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Broich Hospitality Group beteiligt sich an Culinaria

Die Broich Hospitality Group gibt die Beteiligung an dem Catering- und Gastronomiebetrieb Culinaria aus Wuppertal bekannt. Das 1995 von Wolfgang vom Hagen gegründete Unternehmen mit Sitz im Herzen Wuppertals hat sich auf die Organisation und Ausrichtung von Events sowie die exklusive Betreuung von Konzert-Gastronomien spezialisiert. Zu dem Locationportfolio von Culinaria gehören die Historische Stadthalle inklusive des hauseigenen Restaurants Rossini, die Brasserie im Opernhaus, das Schlossgut des Schlosses Lüntenbeck sowie die Gastronomie Okavango im Wuppertaler Zoo und das Kasino und Mitarbeiterrestaurant der Wuppertaler Stadtsparkasse.

„Unser erklärtes Ziel ist es Synergie-Effekte, vor allem in den Bereichen Gastronomie, Personalentwicklung, Einkauf und Vermarktung zu schaffen. Hier wird es eine enge Zusammenarbeit geben. Außerdem werden wir Culinaria bei dem Markteintritt in das Schul und Kita Catering mit ‚Biologisch‘ unterstützen. Innerhalb der Broich Hospitality Group wird das neue Mitglied einen wichtigen Platz einnehmen“, so Georg Broich über die Beteiligung an dem Unternehmen.

„Wir haben uns in der Geschäftsleitung vor längerer Zeit entschlossen, die Culinaria breiter aufzustellen und vor allem im Bereich Business- und Schulcatering zu wachsen. Dazu braucht man spezielles Know How, das in dem notwendigen Umfang bei der Culinaria nicht vorhanden ist. Das ist einer der Gründe, der mich Anfang 2017 veranlaßt hat, das Gespräch mit Georg Broich zu suchen. Aber auch in anderen Bereichen, wie in der Produktion, im Einkauf und im Marketing gibt es vielfältige Synergien. Das allerwichtigste ist jedoch, dass die Philosophie beider Familienunternehmen sehr gut zueinander passt: Wir sind beide leidenschaftliche Gastgeber mit großem Qualitätsbewusstsein und hoher Wertschätzung für unsere Mitarbeiter. Dies alles hat schließlich zu der Entscheidung geführt, die Zukunft gemeinsam anzugehen“, erklärt Wolfgang vom Hagen.

Neben den mehrheitlichen Beteiligungen an Foodpol Concept Catering und der GB – Consulting sei die Beteiligung an Culinaria ein logischer Schritt und wesentlicher Baustein, um das stetige Wachstum von Broich voran zu treiben und noch stärker – bundesweit und international – am Cateringmarkt wahrgenommen zu werden, heißt es weiter. Dazu gehört unter anderem der Markteintritt Culinarias in das Schul und Kita Catering, den man im kommenden Jahr anstrebt.

Info: https://broich.catering/

Marc Cain auf der Fashion Week Berlin mit Dahlmann Catering

Anlässlich der Fashion Week Berlin hat Marc Cain am 16. Januar 2018 bei der Modenschau im U3 Tunnel am Potsdamer Platz die neue Kollektion für Herbst / Winter 2018 vorgestellt. Marc Cain ist ein deutsches Fashion Label und präsentierte sich an diesem Abend in Berlin vor 650 Gästen aus aller Welt. Das kulinarische Design bei diesem Event stammte von Dahlmann Catering.

Beim Eintreffen im U3 Tunnel mitten im Zentrum von Berlin wurden die Gäste mit Champagner und Erfrischungsgetränken wie Mandarin Sparkler oder Iced Greentea empfangen. Nach der Fashion Show folgen Urban Nation Snacks mit feinen, trendigen Gerichten passend zum Thema. Zum Beispiel: Urban Bao Buns mit Pulled Duck, Gewürzgurken und Hoisin dazu glasierte Portobellopilze mit Röstzwiebeln, Poke Bowl mit Wildlachs, Wakame, Sesam und fermentiertem Ingwer sowie braunem Reis, Krabben Avocado Salat mit Mango-Chili-Salsa und Wildkräutern. Die Gerichte wurden auf kleinen Schalen und Tellern angerichtet, damit sie bequem während der After Show Party im Stehen in kommunikativer Atmosphäre genossen werden konnten. Gleichzeitig eröffnete die Streetstyle Bar mit Cocktails wie beispielsweise Plum Sprizz, Hibiscus infused Gin oder Blackberry Rocket. Zum Abschluss wurden die Gäste mit Naschereien aus der hauseigenen Patisserie verwöhnt: ofenfrische Waffeln mit Curry Bananen, karamellisierter Birne, Zwetschgenröster und Valrhona Schokolade, Apple Crumble mit Mandelsplitter und Streusel oder Mango Trifle mit Mangopüree, Kokoscreme und Cookies.

