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„MeetingCab“ am Münchener Flughafen

Im Terminal 2 des Münchner Flughafens ist eine sogenannte „MeetingCab“ installiert worden. Dieser Rückzugsort steht Passagieren für Business-Treffen zur Verfügung. Der Raum lässt sich über die Kreditkarte öffnen und bezahlen und kann für 30 Minuten oder auch länger genutzt werden.

Die „MeetingCab“ befindet sich im Norden des Terminals auf der Schengen-Ebene in Höhe des Gates G 06 und bietet die für vertrauliche Gespräche oder Telefonate benötigte Privatsphäre. In der hell gestalteten, etwa acht Quadratmeter großen schallisolierten Kabine finden vier Personen an einem Besprechungstisch Platz. Sie können auf eine Netzwerkverbindung und mehrere Stromanschlüsse zugreifen und sich mit Vorhängen vor Blicken schützen. Gezahlt wird direkt an der Kabine. Außerdem haben Kunden die Möglichkeit die „MeetingCab“ vorab unter online zu buchen.

Info: www.meetingcabs.com

MeetingCab (Foto: Flughafen München GmbH)

Neuer Tagungsbereich im Scandic Frankfurt Museumsufer

Nach Eröffnung des Hauses in der Mainmetropole ist der zugehörige Meeting-Bereich ausgebaut und neu gestaltet worden. Ab sofort können die Räume für Events, Tagungen und Konferenzen gebucht werden. Tagungsgäste erwartet ein Nutzungskonzept mit sieben flexibel arrangierbaren Konferenzräumen und zwei Foyers. Die Flächen von 25 bis 300 qm sind variabl nutzbar und mit moderner Tagungstechnik ausgestattet. Insgesamt stehen in diesem Bereich 700 qm Fläche für bis zu 285 Personen zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr auf die Eröffnung der neuen Tagungsflächen. Das Scandic Frankfurt Museumsufer ist ab sofort ein optimal auf die Bedürfnisse von Tagungsgästen zugeschnittenes Business-Hotel. Dank unserer Meeting-Expertise können wir unsere Gäste auch bei der Planung und Umsetzung ihrer Veranstaltungen bestens unterstützen“, so Jan Hartwig, General Manager des Scandic Frankfurt Museumsufer.

Tools für zielführende Tagungen werden laut Scandic auch in Frankfurt geboten. So findet sich in jedem Tagungsraum eine „Magic Box“ für kurze Übungen zur Aufmerksamkeitssteigerung. Außerdem unterstützen speziell ausgebildete Meeting Advisors bei Planung und Durchführung von Konferenzen und Meetings, wodurch auf die individuellen Bedürfnisse der Gäste zugeschnittene Events realisiert werden können. Die Scandic Hotels Deutschland setzen zusätzlich auf digitale Angebote: Neben Hausführungen vor Ort können die Tagungsräume auch in einigen Häusern mit Virtual Reality Brillen in 3D besichtigt werden.

Nach den Häusern in Berlin und Hamburg ist das Scandic Frankfurt Museumsufer das vierte Haus der skandinavischen Hotelkette in Deutschland. Seit dem vergangenen Frühjahr ist das ehemalige Wyndham Grand Frankfurt Teil der Scandic Familie.

Info: www.scandichotels.de

Tagungsbereich (Foto: Scandic)

Guter Betriebsstart für das RMCC in Wiesbaden

Das RheinMain CongressCenter (RMCC) hat seit der Eröffnung im April 2018 die für diesen Zeitraum gesetzten Erwartungen übertroffen. Rund 75 Veranstaltungen waren geplant, tatsächlich werden bis Ende des Jahres 92 Veranstaltungen mit insgesamt knapp 105.000 Teilnehmern stattgefunden haben.

Wiesbaden gilt als Gesundheitsstandort und dies spiegelt sich auch im Veranstaltungsportfolio des RMCC wider. 2018 haben acht große medizinische Tagungen und Kongresse stattgefunden, so zum Beispiel die Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Diabetes mit 3.800 Teilnehmern, der Deutsche Wirbelsäulenkongress mit 2.700 Teilnehmern oder der europäische Kongress für Innere Medizin mit über 1.000 Teilnehmern aus 70 Ländern. Ein Großteil des Veranstaltungskalenders im RMCC wurde von klassischen Firmenkongressen, -tagungen, und -meetings zwischen 500 und 1.000 Personen belegt.

Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Dr. Oliver Franz zeigt sich zufrieden mit der Entwicklung seit der Eröffnung und freut es, dass nicht nur das Produkt RMCC so erfolgreich am Markt platziert und angenommen wurde, sondern durch große Veranstaltungen mit vielen Gästen auch eine erhebliche Wertschöpfung für die Stadt Wiesbaden beispielsweise im Bereich der Hotellerie, Gastronomie und im Einzelhandel generiert wird und damit Arbeitsplätze gesichert werden.

