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Neues Tagungszentrum für das Castanea Resort

Ein neues Tagungszentrum für Adendorf bei Lüneburg: Auf dem Gelände des Best Western Premier Castanea Resort Hotel sind die Arbeiten an einem Neubau gestartet. Bis April 2019 wird das Vier-Sterne-Superior-Hotel in der Lüneburger Heide mit dem neuen Castanea Forum Adendorf sein Tagungsangebot ausbauen. Künftig können im neuen Tagungszentrum, das mit einem der fünf größten Säle in Norddeutschland ausgestattet sein wird, bis zu 400 Personen tagen und Konferenzen abhalten. Auf 950 Quadratmetern Fläche werden im künftigen Castanea Forum acht variable und miteinander verbindbare Veranstaltungsräume sowie Ausstellungsflächen und ein Foyer samt Bartresen und Welcome-Desk auf einer Ebene zu finden sein. Die Räume sind komplett säulenfrei gehalten, haben allesamt Tageslicht, garantieren mit fünf Metern Raumhöhe gute Projektionsmöglichkeiten und sind klimatisiert. Eine große Terrasse mit Blick auf den resorteigenen Golfplatz ist ebenfalls geplant. Ein variables Beleuchtungskonzept, mobile Bühnen und Tanzflächen sowie moderne, fest installierte Beschallungs- und Lichttechnik runden die Ausstattung der neuen Räumlichkeiten ab. Besonderes Highlight: Das neue Tagungszentrum wird auch für PKW befahrbar sein.

„Wir freuen uns sehr, dass die Baumaßnahmen gestartet sind und wir unser Angebot für die Gäste mit solch einem tollem Projekt erweitern können“, sagt Peter Klaus Müller, Generaldirektor des Best Western Premier Castanea Resort Hotel. „Mit dem neuen Tagungszentrum Castanea Forum können wir künftig nahezu jeden Veranstaltungswunsch erfüllen und dank unserer Einrichtung maßgeschneiderte Angebote auch für Übernachtungen, Gastronomie und weitere Feierlichkeiten machen. Damit positionieren wir uns in Zukunft nicht nur weiterhin als Golf- und Wellnesshotel, sondern auch als Tagungsdestination, die schön ruhig und mitten im Grünen und dennoch zentral gelegen ist.“

Info: www.castanea-resort.de

Rendering Castanea Forum (Foto: Castanea Forum)

Veranstaltungen in Kasseler Kreativ-Locations

Inspirierte Raumkonzepte finden Veranstaltungsplaner im Code Lab und der Neuen Denkerei in Kassel vor. Code Lab bietet über den Dächern Kassels Arbeitswelten und Themenräume, in denen Ideen entstehen: Eine 30 Meter lange Dachterrasse dient als Outdoor-Workspace, während innovativ ausgestattete Räume zu kreativem Arbeiten einladen. Weitere Räumlichkeiten sind speziell auf den Aspekt des Networkings zugeschnitten – hier stehen die Visualisierung von Ideen, Strategie-Sparring und Design Thinking im Fokus. Abgerundet wird das Angebot durch Räume zum Zurückziehen, Austauschen und schlichtweg zum Entspannen.

Ein moderner Kreativort in Kassel ist auch die Neue Denkerei: Sie bereichert seit März 2018 das Tagungs- und Eventangebot in der documenta-Stadt. Genau wie das Code Lab im Zentrum der Stadt gelegen, bietet die Neue Denkerei industrielles Flair: Unter dem Dach des ehemaligen Druckereigebäudes der Tageszeitung HNA vereint das Raumangebot auf 200 Quadratmetern Coworking Space, Innovationslabor und modernen Veranstaltungsort.

Arbeit anders erleben: Unter diesem Aspekt haben die Geschäftsführerinnen Julia Heimeier und Madlen Freudenberg die Neue Denkerei gegründet. Hier stehen flexible Arbeitsplätze für Selbstständige und Arbeitnehmer bereit. Gleichzeitig bietet das Innovationslabor Raum für Tagungen und Veranstaltungen mit bis zu 120 Personen. Komplettiert wird das Location-Angebot durch einen Raum für die Aufnahme von Podcasts und Webinaren und einer Küche.

