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Xing Events erweitert Angebot an Analyse-Tools

Xing Events bietet einen neuen Service: die Visualisierung aller vorhandenen Daten zu den Events im Xing TicketingManager. Dafür konnte der weltweit tätige Spezialist Tableau Software als neuer Partner gewonnen werden.

Tableau bietet eine Software an, mit der Daten jeglicher Art und Menge professionell, verständlich und zügig aufbereitet werden können. Kunden, die den Xing TicketingManager nutzen, steht diese Software ab sofort zur Verfügung und ist ohne spezielle Kenntnisse einsetzbar. Über eine Schnittstelle werden die Daten rund um einen Event in das System von Tableau importiert und dort in Form von Diagrammen und Graphen visualisiert. Mit wenigen Klicks können daraus Ad-hoc-Analysen generiert werden, die den Veranstaltern eine umfangreiche Bewertung ihrer Eventvermarktung, des Ticketverkaufs, der Teilnehmerdaten etc. ermöglicht.

Im Xing TicketingManager können die Kunden die Möglichkeiten von Tableau anhand eines interaktiven Dashboards testen und auch gleich eine Testversion herunterladen inklusive Anleitung zur Verknüpfung von Tableau mit XING Events. Für die ersten sechs Wochen ist der Service kostenfrei nutzbar ― eine Zeitspanne, in der ein Event vollumfänglich ausgewertet werden kann. Bei weiterer Nutzung zahlen Kunden eine Lizenzgebühr.

Auch Xing Events selbst hat den eigenen Statistik- und Grafikbereich weiter optimiert. Neu ist unter anderem eine Auflistung der Ticketverkäufe nach Verkaufskanälen, auf die auch an anderen Stellen im TicketingManager entsprechend verlinkt wird. Zudem kann man die Ticketverkäufe jetzt auch nach Ticketstatus filtern ― zum Beispiel können auf diese Weise die Ergebnisse um stornierte und noch nicht bezahlte Tickets bereinigt werden.

Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO Xing Events: „Daten zu sammeln, gehört inzwischen überall zur täglichen Routine; diese Daten aber auch gründlich und korrekt auszuwerten, ist in der Regel aufwändig und daher noch lange nicht selbstverständlich. Mit dem neuen Service unseres Partners Tableau geben wir unseren Kunden jetzt ein ebenso ausgefeiltes wie leicht zu bedienendes Instrument an die Hand“, erläutert Ziegler. „Mit den daraus resultierenden Schlüssen und Handlungsempfehlungen können unsere Kunden ihre zukünftigen Events noch erfolgreicher machen.“

Info: www.xing-events.com

Eventmanagement-Software für Mittelständler

Ordnung in das Eventmanagement sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von selbständigen Eventplanern bringen – diesem Zweck  soll die Software XDay dienen. Das Programm richtet sich an Anwender, die kleine bis mittelgroße Events veranstalten, bei denen die Teilnehmer bekannt sind und keine öffentliche Eventwebseite oder Anmeldung notwendig ist. Durch konfigurierbare Einstellungen werden automatisiert Budgetpläne, Aufgaben und Erinnerungen erstellt. Die Software enthält Module zum Verwalten von Kundenstammdaten, Dienstleistern und Veranstaltungsteilnehmern. Ein Terminkalender und ein Raumbelegungsplan sind ebenfalls integriert. Tagesabläufe der Veranstaltungen lassen sich mit detaillierten Ortsangaben bis hin zur Sitzplatzvergabe nach zeitlichen Vorgaben planen. Mit dem integrierten Reportdesigner können Berichte im eigenen Corporate Design erstellt werden. Das neueste Update hat eine Verwaltung von Raumbuchungen in die Anwendung integriert.

XDay ist eine Windows-Anwendung, die lokal auf dem Rechner des Nutzers installiert wird. Daten werden lokal zwischengespeichert und regelmäßig verschlüsselt auf einem deutschen Cloud-Server von Microsoft gesichert. Somit muss keine Internetverbindung bestehen, um die Anwendung nutzen zu können. Bei der Benutzung von mehreren PC oder mit mehreren Personen werden die Daten auf alle Geräte synchronisiert.

