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Aramark startet Gastronomiebetrieb in der Messe Essen

Mit begrenzter Teilnehmerzahl und unter strikten Infektionsschutzauflagen hat Aramark mit der European Bridal Week Anfang Juli den Betrieb der Messegastronomie in Essen wieder aufgenommen. Aramark hat mit seinem Konzept EverSafe umfangreiche Schutzmaßnahmen entwickelt.

„Wir sind sehr erleichtert, dass die Landesregierung in NRW Messen und Kongresse wieder stattfinden lässt und wir uns sukzessive zurück zu unserem erfolgreichen Geschäftsbetrieb im Veranstaltungsbereich bewegen können“, sagt Sven Schneider, Betriebsleiter bei Aramark auf der Messe Essen. „Die Auflagen in Hinblick auf die maximal zulässige Gästezahl in den Restaurants, die Einhaltung der Abstände zwischen den Besuchern und die Organisation einer neuen stringenten Wegführung sind anspruchsvoll, aber zwingend notwendig. Ihre strikte Einhaltung ist unser oberstes Gebot, auch wenn der Messe- und Gastronomiebetrieb dadurch natürlich anders aussieht, als das bisher der Fall war. Die Umsetzung funktioniert aber nur in enger Abstimmung mit der Messe Essen GmbH, hierfür haben wir gemeinsam Lösungen erarbeitet.“

„Das Wichtigste ist, möglichst alle Infektionsquellen zu vermeiden. Dazu haben wir ein spezielles Konzept entwickelt und vom SGS Institut Fresenius verifizieren lassen“, erklärt Thomas Beetz, Leiter Riskmanagement Aramark. „Bei der ersten Messeveranstaltung in Essen wieder mit dabei gewesen zu sein, ist für uns etwas ganz Besonderes. Wir sind stolz, dass unser ganzheitliches Konzept EverSafe dazu beiträgt, das Risiko einer Übertragung in der Messegastronomie auf ein absolutes Minimum zu begrenzen, so dass sich Gäste und Mitarbeiter in den Restaurants, aber auch auf dem Messegelände sicher fühlen können.“

Info: www.aramark.de

Das Catering-Angebot der Kaiserschote für virtuelle Events

Seit dem Corona-Lockdown sind vermehrt digitale Veranstaltungsformate wie beispielsweise Streaming-Angebote kreiert worden. Unterstützung für diese Projekte im Bereich Catering kommt von der Kaiserschote mit dem Konzept „Genussmomente“, eine Speisenbox mit begleitender Mini-Kochshow.

Die „Genussmomente – zusammen.digital.genießen“ werden im gesamten Bundesgebiet oder auch EU-weit zugestellt. Bei allen Versandmaterialien hat die Kaiserschote auf Nachhaltigkeit geachtet und nutzt Verpackungen, die recyclebar sind oder mehrfach verwendet werden können.

„Jeder Teilnehmer an einem virtuellen Event bekommt mit der Box nicht nur seinen Genussmoment geliefert, sondern erfährt auch eine Wertschätzung seiner Aufmerksamkeit“, sagt Kaiserschote-Chef André Karpinski . „Nichts verbindet mehr als eine gemeinsame Mahlzeit. Und wenn Sie sich jetzt noch vorstellen, dass ein charmanter Koch die Besonderheiten der Speisen per Clip oder Stream erläutert, dann ergibt sich vielleicht eine erste Anmutung für die Anwendungsmöglichkeiten im Kopf, die unsere Idee für virtuelle Events ermöglicht.“

Der Abruf zusätzlicher Informationen und Unterhaltungsmodule erfolgt über den QR-Code auf der Box oder als Live-Stream durch die Zuschaltung der Regie.

Info: www.kaiserschote.de

André Karpinski (Foto: Kaiserschote)

lemonpie begleitet Dior-Soiree im Kunstpalast Düsseldorf

Als einer der größten Sponsoren der Ausstellung „Peter Lindbergh: Untold Stories“ hat das Modehaus Dior Mitte Februar zu einer VIP-Soiree in den Kunstpalast Düsseldorf ein. Mit der Veranstaltung wollte Dior dem berühmten Fotografen gedenken und an die intensive Zusammenarbeit mit ihm erinnern. Der Einladung folgten über 30 VIP-Gäste aus der Film-, Fernseh- und Musikbranche. Als exklusiver Cateringpartner des Museums war lemonpie Eventcatering an der Soiree beteiligt.

Nach einem Empfang mit Champagner und Fingerfood erhielten die prominenten Gäste – darunter Schauspieler wie Sönke Möhring, Anna Schudt und Armin Rohde – eine persönliche Führung mit dem Kurator Wilko Austermann. Das anschließend auf Dior-Tellern angerichtete  Dinner wurde mit musikalischer Untermalung einer Live-Band im Untergeschoss des Museums eingenommen.

