Abo bestellen
Newsletter bestellen
Newsletter bestellen

Auszeichnungen für Floris Catering

Floris Catering ist 2018 zweimal ausgezeichnet worden. EU Business News (GB) nominiert jedes Jahr Unternehmen und Persönlichkeiten in Europa in ausgewählten Kategorien. Floris Catering hat in 2018 zum ersten Mal den German Business Award 2018 erhalten.

Das Lux life Magazine ist ein Luxus-Lifestyle-Magazin, das über Anbieter und Trends im Premium-Segment berichtet. Regelmäßig werden Preise in unterschiedlichen Kategorien  wie Gastronomie, Wellness und Schmuck verliehen. Der Food & Drink Award ist die erste Auszeichnung des Lux life Magazine für Floris.

Info: www.floris-catering.de

 

 

Taste of Now eröffnet zweiten Standort im Ruhrgebiet

Der konzeptionelle Eventcaterer Taste of Now investiert in die weitere Entwicklung des Unternehmens und hat zum Jahresbeginn eine Niederlassung im Ruhrgebiet eröffnet. Als Regional Manager übernimmt Vera Quacken die Leitung des Standorts.

Die gebürtige Gladbacherin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Event- und Cateringbranche und übernahm bereits mehrere leitende Positionen bei nationalen und internationalen Großprojekten, wie den Olympischen Spielen in Sotschi oder der Fußball WM in Brasilien. Auch mit einer Standortleitung ist sie bereits vertraut. Als Niederlassungsleiterin der Kölner Filiale für den Personaldienstleister Mise en Place zeichnete sie für rund 150 Mitarbeiter verantwortlich.

Mit der neuen Niederlassung will Taste of Now sowohl bestehende Kunden noch intensiver betreuen als auch neue Zielgruppen in der Metropolregion Rhein-Ruhr erschließen. Dazu Benjamin Wagner, Managing Partner von Taste of Now: „Wir haben in der Vergangenheit schon mehrere Projekte in Nordrhein-Westfalen realisiert. Dabei hat uns bisher stets unser gutes Netzwerk geholfen. Mit Vera Quacken haben wir nun endlich auch eine äußerst kompetente und erfahrene Ansprechpartnerin aus den eigenen Reihen vor Ort.“

Passend zur Einführung des Standorts im Ruhrgebiet beginnt Taste of Now außerdem eine Kooperation mit dem neuen Partnerkoch Semi Hassine. Der Finalist aus der Sat.1-Kochshow „The Taste“ ist Meister der Ruhrgebietsküche mit gezielten internationalen Einflüssen. Bevorzugt kocht er mit regionalen Produkten. Der Hattinger sammelte bereits Erfahrungen an der Seite von Eckard Witzigmann in Düsseldorf. Seit 2011 betreibt er das Restaurant Fachwerk in Hattingen.

Info: www.tasteofnow.com

Vera Quacken (Foto: Taste of Now)

Catering-Unternehmen Broich kooperiert mit Querfeld

In Zusammenarbeit mit Bauern und Erzeugern aus der Region, macht das Team um Geschäftsführer Frederic Goldkorn von Querfeld all jene Früchte, die bereits bei der Ernte aussortiert werden, da sie nicht den optischen Vorstellungen des Handels entsprechen, wieder salonfähig. Das Ziel: Lebensmittelverluste zu reduzieren, ein Zusatzeinkommen für Erzeuger zu schaffen und Bio-Qualität zu günstigen Preisen verfügbar zu machen. 

Da sich Broich bereits seit Jahren gegen Lebensmittelverschwendung engagiert, lag eine Zusammenarbeit auf der Hand. Die Zusammenarbeit beginnt in diesem Jahr. Mit dem „Obst und Gemüse mit kleinen Besonderheiten” von Querfeld gelingt es Broich, bereits die Kleinsten für das Thema des umweltbewussten Genusses zu sensibilisieren. Die Produkte werden schwerpunktmäßig im Schul- und Kita-Bereich verwendet, aber auch bei Firmenevents und der Sports Hospitality soll mehr Vielfalt der Natur auf dem Teller landen.

