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N&M eröffnet Remote-Hub für Simultandolmetschen

N&M hat den ersten permanenten Hub für „Remote Simultaneous Interpreting“ (RSI) im baden-württembergischen Neuhausen auf den Fildern (bei Stuttgart) errichtet. Der Remote-Hub ist eine Art Studio, von dem aus internationale Konferenzen und mehrsprachige Events versorgt werden. Die Simultandolmetscher erhalten in den derzeit vier fest eingerichteten Kabinen die Ton- und Bildübertragung und dolmetschen von hier aus das Geschehen. Es wird an den Veranstaltungsort zurück übertragen und kann dann von den Besuchern über konventionelle Empfänger oder eigene mobile Endgeräte gehört werden.

Der Remote-Hub ist Teil des RSI-Dienstleistungspakets von N&M, das die technische Basis für das ortsungebundene „Dolmetschen 4.0“ bei mehrsprachigen Kongressen darstellt – insbesondere, wenn sie in verschiedenen Ländern gleichzeitig über die Bühne gehen, oder als Festival, hybrid und virtuell konzipiert sind sowie als Streaming-Angebot „on demand“ zur Verfügung gestellt werden sollen. „Veranstalter vermeiden zum einen die üblichen Platzprobleme, die Technik und Kabinen für das Simultandolmetschen am Konferenzort mit sich bringen“, so Marcel Scharmann, der den Bereich Konferenztechnik verantwortet und RSI für N&M konzipierte. „Zum anderen verringern Kongressplaner den personellen und logistischen Aufwand für das Simultandolmetschen, wie wir es seit Jahrzehnten kennen – vielmehr steigern sie durch den Einsatz sowie die Skalierbarkeit von RSI ihre Flexibilität.“

Über leistungsstarke IT-Netzwerke sind Dolmetscher im Remote-Hub räumlich unabhängig vom eigentlichen Konferenzort tätig. Die Verbindung zum „gesprochenen Wort“ ist eine spezielle IT-Übertragungstechnik und Infrastruktur zwischen Dolmetscher-Hub, Veranstaltungsort und Rednermikrofon.

Der Remote-Hub in Neuhausen bietet beste Arbeitsbedingungen für professionelle Konferenzdolmetscher durch großzügige, ergonomisch eingerichtete Kabinen und die Ausstattung mit neuester Simultantechnik nach DIN/ISO-Normen. Parallel dazu sorgen die Techniker des Unternehmens für die Bereitstellung und Installation des nötigen Equipments, integrieren aber auch kundenseitige Lösungen für rein virtuelle Meetings. Denn RSI von N&M arbeitet plattformunabhängig: Für die Übertragung gibt es eine eigene, hochprofessionelle Lösung mit „End-to-End“-kontrollierter, dedizierter Serverstruktur. Der Empfang ist über UHF oder Infrarot möglich, ebenso Cloud-Anbindungen für eigene Mobilgeräte („bring your own device“, BYOD). Die RSI-Lösung ist redundant aufgebaut und schafft Daten- sowie Cybersicherheit.

Info: www.neumannmueller.com

Hub (Foto: Bam Images)

Sennheiser Drahtlostechnik im Bonner Plenarsaal

Im Jahr 2018 ist die medientechnische Ausstattung im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages, der heute als Teil des World Conference Center Bonn für Veranstaltungen zur Verfügung steht, unter Berücksichtigung umfangreicher Denkmalschutzauflagen auf den neuesten Stand gebracht worden. Wichtiger Bestandteil der hochwertigen Audioausstattung sind in Bonn seither 24 Sendestrecken aus der Sennheiser Digital 6000 Serie: Zwölf Doppelempfänger des Typs EM 6000 sowie 24 Handsender und 24 Taschensender inklusive passender Akkuladetechnik stehen für Veranstaltungen bereit.

Die Möglichkeit zu einer AES-verschlüsselten drahtlosen Signalübertragung ist bei den Sennheiser Digital 6000 Systemen gegeben, wird in Bonn jedoch nicht genutzt – die speziell beschichteten Glasscheiben des Plenarsaals sorgen ohnehin für weitgehende Abhörsicherheit. Störungen durch DVB-T oder LTE treten aufgrund der bereits zu Bundestagszeiten implementierten Schirmung nicht auf: „Sofern keine Fenster oder Balkontüren geöffnet werden, hat man im Gebäude keinen Empfang“, weiß Simon Meidl, der als Projektleiter im Auftrag von Kuchem Konferenz Technik mit dem Betrieb der Medientechnik befasst ist.

