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Amazon Web Services präsentiert Alexa for Business

Amazon Web Services (AWS) hat am Donnerstag auf seiner Entwicklerkonferenz AWS re:Invent in Las Vegas Alexa for Business vorgestellt. Der neue Service optimiert den intelligenten Assistenten Amazon Alexa für den Einsatz in Unternehmen. Alexa for Business kann beispielsweise Aufgaben wie das automatische Aufsetzen von Telefonkonferenzen übernehmen, Hardware in Konferenzräumen steuern, Meetings vereinbaren oder Verbrauchsmaterialien nachbestellen.

Alexa for Business arbeitet bereits mit Lösungen zahlreicher Unternehmen zusammen, dazu gehören Salesforce, Concur, Polycom, RingCentral oder Splunk. Firmen, die bereits Alexa for Business im Arbeitsalltag einsetzen, sind unter anderem Capital One, Brooks Brothers und WeWork.

 

Info: www.aws.amazon.com

 

Alexa for Business (Foto: Amazon)

Aufputz-Dockingstation surDock für iPad Air, Pro und mini

Mit der neuen iPad Aufputz-Dockingstation „surDock“ stellt iRoom eine neue Lösung für Smart Home und Konferenzraumsteuerung vor. Das iPad hat dabei seinen festen Platz und wird zur Bedienstelle oder dient als Audioquelle. Dank des robusten Aluminium- oder Glasrahmens wird das iPad diebstahlsicher aufbewahrt, geladen und zum Eyecatcher.

Für die Installation wird eine Stromzuleitung und eine herkömmliche Standard-Schalterdose benötigt, auf der die Ladestation im Hoch- oder Querformat montiert werden kann. Die Station ist ab sofort in Schwarz und Weiß in unterschiedlichen Größen für iPad Air 1 & 2, iPad 9,7“, Pro 9,7“ & 10,5“ sowie iPad mini 1 bis 4 erhältlich.

 

Info: www.vivateq.de

 

surDock (Foto: Vivateq)

Luxav beim Echokardiographie Kongress Köln 2017

Bereits zum 18. Mal hat in den Sartory-Sälen in Köln vom 2. bis 4. November der dreitägige Echokardiographie Kongress (EKK) stattgefunden. Beim EKK erleben die Teilnehmer aus dem In- und Ausland Vorträge, Workshops, eine begleitende Fachausstellung, Live-Patientenuntersuchungen und Live-Übertragungen aus zwei Krankenhäusern. Luxav zeichnete dabei verantwortlich für die technische Planung und Realisierung des Kongresses, mit den Live-Übertragungen der Patientenuntersuchungen und den Live-Übertragungen aus den Herzkatheterlaboren und Operationssälen der Universitätskliniken Köln und Mainz.

Rund 520 Teilnehmer und Referenten zählte der Kongress am Ende. Dabei wurden rund 85 Vorträge von den Mitarbeitern im Luxav-MediaCheck angenommen, geprüft und ins Luxav-CongressNet – einer ausgereiften Datenbank, in der alle Referenten, Vorträge, Zeiten und Sitzungen erfasst werden – eingepflegt. Die abgegebenen Präsentationen wurden im CongressNet in wenigen Sekunden dem richtigen Referenten, dem richtigen Saal und der richtigen Vortragszeit zugeordnet und zusammen mit über 1.000 Videos, die beim EKK in den Vorträgen gezeigt wurden, nach der Prüfung durch das MediaCheck-Team ins Netzwerk eingespielt.

Als Highlight des Kongresses wurden mehrere Operationen live per Satellit aus den Herzzentren der Universitätskliniken Köln und Mainz in die Sartory-Säle übertragen. Die Live-OPs fanden am zweiten Tag des Kongresses statt und wurden von den Teilnehmern, Referenten und Verantwortlichen mit Spannung erwartet. Für die optimale Übertragung der Eingriffe, arbeiteten die Bild- und Tontechniker der Luxav mit extrem leistungsfähiger, dabei äußerst kleiner Kameratechnik, um möglichst wenig Platz in den OPs einzunehmen.

