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Mercedes-Benz präsentiert digitales Medien-Tool

Zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA), die vom 14. bis 24. September 2017 in Frankfurt stattfindet, startet Mercedes-Benz einen digitalen Service für Journalisten, Blogger und andere Multiplikatoren. Mercedes me media heißt die neue Online-Plattform, mit der singuläre Live-Events wie Messe-Shows und Weltpremieren zu mehrtägigen Kommunikationserlebnissen im Netz rund um den Globus verlängert und vertieft werden. Sie macht das umfangreiche weltweite Eventprogramm von Mercedes-Benz online zugänglich und öffnet neue digitale Kanäle der Kommunikation. Damit spricht Mercedes-Benz nicht nur internationale Kommunikatoren an, sondern macht Informationen darüber hinaus jederzeit und an jedem Ort verfügbar. Unabhängig von den Mercedes-Benz Events liefert ein kontinuierlich aktualisierter Newsfeed neueste Nachrichten. Auf der heute freigeschalteten Seite findet sich zum Beispiel exklusiv eine erste Designskizze der elektrisch angetriebenen Kompaktwagen-Studie Mercedes-Benz Concept EQA, die auf der IAA 2017 Weltpremiere feiert.

„Mit Mercedes me media können jetzt nicht nur unsere Gäste vor Ort, sondern Multiplikatoren rund um den Globus ‚live’ dabei sein, wenn wir neue Modelle und Services präsentieren. Den Medien bieten wir damit eine große Erleichterung in der täglichen Arbeit. Mit Mercedes me media setzen wir einen neuen Standard und verschmelzen die analoge und digitale Welt kommunikativ weiter miteinander“, so Jörg Howe, Leiter Globale Kommunikation Daimler AG.

Zum Launch präsentiert Mercedes me media mit einem hochauflösenden Multi-Angle-Livestream ein technisches Benchmark im Bereich digitaler Livekommunikation. Damit ist es möglich, zwischen drei verschiedenen Kameraperspektiven und einem Regiebild ohne Ladezeiten und Zeitverzögerungen zu wechseln. Das Feature vermittelt aus den individuell wählbaren Perspektiven in Echtzeit eine „Live-Atmosphäre“ von jeder Veranstaltung. Zudem stehen Aufzeichnungen von Veranstaltungen nach deren Ende auch „on demand“ zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die Plattform den Nutzern eine Reihe von Anwendungen: Dazu zählen eine hochauflösende Screenshot-Funktion aus jedem Kamerablickwinkel des Live-Streams sowie mehrsprachige Live-Transkripte der Reden und Vorträge. Zitate aus Reden und Vorträgen können direkt kopiert und weiterverarbeitet werden. Auf der Startseite findet der Nutzer ein umfangreiches News-Magazin mit aktuellen, kuratierten und exklusiven Inhalten. Über eine Warenkorbfunktion ist es möglich, interessante Inhalte individuell zusammenzustellen.

Eine Countdown-Funktion informiert über anstehende Live-Events. Zu jeder Phase einer Veranstaltung erhält der Nutzer sukzessive mehr Informationen. Dabei umfasst das Angebot alle Formen der inhaltlichen Informationsaufbereitung: Texte, Grafiken, Audio- und Videoformate sowie Animationen werden in einem Event-Special zusammengeführt und ergänzen die Live-Information aus den Video-Features. Zeitlich gestaffelter Content ist gezielt auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzergruppen angepasst. Print- und Online-Journalisten finden auf Mercedes me media ebenso maßgeschneiderten Content wie digitale Influencer oder Blogger.

Die Funktionalitäten von Mercedes me media werden kontinuierlich ausgebaut. Das Portal übernimmt in naher Zukunft zudem die zentrale Rolle beim Veranstaltungsmanagement von Presseterminen. In einem personalisierten Bereich erhalten akkreditierte Medienvertreter alle relevanten Informationen rund um ihre Termine.