„Wir wollen bewusst einen Raum schaffen, der mit dem Gewohnten bricht und in dem Neues entstehen kann“, hebt Geschäftsführerin Julia Heimeier hervor. Und Madlen Freudenberg fügt hinzu: „Neben den Räumen bieten wir auch die nötige Expertise, um Teams bei der Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen zu unterstützen.“ Beide Geschäftsführerinnen sind u.a. als Design Thinking Trainerinnen an der Universität Kassel tätig. Außerdem sind sie ausgebildete Moderatorinnen für Workshops und Veranstaltungen.

Info: www.codelab.de, www.neue-denkerei.de

Code Lab, Neue Denkerei (Fotos: Code Lab, Neue Denkerei)

Eventlocation otto in der Dinzler Kaffeerösterei

Auf mehreren Ebenen bietet die Dinzler Kaffeerösterei im Neubau otto am Irschenberg Seminarräume und Locations für Festlichkeiten an.

Das moderne otto verfügt über zwei Seminarräume und ein Foyer mit insgesamt rund 600 Quadratmetern Fläche, die flexibel nutzbar sind. Die beiden modular aufgebauten Seminarräume eignen sich für Corporate Events, Meetings und Tagungen. Von den Räumen können die Gäste direkt in den großzügig angelegten Garten gelangen, der auch für Veranstaltungen zur Verfügung steht. Interessant für die Automobilbranche: Über einen Lastenaufzug können Fahrzeuge in die Seminarräumen gebracht und ausgestellt werden. Die beiden Seminarflächen fassen 350 beziehungsweise 400 Personen, das gesamte Erdgeschoss mit Foyer steht für Veranstaltungen mit bis zu 900 Personen zur Verfügung.

otto verfügt außerdem über den 650 Quadratmeter großen und zehn Meter hohen Kaffeespeicher, der sich als Location bewährt hat und auch für Vorträge oder Messen genutzt werden kann. Im Gastgarten zwischen dem Dinzler Hauptgebäude und dem otto hat das Familienunternehmen eine Orangerie errichtet, die Platz für rund 60 Personen bietet.

Info: www.dinzler.de

Orangerie, Kaffeespeicher (Fotos: Dinzler, Andreas Jacob)

Meliá Hotel Düsseldorf führt neue Event-App ein

Das Meliá Hotel am Düsseldorfer Hofgarten ist eines der deutschen Flaggschiffe der größten spanischen Hotelkette Meliá Hotels International. Auch im MICE-Bereich nimmt das 201-Zimmer-Haus eine wichtige Position ein. Auf insgesamt 1.200 Quadratmetern präsentiert sich ein modernes Konferenzzentrum mit neun multifunktionalen, flexiblen Tageslichträumen, einschließlich einer Creative Lounge. Nun wurde eine neue Event-App von on.detail aufgesetzt, die auf die Anforderungen des Meliá Düsseldorf maßprogrammiert wurde.

Bei Veranstaltungsanfragen wird die App für Smartphone und Tablet ab sofort automatisch kostenfrei mit angeboten. Veranstalter und deren Teilnehmer erhalten so in allen Phasen des Events eine Unterstützung, denn die Kommunikation mit den Gästen vor, während und nach der Veranstaltung kann komfortabel über die webbasierte App erfolgen. Sie lässt sich individuell auf das Branding des Mice-Kunden anpassen, der seinen Teilnehmern damit bereits im Vorfeld ein informatives und interaktives Tool mit individuellem Content anbieten kann. Alle Daten der Veranstaltung sind jederzeit greifbar, von der Raumskizze über die kurzfristig geänderte Agenda bis hin zu Profilen von Teilnehmern und Sprechern. Änderungen werden in Echtzeit sichtbar. In einer Teilnehmerliste mit Post-Funktion sehen App-User, welche Besucher das Tool nutzen. Im Nachgang des Events lassen sich anonymisierte Teilnehmer-Feedbacks einholen.

