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Neuer Gastronomiepartner für das Deutsche Theater München

Feinkost Käfer zeichnet verantwortlich für die Gastronomie im Deutschen Theater München. Neben der Pausengastronomie wird Käfer auch einen weiteren wichtigen Bereich steuern: „Gerade die Bewirtung unserer Gäste während der Ballsaison erhält damit ein Niveau, das den hochwertigen Veranstaltungen gerecht wird“, erklären Werner Steer und Carmen Bayer, Geschäftsführer im Deutschen Theater.

Frische und hausgemachte Snacks stehen im Mittelpunkt des Konzepts für die Pausengastronomie, die in den zeitlich begrenzten Phasen zügig ausgegeben werden können. Weiterhin will der Caterer beispielsweise sogenannte Signature Snack thematisch passend zu einzelnen Musicals und Shows servieren.

Info: www.feinkost-kaefer.de

Michael und Clarissa Käfer, Werner Steer, Carmen Bayer (v.l., Foto: Susanne Brill)

Catering von LPS für die deutsche Gründerszene

Der Gründergeist-Ball ist einmal im Jahr das Highlight der deutschen Gründerszene. Kürzlich hat sich das „Who is Who“ der digitalen Start-ups in den historischen Räumlichkeiten des kaiserlichen Haupttelegraphenamtes in Berlin die Klinke in die Hand gegeben. Das exklusive Gala-Dinner für die 600 VIP-Gäste wurde von LPS ausgerichtet.

Das 60-köpfige Serviceteam des Event-Caterers LPS und acht Barkeeper kümmerten sich darum, dass die Gäste bis in die frühen Morgenstunden versorgt wurden. Dabei hatte sich das LPS Event Catering auf alle Eventualitäten vorbereitet und servierte im Rahmen seines anspruchsvollen drei Gänge Menüs auch vegetarische und vegane Speisen.

Empfangen wurden die Gäste mit Fingerfood. Mit dabei: konfierte Garnele mit Safrankroepoek und Steinpilz mit Trüffelcrisp. Dann wurde ein bis ins Detail ausgeklügeltes Drei-Gänge Menü serviert. Von Gartenwurzeln über sous vide gegartes Kalb bis hin zu einem japanischen Dessert bekamen die Gäste eine abwechslungsreiche Speisekombination angeboten.

„Es gibt nicht viele Veranstaltungen in Berlin, die diesen besonderen Spirit besitzen. Die Dynamik der Gründerszene ist deutlich spürbar. Und auch wir von LPS fühlen uns der Start-up-Szene nah. Denn wir sind Anfang des Jahres mit der Motivation an den Start gegangen, das LPS Event Catering mit frischen ambitionierten Köpfen zu neuer Stärke zu führen. Die ersten erfolgreichen Schritte sind gemacht und der gelungene Gründergeist Abend gehört natürlich dazu“, so Oliver Wendel, Geschäftsführer der LPS.

Info: www.lps.de

Gründergeist-Ball (Foto: Manuel Gutjahr)

Catering in Leipziger Eventlocations von fairgourmet

Fachmessen und Branchentreffen, Partei- und Gewerkschaftstage und natürlich Events: fairgourmet begleitet im November die unterschiedlichsten und vor allem zahlreiche Veranstaltungen mit passender Gastronomie im Congress Center Leipzig, auf dem Messegelände und in der Kongresshalle am Zoo Leipzig. Viele der Veranstaltungen schließen zeitlich direkt aneinander an oder laufen parallel, was besondere logistische und personelle Herausforderungen mit sich bringt.

Der Europa Möbel-Verbund gastierte am Monatsanfang auf der Leipziger Messe und stellte Neuheiten aus dem In- und Ausland ihre Neuheiten vor. Neben dem täglichen Mittagsbuffet begleitete fairgourmet auch die Abendveranstaltung mit rund 850 Gästen in der Glashalle.

