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Nord Event kooperiert mit dem Automuseum Prototyp

Durch die Kooperation mit der Hamburger Agentur Nord Event werden die Veranstaltungsflächen des Automuseums Prototyp ab sofort auf Wunsch mit Full-Service angeboten. Ein einziger Ansprechpartner managt die komplette Organisation und den Ablauf des Events vor Ort. Trotzdem können weiterhin auch externe Dienstleister für Catering und Ausstattung beauftragt werden. 

Seit rund zehn Jahren stehen in der Hamburger HafenCity die Prototyp Lofts für Events mit bis zu 1.200 Personen zur Verfügung. Zwei großzügig dimensionierte Fabrik Lofts (zusammen fast 800 qm), das historische Backsteingewölbe (rund 300 qm), das moderne Studio Loft im Obergeschoß (400 qm) und das Turmzimmer (45 qm) können gebucht werden. Zentral gelegen zwischen Elbe, Elbphilharmonie und dem Hamburger Hauptbahnhof eröffnen die Prototyp Lofts ideale Möglichkeiten für das Rahmenprogramm und die Logistik. 

Besonderen Charme gewinnen die Veranstaltungen in den Prototyp Lofts durch die individuelle Buchung von Specials, die das Automuseum Prototyp ermöglicht: Ein „Dinner between the Cars“ beispielsweise oder eine Fahrt mit dem „Prototyp-Express“, einer historischen VW-Ausflugsbahn von 1956, sind möglich.

 

Info: www.prototyp-hamburg.de , www.nordevent.de

 

Nord Event kooperiert mit dem Automuseum Prototyp (Foto: Automuseum Prototyp)

Innenausbau des Estrel Berlin für 7,2 Mio. Euro fertiggestellt

Nach nur acht Monaten Bauzeit sind die umfangreichen Umbaumaßnahmen für das 2.800 Quadratmeter große Atrium mit seinen fünf Restaurants und Bars sowie Rezeptionsbereich im Estrel Berlin abgeschlossen. Seit der Fertigstellung Mitte August präsentiert sich das Herzstück von Deutschlands größtem Hotel in einem zeitlos eleganten und von klaren Linien geprägten Design. Die Investition beträgt insgesamt 7,2 Millionen Euro. 

„Bereits durch unsere Größe gelten wir als Benchmark auf dem nationalen Hotel- und Kongressmarkt. Mit dem italienischen Interior Designer Luigi Lanzi haben wir einen Innenarchitekten gefunden, dem es gelungen ist, Eleganz mit größtmöglicher Funktionalität in Einklang zu bringen“, so Ekkehard Streletzki, Inhaber des Estrel. Der in Bologna lebende Innenarchitekt war bereits für das Design des Ellington Hotels in Berlin verantwortlich, das wie das Estrel Berlin zur Streletzki-Gruppe gehört. Lanzis Konzept für den Umbau des Atriums ist geprägt durch klare Formen, natürliche Materialen, eine reduzierte Ordnung und zielt auf Nachhaltigkeit ab. „Ich wollte das Atrium so gestalten, dass es auch noch in vielen Jahren Bestand hat, anstatt kurzlebigen Trends zu folgen. Das Konzept habe ich im Laufe der Planungsphase Schritt für Schritt entwickelt“, so Lanzi. 

Zunächst wurde die 120 Quadratmeter große Innenfassade im Zwischengeschoss des Atriums mit Spiegeln verkleidet, was für eine enorme Weitläufigkeit des Raumes sorgt. Darüber hinaus entwickelte Lanzi gemeinsam mit einem Floristen aus Italien zwölf zwei Meter hohe, pflanzenberankte Wände, die als mobile Raumteiler im Atrium dienen und eine Atmosphäre schaffen, die an einen grünen Garten erinnert. Im nächsten Schritt wurde die zuvor prominent im Atrium platzierte Treppe in den hinteren Abschnitt verlegt, wodurch eine ausgewogenere Raumaufteilung und wesentlich mehr Fläche gewonnen werden konnte. 

Im Frühjahr wurde bereits der Eingangsbereich neu gestaltet. Die Rezeptions- und Concierge-Tresen sind in schlichter Optik mit einer eleganten Beschichtung „Dark Lady“ ausgeführt. Dieselben Materialien wurden auch für die beiden großen Atriumbars verwendet, so dass eine Harmonie zwischen den Bereichen entstand. Die besondere Herausforderung lag darin, dass eine der beiden Atriumbars morgens zum Frühstück, tagsüber als Coworking-Table und abends als Cocktailbar genutzt werden soll. Hierfür wurden spezielle Buffets entwickelt, die multifunktional als Frühstücksbuffet mit Wärmestation sowie Kühlung betrieben werden können und die über einen hydraulischen Aufsatz im geschlossenen Zustand als Coworking-Table und abends als Bartresen mit Barhockern nutzbar sind. 