Das notwendige Wissen im Umgang mit speziellen Klinikauflagen, wie etwa Hygienevorschriften, brachte das Live-Team durch jahrelange OP-Erfahrung mit. Für die Projektion der Live-Bilder per Satellit, setzte die Luxav zwei HD-Projektoren mit je 20.000 ANSI-Lumen ein. Per Edge Blending wurden die aneinandergrenzenden Projektionsbilder zu einem Bild verbunden. So entstand eine übergroße Projektionsfläche ohne sichtbare Helligkeitsübergänge. Röntgen- und echokardiographische Bilder wurden mit Kameraaufnahmen der Operateure, der Handgriffe und des Instrumentariums gut sichtbar nebeneinander dargestellt und verschafften dem Publikum ein Live-Erlebnis. Ebenso übertrug Luxav rund 34 Patientenuntersuchungen live aus den temporär eingerichteten Untersuchungsräumen im Gebäude – passgenau in die Vorträge der Referenten. Teils wurden in die Vorträge auch Multiple Choice-Fragen eingebunden, die vom Publikum sofort mittels dem interaktivem TED-System VotoLux beantwortet werden konnten.

Das Besondere am EKK, und gleichzeitig die Herausforderung für die LUXAV, war aber die Infrastruktur der Sartory-Säle. Hier traf die historische Location auf modernste Veranstaltungstechnik. Für eine optimale technische Umsetzung mussten allein rund vier Kilometer Kabel in und zwischen den Räumen in den Sartory-Sälen und in den beiden Krankenhäusern verlegt werden. Vernetzt wurden das Ton- und Video-Equipment der Live-Untersuchungen und Live-Operationen, also die Kameras, Bildmischer, Wandler, Lautsprecher und Mikrofone, der MediaCheck, die MediaPulte, die MediaDesks auf den Bühnen und natürlich die Kongresstechnik in den Sälen und die Saalregien, über die alle Signale auf die Leinwände und die Lautsprecher geschickt wurden. Insgesamt wurden rund 8.500 kg technisches Equipment auf dem Kongress eingesetzt. Daniela Schumann, Projektleiterin von der EKK-Veranstaltungsservice diaplan GmbH: „Unsere Zusammenarbeit mit dem Technikpartner Luxav ist zu unserer vollsten Zufriedenheit verlaufen. Die Abstimmung im Vorfeld war sehr detailliert, wovon alle Seiten vor Ort profitiert haben. Dieser technisch anspruchsvolle Kongress wurde gut unterstützt, inklusive der Live-Übertragungen aus zwei Universitätskliniken, was durch kurze Umschaltzeiten besonders auch von den Referenten hervorgehoben wurde. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, mit diesem Technikpartner weitere Kongresse zu realisieren.“

 

Info: www.luxav.de

 

Echokardiographie Kongress Köln 2017 (Foto: Luxav)

Kuchem Konferenz Technik rüstet im großen Stil auf

Kuchem Konferenz Technik hat in 600 Sprechstellen DCNM-DE des Dicentis Konferenzsystems von Bosch investiert. Die Sprechstellen verfügen über einen 4,3“ Multi-Touchscreen und einen NCF-Leser.

Die Darstellung von Inhalten auf dem Bildschirm ist damit möglich, beispielsweise Namen von Delegierten oder Wortmeldelisten, Tagesordnungspunkte oder Abstimmungsergebnisse können angezeigt werden. Weiterhin können die Inhalte in anderen Sprachen und Schriftzeichen ausgegeben werden.

Der integrierte NFC-Leser kann zur Identifikation und für Abstimmungen genutzt werden. Zum Beispiel ist damit eine Anmeldung via NFC-Chip und Teilnehmer-Badge an der Sprechstelle möglich.

Die Verkabelung kann flexibel sternförmig oder redundant im Ring erfolgen, die Übertragung erfolgt über die zukunftssichere, offene IP-basierte Omneo Mediennetzwerk-Architektur.