Es startete mit Saint-Pierre an Topinambur mit Aubergine, gefolgt von einem Hummerschaumsüppchen sowie Kalbsfilet und Hummer an wildem Broccoli mit Parmesan-Krapfen. Alternativ servierte lemonpie vegane Köstlichkeiten wie Trüffelkartoffel-Törtchen mit Shiitake-Pilzen, Essenz von der Ochsenherztomate an Basilikumklößchen oder Spinatflan mit Trüffel an wildem Broccoli mit Süßkartoffel. Tarte Tatin, Mandelmilch-Eis und Champagnersorbet rundeten als Desserts das kulinarische Angebot ab.

Die Ausstellung „Untold Stories“ ist die erste von Peter Lindbergh selbst kuratierte Werkschau. Sie entstand kurz vor seinem Tod im vergangenen Jahr und wurde organisiert vom Kunstpalast Düsseldorf in Kooperation mit dem Peter Lindbergh Studio, Paris. Die Ausstellung ist noch bis zum 1. Juni zu sehen.

Info: www.kunstpalast.de, www.lemonpie.de

Dinner-Setting (Fotos: lemonpie)

Optimahl realisiert Catering bei „Meet & Eat“

Meet & Eat - so der Name eines neuen Formats in Berlin. Dabei kommen mehrere Teilnehmer eines Treffens von Berlin Partner, Wirtschaft und Technologie-Netzwerk, im virtuellen Raum beim digitalen Lunch zusammen. Cateringanbieter Optimahl stellt das Menü für den digitalen Event bereit.

„Meet & Eat ist kein Ersatz für das persönliche Miteinander, wohl aber ein zusätzliches Angebot, um neue Nähe und Kommunikation in Zeiten sozialer Distanz zu schaffen“, sagt Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner. Mirko Mann, Geschäftsführer von Optimahl ergänzt: „Meet & Eat ist die beste Möglichkeit, gemeinsam in Verbindung zu bleiben und etwas zu teilen, die Technik macht es möglich von Angesicht zu Angesicht.“

Das digitale Format wird es nach Ansicht Franzkes auch noch in nach der Pandemie geben: „Vieles von dem jetzt Gelernten wird uns erhalten bleiben. Meet & Eat ist eine Alternative zum persönlichen Austausch und schafft aktuell auf sinnvolle Weise Kommunikation und Nähe bei größtmöglicher Distanz, obwohl es schrittweise in eine neue Normalität zurückgeht. Es gilt, so vorsichtig wie möglich damit umzugehen und dort, wo ein direkter persönlicher Kontakt nicht unbedingt notwendig ist, diesen zu vermeiden, um die langsam wieder gewonnene Freiheit nicht aufs Spiel zu setzen.“

Info: www.berlin-partner.de, www.optimahl.de

Dr. Stefan Franzke, Speisen-Box von Optimahl (Fotos: Berlin Partner – fotostudio charlottenburg, Optimahl)

Wie aveato Catering Qualitätsstandards sichert

aveato setzt als Business Caterer an allen Standorten auf die regelmäßige externe Prüfung des HACCP Konzeptes (Hazard Analysis Critical Control Points) durch die TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH. Die Sicherung höchster hygienischer Qualität ist Ziel dieses Prozesses.

Angefangen beim Einkauf und Lagerung über Verarbeitung, Zubereitung und Herstellung bis hin zur Verpackung, Transport und Ausgabe von Speisen werden kritische Stationen der Lebensmittel kontrolliert, potenzielle Gesundheitsgefahren frühzeitig identifiziert, bewertet und beseitigt.

Die Dokumentation der einzelnen Produkt- und Prozessflüsse inklusive der Temperaturkontrolle ermöglichen die notwendige Rückverfolgbarkeit sowie rechtzeitige Feststellung von Abweichungen. Dadurch können vor einer Auftragslieferung mögliche notwendige Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden.

Alle sechs Monate findet eine Überprüfung der aveato Standorte statt. Markus Frangenberg, Niederlassungsleiter aus Köln, nach seinem bestandenen Audit: „Wir gehen mit Freude an die Arbeit und sind stolz auf das erreichte Tagwerk. Getreu unserem Motto „Wir machen Gastgeber glücklich“ erfüllen wir unsere Aufgaben stets kundenfreundlich und smart. Die TÜV SÜD Auditierung bietet unserem Team im Daily Business sowohl ein hohes Maß an Sicherheit als auch eine objektive Bestätigung des Erfolges.“

„Ich freue mich riesig für unsere Standorte“ ergänzt Julia Dyck, Leiterin des HACCP Projektes, „es war ein schweißtreibender Weg, aber nun haben wir ein klares Regelwerk, das dem Management und den Mitarbeitern ermöglicht sich den täglichen Herausforderungen zukunftssicher und stolz zu stellen“.

Info: www.aveato.de