Info: www.dahlmann-catering.de

Kulinarische Erlebniswelt bei Geburtstagsfeier von Riedel

„No time to be sentimental“ – 30 Jahre Erfolg sind kein Grund zur Sentimentalität. Sagte sich Riedel Communications, weltweit erfolgreich mit zukunftsorientierten Echtzeitnetzwerken für Video, Audio, Daten und Kommunikation in Rundfunk-, Event-, Theater-, Sport- und Industrie-Anwendungen. Und ließ es zum Jubiläum in Wuppertal so richtig krachen. Wie schon beim 25-Jahre-Event war auch Kirberg Catering wieder mit von der Partie. 

An die 2.000 Gäste checkten am Abend des 1. Dezember in eine faszinierende Erlebniswelt ein: „Downtown Riedel“. Dazu hatte Kirberg in den Riedel-Hallen auf einer Fläche von 4.000 qm ein kulinarisches Global Village inszeniert: Köstlichkeiten und angesagte Trends mit Herkunft rund um den Globus. Hier Little Italy, dort China Town, dazwischen Lateinamerika, Rustikales, Fusion, Vegetarisches, Süßes . . . Für die kulinarische Orientierung sorgte der eigens von Kirberg für diesen Event entwickelte RiedelAdvisor, ein analoges Leit- und Informationssystem, das die Gäste wie ein Internet -Reiseportal auf Entdeckungstour durch „Downtown Riedel“ führte.

Zu entdecken gab es zum Beispiel The Moo – phantasievolle Küche auf höchstem Niveau. Zehn Plätze in stylischen Ambiente – es tafelte, wer zuvor beim Doorman reserviert hatte. Oder Café Xocoa, wo eine Landschaft aus Gebäck, Törtchen, Pralinen am Stiel, Macarons und mehr geboten wurde. The Butcher lud zum Meat & Greed für ambitionierte Fleischliebhaber. Hier wurde live tranchiert, gewurstet, gebraten und gegrillt. 

So richtig „unter die Haut“ ging es in der Räuberhütte, wo Thunfisch vor dem Grillen „tätowiert“ und Schinken direkt vom Bein geschnitten wurde.  In der VIP-Lounge gab es Eis zum Dahinschmelzen von den FooDJs of Kirberg. Die Hipster-Szene traf sich in Schillers Liquor-Bar, und das Büdchen 24/7 hatte Zulauf bis in den frühen Morgen.

 

Info: www.kirberg-catering.de, www.riedel.net

 

 

„Downtown Riedel“  (Fotos: Kirberg Catering)

FSGG präsentiert neuen GenussBox.Shop

Würfel vom Thunfisch im Sesammantel, Riesengarnele im Roastbeefmantel oder Ziegenkäse Tomaten-Tarte mit Rucola sind nur drei Varianten der rund 90 Gerichte, die der neue GenussBox.Shop der Frank Schwarz Gastro Group bietet. Die kulinarischen Häppchen können via Internet für Events, Empfänge oder Messeveranstaltungen bestellt werden.

Sven Schwarz hat den neuen FSGG-Genussbox.Shop entwickelt und an den Start gebracht. „Wir gehen hier absolut mit der Zeit, denn das Einkaufsverhalten der Verbraucher hat sich in der Vergangenheit stark verändert und verlangt nach der Möglichkeit, im Internet auszusuchen und zu bestellen“, sagt der für Qualitätsmanagement und Controlling verantwortliche Projektleiter. „Zur Auswahl stehen derzeit 90 unterschiedliche Artikel aus den Bereichen Fingerfood, Canapés, Gabelfood und Desserts. In den nächsten Wochen kommen noch weitere Angebote hinzu. Jedes einzelne Produkt wurde von uns aufwändig in Szene gesetzt, genussvoll beschrieben und von unserer Ökotrophologin Laura Figura bezüglich der Inhaltsstoffe, mögliche Allergene und Zusatzstoffe überprüft.“

Zur besonders schnellen Auswahl hat das FSGG-Team fertige GenussBox-Arrangements zusammengestellt: zum Beispiel „Neptuns Glück“, bestehend aus Spezialitäten aus Fluss und Meer, das eher deftige „Rustikal“ oder „Low Carb“ mit kohlenhydratreduzierten Zutaten .