Kurz drauf starteten die beiden Fachmesse denkmal Leipzig und Mutec Leipzig. Zu Kongress- und Workshops, verschiedenen Preisverleihungen sowie zum Empfang nach der Messeeröffnung in der Innenstadt war fairgourmet für rund 26.000 zu bewirtende Gäste im Einsatz. An den Messetagen wurden zudem die mehr als 14.000 Besucher in der Messehalle versorgt. In der Kongresshalle wurden in diesem Rahmen die Moskauer Tage ausgerichtet und bis hin zum Tee aus dem Samowar gestaltete fairgourmet die Gastronomie dem Anlass entsprechend.

Ebenfalls in der Kongresshalle tagte vom 6. bis 8. November die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten und begrüßte rund 500 Teilnehmer. fairgourmet begleitete die Veranstaltung mit Kaffeepausen und Snacks sowie Lunchbuffets.

Gleich im Anschluss begann auf dem Messegelände die Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen, wo in der gastronomischen Versorgung vor allem Bio-Produkte sowie vegetarische und vegane Angebot gefragt waren. Bis zu 1.500 Teilnehmer wurden verköstigt. Wenige Meter weiter gastierte in Halle:Eins drei Tage lang die Show „Disney on Ice“ mit mehreren Vorstellungen pro Tag. Bei den rund 4.000 Besuchern waren vor allem Snacks gefragt – sei es Currywurst, Hot Dog oder Pizza.

Mit dem mittelständischen Unternehmertag MUT, der Fachmesse BGMpro und weiteren Branchentreffen auf dem Messegelände sowie der protekt und weiteren Tagungen in der Kongresshalle ging es weiter. Währenddessen  laufen die letzten Vorbereitungen für den Leipziger Weihnachtsmarkt, wo es ab 27. November wieder den traditionellen Stand der fairgourmet geben wird.

www.fairgourmet.de

Veranstaltungscatering (Foto: LZ-Fotografie)

Broich Catering & Locations ist „Caterer des Jahres 2018“.

Das Magazin „Cooking + Catering inside“ hat am 20. November 2018 die Caterer des Jahres ausgezeichnet. Broich gewann in der Kategorie „Foodkonzepte“ mit dem Anfang des Jahres eingeführten Konzept Pure Five. Nach den Auszeichnungen 2006 und 2015 wurde das Unternehmen bereits zum dritten Mal mit dem Titel ausgezeichnet.

Das Konzept überzeugte durch das Aufgreifen und die Kombination aktueller Trends, inspiriert durch die „nordique cuisine“. Bei Pure Five ist die Anrichteweise einfach gehalten, der Fokus liegt auf den verarbeiteten Produkten – Geschmack und unterschiedliche Techniken der Verarbeitung stehen im Vordergrund.

Info: www.broichcatering.de

Pure Five (Foto: Broich Catering & Locations)

Betreiber des Deutschen Restaurant auf der Expo 2020 steht fest

Angerer & Obermayr Messegastronomie hat die Ausschreibung der Koelnmesse im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie um den Betrieb des Deutschen Pavillons bei der Expo 2020 gewonnen. Neben dem Restaurant umfasst der Auftrag auch das Catering in der VIP-Lounge und der Betrieb des Souvenirshops.

Zuletzt kümmerte sich das Münchner Familienunternehmen von Gerhard und Gerlinde Obermayr, das sich bereits als Caterer für Großveranstaltungen wie der Expo oder die Olympischen Spiele einen Namen gemacht hat, um das leibliche Wohl im Deutschen Pavillon auf der EXPO 2017 Astana. „Wir sind froh, mit der Angerer & Obermayr Messegastronomie einen solch erfahrenen Gastronom gefunden zu haben“, betont Dietmar Schmitz, Generalkommissar des Deutschen Pavillons für das Bundeswirtschaftsministerium. „Es ist schon eine besondere Herausforderung, ein Restaurant auf einer Weltausstellung einzurichten und erfolgreich zu betreiben. Denn genau wie der Pavillon selbst ist es ein temporärer Betrieb, der von Anfang an funktionieren muss. Es bleibt wenig Zeit zum Nachjustieren, wenn etwas nicht läuft.“

