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Neue mobile Hochleistungsprojektoren von Panasonic

Die Modelle der PT-VZ580 Reihe bieten eine Vielzahl intelligenter Konnektivitätsoptionen. Die Serie umfasst sechs Geräte, die jetzt bis zu 5.000 Lumen Helligkeit liefern. Darüber hinaus erhalten die Modelle widerstandsfähige Luftfilter, die zweimal gereinigt werden können, bevor sie ersetzt werden müssen. Das verdoppelt die Lebensdauer der Filter auf bis zu 14.000 Stunden.

Mit der neuen „Plug & Share”-Funktion übertragen Nutzer ihre Inhalte kabellos und ohne sich um eine Netzwerkverbindung kümmern zu müssen. Der Projektor überträgt dazu in einem ersten Schritt alle benötigten Konfigurationsdateien auf einen USB-Stick. Wird dieser in ein Notebook eingesteckt, startet automatisch ein Tool auf dem PC, mit dem Anwender unkompliziert eine Verbindung per WLAN zum Projektor aufbauen können.

Der neue Digital Link-Modus mit hoher Reichweite ermöglicht noch flexiblere Installationen. Entfernungen von bis zu 150 Metern, die deutlich über den maximalen Längen herkömmlicher HDMI-Verdrahtungen liegen, sind jetzt mittels LAN-Kabeln kein Problem mehr.

„Unsere portablen Projektoren bieten mehr Anbindungsmöglichkeiten als jemals zuvor”, sagt Eduard Gajdek, Produktmanager bei Panasonic. „Einige Modelle bieten einen neuen USB-Anschluss mit Stromversorgung, der Media Sticks wie Google´s Chromecast oder den Amazon Fire Stick unterstützt. Nutzer haben jetzt noch mehr Optionen, ihre Inhalte schnell zu präsentieren.“

Die PT-VZ580 Reihe ist ab Juni 2017 erhältlich.

Info: www.business.panasonic.de

PT-VZ580 (Foto: Panasonic)

etouches optimiert App-Suite durch Integration von Loopd

etouches ist ein global operierender Anbieter für cloudbasierte Eventmanagement-Software sowie Sourcing-Lösungen und hat jetzt die Integration der Loopd-Technologie abgeschlossen. etouches erwarb Loopd Ende 2016, um die Bereitstellung datenbasierter Informationen zu gewährleisten, auszubauen und somit Anwender dabei zu unterstützen, Events und Teilnehmerbeteiligung in Echtzeit zu analysieren und damit zu optimieren. Loopd bietet dazu drei Schlüsselkomponenten:

LLoopd Badges sind tragbare intelligente Badges, die es ermöglichen, Daten wie beispielsweise Kontakte simpel auszutauschen. Sie zeichnen Interaktionen der Teilnehmer, Anwesenheit bei Veranstaltungen, Besucherfrequenz und weiteres mehr auf und liefern damit valide Daten. Der chronologische Ablauf des Events, Interaktionen der Sponsoren, Informationen zu den einzelnen Veranstaltungsmodulen, Multimedia für Redner, Kontaktinformationen und das Marketing nach dem Event – all das wird mit Loopd Badge erfasst.

Die Loopd Badges weisen weniger als 1,5 Zoll (rund vier Zentimeter) Umfang auf und wiegen unter fünf Gramm. Sie sind mit einer Bluetooth LE-Verbindung und einer Batterie mit zwei Monaten Lebensdauer ausgestattet.

Die LLoopd App hilft Veranstaltern, mit einer an ihre Bedürfnisse angepassten mobilen Marken-Event-App, das Event-Erlebnis der Teilnehmer zu verbessern, ihre Beteiligung zu erhöhen und Aktivitäten nach der Veranstaltung zu steigern. Teilnehmer können die Networking-Eigenschaften nutzen, um andere Teilnehmer zu entdecken und zu treffen.

Mit Loopd Engagement & Analytics, einer intuitiven Analyse-Engine im Browser, können Event-Veranstalter den Wert und Effekt ihrer Veranstaltungen messen und optimieren. Die Anwendung verarbeitet die Daten, welche die Loop App und die Loop Badges gesammelt haben. Sie hilft den Veranstaltern zu verstehen, was die Teilnehmer umtreibt, wie sie sich auf der Veranstaltung bewegen, wie sie sich beteiligen und wie leistungsfähig die Event-Architektur insgesamt ist.

