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#liveforthestory: Vidicube für Canon im Einsatz

Screen Visions sorgte mit dem Vidicube auf dem Streetlife Festival in München für ein visuelles Erlebnis. Das mobile Präsentationsmodul wurde als besonderer Eyecatcher für den Markenauftritt von Canon ausgewählt. Das Nachhaltigkeits-Festival lockte 170.000 Besucher auf zwei Münchner Hauptverkehrsstraßen, die sich am 9. und 10. September in eine 1,5 Kilometer lange Erlebniszone verwandelten. Für die Organisatoren und Aussteller ist der Aufbau des Streetlife Festivals jedes Jahr eine große logistische Herausforderung, da Ludwig- und Leopoldstraße erst vier Stunden vor dem Start für den Verkehr gesperrt werden können. Schnelle Auf- und Abbauzeiten gehören daher zu den wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung des Straßenfestes. 

So auch für das Unternehmen Canon, das sich den Besuchern unter dem Motto „#liveforthestory“ präsentierte. Die mit der Live-Aktivierung beauftragte Agentur D&K Brand Activation stand vor der Herausforderung, innerhalb eines knappen Zeitfensters von 3,5 Stunden den gesamten Aufbau abschließen zu müssen. Gesucht wurde hierfür ein flexibles digitales Präsentationsmodul, das trotz einfacher Handhabung einen ansprechenden Markenraum schafft und mit einem prägnanten Merkmal die volle Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zieht.

Die Lösung für D&K war der Vidicube von Screen Visions und dem Sonderfahrzeugbauer Spectra. „Durch den schnellen und unkomplizierten Aufbau war der Vidicube perfekt für unseren Einsatz geeignet. Die großen LED-Screens haben die Aufmerksamkeit der Besucher deutlich gesteigert und waren ideal für die Übertragung von Bildern“, erklärt Projektleiterin Sahra Röder ihre Entscheidung.

Die drei im Dach integrierten LED-Wände lenkten die Aufmerksamkeit auf die Canon Markenwelt: Impressionen vom Streetlife Festival wurden direkt auf die beiden seitlichen Screens des Promotionstands übertragen und sorgten für eine wirkungsvolle Inszenierung. Der neun Quadratmeter große Front-Screen präsentierte währenddessen Werbespots des Unternehmens. Mit einem Pixelabstand von sechs Millimetern erzeugt die tageslichtfähige LED-Technik auch bei geringem Betrachtungsabstand hochaufgelöste Bilder. Im offen gestalteten Präsentationsraum, dem unteren Teil des Vidicubes, haben die Besucher das Produktsortiment von Canon kennengelernt und sich intensiv über Kameras und Objektive informiert. Darüber hinaus konnten die Kameras für Praxistests direkt ausgeliehen werden.

 

Info: www.screenvisions.com , www.dundk.de

 

Der Vidicube zieht auf dem Streetlife Festival (Foto: Sandra Sommerkamp)

 

Famab wird Mitglied in der Mittelstandsallianz

Der Famab schließt sich der Mittelstandsallianz an, einer Initiative des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) und erweitert dadurch sein politisches Engagement. Der BVMW ist ein berufs- und branchenübergreifender, parteipolitisch neutraler Unternehmerverband und vertritt die Interessen der kleinen und mittleren Unternehmen gegenüber Politik, Behörden und Gewerkschaften. 

Die Mittelstandsallianz vereint mittelständisch geprägte Branchenverbände, die sich unter dem Dach des BVMW gemeinsam für eine mittelstandsfreundliche Gesetzgebung einsetzen. Im Rahmen der Mittelstandsallianz werden die Interessen von über 550.000 Unternehmen und Mitgliedern vertreten, die über zehn Millionen Mitarbeiter beschäftigen. In der Verbändelandschaft ist dieser Zusammenschluss einzigartig. Die Teilnehmer der Mittelstandsallianz eint der Wille, die für den Mittelstand dringenden Themen mit einer Stimme in die Politik zu tragen.

