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Broich Catering & Locations ist „Caterer des Jahres 2018“.

Das Magazin „Cooking + Catering inside“ hat am 20. November 2018 die Caterer des Jahres ausgezeichnet. Broich gewann in der Kategorie „Foodkonzepte“ mit dem Anfang des Jahres eingeführten Konzept Pure Five. Nach den Auszeichnungen 2006 und 2015 wurde das Unternehmen bereits zum dritten Mal mit dem Titel ausgezeichnet.

Das Konzept überzeugte durch das Aufgreifen und die Kombination aktueller Trends, inspiriert durch die „nordique cuisine“. Bei Pure Five ist die Anrichteweise einfach gehalten, der Fokus liegt auf den verarbeiteten Produkten – Geschmack und unterschiedliche Techniken der Verarbeitung stehen im Vordergrund.

Info: www.broichcatering.de

Pure Five (Foto: Broich Catering & Locations)

Betreiber des Deutschen Restaurant auf der Expo 2020 steht fest

Angerer & Obermayr Messegastronomie hat die Ausschreibung der Koelnmesse im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie um den Betrieb des Deutschen Pavillons bei der Expo 2020 gewonnen. Neben dem Restaurant umfasst der Auftrag auch das Catering in der VIP-Lounge und der Betrieb des Souvenirshops.

Zuletzt kümmerte sich das Münchner Familienunternehmen von Gerhard und Gerlinde Obermayr, das sich bereits als Caterer für Großveranstaltungen wie der Expo oder die Olympischen Spiele einen Namen gemacht hat, um das leibliche Wohl im Deutschen Pavillon auf der EXPO 2017 Astana. „Wir sind froh, mit der Angerer & Obermayr Messegastronomie einen solch erfahrenen Gastronom gefunden zu haben“, betont Dietmar Schmitz, Generalkommissar des Deutschen Pavillons für das Bundeswirtschaftsministerium. „Es ist schon eine besondere Herausforderung, ein Restaurant auf einer Weltausstellung einzurichten und erfolgreich zu betreiben. Denn genau wie der Pavillon selbst ist es ein temporärer Betrieb, der von Anfang an funktionieren muss. Es bleibt wenig Zeit zum Nachjustieren, wenn etwas nicht läuft.“

Auch wenn das Ehepaar Obermayr, das den Restaurationsbetrieb gemeinsam leiten wird, auf viele Jahre Expo-Gastronomie zurückblickt, so ist doch jede Weltausstellung anders. Jedes Mal wird das Restaurant wieder von Null aufgesetzt. Das bedeutet: Die komplette Küchenausstattung kaufen, Geschirr und Gläser mit dem Pavillon-Logo versehen lassen, zertifizierte Händler und Lieferanten finden und frühzeitig mit dem EXPO-Büro ins Gespräch kommen, um zu eruieren, welche Rahmenbedingungen unbedingt einzuhalten sind. „Soweit möglich werden wir mit frischen und saisonalen Produkten arbeiten, die wir am Ort einkaufen möchten. Und die müssen auch frisch in die Kühlräume unseres Restaurants gelangen. Dafür müssen wir wissen, wann, wie und von wem wir beliefert werden können“, erläutert Gerhard Obermayr nur einige der Punkte, die unbedingt geklärt sein müssen, damit ein solches Restaurant mit über 250 Plätzen und bis zu 600 Essen täglich auf einer der größten temporären Großveranstaltung reibungslos funktioniert.

Auf der Karte werden typische deutsche Speisen aus der ganzen Republik stehen – nicht nur Fleisch- und Fischgerichte, sondern auch Vegetarisches. „Mit der EXPO in Dubai befinden wir uns in einem muslimischen Land. Da war es klar, dass wir unser Angebot an die örtlichen Gepflogenheiten anpassen. Schweinefleisch ist natürlich tabu. Aber trotzdem wollen wir auch die Erwartungen der EXPO-Besucher an typisch deutsches Essen erfüllen“, erklärt Gerhard Obermayr die geplante Speisekarte. „Wir wissen aber auch, dass Gerichte mit Lamm in der Region beliebt sind.“ Das wird sich auch in der Speisekarte widerspiegeln.

Alkoholausschank wird auf der EXPO 2020 Dubai möglich sein. Aber auch hier müssen die Rahmenbedingungen mit dem EXPO-Veranstalter geklärt werden. Abfall soll vermieden werden, schließlich widmet sich der Deutsche Pavillon dem Thema Nachhaltigkeit.

Das deutsche Restaurant in Dubai erstreckt sich über drei Ebenen, wobei es im Erdschoss auch einen Außenbereich mit Tischen und Bänken geben wird – einer zeitgenössischen Interpretation des deutschen Biergartens. Im zweiten Stock finden Gäste außerdem drei „Private Dining“-Räume mit jeweils 15 Plätzen, die sich auch miteinander verbinden lassen. Die Lamellenfassade erlaubt den Ausblick nach draußen, ohne selbst von dort gesehen zu werden.