Info: querfeld.bio

Roth Catering & Events stellt sich zukunftsorientiert auf

Seit über 30 Jahren hat Kulinarik aus dem Hause Roth in der niedersächsischen Harz-Heide Region Tradition. Der Familienbetrieb rund um das Ehepaar Heinrich Roth und Ingeburg Roth ist 2019 mit neuem Anspruch und Zeitgeist gestartet. Dafür wurde das Konzept für Caterings und Events zukunftsfähiger gemacht.

Im Zeitalter einer sich stetig verändernden Gesellschaft, die sich immer mehr nachhaltig orientiert, sind kreative Ideen auch im Cateringbereich gefragt. „Wir sind zwar eine Familie mit Metzgereitradition, können aber auch anders“, sagt Sohn Tell Roth. Neue vegane und vegetarische Speisenagebote finden sich fortan im Catering-Portfolio der Firma. Alles wird dabei selbst zubereitet. Hinter den Kochtöpfen von Roth  steht ein 12-köpfiges Küchenteam, das auf Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe komplett verzichtet und Müll mit dem Ziel „zero waste“ vermeidet. „Der Einsatz von umweltfreundlichen Produkten im Unternehmen und gesamten Catering-Prozess sowie fairer Einkauf bei regionalen Lieferanten sind bei uns Standard und garantieren auch faire Preise“, so der zweite Sohn im Bunde Jörg Roth, verantwortlich für Technik und Logistik. Gemüse vom Spargelhof um die Ecke, lokale Geflügelprodukte aus artgerechter Haltung und getreidebetonter Fütterung, Bäckereiprodukte aus der Region und nach überlieferten Rezepturen sind nur einige Beispiele der Zusammenarbeit mit etablierten Partnern. Darüber hinaus stehen für das gesamte Team mehr Umweltschulungen und Gesundheitstrainings auf dem Plan, um das Verhalten gegenüber Nachhaltigkeit auch im eigenen Leben zu optimieren.

Roth ist auch im Location-Business engagiert. Im Campus Fallersleben zum Beispiel, in direkter Nachbarschaft der Bürogebäude von Volkswagen Marketing, stellt Roth gerade auf Mehrweg-Kaffeebecher um und verwendet keinerlei Plastikbehälter. Die Suppen werden täglich hausgemacht und bieten zusammen mit der veganen und vegetarischen Speisenauswahl leichte und gesunde Ernährung. Das Mühlenmuseum Gifhorn bietet verschiedene Eventflächen und verfügt auch über eine Bäckerei vor Ort, die nach traditionellen Rezepturen arbeitet. In der Stadthalle Gifhorn wurde das Angebot für Tagungen nachhaltig optimiert.

Info: www.roth-catering.de

Familie Roth (Foto: Roth  Catering & Events)

Optimahl bei der Publishers‘ Night

Optimahl hat im November 2018 bei der Publishers‘ Night Gala des Verbandes der Zeitungsverleger kulinarische Expertise beweisen. Das Catering-Unternehmen aus Berlin hatte für die Veranstaltung in der Hauptstadtrepräsentanz der Telekom ein hochwertiges Speisen-Ensemble zusammengestellt.

Die Publishers Night‘ ist eine der wichtigsten Galaveranstaltungen in der deutschen Medienlandschaft. Hier kommen alljährlich Spitzenvertreter der Medienbranche mit den Protagonisten der deutschen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Das Highlight bei der diesjährigen Auflage war die Auszeichnung Angela Merkels mit der Ehren-Victoria für ihr politisches Wirken und ihre Würdigung durch die Laudatorin Rania Al Abdulla, Königin von Jordanien.