Die Sennheiser Sendestrecken werden in Bonn im Frequenzsegment A5 bis A8 (550 - 638 MHz) betrieben. Die einzelnen Übertragungsfrequenzen sind fest eingestellt und werden nicht geändert – gelegentlich bei Veranstaltungen „dazwischenfunkende“ EB-Teams sind angehalten, ihre Setups entsprechend anzupassen. Für die vollständige Funkabdeckung des Saals sowie Teile des angrenzenden Foyers sorgen drei aktive Sennheiser AD 3700 Breitband-Richtantennen mit integrierten AB 3700 Antennen-Verstärkern.

Dass sich bei der digitalen Signalübertragung mehr Funkstrecken innerhalb eines gegebenen Frequenzfensters unterbringen lassen als bei analogen Drahtlossystemen, ist im Plenarsaal insbesondere dann von Vorteil, wenn bei großen Veranstaltungen in den umgebenden Räumlichkeiten Breakout-Sessions oder Workshops anberaumt sind: Es bleibt ausreichend Platz für alle Aktivitäten, welche den Einsatz von Wireless-Technik erfordern.

Als Fernüberwachung und -steuerung der Sendestrecken dient den Technikern die Sennheiser WSM-Software. Der Wireless System Manager wird nicht zuletzt herangezogen, um die HF-Pegel sowie die Ladezustände der Akkupacks komfortabel im an den Plenarsaal grenzenden Regieraum zu kontrollieren. Tonspezialist Oliver von Klösterlein, der zahllose Veranstaltungen im Saal erfolgreich betreut hat, berichtet über eine komfortable Handhabung der Sennheiser Akkus und nennt eine typische Betriebsdauer von rund sechs Stunden. Die Akkus können bei Events, die sich über den ganzen Tag erstrecken, während der Mittagspause gegen frisch geladene Energieträger ausgetauscht werden.

Die Sennheiser EM 6000 Doppelempfänger befinden sich abgesetzt vom Regieraum in einer Technikzentrale im Untergeschoss des Gebäudes und sind aus Gründen der Betriebssicherheit redundant, sowohl über ihre AES/EBU-Schnittstellen als auch via Dante an das hausintern zum Einsatz kommende AV-Netzwerk angebunden. Im digitalen Systemverbund werden die EM 6000 Receiver über Dante geclockt.

Seit der medientechnischen Neuausstattung haben sich die Sennheiser Digital 6000 Systeme im Bonner Plenarsaal als außerordentlich zuverlässig erwiesen. Oliver von Klösterlein berichtet besonders zufrieden über ihre „sehr stabile“ Funktion. Der Einsatz von Hand- und Taschensendern hält sich in Bonn die Waage und ist von individuellen Präferenzen der Vortragenden abhängig. Die Handsender werden auch genutzt, um beispielsweise bei Q&A-Sessions Stimmen aus dem Publikum einzufangen. Die Zahl der parallel zum Einsatz kommenden Sender variiert je nach Veranstaltung – bis zu 16 zeitgleich genutzte Strecken sind keine Seltenheit.

Zu Zeiten der „Bonner Republik“ diente das nach Plänen der Architekten Behnisch & Partner in Bonn errichtete Plenargebäude dem deutschen Parlament zwischen 1992 und 1999 als Tagungsort. Der Plenarsaal verfügt über 734 Sitzplätze im Saal sowie weitere 496 Sitzplätze auf einer Tribüne. An das Plenum grenzt eine weitläufige Lobby. Das geschichtsträchtige Ensemble befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Rhein und gilt als eines der weltweit schönsten Parlamentsgebäude. Blickfänger im von Tageslicht durchfluteten Plenarsaal ist die hoch über dem Geschehen schwebende Aluminiumskulptur eines Bundesadlers. Seit 1999 wird das Plenargebäude als Kongresszentrum genutzt. Gemeinsam mit dem 2015 fertiggestellten Hauptgebäude bildet es das World Conference Center Bonn (WCCB), das Platz für Veranstaltungen aller Art mit bis zu 7.000 Teilnehmern bietet.

Info: www.sennheiser.com

Plenarsaal, Wireless System Manager, Sennheiser SKM 6000  (Fotos: Sennheiser)

Starkes Jahr für die Wiener Tagungsindustrie

2018 blickt die Wiener Tagungsindustrie auf ihre bislang beste Performance zurück: Eine neue Höchstzahl an Veranstaltungen wird durch Bestwerte bei sämtlichen weiteren Kennzahlen ergänzt. Noch nie haben Kongresse, Firmenveranstaltungen und Incentives so viel Wertschöpfung, Teilnehmer und Übernachtungen in der Stadt generiert wie 2018. Wiens Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales Peter Hanke, Tourismus­direktor Norbert Kettner und der Leiter des Vienna Convention Bureau (VCB) Christian Woronka präsentierten im Rahmen der Pressekonferenz des WienTourismus am 1. April die aktuellen Kennzahlen. Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien, hob die Bedeutung von Tagungen für die Wiener Wirtschaft und Initiativen der Wirtschaftskammer Wien hervor, die die Stadt als Meeting-Standort weiter stärken sollen.