Besonders hervorzuheben sind Folgebuchungen, die im Anschluss an erfolgreiche Veranstaltungen im RheinMain CongressCenter getätigt wurden, wie beispielsweise von SAP, die in 2018 gleich mit drei Veranstaltungen zu Gast waren und bereits auch für 2019 weitere Veranstaltungen angekündigt haben.

Das RMCC durfte Austragungsstätte zahlreicher gesellschaftlicher Veranstaltungen, wie Jahresempfänge, Preisverleihungen, Jubiläen oder aktuell Jahresausklängen sein. Bereits noch vor der offiziellen Eröffnung fand im Februar 2018 der Ball des Sports als „Housewarming-Gala“ statt.

2019 soll sich die Erfolgsgeschichte fortsetzen. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt sind viele Veranstaltungen unter Vertrag beziehungsweise in finalen Verhandlungen, so dass die angestrebte Anzahl von mindestens 100 Veranstaltungen im kommenden Jahr zuversichtlich stimmt. Erfreulich sind die „Wiederkehrer“ aus früheren Rhein-Main-Hallen Zeiten. So kehren Publikumsmessen wie die „VeggieWorld“ oder die „ReWoBau“ nach Wiesbaden zurück. Ein Highlight des Veranstaltungsjahres 2019 wird darüber hinaus der Internistenkongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im Mai mit annähernd 8.500 Teilnehmern sein. Zahlreiche bereits gebuchte Publikumsveranstaltungen, wie etwa die mit dem Kabarettisten Eckart von Hirschhausen oder die im Rhein-Main-Gebiet erstmalig stattfindende Internationale Motorradausstellung werden ebenfalls für ein gefülltes Haus sorgen. Den gesellschaftlichen Auftakt ins neue Jahr macht am 2. Februar der von der Deutschen Sporthilfe veranstaltete Ball des Sports.

Info: www.rmcc.de

RMCC (Foto: RMCC/Peter Kraus)

Agentur Mavis eröffnet „The Beach“ direkt am Rhein

Die neue Location „The Beach“ wurde von der Agentur Mavis an der Bremer Straße in Düsseldorf als kreatives Zentrum eröffnet. Die Immobilie ist von drei Seiten von Wasser umgeben ist  und bietet einen eigenen Zugang zu einem Strandbereich am Rhein.

Die Idee und Projektentwicklung stammen von Thomas Etz, CEO und Gründer der Kreativagentur Mavis. „The Beach“ bietet verschiedenen Unternehmen aus den Bereichen Kommunikations-, Produkt-/Retaildesign sowie Markenentwicklung, Corporate Architektur und digitale Transformation einen Arbeitsplatz. „Wir haben hier ein Office-Boardinghouse geschaffen und beweisen damit, dass Düsseldorf kreativwirtschaftlich sehr aktiv ist und neue Akzente setzen kann. Mit ‚The Beach‘ entsteht im Düsseldorfer Hafen ein Ort des Austauschs der Kreativ-Cluster, für den wir ganz bewusst weitere Kollegen aus unserer Branche als Mieter gewinnen wollen“, so Thomas Etz über sein Projekt und ergänzt: „‚The Beach‘ soll der kreative Kern für Markenentwicklung im Medienhafen werden.“

Im Erdgeschoss der Location ist eine Livekommunikationsfläche entstanden. Hier können auf über 350 qm Corporate Events, Produktpräsentationen oder Ausstellungen stattfinden.

 

Info: www.mavis.de

 

The Beach (Foto: Mavis)

Historische Event-Location bekommt neues Branding

Der Messe Berlin Geschäftsbereich Guest Events vermarktet seit diesem Winter das Gebäudeensemble aus Palais am Funkturm sowie den angrenzenden Hallen 18, 19 und 20 unter dem neuen Namen +palais.Berlin. Mit der Einführung eines neuen Namens, eines neuen Logos und einer neuen Markenidentität hat der Geschäftsbereich Guest Events gleichzeitig eine neu gestaltete Website und einen Film veröffentlicht.

Das Rebranding soll das Engagement von Messe Berlin Guest Events im Bereich Beratung und Umsetzung exklusiver Gastveranstaltungen weiter ausbauen und fördern. Die neue Markenidentität unter dem Claim “Where history meets and celebrates” präsentiert das +palais.Berlin als eine geschichtsträchtige sowie festlich-elegante und dabei auf der Höhe der Zeit liegende Event- und Tagungs-Location.

Info: www.messe-berlin.de

Palais am Funkturm (Foto: Messe Berlin)

Neue Veranstaltungshalle entsteht in der Wolfsburger Autostadt

Die Autostadt in Wolfsburg baut im Auftrag der Volkswagen AG am Nordufer des Hafenbeckens eine neue Veranstaltungshalle. Die Bauarbeiten für „Hafen 1“ haben im Oktober 2018 begonnen und werden im Sommer 2019 abgeschlossen sein. Mit einem flexiblen Innenraumkonzept für bis zu 1.400 Teilnehmer wird Hafen 1 in Zukunft sowohl für Fahrzeugpräsentationen, Mitarbeiterveranstaltungen als auch für große Events von Volkswagen und der Autostadt genutzt. Mit dem Bau soll in der Autostadt der Grundstein für das eigene Corporate-Event-Geschäft gelegt werden.

