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Innovative Kommunikationslösungen mit „Sennheiser for Business“

Auf der diesjährigen CeBIT hat Sennheiser mit „Sennheiser for Business“ ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte für den Unternehmensmarkt vorgestellt. Es umfasst Lösungen in den vier Kernbereichen „Individuelle Kommunikation“, „Meetings und Konferenzen“, „Präsentationen“ sowie „Besucherführung und Hörunterstützung“. Mit Sennheiser for Business will der Audiospezialist veränderten Anforderungen in der Unternehmenswelt begegnen, die durch die Etablierung digitaler und mobiler Technologien hervorgerufen werden und den Bedarf an hochwertigen Audiolösungen steigern. Das Sennheiser for Business Portfolio umfasst kabelgebundene und kabellose Headset-Lösungen, eine Reihe an anspruchsvollen Konferenzsystemen – sowohl portabel als auch fest-installiert – Mikrofonsysteme, die speziell auf Sprachanwendungen optimiert wurden, sowie Besucherführungs- und Informationssysteme.

„In der Geschäftskommunikation wachsen einzelne Bereiche kontinuierlich zusammen – was früher getrennt war, interagiert heute nahtlos miteinander“, so Dr. Jürgen Wulf, Sales Director System Integration D|CH. „Aus diesen Interaktionen lassen sich leistungsfähige Synergien schaffen, die nicht nur die Produktivität, sondern auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter im Büro entscheidend beeinflussen können – mit Sennheiser for Business trägt die Audio-Ausstattung zur Wertschöpfung bei.“

Sennheiser hat auf der Messe das neueste Mitglied des TeamConnect Wireless-Portfolios aus drahtlosen Konferenzlösungen für Online-Meetings vorgestellt, das TeamConnect Wireless Tray-M Set. Diese kompaktere Konfiguration des TeamConnect Wireless-Systems aus zwei statt vier Satelliten eignet sich für fest eingerichtete Konferenzräume und ad hoc Meetings mit bis zu 12 Teilnehmern.

Mit seinem preisgekrönten Design bietet das tragbare, drahtlose Konferenzsystem beste Klangqualität für Online-Meetings. Es lässt sich simpel einrichten und ermöglicht innerhalb von Sekunden den Beginn eines Online-Meetings mit starken Klangeigenschaften in jedem Raum. Das neue Tray-M Set vereint all diese Vorteile in einer optisch ansprechenden Lösung mit zwei tragbaren Satelliten die in der eleganten Lade- und Basisstation geladen werden. Das System bietet zudem mit Bluetooth, USB oder einem 3,5mm Klinkenanschluss zahlreiche Verbindungsoptionen für Mobilgeräte, Laptops oder PCs – und damit genügend Flexibilität für die Vielzahl der Ansprüche von Unified Communications.

Info: www.sennheiser.de

TeamConnect Wireless Tray-M (Foto: Sennheiser)

Spezialtüll Holo-Gauze für 3D-Anwendungen

Von dreidimensionalen Bühnenbildern über Projektionsmapping bis hin zu Hologrammeffekten - Holo-Gauze bietet diverse Einsatzmöglichkeiten in 3D-Anwendungsverfahren. Seit kurzem befindet sich der ultratransparente, hochreflektierende und polarisationserhaltende Projektionstüll exklusiv im Vertrieb von Gerriets. Holo-Gauze kann in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden und eignet sich unter anderem für Theaterproduktionen, In- und Outdoorfestivals,  Produkteinführungen und -präsentationen, Museums- und Ausstellungsinstallationen oder auch für die Kreation von virtuellen 3D-Welten sowie für Echtzeit-Effekte in Film und Fernsehen.

Das Material wurde bereits bei prestigeträchtigen Veranstaltungen genutzt. So konnte der 3D-Projektionstüll beispielsweise beim Lady Gaga Tribute für David Bowie bei den Grammy Awards 2016 live erlebt werden. Beyoncé inszenierte ihre Bühnenshow bei den Grammy Awards 2017 mithilfe des Spezialtülls. Samsung setzte im September 2016 bei der Produkteinführung der neuen Smartwatch Gear S3 auf Holo-Gauze und präsentierte den Zuschauern die Uhr erstmals als 3D-Projektion.