Nach der Online-Bestellung werden die GenussBoxen innerhalb von 48 Stunden frisch und individuell bestückt. Danach stehen sie entweder zur Abholung auf dem Duisburger Großmarkt bereit oder sie werden per Kühltransporter ausgeliefert. „Natürlich fahren wir auf Wunsch alle Messestandorte in Nordrhein-Westfalen an“, so Sven Schwarz.

„Mit unserem in der Region einzigartigen Angebot wollen wir den Zugang zu absoluter Großmarktfrische vereinfachen“, verspricht FSGG-Geschäftsführer Frank Schwarz. „Unsere Kunden suchen online aus und bestellen die gewünschten Artikel mit wenigen Klicks. Da wir dekorative Platten in Schieferoptik verwenden, müssen unsere Kunden sich nicht um die Rückgabe kümmern. Die aufwändig produzierte GenussBox mitsamt Platten bleibt im Besitz des Bestellers und kann für den Eigengebrauch genutzt werden. Einfach, unkompliziert und immer frisch mit „Genuss bis zum letzten Biss“. Unser Qualitätsversprechen gilt selbstverständlich auch hier.“

 

Info: www.genussbox.shop

 

Sven Schwarz (Foto: Holger Bernert)

Compass Group stärkt Eventgeschäft mit Oliver Wendel

Die Compass Group baut ihr Eventgeschäft mit der Tochter LPS Event Gastronomie GmbH aus. Dieses wird zum 1. Januar 2018 von Oliver Wendel verantwortet. „Ich freue mich, unser Eventgeschäft mit der LPS Event Gastronomie GmbH unter Oliver Wendel wieder zu verstärken. Wir werden uns überregional vor allem auf große Events spezialisieren. Mit seiner Expertise hat Oliver Wendel bisher herausragende Leistungen im außerordentlich wichtigen deutschen Event-Cateringmarkt erreicht und bringt die perfekten Voraussetzungen für uns mit“, sagt Carsten Bick, Vorsitzender der Geschäftsführung der Compass Group Deutschland GmbH.

„Ich habe keine Minute gezögert, diese tolle Aufgabe anzunehmen. Die LPS Event Gastronomie GmbH kenne ich sehr gut, dort habe ich meine Karriere im Eventcatering begonnen. Sie ist eine starke Marke mit viel Tradition und großem Potential. Für mich schließt sich ein Kreis und ich freue mich sehr auf dieses spannende Vorhaben, die starke Marke LPS Event Catering als den führenden Event-Caterer für Großveranstaltungen zu positionieren. Mit dem Knowhow und der Kraft der Compass Group füllen wir eine hochspezialisierte Marktposition in Deutschland, die bisher unbesetzt ist“, sagt Oliver Wendel.

Oliver Wendel war die letzten acht Jahre als operativer Geschäftsführer bei Kofler & Kompanie tätig. Davor leitete er als Geschäftsführer der Käfer Service GmbH den deutschlandweiten Party Service und die Messe München. Zuvor führte er beim Lufthansa Party Service den Standort Düsseldorf und war Projektverantwortlicher für die EXPO 2000 in Hannover.

 

Info: www.compass-group.de

 

Oliver Wendel, Carsten Bick (von links, Foto: Compass Group Deutschland GmbH/Martin Joppen)

fairgourmet gewinnt Marketingpreis Leipzig 2017

Die fairgourmet GmbH hat den Marketingpreis Leipzig 2017 für das beste langfristig angelegte Marketingkonzept gewonnen. Das Konzept spiegelt sich seit 2011 in einer wachsenden Zahl nachhaltiger Maßnahmen in ökologischer, sozialer und ökonomischer Hinsicht wider. „Wer als Unternehmen zukunftsfähig sein will, muss nachhaltig sein. Nur so ist langfristig gesundes Wachstum möglich“, sagt Detlef Knaack, Geschäftsführender Direktor der fairgourmet. Diese Philosophie wurde nun mit dem Marketingpreis Leipzig 2017 ausgezeichnet. In der Gesamtwertung erhielt fairgourmet die Note 1,4. Der Marketing-Club Leipzig lobte im Rahmen der Preisverleihung unter anderem die gelebte Kundenorientierung und dass fairgourmet Nachhaltigkeit aktiv zur Positionierung des Unternehmens einsetzt.