Mit einer Nutzfläche von rund 5.300 Quadratmetern über drei Ebenen und einem Blick auf das Wasser des Hafenbeckens bietet die Location dann den Rahmen für Großevents. Der moderne Bau ist bereits vom Bahnhof aus sichtbar und fügt sich in die moderne Architektur der Autostadt und des The Ritz-Carlton, Wolfsburg ein. Er verbindet beide künftig mit dem Industrieumfeld des Volkswagen Werks und Volkswagen Kraftwerks und wird auch über eine große, vorgelagerte Terrasse direkt am Wasser verfügen. Im Inneren wartet der Neubau mit puristischer Ästhetik, Beton, Stahloberflächen und Glaselementen auf. 2019 wird Hafen 1 zudem der neue, zentrale Spielort für das Tanzfestival Movimentos, das nach aktuellen Planungen später im Jahr stattfinden wird als bisher.

Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt: „Hafen 1 ist ein Meilenstein im Aufbau unseres Corporate-Event-Geschäfts. Mit der neuen Halle können wir dieses Segment signifikant ausbauen – und damit ein neues und unternehmerisches Standbein für unseren langfristigen Erfolg schaffen.

Info: www.autostadt.de

Hafen 1 (Grafik: Autostadt)

Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart wird saniert

Das Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart wird für die Zukunft aufgestellt und umfassend saniert. Ziel ist, den Brandschutz zu verbessern und die Bühnen- und Veranstaltungstechnik sowie die Gebäudeleit- und Netzwerktechnik zu modernisieren. Mit den Arbeiten soll auch ein nachhaltiges Nutzungskonzept eingebracht werden. Start der Sanierung soll im Juli 2019 sein, die Wiedereröffnung ist für den September 2020 geplant.

„Das 1991 durch den Anbau des Kongressbereiches zum Kultur- und Kongresszentrum erweiterte Konzerthaus Liederhalle war damals nicht für die Nutzung ausgelegt, die  heutige Kongresse erfordern“, sagt Norbert Hartmann, Leiter der Liederhalle. „Für uns ist es daher wichtig, unser Haus nachhaltig auf die Anforderungen der aktuellen, aber auch der zukünftigen Kongresslandschaft auszurichten und dabei alle technischen Möglichkeiten einzubeziehen.“ 24 Millionen Euro sind für die Maßnahmen angesetzt.

Ausschlaggebend für die Sanierung war die Erneuerung des Brandschutzes, bedingt durch eine Nutzungsveränderung: Die Foyers vor den Sälen dienten früher ausschließlich zur Abgabe der Garderobe oder für die Bewirtung der Gäste. „Das Foyer hat sich in der Zwischenzeit zur Veranstaltungsfläche weiterentwickelt. Für diesen neuen Veranstaltungsraum gibt es genaue Richtlinien zur Sicherung der Fluchtwege bei Gefahrensituationen“, führt Hartmann aus. Daher wurde es notwendig, den Brandschutz, der nicht mehr den aktuellen Standards entspricht, zu verbessern – und das Haus mit neuester Brandmeldetechnik auszustatten. „Für uns stand jedoch fest: Wenn wir schon wegen des Brandschutzes in das Gebäude eingreifen müssen, dann sollten wir uns fragen, an welchen Stellen noch zeitgemäßer Sanierungsbedarf besteht.“

Die  Liederhalle setzt ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit: „Weil wir mit den Sanierungsmaßnahmen an die Zukunft denken, werden wir zudem nachhaltige Lösungen umsetzen, die für den technischen und wirtschaftlichen Betrieb der Liederhalle relevant sind“, so Hartmann.

Ziel  ist es daher auch, die  Bühnen- und Veranstaltungstechnik sowie die Gebäudeleit- und Netzwerktechnik zu modernisieren. Das Haus soll durch effiziente Energienutzung  mit moderner Technik in den Bereichen Beleuchtung, Heizung und Klima nachhaltiger werden. 

Im Fokus steht auch der Ausbau der Netzwerktechnik. „Die Entwicklung für den Kongress der Zukunft geht in Richtung hybride Kongresse. Die Teilnehmer werden zukünftig  vermehrt über mobile Endgeräte am Geschehen teilhaben. Wir werden im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle die Voraussetzungen für eine umfangreiche  Datenverwaltung und ein sicheres Datenmanagement schaffen. Damit ist unser Haus dann gut für die Zukunft aufgestellt.“

Die geplanten Sanierungsmaßnahmen betreffen den Kongressbereich. Hegel-Saal, Schiller-Saal und die Tagungsräume sind dann ab Juli 2019 geschlossen. Der Veranstaltungsbetrieb im Beethoven-, Mozart- und Silcher-Saal wird durchgehend aufrechterhalten. 