Info: www.gerriets.com

Samsung-Präsentation (Foto: PRG)

Displays im Stretched-Format bei Gahrens + Battermann

Das 16:4,5-Breitbild-Display von Samsung stammt aus der SHF Serie. Es soll optisch den Raum vergrößernd wirken und hat ein schlankes Profil mit einer Tiefe von 39,9 mm. Eine Anwendung mehrerer Displays in einer Wall ist ebenfalls möglich.  

Besonders herauszustellen ist die Flexibilität in der Bildausrichtung. Das Display ist dank interner Bildrotation sowohl im Hoch- als auch im Querformat einsetzbar. Das Samsung SH37F Display bietet einen Quad-Core-Prozessor, welcher den Aufwand der Zuspielung auf ein Minimum reduziert und zudem die Verwendung eines separaten Zuspielers hinfällig macht.

Experten aus dem Gahrens + Battermann-Team unterstützen bei der Umsetzung von Design-Ideen und entwickeln gemeinsam mit den Interessenten Anwendungskonzepte. Neben der Technik bietet der Event-Dienstleister die Erstellung des Contents abgestimmt auf das Ausgabeformat aus einer Hand.

Info: www.gb-mediensystem.de

SH37F Display (Foto: Gahrens + Battermann)

movingimage und Swisscom Event & Media Solutions kooperieren

movingimage und Swisscom Event & Media Solutions sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die Swisscom-Tochter bietet ihren Kunden nunmehr das Live-Webcast-Tool von movingimage bevorzugt an. Darüber hinaus vermarktet sie die komplette Enterprise-Video-Plattform des Berliner Softwareherstellers. 

Swisscom Event & Media Solutions ist eine Tochterfirma der Swisscom und realisiert technische Infrastrukturen für die Digitalisierung der Livekommunikation. Als eine von mehreren Lösungen für das Live-Streaming von Events bot sie dabei schon seit längerem das Webcast-Tool von movingimage an. Mit ihm konnten die beiden Unternehmen bereits einige gemeinsame Kunden gewinnen. 

Nun intensivieren movingimage und Swisscom Event & Media Solutions ihre Kooperation durch eine strategische Partnerschaft. Ab sofort wird ihren Kunden in der Schweiz und in Italien für Live-Streams das Tool von movingimage bevorzugt aktiv angeboten. Darüber hinaus vertreibt die Swisscom-Tochter in diesen beiden Ländern auch VideoManager Pro, die komplette Enterprise-Video-Plattform von movingimage. 

VideoManger Pro ist die führende Enterprise-Video-Plattform für international agierende Unternehmen. Mit der Live-Streaming-Lösung der Plattform lassen sich Events von Konzerten über Produkt-Launches bis hin zu Investor-Relations-Veranstaltungen sicher und in der bestmöglichen Qualität auf jedes beliebige Endgerät streamen. Die Streams werden außerdem aufgezeichnet und können anschließend jederzeit als On-Demand-Videos abgerufen werden.

„Wir haben uns für die strategische Partnerschaft mit movingimage entschieden, weil unsere Evaluierung gezeigt hat, dass VideoManager Pro die beste Video-Plattform auf dem Markt ist“, sagt Frank Schefter, Product Owner Digital Media bei Swisscom Event & Media Solutions. „Außerdem haben wir mit movingimage schon erste Erfolge feiern können, die auch aus einer hervorragend funktionierenden Zusammenarbeit resultieren.“ 

„Wir freuen uns sehr über die strategische Partnerschaft mit Swisscom“, ergänzt Osman Tok, Partner-Manager bei movingimage. „Die große Präsenz von Swisscom in der Schweiz und in Italien bietet uns große Wachstumschancen auf diesen Märkten. Wir sind sicher, dass unsere gemeinsamen Kunden von der Kombination unserer führenden Plattform mit der großen Expertise von SEM auf dem Gebiet des Event-Live-Streamings erheblich profitieren werden.“

 

Info: www.movingimage.com

Systemkontrolle in Konferenzräumen via „Neets“

Kindermann, Exklusivdistributor von Neets Mediensteuerungen für Deutschland und Österreich, stellt zwei neue Lösungen vor, die die Steuerung von AV-Systemen für Präsentationen einfacher und intuitiver machen sollen: das Neets Touch Panel und Neets Control QueBec Pro.