In weiteren Bauabschnitten wurden nacheinander alle fünf Restaurants komplett entkernt, mit offenen Showküchen ausgestattet und im neuen Design gestaltet. Namensgeber für das neue Restaurant "the leaf" im Zwischengeschoss mit Blick über das gesamte Atrium ist eine aus 3.800 Kupferblättern gestaltete Fassade, die in verschiedenen Farben changierend eine natürliche Szenerie entstehen lässt, in der die Gäste ein meterlanges Frühstücksbuffet genießen können und sich mittags oder abends vom Buffet bedienen können. Im Restaurant "Grill" werden aus der offenen Showküche heraus exklusive Spezialitäten wie Steaks, gegrillter Fisch und Burger serviert. Ein überdimensionaler Weinschrank sowie filigrane runde Lüster setzen optische Highlights und geben dem modernen Ambiente das gewisse Etwas. Vorbild für das neue Design des Restaurant "Portofino" war eine typische italienische Trattoria. Die weiß gekachelte Showküche, schlichte Tische mit blau-weiß karierter Tischwäsche sowie holzvertäfelte Säulen und Wände bringen mediterranes Flair ins Atrium.

 

Info: www.estrel.com

 

Neues Atrium im Estrel Berlin (Foto: Estrel)

Tagen im Winter: Neues „Kultur Quartier“ in Kufstein

Das neu eröffnete Kultur Quartier im Herzen von Kufstein bietet als Eventlocation Raum für Kongresse, Seminare, Incentive-Veranstaltungen und Events jeder Art und stärkt somit den MICE Standort Kufstein. 

Der von der Stadtgemeinde Kufstein neu errichtete Komplex verfügt über ein modernes Veranstaltungszentrum mit einem etwa 500 Quadratmeter großen Saal für bis zu 500 Personen, ein klassisches Theater auf etwa etwa 340 Quadratmetern mit 175 gepolsterten Plätzen auf schrägen Sitzrängen und eine Galerie für Ausstellungen und Veranstaltungen jeder Art. Ein großzügiges, multifunktionales Foyer mit Barbereich ergänzt Theater und Saal. Vielfältig gestaltbare Nebenräume für Catering-und Backstageaufbauten, Künstlergarderoben, Probenraum sowie ein Tagungsraum mit 60 Quadratmetern runden das Angebot ab.

 

Im Komplex gibt es eine technisch vollausgestattete Bühne mit Vorhang, fahrbare Traversen für Beleuchtung, Beschallung sowie Hängepunkte in der Decke. Anschlussmöglichkeiten für weitere Technik sind eingebaut. Eine Regie- und Technikraum im Galeriebereich und ein Cateringservice zählen zum Rundumservice.

Das Kultur Quartier entstand in einem 5.200 Quadratmeter großen Komplex mit hochwertigem Kultur-, Arbeits- & Lebensraum. Die Investitionssumme für den gesamten Komplex beläuft sich auf 50 Millionen Euro. Nach dem Spatenstich im April 2014, der Firstfeier im Juni 2015 und der Eröffnung des Arte Hotel Kufstein im Juni 2016 folgte jetzt die Eröffnung des Kultur Quartiers.

 

Info: www.kufstein.at/kultur-quartier

 

Foyer, Saal (Fotos: Vanmey Photohraphy)

Neue Eventlocation am Irschenberg kooperiert mit Festmeister Catering

Die Kaffeerösterei Dinzler erweitert ihren Hauptsitz am Irschenberg im Landkreis Miesbach mit einem Neubau, der ab Januar 2018 auch als Location für Events genutzt werden kann. Auf einer Nutzfläche von 4.500 Quadratmetern bieten die neuen Räume auf drei Ebenen nicht nur ausreichend Platz für die Erweiterung der Kaffeerösterei sowie für die neue Konditorei, sondern auch für Events: Zwei großzügig gestaltete Veranstaltungsräume mit angrenzendem Foyer stehen mit insgesamt bis zu 600 Quadratmetern für Feierlichkeiten, Seminare, Ausstellungen oder Workshops zur Verfügung. Die modernen Räume sind modular aufgebaut und gestaltet, um eine flexible Nutzung zu ermöglichen. Zusätzlich wird das neue Lager im Untergeschoss nicht nur Kaffee beheimaten – der außergewöhnliche Raum ist mit Säulen, einer Fläche von 640 Quadratmetern und einer Deckenhöhe von rund zehn Metern ebenfalls eine wunderbare Location für besondere Veranstaltungen. 