Auch wenn das Ehepaar Obermayr, das den Restaurationsbetrieb gemeinsam leiten wird, auf viele Jahre Expo-Gastronomie zurückblickt, so ist doch jede Weltausstellung anders. Jedes Mal wird das Restaurant wieder von Null aufgesetzt. Das bedeutet: Die komplette Küchenausstattung kaufen, Geschirr und Gläser mit dem Pavillon-Logo versehen lassen, zertifizierte Händler und Lieferanten finden und frühzeitig mit dem EXPO-Büro ins Gespräch kommen, um zu eruieren, welche Rahmenbedingungen unbedingt einzuhalten sind. „Soweit möglich werden wir mit frischen und saisonalen Produkten arbeiten, die wir am Ort einkaufen möchten. Und die müssen auch frisch in die Kühlräume unseres Restaurants gelangen. Dafür müssen wir wissen, wann, wie und von wem wir beliefert werden können“, erläutert Gerhard Obermayr nur einige der Punkte, die unbedingt geklärt sein müssen, damit ein solches Restaurant mit über 250 Plätzen und bis zu 600 Essen täglich auf einer der größten temporären Großveranstaltung reibungslos funktioniert.

Auf der Karte werden typische deutsche Speisen aus der ganzen Republik stehen – nicht nur Fleisch- und Fischgerichte, sondern auch Vegetarisches. „Mit der EXPO in Dubai befinden wir uns in einem muslimischen Land. Da war es klar, dass wir unser Angebot an die örtlichen Gepflogenheiten anpassen. Schweinefleisch ist natürlich tabu. Aber trotzdem wollen wir auch die Erwartungen der EXPO-Besucher an typisch deutsches Essen erfüllen“, erklärt Gerhard Obermayr die geplante Speisekarte. „Wir wissen aber auch, dass Gerichte mit Lamm in der Region beliebt sind.“ Das wird sich auch in der Speisekarte widerspiegeln.

Alkoholausschank wird auf der EXPO 2020 Dubai möglich sein. Aber auch hier müssen die Rahmenbedingungen mit dem EXPO-Veranstalter geklärt werden. Abfall soll vermieden werden, schließlich widmet sich der Deutsche Pavillon dem Thema Nachhaltigkeit.

Das deutsche Restaurant in Dubai erstreckt sich über drei Ebenen, wobei es im Erdschoss auch einen Außenbereich mit Tischen und Bänken geben wird – einer zeitgenössischen Interpretation des deutschen Biergartens. Im zweiten Stock finden Gäste außerdem drei „Private Dining“-Räume mit jeweils 15 Plätzen, die sich auch miteinander verbinden lassen. Die Lamellenfassade erlaubt den Ausblick nach draußen, ohne selbst von dort gesehen zu werden.

„Das Restaurant spiegelt exemplarisch archetypische deutsche Gastronomie-Situationen wider“, erläutert Tobias Wallisser von Lava Architekten die gestalterische Idee hinter dem Restaurant. „Von allen drei Ebenen haben die Gäste einen direkten Blick ins Atrium, dem zentralen Bezugspunkt des Pavillons, auf die Bühne, aber auch auf das bunte Treiben draußen auf dem Expo-Gelände.“ Offen und einladend gestaltet, kann man den dreigeschossigen Restaurantkomplex direkt vom Gelände, vom Auditorium oder im Anschluss an die Mainshow besuchen, um sich danach wieder in das Expo-Getümmel zu stürzen und die Weltreise gestärkt fortzusetzen.

Info: www.expo2020germany.de

Restaurant (Rendering: Koelnmesse, facts and fiction, Adunic, Lava)

Kaiserschote initialisiert Co-Working im Catering

Am 20. November wird in der Halle 45 in Mainz der „Caterer des Jahres“ ausgezeichnet. André Karpinski hat sich in diesem Jahr mit seinem Unternehmen Kaiserschote beworben und wird auf der Jurysitzung ein Konzept vorstellen, das er gemeinsam mit Michael Haupt und Ralf Mandt, den geschäftsführenden Gesellschaftern der A&Z Foodmanufaktur, entwickelt hat. Es lautet „Gemeinschaftsverpflegung trifft Event-Catering – zwei Unternehmen, eine Idee, ein Projekt“. Inhaltlich geht es dabei um die Etablierung von Co-Working im Catering.