Mittelständische Unternehmen und selbstständige Eventplaner bekommen mit der Software ein Werkzeug an die Hand, um die Abläufe durch Automatisierung zu optimieren.

Info: www.xday-software.de

Screenshot (Foto: Max Lock Softwareentwicklung)

Sony entwickelt eine immersive Audiotechnologie

Sony konzipiert mit Sonic Surf VR derzeit ein System zur Erzeugung von räumlichen Audioklängen. Sonic Surf bietet nach Fertigstellung extra entwickelte Mehrkanal-Lautsprechern und eine speziell designte Software. Entwickler sollen mit der intuitiven Softwareanwendung dann Klänge in einem Raum simulieren, bewegen und partitionieren können. So soll ein interaktiver Raum entstehen, in dem Sounds die Illusion erzeugen können, sich wie von selbst zu bewegen.
Auf der Messe ISE 2018 in Amsterdam präsentiert Sony zur Demonstration „das virtuelle Meer“. Die Besucher waren hier von quietschenden Lauten und den Echos von Blasen im Wasser umgeben und hatten dadurch das Gefühl, im Meer bei Delfinen zu sein.
Weiterhin wurde präsentiert, wie mittels Sonic Surf VR Kunst neu erlebt werden kann. Die Besucher betrachten dabei das berühmte Gemälde „Die Freiheit führt das Volk“ von Delacroix und hören gleichzeitig Geräusche wie Schüsse und Pferdegetrappel. Auch die Möglichkeiten von Sonic Surf VR bei der virtuellen Sound-Partitionierung wurden demonstriert: Der Audio-Guide wurde gleichzeitig in mehrere Sprachen übertragen, ohne dass sich die Klänge jeweils überlagerten oder vermischten. 
Sonic Surf VR wird vielseitig einsetzbar sein. Zu den Anwendungsbereichen zählen zum Beispiel standortbasierte Unterhaltung wie Themenparks, Veranstaltungen, Ausstellungen, Museen, Aquarien und Unternehmens-Showrooms mit Digital Signage.

Info: www.pro.sony.eu

MCI stattet Leuphana-Neubau technisch aus

Herzstück des Neubaus der Leuphana Universität Lüneburg ist das Auditorium Maximum mit 1.000 Plätzen und einer verfahrbaren Tribüne. Eine Crestron Mediensteuerung mit einer Digital Media Matrix ist für die Verschaltung von Audio- und Video-Signalen eingebaut. Die durch MCI-Programmierer konfigurierte Mediensteuerung von Crestron ermöglicht sowohl die Steuerung als auch Überwachung der gesamten Medientechnik des Audimax. Hierbei wurde durch die Programmierung verschiedener Benutzerebenen ermöglicht, dass sowohl Dozenten, als auch professionelle Veranstaltungstechniker das Auditorium anforderungsgerecht nutzen können.

Die Beschallung erfolgt über Shure QSC Line-Arrays und die entsprechenden QSC Prozessoren sowie Verstärker. Die Leuphana Universität entschied sich für Funkmikrofon-Systeme von Sennheiser und einen Panasonic 3-Chip DLP Projektor mit 20.000 Ansi Lumen. Als Projektionsfläche wurden zwei je 120 qm große Leinwände, eine vor, die andere am hinteren Ende der Bühne, installiert. Die vordere Leinwand dient bei Vorlesungen als eine Art Raumtrenner, da die Bühne in dieser Situation nicht verwendet wird. Der Projektor stellt sich je nach Nutzung durch Brennweiten- und Fokusänderung automatisch auf die Bildweite und Bildgröße ein. Die weitere Audio-, Video- und Lichttechnik wurde in einem Geräteraum neben der Regie des Audimax installiert. Eine Vielzahl von Versatz- und Wandanschlusskästen ermöglicht die Zuspielung von weiteren AV/IT-Signalen im Gebäude. Neben dem Audimax sind auch 14 Seminarräume mit Crestron Mediensteuerungen und NEC Projektionstechnik ausgestattet.

Eine Besonderheit bei diesem Projekt ist die abstrakte Bauweise des von Daniel Libeskind entworfenen Gebäudes sowie die hohen Maßstäbe an Energieoptimierung und die Verwendung erneuerbarer Energie im Rahmen der Förderlinie „Energieoptimiertes Bauen“.

