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Xing Events erweitert Angebot an Analyse-Tools

Xing Events bietet einen neuen Service: die Visualisierung aller vorhandenen Daten zu den Events im Xing TicketingManager. Dafür konnte der weltweit tätige Spezialist Tableau Software als neuer Partner gewonnen werden.

Tableau bietet eine Software an, mit der Daten jeglicher Art und Menge professionell, verständlich und zügig aufbereitet werden können. Kunden, die den Xing TicketingManager nutzen, steht diese Software ab sofort zur Verfügung und ist ohne spezielle Kenntnisse einsetzbar. Über eine Schnittstelle werden die Daten rund um einen Event in das System von Tableau importiert und dort in Form von Diagrammen und Graphen visualisiert. Mit wenigen Klicks können daraus Ad-hoc-Analysen generiert werden, die den Veranstaltern eine umfangreiche Bewertung ihrer Eventvermarktung, des Ticketverkaufs, der Teilnehmerdaten etc. ermöglicht.

Im Xing TicketingManager können die Kunden die Möglichkeiten von Tableau anhand eines interaktiven Dashboards testen und auch gleich eine Testversion herunterladen inklusive Anleitung zur Verknüpfung von Tableau mit XING Events. Für die ersten sechs Wochen ist der Service kostenfrei nutzbar ― eine Zeitspanne, in der ein Event vollumfänglich ausgewertet werden kann. Bei weiterer Nutzung zahlen Kunden eine Lizenzgebühr.

Auch Xing Events selbst hat den eigenen Statistik- und Grafikbereich weiter optimiert. Neu ist unter anderem eine Auflistung der Ticketverkäufe nach Verkaufskanälen, auf die auch an anderen Stellen im TicketingManager entsprechend verlinkt wird. Zudem kann man die Ticketverkäufe jetzt auch nach Ticketstatus filtern ― zum Beispiel können auf diese Weise die Ergebnisse um stornierte und noch nicht bezahlte Tickets bereinigt werden.

Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO Xing Events: „Daten zu sammeln, gehört inzwischen überall zur täglichen Routine; diese Daten aber auch gründlich und korrekt auszuwerten, ist in der Regel aufwändig und daher noch lange nicht selbstverständlich. Mit dem neuen Service unseres Partners Tableau geben wir unseren Kunden jetzt ein ebenso ausgefeiltes wie leicht zu bedienendes Instrument an die Hand“, erläutert Ziegler. „Mit den daraus resultierenden Schlüssen und Handlungsempfehlungen können unsere Kunden ihre zukünftigen Events noch erfolgreicher machen.“

Info: www.xing-events.com

Eventmanagement-Software für Mittelständler

Ordnung in das Eventmanagement sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von selbständigen Eventplanern bringen – diesem Zweck  soll die Software XDay dienen. Das Programm richtet sich an Anwender, die kleine bis mittelgroße Events veranstalten, bei denen die Teilnehmer bekannt sind und keine öffentliche Eventwebseite oder Anmeldung notwendig ist. Durch konfigurierbare Einstellungen werden automatisiert Budgetpläne, Aufgaben und Erinnerungen erstellt. Die Software enthält Module zum Verwalten von Kundenstammdaten, Dienstleistern und Veranstaltungsteilnehmern. Ein Terminkalender und ein Raumbelegungsplan sind ebenfalls integriert. Tagesabläufe der Veranstaltungen lassen sich mit detaillierten Ortsangaben bis hin zur Sitzplatzvergabe nach zeitlichen Vorgaben planen. Mit dem integrierten Reportdesigner können Berichte im eigenen Corporate Design erstellt werden. Das neueste Update hat eine Verwaltung von Raumbuchungen in die Anwendung integriert.