„Menschen kommen auf Veranstaltungen, um andere zu treffen, Kontakte zu pflegen und Informationen auszutauschen, aber das alte Verfahren, bei dem man Visitenkarten austauscht und hinterher die neuen Kontakte anspricht, ist ineffizient und unproduktiv“, erklärt Brian Friedman, einer der Gründer von Loopd und Produktvorstand bei etouches für mobile Anwendungen, Daten und Teilnahme. „Loopd verbessert die Erfahrung der Teilnehmer insgesamt, indem der Austausch von Informationen und die Nachverfolgung sowie Analyse der Beteiligung einzelner Teilnehmer erleichtert wird. Mit dieser Integration können sich Event-Veranstalter auf die Durchführung großer Veranstaltungen konzentrieren, während etouches die Daten der Teilnehmer sammelt und analysiert.“ 

Info: www.etouches.com

„Social Media Tisch“ mit Multitouch-Funktion

Der Multitouch Tisch erkennt potentielle Benutzer bereits auf eine Entfernung von bis zu sechs Metern und macht sie mit Hilfe seiner LED-Beleuchtung auf sich aufmerksam. Sobald ein Besucher herantritt, wird er mit einer Nachricht auf dem hochauflösenden 4K-Display des Tisches begrüßt. Möglich macht dies ein Personensensor im Tisch, der den genauen Standort sämtlicher Benutzer erkennt. Als nächstes fordert der Tisch den Benutzer auf, eine zur Veranstaltung passende analoge Karte zu gestalten, beispielsweise mit Grüßen, Feedback oder einer kleinen Zeichnung. Benutzer können so gemeinsam am 55-Zoll großen Tisch kreativ sein und gestalten, ohne dabei ihr Smartphone zu benutzen. Anschließend legen sie ihre Karten für einen Moment in eine der Scanner-Nischen des Tisches. Kurz danach hat der interaktive Tisch bereits einen Tweet mit Bild aus dem analogen Input vorbereitet, der mittels Touch-Geste versendet wird. Natürlich kann der Benutzer zuvor noch die 140 Zeichen anpassen, Hashtags ergänzen oder andere Nutzer erwähnen. Der gesamte Vorgang ist dabei so einfach und intuitiv, dass selbst Besucher ohne jegliches Vorwissen in Social Media innerhalb kürzester Zeit eigene individuelle Botschaften über Twitter verbreiten können.

Erstmalig präsentiert wurde der Social Media Tisch vom 8. bis zum 10. Mai 2017 auf der Digital-Konferenz re:publica. In der Networking Area stellte Garamantis als Partner der re:publica seinen Twitter Tisch vor, an dem sich Besucher auch über Sessions, Speaker und den Lageplan der Konferenz informierten. Der Fokus lag jedoch auf der Live-Twitter-Anbindung, bei der der Tisch einerseits Tweets mit den Hashtags der Veranstaltung anzeigt und andererseits analoge Karten in Tweets umwandelt.

Der Social Media Tisch unterstützt neben Twitter auch andere offene Plattformen wie zum Beispiel Facebook. Garamantis bietet den Tisch in einem Full-Service Paket für Unternehmen und Event-Agenturen an, die beispielsweise ein Mitarbeiter- oder Kundenevent beziehungsweise einen Messestand planen. Dazu wird der Tisch selbst mitsamt Kartenständer und Karten an das jeweilige Corporate Design angepasst. Zudem sorgt Garamantis für passende Social Media Accounts, den Transport sowie die Einweisung vor Ort. Abgerundet wird das Paket mit einer Erfolgsauswertung und Reichweitenmessung.

Info: www.garamantis.com

Social Media Tisch, Karte vor dem Scan, Digitale Karte für den Tweet (Fotos: Garamantis)

crowdbeamer als universelle Meeting-Lösung

crowdbeamer überträgt Präsentationen und Bilder direkt auf die Laptops, Tablets und Smartphones des Publikums oder der Teilnehmer. Jeder User kann dann individuell entscheiden, welchen Content er erfassen will. Weiterhin lassen sich Anmerkungen hinzufügen, Textpassagen markieren und Tags anhängen. Außerdem können Bibliotheken mit persönlichen Daten angelegt werden, die dann in der Cloud, Evernote oder Microsoft OneNote gesichert werden können.

Mit seiner integrierten WLAN-Funktion und den Möglichkeiten für einen Akku-Betrieb ist der crowdbeamer zudem überall einsetzbar – also auch bei Meetings und Diskussionsrunden, die außerhalb einer klassischen Tagungsumgebung stattfinden. Das Gerät steht bei AED sowohl im Verkauf als auch in der Vermietung zur Verfügung.