Info: https://media.mercedes-benz.com

Mercedes me media (Fotos: Daimler AG)

Interaktive Displays mit 20 Berührungspunkten

Vivitek bietet mit der NovoTouch Serie interaktive Flachbildschirme mit NovoConnect, dem drahtlosen Präsentationssystem. Die iFPDs (interactive Flat Panel Displays) haben Ultra HD 4K-Auflösung und sind mit der LED-Backlight-Technologie versehen, die für gleichmäßig verteilte Helligkeit, lange Lebensdauer und geringe Energiekosten steht. Die blendfreie Oberfläche verbessert die Sichtbarkeit und ist zusätzlich mit einer vier Millimeter dicken Glasplatte gesichert, die sie vor Beschädigungen schützt.

Mit 20 Berührungspunkten lassen sich Dokumente, Bilder, Präsentationen gleichzeitig bearbeiten. Das kann mit den Fingern, einem Stift, Handschuhen oder den drei mitgelieferten interaktiven Stiften erfolgen. Auch die Steuerung der Displays erfolgt interaktiv.

Die drei NovoTouch-Bildschirme sind mit Vivitek’s NovoConnect-Technologie vorkonfiguriert. Mit NovoConnect können sich bis zu 64 Teilnehmer in Meetings einbringen, wobei die Inhalte von bis zu vier Teilnehmern gleichzeitig auf einem Display angezeigt und bearbeitet werden können. Die Teilnehmer können ihren Content vom Notebook, Tablet oder Smartphone plattformunabhängig und kabellos einbringen. Durch den Cloud-basierten Ressourcenzugriff können auch externe Dienste wie über NovoConnect präsentiert werden. Zu den weiteren Features zählen zudem die Moderations- und Feedbackfunktionen, wie beispielsweise Umfragen in Echtzeit.

Info: www.vivitek.de

NovoTouch-Bildschirm (Foto: Vivitek)

Tontechnik von Sennheiser in der Staatsgalerie Stuttgart

Bereits zu Beginn des Jahres ist der Vortragssaal im Stirling-Bau der Staatsgalerie Stuttgart mit einer neuen Beschallungsanlage ausgerüstet worden. Zur modernisierten Tontechnik gehören Sennheiser SpeechLine Digital Wireless Funkstrecken, die von der Mad Music Beleuchtungstechnik GmbH geliefert und installiert wurden. Vier der verfügbaren Sets sind mit SL Handheld DW Handsendern ausgestattet, während vier weitere SL Headmic Sets Nackenbügelmikrofone beinhalten. Hinzu kommen vier zur SpeechLine DW-Familie kompatible SL Tablestand 133-S DW Drahtlos-Tischfüße, die mit Schwanenhälsen und ME 36 Kondensatorkapseln versehen sind.

Für Vorträge, Reden, Podiumsdiskussionen oder Moderationen benötigt man Mikrofone, die für die Übertragung von Sprache optimiert sind. „SpeechLine DW ist für diese Anforderungen perfekt“, sagt Mad Music Geschäftsführer Mathias Bremgärtner und weist darauf hin, dass die Installation der Sennheiser Drahtlossysteme für seine Firma eine Premiere war: „Obwohl wir vorher noch keine Erfahrungen mit SpeechLine DW sammeln konnten, hat die Inbetriebnahme reibungslos funktioniert: Plug-and-play sozusagen.“

Je nach Veranstaltung befinden sich im Vortragssaal bis zu acht Sennheiser SpeechLine DW Funkstrecken parallel im Einsatz. „Die Handhabung ist sehr einfach, und die Übertragung funktioniert einwandfrei“, erklärt Eric Katzer, der in der Staatsgalerie Stuttgart für die EDV- und Medientechnik zuständig ist. Mathias Bremgärtner ergänzt: „Vorgabe für die neue Beschallungsanlage war, dass sie unkompliziert bedienbar sein sollte – auch und gerade durch Personen ohne tontechnischen Background.“

„Klanglich stellen die neuen Sennheiser SpeechLine DW Drahtlosstrecken in Kombination mit der zeitgemäß erneuerten Beschallungstechnik eine deutliche Verbesserung gegenüber der früheren Situation dar“, sagt Eric Katzer. „Störungen durch die im Haus zum Einsatz kommende DECT-Telefonie gibt es nicht, und die geringe Latenz des digitalen Übertragungsverfahrens fällt im praktischen Einsatz nicht auf. Rauschen oder Brummen sind kein Thema, und Sprache ist stets klar und deutlich zu verstehen – das ist einfach eine saubere Sache!“

Bei Nichtgebrauch werden die Hand- und Taschensender in Sennheiser CHG 2 Ladestationen abgestellt, welche in einem Schrank des Regieraums untergebracht sind. Die Handhabung der Akkupacks bezeichnet Eric Katzer als „problemlos“, und die mögliche Betriebsdauer ist für die im Vortragssaal üblichen Anwendungen mehr als ausreichend.