„Wir sind für die Auszeichnung zum Caterer des Jahres nominiert, weil wir die Zeichen der Zeit erkannt haben und auf Kooperation statt Konkurrenz setzen“, meint dazu André Karpinski. „Dabei praktizieren wir Co-Working im besten Sinne und pflegen den offenen Dialog zur Erreichung gemeinsamer Ziele.“ Während A&Z Foodmanufaktur seine unternehmerischen Stärken in der Gemeinschaftsverpflegung hat, zählt die Kaiserschote zu den etablierten Anbietern im Event- und Corporate Catering mit Inszenierungskompetenz. Karpinski: „Zusammen sind wir stärker und können über den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Rezepten, die kooperative Nutzung von Ressourcen und das Crossmarketing mehr erreichen. Beide Unternehmen sind in unterschiedlichen Segmenten tätig, so dass wir uns optimal ergänzen.“

Die Kaiserschote präsentiert kulinarische Trendthemen wie den „Veganen Quadratmeter“, Foodpairing oder eine Tacostation mit regionalen Zutaten für die Gemeinschaftsverpflegung, die als Aktionsgerichte am sogenannten „Feinschmecker-Tag“ in den Betrieben angeboten und durch ein moderiertes Showkochen inszeniert werden. Ziel ist eine Aufwertung der Mitarbeiterverpflegung, um für den täglich wiederkehrenden Gast im Betriebsrestaurant den Besuch immer wieder zum Erlebnis zu machen. „Wir wollen dabei“, so Karpinski, „sowohl die Attraktivität der Angebote erhöhen als auch die tägliche Wohlfühlatmosphäre in den Betriebsrestaurants steigern“. Die Aktionsgerichte erfreuen sich stets überproportionaler Beliebtheit und steigern den Umsatz und die begeisterten Gäste nehmen sich sehr gerne die Infobroschüre mit, für ihr nächstes Fest.

Der erfolgreiche Start der Kooperation „Gemeinschaftsverpflegung trifft Event-Catering – zwei Unternehmen, eine Idee, ein Projekt“ fand in den Betriebsrestaurants des Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem DZNE in Bonn statt und belegte eindrücklich die Praxistauglichkeit des Konzepts. „Jetzt freuen wir uns auf das Votum der Jury, ob wir uns mit unserem Konzept auf der Siegerliste platzieren können“, so André Karpinski.

„Caterer des Jahres“ ist eine traditionsreiche und prestigeträchtige Auszeichnung für erfolgreiche Catering-Unternehmen in Deutschland, die jährlich vom Branchenmagazin Catering Inside verliehen wird. Die Bewertung der in unterschiedlichen Kategorien eingereichten Konzepte übernimmt eine hochkarätige Jury.

Info: www.kaiserschote.de

André Karpinski von der Kaiserschote (Foto: Kaiserschote)

Der Party Löwe betreut Großprojekt auf der EuroBlech

Im Rahmen der Leitmesse EuroBlech 2018 hat sich „Der Party Löwe“ aus Hannover als General-Unternehmer für einen Großaussteller engagiert. Für den Caterer galt es dabei, bis zu 600 Gäste des Unternehmens zu umsorgen und sie mit täglich wechselnden Gerichten, Smoothies und Getränken auf dem Messestand zu bewirten. Außerdem hatte Der Party Löwe für kulinarische Exzellenz bei einem Empfang während der Messe gesorgt und die rund 500 Gäste mit einem fein abgestimmten Speisenkonzept verwöhnt. Weiterhin bot das Catering-Unternehmen den 50 Gästen eine Dinner-Veranstaltung in der vom Party Löwen betriebenen Location „Hannoverscher Yachtclub“ anspruchsvolle Kulinarik gepaart mit gestalterischer Expertise.