Die AED group ist offizieller Vertriebspartner von crowdbeamer für Deutschland und die Benelux-Länder. Hersteller von crowdbeamer ist ein belgisches Start-up.

Info: www.aedgroup.eu

crowdbeamer (Foto: AED group)

Guest-One präsentiert neue Webseite

Die Wuppertaler Experten für Teilnehmermanagement und Gästeorganisation von Guest-One blicken auf ein erfolgreiches erstes Quartal 2017: Nach den drei durchgeführten Eröffnungsveranstaltungen für die Elbphilharmonie und weiteren Events präsentiert Guest-One jetzt zudem eine neue Webseite. Rund fünf Jahre nach der letzten großen Überarbeitung tragen die Experten für Teilnehmermanagement und Gästeorganisation damit den dynamischen Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Rechnung. „Die Technologien entwickeln sich kontinuierlich weiter, und diese verbesserten Möglichkeiten nutzen wir nun konsequent aus“, erläutert Oliver Maître, einer der drei Guest-One-Geschäftsführer, die Hintergründe des Auftritts. 

Eine klare inhaltliche Gliederung in die Navigationsbereiche Leistungen, Projekte, G1 und Blog repräsentiert die Informationsbedürfnisse der Kunden. Eines der Hauptziele der Neuentwicklung war es zudem, einen informativen Overkill zu vermeiden. „Als Premium-Dienstleister haben wir in den zurückliegenden Jahren derart viele repräsentative Events betreut, dass wir uns bei den Projekten auf wenige Referenzen fokussiert haben“, macht der Guest-One-Geschäftsführer Marcel Schettler deutlich. Mit der klaren Ausrichtung auf Aktualität finden sich deshalb unter „Projekte“ neben neuen Case-Studies nur Referenzen der letzten beiden Jahre. Vor dem Hintergrund vermehrter Anfragen aus dem europäischen Ausland hat Guest-One die neue Webseite auch in englisch veröffentlicht. 

In diesem Jahr zeichnete Guest-One nicht nur für das Teilnehmermanagement und die Gästeorganisation der drei Eröffnungsveranstaltungen der Hamburger Elbphilharmonie verantwortlich, sondern auch für Greenyard Foods im Rahmen der Messe Fruitlogistica in Berlin. Darüber hinaus betreuten die Wuppertaler die Call Center World in Berlin – die europäische Leitmesse der Call Center Branche – und waren in Marseille für das FTTH Council, einem Interes- senverband internationaler Anbieter hochwertiger Glasfasertechnik, tätig. Parallel dazu erfreut sich auch das Tool eventry wachsender Beliebtheit. Mit der Essener thyssenkrupp AG entschied sich ein weiterer Kunde für den Einsatz des Multi-Event-Tools. Um die kommenden Veranstaltungen für die neuen Kunden in bewährter Weise zum Erfolg zu führen, hat die Geschäftsführung von Guest-One für das Projektmanagement und die Entwicklung je einen neuen Mitarbeiter eingestellt. Die Zahl der Beschäftigten beträgt nun 26.

 

Info: www.g1.de

 

(Screenshot: Guest-One)

 

Panasonic führt erweiterten Austauschservice ein

Mit der neuen „Vorab-Gerätetausch-Garantie“ profitieren Panasonic Kunden ab sofort von einem besseren Support für professionelles Display-Equipment von Panasonic. In Zusammenarbeit mit seinem autorisierten Service-Partner erweitert Panasonic die Garantieleistungen seiner gesamten Produktlinie professioneller Displays. Die „Vorab-Gerätetausch-Garantie“ (Permanent-Tausch) tritt an Stelle der bisherigen „Return to Base“ Garantie, bei der Kunden das Gerät einsenden mussten und es repariert zurück bekamen. 

Die neue Garantieleistung gilt für alle professionellen Displays, die ab Februar 2017 verkauft werden. Dank des neuen Service sollen Panasonic Kunden innerhalb von zwei Werktagen ein permanentes Austauschgerät bekommen. „Kunden registrieren ihr Gerät und stellen dann entweder online, per Telefon oder via Email eine Reparaturanfrage“, sagt Donald Maidment, Head of Service bei Panasonic. „Der erweiterte Austauschservice (Advanced Swap Service) wird Standard. Jedoch bieten wir optional auch die Return to Base Garantie weiterhin an. Manche Kunden bevorzugen diese Option.“

 

Info: www.business.panasonic.eu

Spark-Collaboration Tool von Cisco für Meetings

Cisco Spark integriert häufig genutzte Kommunikationswerkzeuge wie Chat, Video, Telefonie und Content Sharing in einer Anwendung. Diese ist unabhängig von Gerät und Betriebssystem, also für Windows, iOS, Android und als Web-Client verfügbar. Das App fügt sich nativ in die Umgebung von Cisco Videoendgeräten ein. So kann jedes System durch automatische Anmeldung über Spark auf dem Smartphone gesteuert werden.

