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Mercedes-Benz präsentiert digitales Medien-Tool

Zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA), die vom 14. bis 24. September 2017 in Frankfurt stattfindet, startet Mercedes-Benz einen digitalen Service für Journalisten, Blogger und andere Multiplikatoren. Mercedes me media heißt die neue Online-Plattform, mit der singuläre Live-Events wie Messe-Shows und Weltpremieren zu mehrtägigen Kommunikationserlebnissen im Netz rund um den Globus verlängert und vertieft werden. Sie macht das umfangreiche weltweite Eventprogramm von Mercedes-Benz online zugänglich und öffnet neue digitale Kanäle der Kommunikation. Damit spricht Mercedes-Benz nicht nur internationale Kommunikatoren an, sondern macht Informationen darüber hinaus jederzeit und an jedem Ort verfügbar. Unabhängig von den Mercedes-Benz Events liefert ein kontinuierlich aktualisierter Newsfeed neueste Nachrichten. Auf der heute freigeschalteten Seite findet sich zum Beispiel exklusiv eine erste Designskizze der elektrisch angetriebenen Kompaktwagen-Studie Mercedes-Benz Concept EQA, die auf der IAA 2017 Weltpremiere feiert.

„Mit Mercedes me media können jetzt nicht nur unsere Gäste vor Ort, sondern Multiplikatoren rund um den Globus ‚live’ dabei sein, wenn wir neue Modelle und Services präsentieren. Den Medien bieten wir damit eine große Erleichterung in der täglichen Arbeit. Mit Mercedes me media setzen wir einen neuen Standard und verschmelzen die analoge und digitale Welt kommunikativ weiter miteinander“, so Jörg Howe, Leiter Globale Kommunikation Daimler AG.

Zum Launch präsentiert Mercedes me media mit einem hochauflösenden Multi-Angle-Livestream ein technisches Benchmark im Bereich digitaler Livekommunikation. Damit ist es möglich, zwischen drei verschiedenen Kameraperspektiven und einem Regiebild ohne Ladezeiten und Zeitverzögerungen zu wechseln. Das Feature vermittelt aus den individuell wählbaren Perspektiven in Echtzeit eine „Live-Atmosphäre“ von jeder Veranstaltung. Zudem stehen Aufzeichnungen von Veranstaltungen nach deren Ende auch „on demand“ zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die Plattform den Nutzern eine Reihe von Anwendungen: Dazu zählen eine hochauflösende Screenshot-Funktion aus jedem Kamerablickwinkel des Live-Streams sowie mehrsprachige Live-Transkripte der Reden und Vorträge. Zitate aus Reden und Vorträgen können direkt kopiert und weiterverarbeitet werden. Auf der Startseite findet der Nutzer ein umfangreiches News-Magazin mit aktuellen, kuratierten und exklusiven Inhalten. Über eine Warenkorbfunktion ist es möglich, interessante Inhalte individuell zusammenzustellen.

Eine Countdown-Funktion informiert über anstehende Live-Events. Zu jeder Phase einer Veranstaltung erhält der Nutzer sukzessive mehr Informationen. Dabei umfasst das Angebot alle Formen der inhaltlichen Informationsaufbereitung: Texte, Grafiken, Audio- und Videoformate sowie Animationen werden in einem Event-Special zusammengeführt und ergänzen die Live-Information aus den Video-Features. Zeitlich gestaffelter Content ist gezielt auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzergruppen angepasst. Print- und Online-Journalisten finden auf Mercedes me media ebenso maßgeschneiderten Content wie digitale Influencer oder Blogger.

Die Funktionalitäten von Mercedes me media werden kontinuierlich ausgebaut. Das Portal übernimmt in naher Zukunft zudem die zentrale Rolle beim Veranstaltungsmanagement von Presseterminen. In einem personalisierten Bereich erhalten akkreditierte Medienvertreter alle relevanten Informationen rund um ihre Termine.

Info: https://media.mercedes-benz.com

Mercedes me media (Fotos: Daimler AG)

Interaktive Displays mit 20 Berührungspunkten

Vivitek bietet mit der NovoTouch Serie interaktive Flachbildschirme mit NovoConnect, dem drahtlosen Präsentationssystem. Die iFPDs (interactive Flat Panel Displays) haben Ultra HD 4K-Auflösung und sind mit der LED-Backlight-Technologie versehen, die für gleichmäßig verteilte Helligkeit, lange Lebensdauer und geringe Energiekosten steht. Die blendfreie Oberfläche verbessert die Sichtbarkeit und ist zusätzlich mit einer vier Millimeter dicken Glasplatte gesichert, die sie vor Beschädigungen schützt.