Info: www.liederhalle-stuttgart.de

Eingang Hegelsaal, Hegelsaal (Fotos: Liederhalle Stuttgart)

Stone Brewing Berlin World Bisto & Gardens

Stone Brewing Berlin World Bistro & Gardens ist ein weitläufiges Venue im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Stone Brewing stammt ursprünglich aus Kalifornien, USA und war mit der Gründung im Jahr 1996 bereits mit dem Ziel angetreten, Craft Beer nachhaltig auf dem Biermarkt zu positionieren. Die erste Gaststätte Stone Brewing World Bisto & Gardens wurde 2006 am kalifornischen Stammsitz in Esconido eröffnet, 2013 folgte dann eine Restauration in San Diego. In Berlin hatte das Unternehmen im September 2016 seine erste europäische Repräsentanz mit Eventlocation, Restauration und Brauerei auf dem Gelände des früheren Gaswerks im Marienpark eröffnet. Entstanden ist hier eine große Erlebniswelt, die der Kreativität und der Vielfalt der Craft Beer Branche gewidmet ist. Dieser Ansatz spiegelt sich auch im Location-Design innen und außen wider; das Gelände verbindet den alten Industrie-Chic dieses Ortes mit dem modernen und fein abgestimmten Interieur zu einer urbanen Erlebnisstätte.

Veranstaltungsplaner finden hier diverse Möglichkeiten zur Durchführung unterschiedlichster MICE-Formate vor – auch Angebote für Aktivitäts- oder Rahmenprogramme sind hier zu finden.

Für eine große Veranstaltung mit mehreren hundert Teilnehmern kann der gesamte Komplex gemietet werden. dazu gehören dann Main Room zusammen mit der Mezzanine, einem Private Dining Room, ein Empfangsbereich und die Library Bar. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind dabei hochgradig variabel – beispielsweise ein Tagungs-Set-up mit Empfang und Registrierung sowie eine Lounge können dann konstruiert werden. Für eine begleitende Abendveranstaltung ist hier zusätzlich noch Raum für Bühne, Cocktailbar, Backstage-Area und Garderobe. Grundsätzlich kann im Stone Brewing Berlin World Bistro & Gardens viel in Bewegung gebracht werden, um variable Raumszenarien zu entwerfen. Die komplette Infrastruktur der Location wie Mobiliar, Küche und Service steht hier außerdem zur Verfügung.  Einen aufmerksamkeitswirksamen Effekt bietet eine Veranstaltung im Main Room zusätzlich noch: Angrenzend und durch eine große Glaswand getrennt ist der Braubereich gelegen, welcher mit imposanten großen Kesseln aufwartet und beispielsweise für einen Abend-Event große Potentiale für Illuminationen bietet. In wärmeren Monaten können zusätzlich noch Biergarten und Gartenhaus genutzt werden, was etwa die Chance zur Kreation eines Festivalformats mit sich bringt.

Für kleinere Veranstaltungen stehen die Räumlichkeiten auch teilweise separat buchbar zur Verfügung. Wie der Private Dining Room, der dank flexibler Infrastruktur für viele Formate geeignet ist. Hier ist zum Beispiel auch die Umsetzung eines Konferenz-Set-ups mit rund 40 Teilnehmern gut möglich.

Die Library Bar ist vom Hauptraum visuell getrennt und verfügt über einen separaten Zugang von außen. Mittelpunkt ist die fest installierte Bar. Die Library Bar Raum bietet je nach Szenario Platz für bis zu 100 Gäste, kann die Kulisse für ein gesetztes Dinner sein oder auch als Catering-Raum diesen.

Das Gartenhaus liegt im Outdoor Gelände und eignet sich für Events mit rund 150 Besuchern. Große Eingangstore ermöglichen im Sommer eine komplette Integration des Außenbereichs sowie der Rasenfläche. Dieser Ort bietet sich für Tagungen im Industrieflair oder Team Building Events an.

Für Gruppen mit maximal 130 Gästen bietet die Mezzanine eine Zwischenebene im Main Room mit Blick auf die Brauerei. Dieser Bereich verfügt über Restaurant Bestuhlung und wird durch  Lounge Mobiliar erweitert.

Bis zu 500 Besucher finden Raum im Main Room, das Herzstück des Restaurants. Aufgrund seiner verschiedenen Ebenen, den Blick auf die Brauerei und der ausgefallenen Gestaltung ist auch dieser Bereich aufmerksamkeitsstark zu inszenieren.

Brauereitouren, Tastings und Angebote für Teambuilding-Aktionen wie Escape Room und Park Safari können bei Bedarf auch in Anspruch genommen werden und runden das Veranstaltungserlebnis im Stone Brewing Berlin World Bistro & Gardens ab.

