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marbet inszeniert „Hot Trends Xhibition 2017“ für Maybelline New York

Im Berliner Motorwerk hat die Marke Maybelline New York vor über 850 Gästen die Hot Trends 2017 im Rahmen der Berliner Fashionweek präsentiert. Als Lead-Agentur des Events betreute marbet unter anderem die gesamte Show, Ausstellung und Pressekonferenz. Von Konzeption bis zur Umsetzung lag das Projekt in den Händen des Düsseldorfer Teams.

In einem multimedialen Gesamtkontext wurden die Looks für das Publikum erlebbar. Über 300 qm bespielte Projektionsflächen sorgten für eine audiovisuelle Inszenierung der Show und ließen die Gäste in die Welt von Maybelline New York eintauchen. Das Publikum konnte sich im Anschluss die einzelnen Looks noch einmal detailliert in der Hot Trends Xhibition 2017 anschauen.  Gastgeber Stefan Heidrich, General Manager Maybelline New York in Deutschland: „Maybelline New York hat in den letzten Monaten einen noch größeren Fokus auf Trends gelegt: Mit über 230 Neuheiten bringen wir ein Feuerwerk an Innovationen für unsere Kundinnen in den Markt und zeigen auf unserer Show, wie diese Trends im Alltag tragbar gemacht werden.“

Vier Wettbewerber hatte marbet im vorausgegangenen Pitch ausgestochen. Ingo Schwerdtfeger, marbet Geschäftsführer: „Wir freuen uns insbesondere, dass wir im Pitch mit unseren Ideen gegen hochkarätige Agenturen aus der Fashion- und Beautybranche überzeugen konnten. Obwohl es für uns eine neue Branche war, konnten wir unsere Kompetenzen von der Konzeption bis zur Umsetzung beweisen.“

Info: www.marbet.com

Show der „Hot Trends Xhibition2017“ (Foto: marbet/Rüdiger Glatz)

battleRoyal bei der Eröffnungsfeier der Europäischen Kulturhauptstadt 2017

Am 21. Januar 2017 ist die Eröffnungsfeier für Aarhus’ Jahr als Europäische Kulturhauptstadt über die Bühne gegangen. Während sich der Groß-Event Event mit der Geschichte Dänemarks befasste und damit auch dessen wikingischen Wurzeln rezitierte, setzte die Veranstaltung auch moderne Akzente und richtete den Fokus auf die Zukunft.

Ein wichtiges Element für das Event-Konzept war eine im Vorfeld großangelegte Befragung tausender Teilnehmer: „Welche Dinge sind dir am wichtigsten, so dass du sie mit in die Zukunft nehmen möchtest?”, war die zentrale Frage. Die Antworten wurden dann zum roten Faden für Inhalt, Dramaturgie und Narration der Eröffnungsfeier und stellten das Leitmotiv „Rethink” in den Mittelpunkt. .

5.000 Teilnehmerinnen aus ganz Dänemark unterstützten die Zeremonie und trugen in einer 500 Meter langen Parade sechs lebensgroße erleuchtete Wikinger Schiffe und 4.000 individuell bemalte Laternen durch die Stadt. Der Umzug wurde von 50 Chören begleitet, welche im Ergebnis mehr als 1.000 Sänger zusammenbrachten. Zahlreiche Musiker wie einzelne Künstler bis hin zu gesamten Orchestern waren auch mit dabei.

Die Lichterparade gipfelte in einer aufwendigen Show mit gigantischen Projektionen auf den großen Industriegebäuden des Hafenareals in Aarhus. Inhaltlich ermutigte auch dieser Epilog die Bürger, ihre Zukunft zu überdenken und vielleicht neu zu erdenken.

Brendan Shelper, CEO von battleRoyal in Berlin und Artistic Associate der Eröffnungsfeier: „Bei großen Projekten wie Olympischen Zeremonien, Stadt-Jubiläen oder großen Sport- und Kulturereignissen, sehen wir oft die größte Herausforderung darin, die vielen freiwilligen Helfer und Teilnehmer davon zu überzeugen, dass wir etwas wirklich Wichtiges kreieren. Kultur zu feiern und in dem Kontext Menschen in einem Entwicklungsprozess und gemeinsamer Arbeit zusammenzubringen, hat das Potenzial, enorme Mengen an positiver Energie hervorzubringen. Mit dieser Energie wird im nächsten Schritt die erfolgreiche Umsetzung eines solchen Monsterprojektes möglich.”

Brendan Shelper und sein Team von battleRoyal haben im Rahmen der Konzeption und Durchführung für die Feier in Aarhus an der Seite von Regisseur Nigel Jamieson gearbeitet. Nigel Jamieson und Brendan Shelper hatten bereits in der Vergangenheit kooperiert, unter anderem an der Eröffnungsfeier für die Olympia 2000 in Sydney. Nigel Jamieson ist Regisseur bei Theater- und Großveranstaltungen und hat bereits an Großproduktionen wie der Abschlussfeier der Manchester Commonwealth Games und der Eröffnungsfeier für Liverpool’s Jahr als Europäische Kulturhauptstadt 2008 gearbeitet.