Alljährlich ist Optimahl bei diesem Event mit dabei, sorgte das Unternehmen doch bereits zum zehnten Mal für Exzellenz im Speisenangebot der Publishers‘ Night. Das Team von Optimahl hatte auch für diesen Abend Kreationsstärke bewiesen und kulinarische Traditionen mit extravaganten Aromen kombiniert. Herbstlichstes Fingerfood beispielsweise wurde den Gästen zum Empfang vor der Preisverleihung als Entrèe serviert – dazu gehörte unter anderem Honigbrot mit Petersilienwurzelcrème und Wachholdersalami oder gratiniertes Crostino mit Fontina und Trüffel.  Nach der Verleihungszeremonie wurde dann die Vorspeise serviert, die sowohl per Buffet und als Flying Service angeboten wurde. Lauwarme Pastrami mit gehobeltem Wurzelgemüse, Koriander und Limette und warmer Kürbis- und Schwarzwurzelsalat mit Thymiancroutons, Fontinakäse, Babyspinat und Kernöl-Vanilleeis standen hier zur Auswahl. Als Hauptgang stand ein frisch zubereitetes Risotto in diversen Geschmacksrichtungen auf der Karte, das mit verschiedenen kurzgebratenen Speisen angereichert wurde. Kabeljaufilet mit Szechuanpfeffer und Honig konnte zum Beispiel als Begleitung für das Risotto gewählt werden. Gefüllte Schokoladentortellini und feine Kreationen aus der Optimahl-Eisdiele schlossen das Dinner geschmackvoll ab.

 Info: www.optimahl.de

Catering-Impression von der Publishers‘ Night (Foto: Bildschön)

Das Schloss Herrenhausen als Präsentationskulisse

Das Schloss Herrenhausen in Hannover ist zur Bühne für die Vorstellung neuer Nutzfahrzeuge geworden. Bei dem Event konnte der Veranstalter aus dem Vollen schöpfen und das groß angelegte Flächenangebot des Schlosses Herrenhausen ausnutzen: So wurden die Produktpräsentation und der Besucherempfang im Ehrenhof, vor dem Zugang zum Gebäude, durchgeführt. Die Gäste konnten dabei direkt frische Eindrücke von den ausgestellten Fahrzeugen sammeln, bevor es zum Buffet-Dinner in den Festsaal ging.

Dort arrangierte der Caterer Der Party Löwe dann ein fein konzipiertes Speisenkonzept. Eine herbstliche Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch und knusprig dekorativen Rote Beete Chips machte den Anfang und wurde am Tisch serviert. Als Vorspeise kamen die Gäste dann in den Genuss von Pfeffersteaks vom Jungrind mit roter Zwiebelmarmelade und mehrerer Salatvariationen wie Insalata die patate, einer Kreation aus gerösteten Minikartoffeln, grünen Bohnen, gelben Cocktailtomaten, Pesto Genovese und Mozzarellakugeln und einer Auswahl hausgebackenem italienischem Brot mit Sauerrahmbutter. Manzo Brasato, in Tomaten- und Kräutersud geschmortes Rindfleisch mit gebratenen Bonne Petit mit jungem Knoblauch und Aromaten, gegrillte Maispoularde in Parmesansauce mit geschmorten Cocktailtomaten und Dischi Volanti Nudeln aus der Manufaktur Rossini kamen als Hauptspeisen auf die Teller der Gäste. Als vegetarische Alternative bot das Catering eine Gemüselasagne an. Die mediterran geprägte Buffetkomposition bekam dann auch mit einem italienischen Nachspeisenklassiker ein stilsicheres Ende: Tiramisu classico wurde den Gästen zum süßen Abschluss des Dinners geboten.

Party Rent zeichnete an diesem Abend für die Bereitstellung der Non-Food-Artikel verantwortlich, die exposive medien gruppe stellte Ton- und Lichttechnik bereit. Das Catering kam vom Unternehmen Der Party Löwe.

Info: www.schloss-herrenhausen.de

Gartenhof Schloss Herrenhausen (Foto: Schloss Herrenhausen)

Tanzbrunnen in Köln bekommt neuen Gastronomiepartner

Nach Auslaufen des Pachtvertrags über die gastronomische Bewirtschaftung des Tanzbrunnens und der Rheinterrassen übernimmt die KölnKongress Gastronomie GmbH ab 1. Mai 2019 den gastronomischen Betrieb vom bisherigen Betreiber Rhein Connection GmbH und sorgt so für einen reibungslosen Übergang.