MCI fungierte mit einem Bauleiter, zwei Planungsingenieuren sowie zwei Monteuren als Generalunternehmer für die Integration der gesamten Medientechnik und verantwortete auch die externen Schnittstellen zu anderen Gewerken. MCI unterstützte bei den ersten Veranstaltungen im Audimax, wie beispielsweise der Eröffnungsfeier, bei der Bedienung der neuen Technik.

Info: www.mci.de

Blick in das Auditorium, Display der Mediensteuerung (Fotos: Johannes Schmid)

Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung für erhöhte Sicherheitsanforderungen

Shure hat mehrere Produkte mit der neuen Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung präsentiert, um vernetzte Audio-Übertragungen zwischen Shure-Produkten vor Sicherheitsverletzungen zu schützen. Die Technologie schützt vertrauliche Inhalte, ohne dabei die Audioqualität zu beeinträchtigen. Die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung basiert auf dem AES-256-Algoritmus, der von Finanzinstituten, Regierungsbehörden und Gesundheitsdienstleistern, die sich mit Datensicherheit befassen, verwendet wird. Bis vor kurzem war dieser stabile Sicherheitsmechanismus jedoch nicht für den Schutz vernetzter Audiosignale verfügbar.

„Vertraulichkeit ist ein Anliegen, das alle Arten von Unternehmen und Organisationen betrifft“, erläutert Chad Wiggins, Senior Category Director, Networked Systems Products bei Shure. „Sobald Audiosignale in einem Netzwerk verfügbar sind, ist es wichtig zu kontrollieren, wer Zugriff auf dieses Netzwerk hat.“

Die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung verwendet eine benutzerdefinierte Passphrase auf jedem Shure-Gerät. Nur Shure-Geräte, die über die korrekte Passphrase verfügen, können die betreffenden Audiosignale verarbeiten. Wenn die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung aktiviert ist, wird Dante-Audio verschlüsselt, bevor es im Netzwerk übertragen wird. Wenn Dante-Audio-Signale von einem anderen Shure-Gerät empfangen werden, das die gleiche Funktion unterstützt, werden die Signale entschlüsselt und zur anschließenden IntelliMix-Verarbeitung oder Analogkonvertierung weitergeleitet.

„Der Einsatz dieser Technologie stellt ein wertvolles Sicherheitswerkzeug für IT-Manager dar", bestätigt Wiggins. „Obwohl ein Netzwerk niemals vollkommen sicher sein kann, lässt sich die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung mit anderen Netzwerksicherheitsmaßnahmen, wie Gerätezugriffskontrolle und Netzwerkpartitionierung kombinieren, um eine umfassende Sicherheitslösung auf mehreren Ebenen zu erstellen.“

Die Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung ist seit Anfang 2018 für die Microflex Advance Decken- und Tisch-Mikrofonarray, den P300 Audio Conferencing Processor sowie ausgewählte Audio-Netzwerk-Interfaces erhältlich. Das Microflex Wireless System wird im Verlauf des Jahres 2018 ebenfalls unterstützt. Um bereits installierte Produkte nachträglich mit der Shure Netzwerk-Audio-Verschlüsselung zu versehen, ist lediglich ein einfaches Firmware-Upgrade erforderlich.

Info: www.shure.de

Raumbuchungs-System mit akkubetriebenen WLAN-Panels

Die Display-Reihe „Joan“ von Visionect wartet mit akkubetriebenen WLAN-Panels für einen simplen Installationsprozess auf. Gerade in größeren Unternehmen mit vielen Besprechungsräumen und noch viel mehr Meetings helfen Raumbuchungs-Systeme, Termine zu koordinieren und Doppelbelegungen zu vermeiden. Diverse Systeme basieren auf LED-Panels, die mit Netzstrom versorgt werden und ihre Daten via Ethernet erhalten.

Mit dem neuen Joan-System von Visionect wird dieser Installationsaufwand minimiert. Die Panels basieren auf der E-Ink-Technologie, die auch in E-Book Readern verwendet wird. Damit ist nach Unternehmensangaben der Stromverbrauch um weitaus niedriger als bei einem LED-Panel. Dadurch können die Displays auch mit Akkustrom betrieben werden. Eine volle Ladung soll dabei für bis zu drei Monate reichen. Danach werden die Displays via USB aufgeladen.

