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Sieger des zweiten Aramark Chefs‘ Cup gekürt

Sechs Aramark-Köche brillierten am 3. November beim zweiten nationalen Chefs‘ Cup in Berlin. Im Vorentscheid hatten sie sich gegen ihre Kollegen aus ganz Deutschland durchgesetzt, beim großen Finale ging es um den Titel „Aramark – National Chef of the Year 2016“. Stefan Schmitt von der Heidehof Service-Betriebsgesellschaft mbH Stuttgart konnte die hochkarätige Fachjury rund um Harald Wohlfahrt und Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann schließlich überzeugen.

„Ich kann es noch gar nicht richtig glauben“, so Stefan Schmitt. „Dass ich mich gegen fünf so starke Konkurrenten durchsetzen konnte, freut mich natürlich riesig.“ Sein exklusives Drei-Gänge-Menü überzeugte die namhafte Expertenjury auf ganzer Linie. Neben Präsentation, Innovationscharakter, Struktur und Geschmack der Gerichte achteten die Juroren bei ihrer Bewertung ebenso auf die Arbeitsweise in der Küche, Sauberkeit, Hygiene und Zeitmanagement während des Kochprozesses. „Die kreativen Ideen und das handwerkliche Können der Finalisten haben mich erneut begeistert“, resümiert Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt. „Der Chefs‘ Cup ist eine wirklich gelungene Initiative wie auch schöne Wertschätzung und Motivation für die Köche.“

„Die kreativen Leistungen und das gastronomische Engagement unserer Mitarbeiter im Vorjahr forderten eine Wiederholung“, erklärt Katja Borghaus, Geschäftsführung Human Resources bei Aramark. Aus dem Vorentscheid hatten sich dieses Jahr Alexander Stoll, Christopher zur Kammer, José Lopez, Stefan Schmitt, Dario Zschiesche und Jan Steinhauer aus verschiedenen Aramark-Betrieben in ganz Deutschland qualifiziert. Die Teilnehmer kreierten innerhalb weniger Stunden jeweils ein raffiniertes Drei-Gänge-Menü für sechs Personen.

Info:  www.aramark.de/chefscup

Stefan Schmidt, Jury (Fotos: bapfotos.de)

 

 

Exklusiv-Catering von Marcus Grein im Würzburger Novum

Das Novum Businesscenter in Würzburg, gebaut nach den ökologischen Prinzipien des „Green Building“, bietet umfangreiche Möglichkeiten für Tagungen und Konferenzen. Konzipiert ist der dreiteilige Gebäudekomplex in der Nähe zum Bahnhof und der Würzburger Altstadt für eine gemischte Nutzung mit Büroflächen, einem Ärztezentrum, dem Konferenz- und Veranstaltungszentrum sowie gastronomischen Angeboten im Erdgeschoss.

Der Tagungs- und Veranstaltungsbereich im Novum befindet sich barrierefrei auf einer Ebene. Für Veranstaltungen stehen neun Räume mit einer Nutzfläche von 1.644 qm zur Verfügung, die sich sowohl für Konferenzen und Tagungen als auch für wissenschaftliche Kongresse, Empfänge, Präsentationen und Galaveranstaltungen nutzen lassen. Die Raumgrößen variieren zwischen 20 und 305 qm für bis zu 350 Personen im größten Raum. Alle Räume haben Tageslichteinfall und eine Ausstattung mit aktueller Medientechnik.

Dazu kommt das sogenannte Vitrum. Dabei handelt es sich um ein lichtdurchflutetes Foyer zwischen den Gebäudekomplexen, das sich über zwei Stockwerke öffnet und sogar mit KFZs befahren lässt.

Für das Catering im Konferenz- und Veranstaltungszentrum zeichnet exklusiv Markus Grein verantwortlich. Der gebürtige Würzburger Grein zählt zu den Spitzenköchen der Nation und sorgte einst als jüngster Küchenmeister Deutschlands für Aufmerksamkeit.

Info: www.marcusgreincatering.de

Novum Conference & Events in Würzburg (Foto: Novum/Markus Grein Catering)

Broich setzt auf noch mehr Nachhaltigkeit im Berufsalltag

Broich Catering & Locations, bereits vor mehreren Jahren für Nachhaltigkeitsbemühungen mit einer Green Globe-Zertifizierung ausgestattet, verankert den „grünen Gedanken“ weiter in der Unternehmensausrichtung. Es ist das erste Cateringunternehmen, das auf Berufsbekleidung des neuen Kölner Labels Kaya&Kato umstellen wird. Die Kleidung des Herstellers wird unter fairen Bedingungen genäht, mit Stoffen aus kontrolliert biologischem Anbau. „Bei der Produktion unserer Arbeitskleidung stehen Respekt, Fairness und Qualität im Mittelpunkt“, so Stefan Rennicke, Geschäftsführer der Kaya&Kato GmbH.

In Bonn werden die Schürzen bereits getragen, bis 2017 sollen alle Service- und Küchenmitarbeiter mit den fair produzierten Schürzen ausgestattet sein.

Nachhaltigkeit spielt bei Broich Catering & Locations eine wichtige Rolle. Viele Unternehmensbereiche arbeiten nach ganzheitlich angelegten Prinzipien. Die Verwendung regionaler und saisonaler Produkte, nach Möglichkeit aus ökologischer Produktion, sind essentielle Bestandteile der Unternehmensstrategie. Ebenso engagiert sich Georg Broich im Rahmen der „Food Waste“-Initiative gegen Lebensmittelverschwendung in der Gastronomie.