Die Anwendung lässt sich über offene Programmierschnittstellen (APIs) und Bots erweitern und anpassen. Unter https://depot.ciscospark.com stehen bereits verschiedene Integrationen und Bots von Cisco und Drittanbietern zur Verfügung. Dazu zählen zum Beispiel Box, Dropbox, GitHub, Google Drive, Jira, OneDrive, Salesforce Alerts, Twitter, SmartSheet, Splunk, ServiceNow sowie verschiedene Übersetzungstools und Wörterbücher. Die Integrationen, Bots und einfach zu nutzenden APIs lassen sich individuell an die bestehenden Prozesse und Workstreams anpassen.

Cisco Spark Meetings lassen sich nun in einem virtuellen Arbeitsraum, den Spark Space, planen und innerhalb der App durch einen Klick starten. Während des Meetings werden die Namen der Teilnehmer angezeigt und es stehen verschiedene Funktionen wie Stumm- oder Lautschalten zur Verfügung. Auch WebEx-Konferenzen können nun innerhalb von Cisco Spark aufgesetzt, gestartet und abgehalten werden. Noch schneller geht dies mit einem persönlichen virtuellen Raum, der unter einer einfachen, festen Web-Adresse immer verfügbar ist.

Neu sind auch Whiteboard-Funktionen in der Spark App – sie bietet gleichzeitiges Whiteboarding durch viele Teilnehmer. Diese können gleichzeitig von überall Inhalte erstellen und bearbeiten. Dabei geben sie von jeder Cisco Spark App aus Inhalte in das digitale Whiteboard ein, egal ob via Smartphone, Tablet, Laptop – oder mit dem neuen Spark Board. Dabei sorgt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsslung für optimale Sicherheit. Zudem lässt sich die Sitzung jederzeit durch eine Videokonferenz erweitern.

Das neue Cisco Spark Board ist ein Cloud-basiertes digitales Whiteboard mit 55 oder 70 Zoll Bildschirmdiagonale und 4K-Auflösung, 4K-Kamera sowie intelligenten Mikrofonen und Lautsprechern. Es verfügt über Funktionen für Videokonferenzen, Teilen von Inhalten, Präsentationen und Whiteboarding. Durch die drahtlose Vernetzung physikalischer und virtueller Konferenzräume mit kontinuierlichem Workflow lässt sich die Cisco Spark-Plattform in Meeting-Räume erweitern. Damit reißen Workflows nicht mehr ab und erstellte Inhalte können vor, während und nach den Meetings weiterbearbeitet oder geteilt werden. Die Inhalte werden dabei automatisch gespeichert. Zudem verfügt die Lösung über die intuitiv nutzbare, bekannte Spark-Oberfläche, die mit dem Finger oder einem speziellen Stift bedient werden kann.

Cisco Spark Proximity ermöglicht die automatische drahtlose Vernetzung der auf einem Mobilgerät installierten App mit einem Cisco Spark-Raumsystem. Dies funktioniert, sobald der Mobil-Nutzer den Raum betritt. Mit Proximity wird der Spark Client auf dem Handy von jedem Spark Board oder anderem Cisco-Videogerät automatisch erkannt, sobald er in der Nähe ist. Das Feature lässt sich aktivieren und deaktivieren. Desktop-Geräte und Web-basierte Anwendungen können manuell mit dem Raumsystem verbunden werden.

Info: www.cisco.com

Spark (Fotos: Cisco)

Innovative Kommunikationslösungen mit „Sennheiser for Business“

Auf der diesjährigen CeBIT hat Sennheiser mit „Sennheiser for Business“ ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte für den Unternehmensmarkt vorgestellt. Es umfasst Lösungen in den vier Kernbereichen „Individuelle Kommunikation“, „Meetings und Konferenzen“, „Präsentationen“ sowie „Besucherführung und Hörunterstützung“. Mit Sennheiser for Business will der Audiospezialist veränderten Anforderungen in der Unternehmenswelt begegnen, die durch die Etablierung digitaler und mobiler Technologien hervorgerufen werden und den Bedarf an hochwertigen Audiolösungen steigern. Das Sennheiser for Business Portfolio umfasst kabelgebundene und kabellose Headset-Lösungen, eine Reihe an anspruchsvollen Konferenzsystemen – sowohl portabel als auch fest-installiert – Mikrofonsysteme, die speziell auf Sprachanwendungen optimiert wurden, sowie Besucherführungs- und Informationssysteme.