Seit dem 1. Juni 1998 gehört der Tanzbrunnen zum Portfolio von KölnKongress. Am 1. Mai 1999 übernahm Rhein Connection die Gastronomie am Tanzbrunnen und in den Rheinterrassen. Die Geschäftsführer Andreas Feldgen und Michael Staunau erweiterten in Kooperation mit KölnKongress das Angebot am Tanzbrunnen durch den Biergarten und den km689 Cologne Beach Club.

Zukünftig konzentrieren sie sich auf Projekte in ihren Objekten Wartesaal am Dom, Halle Tor 2, Gilden im Zims, Servus und dem Deutzer Bahnhof, werden aber bis Ende April 2019 den Tanzbrunnen weiterführen.

„Die zahlreichen positiven Rückmeldungen der Veranstalter und Besucher des Gürzenich haben die KölnKongress Gastronomie GmbH darin bestärkt, das Portfolio um die Gastronomie am Tanzbrunnen zu erweitern. Ein – auch wirtschaftlich – erfolgreiches Jahr als Gastronom im Gürzenich hat gezeigt, dass die KölnKongress Gastronomie GmbH mit der langjährigen Erfahrung im Veranstaltungsgeschäft und mit der Koelnmesse als starkem Partner optimal für diese neuen Herausforderungen gerüstet ist“, so Geschäftsführer Bernhard Conin. „Unser Know-how und die zahlreichen Synergien zwischen Veranstaltungsvermarktung und der Gastronomie haben sich positiv auf die Kunden und Gäste im Gürzenich ausgewirkt – den selben Effekt versprechen wir uns auch am Tanzbrunnen.“

Info: www.koelnkongress.de

Tanzbrunnen (Foto: Kölnkongress)

Leca zeichnet Catering-Ideen des Jahres 2018 aus

Erstmalig küren die großen Eventcatering-Unternehmen Deutschlands ihre Jahres-Highlights. Damit zeigen sie die Bandbreite der Eventcatering-Leistungen: Von der Großveranstaltung mit über 7.000 Gästen bis hin zu Food-Formaten und preisgekrönten Eventformaten wie die Catering-Roadshow.

Die Idee hinter der Auszeichnung der Leca Catering Highlights 2018: „Sie gibt uns die Möglichkeit, die Catering-Leistung in all ihren Facetten sichtbar zu machen“, erklärt Georg W. Broich, Präsident der LECA und Geschäftsführer von Broich Catering & Locations. „Alle Leca Mitglieder haben eine enorme Innovationskraft, Power und die fachliche Expertise, die anhand der Highlights deutlich wird. Somit dienen die Saison-Highlights zur Präsentation, aber vor allem auch zur Inspiration für Agenturen und Event-Veranstalter“, unterstreicht Broich das Ziel dieser Auszeichnung.

Die Konzepte im Einzelnen:

Broich Catering & Locations – Sommerfest der Wirtschaft in der European School of Management and Technology, Berlin

Dallmayr Event Catering – Verleihung des Wissenschaftspreises des Stifterverbandes Museum für Kommunikation, Berlin

Frank Schwarz Gastro Group – LVM Abendgala in der Classic Remise, Düsseldorf

Kirberg Catering – Telekom Großevent zur Digital 2018

FPS Catering – Frittendog Foodconcept

Kofler & Kompanie – A taste of Pret A Diner – Roadshow durch fünf Städte

Kuffler Catering – Catering Sommer Roadshow 2018

Lehrieder Catering – Trend Event Back to the Roots

LPS Event Catering – Allguth – Family Style at its best

Rauschenberger Eventcatering – Heaven Seven Eleven – Stuttgarts himmlische Pop-up-Location

Info: www.leca-catering.de

Kollage (Foto: Leca)

aveato eröffnet einen Standort in Düsseldorf

aveato erweitert die Präsenz in Deutschland und eröffnet im Februar 2019 einen weiteren Catering-Betrieb in Düsseldorf. Deutschlandweit kommt der Spezialist für Business Catering so aktuell auf sieben Catering Küchen. Fünf Küchen werden in Eigenregie, zwei mit Partnern betrieben. Der Betrieb in Düsseldorf ist der zweite, der im Rahmen des neuen aveato Partnering Modells betrieben wird.

