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Neue Locations im Portfolio von Kofler & Kompanie

Kofler & Kompanie betreut das Planetarium Hamburg und das Funkhaus Berlin beim Catering und in der Vermarktung als Event-Stätten. „Wir sind enorm stolz darauf, dass sich das Planetarium Hamburg für Kofler & Kompanie als exklusiven Partner entschieden hat“, betont Christoph Meyer, Unit Manager Kofler & Kompanie Hamburg. „Die Location ist beeindruckend und einzigartig und bietet Raum für unvergessliche Feiern aller Art. Kofler & Kompanie wird neben der Vermarktung der Eventlocation auch die Gastronomie vor Ort, das Café Nordstern, betreiben.

Die Eventlocation Planetarium Hamburg bietet Raum für Veranstaltungen für bis zu 499 Personen. Das Herzstück des Areals ist der Sternensaal, in dessen Kuppel Besucher und Gäste 360°-Projektionen erleben können.

„Ein nahezu unentdecktes Area, das Eventplaner zum Austoben einlädt“ so Kofler & Kompanie CEO KP Kofler über das Funkhaus Berlin, das ebenfalls auf die Dienste des Unternehmens setzt. Dafür ist ein ehemaliges Teammitglied wieder Kofler & Kompanie eingestiegen: Philip Stieger ist mit seinem Wiedereintritt Head of Corporate Events beim Catering-Anbieter und auch für die Entwicklung, Vermarktung und Betreuung des Funkhaus Berlin verantwortlich. An der Spree in Treptow-Köpenick gelegen, bietet es 50.000 qm Gesamtfläche und Veranstaltungskapazitäten für bis zu 10.000 Gäste für diverse Formate.

Info: www.koflerkompanie.com

MICE-Veranstaltungen im Grand Hotel Oslo

Das zentral gelegene, nur wenige Meter von der königlichen Residenz entfernte Grand Hotel Oslo, spielt mit dem Image eines altehrwürdigen und traditionsreichen Hauses. Die Betreiber haben das Hotel mit Sanierungsarbeiten behutsam in die Moderne transportiert, dabei aber auch identitätsstiftende Merkmale eines echten Grand Hotels beibehalten. Prunkvolle Ausstattung von Zimmern, Ballsälen und Korridoren gehen hier konform mit einer partiell modern interpretierten Interieur-Sprache in Lobby, Restaurant und Bar und erzeugen eine stimmige, runde Design-Atmosphäre.

Für die MICE-Branche existieren hier gleich mehrere Möglichkeiten, eine Veranstaltung in verschiedenen Gruppengrößen zu initialisieren. So existieren im Grand Hotel ein Bankett- und ein Meeting-Bereich. Der Bankett-Bereich ist auf größere Gruppen ausgelegt und bietet mehr als 300 Personen in verschiedenen Räumlichkeiten Platz bei einem Corporate Event oder einer Tagung. Die Meeting-Sektion kann zusätzlich noch bis zu 100 Gäste einer Veranstaltung aufnehmen und bietet mehrere, kleinere Räume. Die Veranstaltungsbereiche sind gestalterisch an die Historie des Hauses angepasst worden und bieten dicke Teppiche, hochwertige Holzapplikationen und eine barockhafte Möblierung. Die frisch wirkenden  Technikinstallationen in den Räumlichkeiten stellen dabei keinen Widerspruch im Gesamt-Design dar; vielmehr wirken Alt und Neu hier fast symbiotisch und fügen sich harmonisch zusammen. Neben den Event-Bereichen des Hauses gibt es hier weiterhin die Möglichkeit, beispielsweise eine Suite für ein Meeting der Geschäftsführung zu buchen. Hier zeigen sich die dafür prädestinierten Suiten gut aufgestellt, verfügen sie doch über neueste Technik und ausreichend räumlichen Kapazitäten für das Management-Board-Treffen. Für den Empfang vor einer Veranstaltung kann die Rooftop Bar des Hotels als aufmerksamkeitswirksames Element mit Blick über die Innenstadt Oslos verfügbar gemacht werden. Ausgesuchte und hochwertige Getränke charakterisieren das Angebot der Bar, wie auch die Kulinarik in der Restauration des Grand Hotel höchsten Ansprüchen genügt. Norwegische Küche, die oftmals stark von Fischspeisen beeinflusst ist, wird hier frisch interpretiert und mit kontinentalen Elementen angereichert. Eine Küche auf Sterne-Niveau ist das Ergebnis aus diesem Ansatz.