Das neue Neets Touch Panel unterstützt in technisch gut ausgestatteten Konferenzräumen, die einfache Kontrolle über alle AV-Systeme zu behalten, so dass sich die Präsentierenden auf ihren Vortrag und ihr Publikum konzentrieren können. Das sieben Zoll Touchdisplay bietet eine übersichtliche und per Fingertip bedienbare Benutzeroberfläche, über die auch erweiterte Funktionen leicht abrufbar sind. Die Konfiguration des Touch Panel erfolgt über die eigene Neets Software, mit der auch individuelle Ansprüche und das Corporate Design umgesetzt werden können. Das Touch Panel eignet sich sowohl für die einfache Installation an der Wand als auch zur Aufstellung auf dem Besprechungstisch. Der integrierte Bewegungssensor aktiviert das Display, wenn sich Personen in seiner Nähe befinden. Die Stromversorgung erfolgt über PoE (Power over Ethernet) und vermeidet so aufwändige Verkabelungen.

QueBec Pro ist eine AV-Lösung, die speziell für kleine und mittlere Meeting- und Schulungsräume entwickelt wurde, um dort Displays oder Projektoren zu steuern. Die Steuerung erkennt automatisch das anliegende Signal, startet die Raumfunktionen und schaltet – ebenfalls automatisch – auf die verfügbaren HDMI- oder VGA-Quellen. Dank der Signalerkennung können Präsentationen in Sekundenschnelle gestartet werden, ohne dass eine Fernbedienung benötigt wird.

Info: www.kindermann.de

Touch Panel (Foto: Kindermann)

Collaboration-Lösung AMX Acendo Core für Konferenzräume

Harman Professional Solutions hat die Collaboration-Lösung AMX Acendo Core für Huddle-Rooms und kleine Konferenzräume vorgestellt. Acendo Core bietet eine direkte Integration zur Raumbuchung mit Microsoft Exchange und realisiert Skype for Business Meetings mit einem Klick. Die Teilnehmer greifen schnell und einfach auf ihre Dokumente zu, die auf einem Datenträger, im Web oder im Netzwerk gespeichert sind.

„In der Büroumgebung ist Zeit ein wertvolles Gut. Eine veraltete Konferenzraumausstattung kann leicht zu unnötigen Verzögerungen und zu Frustration führen“, glaubt Paul Krizan, Product Manager, Networked AV Solutions bei Harman Professional Solutions. „Acendo Core bietet eine vollständig integrierte Lösung, mit der Teams bei Meetings so schnell wie möglich zum Punkt kommen und Huddle-Rooms und kleinere Konferenzräume optimal nutzen können. Angefangen beim Teilen von Dokumenten über Webkonferenzen bis hin zum Webbrowsing bringt keine andere Lösung ein Meeting schneller oder effizienter zum Laufen.“

Mit einem Klick oder mit einer bloßen Berührung des Bildschirms können Anwender ein Meeting beginnen. Ist ein Termin über Skype for Business-Meeting anberaumt, können sich die Teilnehmer schnell und einfach verbinden, ohne nach einem Link in einer Einladungs-E-Mail suchen zu müssen. Durch integrierte Dokumentanzeige- und Wiedergabeprogramme können die Anwender Inhalte präsentieren, ohne ihren Laptop in den Raum mitbringen zu müssen. Sie können einfach eine neue Sitzung starten, zu ihrem Dokument auf einem Datenträger, in einem Netzwerkverzeichnis oder online navigieren und mit ihrer Präsentation beginnen. Acendo Core integriert nativ mit Microsoft Active Directory. Wenn Unternehmen Dokumente also in Netzwerkverzeichnissen speichern, können Anwender sich in einem Meeting registrieren und direkt auf Inhalte zugreifen.

Dank direkter Integration mit Microsoft Exchange bietet Acendo Core ein umfassendes System zur Raumbuchung, mit dem Meetings pünktlich beginnen und enden. Anwender können schnell die aktuelle Verfügbarkeit eines Konferenzraums einsehen und diesen für den gewünschten Zeitraum reservieren. Gegen Ende des angesetzten Meetings erhalten die Teilnehmer an ihrem Bildschirm eine Benachrichtigung, dass sich ihre Besprechung dem Ende zuneigt.

Der Acendo Core hat eine kompakte Bauform und kann hinter einem Bildschirm installiert werden. Das moderne Design des Acendo Cores kommt aber auch an anderer Stelle gut zur Geltung. In Kombination mit dem neuen AMX Acendo Vibe, einer smart konzipierten Konferenz-Soundbar, betrieben mit JBL Audiotechnologie und ausgestattet mit einer optionalen integrierten Kamera, stellt Acendo Core eine kostengünstige Konferenz- und Collaboration-Lösung dar und ist speziell auf die Anforderungen der heutigen modernen Büroumgebungen ausgerichtet.