Das absolute  Highlight des Großprojektes war jedoch ein anderes Format: Der Party Löwe arrangierte einen großen Kunden-Event mit 500 Gästen des Duisburger Konzerns vor der stimmungsvollen Kulisse des Hannover Congress Centrum. Anspruchsvolle Speisenkonzepte mit einem umfangreichen Angebot an Show-Cooking-Stationen, Gin Tastings und vielen weiteren Event-Elementen hatte das rund 110 Mitarbeiter starke Team vom Party Löwen dabei konzeptionell vereint. Beispielsweise richtete das Catering-Team eine internationale Food-Mall mit Spezialitäten aus der ganzen Welt für die Veranstaltung als Tribut an die international besetzte Gästeliste her. In der Food-Mall wurden dann anspruchsvolle Speiseninterpretationen wie langzeitgegarter US-Tafelspitz mit Kardamom, Kreuzkümmel und Paradieskörnern oder vietnamesischer Glasnudelsalat an gebratenen Black Tiger Garnelen, gestoßenen Erdnüssen und frischem Koriander serviert. Libanesischer Kichererbsensalat mit Blattpetersilie oder Streetfood Hotdogs „Asian Style“ mit Wakame-Algen, Terriyaki-Soße und frischer Wasabi Mayonnaise rundeten das Speisen-Profil der Galaveranstaltung ab.

Info: www.partyloewe.de

Gala-Abend im Hannover Congress Centrum (Foto: Der Party Löwe)

Kofler Group frischt die Marke auf

Die Unternehmensgruppe entwickelt ihr Branding weiter und tritt mit neuer Dachmarke, Logos und Corporate Design auf. Das Rebranding hat die Berliner Kreativ-Agentur Encode Talent entwickelt.

Gründer und CEO der Kofler Group KP Kofler: „Vom deutschen Premium-Cateringunternehmen haben wir uns zu einer vielseitigen und internationalen Hospitality-Marke mit Niederlassungen in Deutschland, Schweiz, Portugal, UK, China, Japan, Russland und Brasilien entwickelt. Unser neues Look & Feel soll dieser Struktur und Weiterentwicklung gerecht werden“.

Die Kofler Group ist global tätig, verfügt über ein breites Leistungs-Portfolio und beheimatet mittlerweile elf Marken. Neben dem klassischen Eventcatering und Gastronomiebetrieben auf dem deutschen Markt, wo das Unternehmen unter dem altbekannten Markennamen Kofler & Kompanie auftritt, existieren noch die Palais Management Gesellschaft sowie die Beteiligung am Airport Club Frankfurt. Pret a Diner ist die Marke im Pop-up-Gastro-Geschäft. 

In United Kingdom ist das Unternehmen Kofler UK tätig. Dazu gehören der Startup-Fonds White Rabbit Fund, der Food-Entrepreneure bei der Expansion berät und fördert, sowie der Premium-Anbieter Mustard Catering aus London. Über die Tochter Gourmet Sports Hospitality wickelt das Unternehmen weltweit in Brasilien, Russland und der Schweiz große Sport- und Kulturevents ab. Auf dem asiatischen Markt firmiert man als Kofler China und Kofler Japan. Mit der Betreuung des Estadio da Luz in Lissabon ab August 2018 wird auch Kofler Portugal etabliert.

Alle Marken sind unter dem Dach der Kofler Group gebündelt. Als einer der wenigen Caterer ist der Hospitality-Anbieter in der Lage, weltweit große Events mit vielen tausend Gästen kulinarisch zu betreuen. Durch die Standorte in sieben Ländern auf drei Kontinenten existiert ein herausragendes globales Netzwerk. Die breite Expertise in Großevents wie Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen erleichtert die Bewältigung der logistischen Herausforderungen.

„Die Kofler Group steht für kulinarisch herausragende Qualität, für Innovation und Leidenschaft. Die Vision, gemeinsam Großes aufzubauen, macht uns als Team stark. Ich freue mich, dass wir nun auch eine Außendarstellung haben, die unsere Internationalität und unseren Spirit veranschaulicht“, so KP Kofler.