Info: www.grand.no

Grand Hotel Oslo (Fotos: Grand Hotel Oslo)

Inmitten großzügiger Natur: Scandic Holmenkollen Park

Über der Stadt Oslo, an der bekannten Skisprungschanze Holmenkollen und inmitten üppiger Natur gelegen, thront das Scandic Holmenkollen Park mit einem spektakulären Blick über den Oslo-Fjord. Dieses Haus bricht aufgrund der besonderen Architektur mit der typischen Design-Sprache der Hotelkette und erscheint als eine Referenz innerhalb der Scandic-Gruppe. Eine Melange aus traditioneller, norwegischer Bauweise und moderner Architektur haben die Betreiber hier aufgesetzt.

Veranstaltungsplanern werden in verschiedenen Gebäuden zahlreiche Möglichkeiten geboten, einen Event zu kreieren. Auch Großveranstaltungen sind hier möglich. Herzstück des Komplexes ist das Dragon Building (Dragebygget), ein früheres Sanatorium aus 1894 und dominiert von einer außergewöhnlichen Holzarchitektur. In dem von warmen Farben und geschickt arrangierten, fast schon antiquarisch wirkenden Dekorationsobjekten, existieren mehrere kleine Meeting-Räume. Bis zu 40 Gäste einer kleinen Tagung finden hier Raum.

Das Gegenprogramm zu dem traditionell gebauten, norwegischen Haus ist das neue Saga Building. Nach modernen Gesichtspunkten gestaltet, können in der Saga Hall an die 750 Veranstaltungsteilnehmer untergebracht werden. Die Saga Hall ist 750 qm groß, aufmerksamkeitsstark in der Interieur-Sprache und mit moderner Medientechnik ausgestattet. Weiterhin können in dem Gebäude zwei Auditorien mit Dolmetscherkabine und Konferenztechnik für bis zu 120 Delegierte in Anspruch genommen werden. Außerdem existieren hier noch acht Boardrooms, paarweise kombinierbar und gut geeignet für ein privates Meeting des Management-Boards während einer größeren Veranstaltung. Jeder dieser Räume bietet zehn Plätze. Der Bereich Vallhall-Exhibitions ist der Platz im Scandic Holmenkollen Park für große Veranstaltungen. Über 1.000 qm groß, in einzelne Bereiche teilbar und damit beispielsweise auf Ausstellungen und mehrere Workshop-Sessions  ausgelegt, präsentiert sich Vallhall-Exhibitions gut präpariert für diverse Formate. Diese Sektion kann auch mit PKW und schwerem Gerät befahren werden, so dass Potentiale für zahlreiche Industriebranchen vorhanden sind.  

Info: www.holmenkollenparkhotel.no

Scandic Holmenkollen Park (Fotos: Scandic Holmenkollen Park)

Tagen an der Adria im „Portopiccolo Pavilion“

Das Konferenzzentrum „Portopiccolo Pavilion“ in Norditalien verfügt über drei großzügige und technisch moderne Räumlichkeiten mit Meerblick, die für unterschiedliche Event-Formate genutzt werden können.

Portopiccolo erstreckt sich auf rund 35 Hektar um die Bucht von Sistiana und liegt nur wenige Kilometer von Triest entfernt. Oberhalb des Yachthafens, am östlichen Rand des Hafenstädtchens, ist in den vergangenen Monaten das neue Kongresszentrum „Portopiccolo Pavilion“ entstanden. Neben Räumlichkeiten für geschäftliche, wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen bietet sich den Gästen eine elegante und moderne Umgebung. Im Erdgeschoss des neuen Zentrums befinden sich die Meetingräume Iris und Arcobaleno, im ersten Stock befindet sich der Festsaal Sirene. Alle Räume sind mit Flachbildschirmen, Projektoren sowie WLAN ausgestattet und bieten minimalistisches Design. Auf Wunsch können weitere technische Geräte hinzugebucht werden. Der größte Saal Iris lässt sich bei Bedarf in zwei Räume unterteilen und bietet mit Bestuhlung für 215 Personen Platz. Der Festsaal im ersten Stock ist sogar für bis zu 370 Personen ausgerichtet und für Bankette und Empfänge geeignet. Mit Bestuhlung haben im Festsaal 342 Gäste Platz. 