Info: www.amx.de

Ascendo Core (Foto: Harman)

Shure erweitert das Konferenzsystem-Portfolio

Shure ergänzt sein Portfolio an Konferenzsystemen um eine neue, ISO 20109-kompatible Dolmetschersprechstelle sowie ein elektronisches Namensschild, die für die Verwendung mit dem digitalen Konferenzsystem DCS 6000 ausgelegt sind. Die Dolmetschersprechstelle ermöglicht Übersetzern erweiterte Kontrolloptionen und mehr Flexibilität bei einer Konferenz, während sich das Namensschild individuell auf den Namen des jeweiligen Konferenzteilnehmers programmieren lässt.

Die Dolmetschersprechstelle verfügt über ein Bedienfeld mit großem, farbigem Informationsbildschirm, drei Sprachkanälen und acht Relaistasten. Die Kontrollmöglichkeiten sind logisch angeordnet und können auch lediglich durch Tasten einfach lokalisiert werden. Brailleschrift und Hörhinweise erleichtern Sehbehinderten den Umgang mit der Konsole. Die Konfiguration des Bildschirms ermöglicht die Anzeige der Sprachkanäle, von Informationen über den Redner oder die Agenda. Bevorzugte Einstellungen lassen sich bequem auf einem USB-Laufwerk oder eine NFC-Karte speichern und später wieder aufrufen, so dass die Parameter auch für andere Konsolen genutzt werden können. Die Einheit erfüllt ISO 20109-Anforderungen für simultanes Übersetzungs-Equipment.

Das elektronische Namensschild nutzt einen Vier-Bit-Graustufen-Bildschirm, um Namen, Titel, Text oder Bilder einfach darzustellen. Das Schild kann dauerhaft installiert werden oder während Veranstaltungen auf dem Tisch platziert werden. In Kombination mit dem digitalen DCS 6000 Konferenzsystem und der SW6000 Software lässt sich der Bildschirminhalt automatisch über die DCS-LAN-Verbindung aktualisieren, beispielsweise um den Teilnehmer zu identifizieren, der sich auf dem jeweiligen Platz eingeloggt hat. Das Namensschild kann mit der SW6000 Software genutzt werden, mit der Zentraleinheit DIS-CCU und ihrem browserbasierten Kontroll-Interface oder als Einzellösung mit anderen Shure Mikrofonlösungen wie den drahtgebundenen oder drahtlosen Microflex Systemen, wobei die Programmierung über ein Notebook mittels USB-Anschluss erfolgt.

„Internationale Konferenzen können für Übersetzer und Angestellte sehr anspruchsvoll werden, je nach Komplexität des Equipments oder des Meeting-Protokolls“, sagt Bill Oakley, Senior Global Product Manager bei Shure. „Die neue Dolmetschersprechstelle gibt Übersetzern mehr Kontrolle über ihre Sprachkanäle, zugleich können sie die Informationen rund um die Konferenz besser in Blick behalten. Das Namensschild ist eine effiziente Ergänzung, um Konferenzteilnehmer zu identifizieren, und lässt sich schnell aktualisieren, wenn sich Änderungen bei der Teilnahme oder der Sitzordnung ergeben.“

Info: www.shuredistribution.de

Shure-Konsole (Foto: Shure)

satis&fy und LG erkunden innovative Display-Lösungen

Der Event-Dienstleister satis&fy setzt Monitore von LG mit OLED-Technik bereits auf Messen und Veranstaltungen ein. Das neueste und gleichzeitig innovativste Produkt von LG heißt 55EJ5C. Erst seit Ende November auf den Markt, ist das flexible High-End-Display nun exklusiv bei satis&fy zu haben – im Rahmen von Projekten oder im Dry Hire.

Die ersten dieser neuartigen Displays trafen vor wenigen Tagen bei der technischen Abteilung Video Services von satis&fy in Karben ein. Bevor sie in konkreten Aufgabenstellungen zum Einsatz kommen, erkundet man derzeit in engem Austausch mit dem Hersteller dieses neuste LG-Produkt, das unter der Bezeichnung „Wall paper OLED signage“ vermarktet wird, auf seine Verformbarkeit und entwickelt Ideen für Einsatzmöglichkeiten im Rahmen von Events, Präsentations-Veranstaltungen und Live-Entertainment.