Für die gerne bei Pressekonferenzen und Lesungen eingesetzten SL Tablestand 133-S DW hat Mad Music eine Speziallösung entwickelt: Die zum Qi-Standard kompatiblen Sennheiser Tischfüße werden einfach auf einen maßgefertigten Untersatz gestellt, wobei die internen Akkupacks drahtlos per Induktion geladen werden.

 „Bei einem analog arbeitenden Drahtlossystem hätten wir Antennen im Vortragssaal anbringen müssen, was aufgrund der für den Stirling-Bau geltenden Denkmalschutzbestimmungen schwierig geworden wäre“, erläutert Mathias Bremgärtner. „Die zu SpeechLine DW gehörenden Antennen konnten wir ohne optische Beeinträchtigung der Innenarchitektur im Regieraum oberhalb des zum Saal weisenden Fensters anbringen – eine technisch bestens funktionierende Lösung.“ Dass aus der von soliden Betonwänden umgebenen Regie keine Kabel in den Saal gezogen werden mussten, wertet Bremgärtner als weiteren Vorteil.

Ein halbes Jahr nach der Installation zieht Eric Katzer ein rundum positives Fazit: „Unsere neuen Sennheiser SpeechLine DW Funkstrecken haben sich in der Praxis bestens bewährt, und mir sind keine Klagen zu Ohren gekommen. Wenn bei einzelnen Veranstaltungen etwas nicht in Ordnung gewesen wäre, hätte ich sofort eine Rückmeldung erhalten. Man könnte es auch so sagen: Wenn man von den Anwendern nichts hört, ist das immer ein gutes Zeichen.“

Im Veranstaltungssaal der Staatsgalerie Stuttgart finden bei bestuhlten Veranstaltungen auf einer Fläche von rund 600 qm bis zu 450 Personen Platz. Jenseits von Eigenveranstaltungen der Staatsgalerie wird der Vortragssaal regelmäßig für Events externer Unternehmen genutzt.

Vormals wurde bei Veranstaltungen mit einer vollständig drahtgebundenen Mikrofonie gearbeitet – und das in Kombination mit ebenfalls zu verkabelnden Stativboxen entlang der Zuhörerfläche: Ein immenser Aufwand, welcher zudem potentielle Stolperfallen beinhaltete. „Die tontechnische Ausstattung war einfach überholt“, stellt Eric Katzer fest.

Info: www.sennheiser.com

SL Handheld DW, Antennen im Regieraum, SL Tablestand 133-S DW (Fotos: Sennheiser)

Konferenzlösung Shure Microflex Advance für Bayer

Seit kurzem verfügt der Pharmakonzern Bayer in seinem neuen Hauptquartier in Green Park, Großbritannien über ein neues A/V-System. In Zusammenarbeit mit den Planungsdienstleistern und Integratoren von Mix Consultancy und Focus 21 entstanden im Herzen des vierstöckigen Gebäudes zahlreiche gemeinschaftlich nutzbare Flächen, Meeting-Räume und Präsentationssuiten. Die auf diese Weise geschaffenen Bereiche sollten einheitlich, zuverlässig und einfach zu nutzen sein.

Das Herzstück des Gebäudes bilden der Haupt-Meeting-Raum und der Versammlungsbereich. Aufgrund der räumlichen Flexibilität dieses Areals, der sich sowohl als ein großer Bereich nutzen als auch in drei separate Räume unterteilen lässt, standen die zuständigen Dienstleister vor einer besonderen Herausforderung hinsichtlich der Bereitstellung einer transparenten Audiowiedergabe mit hoher Sprachverständlichkeit. Um dies zu erreichen, wurde der Raum von Anfang an als Audio-Konferenzraum entworfen und von zwei MXA910 Decken-Mikrofonarrays und einem Microflex Wireless AV-Konferenzsystem unterstützt.