Diese 600 neuen Sprechstellen ergänzen den bisherigen Bestand von knapp 900 Sprechstellen von Bosch aus der bisherigen DCN-Serie.

Mit den nun insgesamt knapp 1500 Sprechstellen verfügt Kuchem jetzt über einen der größten Mietparks Europas.

Diese Investition soll den gestiegenen Bedarf an der Ausstattung internationaler Fachkongresse und Konferenzen abdecken.

Info: www.kuchem.com

Neuinvestition bei Kuchem (Foto: Kuchem)

Konferenzlösung U500 Wireless von LD Systems

Mit den brandneuen vierkanaligen Konferenzsystemen von LD Systems kommt eine neue Generation drahtloser Konferenzlösungen auf den Markt. Die U500 Wireless Conference-Sets sind in drei Versionen mit unterschiedlichen Frequenzbereichen erhältlich.

Den professionellen Anwender im Blick, haben die Ingenieure der Adam Hall Group mit den U500 Wireless Conference-Sets elegante, anwenderfreundliche Konferenzsysteme entwickelt, die effektive Kommunikation, gute Sprachqualität und hohe Betriebssicherheit mit moderner Technologie kombinieren.

Die LD Systems U500 Wireless Conference-Sets arbeiten als True-Diversity-Systeme im UHF-Band. Automatische Kanalsuche, automatische Frequenzsuche, Infrarot-Frequenz-Synchronisation von Empfänger und Mikrofon-Einheit sowie Pilotton und Priority-Schaltung sind die professionellen Ausstattungsmerkmale um Tagungen, Sitzungen und Diskussionen zu begleiten. Weiterhin bieten die U500 Wireless Conference-Sets Sicherheitssperren und RS-232-Schnittstellen zum Einbinden in externe Steuersysteme. Der Audio-Übertragungsbereich reicht von 60 Hz bis 16 kHz.

Die U500-Sprechstellen verfügen über ein Schwanenhals-Kondensatormikrofon mit Hypernieren-Charakteristik und Leuchtring zur Statusanzeige. Kontrastreiche OLED-Displays in den stabilen Tischfüßen informieren den Anwender über die zahlreichen Einstellmöglichkeiten. Durch zuschaltbaren 130 Hz Hochpassfiltern lassen sich Nahbesprechungseffekte und Körperschall für glasklare Verständigung wirksam reduzieren.

Der vierkanalige U500-Receiver bietet mit dem kontraststarken OLED-Display ebenfalls eine vollständige Übersicht aller Funktionen und Einstellungen wie Stärke von Audio- und Funksignal oder Priorität und Batteriestand der Sprechstellen. Zur Unterdrückung von Übersprechen, Rückkopplung und Kammfiltereffekten lässt sich die Anzahl gleichzeitig freigeschalteter Mikrofone im Empfänger festlegen. Eine wahlweise automatische oder manuelle Gate-Einstellung und der Pilotton sorgen für gute Klangqualität und Störsicherheit.

Zur Systemerweiterung lassen sich bis zu fünf U500-Receiver kaskadieren und im Master-Slave-Modus betreiben. Damit stehen abhängig von der Verfügbarkeit der Frequenzbereiche in den jeweiligen Ländern maximal 20 Sprechstellen zur Verfügung.

Info: www.ld-systems.com

U500 (Foto: LD Systems)

Umfangreiche Earthworks-Installation für Konferenzen

Seit kurzem verfügt die US-amerikanische 1st Bank an ihrem über 20.000 qm großen Hauptsitz in Lakewood, Colorado über ein neues Videokonferenzsystem. Für die Planung und Installation zeichnete Ford AV aus Oklahoma City verantwortlich. Der zentrale, mit mehreren Tischreihen ausgestattete Konferenzraum fasst bis zu 104 Personen und wird hauptsächlich für Videokonferenzen mit den 30 Zweigstellen der 1st Bank verwendet. Um eine gute Sprachverständlichkeit und Audioqualität an jeder Sitzposition im Raum zu gewährleisten, setzte Ford AV auf insgesamt 104 Earthworks IML12 Schwanenhals-Installationsmikrofone.

