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Catering in Leipziger Eventlocations von fairgourmet

Fachmessen und Branchentreffen, Partei- und Gewerkschaftstage und natürlich Events: fairgourmet begleitet im November die unterschiedlichsten und vor allem zahlreiche Veranstaltungen mit passender Gastronomie im Congress Center Leipzig, auf dem Messegelände und in der Kongresshalle am Zoo Leipzig. Viele der Veranstaltungen schließen zeitlich direkt aneinander an oder laufen parallel, was besondere logistische und personelle Herausforderungen mit sich bringt.

Der Europa Möbel-Verbund gastierte am Monatsanfang auf der Leipziger Messe und stellte Neuheiten aus dem In- und Ausland ihre Neuheiten vor. Neben dem täglichen Mittagsbuffet begleitete fairgourmet auch die Abendveranstaltung mit rund 850 Gästen in der Glashalle.

Kurz drauf starteten die beiden Fachmesse denkmal Leipzig und Mutec Leipzig. Zu Kongress- und Workshops, verschiedenen Preisverleihungen sowie zum Empfang nach der Messeeröffnung in der Innenstadt war fairgourmet für rund 26.000 zu bewirtende Gäste im Einsatz. An den Messetagen wurden zudem die mehr als 14.000 Besucher in der Messehalle versorgt. In der Kongresshalle wurden in diesem Rahmen die Moskauer Tage ausgerichtet und bis hin zum Tee aus dem Samowar gestaltete fairgourmet die Gastronomie dem Anlass entsprechend.

Ebenfalls in der Kongresshalle tagte vom 6. bis 8. November die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten und begrüßte rund 500 Teilnehmer. fairgourmet begleitete die Veranstaltung mit Kaffeepausen und Snacks sowie Lunchbuffets.

Gleich im Anschluss begann auf dem Messegelände die Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen, wo in der gastronomischen Versorgung vor allem Bio-Produkte sowie vegetarische und vegane Angebot gefragt waren. Bis zu 1.500 Teilnehmer wurden verköstigt. Wenige Meter weiter gastierte in Halle:Eins drei Tage lang die Show „Disney on Ice“ mit mehreren Vorstellungen pro Tag. Bei den rund 4.000 Besuchern waren vor allem Snacks gefragt – sei es Currywurst, Hot Dog oder Pizza.

Mit dem mittelständischen Unternehmertag MUT, der Fachmesse BGMpro und weiteren Branchentreffen auf dem Messegelände sowie der protekt und weiteren Tagungen in der Kongresshalle ging es weiter. Währenddessen  laufen die letzten Vorbereitungen für den Leipziger Weihnachtsmarkt, wo es ab 27. November wieder den traditionellen Stand der fairgourmet geben wird.

www.fairgourmet.de

Veranstaltungscatering (Foto: LZ-Fotografie)

Broich Catering & Locations ist „Caterer des Jahres 2018“.

Das Magazin „Cooking + Catering inside“ hat am 20. November 2018 die Caterer des Jahres ausgezeichnet. Broich gewann in der Kategorie „Foodkonzepte“ mit dem Anfang des Jahres eingeführten Konzept Pure Five. Nach den Auszeichnungen 2006 und 2015 wurde das Unternehmen bereits zum dritten Mal mit dem Titel ausgezeichnet.

Das Konzept überzeugte durch das Aufgreifen und die Kombination aktueller Trends, inspiriert durch die „nordique cuisine“. Bei Pure Five ist die Anrichteweise einfach gehalten, der Fokus liegt auf den verarbeiteten Produkten – Geschmack und unterschiedliche Techniken der Verarbeitung stehen im Vordergrund.

Info: www.broichcatering.de

Pure Five (Foto: Broich Catering & Locations)

Kaiserschote initialisiert Co-Working im Catering

Am 20. November wird in der Halle 45 in Mainz der „Caterer des Jahres“ ausgezeichnet. André Karpinski hat sich in diesem Jahr mit seinem Unternehmen Kaiserschote beworben und wird auf der Jurysitzung ein Konzept vorstellen, das er gemeinsam mit Michael Haupt und Ralf Mandt, den geschäftsführenden Gesellschaftern der A&Z Foodmanufaktur, entwickelt hat. Es lautet „Gemeinschaftsverpflegung trifft Event-Catering – zwei Unternehmen, eine Idee, ein Projekt“. Inhaltlich geht es dabei um die Etablierung von Co-Working im Catering.