Der Famab möchte als neues Mitglied die Perspektive der Branche Integrated Brand Experiences mit in die politische Arbeit einbringen. Vor allem im Bereich Arbeitsmarkt, Finanzierung/Steuern und Digitalisierung will der Verband künftig innerhalb der Allianz Akzente setzen. „Die Partizipation innerhalb der Mittelstandsallianz ermöglicht es uns als relativ kleinem Branchenverband, den politischen Entscheidungsprozess verstärkt zu beeinflussen. Wir profitieren nicht nur von den exzellenten politischen Kontakten der Initiative, dem verbändeübergreifenden Austausch in den Arbeitsgruppen, sondern können vor allem den brennenden Branchenthemen noch prominenter Gehör verschaffen“, so Jan Kalbfleisch, Geschäftsführer des Famab.

 

Info: www.bvmw.de/mittelstandsallianz , www.famab.de

BenQ LK970: 4K UHD Projektor mit BlueCore Lasertechnologie

BenQ erweitert sein Portfolio an Pro-AV Projektoren um das Modell LK970. Der neue BlueCore Laserprojektor ist mit der echten 4K UHD-Auflösung (3.840 x 2.160 / 8,3 Millionen Pixel), einer Helligkeit von 5.000 ANSI Lumen und einem Kontrastverhältnis von 100.000:1 ausgestattet. Die wartungsfreie Laserlichtquelle und der hohe Grad an Flexibilität bei der Installation zeichnen den High-End-Beamer weiter aus. 

Der LK970 verfügt über ein duales Farbradsystem, mit dem er eine optimale Wiedergabe des RGBY-Farbraums mit verbesserter Intensität, Balance und Farbgenauigkeit erzielt. Laut Hersteller liefert er im Normalmodus über 20.000 Stunden eine gleichbleibend hohe Projektionsleistung und ist damit für den ununterbrochenen Einsatz im kommerziellen und professionellen Umfeld geeignet. Im Eco Modus beträgt die Lebensdauer bis zu 60.000 Stunden und im Dimming Mode erreicht er sogar 69.000 Stunden bei bester Bildqualität. Hermetisch gegen Staub versiegelt, sind auch der optische Motor und die Laserlichtquelle des LK970 extrem langlebig und für den Dauerbetrieb konzipiert. Dank dem Flüssigkeitskühlungssystem ausgestattet ist die Geräuschentwicklung gering. 

Der Laserprojektor BenQ LK970 empfiehlt sich für eine Vielzahl von Anwendungen, darunter 360°, Portrait- und Hochformatinstallationen, wie sie beispielsweise im Bereich Retail oder in Museen zum Einsatz kommen. Das zentrierte Objektivdesign von BenQ ermöglicht eine einfache Installation des Projektors ohne spezielle Berechnungen oder Einstellungen. Die Objektivverschiebung des LK970 erlaubt die Justierung des projizierten Bildes um bis zu 25 Prozent horizontal bzw. 60 Prozent vertikal. Das 1,5x Zoom-Feature erleichtert die Ausrichtung bei der Installation. 

Mit dem integrierten HDBaseT unterstützt der LK970 die Fernübertragung von Full-HD-Signalen mit CAT5-Ethernet-Kabeln ohne Verluste über eine Entfernung von bis zu 100 Metern. Dank der LAN-Anbindung und der Kompatibilität mit Lösungen wie Extron, Crestron und AMX sowie mit BenQ Multiple Display Administrator (MDA) lässt sich der Projektor über das Netzwerk aus der Ferne managen. Die Benutzerverwaltung von BenQ MDA ermöglicht eine zentrale Überwachung, Steuerung, Identifikation und Aufgabenverwaltung einzelner Projektoren oder gleich mehrerer Projektoren-Netzwerke. 

Der LK970 erfüllt den DICOM (Digital Imaging and Communication in Medicine) Standard und eignet sich damit auch für die Anzeige von medizinischen Graustufen-Bildern im Großformat.

 

Info: www.benq.de

 

BenQ LK970 (Foto: BenQ)

Personelle Verstärkung für PP Live

PP Live freut sich über zwei junge neue Mitarbeiter: In den nächsten zwei Jahren absolvieren Jasmin Geis und Jesper Mildner ihre Ausbildung als Veranstaltungskauffrau/-kaufmann bei der Agentur. Jesper Mildner hat seinen Weg zu PP Frankfurt aus Schleswig-Holstein gefunden. Erste Event-Erfahrungen sammelte der 19-jährige von der Waterkant nach seinem Abitur bei einer Catering- und Eventagentur sowie im Rahmen der ehrenamtlichen Organisation von Kinderfesten für den Sportverein seiner Heimatstadt Meldorf. 