„Im alten Konferenzraum wurde ein einzelnes Mikrofonsystem zentral auf einem Tisch verwendet, dessen Signal durch einen Videokonferenz-Codec geroutet wurde“, erläutert Ed Hyong, Senior Account Manager bei Ford AV. „Dementsprechend schwankte die Klangqualität je nach Distanz der einzelnen Konferenzteilnehmer zum Mikrofon. Mit den IML12 an jeder Tischposition umgehen wir dieses Problem und ermöglichen einen gleichbleibend hohen Klang im gesamten Raum. In der Tat hat sich die Klang- und Übertragungsqualität mit den Earthworks-Systemen so stark verbessert, dass die Konferenzteilnehmer in den anderen Geschäftsstellen den Eindruck erhalten, als säßen ihre Gesprächspartner mit ihnen im selben Raum.“

„Bei über 100 Mikrofonen in einem Raum spielt die Präzision der Richtcharakteristik eine entscheidende Rolle“, ergänzt Adam Kirson von Ford AV, der als Projektleiter für die finale Auswahl der Mikrofonsysteme verantwortlich zeichnete. „Je mehr Mikrofone gleichzeitig offen sind, desto besser muss die rückwärtige Dämpfung funktionieren.“ Zusätzlich zum Mikrofonsystem befinden sich drei Kameras an der Decke, die über die Logik-Schnittstelle der IML12 gesteuert werden und sich so automatisch auf die jeweils sprechende Person ausrichten. „Mit Blick auf die simultan offenen Sprechstellen und die angesteuerten Kameras mussten wir die Gate-Funktionen im DSP mit Bedacht anpassen. Aus diesem Grund war es von entscheidender Bedeutung, dass die Richtcharakteristik der Mikrofone extrem sauber arbeitet, so dass sich die Sprecher nicht nach vorne lehnen müssen, um einen ausgewogenen, klar verständlichen Klang zu erhalten. Bei den IML12 mussten wir nur minimale EQ-Anpassungen vornehmen.“

Neben der übergeordneten Klangqualität, spielten noch weitere Anforderungen in die Entscheidungsfindung bei der Produktwahl hinein. „Für das 1st Bank-Projekt brauchten wir Sprechstellen mit berührungsempfindlichen Lichtringen, die sich zudem ästhetisch in den Gesamtlook des Raums einfügten. Der zweifarbige LumiComm Touch-LED-Ring der IML12 ist hierfür wie gemacht und kann in seiner Funktion vielseitig angepasst werden“, bestätigt Kirson. „Das kompakte Gehäusedesign und der schlanke, flexible Schwanenhals tragen entscheidend zum hochwertigen Gesamtpaket bei. Zudem lässt sich das komplette System besonders schnell und einfach installieren, was bei über 100 Exemplaren in einem derart großen Raum ein nicht zu unterschätzender Faktor ist.“

Zusätzlich zu den Videokonferenz-Übertragungen kommen die IML12 bei der 1st Bank auch im Rahmen von Beschallungsanwendungen im Konferenzraum zum Einsatz. „Das Zusammenspiel zwischen Lautsprechern und Mikrofonen funktioniert perfekt“, so Kirson. „Wir können den Saal mit viel Pegel ausgeglichen bis in die hinteren Bereiche beschallen und müssen uns trotz der vielen Mikrofone im Raum keine Gedanken um Rückkopplungen oder schwache Mikrofonsignale machen. Der Kunde hat von Anfang an signalisiert, dass er die bestmögliche Lösung will – und die hat er bekommen.“

Produkte von Earthworks können in Deutschland beim S.E.A. Vertrieb bezogen werden.