XDay ist eine Windows-Anwendung, die lokal auf dem Rechner des Nutzers installiert wird. Daten werden lokal zwischengespeichert und regelmäßig verschlüsselt auf einem deutschen Cloud-Server von Microsoft gesichert. Somit muss keine Internetverbindung bestehen, um die Anwendung nutzen zu können. Bei der Benutzung von mehreren PC oder mit mehreren Personen werden die Daten auf alle Geräte synchronisiert.

Mittelständische Unternehmen und selbstständige Eventplaner bekommen mit der Software ein Werkzeug an die Hand, um die Abläufe durch Automatisierung zu optimieren.

Info: www.xday-software.de

Screenshot (Foto: Max Lock Softwareentwicklung)

MCI stattet Leuphana-Neubau technisch aus

Herzstück des Neubaus der Leuphana Universität Lüneburg ist das Auditorium Maximum mit 1.000 Plätzen und einer verfahrbaren Tribüne. Eine Crestron Mediensteuerung mit einer Digital Media Matrix ist für die Verschaltung von Audio- und Video-Signalen eingebaut. Die durch MCI-Programmierer konfigurierte Mediensteuerung von Crestron ermöglicht sowohl die Steuerung als auch Überwachung der gesamten Medientechnik des Audimax. Hierbei wurde durch die Programmierung verschiedener Benutzerebenen ermöglicht, dass sowohl Dozenten, als auch professionelle Veranstaltungstechniker das Auditorium anforderungsgerecht nutzen können.

Die Beschallung erfolgt über Shure QSC Line-Arrays und die entsprechenden QSC Prozessoren sowie Verstärker. Die Leuphana Universität entschied sich für Funkmikrofon-Systeme von Sennheiser und einen Panasonic 3-Chip DLP Projektor mit 20.000 Ansi Lumen. Als Projektionsfläche wurden zwei je 120 qm große Leinwände, eine vor, die andere am hinteren Ende der Bühne, installiert. Die vordere Leinwand dient bei Vorlesungen als eine Art Raumtrenner, da die Bühne in dieser Situation nicht verwendet wird. Der Projektor stellt sich je nach Nutzung durch Brennweiten- und Fokusänderung automatisch auf die Bildweite und Bildgröße ein. Die weitere Audio-, Video- und Lichttechnik wurde in einem Geräteraum neben der Regie des Audimax installiert. Eine Vielzahl von Versatz- und Wandanschlusskästen ermöglicht die Zuspielung von weiteren AV/IT-Signalen im Gebäude. Neben dem Audimax sind auch 14 Seminarräume mit Crestron Mediensteuerungen und NEC Projektionstechnik ausgestattet.

Eine Besonderheit bei diesem Projekt ist die abstrakte Bauweise des von Daniel Libeskind entworfenen Gebäudes sowie die hohen Maßstäbe an Energieoptimierung und die Verwendung erneuerbarer Energie im Rahmen der Förderlinie „Energieoptimiertes Bauen“.

MCI fungierte mit einem Bauleiter, zwei Planungsingenieuren sowie zwei Monteuren als Generalunternehmer für die Integration der gesamten Medientechnik und verantwortete auch die externen Schnittstellen zu anderen Gewerken. MCI unterstützte bei den ersten Veranstaltungen im Audimax, wie beispielsweise der Eröffnungsfeier, bei der Bedienung der neuen Technik.

Info: www.mci.de

Blick in das Auditorium, Display der Mediensteuerung (Fotos: Johannes Schmid)

