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Pret a Diner bei der Art Basel PDF Drucken E-Mail
Montag, den 13. Mai 2013 um 11:57 Uhr
Visual_Pret_a_Diner

Das letzte Abendmahl gibt es nun nicht mehr nur von Leonardo da Vinci, sondern auch von Pret a Diner - zur Art Basel vom 8. bis 16. Juni in der Elisabethen Kirche im Herzen der Altstadt von Basel und direkt neben der Kunsthalle.

Seit den Anfängen von Pret A Diner in Berlin 2011 hat das kulinarische Konzept von Kofler & Kompanie bisher 10 mal in den bedeutendsten Metropolen Europas gastiert. „Nun kommt Pret A Diner zum ersten Mal zur wichtigsten Kunstmesse der Welt, der Art Basel, in die Schweiz. Auch die sakrale Location der Elisabethenkirche ist für Pret A Diner gänzlich neu“, so der Erfinder des kulinarischen Konzeptes KP Kofler. Die künstlerische Kreativität, unter der Leitung von Pret A Diner Kreativdirektorin Olivia Steele, wird diesmal vor allem durch die Einrichtung zum Ausdruck gebracht. Gepaart mit dem außergewöhnlichen Ambiente, sorgt das Interieur für das typische Pret A Diner Feeling. Für die kulinarischen Höhepunkte sind unter anderem Tim Raue (2 Michelin-Sterne) und Ollysan (14 Gault Millau Punkte) zuständig. Außerdem ist der beste Getränkemixer der Jetztzeit, Master Mixologist Stephan Hinz, wieder mit von der Partie sowie der legendäre Pariser Members Club Silencio und das Londoner DJ-Duo Maxology.

 

Info: www.pretadiner.com

Visual Pret a Diner (Foto: Olivia Steele)

 
Hot Spot in Berlin: Das Labels2 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 12. Mai 2013 um 13:54 Uhr
Labels2

Das fünfstöckige Gebäude Labels2 befindet sich direkt am Kreativ-Standort Osthafen. Mit einer fließenden Kurvenfront aus Sichtbeton, einer zeitgemäßen technischen Ausstattung und weitläufigen Terrassen- und Freiflächen ist diese Location einer der Hot Spots für Partys, Veranstaltungen, Kongresse und Messen. Dank der vollständig zu öffnenden Fensterfronten bietet das Labels2 mit einer Gesamtfläche von über 1.000 Quadratmetern fast unbegrenzte Möglichkeiten, Indoor- und Outdoor-Events miteinander zu verbinden. Betrieben wird die Location exklusiv von Full-Service-Dienstleister 40seconds, spezialisiert auf Event- und Außer-Haus-Catering für bis zu 2000 Personen.

Erst vor kurzem bildete das Labels2 die Kulisse für eine galaktische Partynacht. Die Darsteller des neuen Star Trek Films „Into Darkness“ hatten nach der Premiere im Sony Center am Potsdamer Platz die After-Show-Party im Labels2 gefeiert.

 

Info: www.40seconds.de

Außenansicht Labels2 (Foto: 40seconds)

 
Tradition und Moderne: Schloss Hohenkammer PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 05. Mai 2013 um 14:41 Uhr
Schloss_Hohenkammer

Der Ort Hohenkammer im Landkreis Freising stellt in dem gleichnamigen Schloss mit angeschlossenem Hotel moderne Tagungskapazitäten bereit. Insgesamt 163 Zimmer und 33 Tagungsräume für bis zu 180 Personen und drei Veranstaltungsräume für bis zu 150 Gäste stehen dort zur Verfügung. Weiterhin bietet die Location eine Bar, einen Biergarten einen Kletterpark und einen Wellnessbereich.

Die Philosophie des Betriebers, die Schloss Hohenkammer GmbH, steht im Fokus der Ökologie, Autonomie, Nachhaltigkeit und Qualitätsstreben. Beim Betrieb des Tagungszentrums und des Hotels inklusive der Gastronomie will das Unternehmen einen möglichst großen Grad der Eigenversorgung erreichen. Eine ganz besondere Rolle spielt dabei das dazugehörige Gut Eichethof.