Info: www.melia.com

Event-App (Foto: Meliá Düsseldorf/on.detail GmbH/Shutterstock)

Eventlocation Studio 1882 im Portfolio von Locationfreunde

Zum Oktober 2018 übernimmt Locationfreunde das Management und den Betrieb des TV-Studios 1882, einer Eventlocation in Nordrhein-Westfalen im Großraum Köln/Bonn.

Das TV-Studio 1882 ist auf einem früher industriell genutzten Areal gelegen und wartet deswegen mit dem ikonischen Ambiente einer ehemaligen Steinzeugfabrik aus dem Jahr 1882 auf.

Das Studio 1882 bietet die 400 qm große Wandelhalle mit direktem Zugang in das große Studio „alte Ringofenhalle“. Die Wandelhalle eignet sich beispielsweise als Empfangsfoyer oder Cateringstation und bietet Tageslicht, ist auf Wunsch aber auch verdunkelbar.

Das Herzstück, die „alte Ringofenhalle“ im Studio 1882 weist eine Deckenhöhe von 9.80 m auf und verfügt über eine Grundfläche von rund 1.150 qm zuzüglich einer Galerie-Empore von etwa 470 qm. Das Studio 1882 eignet sich besonders für Film- und TV-Produktionen, Konzerte, Shows, Events aller Art und besitzt eine Zulassung für bis zu 3.650 Personen.

Ein Regie- und Backstagebereich mit eingerichteten Künstlergarderoben, Außenbereich und circa 800 Parkplätze runden das Flächenangebot der TV- und Eventlocation ab.

Info: www.locationfreunde.de

Studio 1882 (Fotos: Locationfreunde)

Die Astra-Loge im Millerntor-Stadion auf St. Pauli

Die Biermarke Astra kultiviert das Kiezgefühl von St. Pauli – und sie besitzt die größte Loge im dortigen Millerntor-Stadion, Spielstätte des FC St. Pauli. Nach einer grundlegenden Neugestaltung wirkt diese nun so unangepasst und kreativ, dass sie perfekt zum Stil der Marke und ihrer Kommunikation passt: kein elitärer VIP-Room, sondern eine in unterschiedliche Teilbereiche gegliederte WG.

„Wir wollten, dass unser Separée charakterstärker wird und unsere Markenwerte besser widerspiegelt. Dazu gehört auch, dass wir unseren Gästen mehr Entertainment, mehr Action und Programm bieten wollten“, so Oliver Piskora, Senior Brand Manager Astra. „Nach den ersten Spielen zeigt sich, dass unsere Erwartungen mehr als erfüllt werden: Nach dem Schlusspfiff ist das Astra Separée Anziehungspunkt auch für Gäste aus anderen Logen.“ Auch Martin Drust, Leitung Marketing & Vertrieb des FC St. Pauli, bestätigt: „Das neue Astra Separee mit Tischkicker und Pong sowie einem coolen Musikprogramm wertet unseren VIP-Bereich noch mal deutlich auf.“

Verantwortlich für die Neugestaltung des Raums ist die Peter Schmidt Group rund um Director Brand Spaces Steven Cichon. Dessen Team realisierte die passende Umgebung für eine ausgelassene WG-Party: mit Anklängen an die Graffiti-Kultur, alternativem Look und dem Charme einer abgewohnten Wohnung aus den Siebzigerjahren. Statt glattgelecktem Mobiliar gibt es nun abgewetzte Sofas. Statt perfektem Catering am Stehtisch eine „alte“ Küchenzeile, auf deren Arbeitsplatte Currywurst und Fischbrötchen stehen. Und statt steifem Business-Smalltalk bringen digitale und analoge Spiele die Gäste miteinander ins Gespräch. Hinzu kommen eine riesige Boombox als Bar und DJ-Pult sowie neueste Technik im Vintage-Look. „Auf 70 qm schafften wir einen Raum im Raum im Raum im Raum. Unterschiedliche Materialien und raumteilende Möbelstücke sowie wechselnde Bodenbeläge gliedern die Loge in Küche, Flur, Fernsehzimmer und Mitbewohnerzimmer. So erzielen wir die beste Atmosphäre, um gemeinsam das zu tun, was man mit den besten Kumpels eben am allerliebsten macht: Fußball gucken und dabei ab und zu in den Bierkasten greifen“, erklärt Steven Cichon.