Mit 20 Berührungspunkten lassen sich Dokumente, Bilder, Präsentationen gleichzeitig bearbeiten. Das kann mit den Fingern, einem Stift, Handschuhen oder den drei mitgelieferten interaktiven Stiften erfolgen. Auch die Steuerung der Displays erfolgt interaktiv.

Die drei NovoTouch-Bildschirme sind mit Vivitek’s NovoConnect-Technologie vorkonfiguriert. Mit NovoConnect können sich bis zu 64 Teilnehmer in Meetings einbringen, wobei die Inhalte von bis zu vier Teilnehmern gleichzeitig auf einem Display angezeigt und bearbeitet werden können. Die Teilnehmer können ihren Content vom Notebook, Tablet oder Smartphone plattformunabhängig und kabellos einbringen. Durch den Cloud-basierten Ressourcenzugriff können auch externe Dienste wie über NovoConnect präsentiert werden. Zu den weiteren Features zählen zudem die Moderations- und Feedbackfunktionen, wie beispielsweise Umfragen in Echtzeit.

Info: www.vivitek.de

NovoTouch-Bildschirm (Foto: Vivitek)

Konferenzlösung Shure Microflex Advance für Bayer

Seit kurzem verfügt der Pharmakonzern Bayer in seinem neuen Hauptquartier in Green Park, Großbritannien über ein neues A/V-System. In Zusammenarbeit mit den Planungsdienstleistern und Integratoren von Mix Consultancy und Focus 21 entstanden im Herzen des vierstöckigen Gebäudes zahlreiche gemeinschaftlich nutzbare Flächen, Meeting-Räume und Präsentationssuiten. Die auf diese Weise geschaffenen Bereiche sollten einheitlich, zuverlässig und einfach zu nutzen sein.

Das Herzstück des Gebäudes bilden der Haupt-Meeting-Raum und der Versammlungsbereich. Aufgrund der räumlichen Flexibilität dieses Areals, der sich sowohl als ein großer Bereich nutzen als auch in drei separate Räume unterteilen lässt, standen die zuständigen Dienstleister vor einer besonderen Herausforderung hinsichtlich der Bereitstellung einer transparenten Audiowiedergabe mit hoher Sprachverständlichkeit. Um dies zu erreichen, wurde der Raum von Anfang an als Audio-Konferenzraum entworfen und von zwei MXA910 Decken-Mikrofonarrays und einem Microflex Wireless AV-Konferenzsystem unterstützt.

Das MXA910 Decken-Mikrofonarray basiert auf der Steerable-Coverage-Technologie und nutzt bis zu acht Keulen-Charakteristiken zur präzisen Abnahme der Schallquellen. Über die Kontrollsoftware lassen sich sämtliche Parameter, wie die Keulen-Ausrichtung, Presets und Templates, konfigurieren. Mit dieser Kombination bietet Microflex Advance eine komfortable Lösung für die natürliche Audioübertragung, die sich diskret und architektonisch unauffällig selbst in hochwertigste Unternehmensräume integrieren lässt. Darüber hinaus fördert das Decken-Mikrofon-Array das natürliche Sprechverhalten der Meeting-Teilnehmer, da diese nicht auf ein zentrales Mikrofon fokussiert sind.

Glynn Seymour, IT Projektleiter bei Bayer erklärt: „Die Annäherung von IT und AV ist kein neuer Trend, gewinnt für Neubauten oder Modernisierungen aber immer mehr an Bedeutung. Der Umzug unseres neuen UK Hauptquartiers war Teil eines Wandels, um noch agiler arbeiten zu können. Das Gebäude muss dies natürlich reflektieren und unterstützen, wobei unternehmensweite Standards in vielen Bereichen trotzdem eingehalten werden müssen. Wir hatten die Herausforderung eine Vielzahl an Meeting-Räumen zu kreieren, die gleichzeitig vielseitig und benutzerfreundlich sein sollten und zudem das Bild von Bayer als innovations-gesteuertes Biotechnologie-Unternehmen zu stützen.“

Info: www.shure.de

Bayer-Sitz in Green Park (Foto: Focus21)