Das Gut Eichethof garantiert qualitativ hochwertige Lebensmittel, denn auf insgesamt 285 Hektar werden die Acker nach Naturlandrichtlinien bewirtschaftet und das bereits seit 1992. Die Erzeugnisse des Eichethofes aus Tierhaltung und Landwirtschaft werden für die Gastronomie und für die Speisen der Gäste verarbeitet.

 

Info: www.schlosshohenkammer.de

Schloss Hohenkammer (Foto: Schloss Hohenkammer GmbH)

 
Die Schweiz: Land der Gegensätze PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 10. März 2013 um 12:07 Uhr
Verkehrshalle

Rund 7,9 Millionen Einwohner, unterschiedliche Sprachen und Kulturen: die Schweiz bietet ein Füllhorn unterschiedlichster Erlebnisse und Eindrücke. Von Seelandschaften über die beeindruckenden Gletscher der Alpen bis hin zu Palmen im mediterranen Klima bieten die Regionen des Landes zahlreiche Möglichkeiten auch Ungewöhnliches zu entdecken. Das BlachReport stellt in loser Reihenfolge Eventlocations vor:

Verkehrshaus

Das Verkehrshaus der Schweiz ist nicht nur das meistbesuchte Museum der Schweiz, es ist ebenso ein Ort für Events der besonderen Art. Die Location zeigt erlebbar und abwechslungsreich die Entwicklung des Verkehrs und der Mobilität. Mehr als 3.000 Objekte auf rund 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind Zeugen einer im wahrsten Sinne des Wortes bewegten Geschichte der Schweiz. Historische Flugzeuge, Autos, Motorräder, Schienenfahrzeuge und Schiffe begeistern die kleinen und die großen Entdecker. Und dazu bietet das Verkehrshaus vielseitige Möglichkeiten für überraschende Events. Suchen Sie Einmaligkeit und ein spezielles Ambiente? Die Museumshallen stehen nicht nur den Besuchern, sondern auch für große und kleine Anlässe zur Verfügung.

 

Info: www.verkehrshaus.ch

Schienenhalle im Verkehrshaus (Foto: MySwitzerland)

 
Die Schweiz: Land der Gegensätze PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 03. März 2013 um 15:22 Uhr
Sihl_Fabrik

In der Schweiz teilen sich rund 7,9 Millonen Einwohner unterschiedliche Sprachen und Kulturen. Das Land im Herzen Europas bietet vielfältige kulinarische Genüsse und unterschiedlichste Landschaften in jeder Jahreszeit. Von scheeweißen Bergen, über Gletscher bis hin zu Palmen im mediterranen Klima: Viel gibt es hier zu entdecken und erkunden. Das BlachReport hat eine kleine Auswahl an überraschenden Eventlocations für Sie zusammengestellt.

Alte Sihlpapierfabrik

Vor mehr als fünf Jahren öffnete die Alte Sihlpapierfabrik ihre Tore. Sie ist das letzte Relikt der ehemaligen Papierfabik an der Sihl in Zürich. Inmitten der modernen Überbauung des Sihlcitys erinnert das Backsteingebäude aus dem Jahr 1885 an ein Jahrhundert industrieller Papierproduktion. Das Gebäude beherbergt heute drei grundverschiedene Lokalitäten die mit ihrem individuellen Charakter bestechen. Im Erdgeschoss sorgt das Restaurant Rüsterei für innovative Gaumenfreuden. Im mittleren Geschoss befindet sich das Folium ein Platz für Präsentationen und Meetings der besonderen Art. Und im zweiten und obersten Geschoss lädt der Papiersaal für spezielle Festlichkeiten aller Couleur ein.

 

Info: www.papiersaal.ch

Außenansicht Sihlpapierfabrik (Foto: MySwitzerland)

 
Eventlocations in Irland - Titanic Belfast PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 10. Februar 2013 um 13:36 Uhr
Titanic

Atemberaubende Landschaftsbilder und kosmopolitische Urbanität, kulturelle Identität und modernes Flair – Irland ist ein kontrastreiches Land und punktet bei seinen Besucher gerade mit diesen Gegensätzen. Zahlreiche Möglichkeiten für Veranstaltungen, ungewöhnliche Incentives und bemerkenswerte Locations bieten sich in dem Land an der nordwestlichen Spitze Europas für verschiedenste Eventumsetzungen an. In loser Reihenfolge stellen wir an dieser Stelle Veranstaltungsorte in Irland vor.