Mit seinem Team ermöglichte er einen schlüsselfertigen Umbau – vom ersten Konzept über Möbel- und Materialverschläge, Kostenplanung und Ausschreibung bis zur Betreuung der Realisierung vor Ort. Dabei entstanden zahlreiche Unikate, die speziell für das Astra Separée entwickelt wurden: beispielsweise eine Tapete im Retro-Look, deren Muster die charakteristische Form der Astra-Flasche zitiert. Auch bei Graffitis, Tags und Aufklebern legten Gestalter der Peter Schmidt Group selbst Hand an.

Info: www.peter-schmidt-group.de

Astra-Loge (Foto: Peter Schmidt Group)

Zeitgemäßes Ambiente nach Umbau in der StadtHalle Rostock

Nach gut einem Jahr Bauzeit ist die StadtHalle Rostock als multifunktionales Event- und Kongresszentrum im April wiedereröffnet worden. In den Umbau wurden insgesamt rund 18 Millionen Euro investiert. Das Ergebnis: Zeitgemäßes Ambiente innen und außen, modernste technische Ausstattung, optimierter Ressourceneinsatz sowie barrierefreie Lösungen.

Maximal 20 Säle – Breakout-Räume eingerechnet – bieten Kombinationsmöglichkeiten für zehn bis 6.600 Personen. Die Kongresskapazität im größten Saal inklusive der Ränge in Kinobestuhlung erlaubt bis zu 5.119 Teilnehmern Platz zu nehmen. Parlamentarisch können 1.124 Sitzplätze im Saalinnenraum ohne Ränge eingerichtet werden. Für diese Kapazitätserhöhung um fast 20 Prozent wurde die StadtHalle um circa fünf Meter verlängert. Mit dem neuen Rang hat der Hauptsaal an Dimension gewonnen.

Besonderer Blickfang ist die Willkommensfläche im neuen Foyer. Mit zusätzlichen 2.000 m² ermöglicht sie vielfältige Nutzungsvarianten für Empfänge, Ausstellungen und Servicebereiche oder dient als Entrée. Der Gastronomietresen mit Showküchen und Kaffeebars ist Mittelpunkt und gestattet die Bewirtung im 360°-Format. Eine Freitreppe führt ins obere Foyer mit weiteren gastronomischen Angeboten. Ein gläserner Personenaufzug bringt die Gäste barrierefrei auf die unterschiedlichen Ebenen des Hauses.

Die darüber liegende Dachterrasse bietet Aussicht auf die Rostocker Cityskyline. Beispielsweise Empfänge lassen sich hier in Veranstaltungskonzepte integrieren.

Info: www.inrostock.de

StadtHalle (Fotos: inRostock GmbH)

Mövenpick Hotels & Resorts bekommt neuen Eigentümer

AccorHotels kauft Mövenpick Hotels & Resorts. Die Transaktion hat ein Finanzvolumen von 482 Millionen Euro. Accor SA hat Ende April dazu eine Vereinbarung mit der Mövenpick Holding und der Kingdom Holding unterzeichnet.

Mövenpick Hotels & Resorts wurde 1973 in der Schweiz gegründet und ist mit 84 Hotels (mit mehr als 20.000 Zimmern) in 27 Ländern tätig. Über eine besonders große Präsenz verfügt das Unternehmen in Europa und im Mittleren Osten. Darüber hinaus plant Mövenpick Hotels & Resorts bis 2021 die Eröffnung von 42 weiteren Hotels mit fast 11.000 Zimmern. Dies bedeutet eine signifikante Expansion im Mittleren Osten, in Afrika und in der Region Asien-Pazifik. Die beschäftigt weltweit mehr als 16.000 Mitarbeiter.