„Das Restaurant spiegelt exemplarisch archetypische deutsche Gastronomie-Situationen wider“, erläutert Tobias Wallisser von Lava Architekten die gestalterische Idee hinter dem Restaurant. „Von allen drei Ebenen haben die Gäste einen direkten Blick ins Atrium, dem zentralen Bezugspunkt des Pavillons, auf die Bühne, aber auch auf das bunte Treiben draußen auf dem Expo-Gelände.“ Offen und einladend gestaltet, kann man den dreigeschossigen Restaurantkomplex direkt vom Gelände, vom Auditorium oder im Anschluss an die Mainshow besuchen, um sich danach wieder in das Expo-Getümmel zu stürzen und die Weltreise gestärkt fortzusetzen.

Info: www.expo2020germany.de

Restaurant (Rendering: Koelnmesse, facts and fiction, Adunic, Lava)

Der Party Löwe betreut Großprojekt auf der EuroBlech

Im Rahmen der Leitmesse EuroBlech 2018 hat sich „Der Party Löwe“ aus Hannover als General-Unternehmer für einen Großaussteller engagiert. Für den Caterer galt es dabei, bis zu 600 Gäste des Unternehmens zu umsorgen und sie mit täglich wechselnden Gerichten, Smoothies und Getränken auf dem Messestand zu bewirten. Außerdem hatte Der Party Löwe für kulinarische Exzellenz bei einem Empfang während der Messe gesorgt und die rund 500 Gäste mit einem fein abgestimmten Speisenkonzept verwöhnt. Weiterhin bot das Catering-Unternehmen den 50 Gästen eine Dinner-Veranstaltung in der vom Party Löwen betriebenen Location „Hannoverscher Yachtclub“ anspruchsvolle Kulinarik gepaart mit gestalterischer Expertise.

Das absolute  Highlight des Großprojektes war jedoch ein anderes Format: Der Party Löwe arrangierte einen großen Kunden-Event mit 500 Gästen des Duisburger Konzerns vor der stimmungsvollen Kulisse des Hannover Congress Centrum. Anspruchsvolle Speisenkonzepte mit einem umfangreichen Angebot an Show-Cooking-Stationen, Gin Tastings und vielen weiteren Event-Elementen hatte das rund 110 Mitarbeiter starke Team vom Party Löwen dabei konzeptionell vereint. Beispielsweise richtete das Catering-Team eine internationale Food-Mall mit Spezialitäten aus der ganzen Welt für die Veranstaltung als Tribut an die international besetzte Gästeliste her. In der Food-Mall wurden dann anspruchsvolle Speiseninterpretationen wie langzeitgegarter US-Tafelspitz mit Kardamom, Kreuzkümmel und Paradieskörnern oder vietnamesischer Glasnudelsalat an gebratenen Black Tiger Garnelen, gestoßenen Erdnüssen und frischem Koriander serviert. Libanesischer Kichererbsensalat mit Blattpetersilie oder Streetfood Hotdogs „Asian Style“ mit Wakame-Algen, Terriyaki-Soße und frischer Wasabi Mayonnaise rundeten das Speisen-Profil der Galaveranstaltung ab.

Info: www.partyloewe.de

Gala-Abend im Hannover Congress Centrum (Foto: Der Party Löwe)

Kaiserschote initialisiert Co-Working im Catering

Am 20. November wird in der Halle 45 in Mainz der „Caterer des Jahres“ ausgezeichnet. André Karpinski hat sich in diesem Jahr mit seinem Unternehmen Kaiserschote beworben und wird auf der Jurysitzung ein Konzept vorstellen, das er gemeinsam mit Michael Haupt und Ralf Mandt, den geschäftsführenden Gesellschaftern der A&Z Foodmanufaktur, entwickelt hat. Es lautet „Gemeinschaftsverpflegung trifft Event-Catering – zwei Unternehmen, eine Idee, ein Projekt“. Inhaltlich geht es dabei um die Etablierung von Co-Working im Catering.