Info: www.stonebrewing.eu

Stone Brewing Berlin World Bistro & Gardens (Fotos: Stone Brewing)

Suzuki-Präsentation im Dolce Bad Nauheim

Die Suzuki Motor Corporation hat „Jimny“ im Rahmen einer Schulung für Händler im Dolce Bad Nauheim vorgestellt. Die rund 50 internationalen Teilnehmer machten sich dabei mit den Features des neuen japanischen Offroaders vor dem europäischen Marktstart vertraut.

Nach den Informationen rund um technische Daten und Ausstattungen stand eine Testfahrt auf dem Programm. Optisches Highlight: die in Reih und Glied auf den Kurhaus-Terrassen ausgerichteten limonengrünen Wagen, umgeben vom Grün des Kurparks und des Platanenhofs. Von dort aus starteten die 30 Fahrzeuge zur Tour durch die Wetterau.

Dank seiner 2.750 Quadratmeter Veranstaltungsfläche innen und insgesamt 39.000 Quadratmeter Außenflächen ist das Dolce Bad Nauheim gut geeignet für Automobil-Präsentationen und Car Launches. Zahlreiche ebenerdige, befahrbare Räume – wie Lobby, Kursaal mit Foyer, Spiegelsaal, Emporensaal und Theater – stehen im Vier-Sterne-Hotel zur Verfügung. Die direkte Zufahrt über Rampen erleichtert Anlieferung und Logistik. Veranstaltungsplaner, erfahren in der Zusammenarbeit mit Automobil-Konzernen, stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Die Lage an Deutschlands größtem Autobahn-Netz ohne Geschwindigkeitsbegrenzung sowie die malerische Umgebung von Taunus, Wetterau und Vogelsberg bieten Potentiale für Erkundungs- und Sternfahrten.

Info: www.dolcebadnauheim.com

Präsentationsveranstaltung (Fotos: Dolce/Hauler)

Wolkenburg in Köln als Location für Dmexco Events

Die Eventlocation Wolkenburg in Köln hat in diesem Jahr zur Dmexco, der größten Kongressmesse für die Digitale Industrie in Europa, gleich zwei große Veranstaltungen beherbergt. Bereits am Vortag der Messe begrüßte die Digitalmarketing-Agentur metapeople weit über 1.000 VIPs, Kunden und Interessenten zur Performance Night. Traditionell kommt dabei ein internationales Publikum aus unterschiedlichen Segmenten in lockerer Atmosphäre zusammen, um sich auf die Dmexco einzustimmen. Das historische Gebäude in der südlichen Altstadt von Köln bot dafür ebenso den passenden Rahmen wie für die Workshops und Präsentation, die während des ersten Messetages in der Wolkenburg stattfanden.

Zum Abschluss des ersten Messetages lud dann die koelnmesse als Veranstalter der Dmexco ihre Gäste zum offiziellen Get-together ein. Die Durchführung der Messeparty hatte die koelnmesse in die Hände der Agentur Vagedes & Schmid gelegt.

„Bei diesen Veranstaltungen konnten wir einmal mehr belegen, was bei uns alles möglich ist“, so Cristine Frees aus der Geschäftsleitung der Wolkenburg. Gereicht wurde auf beiden Events ein Flying Food mit asiatischer Grundnote aus der Küche der Wolkenburg. „Natürlich alles frisch zubereitet“, wie Frees betont. Bei den Events zeichnete sich die Location außerdem für Technik, Personal und die Ausstattung verantwortlich. Um genügend Wirtschaftsflächen für beide Events zur Verfügung zu haben, wurden außerdem mehrere Zelte im Background der Wolkenburg installiert.

Info: www.wolkenburg.de

Wolkenburg in Köln (Foto: Wolkenburg)

Kofler & Kompanie eröffnet Restaurant LePopulaire in Berlin

In Berlins neuer Mitte eröffnet Kofler & Kompanie am 27. September einen neuen Standort für Veranstaltungen und Kulinarik. Die Location trägt den Namen Café|Restaurant LePopulaire und ist im PalaisPopulaire – Forum für Kunst, Kultur und Sport der Deutschen Bank situiert. „Ganz nach dem Motto ‚Kunst verbindet. Essen auch‘ soll die neue Gastronomie im ehemaligen Prinzessinnenpalais wieder zu einer festen Größe am Boulevard Unter den Linden werden“, so Konstantina Dagianta, Geschäftsführerin von Kofler & Kompanie. „Ein ganz besonderes Highlight ist die feine Auswahl an Kuchen und Torten, bei der die berühmte Prinzessinnentorte natürlich nicht fehlen darf.“

Von Frühstück über Lunch & Snacks bis hin zum Dinner à la carte mit erlesenen Weinen bietet die neue Gastronomie LePopulaire ein ganztägiges Speisenangebot. Die Küche ist geprägt von regionalen und saisonalen Zutaten, ebenso wie von internationalen Trendgerichten. So gibt es als Vorspeise beispielsweise brandenburgische Büffelmozzarella mit historischen Tomaten oder exotische Poké-Bowls. Auch vegetarische und vegane Gerichte finden sich auf der Speisekarte wieder.