„Wir sind für die Auszeichnung zum Caterer des Jahres nominiert, weil wir die Zeichen der Zeit erkannt haben und auf Kooperation statt Konkurrenz setzen“, meint dazu André Karpinski. „Dabei praktizieren wir Co-Working im besten Sinne und pflegen den offenen Dialog zur Erreichung gemeinsamer Ziele.“ Während A&Z Foodmanufaktur seine unternehmerischen Stärken in der Gemeinschaftsverpflegung hat, zählt die Kaiserschote zu den etablierten Anbietern im Event- und Corporate Catering mit Inszenierungskompetenz. Karpinski: „Zusammen sind wir stärker und können über den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Rezepten, die kooperative Nutzung von Ressourcen und das Crossmarketing mehr erreichen. Beide Unternehmen sind in unterschiedlichen Segmenten tätig, so dass wir uns optimal ergänzen.“

Die Kaiserschote präsentiert kulinarische Trendthemen wie den „Veganen Quadratmeter“, Foodpairing oder eine Tacostation mit regionalen Zutaten für die Gemeinschaftsverpflegung, die als Aktionsgerichte am sogenannten „Feinschmecker-Tag“ in den Betrieben angeboten und durch ein moderiertes Showkochen inszeniert werden. Ziel ist eine Aufwertung der Mitarbeiterverpflegung, um für den täglich wiederkehrenden Gast im Betriebsrestaurant den Besuch immer wieder zum Erlebnis zu machen. „Wir wollen dabei“, so Karpinski, „sowohl die Attraktivität der Angebote erhöhen als auch die tägliche Wohlfühlatmosphäre in den Betriebsrestaurants steigern“. Die Aktionsgerichte erfreuen sich stets überproportionaler Beliebtheit und steigern den Umsatz und die begeisterten Gäste nehmen sich sehr gerne die Infobroschüre mit, für ihr nächstes Fest.

Der erfolgreiche Start der Kooperation „Gemeinschaftsverpflegung trifft Event-Catering – zwei Unternehmen, eine Idee, ein Projekt“ fand in den Betriebsrestaurants des Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem DZNE in Bonn statt und belegte eindrücklich die Praxistauglichkeit des Konzepts. „Jetzt freuen wir uns auf das Votum der Jury, ob wir uns mit unserem Konzept auf der Siegerliste platzieren können“, so André Karpinski.

„Caterer des Jahres“ ist eine traditionsreiche und prestigeträchtige Auszeichnung für erfolgreiche Catering-Unternehmen in Deutschland, die jährlich vom Branchenmagazin Catering Inside verliehen wird. Die Bewertung der in unterschiedlichen Kategorien eingereichten Konzepte übernimmt eine hochkarätige Jury.

Info: www.kaiserschote.de

André Karpinski von der Kaiserschote (Foto: Kaiserschote)

Betreiber des Deutschen Restaurant auf der Expo 2020 steht fest

Angerer & Obermayr Messegastronomie hat die Ausschreibung der Koelnmesse im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie um den Betrieb des Deutschen Pavillons bei der Expo 2020 gewonnen. Neben dem Restaurant umfasst der Auftrag auch das Catering in der VIP-Lounge und der Betrieb des Souvenirshops.

Zuletzt kümmerte sich das Münchner Familienunternehmen von Gerhard und Gerlinde Obermayr, das sich bereits als Caterer für Großveranstaltungen wie der Expo oder die Olympischen Spiele einen Namen gemacht hat, um das leibliche Wohl im Deutschen Pavillon auf der EXPO 2017 Astana. „Wir sind froh, mit der Angerer & Obermayr Messegastronomie einen solch erfahrenen Gastronom gefunden zu haben“, betont Dietmar Schmitz, Generalkommissar des Deutschen Pavillons für das Bundeswirtschaftsministerium. „Es ist schon eine besondere Herausforderung, ein Restaurant auf einer Weltausstellung einzurichten und erfolgreich zu betreiben. Denn genau wie der Pavillon selbst ist es ein temporärer Betrieb, der von Anfang an funktionieren muss. Es bleibt wenig Zeit zum Nachjustieren, wenn etwas nicht läuft.“

Auch wenn das Ehepaar Obermayr, das den Restaurationsbetrieb gemeinsam leiten wird, auf viele Jahre Expo-Gastronomie zurückblickt, so ist doch jede Weltausstellung anders. Jedes Mal wird das Restaurant wieder von Null aufgesetzt. Das bedeutet: Die komplette Küchenausstattung kaufen, Geschirr und Gläser mit dem Pavillon-Logo versehen lassen, zertifizierte Händler und Lieferanten finden und frühzeitig mit dem EXPO-Büro ins Gespräch kommen, um zu eruieren, welche Rahmenbedingungen unbedingt einzuhalten sind. „Soweit möglich werden wir mit frischen und saisonalen Produkten arbeiten, die wir am Ort einkaufen möchten. Und die müssen auch frisch in die Kühlräume unseres Restaurants gelangen. Dafür müssen wir wissen, wann, wie und von wem wir beliefert werden können“, erläutert Gerhard Obermayr nur einige der Punkte, die unbedingt geklärt sein müssen, damit ein solches Restaurant mit über 250 Plätzen und bis zu 600 Essen täglich auf einer der größten temporären Großveranstaltung reibungslos funktioniert.