Neben dem Kongresszentrum verfügt das Areal von Portopiccolo über 460 Wohnhäuser und Apartments sowie das Falisia, a Luxury Collection Resort & Spa, Portopiccolo. Das Fünf-Sterne-Haus, das zur Luxury Collection von Starwood Hotels & Resorts gehört und sich mittlerweile unter dem Marriott-Dach befindet, verfügt über 65 Zimmer und Suiten, einen Privatstrand mit Infinity-Pool, einen Fitness-Wellnessbereich, das Gourmetrestaurant „Cliff“ sowie die Lounge Bar „La Piazzetta“. Darüber hinaus bietet das Hotel drei weitere Konferenz- und Meetingräume für kleinere Tagungen. Der größte Raum ist für bis zu 35 Personen ausgerichtet, die anderen sind für Gruppen bis acht beziehungsweise bis sechs Personen buchbar.

Info: www.portopiccolosistiana.it., www.falisiaresort.com

Resort Fasilia, Veranstaltungsräume Sirene und Arcobaleno   (Fotos: Marriott, Matteo Barro)

 

Außergewöhnliche Kulisse: Events auf der „Fram“

Eine Reminiszenz an Norwegens Entdecker- und Forschergeist ist das Fram Museum. Das Haus liegt auf einer Halbinsel im Oslo-Fjord und kann deswegen auch per Boot aufmerksamkeitsstark mit den Teilnehmern einer Veranstaltung im Fram Museum angesteuert werden. Zentrales Ausstellungsstück ist das originale und restaurierte Schiff „Fram“, das bei den Polarexpeditionen von Nansen, Sverdrup und Amundsen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingesetzt wurde.

Für einen Event macht das Museum dann auch einen ganz besonderen, atmosphärischen Veranstaltungsort innerhalb des Hauses verfügbar: Die Fram kann, zum Beispiel für ein gesetztes Dinner, Buffet oder einen Empfang, gebucht werden. Maximal 150 Gäste, je nach Bestuhlung, finden auf dem Deck des historischen Schiffes Platz. Kleinere Räume der Fram können zusätzlich in eine Planung mit einbezogen werden und bieten in Nansen’s und Amudsen’s Saloon Privatsphäre. In den Bereichen des Museum außerhalb des Schiffes kann zusätzlich noch mit Raum für bis zu 400 Personen kalkuliert werden. Das Eventteam macht hier vieles möglich – auf Wunsch kann ein Dinner wie zur Betriebszeit der Fram kreiert werden oder die Ausstellung in ein Konzept integriert werden. Eine besondere Qualität, neben der inszenatorischen Kraft der Ausstellung, ist das Speisenangebot für Veranstaltungen. Das Fram Museum bietet eigenes Catering, kooperiert aber auch mit Norwegens Spitzenköchen und kann alleine deshalb den Gästen außergewöhnliche, kulinarische Erlebnisse verschaffen. Wie die nordischen Tapas, eine ideell auf den spanischen Klassikern basierende Speise, nordeuropäisch interpretiert und stark vom regionalen Food-Angebot wie Fisch beeinflusst.

Info: www.frammuseum.no

Fram Museum, Fram (Fotos: T. Storm Halvorsen)

Steigende Umsätze bei fallendem Energiebedarf

In einem anspruchsvollen Marktumfeld hat das darmstadtium im Geschäftsjahr 2016 erstmals rund fünf Millionen Euro Umsatz (vorläufiges Ergebnis) erwirtschaftet, was einer Umsatzverdopplung innerhalb von sieben Jahren entspricht. Dies erzielte das Kongresszentrum nicht zuletzt aufgrund des Ausbaus von wichtigen Alleinstellungsmerkmalen wie IT und Konnektivität sowie dem Ende 2014 vollzogenen Ausbau des Saals ferrum mit einer Kapazität von 383 Sitzplätzen. Eine hohe Kundenzufriedenheit und viele Buchungen von Kunden, die bereits im Haus waren und gerne wiederkehren, bestätigen die positive Entwicklung nicht nur im quantitativen, sondern auch im qualitativen Bereich. Besonders hervorzuheben ist, dass zur Abwicklung der gestiegenen Veranstaltungsdichte der Primärenergiebedarf stetig gefallen ist. So fiel der Durchschnittsfaktor an Megawattstunden pro TEUR Umsatz in 2016 auf 0,81 (2015: 0,84 / 2008: 2,20).