„Wir sind im Veranstaltungsmarkt die Ersten mit dieser Technik, und in dieser Vorreiterrolle sehen wir es als unsere vorrangige Aufgabe herauszufinden, wo genau die positiven Eigenschaften und damit zukünftige Einsatzmöglichkeiten liegen, um diese Vorzüge dann in innovative Anwendungen für unsere Kunden umzusetzen", sagt Francesco Elsing, Global Director Video Services bei satis&fy. „Integration in vorhandene Architektur und alternative Installationsmöglichkeiten werden die beiden großen Themen sein – also überall dort, wo wir seine Flexibilität und Verformbarkeit sinnvoll nutzen oder effektvoll einsetzen können.“

Info: www.satis-fy.com

Flexibles LG-Display (Foto: satis&fy)

Interaktive Displays von Vivitek mit 20 Berührungspunkten

Die vier iFPDs (interactive Flat Panel Displays) haben Ultra HD 4K-Auflösung und sind mit der LED-Backlight-Technologie versehen, die für gleichmäßig verteilte Helligkeit, lange Lebensdauer und geringe Energiekosten steht. Die blendfreie Oberfläche verbessert die Sichtbarkeit und ist zusätzlich mit einer vier Millimeter dicken Glasplatte gesichert, die sie vor Beschädigungen schützt.

Mit 20 Berührungspunkten lassen sich Dokumente, Bilder, Präsentationen gleichzeitig bearbeiten. Das kann mit den Fingern, einem Stift, Handschuhen oder den drei mitgelieferten interaktiven Stiften erfolgen. Natürlich erfolgt auch die Steuerung der Displays interaktiv.

Die vier NovoTouch Bildschirme sind mit Vivitek’s NovoConnect-Technologie vorkonfiguriert. Mit NovoConnect können sich bis zu 64 Teilnehmer in Meetings einbringen, wobei die Inhalte von bis zu vier Teilnehmern gleichzeitig auf einem Display angezeigt und bearbeitet werden können. Die Zusammenarbeit ist denkbar einfach, denn die Verbindung erfolgt kabellos. Die Teilnehmer können ihren Content vom Notebook, Tablet oder Smartphone präsentieren, NovoConnect erkennt die Geräte plattformunabhängig.

„Mit der Vorstellung der vier neuen Touchdisplays bietet Vivitek die idealen Collaboration-Lösungen für Meetingräume und Huddle Spaces jeglicher Größe und Standorte“, so Nadja Zink, Regional Sales Manager EMEA bei Vivitek. „Durch die interaktiven Funktionen wird die Zusammenarbeit kreativer, vielseitiger, effizienter und damit auch erfolgreicher.“

Info: www.vivitek.de

NovoTouch Display (Foto: Vivitek)

Barco erweitert das ClickShare-Portfolio mit neuem Produkt

Barco hat mit der ClickShare CSE-800 Base Unit ein neues Produkt für Konferenzräume angekündigt. ClickShare funktioniert mit einem USB-Button, über den die Geräte der Benutzer mit dem Hauptbildschirm im Konferenzraum in wenigen Sekunden verbunden werden können. Die Installation ist schnell und einfach, es muss keine Software-Downloads und Schulungen sind laut Barco nicht notwendig. Der Hersteller verspricht Kompatibilität mit jedem beliebigen Gerät.

Die CSE-800 Base Unit verfügt über eine breite Palette an Funktionen und Spezifikationen – insbesondere für Unternehmen. Dazu gehören vier ClickShare Buttons zum gleichzeitigen Teilen von Inhalten, 4K-Funktionalität, zentrale Verwaltung, duale Netzwerkunterstützung, Whiteboard- und Anmerkungsfunktionen für interaktive Teamarbeit sowie AirPlay, Google Cast, MirrorOp, iOS-App und Android-App Kompatibilität.

Barcos neuestes ClickShare-Produkt ermöglicht das kollektive Teilen von Inhalten auf einem großen Bildschirm. Dadurch werden Vorstandszimmer, Tagungs- oder Konferenzräume zu einem Arbeitsplatz, der sich für den freien Austausch von Ideen innerhalb des Teams eignet.