Info: www.sea-vertrieb.de

Konferenzraum mit Earthworks-Installationen (Fotos: Earthworks)

Buchungs-Tool der Dorint Hotels & Resorts geht online

Wann, wie lange, wie viele Personen und Tagungsräume: mehr Angaben benötigt es nicht, um im neuen Buchungs-Tool von Dorint Hotels & Resorts die Möglichkeiten aufzurufen, in welchem der bundesweit 31 Business-Hotels der Kette noch Kapazitäten offen stehen – für den entsprechenden Wunschzeitraum und inklusive der Angabe eines Pauschalpreises. Mit der neuen Buchungssoftware geht Dorint Hotels & Resorts einen Schritt in die Zukunft und will den Buchungsprozess für Veranstaltungsplaner vereinfachen. Meetingräume, Übernachtungen sowie „Food & Beverage“ können damit ab sofort in Echtzeit gebucht werden. Dabei wird in einer optimierten Übersicht nicht nur das Angebot der Anfrage samt Preis aufgezeigt, sondern im nächsten Schritt auch die direkte Buchung ermöglicht. Mit der Einführung des Online-Tools erfolgt eine Ablösung des bisherigen Online-Kalkulators.

Ein mitunter aufwändiges Hin und Her zwischen Buchungsservice und Eventbeauftragten gehören damit der Vergangenheit an.  Nach dem ersten Überblick ermöglicht eine detaillierte Filtersuche, die Anfrage zu konkretisieren und im nächsten Schritt ist die direkte Buchung möglich. „Wir sind froh und stolz, nach der Testphase nun endlich online gehen zu können“, sagt Geschäftsführer Karl-Heinz Pawlizki der Neue Dorint GmbH und fügt hinzu: „Die Einrichtung und Entwicklung der Software mit allen Variablen war eine wirklich spannende Aufgabe. Unsere Kunden können durch das neue Tool nun schneller, einfacher und effizienter Konferenzen in allen Dorint Hotels buchen.“

Info: www.dorint-tagung.com

satis&fy baut für die VidCon in Amsterdam

Im April ist die VidCon nach Europa gekommen und hat für ein Wochenende das RAI in Amsterdam belegt. Die VidCon ist ein Konferenzformat und stellt Entertainment-Trends in den Mittelpunkt. Die Veranstaltung stammt ursprünglich aus dem US-amerikanischen Kalifornien und zieht dort alljährlich mehrere zehntausend Interessierte an. Der Event in Amsterdam war die Premiere in Europa.

Der Kontakt zu satis&fy kam durch Thanos Souliotis von satis&fy Event Productions B.V. und seine Tätigkeit im Rahmen der AV Alliance zustande. satis&fy setzte sich gegen fünf Mitbewerber durch und zog damit die bisher größte öffentliche Veranstaltung für den holländischen Standort von satis&fy an Land.

Gemeinsam mit VidCon Technical Producer Geraldo Lopez entwickelte Souliotis als zuständiger satis&fy Projektmanager neben der budgetären Planung ein Konzept, das den Vorstellungen für eine VidCon Europe mit Blick auf die technischen Anforderungen ebenso wie auf das durchweg junge, internationale Publikum entsprach. Unterstützt von Technical Director Thijs de Bock und Scenic Director Edu Deringer folgte die Komplettumsetzung sowohl in technischer als auch in personeller Hinsicht durch satis&fy Event Productions B.V. Dies beinhaltete auch die Bereitstellung von Kameraleuten und Light-, Scenic-, Audio- und Video-Helfern für Live-Produktionen am Abend. Zwei Tage und Nächte standen für Aufbau sowie Rehearsals und Finetuning zur Verfügung, bevor die VidCon Europe am 8. April erstmals die Türen öffnete.

Insgesamt 70 Mitarbeiter der satis&fy Event Productions B.V. und externe Spezialisten arbeiteten in Tag- und Nachtschichten, um die anspruchsvollen Installationen in der Halle 1 des RAI rechtzeitig fertigzustellen, und sorgten dafür, dass bei Live-Panels, Live-Acts und Live-Recording-Sessions der richtige Rahmen und optimale technische Voraussetzungen zur Verfügung standen.