Das MXA910 Decken-Mikrofonarray basiert auf der Steerable-Coverage-Technologie und nutzt bis zu acht Keulen-Charakteristiken zur präzisen Abnahme der Schallquellen. Über die Kontrollsoftware lassen sich sämtliche Parameter, wie die Keulen-Ausrichtung, Presets und Templates, konfigurieren. Mit dieser Kombination bietet Microflex Advance eine komfortable Lösung für die natürliche Audioübertragung, die sich diskret und architektonisch unauffällig selbst in hochwertigste Unternehmensräume integrieren lässt. Darüber hinaus fördert das Decken-Mikrofon-Array das natürliche Sprechverhalten der Meeting-Teilnehmer, da diese nicht auf ein zentrales Mikrofon fokussiert sind.

Glynn Seymour, IT Projektleiter bei Bayer erklärt: „Die Annäherung von IT und AV ist kein neuer Trend, gewinnt für Neubauten oder Modernisierungen aber immer mehr an Bedeutung. Der Umzug unseres neuen UK Hauptquartiers war Teil eines Wandels, um noch agiler arbeiten zu können. Das Gebäude muss dies natürlich reflektieren und unterstützen, wobei unternehmensweite Standards in vielen Bereichen trotzdem eingehalten werden müssen. Wir hatten die Herausforderung eine Vielzahl an Meeting-Räumen zu kreieren, die gleichzeitig vielseitig und benutzerfreundlich sein sollten und zudem das Bild von Bayer als innovations-gesteuertes Biotechnologie-Unternehmen zu stützen.“

Info: www.shure.de

Bayer-Sitz in Green Park (Foto: Focus21)

DisplayNote „Montage“ – Collaboration ohne räumliche Begrenzung

DisplayNote „Montage“ ist eine kabellose Präsentations-, Kommunikations- und Collaboration-Lösung. Montage soll nicht nur die Zusammenarbeit in Besprechungsräumen und Huddle Spaces optimieren, sondern auch die Einbindung von Meeting-Teilnehmern aus der Ferne erlauben. Diese können Content von ihren Geräten via App oder Browser auf das Raumdisplay übertragen und der gezeigte Inhalt lässt sich auf bis zu sechs angeschlossene Geräte verteilen. Diese Teilnehmer können gleichzeitig ihre Beiträge anzeigen, eine Leiste neben dem aktiven Screen verschafft einen einfachen Überblick. Die Bedienung des zentralen Bildschirms erfolgt interaktiv über Touchscreen oder per Maus.

Montage selbst besteht aus einer Box, die über HDMI und USB mit einem (Touch-) Display verbunden wird und ein kabelloses Netzwerk einrichtet, über das alle Teilnehmer mit ihren Laptops, Tablets oder Smartphones (Android, Windows, iOS) hinzugeschaltet werden können. Über vier USB-Slots lassen sich Videokonferenz-Komponenten und eine Maus anschließen, um das Raumdisplay zu steuern, falls kein Touchscreen zur Verfügung steht.

Die integrierte Whiteboardfunktion mit Annotationstools hilft, gemeinsam Dokumente mit Anmerkungen, Hervorhebungen oder Markierungen zu versehen. Sämtliche Veränderungen können vom aktiven Display auf die Geräte übertragen werden, damit die Teilnehmer von ihrem Platz aus Ergänzungen vornehmen können. Diese können anschließend wieder dem aktiven Präsentationsschirm zugespielt und können von allen weiter genutzt werden. Die File-Sharing-Funktion sorgt dafür, dass jeder Teilnehmer am Ende des Meetings die bearbeiteten Dokumente downloaden kann.

Ein weiteres Highlight von Montage ist die Videokonferenzfunktionalität. Die Kamera- und Audiofunktionen der Mobilgeräte lassen sich während der Bearbeitung auf dem aktiven Display einspielen, so dass die Betrachter den Präsentierenden während seinen Ausführungen sehen und hören können, ganz gleich wo er sich befindet.

Info: www.kindermann.com

Montage (Foto: Kindermann)