Das CSE-800 setzt auf die Standardsicherheit aller ClickShare-Produkte wie End-to-End-Verschlüsselung, Anmeldungsverwaltung, konfigurierbarem Sicherheitssystem, sicheren Zugriff auf den Webkonfigurator und eine Option zum Ausblenden des Namens des Drahtlosnetzwerks (SSID) der Base Unit

Info: www.barco.com

CSE-800 (Foto: Barco)

Technik von LEDitgo im Iglootel in Lappland

Im Iglootel in Schwedisch Lappland ist jetzt die vierte Saison eingeläutet worden. Kunststudenten der HWK Aachen hatten den über 3.000 qm großen Iglukomplex getreu dem Motto „Die arktischen Völker“ im Auftrag des Veranstalters Flycar gestaltet. Iglus zum Übernachten, für Events, als Lounge und zur Versorgung – zahlreiche der rundlichen, aus Eisblöcken aufgeschichteten Behausungen für verschiedene Nutzungsszenarien wurden von Flycar für das Eishotel entwickelt. Die LED-Technik für dieses Projekt kam wieder von LEDitgo Videowall Germany aus Reutlingen.

Bereits an der Zufahrtsstraße zum Iglootel in Arjeplog, einer Region mit Wintertemperaturen von bis zu -40 Grad, ist eine in einem Iglu verbaute Videowandinstallation aus zwölf LEDitgo sB6io-Modulen platziert worden und lockt  Interessierte zu dem Hotelprojekt. Das Material ist für In- und Outdoor-Anwendungen gleichermaßen geeignet und dafür an der Frontseite gemäß IP65 und an der Rückseite gemäß IP54 ausgestattet. Am Iglootel angekommen, orientieren sich Gäste an einer LED-Hinweistafel, die neben Partnerlogos vor allem eine digitale und animierte 3D-Karte des Geländes bietet und aus den neuen, witterungsbeständigen  3,9 mm Outdoor-Panels LEDitgo rX3io konstruiert wurde. An der Rezeption werden die Gäste dann mit dem erst kürzlich auf den Markt gekommen Digital Signage-Produkt  Shopdisplay LEDitgo sD2.5 empfangen, auf dem allgemeine Infos und Programm-Details ausgegeben werden. 

Das Highlight der gesamten Installation ist das LEDitgo-Eventiglu. Innen ist es mit vier Indoor-Modulen aus der sB2HB-Serie bestückt und bietet mehrere Funktionen wie Live-Fotografie mit anschließendem Mail-Versand mittels der Fotoboxx von Videotechnik Bär. Die LED-Module werden hier für die Darstellung der Bilder verwendet. Weiterhin wurde aus 56 LEDitgo sB6ef-Einheiten eine interaktive Bodenfläche geschaffen, die für Spiele oder beispielsweise zur Schaffung einer Club-Atmosphäre mit Discoeffekten zur Verfügung steht. Zuspieler, iPads für die Steuerung sowie Licht- und Tontechnik kamen von Rent Event Tec, Content-Erstellung und Programmierung der interaktiven Spiele lag in den Händen von FMP.studio.

Die biegbaren SB5flex-Module von LEDitgo kommen auf der Bühne zum Einsatz. Die in 13 Stufen konvex oder auch konkav konstruierbaren Elemente wurden für den Bau des DJ-Pults genutzt. Ein Videomapping mit „einstürzenden Eisblöcken“, über Bewegungssensoren auslösbar und dargestellt auf den LEDitgo-Produkten, rundet die Medieninstallation im Eventiglu von LEDitgo ab.

Info: www.leditgo.de

Iglootel in Schwedisch Lappland (Foto: LEDitgo)

Philips stattet Volkswagen Arena mit innovativer Beleuchtung aus

Zum Rückrundenstart der Fußball-Bundesliga hat es in der Volkswagen Arena beim VfL Wolfsburg gleich zwei Premieren gegeben. Der Club ist nicht nur der erste in der Bundesliga, der bei seinen Heimspielen künftig unter LED-Flutlicht spielt, sondern in die neue Lichtanlage ist auch eine farbige Eventbeleuchtung integriert. Dazu wurde das Flutlicht durch Moving Heads erweitert. Die Verbindung von Flutlicht und farbiger Effektbeleuchtung ist laut Philips derzeit weltweit einzigartig.

Die Installation der vernetzten Philips ArenaVision LED-Flutlichtanlage erfolgte in der spielfreien Zeit und wurde zum Pflichtspielauftakt 2017, am 21. Januar, beim Heimspiel gegen den Hamburger SV erstmals eingesetzt.