Die Joan-Panels erhalten ihre Raumbuchungs-Informationen drahtlos via WLAN. Die Geräte können daher ohne jegliche Kabelverlegung einfach an der Wand montiert und in Betrieb genommen werden. Die Montage erfolgt mit einer speziellen Magnethalterung, die auch auf Glas befestigt werden kann.

Carsten Steinecker, Geschäftsführer Business Development beim Vertriebsunternehmen Comm-Tec, kennt den Integratoren-Alltag: „Im Gespräch mit unseren Kunden erhalten wir viele Rückmeldungen aus der Praxis. Nachträgliche Installationen sind dabei oft ein heikles Unterfangen, weil beim Endkunden möglichst wenig in den Tagesbetrieb eingegriffen werden soll. Die Joan-Panels sind die perfekte Lösung für eine schnelle und unkomplizierte Nachrüstung. Damit haben unsere Handelspartner ganz neue Möglichkeiten, ihre Kunden mit Raumbuchungs-Technologie zu versorgen.“

Das Joan-System unterstützt die verschiedensten Kalendersysteme. Durch die Touch-Fähigkeit zeigen die Displays nicht nur die Belegung, die in den Kalendern gebucht wurde –  sie können auch direkt vor Ort bedient werden. So können zum Beispiel spontan Meetings eingetragen oder auch gelöscht werden. Die Anzeige auf allen Displays ist dabei auf die eigenen Design-Bedürfnisse hin anpassbar.

Neben der Raum-Verfügbarkeit bietet das System auch eine Analysefunktion, mit der Meeting-Muster und Belegungsquoten verfolgt werden können. Für die Bedienung wurde darauf geachtet, dass das System auch mit nur geringem Schulungsaufwand leicht zu bedienen ist.

Joan ist bei Comm-Tec in mehreren Varianten verfügbar.

Info: www.visionect.com

Joan-Panel (Fotos: Visionect)

NEC bringt das „InfinityBoard“ auf den Markt

Das NEC InfinityBoard ist eine skalierbare All-in-One-Lösung für jeden Besprechungsraum und eignet sich für Meetings, Präsentationen, Brainstormings, Nachbesprechungen, Videokonferenzen oder die Zusammenarbeit in Teams. Es verfügt über ein UHD-Display in den Größen 65 oder 84 Zoll für „ pixelfreie “ Darstellung, eine integrierte Huddly-Konferenz-Kamera mit einem Betrachtungswinkel von 120 Grad, 40-Watt-Lautsprecher für den Einsatz bei Konferenzen und einen modularen OPS Slot-in-PC.

Das modulare Design lässt sich nahtlos in Windows 10 IoT Enterprise integrieren und basiert auf einem Ultra-HD NEC MultiSync InGlass Touch-Display, das beste visuelle Leistung bietet. Das NEC InfinityBoard lässt sich vollständig an die Bedürfnisse der Anwender anpassen. Die Lösung eignet sich für jeden denkbaren Einsatzzweck in jeder Umgebung.

Neben passiven Stylus-Stiften ist im Lieferumfang Mosaic Hub enthalten. Die Kollaborations-Lösung bietet einen Echtzeit-Arbeitsbereich, der Nutzer, Inhalte und Ideen näher zusammenbringt. Die Anwendung kombiniert Video und Sprache und verbessert das Teamworking auch über verschiedene Standorte hinweg. Teammitglieder können in Echtzeit an Dokumenten, Texten, Bildern und Skizzen im selben Arbeitsbereich arbeiten. Mosaic wurde gezielt für Displays im Großformat entwickelt und ist ein geeignetes Tool für das NEC InfinityBoard.