Tontechnik von Sennheiser in der Staatsgalerie Stuttgart

Bereits zu Beginn des Jahres ist der Vortragssaal im Stirling-Bau der Staatsgalerie Stuttgart mit einer neuen Beschallungsanlage ausgerüstet worden. Zur modernisierten Tontechnik gehören Sennheiser SpeechLine Digital Wireless Funkstrecken, die von der Mad Music Beleuchtungstechnik GmbH geliefert und installiert wurden. Vier der verfügbaren Sets sind mit SL Handheld DW Handsendern ausgestattet, während vier weitere SL Headmic Sets Nackenbügelmikrofone beinhalten. Hinzu kommen vier zur SpeechLine DW-Familie kompatible SL Tablestand 133-S DW Drahtlos-Tischfüße, die mit Schwanenhälsen und ME 36 Kondensatorkapseln versehen sind.

Für Vorträge, Reden, Podiumsdiskussionen oder Moderationen benötigt man Mikrofone, die für die Übertragung von Sprache optimiert sind. „SpeechLine DW ist für diese Anforderungen perfekt“, sagt Mad Music Geschäftsführer Mathias Bremgärtner und weist darauf hin, dass die Installation der Sennheiser Drahtlossysteme für seine Firma eine Premiere war: „Obwohl wir vorher noch keine Erfahrungen mit SpeechLine DW sammeln konnten, hat die Inbetriebnahme reibungslos funktioniert: Plug-and-play sozusagen.“

Je nach Veranstaltung befinden sich im Vortragssaal bis zu acht Sennheiser SpeechLine DW Funkstrecken parallel im Einsatz. „Die Handhabung ist sehr einfach, und die Übertragung funktioniert einwandfrei“, erklärt Eric Katzer, der in der Staatsgalerie Stuttgart für die EDV- und Medientechnik zuständig ist. Mathias Bremgärtner ergänzt: „Vorgabe für die neue Beschallungsanlage war, dass sie unkompliziert bedienbar sein sollte – auch und gerade durch Personen ohne tontechnischen Background.“

„Klanglich stellen die neuen Sennheiser SpeechLine DW Drahtlosstrecken in Kombination mit der zeitgemäß erneuerten Beschallungstechnik eine deutliche Verbesserung gegenüber der früheren Situation dar“, sagt Eric Katzer. „Störungen durch die im Haus zum Einsatz kommende DECT-Telefonie gibt es nicht, und die geringe Latenz des digitalen Übertragungsverfahrens fällt im praktischen Einsatz nicht auf. Rauschen oder Brummen sind kein Thema, und Sprache ist stets klar und deutlich zu verstehen – das ist einfach eine saubere Sache!“

Bei Nichtgebrauch werden die Hand- und Taschensender in Sennheiser CHG 2 Ladestationen abgestellt, welche in einem Schrank des Regieraums untergebracht sind. Die Handhabung der Akkupacks bezeichnet Eric Katzer als „problemlos“, und die mögliche Betriebsdauer ist für die im Vortragssaal üblichen Anwendungen mehr als ausreichend.

Für die gerne bei Pressekonferenzen und Lesungen eingesetzten SL Tablestand 133-S DW hat Mad Music eine Speziallösung entwickelt: Die zum Qi-Standard kompatiblen Sennheiser Tischfüße werden einfach auf einen maßgefertigten Untersatz gestellt, wobei die internen Akkupacks drahtlos per Induktion geladen werden.

 „Bei einem analog arbeitenden Drahtlossystem hätten wir Antennen im Vortragssaal anbringen müssen, was aufgrund der für den Stirling-Bau geltenden Denkmalschutzbestimmungen schwierig geworden wäre“, erläutert Mathias Bremgärtner. „Die zu SpeechLine DW gehörenden Antennen konnten wir ohne optische Beeinträchtigung der Innenarchitektur im Regieraum oberhalb des zum Saal weisenden Fensters anbringen – eine technisch bestens funktionierende Lösung.“ Dass aus der von soliden Betonwänden umgebenen Regie keine Kabel in den Saal gezogen werden mussten, wertet Bremgärtner als weiteren Vorteil.