Info: www.broichcatering.com

Georg Broich (rechts) mit den Gründern von Kaya&Katao sowie einer Mitarbeiterin (Foto: Kaya&Kato)

aveato Catering ist Service Champion im Office 2016

Assistenzkräfte aus ganz Deutschland haben Dienstleister unter anderem aus dem Bereich Bewirtungsleistungen/Catering in puncto Service bewertet. Das Ergebnis: aveato ist der Service Champion im Office 2016 in der Kategorie Catering.

„Wir haben uns auf die Zielgruppe Office, Messe, Event und Business spezialisiert“, erklärt Kaspar Althaus Gründer und Vorstand von aveato Catering. „Wir gehen hier neue Wege und machen vieles anders als traditionelle Caterer. aveato Catering Kunden können an jede Adresse in Deutschland ab 85 Euro bestellen, aveato Kunden können bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei stornieren. Der Mindestbestellwert beträgt vielerorts nur 35 Euro. Die Last Minute Kitchen wird in weniger als 180 Minuten nach Bestellung in allen großen deutschen Städten auf dem Besprechungstisch der Kunden serviert. Die Auszeichnung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Catering ist für uns viel mehr als nur Essen.  Wir verdanken die Auszeichnung unserer Qualität, Flexibilität und Zuverlässigkeit. Die Anerkennung bestärkt uns darin, unseren Cateringservice weiter auf die Bedürfnisse der Zielgruppe Office und Event Management zuzuschneiden und auszubauen. Wir bedanken uns bei unseren Catering Kunden und möchten Sie auch in Zukunft mit unserem Cateringservice überzeugen!“

Zum Hintergrund: working@office, Deutschlands größte Fachzeitschrift für Assistenzkräfte, führte 2016 zusammen mit dem unabhängigen Analyse-Institut ServiceValue GmbH aus Köln die Umfrage „service@office“ durch. Die Leserinnen und Leser des Magazins working@office hatten die Möglichkeit, die Servicequalität von Dienstleistern und Firmen zu bewerten, auf die sie in ihrer täglichen Arbeit im Sekretariat zurückgreifen.

Die Leserinnen und Leser wurden über ihre Erfahrungen im Hinblick auf verschiedene Service- und Leistungsmerkmale befragt, beispielsweise Fachkompetenz, Eingehen auf Kundenbedürfnisse, Erreichbarkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, Termintreue, Preis-Leistungs-Verhältnis, Umgang mit Reklamationen. aveato Catering ist für die Kundengruppe Assistenz der Beste.

Hinsichtlich der Integration wurde bei den Umfragebeteiligten erfragt, wie gut die Serviceleistungen des zu beurteilenden Dienstleisters zu den Strukturen und Abläufen im eigenen Unternehmen passen. Das Merkmal Befähigung fragt ab, wie stark die Serviceleistung des Dienstleisters letztlich zum eigenen Erfolg beigetragen hat. Und der Zusatznutzen gibt Antwort auf die Frage, ob die Service- und Zusatzleistungen des Dienstleisters für das eigene Unternehmen einen allgemeinen Mehrwert schaffen konnten. Dienstleister, die in allen drei Bereichen bei ihren Kunden punkten, können demnach einen hohen Servicewert erreichen. Als „servicestarker Dienstleister“ wurden Unternehmen eingestuft, deren Servicewert über dem Gesamtmittelwert von 60 liegen.

Das familiengeführte mittelständische Unternehmen aveato Catering erreichte mit dem Servicewert 68 den Platz an der Spitze und übertraf dabei namhafte Marken.

Info: www.aveato.de

 

Berliner Cateringunternehmen auf Erfolgskurs

Die Optimahl GmbH zieht eine erfolgreiche Zwischenbilanz: Im ersten Halbjahr 2016 erwirtschaftete der führende Berliner Caterer um Geschäftsführer Mirko Mann mit mehr als 490 Events und fast 61.000 Gästen einen Umsatz von mehr als 4.000.000 Euro.

Mit ihrer Catering-Küche unterstützten die Food-Experten von Optimahl zahlreiche Top-Events in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Sport – wie zum Beispiel den DB Konzerntreff, die Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Berlinale Empfang über die Global Food Safety Conference und die Poloturniere in Kitzbühel und auf Sylt.

Für die Zubereitung der kulinarischen Gaumenfreuden setzte Optimahl mehr als 2.100 kg Fleisch sowie knapp 600 kg Fisch und Schalentiere ein. Der Getränkeverzehr umfasste mehr als 13.000 l Wasser sowie 3.412 Flaschen Prosecco und Sekt. 2.510 aufmerksame Mitarbeiter bewirteten die Gäste in 18.221 Servicestunden. Das Equipment – darunter 33.788 Weißweingläser, 70.500 Kaffeelöffel, 78.580 Longdrinkgläser und 30.100 Mittelteller – wurde mit rund 800 Lkw-Ladungen über eine Entfernung von 56.000 km in 11.500 Logistikstunden transportiert.

Mirko Mann: „Über dieses erfreuliche Zwischenergebnis freut sich nicht nur das komplette Team, sondern auch die Umwelt. Die von uns entwickelte OctoPlus-Methode synchronisiert Arbeitsabläufe und garantiert Auftraggebern absolute Sicherheit für ökologisch nachhaltige Events.“

Info: www.optimahl.de

Mirko Mann von Optimahl (Foto: CHL Photodesign Christian Lietzmann)