„In der Geschäftskommunikation wachsen einzelne Bereiche kontinuierlich zusammen – was früher getrennt war, interagiert heute nahtlos miteinander“, so Dr. Jürgen Wulf, Sales Director System Integration D|CH. „Aus diesen Interaktionen lassen sich leistungsfähige Synergien schaffen, die nicht nur die Produktivität, sondern auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter im Büro entscheidend beeinflussen können – mit Sennheiser for Business trägt die Audio-Ausstattung zur Wertschöpfung bei.“

Sennheiser hat auf der Messe das neueste Mitglied des TeamConnect Wireless-Portfolios aus drahtlosen Konferenzlösungen für Online-Meetings vorgestellt, das TeamConnect Wireless Tray-M Set. Diese kompaktere Konfiguration des TeamConnect Wireless-Systems aus zwei statt vier Satelliten eignet sich für fest eingerichtete Konferenzräume und ad hoc Meetings mit bis zu 12 Teilnehmern.

Mit seinem preisgekrönten Design bietet das tragbare, drahtlose Konferenzsystem beste Klangqualität für Online-Meetings. Es lässt sich simpel einrichten und ermöglicht innerhalb von Sekunden den Beginn eines Online-Meetings mit starken Klangeigenschaften in jedem Raum. Das neue Tray-M Set vereint all diese Vorteile in einer optisch ansprechenden Lösung mit zwei tragbaren Satelliten die in der eleganten Lade- und Basisstation geladen werden. Das System bietet zudem mit Bluetooth, USB oder einem 3,5mm Klinkenanschluss zahlreiche Verbindungsoptionen für Mobilgeräte, Laptops oder PCs – und damit genügend Flexibilität für die Vielzahl der Ansprüche von Unified Communications.

Info: www.sennheiser.de

TeamConnect Wireless Tray-M (Foto: Sennheiser)

Spezialtüll Holo-Gauze für 3D-Anwendungen

Von dreidimensionalen Bühnenbildern über Projektionsmapping bis hin zu Hologrammeffekten - Holo-Gauze bietet diverse Einsatzmöglichkeiten in 3D-Anwendungsverfahren. Seit kurzem befindet sich der ultratransparente, hochreflektierende und polarisationserhaltende Projektionstüll exklusiv im Vertrieb von Gerriets. Holo-Gauze kann in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden und eignet sich unter anderem für Theaterproduktionen, In- und Outdoorfestivals,  Produkteinführungen und -präsentationen, Museums- und Ausstellungsinstallationen oder auch für die Kreation von virtuellen 3D-Welten sowie für Echtzeit-Effekte in Film und Fernsehen.

Das Material wurde bereits bei prestigeträchtigen Veranstaltungen genutzt. So konnte der 3D-Projektionstüll beispielsweise beim Lady Gaga Tribute für David Bowie bei den Grammy Awards 2016 live erlebt werden. Beyoncé inszenierte ihre Bühnenshow bei den Grammy Awards 2017 mithilfe des Spezialtülls. Samsung setzte im September 2016 bei der Produkteinführung der neuen Smartwatch Gear S3 auf Holo-Gauze und präsentierte den Zuschauern die Uhr erstmals als 3D-Projektion.

Info: www.gerriets.com

Samsung-Präsentation (Foto: PRG)

Displays im Stretched-Format bei Gahrens + Battermann

Das 16:4,5-Breitbild-Display von Samsung stammt aus der SHF Serie. Es soll optisch den Raum vergrößernd wirken und hat ein schlankes Profil mit einer Tiefe von 39,9 mm. Eine Anwendung mehrerer Displays in einer Wall ist ebenfalls möglich.  

Besonders herauszustellen ist die Flexibilität in der Bildausrichtung. Das Display ist dank interner Bildrotation sowohl im Hoch- als auch im Querformat einsetzbar. Das Samsung SH37F Display bietet einen Quad-Core-Prozessor, welcher den Aufwand der Zuspielung auf ein Minimum reduziert und zudem die Verwendung eines separaten Zuspielers hinfällig macht.