Ein halbes Jahr nach der Installation zieht Eric Katzer ein rundum positives Fazit: „Unsere neuen Sennheiser SpeechLine DW Funkstrecken haben sich in der Praxis bestens bewährt, und mir sind keine Klagen zu Ohren gekommen. Wenn bei einzelnen Veranstaltungen etwas nicht in Ordnung gewesen wäre, hätte ich sofort eine Rückmeldung erhalten. Man könnte es auch so sagen: Wenn man von den Anwendern nichts hört, ist das immer ein gutes Zeichen.“

Im Veranstaltungssaal der Staatsgalerie Stuttgart finden bei bestuhlten Veranstaltungen auf einer Fläche von rund 600 qm bis zu 450 Personen Platz. Jenseits von Eigenveranstaltungen der Staatsgalerie wird der Vortragssaal regelmäßig für Events externer Unternehmen genutzt.

Vormals wurde bei Veranstaltungen mit einer vollständig drahtgebundenen Mikrofonie gearbeitet – und das in Kombination mit ebenfalls zu verkabelnden Stativboxen entlang der Zuhörerfläche: Ein immenser Aufwand, welcher zudem potentielle Stolperfallen beinhaltete. „Die tontechnische Ausstattung war einfach überholt“, stellt Eric Katzer fest.

Info: www.sennheiser.com

SL Handheld DW, Antennen im Regieraum, SL Tablestand 133-S DW (Fotos: Sennheiser)

DisplayNote „Montage“ – Collaboration ohne räumliche Begrenzung

DisplayNote „Montage“ ist eine kabellose Präsentations-, Kommunikations- und Collaboration-Lösung. Montage soll nicht nur die Zusammenarbeit in Besprechungsräumen und Huddle Spaces optimieren, sondern auch die Einbindung von Meeting-Teilnehmern aus der Ferne erlauben. Diese können Content von ihren Geräten via App oder Browser auf das Raumdisplay übertragen und der gezeigte Inhalt lässt sich auf bis zu sechs angeschlossene Geräte verteilen. Diese Teilnehmer können gleichzeitig ihre Beiträge anzeigen, eine Leiste neben dem aktiven Screen verschafft einen einfachen Überblick. Die Bedienung des zentralen Bildschirms erfolgt interaktiv über Touchscreen oder per Maus.

Montage selbst besteht aus einer Box, die über HDMI und USB mit einem (Touch-) Display verbunden wird und ein kabelloses Netzwerk einrichtet, über das alle Teilnehmer mit ihren Laptops, Tablets oder Smartphones (Android, Windows, iOS) hinzugeschaltet werden können. Über vier USB-Slots lassen sich Videokonferenz-Komponenten und eine Maus anschließen, um das Raumdisplay zu steuern, falls kein Touchscreen zur Verfügung steht.

Die integrierte Whiteboardfunktion mit Annotationstools hilft, gemeinsam Dokumente mit Anmerkungen, Hervorhebungen oder Markierungen zu versehen. Sämtliche Veränderungen können vom aktiven Display auf die Geräte übertragen werden, damit die Teilnehmer von ihrem Platz aus Ergänzungen vornehmen können. Diese können anschließend wieder dem aktiven Präsentationsschirm zugespielt und können von allen weiter genutzt werden. Die File-Sharing-Funktion sorgt dafür, dass jeder Teilnehmer am Ende des Meetings die bearbeiteten Dokumente downloaden kann.

Ein weiteres Highlight von Montage ist die Videokonferenzfunktionalität. Die Kamera- und Audiofunktionen der Mobilgeräte lassen sich während der Bearbeitung auf dem aktiven Display einspielen, so dass die Betrachter den Präsentierenden während seinen Ausführungen sehen und hören können, ganz gleich wo er sich befindet.

Info: www.kindermann.com

Montage (Foto: Kindermann)

OLED-Video-Wand mit rund 17 Milliarden Pixeln

Die vielleicht größte HD-Video-Wand der Welt steht in Dubai. Standort der neuen „Giga-Wall“ ist die Dubai Mall neben dem Burj Khalifa. LG war dafür eine Kooperation mit Emaar Entertainment, dem Betreiber des in der Mall verorteten Dubai Aquariums,  eingegangen. Die Installation weist eine Fläche von 50 x 14 Metern auf – 820 LG Open Frame OLED Panels wurden dafür verbaut. Jedes einzelne Display bietet dabei mehr als zwei Millionen Bildpunkte – insgesamt sorgen also rund 17 Milliarden einzelne Pixel für gr0ße Bilder.