Dass das darmstadtium in seiner Entwicklung nicht stehen bleibt, zeigen auch aktuelle Auszeichnungen. In 2016 wurde das Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt zum dritten Mal von „Green Globe“ rezertifiziert. Der „Green Globe Certification Standard“ bietet Unternehmen einen professionellen, branchengerechten Rahmen zur umfassenden Bewertung ihrer Leistungen im Bereich der Nachhaltigkeit, basierend auf den drei Säulen Umweltfreundlichkeit, sozialer Verantwortung und wirtschaftlicher Rentabilität. Das darmstadtium war eines der ersten Kongresszentren Deutschlands, das bereits 2011 mit dem internationalen „Green Globe“-Nachhaltigkeitszertifikat für seine Umweltschutzmaßnahmen und Nachhaltigkeit ausgezeichnet wurde und nimmt seither regelmäßig Optimierungen vor, die bei der verbesserten Kriterienerfüllung sichtbar werden.

Für die Teilnehmer der nationalen und internationalen Kongresse und Tagungen im darmstadtium ist die zentrale Lage ein wichtiger Aspekt. Die gute Erreichbarkeit mit verschiedenen Verkehrsmitteln wurde zusätzlich durch den Halt des Busshuttles AirLiner am Kongresszentrum verbessert. Der AirLiner, der mit Doppelstockbussen zwischen Darmstadt und Frankfurter Flughafen 30 mal am Tag pendelt, wurde im Magazin „Regionalverkehr“ zu den zehn besten ÖPNV-Linien Deutschlands gekürt und bietet neben komfortablen Sitzplätzen auch WLAN für Fahrgäste. Der Halt direkt vor dem darmstadtium bietet eine bequeme Direktanbindung zum Frankfurter Flughafen und erfährt seit einem Jahr spürbar steigende Beliebtheit.

Für 2017 wird eine Verstetigung des erreichten Umsatzniveaus erwartet. 3. Gemeinschaftssitzung der Darmstädter Karnevalsvereine, die Deutsche SQL Server Konferenz, den Palliativtag und die Autodesk University sowie weitere internationale Konferenzen und Tagungen stehen dann an.

Info:  www.darmstadtium.de

darmstadtium (Foto: Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG)

Gebläsehalle der Henrichshütte Hattingen wiedereröffnet

Die Gebläsehalle der Henrichshütte Hattingen hat nach umfangreicher Sanierung wieder eröffnet und steht auch für Veranstaltungen offen. In dem historischen Gebäude aus dem Jahr 1906 verteilen sich 4.000 Quadratmeter Nutzfläche auf zwei Etagen. Hier soll an die industrielle Vergangenheit erinnert werden, indem Themen wie Stahlerzeugung und Sozialgeschichte der Hüttenarbeiter illustriert werden. Außerdem bietet die Halle Platz für diverse Eventformate.

Die Gebläsehalle umfasst 1.100 Quadratmeter und bietet Raum für bis zu 1.500 Stehplätze und 900 Sitzplätze. Ergänzt wird das Angebot von zwei Tagungsräumen mit je 64 qm Fläche und einem ebenfalls nutzbaren Restaurant. Das „Henrichs“ ist rund sechs Meter über dem Saal positioniert und bietet 500 qm Fläche und zwei weitere Tagungsräume.