„Nachhaltiges Wirtschaften und Handeln bilden die Grundlage für unsere qualitativ hochwertigen Produkte und anspruchsvollen Leistungen. Dieses Engagement kommunizieren wir auch ganz bewusst gegenüber Kunden und Besuchern“, erklärt Detlef Knaack. „Der Marketingpreis ist eine tolle Würdigung unserer Philosophie und zugleich die beste Motivation, unserer Idee treu zu bleiben. Die Gastronomie ist von Natur aus eine ressourcenintensive Branche, mit direkten Auswirkungen auf Ökosysteme und auf die Lebensqualität von Menschen."

Nachhaltigkeit spielt bei fairgourmet entlang der gesamten Wertschöpfungskette eine Rolle - vom Einkauf über Logistik und Lagerung bis hin zu Qualitätssicherung und ressourcenschonendem Recycling. Inbegriffen sind zudem Aspekte der sozialen und ökologischen Verantwortung sowie begleitende kommunikative Maßnahmen. Konkret bedeutet das beispielsweise: Beim Einkauf setzt fairgourmet auf regionale Erzeuger und Anbieter, auf biologischen Anbau und fairen Handel. In der Bewirtung wird Mehrweggeschirr bevorzugt. Wenn das aus logistischen Gründen nicht möglich ist, kommt biologisch abbaubares Geschirr zum Einsatz. Anstelle von Einzelkapseln werden an Kaffeetheken Sahnedispenser aufgestellt und generell wird in allen Bereichen auf Aluminium verzichtet. Für soziale Nachhaltigkeit bietet fairgourmet anspruchsvolle Azubi-Projekte sowie Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter und unterstützt gemeinnützige Projekte in der Region. Neben dem Online-Vertrieb der hausgemachten Feinkost hat fairgourmet mit einem eigenen Onlineshop die erste Plattform zur Vermarktung hochwertiger Produkte von regionalen Anbietern etabliert.

 

Info: www.fairgourmet.de

 

Detlef Knaack (Foto: Leipziger Messe)

Stockheim konzentriert sich auf Messe- und Eventgastronomie

Die Düsseldorfer Stockheim-Gruppe wird ihre Sparte Systemgastronomie an die SSP, ein weltweit tätiger Verkehrsgastronom, veräußern. Im Zuge der Vereinbarung erwirbt SSP 25 Hochfrequenzfilialen an den Flughäfen und Hauptbahnhöfen in Düsseldorf und Köln-Bonn sowie am Flughafen Münster-Osnabrück. Die Betriebe, die bislang zur Stockheim (Hbf.-Köln) GmbH bzw. zur Stockheim Systemgastronomie GmbH & Co. KG gehören, umfassen Eigenmarken wie Meister Bock, Cafetiero oder Ida & Frida, aber auch Drittmarken wie Backwerk, Pizza Hut, Kamps, Sushi Factory oder Edeka. Die in beiden Unternehmen beschäftigten rund 500 Mitarbeiter werden von SSP übernommen.

„Das ist ein guter Schritt für alle Beteiligten. Beide Unternehmen legen großen Wert auf eine gesunde Unternehmenskultur, sind dienstleistungsorientiert und setzen hohe Maßstäbe an die geleistete Qualität. Stockheim fokussiert sich künftig auf das Kerngeschäft der Messe- und Eventgastronomie am Standort Düsseldorf, in das wir nach Abschluss des M&A-Prozesses weiter investieren werden“, sagt Özgür Günes, Geschäftsführer der Stockheim-Gruppe. Die Kaufverträge wurden am 29. November 2017 in Düsseldorf unterzeichnet. Die operative Führung wird SSP voraussichtlich ab Anfang 2018 übernehmen. Dem Verkauf müssen noch die Kartellbehörden zustimmen.