 

Mit dem LePopulaire eröffnet KP Kofler, CEO und Gründer des Global Hospitality Provider Kofler Group, sein sechstes Restaurant in Deutschland. „Ich bin stolz darauf, neben den internationalen Großprojekten auch das Geschäft in Deutschland weiter voranzubringen und Kofler & Kompanie als etablierter Partner für Premium-Catering kontinuierlich auszubauen“, berichtet KP Kofler, der erst kürzlich neue Standorte in Lissabon und Tokio eröffnete.

Unterschiedliche Räume im LePopulaire präsentieren vielfältige Möglichkeiten für Business-Events wie Tagungen, Kongresse und Präsentationen ebenso wie für Jubiläen und Empfänge. Mit seiner knapp 300-jährigen Geschichte beginnt für das historische Prinzessinnenpalais somit ein neuer Abschnitt in Richtung Zukunft. „Wir wollen einen Ort kreieren, der Kulturinteressierte, Familien, Touristen und Business-Gäste anzieht und die Berliner immer wieder gerne vorbeischauen lässt“, so Konstantina Dagianta.

 

Info: www.koflerkompanie.com

 

Kofler & Kompanie eröffnet Restaurant LePopulaire in Berlin (Fotos: Andreas Bohlender)

Green Globe-Zertifizierung für die Mainfrankensäle

Einen Erfolg im Nachhaltigkeitsbereich kann die Mainfrankensäle GmbH vermelden: Ende Juni ist das Unternehmen von Green Globe zertifiziert worden. Philipp Mouseck, Eventmanager bei der Mainfrankensäle GmbH erklärt: „ Wir sind besonders stolz, die Zertifizierung nun in unseren Händen zu halten und das Thema dadurch nochmal besser und zielgerichteter nach außen kommunizieren zu können. Natürlich sind wir sehr bestrebt, nun an die Zertifizierung anzuknüpfen und weitere Verbesserungen zu erarbeiten. Ansätze und Ideen sind zahlreich vorhanden, ich bin gespannt, welche davon wir zukünftig bei uns im Haus umsetzen werden.“

Die Mainfrankensäle befinden sich in Veitshöchheim, einer Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg. Sie bestehen aus einem teilbaren Saal für bis zu 920 Personen, sowie je nach Raumnutzung bis zu fünf Konferenzräume. Alle Säle und Konferenzräume sind lichtdurchflutet, verdunkelbar und mit neuester Ton- und Lichttechnik ausgestattet. Zu den Veranstaltungen, die in den Mainfrankensälen stattfinden, gehören Konzerte, Theater, Kabarett, Comedy, Messen und vieles mehr.

Die größte Herausforderung bei der jetzt erlangten Zertifizierung war laut Mouseck, im vergangenen Jahr die nötigen Vorbereitungen zu treffen, wozu dann unter anderem auch die Erstellung eines Nachhaltigkeitsmanagementplanes und die Erbringung weiterer Nachweise gehörten. Veränderungen durch die Zusammenarbeit mit Green Globe sind bei den Mainfrankensälen in verschiedenen Bereichen sichtbar. Es betrifft die Kommunikation mit dem Reinigungspersonal in Sachen Mülltrennung oder die Auseinandersetzung des Teams mit bereits bestehenden Gegebenheiten und das Erörtern von Verbesserungspotenzialen. Zudem konnte Mouseck ein verändertes Bewusstsein in Hinblick auf das Thema Nachhaltigkeit feststellen. So zum Beispiel bei der Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien bei der Materialbeschaffung.

In diesem Jahr ist unter anderem geplant, die Wichtigkeit für das Thema Nachhaltigkeit in der Region weiterzutragen sagt Mouseck: „Wir planen zu Beginn der Herbst/Winter-Saison ein umfangreiches Mailing in unserer Region, um über unser Haus und damit auch zum Thema Nachhaltigkeit zu informieren. Kernbestandteil hierbei werden unsere neuen CO²-neutral auf Recyclingpapier gedruckten Printmedien sein, die ebenfalls das Thema Nachhaltigkeit beinhalten.“

 

Info: www.mainfrankensaele.de , www.main-business-event.de

 

Mainfrankensäle, Großer Saal (Fotos: Mainfrankensäle GmbH)

Adlon-Ballsaal wird nach Renovierung wiedereröffnet

Der traditionsreiche Ballsaal im Hotel Adlon Kempinski Berlin wird nach einer 2,5-Millionen-Euro teuren Renovierung nun wiedereröffnet. Interior-Designerin Anne Maria Jagdfeld zeichnete in kreativer Hinsicht für das Projekt verantwortlich.