Die technische Grundlage des Partneringmodells ist „aKitchen“, eine auf Cloud- und Tablet-Technologie basierende Catering-Software von aveato, die den gesamten Wertschöpfungsprozess abbildet und so die Zusammenarbeit komplett digitalisiert.

Der neue Partner ist ein international tätiges Unternehmen mit dem Hauptsitz in Düsseldorf. aveato stellt das systemgastronomische Konzept. Der Contract-Caterer organisiert die operative Leistungserstellung in Küche und Service vor Ort, alles andere läuft über die aveato Systemzentrale.

„Wir freuen uns, den idealen Partner für Düsseldorf und vielleicht auch weitere nationale und internationale Standorte gefunden zu haben“ sagt Kaspar Althaus, Gründer und Geschäftsführer von aveato Catering. „Bis anhin haben wir viele Düsseldorfer Catering Kunden aus Köln beliefert. Dank dem neuen Küchenstandort können wir nun den Service weiter verbessern“, ergänzt Althaus.

Info: www.aveato.de

aveato Gründer Kasper Althaus und Alexander Schad (v.l., Foto: aveato)

Neuer Gastronomiepartner für das Deutsche Theater München

Feinkost Käfer zeichnet verantwortlich für die Gastronomie im Deutschen Theater München. Neben der Pausengastronomie wird Käfer auch einen weiteren wichtigen Bereich steuern: „Gerade die Bewirtung unserer Gäste während der Ballsaison erhält damit ein Niveau, das den hochwertigen Veranstaltungen gerecht wird“, erklären Werner Steer und Carmen Bayer, Geschäftsführer im Deutschen Theater.

Frische und hausgemachte Snacks stehen im Mittelpunkt des Konzepts für die Pausengastronomie, die in den zeitlich begrenzten Phasen zügig ausgegeben werden können. Weiterhin will der Caterer beispielsweise sogenannte Signature Snack thematisch passend zu einzelnen Musicals und Shows servieren.

Info: www.feinkost-kaefer.de

Michael und Clarissa Käfer, Werner Steer, Carmen Bayer (v.l., Foto: Susanne Brill)

Catering von LPS für die deutsche Gründerszene

Der Gründergeist-Ball ist einmal im Jahr das Highlight der deutschen Gründerszene. Kürzlich hat sich das „Who is Who“ der digitalen Start-ups in den historischen Räumlichkeiten des kaiserlichen Haupttelegraphenamtes in Berlin die Klinke in die Hand gegeben. Das exklusive Gala-Dinner für die 600 VIP-Gäste wurde von LPS ausgerichtet.

Das 60-köpfige Serviceteam des Event-Caterers LPS und acht Barkeeper kümmerten sich darum, dass die Gäste bis in die frühen Morgenstunden versorgt wurden. Dabei hatte sich das LPS Event Catering auf alle Eventualitäten vorbereitet und servierte im Rahmen seines anspruchsvollen drei Gänge Menüs auch vegetarische und vegane Speisen.

Empfangen wurden die Gäste mit Fingerfood. Mit dabei: konfierte Garnele mit Safrankroepoek und Steinpilz mit Trüffelcrisp. Dann wurde ein bis ins Detail ausgeklügeltes Drei-Gänge Menü serviert. Von Gartenwurzeln über sous vide gegartes Kalb bis hin zu einem japanischen Dessert bekamen die Gäste eine abwechslungsreiche Speisekombination angeboten.

„Es gibt nicht viele Veranstaltungen in Berlin, die diesen besonderen Spirit besitzen. Die Dynamik der Gründerszene ist deutlich spürbar. Und auch wir von LPS fühlen uns der Start-up-Szene nah. Denn wir sind Anfang des Jahres mit der Motivation an den Start gegangen, das LPS Event Catering mit frischen ambitionierten Köpfen zu neuer Stärke zu führen. Die ersten erfolgreichen Schritte sind gemacht und der gelungene Gründergeist Abend gehört natürlich dazu“, so Oliver Wendel, Geschäftsführer der LPS.