„LG revolutioniert die Art und Weise, wie kommerzieller Raum entworfen und genutzt wird, weil die schlanken und biegsamen Displays auf Basis der OLED-Technologie selbst ein ikonisches Kunstwerk bilden", so Kwon Soon-hwang, Leiter des Geschäftsbereiches Information Display bei LG Home Entertainment. „Dieses Pionier-Projekt in Dubai ist ein Beispiel dafür, wie LG Digital Signage Produkte einen Raum harmonisieren und dabei zusätzlich eine innovative Lösung darstellen, nach denen B2B-Kunden heute zunehmend verlangen. Daher passt es auch perfekt, dass diese einzigartige Bildschirmfläche in der größten Mall der Welt neben dem weltweit höchsten Gebäude installiert ist. "

OLED wird oft als das Display der nächsten Generation bezeichnet, weil es eine „emittierende“ Technik ist, bei der das Display selbst Licht ausstrahlt. Damit entfällt die Notwendigkeit einer oftmals sperrigen und ineffizienten Hintergrundbeleuchtung. Dies führt zu hervorragenden Bildern mit tiefsten Schwarztönen, lebensechten Farben und viel weiteren Betrachtungswinkeln als bei herkömmlich hinterleuchteten Displays.

Der Einsatz von LGs „Open Frame OLED“-Signage im Dubai Aquarium ist passend, da der gebogene Formfaktor des Displays den Wellen des fließenden Wassers folgt. Darüber hinaus kann es sowohl in konvexen als auch in konkaven Kurven sowohl im Landschafts- als auch im Hochformat modelliert werden.

Info: www.lg.de

„Giga-Wall“ (Foto: LG)

Kindermann macht Displays mobil

Kindermann, Anbieter von Konferenz- und Präsentationstechnik, bringt mit dem DisplayMobil einen modernen, schlanken Rollwagen auf den Markt, der Displays bis 55 Zoll aufnimmt.

Das DisplayMobil kommt überall dort zum Einsatz, wo kurzfristig eine Präsentationslösung benötigt wird, zum Beispiel in Huddle Spaces, kleinen Besprechungsräumen oder in Hotels. Ein eingebauter motorischer Lift verfährt das Display bei Bedarf.

Obwohl der Korpus nur 27 Zentimeter tief ist, lässt sich im rückseitigen Technikraum weitere Medientechnik wie Mini-PC, Signalmanagement oder Wireless Presenter integrieren. Im oberen Ablagefach ist Platz für Fernbedienungen und Webcam. Für Bedienkomfort sorgt das fünf Meter lange Stromkabel, das sich automatisch aufrollen lässt. An der Front sind zusätzlich vier Steckdosen integriert, die mit der eleganten Alu-Abdeckung „CablePort frame slide“ geschützt sind. Optional stehen ein Kamerahalter mit Stativgewinde für Webcams und die rückseitige Verblendung der Displayaufnahme zur Verfügung.

Info: www.kindermann.com

DisplayMobil (Foto: Kindermann)

Touchscreen-Controller für die Systemsteuerung

QSC präsentiert den TSC-47W-G2, einen 4,7 Zoll großen Touchscreen-Dialer und Controller für den Wandeinbau. Der neue Touchscreen kombiniert kapazitive LCD-Touch-Technologie mit einem hochauflösenden 960x540-Display sowie Power-over-Ethernet (PoE) für eine vereinfachte Installation. Das Gerät lässt sich sowohl im Portrait- als auch im Landscape-Modus betreiben und bietet Integratoren mehr Designflexibilität bei der Montage in Wänden, Rednerpulten oder vergleichbaren flachen Oberflächen. Darüber hinaus verfügt der Touchscreen-Controller über Montagevorrichtungen für die Installation in standardisierten US-amerikanischen und europäischen Wand- und Verteilereinbauten.

„Der neue TSC-47W ist das ideale Steuerungszubehör für nahezu jede Q-SYS-Installation“, erläutert Mike Brandes, Produktmanager Festinstallation bei QSC. „Er bietet Integratoren auf der Suche nach einem kompakten Bildschirm eine universelle Lösung, die sich einfach installieren lässt und auch ohne Programmierungserfahrung ein komplett personalisierbares Interface bereitstellt.“

Wie bei allen Q-SYS Touchscreens ermöglicht die Q-SYS Designer Software die einfache Erstellung individualisierter grafischer Steuerungsinterfaces (UCIs) auch für den TSC-47W-G2. Durch die komfortable Drag-and-Drop-Konfiguration können Integratoren Endkunden eine breite Palette an Steuerungsoptionen anbieten – von der umfassenden Systemsteuerung und -überwachung bis zur One-Touch-Bereitstellung komplexer Presets.