Info: www.koflerkompanie.com

KP Kofler (Foto: Georg Roske)

Rauschenberger richtet Kärcher Jahresfeier aus

Rauschenberger Eventcatering hat den Zuschlag zur Ausrichtung der Kärcher Jahresfeier 2018 in Winnenden bekommen. Der 2.800 Personen umfassende Mitarbeiter-Event steht unter dem Motto „Hüttenzauber“ und soll ein ganzheitliches Catering-Erlebnis bieten.

Die kulinarische Identität des Events setzt sich zusammen aus den Ski-Regionen der Alpenländer, den Spezialitäten aus Bayern, Österreich, Schweiz und Südtirol. Kulinarik wie Hüttenschmankerl aus der Gusspfanne werden ebenso präsentiert, wie süße Gerichte der österreichischen Mehlspeisenküche.

Info: www.rauschenberger-catering.de

Kaiserschote kreiert „Urban Livestyle“ Catering für Rewe Event

„Light Lunch“ trifft auf „Superfoods“ – das Cateringunternehmen Kaiserschote hat bei der Veranstaltung „Digital Marketing in Motion“, ein Format von Rewe und Ströer, ein frisches und innovatives Speisenkonzept inszeniert. Getreu dem Motto „Urban Livestyle“ kreierte das Team von Kaiserschote Geschäftsführer André Karpinski eine stimmige Melange aus trendigem Super Food. Der Event fand am Unternehmensstandort von Rewe Digital statt und richtete sich an Entscheidungsträger der FMCG-Branche. In Panelformaten wurden dabei „Trends im Food Marketing“ und die „Generation Y & Z: always on, but on the move“ thematisiert.

Zum Light Lunch servierte das Serviceteam Eingewecktes als Flying Buffet und auch an der Buffetstation. Kaffeegebeizter Lachs, en détail eine Beize aus Piment, Kaffeebohne, Limonenschale, Rohrzucker und Pfeffer, sorgte für belebende Momente und wurde auf Apfelsalat mit Karotte und Sauerrahm und rheinischer Rübenkraut-Crèma als Finish gereicht. Quinoa, Avocado und bunte Ur-Karotten sowie Kichererbsen an Limonen-Basilikum Dressing und gerösteten Curry-Sonnenblumenkernen sowie eine frische Kräuter Tabouleh wurden in den Original Weck Gläsern angeboten. Ein trendiges Bowl-Gericht war ebenfalls Teil des Light Lunch. Ein sommerlicher Beeren-Wildkräutersalat wurde von der Kaiserschote kreiert, der wahlweise mit Erdbeeren, Himbeeren oder Feigen angemacht wurde. Dazu wurden Mozzarella und Cocktailtomaten mit gerösteten Pinienkernen, fruchtigem Dressing und verschiedene Körner-Toppings wie Amaranth, Chia oder Ahornsirup-Kürbiskernen gereicht. Als süße Alternative konnten die Gäste eine vegane Mandelmousse mit Himbeer- oder Mango-Fruchtsauce genießen.

Beim „Sweet Break“ trafen dann zwei Speisenphilosophien aufeinander – „Superfood meets Oldschool“ war hier das charakteristische Motiv. Haferflocken, über Nacht eingeweicht in Mandelmilch, wurden mit Himbeeren, Blaubeeren oder Trauben, abgerundet mit Chiasamen, offeriert. Im Einklang damit wurden Smoothie Shooter mit den Geschmacksrichtungen Himbeer-Chia und Pfirisch-Chili serviert. Dem gegenüber stand ein beliebter Klassiker, der sich auch großer Beliebtheit erfreute: Ein Blechkuchen aus Äpfeln und Makronen ergänzte das Speisenkonzept Sweet Break. Hausgemachte Limonaden mit Ingwer-Limette und Orange begleiteten Light Lunch und Sweet Break. Zum Ausklang verzehrten die Veranstaltungsgäste noch feine, aromatische Braumeister-Käsehäppchen zum Feierabendbier.