Oliver Dörschuck, CEO der SSP für die Dach & Frabel-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Belgien) setzt auf eine ambitionierte Wachstumsstrategie: „Wir wollen unsere Präsenz in unseren wachstumsstarken Kompetenzfeldern Hospitality und Service weiter ausbauen. Stockheim und SSP ergänzen sich strategisch sehr gut. Wir können Reisenden mit den neuen Stockheim-Marken eine noch attraktivere und sehr hochwertige Auswahl an Restaurants, Cafés und Stores bieten. Vor allem freuen wir uns, 500 hochqualifizierte und engagierte neue Kollegen bei SSP zu begrüßen und mit ihnen das Geschäft an gleich fünf wichtigen Bahn- und Luftverkehrs-Standorten in Deutschland auszubauen.“

Stockheim führt derzeit ein Sanierungsverfahren durch, mit dem die Neuausrichtung des traditionellen Gastronomieunternehmens vorangetrieben wird. Künftig will sich Stockheim auf seine bisherigen Locations CCD, Messe Düsseldorf, die Rheinterrasse und das Catering konzentrieren, hier alle Energien bündeln und auch weiter investieren. „Im Messe- und Eventcatering weisen wir eine hohe Expertise sowie eine breite Erfahrung auf. Zudem genießen wir einen guten Ruf über Düsseldorfs Grenzen hinaus. Das wollen wir weiter nutzen und ausbauen. Insbesondere von unseren Kunden haben wir deutlich positive Signale erhalten, uns in diesem für Stockheim relevanten Marktumfeld zu unterstützen. Stockheim ist für die Zukunft gerüstet sowie neu und gut aufgestellt“, so Sanierungsgeschäftsführer Dr. Utz Brömmekamp. Die Familie Stockheim bleibt weiterhin Gesellschafter der Stockheim-Gruppe, die nach dem Verkauf noch rund 230 Mitarbeiter beschäftigen wird.

In dem Sanierungsverfahren der Stockheim-Gruppe, die von der Düsseldorfer Wirtschaftsberatung Buchalik Brömmekamp unterstützt und von Sachwalter Dr. Biner Bähr (White & Case) begleitet wird, findet am 20. Dezember 2017 vor dem Amtsgericht Düsseldorf die Gläubigerversammlung statt. In dem Termin stimmen die Gläubiger über die von den Unternehmen vorgelegten Insolvenzpläne ab. Wenn die Gläubiger die Sanierungsvorschläge mittragen und zustimmen, können die Verfahren wenige Wochen danach aufgehoben werden.

 

Info: www.stockheim.de

 

Günes Özgür (Foto: Buchalik Brömmekamp)

Frank Schwarz ins Präsidium des Dehoga Nordrhein gewählt

Als neues Präsidiumsmitglied im Dehoga Nordrhein ist der Duisburger Cateringunternehmer Frank Schwarz für das Dezernat Mitgliederwerbung verantwortlich. Auf dem Bezirksverbandstag des Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbandes wurde er von den Delegierten in dieses Amt gewählt.

Der Dehoga Nordrhein hat die Herausforderung zu meistern, dass Mitglieder ihren Betrieb aufgeben, da sie keinen Nachfolger finden konnten, Betriebe zweckentfremdet werden und künftig beispielsweise als Wohnraum oder für andere gewerbliche Zwecke genutzt werden. Die Anzahl der gastgewerblichen Betriebe ist im Laufe der letzten Jahre kontinuierlich gesunken. „Vor dieser Herausforderung ist das Engagement von Frank Schwarz besonders hoch zu bewerten“, so Thomas Kolaric, Geschäftsführer im Dehoga Nordrhein. „Die jungen Gastronomen für eine Mitgliedschaft zu begeistern, ist nicht mehr so leicht, wie es in früheren Jahren vielleicht einmal war. Es galt als selbstverständlich, Mitglied im Branchenverband zu sein, sich selbst aktiv einzubringen oder auch ein Ehrenamt zu übernehmen. Hier hat gesellschaftlich ein Umdenken stattgefunden. Die wirtschaftlichen Notwendigkeiten zwingen gerade die Existenzgründer, sich mit ganzer Kraft auf ihren Betrieb zu konzentrieren. Da bleibt wenig Zeit und Bereitschaft, sich für die Branche einzusetzen."

