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Messe Friedrichshafen verlängert mit Geschäftsführer Klaus Wellmann

Die Messe Friedrichshafen hat den Vertrag mit Geschäftsführer Klaus Wellmann (53) – der schon seit elf Jahren das Messegeschäft in Friedrichshafen verantwortet – vorzeitig und unbefristet verlängert. „Die Zusammenarbeit soll allen Geschäftspartnern, Ausstellern, Besuchern, Mitarbeitern und Medienvertretern signalisieren, dass wir auf die bewährte Messe- und Führungsmannschaft unter der Leitung von Klaus Wellmann setzen“, stellte Andreas Brand, Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen und Aufsichtsratsvorsitzender der Messe Friedrichshafen, dazu fest. „Auch die Aufgaben der Zukunft und die verschärfte Wettbewerbssituation im Messegeschäft werden wir gemeinsam angehen.“ Für Messechef Klaus Wellmann ist die Vertrags-Verlängerung eine Bestätigung der bisherigen Arbeit und ein wichtiger Auftrag, das Messegeschäft am Bodensee weiter intensiv voran zu treiben: „Die Messe Friedrichshafen ist mit einem anspruchsvollen Veranstaltungs- und Themenmix aus regionalen und internationalen Fach- und Publikumsmessen im Geschäft. Unser schönes, kompaktes Messegelände bietet zudem eine moderne Infrastruktur.“

 

Die Messe Friedrichshafen stehe schließlich auch im scharfen Wettbewerb in den internationalen Märkten, wie es kürzlich schon auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens angeklungen ist. Es sei wichtig, vorausschauend zu agieren und sich auf die neuen Aufgaben effizient vorzubereiten. Klaus Wellmann hatte im April 2006 die Geschäftsführung der Messe Friedrichshafen übernommen. Er optimierte die Organisationsstruktur des Unternehmens kurz nach seinem Start und sicherte damit auch einen der großen Vorteile des Messeveranstalters: „Wir sind auf den wenigen Funktionsebenen sehr schlank organisiert und entscheiden enorm schnell. Damit agieren wir sehr nah an den Branchen- und Kundenbedürfnissen.“ 

Der 53-jährige Diplom-Kaufmann kam vor elf Jahren von der Messe in Köln an den Bodensee. Die Lage sei für die Messe Friedrichshafen ein entscheidender operativer Vorteil: mit ihrem Standort mitten in Europa und unmittelbar in der kaufkraftstarken Vierländerregion Deutschland, Schweiz, Österreich und Liechtenstein, habe sich das Unternehmen mit seinen nationalen und internationalen Fachmessen in den letzten Jahren eine starke Position im Messegeschäft erkämpft.

 

Info: www.messe-friedrichshafen.de

 

Klaus Wellmann und Andreas Brand (von links, Foto: Messe Friedrichshafen)

Neues Sicherheitskonzept für Messe Wien in Ausarbeitung

Reed Exhibitions erarbeitet derzeit als Exklusivbetreiber der Messe Wien ein neues Sicherheitskonzept. Die Ausarbeitung erfolgt in Zusammenarbeit mit den Sicherheitsexperten der Landespolizeidirektion Wien sowie weiterer Sicherheitsbehörden. „Das Thema Sicherheit steht bei allen Veranstaltungen in der Messe Wien an vorderster Stelle. Thematisch reicht dabei der Bogen an Sicherheitsleistungen und –konzepten vom kleineren Unfall bis hin zum terroristischen Bedrohungsszenario. Schlüssige und professionelle Sicherheitskonzepte für eine Venue sind vor allem bei internationalen Großkongressen bereits im Status der Bewerbung als Veranstaltungsort unumgängliche Pflicht. So freut es uns umso mehr, dass wir bei der Erarbeitung bzw. Evaluierung unserer Sicherheitspläne auf die Expertise der Profis der Wiener Polizei zählen und deren fachlichen Input in die Konzepte einarbeiten dürfen“, so Martin Roy, CEO von Reed Exhibitions in Österreich.

 

Da Projekt wird durch die Landespolizeidirektion Wien besonders unterstützt. Landespolizeivizepräsident General Karl Mahrer: „Die Messe Wien ist ein touristischer Leitbetrieb der Stadt und damit auch für die international hervorragende Reputation Wiens mitverantwortlich. Daher ist es für uns selbstverständlich, dass wir unser Fach-Knowhow in die Evaluierung des Sicherheitskonzepts einbringen. Dieses wird allen zeitgemäßen Anforderungen entsprechen und die Sicherheit in der Messe Wien und damit auch für die gesamte Stadt Wien ein weiteres Stück erhöhen.“

 

Info: www.reedexpo.at

 

Martin Roy, Landespolizeivizepräsident General Karl Mahrer, Benedikt Binder-Krieglstein, Geschäftsführer Reed Exhibitions Österreich (von links, Foto: Peter Hautzinger)

Intersec Forum parallel zur Light + Building 2018

Die Kompetenz der Produktbereiche Haus- und Gebäudeautomation sowie stromgeführter Sicherheitstechnik wird zur Light + Building 2018 erstmals in der Halle 9.1 gebündelt. Damit ergibt sich eine gemeinsame Anlaufstelle, ein Zentrum der integrierten Gebäudetechnik, das den Besuchern einen Rund-um-Überblick des gesamten Spektrums der Haus- und Gebäudeautomation sowie elektrischer Sicherheitstechnik bietet. Angereichert wird die neue Hallenebene mit der Sonderschau „Secure! Connected Security in Buildings“. Im direkten Umfeld der Sonderschau tagt das Intersec Forum, das turnusgemäß parallel zur Light + Building am 20. und 21. März 2018 stattfindet.