Info: www.shuredistribution.de

Touchscreen-Controller (Foto: QSC)

LCD-Laserprojektor von NEC für Konferenzräume

Ab sofort ist der filterlose LCD-Laserprojektor PA803UL von NEC Display Solutions Europe auf dem Markt verfügbar: Der Projektor kombiniert LCD-Technologie mit einer für den langfristigen Betrieb konzipierten Laserlichtquelle. Exklusiv zum Launch ist der Projektor zum attraktiven Preisvorteil im Kombipaket mit dem Objektiv NP41ZL erhältlich. Auch weitere Installationsprojektoren sind im Bundle mit Objektiv verfügbar.

Dank vollständig gekapselter optischer Einheit des PA803UL wird kein Filter mehr benötigt. Das wirkt sich positiv auf die Wartung der Geräte aus, da sich kein Staub in den LCD-Panels absetzen kann. Der Projektor verfügt zudem über eine Lichtleistung von 8.000 Ansi Lumen. Der kompakte Projektor wiegt nur 18 Kilogramm und lässt sich vielseitig installieren. Damit eignet er sich vor allem für Anwender in Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

Durch Features wie 4K/60Hz-Fähigkeit, HDR10 und die REC2020 zu REC709 Farbraumkonvertierung ist der PA803UL 4K-ready und somit kompatibel zu UHD Blu-ray Playern. Mit motorisiertem Lens-Shift-, Fokus- und Zoom-Funktionen lässt sich der Projektor auch an Stellen unkompliziert und flexibel einrichten, die nicht einfach zu erreichen sind.

Über HDBaseT können Inhalte über Cat-6-Netzwerkverkabelung mit bis zu 100 Meter Entfernung auf den Projektor übertragen werden. Dank des HDBaseT-Ausgangs lassen sich mehrere Projektoren miteinander verbinden und über eine einzige Quelle bespielen.

Info: www.nec-displays-solutions.com

LCD-Laserprojektor mit Objektiv (Foto: NEC)

Unified Communication mit dem Tool „Kickle”

Kindermann hat das Collaboration-Tool „Kickle“ ins Portfolio aufgenommen. Es ist für kleine bis mittlere Konferenzräume konzipiert und basiert auf Skype for Business.

Kickle besteht aus einer Zentraleinheit, die in Verbindung mit einem Touchscreen, Videokamera und Mikrofonen zu einer interaktiven Raumlösung für Unified Communication Anwendungen wird. Über die einfach zu bedienende Benutzeroberfläche lassen sich viele Funktionen steuern: Skype for Business Konferenzen, virtuelles Whiteboard/Flipchart und Application- und Document-Sharing. Kickle unterstützt die drahtlose Übertragung von Inhalten, die von Laptops, Tablets oder Smartphones (iOS, Android, PC, Mac) eingespielt werden, denn das Präsentations-Tool WiPG ist bereits enthalten. Selbst eine Raumbuchungsfunktion (in Verbindung mit MS Exchange) ist vorhanden. Für die Zukunft ist eine Office-Integration vorgesehen.

Info: www.kindermann.com

Raumbuchungsfunktion (Foto: Kindermann)

ViewSonic Projektoren für flexible Anwendungsszenarien

ViewSonic präsentiert mit der neuen PA503-Serie drei neue Projektorenmodelle. Alle drei in weiß gehaltene Geräte warten mit 3.600 ANSI Lumen, einem Kontrastverhältnis von 22.000:1, benutzerfreundlichem und funktionalem Design für ein stimmiges Projektionserlebnis auf. Zudem bietet die exklusive SuperColor-Technologie eine breite Farbskala für Bildprojektionen in nahezu jeder Umgebung. Eine hohe Konnektivität durch eine Vielzahl an Anschlüssen wie HDMI, VGA, Composite Video und Audio gewährleistet Flexibilität. Darüber hinaus verfügen sie über 3D-Funktionen via HDMI.

Alle drei Geräte verfügen über die energiesparende SuperEco-Funktion – eine Lösung, die nicht nur den Stromverbrauch der Projektoren reduziert, sondern auch zum Schutz der Umwelt beiträgt. Darüber hinaus erhöht der Eco-Mode die Lampenlebensdauer bei der PA503-Serie auf bis zu 10.000 Stunden.