Genau hier möchte Frank Schwarz ansetzen. Mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Dehoga Nordrhein wird es gemeinsam darum gehen müssen, sich den veränderten Strukturen anzupassen und die jungen Gastronomen zu überzeugen, dass auch heute die Mitgliedschaft im Berufsverband unverzichtbar ist und dem Gastronomen auch persönlich Vorteile einbringt. Weiter ist es auch wichtig, die Qualität der Existenzgründungen im Gastgewerbe weiter zu verbessern. Der ein oder andere stürzt sich aus wirtschaftlicher Not oder auch Naivität unüberlegt in eine Selbstständigkeit, in der das Scheitern bereits vorprogrammiert ist.

„Allein etwas zu bewegen, ist mit sehr viel Zeitaufwand verbunden und kostet sehr viel Energie und Kraft, die man als Unternehmer sinnvoller in seinem eigenen Betrieb einsetzen sollte“, so Frank Schwarz zu seinen Beweggründen, sich im Präsidium zu engagieren. „Der Dehoga Nordrhein kämpft für das Gastgewerbe und für eine Verbesserung der Bedingungen, einen gastgewerblichen Betrieb in der jetzigen Zeit zu führen. Nicht immer einfach, denn wir sind von politischen Mehrheiten abhängig und das Gastgewerbe musste in den letzten Jahren manche Kröte schlucken. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam etwas erreichen können und so ist es mein Ziel, viele Gastronomen zu überzeugen, Mitglied im Dehoga zu werden. Gemeinsam sind wir stark und können viel erreichen. Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin davon überzeugt, dass wir erfolgreich sein können und werden.“

 

Info: www.fsgg.de

 

Frank Schwarz (Foto: FSGG)

Leipziger Caterer fairgourmet ist „Empfohlener Ausbildungsbetrieb“

fairgourmet wurde vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Sachsen mit dem Qualitätslabel „Empfohlener Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. Dieses Label erhalten Ausbildungsbetriebe der Hotellerie und Gastronomie, die sich für fachlich fundierte und faire Ausbildung einsetzen sowie freiwillig und erfolgreich eine Zertifizierung durchlaufen. fairgourmet hat die Auszeichnung im Rahmen der Fachmesse Iss Gut! entgegengenommen.

„Eine anspruchsvolle Ausbildung gehört für uns zu unternehmerischer Verantwortung und ist wichtiger Bestandteil unseres Nachhaltigkeitskonzeptes“, sagt Detlef Knaack, Geschäftsführender Direktor der fairgourmet. „Wir investieren damit in unseren eigenen Qualitätsanspruch und in die Zukunft unseres Unternehmens. Zudem sind die erfolgreichen beruflichen Wege unserer Absolventen stets ein guter Gradmesser für die Leistungsfähigkeit unseres gesamten Teams.“

Insgesamt 20 Kriterien sind in die Zertifizierung eingegangen. Dazu gehören unter anderem die Vergütung nach Tarif, ein Durchlaufplan und Weiterbildungsmaßnahmen für die Auszubildenden, eine jährliche Beurteilung und die Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung, die Teilnahme an (über-)regionalen Wettbewerben sowie an Messe- und Informationsveranstaltungen, das Angebot von Schülerpraktika und mehr. Nachdem fairgourmet die umfangreichen Antragsunterlagen eingereicht hatte, war eine Jury zur Prüfung vor Ort. Auch persönliche Gespräche mit den Auszubildenden flossen in die abschließende Beurteilung ein.

 

Info: www.leipziger-messe.de

 

Leipziger Caterer fairgourmet ist „Empfohlener Ausbildungsbetrieb“ (Foto: Leipziger Messe)

FC Utrecht und Maison van den Boer intensivieren Zusammenarbeit

Der niederländische Fußballverein FC Utrecht und der Eventcaterer Maison van den Boer bauen ihre Zusammenarbeit im Bereich Catering und Events weiter aus. Der Vertrag zum Joint Venture Galgenwaard Events wurde bereits im September unterzeichnet – begleitet von Champagner – und signiert von Paulo Steverink vom FC Utrecht sowie Jeroen Enzerink von Maison van den Boer.

Maison van den Boer ist Catering-Partner für den FC Utrecht. Darüber hinaus ist es für den FC Utrecht und Maison van den Boer wichtig, dass Unternehmen auch an den spielfreien Tagen das erst kürzlich umgebaute Stadion nutzen. „Mit dem Angebot für Events und Meetings inklusive Catering wollen wir das Stadion künftig stärker belegen“, so Paulo Steverink, CFO des FC Utrecht. Dafür wurde das Hauptgebäude des Galgenwaard-Stadions bereits mit aktuellen audiovisuellen Geräten ausgestattet. Weiterhin stehen jetzt auch kostenlose WIFI-Dienste zur Verfügung.