Wiens Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales Peter Hanke: „Wien überschritt mit 4.685 Kongressen, Firmenveranstaltungen und Incentives zum dritten Mal in Folge die 4.000er-Marke, was ein zweistelliges Wachstum von 15 Prozent zu 2017 bedeutet. Rund 631.000 Tagungs-TeilnehmerInnen sowie 1.925.000 von ihnen ausgelöste Nächtigungen bedeuten ein Plus von je drei Prozent und damit ebenso einen neuen Rekord. Wichtig ist, was unter dem Strich übrigbleibt: Auch der Beitrag von Wiens Tagungsindustrie zur österreichweiten Wertschöpfung steigerte sich neuerlich um drei Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet das einen Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt von 1,198 Milliarden Euro, die in Wien stattfindende Meetings 2018 erbrachten.“

Erstmals wurde die markante Grenze von einer Milliarde Euro 2015 überschritten, seitdem auch nicht mehr unterschritten. Die Wertschöpfung berücksichtigt sämtliche inlandswirksamen Umsätze, also nicht nur direkte Ausgaben von Teilnehmer, Veranstaltern, Ausstellern und Begleitpersonen, sondern auch Einnahmen in „vorgelagerten“ Wirtschaftszweigen, die indirekt von den Veranstaltungen verursacht wurden (zum Beispiel Nahrungs- und Genussmittelindustrie, Druckereigewerbe, Kommunikationsunternehmen, Bauwirtschaft, Banken, Versicherungen). Seit 2009 ist der Beitrag der Wiener Tagungsindustrie zum BIP um rund 63 Prozent gestiegen.

„Wiens Meeting-Industrie ist ein zuverlässiger Arbeitgeber: Österreichweit sicherte sie über 21.500 Ganzjahresarbeitsplätze. Um das in Relation zu setzen: Das entspricht etwa der Bevölkerungszahl von Amstetten, Hallein oder Kufstein. Im Vergleich zu 2017 sind das rund 500 zusätzliche Arbeitsplätze“, so Hanke weiter. „Das Tagungs-Rekordjahr 2018 reiht sich somit nahtlos in die Gesamtbilanz des Wiener Tourismus ein – insgesamt wurden 2018 in der Stadt 16,5 Millionen Gästenächtigungen gezählt.“

Was der Stadt Jahr für Jahr mehr Wertschöpfung und Arbeitsplätze bringt, wird auch von der Bevölkerung entsprechend geschätzt. Im Zuge der laufenden Befragung der Wiener zu deren Tourismusgesinnung (2018: 3.650 Personen im Alter von 18 bis 70) hat der WienTourismus auch gefragt, wie die Bevölkerung zu Kongressen in der Stadt steht. „Wir wollen sicherstellen, dass der wachsende Tourismus einen positiven Beitrag zur Entwicklung dieser Stadt leistet. 94 Prozent aller Wienerinnen und Wiener stehen ihm positiv gegenüber. Auch im Segment der Tagungen und Kongresse gibt es höchst zufriedenstellende Rückmeldungen: Drei Viertel der Befragten erkennen Kongresse und Messen als wichtigen Bestandteil des Tourismus. 58 % finden außerdem, dass die Stärkung von Wien als Meeting-Metropole ein Thema ist, dem sich die Wiener Tagungswirtschaft in den kommenden Jahren vermehrt widmen soll“, verweist Hanke auf die Befragung.

Die 4.685 Veranstaltungen des Jahres 2018 teilen sich auf in 1.544 Kongresse, davon 540 nationale und 1.004 internationale, sowie in 3.141 Firmenveranstaltungen beziehungsweise -tagungen und Incentives, davon 1.273 nationale und 1.868 internationale. „Gerade bei den internationalen Kongressen konnte Wien 2018 deutliche Zuwächse zu 2017 verzeichnen: Sie sind mit 25 Prozent um ein Viertel gewachsen, nationale Kongresse wuchsen um fünf Prozent. Internationale Firmentagungen und Incentives waren mit minus vier Prozent zwar leicht rückläufig, was aber durch ein Plus von 58 Prozent bei diesbezüglichen nationalen Veranstaltungen mehr als wettgemacht werden konnte“, erklärt Tourismusdirektor Norbert Kettner. Neuerlich macht der Anteil von Meetings an Wiens gesamttouristischem Übernachtungsaufkommen im Jahr 2018 zwölf aus.