Sébastien Bazin, Chairman und CEO von AccorHotels: „Mit der Übernahme von Mövenpick festigen wir unsere Führungsposition auf dem europäischen Markt und beschleunigen weiter unser Wachstum in den aufstrebenden Märkten, insbesondere im Mittleren Osten, in Afrika und in der Region Asien-Pazifik. Die Marke Mövenpick bietet die perfekte Kombination aus Moderne und Authentizität. Damit ist sie die ideale Ergänzung für unser Portfolio. Auch ihre europäisch-schweizerische Herkunft passt perfekt zu AccorHotels. Durch den Einstieg in die Gruppe wird sie von der Stärke von AccorHotels profitieren – insbesondere in Bezug auf Distribution, Kundentreue und Entwicklung. Diese Transaktion verdeutlicht die Strategie, die wir mit der Öffnung des Kapitals von AccorInvest verfolgen: Wir wollen taktische Möglichkeiten ergreifen, um unsere Positionen zu stärken, unsere Führungsrolle zu festigen und unser Wachstum weiter anzukurbeln.“

Mövenpick Hotels & Resorts wird vom Treueprogramm, von den Distributionskanälen sowie von den Betreibersystemen von AccorHotels profitieren und dadurch die eigene Leistung optimieren.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung seitens der Behörden. Der geplante Abschluss ist für das zweite Halbjahr 2018 vorgesehen.

Info: www.accorhotels.com

Mehr Veranstaltungskapazitäten im Mercure Hotel MOA Berlin

Das Mercure Hotel MOA Berlin ist vor allem im Veranstaltungsbereich aufgewertet worden. Die Convention Hall mit 2.500 Quadratmetern wurde so umgebaut, dass dank eines flexiblen Raumkonzepts nun der Saal in fünf Tagungsräume teilbar ist, aber auch noch als Einheit genutzt werden kann. Der gesamte Tagungsbereich erstreckt sich über drei Ebenen mit 25 Konferenzräumen und Tagungssuiten. Die Räume können miteinander verbunden werden, so dass ein maßgeschneidertes Raumangebot für die jeweilige Veranstaltung entstehem kann. Moderne Tagungstechnik vom Beamer, Mikrofonie und Tonanlagen ist vorhanden, ein High-Tech-LED-System ermöglicht die Illumination von Events in den Corporate-Identity-Farben des konferierenden Unternehmens. Die neu geschaffenen Tagungsmöglichkeiten bieten einen Rahmen für Präsentationen, Hauptversammlungen, Fashion Shows, Live Acts, Staatsempfänge, Symposien, Partys und auch Bälle. Insgesamt finden bis zu 6.000 Personen im Konferenzbereich Platz, hinzu kommen Atrium, Bar und das Restaurant als Veranstaltungsflächen.

Das Mercure Hotel MOA Berlin hat ebenfalls bei der Zimmeranzahl zugelegt. In der ersten Stufe finden 130 neue Standard-, Familien- und Privilege-Zimmer sowie Suiten im erweiterten Anbau Platz. Im September werden noch zehn weitere Maisonette-Suiten hinzukommen.

Info: www.accor.com

Atrium, Convention Hall (Fotos: Mercure Hotel MOA Berlin/Mariusz Siwkowski)

Neubau- und Sanierungsarbeiten in der Filderhalle

Der Neubau eines multifunktionalen Veranstaltungsraums mit rund 400 qm wird der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen mehr Platz und Kapazitäten für Tagungen und Kongresse verschaffen. Die Fläche kann entweder als Ganzes genutzt oder durch ein mobiles Trennwandsystem in zwei bis drei separate Bereiche unterteilt werden. Diese stehen dann beispielsweise als Breakout-Räume oder Veranstaltungsorte für kleinere wie größere eigenständige Events zur Verfügung. Somit stehen dann in der Filderhalle ab Ende 2018 2.000 qm Raum für Veranstaltungen zur Verfügung.

Auch in den bereits vorhandenen Räumlichkeiten wird unterdessen saniert und modernisiert, um den Anforderungen an eine moderne Eventkultur gerecht zu werden.

Aktuell fertiggestellt wurde beispielsweise das Studio I, das vollständig erneuert wurde. Auf einer Fläche von 120 qm können Tagungen mit bis zu 120 Personen in Reihenbestuhlung durchgeführt werden, zudem steht der Raum zur Nutzung als Breakout-Room bei größeren Kongressen zur Verfügung. Durch eine mobile Trennwand kann das Studio I ganzheitlich in Richtung Foyer geöffnet werden, was eine Erweiterung des Foyers bei größeren Zusammenkünften ermöglicht.