Info: www.battleroyal.berlin

Eröffnungsfeier in Aarhus (Fotos: Paul Gärtner)

Geburtstagsfeier auf knapp 3.000 Metern Höhe

Osram hat den Abschluss seines 110. Markengeburtstags mit einem speziellen Event zelebriert. Dafür hatte das Unternehmen einige Eishockeycracks auf die Zugspitze verfrachtet. Acht Spieler des deutschen Meisters EHC Red Bull München trugen dort vor der abendlichen Gipfelkulisse ein buchstäblich atemberaubendes Spiel aus, welches mittels Hightech-Beleuchtung von Osram in Szene gesetzt wurde.

Flutlichtanlagen und Effektbeleuchtung für Spielfeld und Umgebung wurden für den Event auf der Zugspitze aufgebaut. Osram nutzte die Veranstaltung auch gleich, um eine Weltneuheit des Münchner Lichtkonzerns zu präsentieren: das Unternehmen führt 2017 in Textilien eingearbeitete LED-Beleuchtung in den Markt ein. Beim Zugspitz-Eishockeyspiel kam diese Technologie nun gleich unter Extrembedingungen auf knapp 3.000 Metern Höhe zur Anwendung: In der Kleidung, auf den Helmen und dem Puck wurden LED von Osram eingesetzt und im Sporteinsatz bei eisigen Temperaturen auf die Probe gestellt.

Info: www.osram.de

Eishockey auf der Zugspitze (Fotos: Osram)

Musik-Visualisierung beim Opening der Elbphilharmonie

Das Grand Opening der Hamburger Elbphilharmonie wird durch das Visualisierungsprojekt „Musik in Sicht“ veredelt. Eine rund zweistündige, klangreaktive Echtzeit-Visualisierung des Eröffnungskonzertes auf der Fassade des Gebäudes ist für das Konzept kreiert worden. 28 Hochleistungsprojektoren mit mehr als 800.00 ANSI Lumen Lichtleistung bespielen dabei den Kaispeicher der Elbphilharmonie. Über 800 Scheinwerfer transportieren die Visuals zusätzlich in die dritte Dimension.

Ein speziell entwickelter Algorithmus wird parallel mit bis zu 64 Live-Audio-Tonspuren des Konzerts gespeist und generiert auf zwölf synchronisierten Hochleistungs-PC maßgeschneiderte Bilder in Echtzeit für jeder der aufgeführten Stücke. Beispielsweise Licht- und Schattenspiele, Netzstrukturen oder 3D-Mapping-Effekte wandern dabei über die Fassade und verbinden Architektur und Musik.

„Musik in Sicht“ ist Teil der Elbphilharmonie-Gesamtkampagne und stammt von Jung von Matt und gestalt communications. Für die Umsetzung durch gestalt communications wurden als Partner noch Beacon, madhat, Jerry P. Appelt Lichtdesign, Entertainment Technology Concepts, Laserfabrik, kölnton und PRG XL Video ins Boot geholt.

Info: www.gestalt.agency

„Musik in Sicht“ (Fotos: Elbphilharmonie Hamburg)

Gahrens + Battermann illuminiert Hohenzollernbrücke für „Blue Monument Challenge“

Vollständig in blaues Licht getaucht ist die Hohenzollernbrücke am 14. November zwischen 19 und 23 Uhr gewesen. Die 409 Meter lange und 26,2 Meter breite Kölner Eisenbahnbrücke sollte mit der Lichtinszenierung als „Lichtfeuer der Hoffnung“ auf den 9. Weltdiabetestag aufmerksam machen, der seit 1991 durch die Internationale Diabetes-Föderation (IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 14. November, am Tag der Entdeckung des Insulins, weltweit durchgeführt wird. An der Weltdiabetestag-Aktion „Blue Monument Challenge“ beteiligen sich seit 2007 weltberühmte Monumente und Gebäude – wie zum Beispiel das Brandenburger Tor, das Empire State Building oder der Eiffelturm – unter wechselnden Mottos, um die Öffentlichkeit für das Thema Diabetes zu sensibilisieren.

Vom Kölner Veranstalter, rosenbaum nagy management & marketing GmbH, beauftragt, positionierte Gahrens + Battermann insgesamt 60 LED Scheinwerfer, um einer der am stärksten befahrenen Eisenbahnbrücken Europas in der Diabetes-Symbolfarbe zu illuminieren. Die Herausforderung bei diesem Projekt bestand für die Eventtechniker von Gahrens + Battermann vor allem darin, eine komplett wetterfeste Lichtinszenierung während des Bahnbetriebes und in einem nur begrenzten Zeitfenster zu installieren. „Da die Brücke mit Fahrzeugen nicht befahrbar ist, kann man sich bei einer Länge von fast 420 Metern keine unnötigen Wege erlauben. Scheinwerfer, Stromversorgung und Steuerung müssen auf Anhieb funktionieren, auch bei ungünstigen Wetterbedingungen“, berichtet Dennis Rudolph, Leiter Lichttechnik bei Gahrens + Battermann Köln. Hinzu kam, dass die Eventprofis nur kurz während der Dämmerung testen konnten, ob Scheinwerferauswahl und Scheinwerferausrichtung für die Illuminierung der Hohenzollernbrücke passend waren.

Info: www.gb-mediensysteme.de

Beleuchtete Hohenzollernbrücke (Foto: Gahrens + Battermann)