Es ist kein überschwänglicher Prunk, der die Teilnehmer von Bällen, Diners und Konferenzen im Ballsaal des Hotel Adlon Kempinski Berlin zukünftig erwartet. Vielmehr ist es die Exklusivität der Materialien, die Handwerkskunst und das Gesamtkonzept, das im 500 qm großen Raum nun überzeugen soll: „Unser Ziel war es, für die hier stattfindenden, hochkarätigen Veranstaltungen den idealen Rahmen zu schaffen. Trotz der luxuriösen Ausstattung des Saals soll das Event der Star bleiben“, erläutert Matthias Al-Amiry, Geschäftsführender Direktor des Hotel Adlon Kempinski, die dem Sanierungskonzept zugrunde liegenden Überlegungen.

Inspiriert von historischen Ballsälen, fiel die Wahl auf opulente Kronleuchter, weichen Teppichboden in der Optik von Versailles-Parkett und riesige Spiegel. Wie schon in der Adlon-Lobby kommen auch die tonnenschweren Lüster und großen Wandleuchten des neuen Ballsaals von Venini, den Glaskünstlern aus Murano. Sie sollen dem Saal dank goldener Reflektoren und einem außergewöhnlich hohen Farbwiedergabewert in ein warmes, authentisches Licht verleihen.

Der Teppich ist dem Parkettim Schloss Versailles nachempfunden. Im Adlon fiel die Entscheidung gegen Holzparkett und für die geknüpfte Alternative aus Gründen der Akustik. Geschaffen wurde er vom „House of Tai Ping“, einer international bekannten Teppichmanufaktur in Hongkong. Die großen Spiegel sind aus Verre Églomisé und stammen aus der Manufaktur „Verre-D’Or“. Der auffälligste der Spiegel hängt über der Bar im ebenfalls umgestalteten, helleren Ballsaal-Foyer und zeigt eine Szene aus dem Ballsaal des alten Adlon. Er stammt aus der Hand von Emma Peascod, die sich mit ihrem Studio Peascod im britischen Gloucestershire dieser fast vergessenen Technik der Glasradierung verschrieben hat.

Neben den internationalen Manufakturen und Design-Studios sind aber auch lokale und nationale Handwerksqualität im neuen Ballsaal anzutreffen: Durch das von Berliner Malerfirmen angewendete spezielle Pinselstrich-Verfahren vermitteln die elfenbeinfarbenen Wände eine einladende Holzhaptik, und die Balkone auf der Beletage wurden begradigt und mit handgefertigten Messinggeländern aus dem Erzgebirge versehen. Die Veranstaltungstechnik wurde von den Designern geschickt verborgen und ist deshalb nahezu unsichtbar.

 

Info: www.kempinski.com/adlon

 

Neuer Adlon-Ballsaal (Foto: Hotel Adlon GmbH)

Hannover Congress Centrum eröffnet Future Meeting Space

Am 6. September hat das Hannover Congress Centrum nach gut achtwöchiger Bauzeit das Future Meeting Space für Kunden und Besucher eröffnet. Basis für die Ausstattung des neuen Tagungsraums waren aktuelle Studien und Untersuchungen zu Besucher und Veranstalterverhalten. Demnach stellen Whiteboard-Veranstaltungen gleichermaßen Anforderungen an digitale und analoge Möglichkeiten der Tagungstechnik und der Veranstaltungsdramaturgie.

Hier setzt das Future Meeting Space mit seinen logistischen und technischen Ausstattungsmöglichkeiten an. So kann das gesamte Mobiliar jederzeit von den Veranstaltungsteilnehmern zu Einzel-, oder Großgruppen angeordnet werden. Weiter Features sind Leinwände und Beamer sowie komplett wiederbeschriftbare Oberflächen in allen Raumbereichen. Auch ein besonderes Beleuchtungskonzept mit Zuordnung zu gruppendynamischen Effekten steht zur Verfügung.

 

Info: www.hcc.de

 

Future Meeting Space (Foto: Hannover Congress Centrum)

 

Große Incentive-Potentiale im kanadischen Alberta

Im Westen Kanadas liegt die Provinz Alberta. Außerhalb der beiden Großstädte Edmonton und Calgary entspinnt sich in der großen Provinz eine üppige Natur mit mehreren Hundert Seen, Prärie, Gebirge und Wäldern.  Vor diesem Hintergrund entstehen in den verschiedenen Regionen Albertas große Potentiale für außergewöhnliche Incentive-Erlebnisse, die außerhalb der beiden Großstädte in der Regel von Naturerfahrungen dominiert sind. Nachfolgend ein kleiner Ausschnitt des vielfältigen Angebots in Alberta:

Fast olympisch wird es bei einem Erlebnis in Calgary. Hier kann sich mit dem Bob-Taxi einen Eiskanal hinunter gestürzt werden. Vierfache Erdanziehungskraft und rund 100 Stundenkilometer Geschwindigkeit wirken hier auf die Bobfahrer. Ein professioneller Pilot steuert dabei den Schlitten mit drei Insassen und sorgt für eine ordentliche Ausschüttung von Adrenalin. Im Canada Olympic Park bestehen außerdem noch zahlreiche weitere Möglichkeiten für Aktivitätsprogramme.