Sony entwickelt eine immersive Audiotechnologie

Sony konzipiert mit Sonic Surf VR derzeit ein System zur Erzeugung von räumlichen Audioklängen. Sonic Surf bietet nach Fertigstellung extra entwickelte Mehrkanal-Lautsprechern und eine speziell designte Software. Entwickler sollen mit der intuitiven Softwareanwendung dann Klänge in einem Raum simulieren, bewegen und partitionieren können. So soll ein interaktiver Raum entstehen, in dem Sounds die Illusion erzeugen können, sich wie von selbst zu bewegen.
Auf der Messe ISE 2018 in Amsterdam präsentiert Sony zur Demonstration „das virtuelle Meer“. Die Besucher waren hier von quietschenden Lauten und den Echos von Blasen im Wasser umgeben und hatten dadurch das Gefühl, im Meer bei Delfinen zu sein.
Weiterhin wurde präsentiert, wie mittels Sonic Surf VR Kunst neu erlebt werden kann. Die Besucher betrachten dabei das berühmte Gemälde „Die Freiheit führt das Volk“ von Delacroix und hören gleichzeitig Geräusche wie Schüsse und Pferdegetrappel. Auch die Möglichkeiten von Sonic Surf VR bei der virtuellen Sound-Partitionierung wurden demonstriert: Der Audio-Guide wurde gleichzeitig in mehrere Sprachen übertragen, ohne dass sich die Klänge jeweils überlagerten oder vermischten. 
Sonic Surf VR wird vielseitig einsetzbar sein. Zu den Anwendungsbereichen zählen zum Beispiel standortbasierte Unterhaltung wie Themenparks, Veranstaltungen, Ausstellungen, Museen, Aquarien und Unternehmens-Showrooms mit Digital Signage.

Info: www.pro.sony.eu

Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung für erhöhte Sicherheitsanforderungen

Shure hat mehrere Produkte mit der neuen Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung präsentiert, um vernetzte Audio-Übertragungen zwischen Shure-Produkten vor Sicherheitsverletzungen zu schützen. Die Technologie schützt vertrauliche Inhalte, ohne dabei die Audioqualität zu beeinträchtigen. Die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung basiert auf dem AES-256-Algoritmus, der von Finanzinstituten, Regierungsbehörden und Gesundheitsdienstleistern, die sich mit Datensicherheit befassen, verwendet wird. Bis vor kurzem war dieser stabile Sicherheitsmechanismus jedoch nicht für den Schutz vernetzter Audiosignale verfügbar.

„Vertraulichkeit ist ein Anliegen, das alle Arten von Unternehmen und Organisationen betrifft“, erläutert Chad Wiggins, Senior Category Director, Networked Systems Products bei Shure. „Sobald Audiosignale in einem Netzwerk verfügbar sind, ist es wichtig zu kontrollieren, wer Zugriff auf dieses Netzwerk hat.“

Die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung verwendet eine benutzerdefinierte Passphrase auf jedem Shure-Gerät. Nur Shure-Geräte, die über die korrekte Passphrase verfügen, können die betreffenden Audiosignale verarbeiten. Wenn die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung aktiviert ist, wird Dante-Audio verschlüsselt, bevor es im Netzwerk übertragen wird. Wenn Dante-Audio-Signale von einem anderen Shure-Gerät empfangen werden, das die gleiche Funktion unterstützt, werden die Signale entschlüsselt und zur anschließenden IntelliMix-Verarbeitung oder Analogkonvertierung weitergeleitet.

„Der Einsatz dieser Technologie stellt ein wertvolles Sicherheitswerkzeug für IT-Manager dar", bestätigt Wiggins. „Obwohl ein Netzwerk niemals vollkommen sicher sein kann, lässt sich die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung mit anderen Netzwerksicherheitsmaßnahmen, wie Gerätezugriffskontrolle und Netzwerkpartitionierung kombinieren, um eine umfassende Sicherheitslösung auf mehreren Ebenen zu erstellen.“

Die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung ist seit Anfang 2018 für die Microflex Advance Decken- und Tisch-Mikrofonarray, den P300 Audio Conferencing Processor sowie ausgewählte Audio-Netzwerk-Interfaces erhältlich. Das Microflex Wireless System wird im Verlauf des Jahres 2018 ebenfalls unterstützt. Um bereits installierte Produkte nachträglich mit der Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung zu versehen, ist lediglich ein einfaches Firmware-Upgrade erforderlich.

Info: www.shure.de