Experten aus dem Gahrens + Battermann-Team unterstützen bei der Umsetzung von Design-Ideen und entwickeln gemeinsam mit den Interessenten Anwendungskonzepte. Neben der Technik bietet der Event-Dienstleister die Erstellung des Contents abgestimmt auf das Ausgabeformat aus einer Hand.

Info: www.gb-mediensystem.de

SH37F Display (Foto: Gahrens + Battermann)

movingimage und Swisscom Event & Media Solutions kooperieren

movingimage und Swisscom Event & Media Solutions sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die Swisscom-Tochter bietet ihren Kunden nunmehr das Live-Webcast-Tool von movingimage bevorzugt an. Darüber hinaus vermarktet sie die komplette Enterprise-Video-Plattform des Berliner Softwareherstellers. 

Swisscom Event & Media Solutions ist eine Tochterfirma der Swisscom und realisiert technische Infrastrukturen für die Digitalisierung der Livekommunikation. Als eine von mehreren Lösungen für das Live-Streaming von Events bot sie dabei schon seit längerem das Webcast-Tool von movingimage an. Mit ihm konnten die beiden Unternehmen bereits einige gemeinsame Kunden gewinnen. 

Nun intensivieren movingimage und Swisscom Event & Media Solutions ihre Kooperation durch eine strategische Partnerschaft. Ab sofort wird ihren Kunden in der Schweiz und in Italien für Live-Streams das Tool von movingimage bevorzugt aktiv angeboten. Darüber hinaus vertreibt die Swisscom-Tochter in diesen beiden Ländern auch VideoManager Pro, die komplette Enterprise-Video-Plattform von movingimage. 

VideoManger Pro ist die führende Enterprise-Video-Plattform für international agierende Unternehmen. Mit der Live-Streaming-Lösung der Plattform lassen sich Events von Konzerten über Produkt-Launches bis hin zu Investor-Relations-Veranstaltungen sicher und in der bestmöglichen Qualität auf jedes beliebige Endgerät streamen. Die Streams werden außerdem aufgezeichnet und können anschließend jederzeit als On-Demand-Videos abgerufen werden.

„Wir haben uns für die strategische Partnerschaft mit movingimage entschieden, weil unsere Evaluierung gezeigt hat, dass VideoManager Pro die beste Video-Plattform auf dem Markt ist“, sagt Frank Schefter, Product Owner Digital Media bei Swisscom Event & Media Solutions. „Außerdem haben wir mit movingimage schon erste Erfolge feiern können, die auch aus einer hervorragend funktionierenden Zusammenarbeit resultieren.“ 

„Wir freuen uns sehr über die strategische Partnerschaft mit Swisscom“, ergänzt Osman Tok, Partner-Manager bei movingimage. „Die große Präsenz von Swisscom in der Schweiz und in Italien bietet uns große Wachstumschancen auf diesen Märkten. Wir sind sicher, dass unsere gemeinsamen Kunden von der Kombination unserer führenden Plattform mit der großen Expertise von SEM auf dem Gebiet des Event-Live-Streamings erheblich profitieren werden.“

 

Info: www.movingimage.com

Systemkontrolle in Konferenzräumen via „Neets“

Kindermann, Exklusivdistributor von Neets Mediensteuerungen für Deutschland und Österreich, stellt zwei neue Lösungen vor, die die Steuerung von AV-Systemen für Präsentationen einfacher und intuitiver machen sollen: das Neets Touch Panel und Neets Control QueBec Pro.

Das neue Neets Touch Panel unterstützt in technisch gut ausgestatteten Konferenzräumen, die einfache Kontrolle über alle AV-Systeme zu behalten, so dass sich die Präsentierenden auf ihren Vortrag und ihr Publikum konzentrieren können. Das sieben Zoll Touchdisplay bietet eine übersichtliche und per Fingertip bedienbare Benutzeroberfläche, über die auch erweiterte Funktionen leicht abrufbar sind. Die Konfiguration des Touch Panel erfolgt über die eigene Neets Software, mit der auch individuelle Ansprüche und das Corporate Design umgesetzt werden können. Das Touch Panel eignet sich sowohl für die einfache Installation an der Wand als auch zur Aufstellung auf dem Besprechungstisch. Der integrierte Bewegungssensor aktiviert das Display, wenn sich Personen in seiner Nähe befinden. Die Stromversorgung erfolgt über PoE (Power over Ethernet) und vermeidet so aufwändige Verkabelungen.