Weiterhin werden hier gleich zwei Beleuchtungskonzepte miteinander vereint, sodass man für jede Art von Veranstaltung bestens gewappnet ist. So kann die Grundausleuchtung des Raumes im Bereich von 2.600 bis 7.000 Kelvin individuell eingestellt werden, wobei sich beispielsweise für Tagungen eine Ausleuchtung der Räumlichkeiten mit 4.000 Kelvin empfiehlt. Als Besonderheit wartet das Studio I nun mit einer zusätzlichen LED-Ambientebeleuchtung auf, mit der individuelle Farblichtwünsche realisiert werden können.

Info: www.filderhalle.de

Studio I (Foto: Markus Schwarz)

RheinMain CongressCenter hat in Wiesbaden eröffnet

Mit dem neuen RheinMain CongressCenter (RMCC) ist eine weitere Location für die deutsche Venue-Landschaft eröffnet worden. Gemeinsam mit Ministerpräsident Volker Bouffier, Oberbürgermeister Sven Gerich und Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel feierten rund 900 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur am vergangenen Freitag die Fertigstellung des Großprojektes. Das RMCC setze am Markt Maßstäbe und gelte als eines der innovativsten Kongress- und Veranstaltungszentren, zeigten sich die Politiker überzeugt.

Ein paar Fakten: Im neuen RMCC sind Kapazitäten für insgesamt bis zu 12.500 Personen vorhanden. 45 Veranstaltungsräume sind integriert. Die Halle Nord im Erdgeschoss bietet rund 4.600 qm Fläche, ist in drei Bereiche teilbar und bietet Raum für mehr als 5.000 Gäste einer bestuhlten Veranstaltung oder für 9.000 Teilnehmer eines nicht bestuhlten Events. Hier finden Planer auch ein mobiles Tribünensystem mit rund 3.000 Plätzen vor. Die Halle Süd im Erdgeschoss ist 3.000 qm groß und kann in vier Segmente separiert werden.

Lichtdurchflutete Foyers und Räume, verdunkelbare Fenster, zahlreiche Hängepunkte in den großen Sälen und Hallen, Schalldämmung für mobile Trennwände, hochwertige Materialien für den Bau, große Parkgarage und eine gute Verkehrsanbindung sind weitere Kernelemente des RMCC.

Die rund 194 Millionen Euro Baukosten sind nach Überzeugung des Wiesbadener Wirtschaftsdezernenten eine gut angelegte Investition. Schon jetzt ziehe das RMCC weitere Investoren an – gerade in der Hotellerie: „Noch im Dezember soll das neue Best Western Hotel eröffnen. Im Juni 2019 kündigt sich das Holiday Inn Express an. 2020 folgen dann auch das Intercity Hotel und das geplante Adina Hotel am Kureck.“  Bendel ist überzeugt: „Das RMCC schafft Umsatz und sichert damit wichtige Arbeitsplätze in Wiesbaden."

Nach Überzeugung der Wiesbadener Messe-, Kongress- und Tourismus-Holding „Tri-WiCon“ (die das Kurhaus Wiesbaden, das RMCC und Wiesbaden Marketing vereint) wird das neue CongressCenter wichtiger Wirtschaftsmotor sein. So kehrt der Internisten-Kongress im nächsten Jahr wieder nach Wiesbaden zurück – weitere Kongresse aus der Gesundheitsbranche folgen.

Kuffler Congress Catering (KCC) ist der exklusive Gastronomiepartner im neuen Rhein-Main CongressCenter. Das Unternehmen steht für das gesamte Tagungs-, Kongress- und Messegeschäft zur Verfügung – vom Branchenkongress bis zur Besuchermesse. Spezialitäten aus Hessen oder dem Rheingau sollen zudem für das notwendige Wohlgefühl sorgen. Zusätzlich bewirtet Kuffler im Erdgeschoss des RMCC mit dem „bagutta“ ein öffentlich zugängli-ches Restaurant mit Außenfläche.