Jasmin Geis konnte bereits während ihres sechsmonatigen Praktikums bei PP Live esret Erfahrungen in der Livekommunikation sammeln. Nach ihrem Abitur absolvierte die 20-jährige Frankfurterin zunächst einen Bundesfreiwilligendienst an einer Wildtierstation am Bodensee. 

Beide angehenden Veranstaltungskaufleute werden von der Frankfurter Agentur voll umfänglich in die Livekommunikation eingeführt.

 

Info: www.pp-live.com

 

Jasmin Geis und Jesper Mildner (Foto: PP Live)

MCH Group gibt Halbjahresergebnis bekannt

Die MCH Group präsentiert für die Berichtsperiode vom 1. Januar bis 30. Juni 2017 einen konsolidierten Halbjahresabschluss, der deutlich unter den entsprechenden Vorjahresperioden liegt. Die zyklus-, markt- und investitionsbedingten Rückgänge bewegen sich im Rahmen, der sich bereits 2016 abgezeichnet hat. 

2017 ist ohne die national führende Baumesse Swissbau, welche nur in den geraden Jahren stattfindet, ein messezyklisch schwaches Jahr, das diesbezüglich mit 2015 vergleichbar ist. Seit damals haben sich allerdings verschiedene Faktoren akzentuiert, die das Messe- und Event-Geschäft der MCH Group negativ beeinflussen, so unter anderem der starke Schweizer Franken, Marktkonsolidierungen in der Uhren- und Schmuckbranche und in der Automobilindustrie sowie die digitale Transformation und eine zunehmende Umschichtung der Marketing-Budgets. Bei den meisten nationalen Messen und auch im nationalen Geschäft im Bereich „Live Marketing Solutions“ haben diese – und weitere – Faktoren Rückgänge zur Folge. Sie schlugen 2017 insbesondere auch erstmals auf die Weltmesse für Uhren und Schmuck Baselword durch. 

Diesen negativen Faktoren und Entwicklungen steht im ersten Halbjahr 2017 die erfolgreiche Umsetzung verschiedener strategischer Initiativen gegenüber, namentlich die Übernahme der Unternehmensgruppe MC2, einem Dienstleistungsunternehmen im Messe- und Eventmarkt in den USA. 

In der Berichtsperiode vom 1. Januar bis 30. Juni 2017 beläuft sich der konsolidierte Betriebsertrag auf 305.6 Mio. Franken. Er liegt 9,4 Prozent unter dem ersten Semester des messestarken Vorjahres und 1,5 Prozent unter der messezyklisch vergleichbaren Periode 2015. Aufgrund zusätzlicher Aufwendungen für die Entwicklung und Umsetzung verschiedener strategischer Initiativen resultiert ein deutlicher Rückgang bei den operativen Ergebnissen und dem Konzerngewinn: Der Ebitda beträgt 63,7 Mio. Franken und liegt rund ein Drittel unter den beiden Vorjahren. EBIT und Konzerngewinn sind gegenüber den beiden Vorjahren auf rund die Hälfte zurückgegangen. Der EBIT beträgt 30,1 Mio. Franken, der konsolidierte Konzerngewinn (ohne Minderheiten) beläuft sich auf 26,5 Mio. Franken. 

Die Bilanzsumme verkürzt sich gegenüber dem Stichtag vom 31. Dezember 2016 um 171,1 Mio.Franken. Dies auf Grund der Rückzahlung eines Darlehens von 50 Mio. Franken an den Kanton Basel-Stadt sowie der direkten Verrechnung des Goodwill im Zusammenhang mit der Akquisition von MC2 mit dem Eigenkapital. Die Eigenkapitalquote konnte in den ersten sechs Monaten 2017 von 47,9 Prozent auf 50,5 Prozent weiter gesteigert werden.

Die Bilanzsumme beläuft sich per 30. Juni 2017 auf 744,9 Mio. Franken, welche sich auf der Aktivseite in ein Umlaufvermögen von 210,3 Mio. Franken und ein Anlagevermögen von 534,6 Mio. Franken gliedert. Auf der Passivseite steht der Fremdkapitalanteil von 368,7 Mio. Franken dem Eigenkapital von 376,2 Mio. Franken gegenüber.

 

Info: www.mch-group.com