Das Steueraufkommen aus Kongressen, Tagungen und Incentives in Wien betrug im vergangenen Jahr 331,57 Millionen Euro (plus drei Prozent), nach 2017 wurde damit zum zweiten Mal die 300-Millionen-Euro-Grenze überschritten. 216,94 Millionen Euro davon gingen an den Bund, 40,44 Millionen Euro an Wien, 74,19 Millionen Euro teilen sich auf andere Bundesländer und Gemeinden auf. Basis für die Berechnung von Wertschöpfung und steuerlichen Effekten ist das von der Unternehmensberaterin und Lehrbeauftragten an der Wirtschaftsuniversität Wien Dr. Martina Stoff-Hochreiner entwickelte sowie laufend aktualisierte EVENT-MODEL-AUSTRIA.

Eine Besonderheit bei den internationalen Kongressen 2018 ist deren Dauer: Mit durchschnittlich 2,78 Tagen wurde hier die bis dato kürzeste Kongressdauer verzeichnet. Sie resultiert aus einem mit 53 % im Vergleich zu den Vorjahren besonders hohen Anteil an ein- und zweitägigen internationalen Kongressen. Die durchschnittliche Dauer nationaler Kongresse (1,85 Tage) blieb im Vergleich zum Vorjahr hingegen unverändert.

„Internationale Kongresse bleiben die ‚Cashcow‘ unter den Tagungen. Seit Jahren sind sie der stärkste ausschlaggebende Faktor für das wirtschaftliche Gesamtergebnis“, erklärt Tourismus-Direktor Norbert Kettner. Mit einem Anteil von 21 Prozent am gesamten Tagungsaufkommen repräsentiert das Segment der internationalen Kongresse mit 56 Prozent über die Hälfte aller Teilnehmer, mit 77 Prozent mehr als drei Viertel des Nächtigungsaufkommens und mit jeweils 82 Prozent den Löwenanteil der Wertschöpfung und der induzierten Steuereinnahmen für Wien.

Der klassische Kongressgast gibt am Tag mit durchschnittlich 541 Euro mehr als doppelt so viel aus wie der Durchschnitt aller Wien-Gäste mit 266 Euro. Die Ausgaben umfassen beispielsweise Hotelnächtigung, Teilnahmegebühren, Konsumation in gastronomischen Betrieben, Eintritte, Shoppingausgaben oder Transportleistungen vor Ort.

Veranstaltungen aus dem Bereich der Humanmedizin machen mit einem Anteil von 41 Prozent den Großanteil jener Nächtigungen aus, die in Wien durch Kongresse generiert wurden, gefolgt von  zwölf Prozent aus dem Bereich Naturwissenschaften. Die österreichische EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2018 lässt sich deutlich am Anteil des Segments Wirtschaft und Politik ablesen: Dieser lag 2017 bei neun Prozent und verdoppelte sich 2018 beinahe auf 16 Prozent des Nächtigungsaufkommens. „Das Vienna Convention Bureau verzeichnete rund 270 eindeutig dem EU-Rat zugeordnete Kongresse“, erklärt Kettner. Die Vereinten Nationen hatten 2018 einen achtprozentigen Anteil am Gesamtkuchen. Der Rest teilt sich auf andere Bereiche auf.

Als permanente Konferenzeinrichtung des EU-Rats fungierte das Austria Center Vienna (ACV), das etwa 130 Veranstaltungen mit insgesamt über 20.000 Teilnehmern beherbergte. Darunter waren zahlreiche hochrangige politische Konferenzen, die erhöhte Sicherheitsvorkehrungen verlangten und mit viel Medienpräsenz einhergingen. Sämtliche Veranstaltungen des Ratsvorsitzes wurden als Green Meeting durchgeführt – nahezu papierlos, mit regionalem Catering und Wiener Hochquellwasser. Auch die direkte Anbindung an das öffentliche U-Bahn-Netz spielte eine wesentliche Rolle.