Die VidCon soll 2018 wieder in Europa zu Gast sein.

Info: www.satis-fy.com

VidCon (Foto: Satis&Fy)

Habegger im SwissTech Convention Center

Mit einer Gesamtkapazität von 3.000 Plätzen, die auf ein Auditorium, einen Balkon und auf rund 15 vollständig modulierbare Seminarräume verteilt sind, bietet das SwissTech Convention Center in Lausanne eine neue, ultramoderne Infrastruktur. Auf Knopfdruck wird der Kongresssaal beispielsweise zum geräumigen Konzertplatz oder zu einem Empfangsraum für ein Galadinner umgestaltet. Das architektonische Erlebnis wird durch modernste technologische Standards abgerundet.

abegger Event-Technology ist jetzt zum offiziellen Premium-Partner ernannt worden. „Für uns, als internationaler Dienstleister in der Livekommunikation, ist Lausanne ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt. Mit dem STCC haben wir eine Partnervenue gewonnen, deren Variabilität keine Wünsche offenlässt“, so Jürg Schwarz, CSO der Habegger Group.

Die Möglichkeiten des STCC hatte die Habegger Group bereits vor der offiziellen Partnerschaft bei verschiedenen Projekten nutzen können. Mit dem Partnerschaftssiegel wird die enge Zusammenarbeit nun offiziell bestätigt.

„Das eingespielte Team ist ein wichtiges Erfolgsmerkmal“, ergänzt Schwarz. „Ein reibungsloser Ablauf, die Ausschöpfung aller Vorteile der Lokalität sowie deren Anpassung an individuelle Kundenbedürfnisse erfordert immer auch beste Kenntnisse der entsprechenden Räumlichkeiten. Wir freuen uns, dass wir mit der Partnerschaft einen Meilenstein in der französischen Schweiz setzen konnten und unseren Kunden künftig auch in der Westschweiz einige Vorteile anbieten können.“

Info: www.habegger-group.com

SwissTech Convention Center (Foto: Adrien Barakt)

SwarmWorks legt neues Interaktions-Tool auf

SwarmWorks hat mit der neuen SwarmBox ein Produkt entwickelt, mit dem Unternehmen Meetings, Vorträge, Workshops oder Tagungen in Eigenregie kostengünstig und interaktiv gestalten können.

„Menschen wollen gefragt und beteiligt werden. Und das geht auch während eines klassischen Vortrages“, weiß Julia Starkey von SwarmWorks Ltd. Die SwarmBox bietet für die Interaktion mit dem Publikum zahlreiche Optionen Möglichkeiten: Umfragen, deren Ergebnisse sofort auf der Leinwand erscheinen, Features für Ideenfindung und Feedback, Teamspiele zur Auflockerung und vieles mehr.

In die SwarmBox integriert ist ein Multiple-Choice-Modul, mit dem Vortragende schnell Meinungen einholen und Präferenzen abfragen oder ein Quiz durchführen können. Mithilfe von Skalenfragen können Teilnehmer auf verschiedenen Skalen ihre Bewertung abgeben – die aggregierten Ergebnisse sind sofort nutzbar. An der Fotowand können (Team-) Selfies oder Ideenskizzen für alle sichtbar gemacht werden. Über den eingebauten Live-Blog können die Teilnehmer sich direkt zum Gesagten äußern; Fragen können indirekt an den Referenten gerichtet werden. „Es ist überraschend, wie viel mehr Fragen gestellt werden, wenn niemand dafür aufstehen und in ein Mikrophon sprechen muss.“

Damit der Präsentierende sich auf seine Veranstaltung konzentrieren kann, ist die kleine SwarmBox einfach und funktionell und braucht nur mit dem Beamer verbunden zu werden, damit es losgehen kann. Das Publikum verbindet sich einfach über das eigene Smartphone, Tablet oder Laptop mit der SwarmBox. Um eine stets zuverlässige Verbindung zu haben, erzeugt die SwarmBox ihr eigenes WLAN. „Das macht auch unabhängig, was die Wahl des Veranstaltungsortes betrifft.“

Interessierte können die SwarmBox auf einer Roadshow kennenlernen. Alle Termine und weiterführende Infos sind auf der Homepage von SwarmWorks zu finden.