Info: www.kaiserschote.de

Urban Livestyle Catering (Foto: Kaiserschote)

lemonpie wird Preferred Partner der Grand Hall Zollverein

Seit dem 1. September 2018 ist der Event- und Messecaterer lemonpie Preferred Partner der Grand Hall Zollverein in Essen. Die Eventlocation mit Räumen von 25 bis 4.000 qm befindet sich in der einstigen Sauger- und Kompressorenhalle mit dazugehörigem Schalthaus des ehemaligen Bergwerks „Zeche Zollverein“. Mit seinen Food-Konzepten sorgt lemonpie ab sofort als Preferred Partner dafür, dass die bis zu 2.500 Gäste der Grand Hall Zollverein kulinarisch Niveau verwöhnt werden.

Johannes Molderings, Geschäftsführer von lemonpie Eventcatering, ist stolz, als Premium Caterer jetzt auch im Ruhrgebiet eine herausragende Location anbieten zu können: „Essen liegt mitten in der immer enger zusammenwachsenden Metropole Ruhr. Im Jahr 2010 Europäische Kulturhauptstadt und seit 2017 ökologisch-zukunftsgewandte Grüne Hauptstadt Europas, setzt sie wichtige Impulse. Und wir sind dabei.“

Info: www.lemonpie.de

Leca Caterer lassen sich online bewerten

Die Leca (Leading Event Caterer) startet ein eigenes Online-Bewertungssystem für alle Mitglieder. Ziel ist es, die Transparenz zu erhöhen und sich an der Zufriedenheit der Kunden messen zu lassen. Kunden können hier jedes Leca Mitglied online bewerten. Die Bewertungen werden anonymisiert direkt auf der Leca Website sichtbar gemacht und mit dem Profil des Caterers verbunden.

In vielen Branchen des Gastgewerbes sind Kundenbewertungen eine wichtige Orientierungshilfe für Kunden. Im Catering, gerade im B2B Kundensegment sind Bewertungen bisher selten. Dabei sind insbesondere bei der Auswahl eines Premium Caterers für Veranstaltungen unabhängige Aussagen von Kunden eine wichtige Entscheidungshilfe.

Als Vereinigung der führenden deutschen Event-Catering-Unternehmen setzt sich die Leca für hohe Qualitätsstandards im Catering ein und möchte mit den Kundenbewertungen eine neutrale Plattform bieten, auf der sich Kunden informieren und vergleichen können. Um missbräuchliche Bewertungen zu vermeiden, muss der Kunde auch den Firmennamen und den Tag der Veranstaltung angeben. So kann in Zweifelsfällen die Rechtmäßigkeit der Bewertung nachgewiesen werden. Das Leca Mitglied hat keinen Einfluss auf die angezeigten Bewertungen, kann aber bei unfairer Beurteilung einen Kommentar zur Bewertung ergänzen.

„Mit den Online-Bewertungen wollen wir für mehr Transparenz im Markt sorgen und ein Zeichen dafür setzen, dass letztlich die Zufriedenheit der Kunden Maßstab unserer Arbeit ist“, so Georg Broich, Präsident der Leca. Die Bewertungen der Leca Mitglieder sind unter www.leca-catering.de/mitglieder einsehbar.

 

Info: www.leca-catering.de

 

Leca Caterer lassen sich online bewerten (Foto: Leca)

aveato Catering expandiert nach Hannover

Der mehrfach ausgezeichnete Business Catering Service aveato erweitert seine Präsenzen in Deutschland und eröffnet zum 1. Oktober 2018 einen weiteren Catering Standort in Hannover. Deutschlandweit kommt der Business und Messe Catering Spezialist so aktuell auf sechs Catering Küchen.

Der Betrieb in Hannover ist der erste, der im Rahmen des neuen aveato Partnering Modells im Unternehmensnetzwerk aufgenommen wird. aveato stellt hierbei das systemgastronomische Konzept und liefert dem Partner den bestätigten Catering Auftrag. Der lokale Partner organisiert die operative Leistungserstellung in Küche und Service vor Ort. Die weiteren notwendigen Abläufe und Services, wie zum Beispiel die Zahlungsabwicklung, das Marketing und der Vertrieb läuft komplett gesteuert aus der aveato Systemzentrale in Berlin.