Info: www.vienna.convention.at

Tagungsstatistik (Grafik: Wien Tourismus)

 

Düsseldorf Convention startet Meeting Guide

Vor der Teilnahme an der Imex Frankfurt im Mai präsentiert Düsseldorf Convention die neue Website für die Vermarktung des Standortes in der MICE-Branche. Insbesondere die Zielgruppe der professionellen Veranstaltungsplaner sollen www.duesseldorf-convention.de nun schneller alle relevanten Informationen, die für eine Veranstaltung am Meeting- und Kongressstandort Düsseldorf sprechen finden können. Das neue Web-Angebot ist ein Ergebnis des im vergangenen Jahr initiierten Partnerprogramms, dem sich bis heute schon fast 90 Partner angeschlossen haben. Darunter allen voran das Gründungsmitglied Düsseldorf Congress, aber auch die Messe Düsseldorf, D.Live sowie die großen Tagungshotels der Landeshauptstadt.

„Der Relaunch der Website ist für uns ein Meilenstein auf dem Weg zu einer noch besseren Vermarktung von Düsseldorf als Standort von Kongressen, Messen und Events aller Art. Für die neue Struktur haben wir komplett die Perspektive von professionellen Event-Planern eingenommen. Diese Zielgruppe ist entscheidend, wenn man große Veranstaltungen in die Stadt holen möchte. Besonders unser neuer Meeting Guide ermöglicht es, die Interessen und Wünsche dieser Eventprofis optimal zu bedienen. Ob Location-Auswahl, Hotelsuche oder Rahmenprogramm – Düsseldorf Convention bietet für sie die Komplettlösung aus einer Hand“, sagt Düsseldorf Convention Director Christian Ortlepp.

Der Meeting Guide ist wichtiges Planungs-Tool des Angebots. Damit können mit nur wenigen Angaben zu einer geplanten Veranstaltung Angebote generiert werden. Als Kategorien kann hier nach Tagungshotels, Hotels, Eventlocations, Eventdienstleistern und Rahmenprogrammen recherchiert werden. Per Maus-Click besitzen Planer die Option, einzelne Angebote in einer Merkliste zu speichern, so dass automatisch ein Konzept für die Veranstaltung mit unterschiedlichen Optionen entsteht. Diese Übersicht kann als fertiges Dokument mit allen Informationen heruntergeladen werden.

Alle Unternehmen, auf die Düsseldorf Convention im Meeting Guide aktiv mit kurzen aussagekräftigen Übersichten hinweist, sind in den vergangenen Monaten offizielle Partner von Düsseldorf Convention geworden und beteiligen sich mit einem Jahresbeitrag auch finanziell an den Marketing-Maßnahmen. Die Höhe des Partnerbeitrages ist bei Locations nach deren Größe oder bei Hotels nach der Anzahl der Zimmer transparent gestaffelt.

„Unser Ziel ist es, erstmals wirklich die Kräfte der Düsseldorfer Branchen-Player zu bündeln, um noch schlagkräftiger im Markt aufzutreten. Das Partner-Programm versetzt uns genau dazu in die Lage. Unsere Partner erhalten von uns unter anderem ein Gütesiegel von Düsseldorf Convention, das für ihre Qualität und Kompetenz spricht. Wir unterstützen sie darüber hinaus umfangreich in der Vermarktung und auch der Optimierung des eigenen Angebots“, so Ortlepp.

Info: www.duesseldorf-convention.de

Screenshot (Foto: Düsseldorf Convention)

Triad Berlin organisiert Digitising Europe Summit 2019

Beim Digitising Europe Summit 2019 hat das Vodafone Institut unter dem Motto „The Future of Made in Europe“ hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammengebracht, um über die digitale Zukunft Europas zu diskutieren. Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnete die von Triad Berlin organisierte Konferenz.

Triad verantwortet Planung, Veranstaltungslogistik, Eventdesign, Teilnehmermanagement, Licht-, Ton- und Videotechnik, Livestream-Übertragung, Mobiliar- und Catering-Konzept sowie Deko- und Bühnenbau. Die szenografische Inszenierung begleitete dabei das hochkarätige Podium: Durch ein dynamisches LED Mesh und eine Deckeninstallation wurde das Digitising Europe Key Visual in die Veranstaltungsräume des Berliner Ewerks übertragen

Mit dem Digitising Europe Summit möchte das Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation, der europäische Think Tank der Vodafone Group, im Vorfeld der Europawahlen eine Plattform bieten, um über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu debattieren. Das Vodafone Institut kooperiert beim Digitising Europe Summit gemeinsam mit Partnern aus seinem internationalen Netzwerk, darunter United Europe e.V, das European Youth Forum, das European Institute of Innovation and Technology sowie die Deutsche Welle als offizieller Medienpartner.

Info: www.triad.de

Digitising Europe Summit (Fotos: Bundesregierung/Lene Münch, Vodafone Institut/Triad Berlin)