„Mit der leistungsfähigen Konferenzraumlösung NEC InfinityBoard können Unternehmen auf der ganzen Welt die Art und Weise verbessern, wie sie Inhalte entwickeln, zusammenarbeiten und kommunizieren “, so Daniela Dexheimer, Product Manager Solutions bei NEC Display Solutions Europe. „ Mit dem NEC InfinityBoard lösen wir einige der größten Herausforderungen, mit denen Unternehmen heute konfrontiert sind. Dazu zählen beispielsweise die Optimierung der Mitarbeiterproduktivität und die effektive Zusammenarbeit von Teams, auch über große Entfernungen hinweg.“

„Die Globalisierung schreitet weiter voran. Flexiblere Arbeitsformen erschweren es Unternehmen jeder Größe, die Zusammenarbeit der Teams auch an verschiedenen Standorten optimal zu ermöglichen. Deshalb haben wir das NEC InfinityBoard entwickelt, um Unternehmen die Flexibilität zu bieten, die sie benötigen “, so Daniela Dexheimer weiter. „Laut Futursource Consulting sind mehr als ein Fünftel der Teilnehmer bei Meetings nicht persönlich vor Ort. Sie benötigen eine umfassende Lösung, die sicherstellt, dass sie effektiv mit ihren Kollegen zusammenarbeiten können – unabhängig davon, wo sie sich aufhalten. Wir haben nach unserem Roll-out in ausgewählten Märkten bereits sehr gutes Feedback erhalten und sind stolz darauf, das NEC InfinityBoard jetzt in ganz EMEA einzuführen.“  

Info: www.nec-display-solutions.com

InfinityBoard in 65 Zoll (Foto: NEC)

Samsung stellt ein neues digitales Flipchart vor

Mit Samsung Flip stellt der Konzern ein digitales Flipchart vor. Das interaktive Produkt soll analoge Flipcharts ablösen. Wer auf ein Samsung Flip schreibt, braucht dazu keinen speziellen Stift. Schreiben funktioniert nahezu mit jedem Gegenstand – vom Essstäbchen bis zum Zahnstocher oder zur Not auch mit einem Fingernagel. Korrekturen sind ebenfalls schnell umgesetzt: Falsche Textpassagen oder Zeichnungen einfach mit einem Finger oder der Handfläche wegwischen und überschreiben. Das Display stellt bis zu 20 Seiten pro digitaler Papierrolle zur Verfügung. Anstatt umzublättern wird gescrollt. Mehrere dieser digitalen Papierrollen können auf dem Gerät abgespeichert oder auf einem USB-Stick mitgenommen werden. Durch das Abspeichern von Inhalten wird es Anwendern zudem leicht gemacht, diese später abzurufen und wieder- oder weiterzuverwenden. Das Samsung Flip kann auf dem dazugehörigen Ständer aus dem Hochformat auch ins Querformat gedreht werden und steht dann als normaler Meeting-Raum-Bildschirm zur Verfügung. Für Diskussionsrunden oder Meetings mit Präsentationscharakter kann das Samsung Flip bei Bedarf auch über eine Halterung an der Wand angebracht werden.

Samsung Flip ermöglicht es, Meeting-Inhalte einfach zu strukturieren, zu bearbeiten und diese im Nachgang zusammenzufassen. Es ist als digitaler Ersatz für klassische Flipcharts gedacht. Trotz dieser Haupteigenschaft bietet Flip einige leicht bedienbare Anschlussmöglichkeiten für mobile Endgeräte an. Verbindungen über WLAN und USB sind beispielsweise Standard. Die integrierte Screen-Sharing-Funktion ermöglicht auch eine direkte Bildschirmübertragung von kompatiblen PCs, Smartphones oder Tablets direkt auf das Samsung Flip.

Zum Ende eines jeden Meetings kann das Samsung Flip alle Inhalte sicher im Gerät speichern, wo sie auch durch einen PIN abgesichert werden können. Somit können nur berechtigte Nutzer auf Meeting-Dateien zugreifen. Besprechungsteilnehmer können Inhalte über einen USB-Stick herunterladen oder per E-Mail teilen.