Jeder der 216 LED-Flutlichtscheinwerfer lässt sich einzeln ansteuern und mit den LED-Werbebanden, Video-Anzeigentafeln sowie den zehn Moving-Heads vernetzen. Damit lassen sich Lichteffekte erzeugen, wie sie sonst nur mit Show- und Bühnenbeleuchtungssystemen üblich sind. Das kompakte Scheinwerfersystem verfügt über eine Hybrid-Optik, die Beam-, Spot- und Streiflicht-Funktionen in einem Scheinwerfer vereint, mit der sich unterschiedliche Licht- und Farbakzente im Innenraum erzeugen lassen. Außerdem lässt sich durch die Kombination einzelner Flutlichtscheinwerfer mit der Eventbeleuchtung die Stadionnutzung, zum Beispiel für Konzerte, im Handumdrehen erweitern.

Besonders bei Fernsehaufnahmen in Superzeitlupe in HD-Qualität, die höchste Anforderungen an die Flutlichtqualität stellt, soll das neue ArenaVision LED-Flutlichtsystem der Volkswagen Arena seine Stärke ausspielen. Das typische, sichtbare Flackern, das konventionelle Systeme bei diesen Aufnahmen aufweisen, gehört mit dieser modernen LED-Technologie von Philips Lighting der Vergangenheit an.

Weitere Vorzüge sind, dass die Beleuchtung ohne Aufwärmphase direkt eingeschaltet werden kann. Die Scheinwerfer erzeugen sofort ein Licht mit hoher Gleichmäßigkeit. Darüber hinaus lassen sich die Flutlichtscheinwerfer auch gruppiert einschalten, um nur Teile des Spielfeldes, zum Beispiel beim Training oder für Wartungsarbeiten, zu beleuchten.

„Wir sind stolz, dass unser Flutlichtkonzept, das mit einer farbigen Eventbeleuchtung vernetzt ist, nicht nur eine Weltpremiere ist“, so Karsten Vierke, Geschäftsführer Professional Lighting, „sondern dass wir dazu beitragen konnten, das Stadion des VfL Wolfsburg mit unserer innovativen Technik in eine Connected Entertainment Arena zu verwandeln. Gemeinsam mit dem Club wollen wir den Besuchern neben dem sportlichen Ereignis auch eine neue Erlebniswelt schaffen, die die Fans von der Ankunft im Stadion bis zum Ende des Spiels in vollen Zügen genießen können.“

Gesteuert werden das LED-Flutlichtsystem sowie die vernetzten Komponenten über eine DMX-Schnittstelle. Jeder LED-Flutlichtscheinwerfer kann einzeln angesteuert und gedimmt werden. Das Steuerungssystem eignet sich auch dazu, Beleuchtungseffekte zu erzeugen, für die normalerweise ein Bühnenbeleuchtungssystem notwendig wäre. So lassen sich die Scheinwerfer vor und nach dem Spiel sowie in der Halbzeitpause in Lichtshows einbinden.

Info: www.philips.de

Flutlicht in der Volkswagen Arena (Fotos: Philips)

Canon stellt das Tool PresenterPR500-R vor

Canon hat sein Angebot an Präsentationslösungen erweitert. PresenterPR500-R verbindet ein ergonomisches Design mit hochwertiger Technologie und Benutzerfreundlichkeit. Er verfügt über einen roten Laser, der dank seiner Wellenlänge von 635 nm doppelt so gut sichtbar ist, wie ein herkömmlicher roter Laser. So wird die Erkennbarkeit in hellen Räumen oder auf hellen Leinwänden erhöht. Die Tasten lassen sich fühlbar unterscheiden und sorgen so für eine einfache Bedienung ohne den Nutzer von der Präsentation abzulenken. Der PR500-R verfügt über einen einsteckbaren USB-Dongle für die schnelle Anbindung an PC und Mac. Er bietet native Unterstützung von Microsoft PowerPoint, Mac Keynote und Adobe Reader. Die Steuerungsmöglichkeiten umfassen das Vor- und Zurückblättern, das Starten und Beenden einer Diashow und die Bildausblendung. Ausgestattet mit zwei AAA-Batterien lässt sich der Presenter aus einer Entfernung von bis zu 20 Metern nutzen.