Info: www.lps.de

Gründergeist-Ball (Foto: Manuel Gutjahr)

Catering in Leipziger Eventlocations von fairgourmet

Fachmessen und Branchentreffen, Partei- und Gewerkschaftstage und natürlich Events: fairgourmet begleitet im November die unterschiedlichsten und vor allem zahlreiche Veranstaltungen mit passender Gastronomie im Congress Center Leipzig, auf dem Messegelände und in der Kongresshalle am Zoo Leipzig. Viele der Veranstaltungen schließen zeitlich direkt aneinander an oder laufen parallel, was besondere logistische und personelle Herausforderungen mit sich bringt.

Der Europa Möbel-Verbund gastierte am Monatsanfang auf der Leipziger Messe und stellte Neuheiten aus dem In- und Ausland ihre Neuheiten vor. Neben dem täglichen Mittagsbuffet begleitete fairgourmet auch die Abendveranstaltung mit rund 850 Gästen in der Glashalle.

Kurz drauf starteten die beiden Fachmesse denkmal Leipzig und Mutec Leipzig. Zu Kongress- und Workshops, verschiedenen Preisverleihungen sowie zum Empfang nach der Messeeröffnung in der Innenstadt war fairgourmet für rund 26.000 zu bewirtende Gäste im Einsatz. An den Messetagen wurden zudem die mehr als 14.000 Besucher in der Messehalle versorgt. In der Kongresshalle wurden in diesem Rahmen die Moskauer Tage ausgerichtet und bis hin zum Tee aus dem Samowar gestaltete fairgourmet die Gastronomie dem Anlass entsprechend.

Ebenfalls in der Kongresshalle tagte vom 6. bis 8. November die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten und begrüßte rund 500 Teilnehmer. fairgourmet begleitete die Veranstaltung mit Kaffeepausen und Snacks sowie Lunchbuffets.

Gleich im Anschluss begann auf dem Messegelände die Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen, wo in der gastronomischen Versorgung vor allem Bio-Produkte sowie vegetarische und vegane Angebot gefragt waren. Bis zu 1.500 Teilnehmer wurden verköstigt. Wenige Meter weiter gastierte in Halle:Eins drei Tage lang die Show „Disney on Ice“ mit mehreren Vorstellungen pro Tag. Bei den rund 4.000 Besuchern waren vor allem Snacks gefragt – sei es Currywurst, Hot Dog oder Pizza.

Mit dem mittelständischen Unternehmertag MUT, der Fachmesse BGMpro und weiteren Branchentreffen auf dem Messegelände sowie der protekt und weiteren Tagungen in der Kongresshalle ging es weiter. Währenddessen  laufen die letzten Vorbereitungen für den Leipziger Weihnachtsmarkt, wo es ab 27. November wieder den traditionellen Stand der fairgourmet geben wird.

www.fairgourmet.de

Veranstaltungscatering (Foto: LZ-Fotografie)

Broich Catering & Locations ist „Caterer des Jahres 2018“.

Das Magazin „Cooking + Catering inside“ hat am 20. November 2018 die Caterer des Jahres ausgezeichnet. Broich gewann in der Kategorie „Foodkonzepte“ mit dem Anfang des Jahres eingeführten Konzept Pure Five. Nach den Auszeichnungen 2006 und 2015 wurde das Unternehmen bereits zum dritten Mal mit dem Titel ausgezeichnet.

Das Konzept überzeugte durch das Aufgreifen und die Kombination aktueller Trends, inspiriert durch die „nordique cuisine“. Bei Pure Five ist die Anrichteweise einfach gehalten, der Fokus liegt auf den verarbeiteten Produkten – Geschmack und unterschiedliche Techniken der Verarbeitung stehen im Vordergrund.

Info: www.broichcatering.de

Pure Five (Foto: Broich Catering & Locations)

Betreiber des Deutschen Restaurant auf der Expo 2020 steht fest

Angerer & Obermayr Messegastronomie hat die Ausschreibung der Koelnmesse im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie um den Betrieb des Deutschen Pavillons bei der Expo 2020 gewonnen. Neben dem Restaurant umfasst der Auftrag auch das Catering in der VIP-Lounge und der Betrieb des Souvenirshops.