Preferred Technik-Partner sind schoko pro und satis&fy.

Info: www.rmcc.de

RMCC (Fotos: Frank Heinen, Thomas Ott, Architekturbüro Ferdinand Heide)

Das CCH – Congress Center Hamburg wird erlebbar

Das CCH – Congress Center Hamburg wird seit Januar 2017 umfassend modernisiert und umgebaut. Mit 12.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, 12.000 Quadratmeter Foyerfläche und 12.000 Sitzplätzen in bis zu 50 Sälen sollen dann ab 2020 vielfältige Möglichkeiten für Kongresse, Tagungen und Events geboten werden.

„Während der Bauphase setzen wir mit unserer CCHange-Kampagne gezielt auf eine digitale Marketingstrategie, um das neue CCH so erlebbar wie möglich zu machen“, unterstreicht Heike Mahmoud, Chief Operating Officer CCH – Congress Center Hamburg. „Auf der Imex in Frankfurt können sich unsere Kunden auf ein neues technisches Highlight freuen. Wir werden erstmalig eine Anwendung präsentieren, die auf einer Echtzeit Engine basiert und mit einer VR-Brille genutzt wird. Damit bieten wir unseren Kunden eine Erfahrung, die einem echten Rundgang durch das neue CCH gleicht und statische 360-Grad-Ansichten weit übertrifft.“

Da die 3D- beziehungsweise Echtzeit Engine für Computerspiele entwickelt wurde, bestimmt der Nutzer selbst das Geschehen. Er kann sich völlig frei durch Räume und ganze Gebäude bewegen, sie durchlaufen, mit dem Blick erkunden und mit Gegenständen interagieren. Licht und Schatten verändern sich dabei dynamisch, je nach Standpunkt und Lichtquelle.

Info: www.das-neue-cch.de

Visualisierung Eingangshalle (Grafik: Arbeitsgemeinschaft agnLeusmann mit Tim Hupe Architekten)

Palatin Kongresshotel wertet Präsentationstechnik auf

Der Tagungsraum Sickingentreff im Kongresshotel Palatin für zehn bis 150 Personen ist technisch optimiert worden. Der Hotelbetreiber setzt an dieser Stelle seit neuestem auf die Mapping-Technik.

In drei Teilen kann der Tagungsraum separiert werden. Die äußeren beiden verfügen über Festinstallationen von 5.000 ANSI-Lumen, zwei Full-HD-Projektoren und 366 cm mal 250 cm große Leinwände. Im mittleren Raum kann eine mobile Projektionslösung oder ein 70-Zoll-Monitor installiert werden.

Vor allem aber befinden sich in den äußeren Raumteilen spezielle Projektoren mit 8.500 ANSI-Lumen. Mit ihnen ist es möglich, effektbasierte Panoramaprojektionen zu initialisieren. Ob kleine Effekte wie umherflatternde Schmetterlinge, wandernde Logos, sich bewegende Figuren oder große Szenerien auf bis zu zehn Meter Breite, die den Raum in eine andere Landschaft versetzen –  das und mehr wird durch den Einsatz der Technologie möglich.

Damit diese Projektionen wirken, wurde der Sickingentreff mit weißen Papiervorhängen ausgestattet, die an traditionelle japanische Raumteiler erinnern und für optische Ruhe im Raum als Spielfläche für die digitalen Effekte sorgen.

Info: www.palatin.de

Mapping im Sickingentreff (Foto: Palatin)

Auszeichnung für die kING Kultur- und Kongresshalle

Die  kING  Kultur-  und  Kongresshalle  hat  den  InAVation  Award  in  der  Kategorie  „Leisure  & Entertainment Facility“ als international innovativstes Audio/Video-Projekt gewonnen. Auf der jährlich in Amsterdam stattfindenden Messe ISE (Integrated Systems Europe) konnte sich das Haus  mit  dem  Meyer  Sound  Constellation  System  gegen  acht  weitere  Nominierte  aus beispielsweise  Kroatien,  Dänemark  oder  den  USA  durchsetzen. Installiert wurde das System vom Ingenieurbüro Graner + Partner in Kooperation mit der Medientechnikfirma Amptown System Company. Die  InAVation  Awards, organisiert  durch  den  Online-AV-Spezialisten  InAVate  in  Zusammenarbeit  mit  ISE,  belohnen regelmäßig die besten Systemlösungen aus der Audio/Video-Branche.