Auf der Karte werden typische deutsche Speisen aus der ganzen Republik stehen – nicht nur Fleisch- und Fischgerichte, sondern auch Vegetarisches. „Mit der EXPO in Dubai befinden wir uns in einem muslimischen Land. Da war es klar, dass wir unser Angebot an die örtlichen Gepflogenheiten anpassen. Schweinefleisch ist natürlich tabu. Aber trotzdem wollen wir auch die Erwartungen der EXPO-Besucher an typisch deutsches Essen erfüllen“, erklärt Gerhard Obermayr die geplante Speisekarte. „Wir wissen aber auch, dass Gerichte mit Lamm in der Region beliebt sind.“ Das wird sich auch in der Speisekarte widerspiegeln.

Alkoholausschank wird auf der EXPO 2020 Dubai möglich sein. Aber auch hier müssen die Rahmenbedingungen mit dem EXPO-Veranstalter geklärt werden. Abfall soll vermieden werden, schließlich widmet sich der Deutsche Pavillon dem Thema Nachhaltigkeit.

Das deutsche Restaurant in Dubai erstreckt sich über drei Ebenen, wobei es im Erdschoss auch einen Außenbereich mit Tischen und Bänken geben wird – einer zeitgenössischen Interpretation des deutschen Biergartens. Im zweiten Stock finden Gäste außerdem drei „Private Dining“-Räume mit jeweils 15 Plätzen, die sich auch miteinander verbinden lassen. Die Lamellenfassade erlaubt den Ausblick nach draußen, ohne selbst von dort gesehen zu werden.

„Das Restaurant spiegelt exemplarisch archetypische deutsche Gastronomie-Situationen wider“, erläutert Tobias Wallisser von Lava Architekten die gestalterische Idee hinter dem Restaurant. „Von allen drei Ebenen haben die Gäste einen direkten Blick ins Atrium, dem zentralen Bezugspunkt des Pavillons, auf die Bühne, aber auch auf das bunte Treiben draußen auf dem Expo-Gelände.“ Offen und einladend gestaltet, kann man den dreigeschossigen Restaurantkomplex direkt vom Gelände, vom Auditorium oder im Anschluss an die Mainshow besuchen, um sich danach wieder in das Expo-Getümmel zu stürzen und die Weltreise gestärkt fortzusetzen.

Info: www.expo2020germany.de

Restaurant (Rendering: Koelnmesse, facts and fiction, Adunic, Lava)

Der Party Löwe betreut Großprojekt auf der EuroBlech

Im Rahmen der Leitmesse EuroBlech 2018 hat sich „Der Party Löwe“ aus Hannover als General-Unternehmer für einen Großaussteller engagiert. Für den Caterer galt es dabei, bis zu 600 Gäste des Unternehmens zu umsorgen und sie mit täglich wechselnden Gerichten, Smoothies und Getränken auf dem Messestand zu bewirten. Außerdem hatte Der Party Löwe für kulinarische Exzellenz bei einem Empfang während der Messe gesorgt und die rund 500 Gäste mit einem fein abgestimmten Speisenkonzept verwöhnt. Weiterhin bot das Catering-Unternehmen den 50 Gästen eine Dinner-Veranstaltung in der vom Party Löwen betriebenen Location „Hannoverscher Yachtclub“ anspruchsvolle Kulinarik gepaart mit gestalterischer Expertise.

Das absolute  Highlight des Großprojektes war jedoch ein anderes Format: Der Party Löwe arrangierte einen großen Kunden-Event mit 500 Gästen des Duisburger Konzerns vor der stimmungsvollen Kulisse des Hannover Congress Centrum. Anspruchsvolle Speisenkonzepte mit einem umfangreichen Angebot an Show-Cooking-Stationen, Gin Tastings und vielen weiteren Event-Elementen hatte das rund 110 Mitarbeiter starke Team vom Party Löwen dabei konzeptionell vereint. Beispielsweise richtete das Catering-Team eine internationale Food-Mall mit Spezialitäten aus der ganzen Welt für die Veranstaltung als Tribut an die international besetzte Gästeliste her. In der Food-Mall wurden dann anspruchsvolle Speiseninterpretationen wie langzeitgegarter US-Tafelspitz mit Kardamom, Kreuzkümmel und Paradieskörnern oder vietnamesischer Glasnudelsalat an gebratenen Black Tiger Garnelen, gestoßenen Erdnüssen und frischem Koriander serviert. Libanesischer Kichererbsensalat mit Blattpetersilie oder Streetfood Hotdogs „Asian Style“ mit Wakame-Algen, Terriyaki-Soße und frischer Wasabi Mayonnaise rundeten das Speisen-Profil der Galaveranstaltung ab.

Info: www.partyloewe.de

Gala-Abend im Hannover Congress Centrum (Foto: Der Party Löwe)