Titanic Belfast

Das im März 2012 eröffnete Titanic Belfast ist ein Monument der maritimen Vergangenheit der Stadt Belfast, zugleich dient es aber auch als Informationszentrum über den Untergang der „Titanic“, die in Belfast gebaut worden war. Die von Eric Kuhne & Associates entworfene Location bietet eine Auswahl an Räumlichkeiten, die für Events – vom Bankett bis zur Tagung – genutzt werden können. Die prächtig ausgestattete „Titanic Suite“ beispielsweise bietet Platz für Dinners mit bis zu 580 Besuchern, ist mit kompletter AV-Anlage ausgestattet und bietet dank eines flexiblen Raumkonzeptes eine große Auswahl an Verwendungsmöglichkeiten. Darüber hinaus stehen kleinere Suites, wie die „Bridge“ oder die „Andrews Gallery“ für kleinere Events bereit.

 

Info: www.titanicbelfast.com

Titanic Belfast (Foto: Titanic Belfast)

 
Neues Meeting Center im Lefay Resort am Gardasee PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 24. Januar 2013 um 16:26 Uhr
Gardasee_Resort

Ab sofort können auch Tagungs- und Meetinggäste im Lefay Resort & SPA Lago di Garda ihren Blick über den See schweifen lassen. Das Resort hat zwei neue Meetingräume zur bisherigen Gebäudestruktur hinzugefügt. Unterhalb des Infinitypool gelegen, verfügen beide Meetingräume über große Fensterfronten und damit über Tageslicht und sind mit modernsten Präsentationstechniken ausgestattet. Die Räumlichkeiten bieten sich für Konferenzen, Produktpräsentationen, Incentives und andere Veranstaltungen an.

Der Goethe-Saal verfügt über 90 Quadratmeter Fläche und fasst je nach Bestuhlungsart zwischen 26 und 80 Personen. Mobile Raumtrenner ermöglichen die Unterteilung des Saals in kleinere Arbeitsbereiche. Der Lawrence-Saal ist 50 Quadratmeter groß. Hier finden bei Theaterbestuhlung bis zu 30 Personen Platz. Für größere Veranstaltungen können auch beide Räume kombiniert werden. Zuzüglich gibt es noch den Kaminsaal neben der Lobby Lounge. Das Zimmer ist edel möbliert, verfügt über verdunkelbare Fenster und ist mehr für Gespräche und Treffen außerhalb des Protokolls vorgesehen. Bis zu zehn Gäste können hier in informeller Atmosphäre konferieren.

 

Info: www.lefayresorts.com

Lefay Resort & SPA Lago di Garda (Foto: Lefay Resort & SPA Lago di Garda)

 
„Der Rosengarten war mein Leben" PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 19. Dezember 2012 um 12:41 Uhr
Abschied_Mauge

Nach 23 Jahren an der Spitze des Mannheimer Rosengartens ist Michel Maugé Ende 2012 in den Ruhestand gegangen. Der heute 65-Jährige machte aus einem Sanierungsfall eines der führenden Kongresszentren Europas. Gleichzeitig gestaltete er die Betreibergesellschaft m:con – mannheim:congress GmbH zu einer Full-Service-Agentur um.

„Der Rosengarten war mein Leben. Ich hatte die Chance, Ideen und Visionen nicht nur zu säen, sondern auch zu verwirklichen und die Früchte zu ernten. Das kommt in einem Managerleben heute nur noch selten vor. Dafür bin ich der Stadt Mannheim und den Aufsichtsratsvorsitzenden, Oberbürgermeister Gerhard Widder, Bürgermeister Rolf Schmidt und Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz dankbar“, sagt m:con Geschäftsführer Michel Maugé anlässlich seines bevorstehenden Abschieds.