 

Info: www.messefrankfurt.com

BGMpro debütiert 2018 in Leipzig

Die BGMpro ist eine neue Plattform aus Fachausstellung und Kongress, die sich mit betrieblichem Gesundheitsmanagement sowie betrieblicher Gesundheitsförderung auseinandersetzt. Premiere feiert das Format am 19. und 20. November 2018 auf der Leipziger Messe. „Die Themen Medizin und Gesundheit zählen zu den Kernkompetenzen der Leipziger Messe. Ob Weltleitmesse OTWorld, bedeutende Kongressmessen wie therapie Leipzig, Medcare und med.Logistica oder hochkarätige internationale Medizinkongresse: In Leipzig werden in vielen Bereichen des Gesundheitssektors Jahr für Jahr die Weichen für zukünftige Entwicklungen gestellt“, erklärt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH. „Vor dem Hintergrund eines sich rasant verändernden Arbeitsmarktes, der demografischen Entwicklung und einer zeitgemäßen Unternehmenskultur spielt das Betriebliche Gesundheitsmanagement eine immer wichtigere Rolle. Zeit für uns, auch diesem zukunftsträchtigen Thema eine zentrale Plattform zu geben.“

BGMpro basiert auf einem Multi-Location-Konzept, das am 19. und 20. November 2018 in Leipzig seine Premiere feiert. Darüber hinaus wird es ab 2019 weitere Veranstaltungstermine in West-, Nord- und Süddeutschland geben, um das neue Format bundesweit zu etablieren. Mit einem umfassenden Angebot, das alle zentralen Aspekte von Betrieblichem Gesundheitsmanagement und Betrieblicher Gesundheitsförderung aufgreift, spricht die BGMpro branchenübergreifend Entscheider aus Unternehmen jeder Größenordnung an. BGMpro richtet sich an Geschäftsführer, BGM- und Gesundheitsbeauftragte, Personal- und Gesundheitsmanager, Belegschaftsvertreter sowie Arbeitssicherheitsbeauftragte.

Das Angebotsportfolio der Fachmesse umfasst die Bereiche Beratung und Steuerung, körperliche und mentale Gesundheit, Arbeitsplatz und Ergonomie sowie Ernährung. Spannende, tiefgreifende und praxisrelevante Einblicke in zentrale Elemente von BGM und BGF werden in verschiedenen, thematischen Aktionsbereichen vermittelt. Ausführliche Demonstrationen und intensiver Erfahrungsaustausch stehen hier im Fokus. Darüber hinaus bieten Foren auf der Fachmesse die Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen gezielt aus erster Hand der Aussteller kennenzulernen.

 

Info: www.bgmpro.de

Berührungslose Handhabung von interaktiven Displays

Der Fraunhofer-Institutsstandort Industrial Automation in Lemgo und das Osnabrücker IT-Startup Symbic GmbH haben ein gemeinsames it’s OWL-Transferprojekt erfolgreich abgeschlossen. Dabei entstand eine Lösung zur berührungslosen Handhabung von interaktiven Displays durch eine Schaufensterscheibe hindurch.

Das sogenannte Digital Signage beschreibt den Einsatz digitaler Beschilderung zu Marketing- und Informationszwecken. Bislang bieten solche digitalen Schilder nur eingeschränkte Interaktivität, zumeist in Form von Touchscreens. Die Einbindung einer Gestensteuerung schafft gänzlich neue Anwendungsszenarien, etwa in der industriellen Automatisierungstechnik. Darüber hinaus könnten Kunden in einer Fußgängerzone mit einer solchen Technologie die Angebote auch nach Ladenschluss in einem interaktiven Schaufenster erleben. Bei der neuen Lösung von Fraunhofer und Symbic muss keine sensible Technik ungeschützt auf der Straße eingesetzt werden. Die einfache Installation ohne aufwändige Verkabelungsarbeiten am Schaufenster schafft eine hohe Flexibilität und Sicherheit. 

Die analog-digitale Interaktion zwischen Mensch und Digital-Signage-System ist einfach zu bedienen, zum Beispiel mittels Zeigegesten. Die geschaffene Lösung kann interessierten Unternehmen nach Absprache in der SmartFactoryOWL in Lemgo von den Projektpartnern präsentiert und Einsatzmöglichkeiten diskutiert werden.

 

Info: www.iosb.fraunhofer.de