Info: www.viewsoniceurope.com

Projektor der PA503-Serie (Foto: Viewsonic)

wePresent optimiert das WiPG 1000-System

wePresent, Entwickler von Präsentationslösungen für den Bildungs- und Unternehmensbereich, hat sein Einstiegs-Präsentations-System optimiert und mit neuen Features ausgestattet. Das neue WiPG 1000-P System soll den Benutzern das drahtlose Präsentieren, Interagieren und Zusammenarbeiten erleichtern.

Das neue Modell beinhaltet eine Vielzahl von drahtlosen Präsentationstools, wie Wiedergabe von Inhalten in bis zu 1080p Auflösung von jedem Gerät aus. Die Erweiterung durch neue Funktionen soll die Nutzung vereinfachen zusätzliche Funktionen bieten.

Dazu gehört unter anderem die neue Anbindungs- und Zugriffsoption per USB-Token für Gäste. Diese können damit innerhalb von fünf Sekunden präsentieren, ohne dafür Software auf dem Gerät installieren zu müssen. Dabei können die Gastanwender den gesamten Umfang an Präsentationstools des Systems nutzen.

Das WiPG 1000-P hilft Nutzern dabei, sich einfacher zu verbinden, indem es jetzt auch AirPlay unterstützt. iOS-Nutzer können Audio / Video-Inhalte mithilfe der nativen Applikation teilen.

Mit dem neuen WiPG 1000-P können Unternehmen zudem auch ihr Corporate Design integrieren. Der Startbildschirm lässt sich simpel dem gewünschten Design und der Farbgebung des Unternehmens anpassen. Um das Produkt für die IT-Implementierung vielseitiger zu machen, verfügt das WiPG-1000-P über ein 2,4 GHz oder 5 GHz Wireless SSID Signal.

Info: www.wePresentWiFi.com

WiPG-1000 (Foto: wePresent)

 

Panasonic präsentiert interaktive Whiteboard Displays

Das 75“ 4k Direct-LED Panel und das 65“ Full HD Direct-LED Panel ergänzen das bestehende Display-Sortiment und sind mit der Panasonic Whiteboard Software kompatibel. Sie lassen sich via USB, HDMI oder VGA mit einem PC verbinden.

Die interaktiven Panels mit Zehn-Finger-Touch-Technologie bieten eine Helligkeit von 400 cd/m² und ermöglichen Visualisierungen ganz einfach per Stylus Pen oder Finger zu realisieren. Auch Herein- und Herauszoomen sowie Hervorhebung bestimmter Bildelemente stehen zur Verfügung. Die Displays sind zudem mit einem USB Mediaplayer ausgestattet, der Inhalte von USB Sticks abspielen kann.

„Wir haben Funktionen unserer interaktiven Display-Reihe integriert und sie zugänglicher sowie erschwinglicher gemacht“, sagt Eduard Gajdek, Produktmanager bei Panasonic. „Die Technologie ist vor allem für gemeinsames Arbeiten und Lernen geeignet. Beispielsweise können zwei oder mehr Personen simultan den Whiteboard-Modus benutzen. Damit können Dateien von Gruppen bearbeitet und anschließend gespeichert werden.“

Info: http://business.panasonic.de

Whiteboard Display (Foto: Panasonic)

Interaktive Large Format-Displays „Viewboards”

Die Viewboards in 65 und 75 Zoll sind mit neuen Konferenzfunktionen ausgestattet und damit für Unternehmen und Bildungseinrichtungen geeignet. Die großformatigen IFP-Modelle ermöglichen dank der 20-Punkt-Touchfunktion simultane Zugriffe direkt auf der Displayoberfläche (7H), ohne PC oder Notebook. Somit bieten sie den Benutzern die Möglichkeit, Ideen auszutauschen, Konzepte gemeinsam im Team zu entwickeln oder Dateien zu bearbeiten. Die ViewSonic-Touch-Technologie erkennt die Berührungen mit dem Finger oder Eingabestift sofort und transportiert diese präzise und flüssig auf den Bildschirm.

Beide 4K/UHD-Bildschirme (3840 x 2160) bieten eine Helligkeit von 350 cd/m², einen Kontrast von 1.200:1 sowie sehr große Betrachtungswinkel von bis zu 178 Grad. Somit werden Schärfe, Farben und Details selbst in hell beleuchteten Räumen akkurat wiedergegeben.