Das Familienunternehmen Dinzler wird künftig selbst vermehrt Veranstaltungen wie Barista-Kurse, Kunstausstellungen oder Konzerte organisieren. Darüber hinaus können alle Räumlichkeiten auch gemietet werden. Für die Vermarktung der neuen Eventflächen und die gastronomische Umsetzung von Veranstaltungen in den neuen Räumen geht die Dinzler Kaffeerösterei AG eine Kooperation mit der Festmeister Catering Manufaktur aus München ein. 

Festmeister wird die Flächen zukünftig exklusiv und in enger Abstimmung mit Dinzler präsentieren, Veranstaltungskonzepte konzipieren und umsetzen. Für externe Veranstaltungen sind die Flächen ab 1. Januar 2018 buchbar, Besichtigungen sind aber bereits in diesem Jahr ab Oktober möglich. Darüber hinaus setzt Festmeister Catering ab sofort bei allen Veranstaltungen auf Kaffee der Dinzler Kaffeerösterei. 

„Wir sind sehr froh, mit Festmeister einen Partner gefunden zu haben, der uns in der Vermarktung, aber auch in der Umsetzung von Veranstaltungen professionell unterstützt“, erklärt Franz Richter, Vorstandsvorsitzender der Dinzler Kaffeerösterei AG. „Mit unserem Neubau möchten wir sowohl unseren Privatkunden aus der Region einen schönen und niveauvollen Ort für Feierlichkeiten bieten, als auch für regionale und überregionale Firmenkunden einen Ort der Begegnung für außergewöhnliche Eventformate schaffen. Es ist unser Anspruch, dass sich unsere Gäste am Irschenberg rundherum wohl fühlen.“ 

Benjamin Neelen, Geschäftsleiter der Festmeister Catering Manufakturergänzt: „Die neue Eventlocation am Irschenberg eignet sich hervorragend für Privatkundenveranstaltungen wie Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern, darüber hinaus aber natürlich auch für Firmenveranstaltungen jeder Art. Besonders für Kunden aus dem Automobilsektor wird dies ein sehr spannender Ort – mit der perfekten Autobahnanbindung an die A8, der eigenen Tiefgarage für bis zu 100 PKWs und einem Lastenaufzug, der es ermöglicht Fahrzeuge in die Veranstaltungsflächen einzubringen. Somit ist diese Location perfekt für fahraktive Veranstaltungen und Fahrzeugpräsentationen.“

 

Info: www.festmeister-catering.de , www.dinzler.de

 

Atelier Brückner saniert „Das Gutbrod“ in Stuttgart

Zentral in der Landeshauptstadt Stuttgart eröffnet die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) „Das Gutbrod“ als Treffpunkt der Region. Die Lounge mit angeschlossenem Seminarraum liegt im ersten Obergeschoss des denkmalgeschützten Hahn-Hochhauses an der Friedrichstraße 10. Erbaut wurde das markante, vierzehnstöckige Gebäude an der Ecke zur Geschwister-Scholl-Straße in den Jahren 1962 bis 64 nach Plänen des Architekten Rolf Gutbrod. Die Räume, jetzt saniert von Atelier Brückner, wurden in den vergangenen Jahren von einer Bausparkasse genutzt und waren kleinteilig unterteilt. 

Die neue Gestaltung bringt die Großzügigkeit zurück; eine zentrale Bar die ursprüngliche Nutzung. Architektonische Elemente der Bauzeit, darunter die massiven, gekanteten Rundpfeiler aus porigem Sichtbeton und die dreidimensionale Betondecke des Seminarraums können sich neu entfalten. Alte und neue Attraktion ist die kantig breite Glasfront zur Friedrichstraße. Die raumhohen Scheiben lehnen sich weit nach außen und lassen die Lounge über dem Eingangsbereich schweben.

 

Ausbau und neue Möblierung kommunizieren selbstbewusst mit den zeithistorischen Bauelementen. Die 1960er Jahre werden nicht imitiert. Reduzierte Materialien und wenige dunkle, akzentgebende Farben sind Konzept. Die indirekte Beleuchtung ist farblich flexibel und lässt sich dem Anlass der Veranstaltung anpassen; nachts zieht sie Aufmerksamkeit auf das Gutbrod. 

Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der WRS bezeichnet „Das Gutbrod“ anlässlich der Eröffnung am 12. September als „räumlichen Anker für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der Region“.

Genutzt werden die für maximal 120 Personen ausgelegten Räumlichkeiten zukünftig von der WRS, den Fraktionen der Regionalversammlung und dem Verband Region Stuttgart. Zudem können regionalen Einrichtungen, Firmen und Organisationen „Das Gutbrod“ mieten.

 

Info: www.region-stuttgart.de , www.atelier-brueckner.com

 

Das Gutbrod. (Fotos: Dirk Wilhelmy)