Info: www.lwl.org

Gebläsehalle (Fotos: LWL Industriemuseum)

„The Mix“ hat in Berlin den Betrieb aufgenommen

Mit „The Mix“ ist in Berlin-Tegel eine weitere Option für die Berliner Venue-Landschaft gestartet. Die neue Location hat ihre Pforten im Oktober geöffnet und ist im vollständig sanierten Kesselhaus einer früheren Papierfabrik aus dem beginnenden 20. Jahrhundert beheimatet. The Mix bietet buchstäblich eine Mischung aus ikonischem Industriedesign einer vergangenen Epoche, frischer Designsprache bei Möblierung und modernen Technik-Installationen. Auf mehreren Ebenen können Veranstaltungsplaner hier diverse Formate umsetzen, der große Saal bietet hier den großzügigsten Raum und kann je nach Bestuhlungsszenario für bis zu 200 Gäste verfügbar gemacht werden. Weiterhin stehen im The Mix noch kleinere Flächen für einen Event inklusive Außenbereiche bereit. Alle für die Durchführung einer Veranstaltung notwendigen Elemente können in der Location gebucht und bei Bedarf kann The Mix auch „cateringfrei“ angemietet werden.

 In direkter Nachbarschaft liegt das Victor`s Residenz Hotel, das mit The Mix kooperiert. Die Tagungskapazitäten des Hauses können vor diesem Hintergrund mit genutzt werden.

Info: the-mix.berlin

The Mix (Fotos: Kai Abresch)

Wiedereröffnung des Congress Centrum Münster

 Rundum modernisiert präsentiert sich Münsters Congress Centrum. Anlass für die Bautätigkeiten war der Neubau des 20 Jahre alten Daches, doch die Arbeiten gingen deutlich weiter: „Ein Kongresszentrum muss zeitgemäß sein, Ausstrahlung haben und Besuchererwartungen entsprechen“, so Architekt Rainer M. Kresing.

Das Foyer ist mit 16 Glaskuppeln für den Einfall von Tageslicht gerüstet. Energieeffiziente LEDs bieten die Möglichkeit, das gesamte Farbspektrum zu mischen und verschiedene Atmosphären zu erzeugen. Erneuert wurde auch die Beschallungsanlage, Schallsegel lassen Musik und Reden gleichermaßen klar beim Zuhörer ankommen. Und mittels der rund 40 Hängepunkte mit jeweils bis zu 1.000 Kilogramm Tragkraft ist der Congress Saal ab sofort auch für aufwendigere Produktionen ausgelegt.

Dank Vernetzung sind Fotos und Videos in hochauflösender Qualität zu sehen. Präsentationen können von jedem Punkt im Congress Saal aus drahtlos gesendet werden, darüber hinaus wurde ein Glasfasernetzwerk aufgebaut. Zudem hat das MCC Halle Münsterland erheblich in die Medientechnik investiert. Ein neuer Beamer sorgt für glasklare Bilder auf einer zwölf Meter breiten und sieben Meter hohen Leinwand.

Info: www.mcc-halle-muensterland.de

Congress Saal, Congress Foyer (Fotos: Mathias Hoffmann)

40seconds Group vermarktet den Postbahnhof

Der Full-Service-Dienstleister 40seconds hat jetzt für Corporate Events auch den Postbahnhof am Berliner Ostbahnhof exklusiv im Portfolio. Die Location ist auf Großveranstaltungen ausgelegt und bietet zahlreichen Gästen Platz. „Mit dem Postbahnhof bieten wir in Berlin – neben dem WECC – eine weitere Groß-Location für Corporate Events an, die mit ihrem unkonventionellen Ambiente und ihrer Größenordnung Dimension punktet. Darüber freuen sich auch unsere Kunden. Wir haben bereits Anfragen diverser Unternehmen bekommen, darunter Global Player aus ganz Europa“, so Thorsten Schermall, Geschäftsführer der 40seconds Roof GmbH & Co. KG.

Info: www.40seconds.de

Triad öffnet „The Gate“ für Veranstaltungen

Direkt am Pariser Platz in Berlin liegt das neue Brandenburger Tor Museum „The Gate“, ein Projekt von Triad Berlin. Ursprünglich als touristische Attraktion angelegt, hat die Kreativagentur die Location nun für die Eventbranche geöffnet und bietet Veranstaltungsplanern eine hochgradig technisierte Umgebung. Im April diesen Jahres erst hatte Triad The Gate eröffnet und darin eine multimediale Zeitreise durch 300 Jahre Berlin den Besuchern angeboten.