Auch wenn Meyer Sound Constellation bereits im Hamburger Stage Operettenhouse verbaut ist, wurde es in Ingelheim das erste Mal in Deutschland mit dem Hauptaugenmerk auf der Verlängerung der Nachhallzeit  angelegt.  Hintergrund  dabei  war  der  Anspruch des Bauherren,  eine multifunktionale Kultur- und Kongresshalle mit aktiver Raumakustik zu schaffen, die sich optimal auf verschiedenste Veranstaltungsformate anpassen lässt. Hier sind keine verfahrbaren Wände oder Vorhänge notwendig, um die Raumakustik zu verändern. In der kING wird durch das System „elektroakustisch“ manipuliert. Durch diese Technologie können die akustischen  Gegebenheiten  des  Raumes  innerhalb  von  Sekunden  verändert  und  für  die Anforderungen von Theater, Konzerten, Lesungen oder Sprachbeschallung bei Kongressen angepasst werden. Schnelle Umbauten und eine flexible, genre-übergreifende Nutzung ist so möglich. 

Das System im Großen Saal, dem Herzstück der kING Kultur- und Kongresshalle, ist für den Besucher mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Lediglich 16 filigrane Mikrofone hängen an verfahrbaren Laststangen, so dass diese sich auch der Höhe des Hubpodiums anpassen lassen, welches in der Größe von sechs mal zehn Metern stufenlos bis zu einem Meter Höhe ausgerichtet werden kann. Weitere 16 Mikrofone befinden sich über dem Zuschauerbereich,  die  Lautsprecher  –  insgesamt  181  im  gesamten  Saal – sind  unter Textilbauteilen  in  den  Wänden  versteckt.  Die  Schallereignisse  im  Raum  werden  so  aufgenommen und digital verarbeitet, dies erschafft dann die Akustik.

Beim Bau der Halle, insbesondere des Großen Saals wurde auf eine möglichst trockene, also wenig schallbehangene Akustik geachtet, so dass die Sprachverständlichkeit von Beginn an hoch war. Die Nachhallzeit wird nun durch das Meyer Sound Constellation Acoustic System erzeugt.

Info: www.king-ingelheim.de

Großer Saal (Foto: Heike Rost)

Bauhaus-Flair und Großmarkt-Ambiente in der Alten Versteigerungshalle

Schon lange zählt André Karpinski mit seinem Eventcatering-Unternehmen Kaiserschote zu den Preferred Partnern der Alten Versteigerungshalle in Köln. Die ehemalige Versteigerungshalle des Kölner Großmarktes zählt zu den ungewöhnlichsten Locations der Kölner Südstadt. Das denkmalgeschützte Gebäude im 30er-Jahre-Bauhaus-Flair bildet einen Kontrast zum Großmarkt-Flair.

In der Alten Versteigerungshalle empfehlen sich zwei Räume für Veranstaltungen: das „Kontor“ mit altem Parkettboden, antiken Holzfenstern und üppigen Kronleuchtern sowie die acht Meter hohe „Halle“, in der früher die Versteigerungen stattfanden. Besonderheit der „Halle“ ist der ansteigende Boden, der nicht nur für Atmosphäre sorgen kann, sondern insbesondere bei Vorträgen, Ansprachen, Tagungen, Konferenzen oder Seminaren allen Teilnehmer eine ungehinderte Sicht auf den tieferliegenden Bühnenbereich sowie die große Projektionsfläche ermöglicht.

Die Kapazität der „Halle“ beträgt 150 Plätze bei einer Bankett-Bestuhlung beziehungsweise 180 Plätze bei einer Reihenbestuhlung, im „Kontor“ stehen 70 Plätze zur Verfügung.

Info: www.kaiserschote.de

Alte Versteigerungshalle (Fotos: Kaiserschote)