Seine Karriere in Mannheim begann am 1. Januar 1989 als Abteilungsleiter Kongress- und Veranstaltungszentrum Rosengarten beim Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim. Mit Gründung der Mannheim Kongress und Touristik GmbH (MKT) als hundertprozentige Tochter der Stadt Mannheim Beteiligungsgesellschaft mbH wurde Michel Maugé zum 1. Januar 1991 zu deren Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsleitung ernannt. „Gemeinsam mit den Mitarbeitern habe ich aus einem kurz vor der Schließung stehenden Saalgebäude eines der erfolgreichsten und innovativsten Kongresszentren Europas entwickelt. Darauf können wir alle stolz sein, denn nur wenige in der Stadt, inklusive der vielen Berater, hatten damals unsere Vision geteilt.“ Das Unternehmen m:con verzeichnete 2011 Jahr einen Gesamtumsatz von 21,8 Millionen Euro. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 waren es lediglich 7,5 Millionen Euro. Alleine auf das CC Rosengarten entfiel 2011 ein Umsatz von 15,5 Millionen Euro, nach dem ICC Berlin ist es damit das umsatzstärkste Kongresszentrum Deutschlands. m:con konnte nur deshalb wachsen, weil stetig in Infrastruktur und Technik des Rosengartens investiert wurde. Michel Maugés größtes Projekt war der Ausbau im Jahr 2007. Die Erweiterung der Kapazitäten von 12.000 auf 22.000 Quadratmeter Veranstaltungsfläche ist nach seiner Ansicht die Grundlage für den anhaltenden Erfolg.

Der Grundstein, dass die m:con Führung die wichtigen Modernisierungsmaßnahmen im Rosengarten umsetzen konnte, wurde 1991 gelegt, als das Eigentum an dem maroden Bau von der Stadt an das Unternehmen überging. „Es war eigentlich eine hervorragende Idee des damaligen Kämmerers und Ersten Bürgermeisters Dr. Norbert Egger. Damit hatte die Stadtverwaltung eine große Sorge weniger“, sagt Michel Maugé, verschweigt aber auch die Probleme bei der Finanzierung nicht: „m:con musste 1991 den ersten Millionenkredit zur Zahlung der Grunderwerbsteuer aufnehmen und hat bis heute, sicherlich zum Teil mit Sanierungsmitteln des Landes Baden-Württemberg und der Stadt, aber zum größten Teil über Kredite, mehr als 130 Millionen Euro in das Zentrum investiert.“

Dabei gesteht er ein: „Wir hätten mit unserem Gesellschafter, der Stadt, und dem Rat die Finanzierung des Ausbaus auf andere Beine stellen müssen, als den für die Politik einfachen und dem politischen System immanenten Weg der Fremdfinanzierung zu gehen“, blickt Michel Maugé zurück. „Wir wären, was unsere betriebswirtschaftlichen Ergebnisse betrifft, ein ganzes Stück weiter, wenn die Stadt sich an den Baukosten mit einer tatsächlichen Einlage beteiligt hätte.“ Hier habe leider ein Stück weit der Glaube an den Erfolg gefehlt, so der scheidende Geschäftsführer. „Zu meiner großen Freude hatten die damaligen Landesregierungen unter den Ministerpräsidenten Teufel und Oettinger eine andere Sicht“, lobt der 65-Jährige hingegen den damaligen Rückhalt aus Stuttgart.

Seine Zukunft sieht er abseits des großen Rampenlichts. „Das Ende bei m:con ist gleichzeitig der Anfang, nicht nur eines neuen Lebensabschnittes, sondern auch neuer interessanter Aufgaben. Aufgaben die nicht mehr in der Öffentlichkeit und in den Medien stehen“, so der Rosengarten-Chef. „Darauf freue ich mich. Ich freue mich auch, meinen Söhnen, die in der Tat viel zu oft auf ihren Vater verzichten mussten, bei ihrer erfolgreich aufgebauten Firma gelegentlich hilfreich zur Seite stehen zu können.“

 

Info: www.mcon-mannheim.de

Michel Maugé und das m:con Team bei der Abschiedsfeier (Foto: m:con)

 
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