QueBec Pro ist eine AV-Lösung, die speziell für kleine und mittlere Meeting- und Schulungsräume entwickelt wurde, um dort Displays oder Projektoren zu steuern. Die Steuerung erkennt automatisch das anliegende Signal, startet die Raumfunktionen und schaltet – ebenfalls automatisch – auf die verfügbaren HDMI- oder VGA-Quellen. Dank der Signalerkennung können Präsentationen in Sekundenschnelle gestartet werden, ohne dass eine Fernbedienung benötigt wird.

Info: www.kindermann.de

Touch Panel (Foto: Kindermann)

Collaboration-Lösung AMX Acendo Core für Konferenzräume

Harman Professional Solutions hat die Collaboration-Lösung AMX Acendo Core für Huddle-Rooms und kleine Konferenzräume vorgestellt. Acendo Core bietet eine direkte Integration zur Raumbuchung mit Microsoft Exchange und realisiert Skype for Business Meetings mit einem Klick. Die Teilnehmer greifen schnell und einfach auf ihre Dokumente zu, die auf einem Datenträger, im Web oder im Netzwerk gespeichert sind.

„In der Büroumgebung ist Zeit ein wertvolles Gut. Eine veraltete Konferenzraumausstattung kann leicht zu unnötigen Verzögerungen und zu Frustration führen“, glaubt Paul Krizan, Product Manager, Networked AV Solutions bei Harman Professional Solutions. „Acendo Core bietet eine vollständig integrierte Lösung, mit der Teams bei Meetings so schnell wie möglich zum Punkt kommen und Huddle-Rooms und kleinere Konferenzräume optimal nutzen können. Angefangen beim Teilen von Dokumenten über Webkonferenzen bis hin zum Webbrowsing bringt keine andere Lösung ein Meeting schneller oder effizienter zum Laufen.“

Mit einem Klick oder mit einer bloßen Berührung des Bildschirms können Anwender ein Meeting beginnen. Ist ein Termin über Skype for Business-Meeting anberaumt, können sich die Teilnehmer schnell und einfach verbinden, ohne nach einem Link in einer Einladungs-E-Mail suchen zu müssen. Durch integrierte Dokumentanzeige- und Wiedergabeprogramme können die Anwender Inhalte präsentieren, ohne ihren Laptop in den Raum mitbringen zu müssen. Sie können einfach eine neue Sitzung starten, zu ihrem Dokument auf einem Datenträger, in einem Netzwerkverzeichnis oder online navigieren und mit ihrer Präsentation beginnen. Acendo Core integriert nativ mit Microsoft Active Directory. Wenn Unternehmen Dokumente also in Netzwerkverzeichnissen speichern, können Anwender sich in einem Meeting registrieren und direkt auf Inhalte zugreifen.

Dank direkter Integration mit Microsoft Exchange bietet Acendo Core ein umfassendes System zur Raumbuchung, mit dem Meetings pünktlich beginnen und enden. Anwender können schnell die aktuelle Verfügbarkeit eines Konferenzraums einsehen und diesen für den gewünschten Zeitraum reservieren. Gegen Ende des angesetzten Meetings erhalten die Teilnehmer an ihrem Bildschirm eine Benachrichtigung, dass sich ihre Besprechung dem Ende zuneigt.

Der Acendo Core hat eine kompakte Bauform und kann hinter einem Bildschirm installiert werden. Das moderne Design des Acendo Cores kommt aber auch an anderer Stelle gut zur Geltung. In Kombination mit dem neuen AMX Acendo Vibe, einer smart konzipierten Konferenz-Soundbar, betrieben mit JBL Audiotechnologie und ausgestattet mit einer optionalen integrierten Kamera, stellt Acendo Core eine kostengünstige Konferenz- und Collaboration-Lösung dar und ist speziell auf die Anforderungen der heutigen modernen Büroumgebungen ausgerichtet.

Info: www.amx.de

Ascendo Core (Foto: Harman)

Shure erweitert das Konferenzsystem-Portfolio

Shure ergänzt sein Portfolio an Konferenzsystemen um eine neue, ISO 20109-kompatible Dolmetschersprechstelle sowie ein elektronisches Namensschild, die für die Verwendung mit dem digitalen Konferenzsystem DCS 6000 ausgelegt sind. Die Dolmetschersprechstelle ermöglicht Übersetzern erweiterte Kontrolloptionen und mehr Flexibilität bei einer Konferenz, während sich das Namensschild individuell auf den Namen des jeweiligen Konferenzteilnehmers programmieren lässt.