500 qm Fläche auf zwei Etagen steht hier den Gästen einer Konferenz, eines Empfanges oder einer Produktpräsentation zur Verfügung. Dabei besticht die Location vor allem mit hochwertigen, technischen Installationen vor der Kulisse einer eleganten und klar wirkenden Architektursprache. 270 qm Panoramaleinwand, 87 Hightech-Screens und dreidimensionaler Klang aus einem 38-Kanal Surround-Sound-System und individuell steuerbare Lichtinstallationen sind in das technische Set-up eingebracht worden. Spezielle Installationen an den Displays in Form von semitransparenten, spiegelnden Flächen erzeugen außerdem immersive optische Effekte. The Gate ist dabei äußerst variabel konzipiert und kann individualisiert werden. Zusätzlich befindet sich im Untergeschoss der Location ein vollständig verdunkelbarer Showroom, der ebenfalls nutzbar gemacht werden kann.

Info: www.brandenburgertor-museum.de

„The Gate“ (Fotos: Triad)

Am Checkpoint Charlie: Eventvenue Kunztschule

Im Jahr 1904 als Palais erbaut und früher direkt an der Berliner Mauer positioniert, wartet die Kunztschule heute mit schlichter Eleganz auf. Verschiedene Formate können hier auf einer Grundfläche von 345 qm, einem Innenhof mit 270 qm und dem kleinen überdachten Lichthof umgesetzt werden. Je nach Bestuhlungsszenario und Nutzung der Flächen finden bis zu 450 Personen in der Kuntzschule Platz. Ein Grundstock an Veranstaltungstechnik ist hier vorhanden. Die Kunztschule ist an kein Cateringunternehmen gebunden, unterstützt aber bei Bedarf bei der Auswahl von Caterer und Speisen.

Info: www.location-kunztschule.de

Impressionen (Fotos: K.A.C.C. Event GmbH)

Multifunktionshalle 1 im Messezentrum Salzburg in neuem Glanz

In einem rekordverdächtigen Bauzeitfenster von knapp sieben Monaten ist im Messezentrum Salzburg die Halle 1 generalsaniert worden. „Unser Ziel des Umbaus war es – unter Einhaltung der Zeit- und Kostenverbindlichkeit - die Multifunktionalität der beliebten Halle sicherzustellen, damit sie auch weiterhin für unterschiedlichste Veranstaltungsvarianten wie Messen, Kongresse, Tagungen, Shows, Sportveranstaltungen ideal genutzt werden kann“, so Michael Wagner, Geschäftsführer der Messezentrum Salzburg GmbH zur Zielsetzung der Modernisierung.

Wie auch bisher, wird die Halle 1 für Messen, Kongresse und Events mit einer Ausstellungsfläche von insgesamt 2.529 qm zur Verfügung stehen. „Zentrales Element des neuen Konzepts ist es, die Halle 1 durch die Teilerneuerung städtebaulich, funktional und architektonisch in das Ensemble der 10 ringförmig angeordneten Hallen und der nahtlos angrenzenden Salzburgarena zu integrieren und diese trotzdem als neues, zentrales Terminal mit Wiedererkennungswert zu positionieren“, erklärt Michelangelo Zaffignani, Architekt der Halle 1.

„Die neue Halle 1 soll neben der Halle 10 die zukunftsgerichtete Visitenkarte des modernen Messezentrums bilden. Die seitlich an die Halle 1 anliegenden, beiden Foyers wurden schonend saniert und auf den Stand der Technik gebracht. Ein runderneuerter, zweigeschossiger Vorbau, der neben dem Eingang 1 mit Servicezonen auch all die restlichen Nutzungseinheiten wie die Büroflächen beinhaltet, bildet den räumlichen Abschluss zum Messeboulevard“, erklärt Projektleiter Heinrich Pölsler.