Mit Pistenraupen statt mit Liften geht es in die Höhe, um dann vor eindrucksvoller Kulisse in feinstem Puderschnee über Pisten beim Catski am Fortress Mountain zu wedeln. Hier können Tagestouren unternommen werden, um mit ortkundiger Führung die unterschiedlichen Bereiche des Fortress Mountain zu erkunden und die besten Schneebedingungen zu finden. Catski-Neulinge können ebenfalls das Angebot in Anspruch nehmen, da das Gebiet allen Ansprüchen Rechnung trägt.

Rund 100 Kilometer und eine Stunde Fahrtzeit von Calgary entfernt liegt die Kleinstadt Canmore am Rande des  Banff National Park. Hier besteht die Chance, mehrere Helikopter-Programme für Touren durch Allbertas Rocky Mountains Parks zu buchen. Sightseeing per Hubschrauber ist möglich, Helikopter-Wandern und -Bergsteigen, -Angeln oder Helikopter-Höhlenexpeditionen sind weitere Module der Programme. Dabei kommen die Teilnehmer mit spektakulärer Natur wie türkisfarbenen Hochgebirgsgewässern, steilen Gebirgspässen sowie mit unzähligen mit Stalaktiten und Stalagmiten besetzten Höhlensystemen in Kontakt. Touren werden hier gemäß der Erfahrung der Teilnehmer maßgeschneidert entwickelt und von mitunter von zertifizierten Bergführern betreut.

Weiter im Gebiet Banff National Park und Lake Louise können sich Incentive-Gäste für einen kurzen Moment in das Leben eines Cowboys versetzen. Die „Cowboy for a Day Tour“ der Banff Trail Riders vermittelt eine frische Erfahrung in der kanadischen Prärie, die wahlweise für einige Stunden genutzt oder auch im Rahmen von mehrtägigen Ausritten mit Übernachtungen in Zelten oder in Lodges in Anspruch genommen werden kann.

Mit einer großen Attraktion wartet der Jasper National Park auf. Der Ort  Jasper ist dabei Ausgangspunkt für Touren und Aktivitäten wir Wildwasserrafting, Kanufahren oder auch Wintersport in den Höhenlagen des Marmot Basin. Das Gebiet an sich ist der größte Gebirgsnationalpark Kanadas und UNESCO Welterbe.

Hier liegt auch das Columbia Icefield, das zu den größten nicht-polaren Eisfeldern Nordamerikas gehört. Entdeckt werden kann dieses aufregende Stück Natur beispielsweise bei einer Fahrt über die Panorama-Hochgebirgsstraße Icefield Parkway zwischen Lake Louise und Jasper. Besondere Erlebnisse verspricht hier beispielsweise eine Tour auf den Athabasca Gletscher – Gäste werden hier mit großen Fahrzeugen, den Ice Explorer, auf den Gletscher gebracht, um dort Einblicke in Geologie und Geschichte der Gletscher zu bekommen.

Vom Columbia Icefield aus kann eine weitere Attraktion besucht werden. Per Shuttle geht es zum Glacier Skywalk, eine Plattform, die rund 30 Meter von einem Berg ausgehend in 280 Metern Höhe über einen Abgrund hinausragt. Hier bekommen Besucher einen alles überragenden Blick auf schimmernde Gletscher und schroffe Bergketten. Die Plattform liegt über einem gletschergeformten Tal und bietet mit ihrem Glasboden tiefgehende Blicke in die umliegende Natur.

Ein Highlight kann auch die Fahrt im Beiwagen einer Harley Davidson mit Jasper Motorcycle Tours sein. Auf diesem Wege können vor berauschender Kulisse einige der bekanntesten Attraktionen im Jasper National Park besichtigt werden, wie beispielsweise den Maligne Lake und die Athabasca Falls. Zu der Tour bekommen die Gäste Informationen aus erster Hand über die Region serviert.

Hochwertige Hotels, Lodges und Resorts finden sich in allen Bereichen Albertas. Weiterhin werden in der Region für jede Jahreszeit fein austarierte Aktivitätsprogramme vorgehalten, so dass sowohl im Winter als auch im Sommer ausreichend Potentiale für Incentive-Reisen bestehen. Die Provinz Alberta ist zum Beispiel vom Flughafen Frankfurt täglich zu erreichen. Unterstützung und Planung für Incentives in Alberta kommt in Deutschland von Martina Schäfer von MES Marketing.

Info: www.travelalberta.com

Aussicht während einer Hubschraubertour, Ice Exlorer am Columbia Icefield, Glacier Skywalk, Post Hotel Lake Louise (Fotos: Alpine Heli Tours, Brewster Travel Canada, Neil Zeller, Post Hotel)