„Zusammengefasst ist Samsung Flip der Start in die digitale Revolution der Meeting-Räume. Flip kann das, was auch analoge, papierbasierte Flipcharts können. Nur eben ohne die vielen klassischen Nachteile und je nach Anwendung und Bedarf auch mehr“, so Martin Groß, Head of Product Marketing IT Display bei Samsung Electronics GmbH. „Nie wieder Flipcharts ohne Papier, nie wieder Ärger über leere oder vergessene Filzstifte, nie wieder Flipcharts abfotografieren: Samsung Flip, das neue Flipchart.“

Info: www.samsung.com

Flip (Foto: Samsung)

Interactive Flat Panel mit 4K Auflösung für den Meeting-Raum

Das neue Display RP750K von BenQ bietet 4K-Funktionalität und ist auf den Einsatz in Unternehmen und Bildungseinrichtungen ausgelegt. Das „Interactive Flat Panel“ (IFP) bietet 75 Zoll Bildschirmdiagonale und ist dank Plug-and-Play simpel einzurichten. Es verfügt über Multi-Plattform-Kompatibilität, 20-Punkt-Multitouch Bedienung, Eye Care-Features und Handschrifterkennung. Das Panel bietet eine entspiegelte sowie keimresistente Bildschirmoberfläche und ist mit einer Vielzahl an Funktionen, wie beispielsweise nützlichen Annotations-Tools, ausgestattet. Eine Soundbar ist ebenfalls integriert.

Info: www.benq.de

RP750K (Foto: BenQ)

Bedienerfreundliche und simple Steuerung für LED-Displays

Innlights Displaysolutions hat unter dem Namen „Innlights Remote Control Application“ eine Steuerung für Bild- und Videoprogramme auf LED-Screens präsentiert. Die Messebesucher der BoE überzeugten sich auf dem  Gemeinschaftsstand von Innlights und den Partnern Saalbau und Lleyendecker eventsolutions von der Handhabung und Leistungsfähigkeit der Software-Lösung. Interaktiv und einfach ließen sich Videos, Bilder sowie eine 360°-VR-Präsentation auf einem 4,5 Meter breiten curved LED-Display, InnScreen C3, und einer LED-Boden-Anwendung mit InnScreen M5 Floor zuspielen. Lebendig und realistisch zeigten sich so beispielsweise die verschiedenen Event-Locations von Saalbau. Marius Kuschmierz, technischer Leiter von Innlights dazu: „Wir steuerten alle Medien, auch die Virtual Reality-Applikation, mit Hilfe unserer Remote Control App einfach von einem Handy aus. Innlights RCA arbeitet plattformübergreifend und ist für Mobile, Tablet und Laptop/PC ausgelegt.“

Auch die Erstellung von Programmabfolgen oder eine zeitgesteuerte Wiedergabe mit Playlists lassen sich ohne Fachwissen via RCA handhaben. Die erfolgte Programmwiedergabe wird im System dokumentiert, so dass sich beispielsweise kostenpflichtig geschaltete Werbeeinblendungen erfassen und darstellen lassen. Kurzfristige Anpassungsmöglichkeiten oder Programmänderungen durch eine einfache Medienintegration sorgen für Flexibilität. Innlights RCA ist nicht nur auf den Einsatz bei Messen und Events beschränkt. Auch für Festinstallationen ist das System geeignet und ermöglicht automatische, tagesaktuelle oder anlassbezogene Zuspielungen. Kuschmierz: „Das System ist überall dort geeignet, wo ohne Technikereinsatz, ohne Bedienung von komplexer Videotechnik und ohne Kenntnisse zu Pixelmaßen, Skalierungsprozessen, oder ähnlichem LED-Displays flexibel bespielt und bedient werden sollen”.

Info: www.innlights.de

Innlights Remote Control Application (Foto: Innlights)

Best of Events App mit dynamischer 3D-Karte

Die Best of Events präsentiert in diesem Jahr die in die offizielle App integrierte Deep Map(TM) Kartentechnologie. Die App im neuen Design wird bereitgestellt von der Heidelberg Mobil International GmbH. Mit dem mobilen Messeguide können Besucher im Aussteller-, Produkt- und Dienstleistungsverzeichnis stöbern, persönliche Highlights als Favoriten markieren und Termine mit Ausstellern vereinbaren. Push-Mitteilungen erinnern an vorgemerkte Vorträge, dank Selfie-Wall kann auch die Community am Erlebnis BoE teilhaben.

Für noch mehr Komfort beim Messebesuch wurde 2018 erstmals auch die Deep Map(TM) Technologie von Heidelberg Mobil in die App integriert. Die ganzheitliche, dynamische 3D-Karte bildet das gesamte Messegelände inklusive Umgebung ab und zeigt persönliche Favoriten direkt auf der Karte an. Nahtloses Indoor-Outdoor-Routing navigiert Besucher dabei zum individuellen Ziel.