Info: www.messezentrum-salzburg.at

Außenansicht (Foto: Christof Reich)

Motorenfabrik Darmstadt eröffnet im Dezember

Die Motorenfabrik in Darmstadt wartet mit industriellem Ambiente auf und bietet Raum für die Durchführung diverser MICE-Formate. Ehemals als Fertigungsstätte für Dieselmotoren genutzt, entsteht aktuell eine Kulisse für beispielsweise Dinner, Empfang, Ausstellung, Tagung und Kongress. Die Veranstaltungsfläche ist ebenerdig befahrbar und eignet sich damit beispielsweise auch für  Fahrzeugpräsentationen. Hohe Decken und große Wandflächen erlauben viel Gestaltungsspielraum. 600 qm Fläche bei einer Deckenhöhe von rund zwölf Meter stehen hier für knapp 400 Personen zur Verfügung. Backstage-Räume und Galerie runden das Raumangebot in der Motorenfabrik ab.

Spezielle Speisenkonzepte für Veranstaltungen kommen hier von FPS Catering – das Unternehmen aus Frankfurt ist exklusiver Partner der Location.

Info: www.motorenfabrik-darmstadt.de

Renderings der Motorenfabrik (Grafiken: Motorenfabrik Darmstadt GmbH)

Modernisierung im Kongresszentrum Westfalenhallen abgeschlossen

Das Kongresszentrum Westfalenhallen präsentiert sich in neuem Gewand. Nachdem 2015 der Eingangsbereich, das zentrale Goldsaalfoyer und der Goldsaal nebst angeschlossenem Restaurant aufwändig überarbeitet worden waren, folgte ab Mai 2016 die Modernisierung der Kongressräume und Foyers im ersten Stock. Nun ist das gesamte Zukunftsprojekt abgeschlossen.

„Die umfangreiche Modernisierung hat sich gelohnt. Dortmund hat ein Kongresszentrum, das weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus Veranstalter und Teilnehmer anzieht. Mit der neuen, zeitgemäßen Gestaltung wird das besser als je zuvor gelingen", freut sich Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund.

Mehr als ein Dutzend Räume sind im Obergeschoss modernisiert worden, dazu die großzügigen Foyers mit Blick in die Rosenterrassen. Holzfußböden, moderne Wandgestaltung und zeitgemäßes Mobiliar – die Gestaltungslinie des Erdgeschosses ist nun im ersten Stock weitergeführt. Die Bildmotive an den Wänden greifen das Thema Industriekultur auf und zeigen die Verbundenheit zur Region.

Der größte Raum ist der rund 260 Quadratmeter große Silbersaal, der seinem Namen auch nach dem Umbau farblich gerecht wird.

Attraktiv sind außerdem die Säle 6 und 7, welche im Stil eines Board Rooms die Atmosphäre von Vorstandssitzungen verströmen. Die Holztische bestechen durch eine ungewöhnliche Ellipsen-Form. Große Bildschirme sind in den Räumen fest eingebaut. Veranstalter und Referenten können auf einen Plug and Play-Lösung zurückgreifen. Notebooks oder Smartphones können per „ClickShare“-Funktion kabellos mit dem Monitor verbunden werden.

Auch wurde die Netztechnik im Kongresszentrum umfangreich modernisiert. Über Glasfaserkabel sind nun alle Säle miteinander verbunden. Veranstalter können also die Räume bei Bedarf beliebig zusammenschalten, etwa um Live-Bilder zu übertragen oder gemeinsam an Inhalten zu arbeiten. Natürlich ist im gesamten Kongresszentrum auch kabellose Internetversorgung (WLAN) gegeben.

Bereits im Vorjahr wurde der traditionsreiche Goldsaal modernisiert, der größte Saal des Kongresszentrums. Inzwischen ist dort und im Foyer auch die neue Lichttechnik vollumfänglich installiert. Veranstalter können das Kongresszentrum in ihre Firmenfarben tauchen oder Kunden mit variablen Lichtspielen beeindrucken. Die Farben der Wände mit ihren Leuchtmodulen können bis ins Detail verändert werden.

Ebenfalls eingerichtet werden hilfreiche Service-Funktionen für behinderte Besucher. So können sich beispielsweise in der Zukunft Menschen mit Hörgeräten besonders leicht an der Tonanlage aufschalten und so den Inhalten ihrer Tagung besser folgen.

Info: www.kongresszentrum-westfalenhallen.de

Renovierte Konferenzstätte in den Westfalenhallen (Foto: Westfalenhallen Dortmund GmbH)