„Wir sind für die Auszeichnung zum Caterer des Jahres nominiert, weil wir die Zeichen der Zeit erkannt haben und auf Kooperation statt Konkurrenz setzen“, meint dazu André Karpinski. „Dabei praktizieren wir Co-Working im besten Sinne und pflegen den offenen Dialog zur Erreichung gemeinsamer Ziele.“ Während A&Z Foodmanufaktur seine unternehmerischen Stärken in der Gemeinschaftsverpflegung hat, zählt die Kaiserschote zu den etablierten Anbietern im Event- und Corporate Catering mit Inszenierungskompetenz. Karpinski: „Zusammen sind wir stärker und können über den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Rezepten, die kooperative Nutzung von Ressourcen und das Crossmarketing mehr erreichen. Beide Unternehmen sind in unterschiedlichen Segmenten tätig, so dass wir uns optimal ergänzen.“

Die Kaiserschote präsentiert kulinarische Trendthemen wie den „Veganen Quadratmeter“, Foodpairing oder eine Tacostation mit regionalen Zutaten für die Gemeinschaftsverpflegung, die als Aktionsgerichte am sogenannten „Feinschmecker-Tag“ in den Betrieben angeboten und durch ein moderiertes Showkochen inszeniert werden. Ziel ist eine Aufwertung der Mitarbeiterverpflegung, um für den täglich wiederkehrenden Gast im Betriebsrestaurant den Besuch immer wieder zum Erlebnis zu machen. „Wir wollen dabei“, so Karpinski, „sowohl die Attraktivität der Angebote erhöhen als auch die tägliche Wohlfühlatmosphäre in den Betriebsrestaurants steigern“. Die Aktionsgerichte erfreuen sich stets überproportionaler Beliebtheit und steigern den Umsatz und die begeisterten Gäste nehmen sich sehr gerne die Infobroschüre mit, für ihr nächstes Fest.

Der erfolgreiche Start der Kooperation „Gemeinschaftsverpflegung trifft Event-Catering – zwei Unternehmen, eine Idee, ein Projekt“ fand in den Betriebsrestaurants des Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem DZNE in Bonn statt und belegte eindrücklich die Praxistauglichkeit des Konzepts. „Jetzt freuen wir uns auf das Votum der Jury, ob wir uns mit unserem Konzept auf der Siegerliste platzieren können“, so André Karpinski.

„Caterer des Jahres“ ist eine traditionsreiche und prestigeträchtige Auszeichnung für erfolgreiche Catering-Unternehmen in Deutschland, die jährlich vom Branchenmagazin Catering Inside verliehen wird. Die Bewertung der in unterschiedlichen Kategorien eingereichten Konzepte übernimmt eine hochkarätige Jury.

Info: www.kaiserschote.de

André Karpinski von der Kaiserschote (Foto: Kaiserschote)

Kofler Group frischt die Marke auf

Die Unternehmensgruppe entwickelt ihr Branding weiter und tritt mit neuer Dachmarke, Logos und Corporate Design auf. Das Rebranding hat die Berliner Kreativ-Agentur Encode Talent entwickelt.

Gründer und CEO der Kofler Group KP Kofler: „Vom deutschen Premium-Cateringunternehmen haben wir uns zu einer vielseitigen und internationalen Hospitality-Marke mit Niederlassungen in Deutschland, Schweiz, Portugal, UK, China, Japan, Russland und Brasilien entwickelt. Unser neues Look & Feel soll dieser Struktur und Weiterentwicklung gerecht werden“.

Die Kofler Group ist global tätig, verfügt über ein breites Leistungs-Portfolio und beheimatet mittlerweile elf Marken. Neben dem klassischen Eventcatering und Gastronomiebetrieben auf dem deutschen Markt, wo das Unternehmen unter dem altbekannten Markennamen Kofler & Kompanie auftritt, existieren noch die Palais Management Gesellschaft sowie die Beteiligung am Airport Club Frankfurt. Pret a Diner ist die Marke im Pop-up-Gastro-Geschäft. 

In United Kingdom ist das Unternehmen Kofler UK tätig. Dazu gehören der Startup-Fonds White Rabbit Fund, der Food-Entrepreneure bei der Expansion berät und fördert, sowie der Premium-Anbieter Mustard Catering aus London. Über die Tochter Gourmet Sports Hospitality wickelt das Unternehmen weltweit in Brasilien, Russland und der Schweiz große Sport- und Kulturevents ab. Auf dem asiatischen Markt firmiert man als Kofler China und Kofler Japan. Mit der Betreuung des Estadio da Luz in Lissabon ab August 2018 wird auch Kofler Portugal etabliert.

Alle Marken sind unter dem Dach der Kofler Group gebündelt. Als einer der wenigen Caterer ist der Hospitality-Anbieter in der Lage, weltweit große Events mit vielen tausend Gästen kulinarisch zu betreuen. Durch die Standorte in sieben Ländern auf drei Kontinenten existiert ein herausragendes globales Netzwerk. Die breite Expertise in Großevents wie Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen erleichtert die Bewältigung der logistischen Herausforderungen.

„Die Kofler Group steht für kulinarisch herausragende Qualität, für Innovation und Leidenschaft. Die Vision, gemeinsam Großes aufzubauen, macht uns als Team stark. Ich freue mich, dass wir nun auch eine Außendarstellung haben, die unsere Internationalität und unseren Spirit veranschaulicht“, so KP Kofler.

Info: www.koflerkompanie.com

KP Kofler (Foto: Georg Roske)