Zuletzt kümmerte sich das Münchner Familienunternehmen von Gerhard und Gerlinde Obermayr, das sich bereits als Caterer für Großveranstaltungen wie der Expo oder die Olympischen Spiele einen Namen gemacht hat, um das leibliche Wohl im Deutschen Pavillon auf der EXPO 2017 Astana. „Wir sind froh, mit der Angerer & Obermayr Messegastronomie einen solch erfahrenen Gastronom gefunden zu haben“, betont Dietmar Schmitz, Generalkommissar des Deutschen Pavillons für das Bundeswirtschaftsministerium. „Es ist schon eine besondere Herausforderung, ein Restaurant auf einer Weltausstellung einzurichten und erfolgreich zu betreiben. Denn genau wie der Pavillon selbst ist es ein temporärer Betrieb, der von Anfang an funktionieren muss. Es bleibt wenig Zeit zum Nachjustieren, wenn etwas nicht läuft.“

Auch wenn das Ehepaar Obermayr, das den Restaurationsbetrieb gemeinsam leiten wird, auf viele Jahre Expo-Gastronomie zurückblickt, so ist doch jede Weltausstellung anders. Jedes Mal wird das Restaurant wieder von Null aufgesetzt. Das bedeutet: Die komplette Küchenausstattung kaufen, Geschirr und Gläser mit dem Pavillon-Logo versehen lassen, zertifizierte Händler und Lieferanten finden und frühzeitig mit dem EXPO-Büro ins Gespräch kommen, um zu eruieren, welche Rahmenbedingungen unbedingt einzuhalten sind. „Soweit möglich werden wir mit frischen und saisonalen Produkten arbeiten, die wir am Ort einkaufen möchten. Und die müssen auch frisch in die Kühlräume unseres Restaurants gelangen. Dafür müssen wir wissen, wann, wie und von wem wir beliefert werden können“, erläutert Gerhard Obermayr nur einige der Punkte, die unbedingt geklärt sein müssen, damit ein solches Restaurant mit über 250 Plätzen und bis zu 600 Essen täglich auf einer der größten temporären Großveranstaltung reibungslos funktioniert.

Auf der Karte werden typische deutsche Speisen aus der ganzen Republik stehen – nicht nur Fleisch- und Fischgerichte, sondern auch Vegetarisches. „Mit der EXPO in Dubai befinden wir uns in einem muslimischen Land. Da war es klar, dass wir unser Angebot an die örtlichen Gepflogenheiten anpassen. Schweinefleisch ist natürlich tabu. Aber trotzdem wollen wir auch die Erwartungen der EXPO-Besucher an typisch deutsches Essen erfüllen“, erklärt Gerhard Obermayr die geplante Speisekarte. „Wir wissen aber auch, dass Gerichte mit Lamm in der Region beliebt sind.“ Das wird sich auch in der Speisekarte widerspiegeln.

Alkoholausschank wird auf der EXPO 2020 Dubai möglich sein. Aber auch hier müssen die Rahmenbedingungen mit dem EXPO-Veranstalter geklärt werden. Abfall soll vermieden werden, schließlich widmet sich der Deutsche Pavillon dem Thema Nachhaltigkeit.

Das deutsche Restaurant in Dubai erstreckt sich über drei Ebenen, wobei es im Erdschoss auch einen Außenbereich mit Tischen und Bänken geben wird – einer zeitgenössischen Interpretation des deutschen Biergartens. Im zweiten Stock finden Gäste außerdem drei „Private Dining“-Räume mit jeweils 15 Plätzen, die sich auch miteinander verbinden lassen. Die Lamellenfassade erlaubt den Ausblick nach draußen, ohne selbst von dort gesehen zu werden.