 

Info: www.maisonvandenboer.com

 

Event im Stadion (Foto: Maison van den Boer)

 

Der Party Löwe unterstützt traditionelle Hausmesse der Wiedemann Gruppe

Als langjähriger Partner hat Der Party Löwe, das Eventcatering-Unternehmen aus Hannover, die Hausmesse der Wiedemann Gruppe am 4. November 2017 im Full Service umgesetzt. Immer am ersten Samstag im November steht seit 40 Jahren bei dem Systemanbieter für Haustechnik und Gebäudeautomation mit Sitz in Sarstedt im Landkreis Hildesheim die traditionelle Veranstaltung mit dem Wiedemann Schlachtefest auf dem Programm. Über 2.500 Gäste waren in diesem Jahr der Einladung von Wiedemann gefolgt. Der Veranstalter stellte einen über 300 PS starken BMW i8 im Innenhof von Wiedemann zum „Probesitzen“ aus, den es auch für ein Wochenende zu gewinnen gab.

Zur Umsetzung der Hausmesse hat Der Party Löwe die Lagerhalle komplett mit zwei Kilometern an hochwertigen Stoffen dekoriert und eine Chillout-Lounge für den gemütlichen Ausklang arrangiert. Passend zum Schlachtefest verwöhnte der Veranstaltungs-Caterer die Gäste mit einem klassischen Grünkohlessen. Das Highlight war der üppig bestückte Waffelstand inklusive verschiedener Toppings. Das Rundum-Sorglos-Arrangement wurde durch eine Speisenausgabe über Palettenstationen und verschiedenen Bars aus Weinkisten abgerundet. Im Lounge-Bereich konnten die Besucher Mini Burger im Flying Service verkosten. Die Hachenburger Brauerei war als Getränkepartner mit einem Hopfomat dabei, einer neuartigen Zapfanlage, mit der das Bier von unten ins Glas gefüllt wird.

 

Info: www.partyloewe.de

 

Hausmesse der Wiedemann Gruppe (Foto: Der Party Löwe)

130 Jahre Schnapsbrennerei: Sonderedition bei Dahlmann Catering

Vor 130 Jahren wurde die Schnapsbrennerei der Familie Dahlmann im oberfränkischen Mittelehrenbach gegründet. Dieses Jubiläum feiert die Familie Dahlmann mit einer Sonderedition der Edelbrände. Bis heute ist die Brennerei im Familienbesitz und wird von Ernst-Jürgen Dahlmann, dem Vater von Ulrich Dahlmann, geführt. Ulrich Dahlmann: „Der Obstbaubetrieb meiner Eltern in der Fränkischen Schweiz hat mich auch beruflich geprägt. Seit jeher setzen wir in unserem Betrieb, der eher einer Manufaktur entspricht, auf Klasse statt Masse. Dieses Credo gilt auch bei meinem Catering-Unternehmen. Entsprechend stolz bin ich, dass ein Großteil der von uns im Catering verwendeten Früchte aus unserem familieneigenen Obstbaubetrieb stammt. Diesen regionalen Bezug und unsere damit verbundene Expertise rund um die Produktqualität wissen auch unsere Kunden, vielfach weltbekannte Markenunternehmen, sehr zu schätzen.“

Dementsprechend setzt die Familie Dahlmann beim Obstanbau auf den familieneigenen Streuobstwiesen mit rund 1.000 Obstbäumen auf den Erhalt alter Sorten und nutzt diese auch gezielt für die eigenen Edelbrände.

 

Info: www.dahlmann-catering.de

Anika Schmidt ist Gewinnerin im Wettbewerb „Showkoch 2017“

Anika Schmidt, Commis de Cuisine im Konferenzhotel Lufthansa Seeheim darf sich „Showköchin 2017“ nennen. Im Rahmen eines Wettbewerbs des Magazins chefs! und Blanco Professional unter dem Motto „Raus aus der Küche, ran an den Gast“ konnte sie sich neben fünf weiteren Finalisten durchsetzen.