Info: www.canon.de

PresenterPR500-R (Foto: Canon)

Sharp präsentiert Neuheiten auf der kommenden ISE

Auf der diesjährigen Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam stellt Sharp Business Systems als Highlight ein neues Display für besonders hochauflösende Videowall-Anwendungen vor. Mit einer Bildschirmdiagonale von 70 Zoll ist das Display um zehn Zoll größer als das größte derzeit erhältliche Modell von Sharp, sowie um 15 Zoll größer als die meisten gängigen Videowall-Displays. Eine Videowall, bestehend aus vier dieser Displays im Hochformat, begrüßt die Besucher am Stand von Sharp. 

Standbesucher können sich über insgesamt sechs neue Produktreihen von Sharp aus unterschiedlichen Kategorien informieren. Damit wird deutlich, wie positiv sich der Bereich Visual Solutions seit dem Zusammenschluss mit Foxconn im April 2016 entwickelt hat: „Unser Stand auf der ISE reflektiert die aktuellen Technologietrends der Branche“, so Sid Stanley, General Manager von Sharp Europe Visual Solutions. „Sharp gehört hier zu den dynamischsten Technologie-Anbietern weltweit. Wir wachsen stetig und können in Zukunft ein noch umfassenderes Sortiment bereitstellen, das sich an den individuellen Bedürfnissen der Kunden orientiert. Für 2017 freuen wir uns auf inspirierende neue Geschäftsbeziehungen.“ 

Die Hälfte der Standfläche widmet Sharp interaktiven Displays. Unter anderem können Besucher hier ein neues 80 Zoll BIG PAD aus der Reihe der Collaboration-Displays von Sharp erleben. Die optischen Komponenten dieses BIG PADs wurden im Optical-Bonding-Verfahren zugunsten einer noch höheren Bildqualität und Berührungsempfindlichkeit zusammengefügt. Außerdem stellt Sharp erstmals auch ein 40 Zoll Huddle Room Display vor, das speziell für kleinere, informelle Besprechungen ausgelegt ist. 

Als weiteres Highlight wird erstmals der neue Mini-OPS-Standard (Open Pluggable Specification) für Displays präsentiert. Mit drei verschiedenen Erweiterungsmodulen auf Mini-OPS-Basis profitieren Anwender von erweiterten Display-Funktionen und mehr Flexibilität im Bereich Digital Signage und Interaktion.

 

Info: www.sharp.de

Coachcom bringt Virtual Reality in die FC Bayern Erlebniswelt

Als weltweit erstes Fußballstadion verfügt die Erlebniswelt der Allianz Arena über eine Virtual-Reality-Station mit zwei installierten VR-Brillen und eröffnet den Besuchern damit neue Blickwinkel in und auf das Stadion.

Das 3-D-Bild bespielt den ganzen Raum um den Betrachter herum. Plötzlich ist er mitten auf der Zuschauertribüne, Fangesänge und Jubelgeschrei tönen durch das Stadion. Links und rechts sitzen Fans in direkter Nachbarschaft. Richtet der Anwender seine Augen auf einen anderen Button fliegt man plötzlich wie ein Vogel über das Spielfeld und verfolgt das Spielgeschehen aus einer bisher nicht gekannten Perspektive oder man steht mitten im Club-Bereich, der sonst nur den VIPs vorbehalten ist.

Christoph Ostler, Geschäftsführer der Agentur Coachcom, leitete das gesamte Projekt. Mit seiner Agentur entwickelte er im Auftrag von und gemeinsam mit der Allianz AG das gesamte Projekt. Für Ostler war Virtual Reality von Beginn an die Kommunikations-Plattform der Zukunft. Daher beschäftigt er sich, zusammen mit einem Experten-Team, seit mehr als fünf Jahren sehr intensiv mit dem Thema Virtual Reality und den Möglichkeiten im B2B-Bereich.

Mit über 2.000 Personen wurden verschiedene Brillenmodelle getestet und in über 150 Präsentationen und Workshops wurden dann die Chancen und Möglichkeiten im B2B-Bereich diskutiert. In jüngster Vergangenheit wurden erstmalig VR-Projekte umgesetzt. Coachcom bietet den kompletten VR-Fullservice: professionelle VR-Beratung, Content- und Ablaufkonzepte, Produktion von 360° Film und Foto, Entwicklung von VR-Stationen (mobil und feste Stationen), sowie die Vermarktung der VR-Präsenz. Seit Januar 2017 bietet die Agentur ihren Kunden auch eigene VR-Pakete für die unterschiedlichsten Anforderungen an.

Info: www.coachcom.de

VR-Station in der Erlebniswelt (Foto: Coachom)