Heidelberg Mobil ist auf der Veranstaltung nicht nur mit einem Servicepoint zur App vertreten: Das IT-Unternehmen bietet an seinem Stand seine digitalen Lösungen für die Eventbranche. Termine mit den Ansprechpartnern Marcel Mechler und Raphael Sobotta können direkt über die App vereinbart werden.

 

Info: www.heidelberg-mobil.com

Xing Events senkt Gebühren für den Ticketverkauf um ein Drittel

Xing Events startet mit neuen, reduzierten Konditionen für den Xing TicketingManager ins Jahr. Für alle kostenpflichtigen Events, die ab dem 1. Januar veröffentlicht werden, zahlen Eventveranstalter pro verkauftem Ticket neben 0,99 Euro nur noch 3,9 Prozent statt bisher 5,9 Prozent Gebühren ― also mehr als ein Drittel weniger.

Das Angebot galt bereits seit Mai 2017 ― bisher allerdings ausschließlich als Kennenlern-Aktion für Neukunden. „Die Resonanz im Markt auf unser Neukunden-Special mit vergünstigten Ticketing-Gebühren war derart positiv, dass wir diesen Effekt gerne dauerhaft nutzen möchten“, erklärt Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO Xing Events GmbH. „Zudem freuen wir uns, gerade unsere langjährigen Kunden auf diesem Weg für ihre Treue zu belohnen.“

Die Preisreduktion hat keinerlei Auswirkungen auf Qualität oder Umfang der Dienstleistung. „Im Gegenteil“, erläutert Maik Wiege, Senior Product Manager Xing Events GmbH, „wir entwickeln unsere Produkte kontinuierlich weiter, so dass die Nutzung für Veranstalter immer komfortabler wird.“ In den kommenden Monaten werde man unter anderem die Synergieeffekte von Ticketing in Kombination mit den Vermarktungsmöglichkeiten auf XING deutlich verstärken.

 

Info: www.xing-events.com

Live-Sport-Events mit automatisch generierten und personalisierten Inhalten

Mati Kochavi, der Gründer von AGT International und Co-Founder von Heed, zeigte am 30. November 2017 auf der AWS re:Invent in Las Vegas während der Keynote von Werner Vogels, Chief Technology Officer Amazon, wie der Einsatz von IoT-Analytics und Künstlicher Intelligenz das Erlebnis von Live-Sport-Events verändert.

HEED hat kürzlich eine Partnerschaft mit Ultimate Fighting Championship (UFC) geschlossen. Mati Kochavi zeigte, wie HEED durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und IoT-Technologie die Art und Weise, wie Fans einen UFC-Kampf erleben, komplett verändert. Als Teil der Demo wurden die zwei UFC Kämpfer, Mark Diakiese und Edson Barboza während ihres Kampfes mit Sensoren ausgestattet. Diese Sensoren sammeln alle relevante Fakten des Kampfes und liefern Einblicke in körperliche, emotionale und verhaltensbasierte Aspekte, einschließlich der Emotionen während des Kampfes, der Stärke und Genauigkeit der Schläge, der Möglichkeiten eines Comebacks und sogar den Einfluss der Fan-Reaktionen auf die Kämpfer.

„AWS ist ein großartiger Partner und ich freue mich, auf der AWS re:Invent Konferenz 2017 die Anwendung unserer proprietären IoTA-Plattform zu demonstrieren. AGT nutzt Sensorik, maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz, um komplexe Zusammenhänge wie zum Beispiel bei Sportevents vollständig zu entschlüsseln und über HEED neuartige Einblicke in das reale Geschehen zu liefern“, sagt Mati Kochavi. „Wir sind fasziniert, wie HEED Daten und Erkenntnisse aus der IoTA-Plattform in eine bisher nicht mögliche, vollautomatische Berichterstattung und Visualisierung umsetzt, die es den Zuschauern erlaubt, aktiv und emotional am Geschehen teilzunehmen.“

IoTA wird im Advanced Analytics Lab von AGT in Darmstadt entwickelt. Die über 100 Data Scientists und Softwareentwickler arbeiten an Komponenten basierend auf maschinellem Lernen. Das Forschungsteam konzentriert sich auf die automatische Erkennung des Verhaltens und der Emotionen von Menschen, im Kontext von HEED beispielsweise von Sportlern, Fans und Trainern. Dabei werden Messdaten aus unterschiedlichen Sensoren fusioniert, wie zum Beispiel am Körper getragene Sensoren zur Erfassung von Bewegungmustern und physiologischen Daten, akustische und visuelle Sensoren sowie in die Umgebung integrierte Spezialsensoren.

