztliche Versorgung, hat jedes Jahr im Januar einen festen Platz im Messekalender. Angeschlossen ist ihr 2019 der 54. Ärztekongress der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, zu dem rund 1.000 Teilnehmer erwartet werden.

Mit der T4M – Technik für Medizin steht Anfang Mai 2019 erstmals eine neue Eigenveranstaltung im Kalender, die sich als Plattform für Medizintechnik in Baden-Württemberg, dem Bundesland mit den meisten Herstellern medizinischer Apparate in Deutschland, versteht. Auf rund 20.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche finden Entwicklungs- und Produktionsleiter, Ingenieure und Verpackungsspezialisten sowie Wissenschaftler die neuesten Technologien der Branche. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit verschiedenen Foren und Vortragsreihen ergänzt den Ausstellungsteil.

Info: www.messe-stuttgart.de

Kongressimpressionen (Fotos: Nicolas Döring)