Die Dolmetschersprechstelle verfügt über ein Bedienfeld mit großem, farbigem Informationsbildschirm, drei Sprachkanälen und acht Relaistasten. Die Kontrollmöglichkeiten sind logisch angeordnet und können auch lediglich durch Tasten einfach lokalisiert werden. Brailleschrift und Hörhinweise erleichtern Sehbehinderten den Umgang mit der Konsole. Die Konfiguration des Bildschirms ermöglicht die Anzeige der Sprachkanäle, von Informationen über den Redner oder die Agenda. Bevorzugte Einstellungen lassen sich bequem auf einem USB-Laufwerk oder eine NFC-Karte speichern und später wieder aufrufen, so dass die Parameter auch für andere Konsolen genutzt werden können. Die Einheit erfüllt ISO 20109-Anforderungen für simultanes Übersetzungs-Equipment.

Das elektronische Namensschild nutzt einen Vier-Bit-Graustufen-Bildschirm, um Namen, Titel, Text oder Bilder einfach darzustellen. Das Schild kann dauerhaft installiert werden oder während Veranstaltungen auf dem Tisch platziert werden. In Kombination mit dem digitalen DCS 6000 Konferenzsystem und der SW6000 Software lässt sich der Bildschirminhalt automatisch über die DCS-LAN-Verbindung aktualisieren, beispielsweise um den Teilnehmer zu identifizieren, der sich auf dem jeweiligen Platz eingeloggt hat. Das Namensschild kann mit der SW6000 Software genutzt werden, mit der Zentraleinheit DIS-CCU und ihrem browserbasierten Kontroll-Interface oder als Einzellösung mit anderen Shure Mikrofonlösungen wie den drahtgebundenen oder drahtlosen Microflex Systemen, wobei die Programmierung über ein Notebook mittels USB-Anschluss erfolgt.

„Internationale Konferenzen können für Übersetzer und Angestellte sehr anspruchsvoll werden, je nach Komplexität des Equipments oder des Meeting-Protokolls“, sagt Bill Oakley, Senior Global Product Manager bei Shure. „Die neue Dolmetschersprechstelle gibt Übersetzern mehr Kontrolle über ihre Sprachkanäle, zugleich können sie die Informationen rund um die Konferenz besser in Blick behalten. Das Namensschild ist eine effiziente Ergänzung, um Konferenzteilnehmer zu identifizieren, und lässt sich schnell aktualisieren, wenn sich Änderungen bei der Teilnahme oder der Sitzordnung ergeben.“

Info: www.shuredistribution.de

Shure-Konsole (Foto: Shure)

satis&fy und LG erkunden innovative Display-Lösungen

Der Event-Dienstleister satis&fy setzt Monitore von LG mit OLED-Technik bereits auf Messen und Veranstaltungen ein. Das neueste und gleichzeitig innovativste Produkt von LG heißt 55EJ5C. Erst seit Ende November auf den Markt, ist das flexible High-End-Display nun exklusiv bei satis&fy zu haben – im Rahmen von Projekten oder im Dry Hire.

Die ersten dieser neuartigen Displays trafen vor wenigen Tagen bei der technischen Abteilung Video Services von satis&fy in Karben ein. Bevor sie in konkreten Aufgabenstellungen zum Einsatz kommen, erkundet man derzeit in engem Austausch mit dem Hersteller dieses neuste LG-Produkt, das unter der Bezeichnung „Wall paper OLED signage“ vermarktet wird, auf seine Verformbarkeit und entwickelt Ideen für Einsatzmöglichkeiten im Rahmen von Events, Präsentations-Veranstaltungen und Live-Entertainment.

„Wir sind im Veranstaltungsmarkt die Ersten mit dieser Technik, und in dieser Vorreiterrolle sehen wir es als unsere vorrangige Aufgabe herauszufinden, wo genau die positiven Eigenschaften und damit zukünftige Einsatzmöglichkeiten liegen, um diese Vorzüge dann in innovative Anwendungen für unsere Kunden umzusetzen", sagt Francesco Elsing, Global Director Video Services bei satis&fy. „Integration in vorhandene Architektur und alternative Installationsmöglichkeiten werden die beiden großen Themen sein – also überall dort, wo wir seine Flexibilität und Verformbarkeit sinnvoll nutzen oder effektvoll einsetzen können.“

Info: www.satis-fy.com

Flexibles LG-Display (Foto: satis&fy)