 

Info: www.agtinternational.com , www.heed-global.com

Canon erweitert das Sortiment an 4K-Projektoren

Canon kündigt den XEED 4K600Z an – einen kompakten 4K LCOS Laser-Phosphor-Projektor mit 6.000 Lumen Lichtleistung. Er eignet sich für professionelle Umgebungen in den Bereichen Simulation, Design und Bildung, aber auch für kreative Installationen und Digital Signage. Der XEED 4K600Z bietet neben seiner Bildqualität in echter 4K-Auflösung auch die kompakte Größe und Funktionalität des Kurzdistanzmodels XEED 4K600STZ.

Der XEED 4K600Z hat inklusive Objektiv ein Gewicht von 26 kg und kann dank motorbetriebenem Lensshift die Projektion bis zu ±60 Prozent vertikal und ±10 Prozent horizontal ausgleichen. Der Projektor muss so nicht mehr gekippt oder neu positioniert werden. Dank seines integrierten WLAN lässt sich der Projektor von einem iOS-Mobilgerät aus überwachen und steuern, was zuvor nur über ein kabelgebundenes LAN möglich war. Die neue Canon Projector Service Tool App für iOS-Mobilgeräte ermöglicht die Fernsteuerung und die Überwachung der Funktionen, der Fehlermeldungen und der Auflösung.

Statt einer herkömmlichen Projektorlampe setzt der XEED 4K600Z eine Lichtquelle mit blauem Laserlicht ein, laut Hersteller mit einer Lebensdauer von 20.000 bis zu 40.000 Betriebsstunden im Eco-Modus. Der XEED 4K600Z wird mit einer 5-Jahres-Garantie (oder 12.000 Betriebsstunden) geliefert.

 

Info: www.canon.de

 

XEED 4K600Z (Foto: Canon)

Optoma präsentiert 4K UHD Laserprojektor UHZ65

Optoma stellt sein neues 4K Flaggschiff, den Laserprojektor UHZ65 vor. Der UHZ65 bedient sich der aktuellsten Lasertechnologie und bietet dieselben High-End Spezifikationen wie sein kleiner Bruder, der UHD65. Kishan Mistry, Senior Product Manager bei Optoma EMEA, sagt: „Die Testergebnisse des UHD65 waren hervorragend, deswegen freuen wir uns umso mehr, nun den UHZ65 präsentieren zu können. Seine Ultra HD Auflösung und die Lasertechnologie liefern zusammen ein absolut spektakuläres Erlebnis für Filmfans.“ 

Die schnelle Schaltgeschwindigkeit des DLP Chips mit XPR-Technologie und fortgeschrittener Bildverarbeitung sorgt für 8,3 Millionen Pixel auf der Leinwand. Dank dieser 8,3 Millionen Pixel erfüllt der UHZ65 sowohl die Anforderungen der Consumer Technology Association (CTA) für 4K UHD als auch die CTA High Dynamic Range (HDR) kompatiblen Display Standards. Der 3.000 Lumen helle UHZ65 arbeitet außerdem mit der PureMotion Zwischenbildberechnung und vermeidet so Bildflackern und Motion Blur

Der vertikale Lens Shift, der 1,6-fache Zoom und eine Vielzahl an Verbindungsmöglichkeiten wie zwei HDMI Anschlüsse und MHL für kompatible Smartphones und Tablets erleichtern die Installation. Zusätzlich kann er durch das Anschließen eines HDMI Dongles wie Google Chromecast oder Amazon Fire TV in einen smarten Projektor verwandelt werden.

 

Info: www.optoma.com

 

UHZ65 (Foto: Optoma)