Info: www.swarmworks.com

SwarmBox (Foto: SwarmWorks)

Triad Berlin realisiert Future Energy Forum bei der EXPO 2017

Im Rahmen der EXPO 2017 in Astana/Kasachstan ist Triad Berlin für die Konzeption, Organisation und Umsetzung von zwölf Konferenzen verantwortlich. Die internationalen Konferenzen mit bis zu 400 Teilnehmern werden zwischen dem 10. Juni und 10. September 2017 stattfinden. Event-Ort ist das neue Conference Center der EXPO.

Im Fokus der internationalen Konferenz stehen die Nutzung, der Ausbau und die Zukunft erneuerbarer Energiequellen ebenso wie die nachhaltige Nutzung von Bodenschätzen, Maßnahmen der Energieeffizienz und neue Business Modelle für eine postfossile Gesellschaft.

Info: www.triad.de

Conference Center (Foto: Astana Rendering)

Buchungstechnologie von meetingmasters.de im „The Monarch Hotel“

Tagungen direkt online anfragen, buchen und verwalten – das ermöglicht das neue Buchungsportal auf der Webseite des Hotels. Der Trierer MICE-Spezialist meetingmasters.de liefert die Technologie.

Das „The Monarch Hotel“ ist laut meetingmasters.de das erste Einzelhotel, das auf das Buchungstool moreDirect setzt und in die eigene Website integriert. Damit vereint das Vier-Sterne-Superior-Hotel seine Online-Präsenz mit dem webbasierten Anfrageprozess von Tagungen. Veranstaltungsplaner können sich online über die zwölf Tagungs- und Seminarräume des „The Monarch Hotel & Convention Center“ informieren und im Anschluss ihre Tagungen direkt online anfragen. Zwischenschritte wie die Weiterleitung zu einem externen Buchungstool entfallen.

„Mit der Implementierung von moreDirect können wir den Service für unsere Tagungsgäste weiter optimieren. Die detaillierten Auswahlmöglichkeiten vereinfachen den Anfrageprozess für unsere Kunden erheblich. Veranstaltungsplaner können auch komplexe Tagungsanfragen schnell und einfach über unsere Hotelwebsite abwickeln. Uns bietet das Buchungstool die Möglichkeit, noch flexibler auf die individuellen Kundenbedürfnisse einzugehen“, erklärt Simone Steber, Convention Sales Manager des „The Monarch Hotel“.

Arbeitserleichterung und Zeitersparnis sollen auch die Hotelmitarbeiter dadurch erfahren: Im strukturierten Anfrageprozess werden alle benötigten Tagungsleistungen über ein leicht bedienbares Web-Formular abgefragt. Die Bankett- und Tagungsmitarbeiter können somit innerhalb kurzer Zeit ein individuelles Angebot über das System abgeben. Darüber hinaus erlaubt ein integriertes Reporting-System die strategische Ausrichtung des Veranstaltungsverkaufs.

Info: www.meetingmasters.de

Optimiertes Web-Angebot des Berlin Convention Office

Das Berlin Convention Office von visitBerlin hat seine Website optimiert und mehr Serviceangebote für Kongress-, Meeting- und Eventkunden integriert. Nutzerfreundlich erscheint neben dem Meeting Guide Berlin das Convention Kit auf der überarbeiteten Seite. Es ist vergleichbar mit einem Warenkorb: Hier können Kunden Informationen für ihre Eventplanung, -organisation und -durchführung nicht nur individuell zusammenstellen, sondern auch direkt downloaden. Zur Verfügung stehen zum Beispiel eine umfangreiche Auswahl von Berlin-Bildern und Texten, Restaurantempfehlungen, aber auch Kongress-Statistiken oder Berlin-Präsentationen.