Die großformatigen Smart Displays sind mit einem Dual Core-Prozessor und 16 GB internem Speicher sowie vielseitigen Anschlüssen einschließlich HDMI, DisplayPort, VGA, CVBS, SPDIF, RS232, RJ45 und USB-Ports ausgestattet. Damit weisen die Large Format Displays genügend Rechenleistung für Bild- und Dokumentbearbeitung sowie für Multimedia-Wiedergabe auf und sind nicht auf einen externen PC angewiesen. Zudem verfügt das Display über einen optionalen Slot-PC sowie über eine zukunftssichere Intel SDM-Fähigkeit, um rechenintensivere interaktive Anwendungen auszuführen.

Mit dem optischen vLauncher Startbildschirm können Anwender auf alle Konferenzfähigkeiten zugreifen und direkt mit dem Präsentieren beginnen. Die kabellose Präsentations-Software „Cast“ ermöglicht es mehreren Benutzern, simultan Medien von verschiedenen Geräten (PCs, Notebooks, oder Tablets) auf dem Smart Display anzuzeigen und zu teilen. Die Videokonferenz-Anwendung „Zoom“ bringt Kollegen und Geschäftspartner aus dem eigenen Unternehmen oder aus der ganzen Welt zusammen. Die Software unterstützt zuverlässig Unterhaltungen per Chat, Sprach- und Videoanruf und ermöglicht Onlineübertragungen sowie den sicheren Austausch von Daten.

Die Annotation-Software „Viewboard 1.2“ bildet das Herzstück des Multitouch Displays. Dazu zählt nicht nur die intuitive Benutzeroberfläche, die eine Multi-Window-Ansicht ermöglicht, sondern auch eine umfangreiche Palette von Werkzeugen, die beim Präsentieren und Bearbeiten von Daten unterstützt. Das Annotation-Tool „Floating Pen“ wird durch die Berührung von zwei Fingern aktiviert und gewährt unabhängige Annotation jeglicher Dokumente oder Systemoberflächen – egal ob Textdokumente, USB-Dateien, Systemoberflächen, interner Speicher oder Bilder.

Info: www.viewsoniceurope.com

Display IFP7550 mit 75 Zoll (Foto: Viewsonic)

G+B Interactive Event App im Store ab sofort erhältlich

Zeitgleich zum Website-Relaunch ist nun auch die G+B Interactive Event App im Apple und Google Play Store erhältlich. Mit der integrierten Demoshow zur App will das Team von G+B Interactive das Thema „bring your own device“ für seine Kunden erlebbar machen. Dies bezeichnet die Nutzung von G+B Interactive Softwaretools auf dem eigenen Smartphone oder Tablet. Kunden können die Demoshow ebenfalls nutzen, um sich persönlich einen Überblick über die zahlreichen Funktionen der Event App zu verschaffen.    

Mit einer persönlichen Kennung gelangen User zum Nutzerbereich für den Einsatz der App auf Events. Auch im Voraus und im Nachgang kann dieser Zugang genutzt werden. Somit ist die Event App ein ständiger Begleiter für die Veranstaltung.

Neben der Agenda, die zahlreiche Informationen zum Event, zum Programm und zu den Referenten bereithält, können Rückfragen an die Referenten gestellt, von der Regie gefiltert und Bildergalerien erstellt werden. In einer Teilnehmerliste mit Chatfunktion sehen App-User, welche Eventbesucher die App nutzen und für den Chat verfügbar sind. Durch eine weitere Funktion können Vorträge und Workshops gebucht werden, die wiederum automatisch in der Agenda erscheinen. Für jeden Workshop stehen den Teilnehmern separate Foren bereit, welche den direkten Austausch unterstützen. Mittels eines klassischen Feedbackformulars können Veranstalter die Meinungen Ihrer Gäste einholen und ihr Event-Controlling erweitern.

 Ein weiteres Feature stellt der digitale Warenkorb dar. Hier können Eventbesucher die Vorträge aller Referenten runterladen, Informationen sammeln, Notizen erstellen und anschließend an die persönliche E-Mail-Adresse versenden.

Wie auch alle anderen Softwarelösungen von G+B Interactive kann die Event App in Funktion und Design komplett an die Wünsche und Anforderungen angepasst werden.

Info: www.gb-mediensysteme.de

Screenshot (Foto: Gahrens + Battermann)