Die technische Grundlage des neuen aveato Partnering Modells ist „aKitchen“ die cloud- und tabletbasierte Catering Software des Business Caterers, die den gesamten Wertschöpfungsprozess abbildet und so die Zusammenarbeit komplett digitalisiert.

Info: www.aveato.de

VfL Bochum und Aramark verlängern bis 2028

Die langjährige Partnerschaft zwischen dem VfL Bochum 1848 und seinem Stadion-Caterer Aramark wird vorzeitig bis 2028 verlängert. Der Catering-Dienstleister bleibt bis dahin exklusiver Partner bei den regulären Heimspielen des VfL und allen weiteren Sonderveranstaltungen, wie etwa Events oder Konferenzen im VIP-Bereich. Schon seit 2003 steht Aramark als gastronomischer Partner den Blau-Weißen mit seinem Veranstaltungsservice und Know-how zur Seite.

Mit bis zu 350 Mitarbeitern pro Spieltag versorgt der Catering-Dienstleister Fans und Gäste im gesamten Vonovia Ruhrstadion, inklusive der Kioske und VIP-Bereiche. „Wir sind mit unserem Catering-Partner sehr zufrieden“, sagt Ilja Kaenzig, Sprecher der Geschäftsführung des VfL Bochum 1848. „Neben dem ökonomischen Aspekt sollte unserer Ansicht nach auch der ökologische passen. Aramark unterstützt die Bemühungen des VfL, auf regionale Lieferanten zu setzen. Zudem haben wir innerhalb dieser gewachsenen Partnerschaft mit Aramark stets unsere Zuschauer im Blick und versuchen gemeinsam, das Angebot entsprechend den Fanbedürfnissen anzupassen und permanent zu optimieren.“

Info: www.aramark.de

Aramark Team (Foto: VFL Bochum)

Party Rent München an neuem Standort

Bereits Ende Juli hat das Team von Party Rent München einen neuen Standort bezogen. Optimierte Infrastruktur, moderne Logistik und ein Showroom stehen den Mitarbeitern damit zur Verfügung.

Der neue, wandlungsfähige Showroom bietet auf 500 qm die Möglichkeit, Eventkonzepte bereits vor der eigentlichen Veranstaltung erlebbar zu machen. Hinzu kommen eine Showküche und eine 250 qm große Terrasse samt Blick auf das umliegende Alpenpanorama. Flexibilität wird am neuen Standort in mÜnchen Feldkirchen groß geschrieben: Kunden haben die Möglichkeit, ihre Mietartikel 24 Stunden am Tag selbstständig abzuholen und zurückzubringen.

Bezüglich der logistischen Struktur sind die Erfahrungen der gesamten Party Rent Group in die Planung eingeflossen, um die Abläufe in Logistik und Administration zu verbessern. Das 3.800 qm große Lager mit Hochregallager bietet moderne technische Installationen, um Abläufe zu optimieren und zu simplifizieren, Stapler und Flurförderfahrzeuge warten mit neuester Intralogistik-Technik auf. Zudem stehen eine Werkstatt und eine Schreinerei für Pflege und Reparaturen der Mietartikel zur Verfügung.

Bei der architektonischen Entwicklung wurde vor allem auf eine homogene, kompakte und zeitlose Optik Wert gelegt. Innen setzt sich dieses Konzept durch geradlinige Formen, Materialien und Farben nahtlos fort; sämtliche Arbeitsbereiche sind lichtdurchflutet und bieten gute Voraussetzungen für das Münchener Team. Beheizt wird das Gebäude mit einem Blockheizkraftwerk, damit kann der Energiebedarf für Spül- und Lagertechnik fast komplett gedeckt werden.

Mit dem neuen Standort plant das Unternehmen auch in den kommenden Jahren weiteres Wachstum. Das Gebäude wurde so konzipiert, dass ein Anbau, der schon für das Jahr 2020 geplant ist, problemlos möglich ist.

Info: www.partyrent.com

Gebäude Party Rent München (Foto: Party Rent)