Ebenfalls neu ist der Kongresskalender, mit dem sich Veranstaltungen bis zum Jahr 2020 nach Zeitraum und Branchen filtern lassen. Zudem enthält der Kalender ausgewählte Jahreshighlights für Berlin. Die Veranstalter erhalten damit einen Überblick über die in Berlin stattfindenden Tagungen, Messen, Kongresse sowie Großveranstaltungen. Der neue Blog „Berlin Meetings“ soll Inspiration bringen und praxisbezogene Tipps aus der Kongress-Welt geben.

In die neue Seite integriert ist der Meeting Guide Berlin. Mit Hilfe dieses Suchportals können Veranstalter aus rund 350 Angeboten auswählen und ihre Meetings, Kongresse und Incentives optimal und unkompliziert planen. Features, wie die Suchfunktion für Tagungshotels, Locations, Servicepartner und Incentives oder die Anfragefunktionen, erleichtern die Organisation. Der Meeting Guide wird sukzessive um neue Angebote erweitert.

Info: www.convention.visitBerlin.de

schoko pro im neuen RheinMain CongressCenter

Mit der Eröffnung in 2018 wird schoko pro technischer Generaldienstleister im RheinMain CongressCenter (RMCC) in Wiesbaden. Licht-, Ton-, Video- und Konferneztechnik sowie das Rigging liegen dann in der Verantwortung der Production Company.

Für verschiedenste Veranstaltungen unterstützt schoko pro das RMCC mit technischen Lösungen auf hohem Niveau, die den Erwartungen der  Veranstalter, dem Renommee des RMCC und dem hohen Qualitätsanspruch der Wiesbadener Event-Spezialisten entsprechen, heißt es dazu.

Info: www.schokopro.com

Vertreter von schoko pro und dem RMCC bei der Vertragsunterschrift (Foto: Rhein-Main-Hallen GmbH)

Westfalenhallen Dortmund bauen Digital Signage-Netzwerk aus

Mit der Installation von 21 neuen kompas-Playern bauen die Westfalenhallen Dortmund ihr Digital Signage-Netzwerk weiter aus. Die neuen Displays, darunter sechs Samsung 55'' Bildschirme, wurden im Kongresszentrum sowie im Mercure-Hotel Messe & Kongress Westfalenhallen installiert. Das Mercure-Hotel wird wie das Kongresszentrum ebenfalls von der KHC Westfalenhallen GmbH betrieben. Im Kongresszentrum wurden neben den Displays vor allem 15 kleinere 15,6'' Bildschirme installiert, die zur digitalen Raumbeschilderung eingesetzt werden. Im ersten Bauabschnitt 2015 wurde im Rahmen der jüngsten Modernisierung das Erdgeschoss und im zweiten Bauabschnitt das Obergeschoss ausgestattet. Damit stehen mittlerweile für Besucher 62 Player auf dem gesamten Gelände zur Verfügung, um diese mit aktuellen Informationen zu laufenden Veranstaltungen, Nachrichten oder Wetter zu versorgen.

Die mittlerweile über 60 Digital Signage-Installationen erleichtern die Informationsvermittlung für Kongressbesucher. kompas ermöglicht es dabei, zielgenau auch einzelne Player anzusteuern und so beispielsweise Hinweise im Eingangsbereich zum Einlass zu geben. Vor allem die digitalen Türschilder sind wie gemacht für Kongresse. So können die Beschilderungen individuell an jede Veranstaltung angepasst werden, was die Orientierung der Besucher erheblich erleichtert.

Die Westfalenhallen Dortmund nutzen neben der Digital Signage Softwarelösung kompas auch FairMate, die Einlassmanagementlösung für Messen und Events von dimedis.  

Info: www.dimedis.de

dimedis-Installationen (Fotos: dimedis)