„Das Restaurant spiegelt exemplarisch archetypische deutsche Gastronomie-Situationen wider“, erläutert Tobias Wallisser von Lava Architekten die gestalterische Idee hinter dem Restaurant. „Von allen drei Ebenen haben die Gäste einen direkten Blick ins Atrium, dem zentralen Bezugspunkt des Pavillons, auf die Bühne, aber auch auf das bunte Treiben draußen auf dem Expo-Gelände.“ Offen und einladend gestaltet, kann man den dreigeschossigen Restaurantkomplex direkt vom Gelände, vom Auditorium oder im Anschluss an die Mainshow besuchen, um sich danach wieder in das Expo-Getümmel zu stürzen und die Weltreise gestärkt fortzusetzen.

Info: www.expo2020germany.de

Restaurant (Rendering: Koelnmesse, facts and fiction, Adunic, Lava)

Kaiserschote initialisiert Co-Working im Catering

Am 20. November wird in der Halle 45 in Mainz der „Caterer des Jahres“ ausgezeichnet. André Karpinski hat sich in diesem Jahr mit seinem Unternehmen Kaiserschote beworben und wird auf der Jurysitzung ein Konzept vorstellen, das er gemeinsam mit Michael Haupt und Ralf Mandt, den geschäftsführenden Gesellschaftern der A&Z Foodmanufaktur, entwickelt hat. Es lautet „Gemeinschaftsverpflegung trifft Event-Catering – zwei Unternehmen, eine Idee, ein Projekt“. Inhaltlich geht es dabei um die Etablierung von Co-Working im Catering.

„Wir sind für die Auszeichnung zum Caterer des Jahres nominiert, weil wir die Zeichen der Zeit erkannt haben und auf Kooperation statt Konkurrenz setzen“, meint dazu André Karpinski. „Dabei praktizieren wir Co-Working im besten Sinne und pflegen den offenen Dialog zur Erreichung gemeinsamer Ziele.“ Während A&Z Foodmanufaktur seine unternehmerischen Stärken in der Gemeinschaftsverpflegung hat, zählt die Kaiserschote zu den etablierten Anbietern im Event- und Corporate Catering mit Inszenierungskompetenz. Karpinski: „Zusammen sind wir stärker und können über den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Rezepten, die kooperative Nutzung von Ressourcen und das Crossmarketing mehr erreichen. Beide Unternehmen sind in unterschiedlichen Segmenten tätig, so dass wir uns optimal ergänzen.“

Die Kaiserschote präsentiert kulinarische Trendthemen wie den „Veganen Quadratmeter“, Foodpairing oder eine Tacostation mit regionalen Zutaten für die Gemeinschaftsverpflegung, die als Aktionsgerichte am sogenannten „Feinschmecker-Tag“ in den Betrieben angeboten und durch ein moderiertes Showkochen inszeniert werden. Ziel ist eine Aufwertung der Mitarbeiterverpflegung, um für den täglich wiederkehrenden Gast im Betriebsrestaurant den Besuch immer wieder zum Erlebnis zu machen. „Wir wollen dabei“, so Karpinski, „sowohl die Attraktivität der Angebote erhöhen als auch die tägliche Wohlfühlatmosphäre in den Betriebsrestaurants steigern“. Die Aktionsgerichte erfreuen sich stets überproportionaler Beliebtheit und steigern den Umsatz und die begeisterten Gäste nehmen sich sehr gerne die Infobroschüre mit, für ihr nächstes Fest.

Der erfolgreiche Start der Kooperation „Gemeinschaftsverpflegung trifft Event-Catering – zwei Unternehmen, eine Idee, ein Projekt“ fand in den Betriebsrestaurants des Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem DZNE in Bonn statt und belegte eindrücklich die Praxistauglichkeit des Konzepts. „Jetzt freuen wir uns auf das Votum der Jury, ob wir uns mit unserem Konzept auf der Siegerliste platzieren können“, so André Karpinski.

„Caterer des Jahres“ ist eine traditionsreiche und prestigeträchtige Auszeichnung für erfolgreiche Catering-Unternehmen in Deutschland, die jährlich vom Branchenmagazin Catering Inside verliehen wird. Die Bewertung der in unterschiedlichen Kategorien eingereichten Konzepte übernimmt eine hochkarätige Jury.

Info: www.kaiserschote.de

André Karpinski von der Kaiserschote (Foto: Kaiserschote)