 

Mit ihrem Frontcooking-Konzept „simple & sweet“ konnte Anika Schmidt die Jury überzeugen. Neben einer professionellen Zubereitung und einer starken Story für den Gast war die Präsentation der Hauptbestandteil des Wettbewerbs. Schmidt, eine überzeugte Vegetarierin, nahm die Jury mit auf eine Reise durch Australien und Neuseeland und ließ sie live an ihrer Kochkunst teilhaben.

Auf kulinarische und kommunikative Ansprüche wird auch im Tagungshotel Lufthansa Seeheim viel Wert gelegt. An vier Frontcooking-Stationen wird täglich frisch und individuell gekocht. Hochwertige Rohstoffe, eine internationale Speisenauswahl und eine ausgeprägte kulinarische Leidenschaft des gesamten Gastronomie-Teams bilden die Basis des Konzepts.

 

Info: www.dlh.de

 

Anika Schmidt (Foto: Lufthansa Seeheim)

Eventcaterer Kaiserschote investiert in Effizienz und Nachhaltigkeit

Das Eventcatering-Unternehmen Kaiserschote aus Köln investiert weiter in die Ausstattung und hat gemeinsam mit einer Porzellanmanufaktur eine eigene Kollektion mit dem Namen „WandelBar“ entwickelt, die sich sowohl für die Ausstattung von gesetzten Dinnern als auch Flying Buffets eignet. Hier werden Untertassen zu Gourmettellern und henkellose Becher mit Tapasdeckelchen machen aus einer Suppe ein „Gedeckeltes Süppchen mit Einlagenbuffet“. Dazu Geschäftsführer André Karpinski, der die Kaiserschote vor 25 Jahren gründete: „Wir kennen die Anforderungen an das Porzellan im Detail und wissen einerseits, wie das Material funktionieren muss, und andererseits, was zu unseren Inszenierungsideen passt. Insofern war es ein logischer Schritt, in diese Kollektion Ideen und Geld zu investieren“.

Mittlerweile hat die Kaiserschote rund 100.000 Geschirrteile im Bestand, die schnell und effizient zu spülen sind. Logische Konsequenz war für André Karpinski ein zusätzliches Investment in sechsstelliger Höhe für leistungsfähige Geschirrspülanlagen von Meiko.

Weiterhin standen in diesem Jahr Optimierungen für die Haustechnik im Investitionsplan der Kaiserschote, mit der sich Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung verbinden lassen. Dafür sorgt jetzt eine Solaranlage auf dem Dach in Kombination mit einem neuen Heizblock-Kraftwerk. „Wir konnten damit die Energiekosten nahezu halbieren“, so André Karpinski. Die Kosten für die Überarbeitung der Haustechnik in Höhe von rund 160.000 Euro sollen sich in den nächsten zehn Jahren amortisieren.

 

Info: www.kaiserschote.de

 

Porzellanserie „Asia“ (Foto: Kaiserschote)

 

Veränderungen in der Geschäftsführung bei Kofler & Kompanie

Der Caterer Kofler & Kompanie gibt Veränderungen in der Geschäftsführung bekannt: Mit 1. November 2017 wird Philipp Wichert, ehemals Geschäftsführer der Stockheim Gruppe, zum Managing Director ernannt. Gemeinsam mit der Geschäftsführerin Konstantina Dagianta wird er die operativen Geschäfte von Kofler & Kompanie in Deutschland leiten.

Wichert löst in dieser Funktion Oliver Wendel ab, der nach acht Jahren das Unternehmen nach Ende seines Vertrages im gegenseitigen Einvernehmen zum 31. Dezember 2017 verlassen wird. Damit besteht die Führungsmannschaft von Kofler & Kompanie Deutschland aus: KP Kofler (CEO), Lutz Coelen (CFO/COO), Konstantina Dagianta (Managing Director) und Philipp Wichert (Managing Director).

„In der achtjährigen Zusammenarbeit mit Oliver Wendel haben wir gemeinsam eine führende Stellung am deutschen Event-Cateringmarkt erreicht. Wir bedanken uns herzlich für die gute Zusammenarbeit, sein großes Engagement und seine Verdienste für Kofler & Kompanie“, betont KP Kofler. „Ich freue mich, dass wir Philipp Wichert für uns gewinnen konnten und bin überzeugt, dass wir mit der neuen Zusammensetzung der Geschäftsführung spannende Akzente für die Zukunft von Kofler & Kompanie setzen werden.“

 

Info: www.koflerkompanie.com

 

Philipp Wichert (Foto: Andreas Bohlender9