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Messe Frankfurt verzeichnet mehr Tagungen und Kongressen aus Asien

„Das vergangene Jahr zeigte, dass die Maßnahmen im asiatischen Raum, die wir gemeinsam mit dem German Convention Bureau und dem Frankfurt Convention Bureau aufgesetzt haben, funktionieren“ sagt Johann Thoma, seit 2016 Bereichsleiter Guest Events der Messe Frankfurt. War es im Jahr 2015 lediglich ein asiatischer Veranstalter, konnten im Jahr 2016 gleich neun Veranstaltungen mit asiatischem Hintergrund begrüßt werden. Sie kamen aus China, Korea und Thailand.

Im Jahr 2016 betreute Congress Frankfurt insgesamt 163 Veranstaltungen in den Räumlichkeiten auf dem Messegelände und im Kap Europa.

Zu den Veranstaltungen im Jahr 2016 zählten große, internationale Kongresse wie die 49. Jahrestagung der Asian Development Bank (ADB) im Mai mit 4.000 Teilnehmern und die 80. Generalversammlung der International Electrotechnical Commission (IEC) im Oktober mit 3.500 Teilnehmern aus über 80 Nationen.

Darüber hinaus waren neun wissenschaftliche Fachgesellschaften im Congress Center, Forum und Kap Europa zu Gast, die deutschen Gesellschaften für Gynäkologie & Geburtshilfe, Palliativmedizin, Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin, Neurochirurgie, Kardiologie- Herz- und Kreislaufforschung, Rheumatologie, Handchirurgie, Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sowie die deutsche Schmerzgesellschaft. Alle medizinischen Veranstaltungen brachten zusammen 22.000 Teilnehmer in die Stadt.

Das Jahr 2017 begann für Congress Frankfurt mit einem internationalen Branchenhighlight, der Jahrestagung des AC Forums (Associations & Conference Forum) vom 19. bis 21. Januar. Das Potential von Europas einzigem Zusammenschluss für wissenschaftliche Verbände, die ihre regelmäßigen Kongresse selbst organisieren, umfasst an die 100 Veranstaltungen. Zum größten Teil handelt es sich dabei um große und teilnehmerstarke medizinische Kongresse. Die Mitglieder des AC Forums, vorrangig Geschäftsführer und Konferenzmanager, treffen sich einmal im Jahr zum Erfahrungsaustausch.

Der 106. Deutsche Bibliothekartag vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2017 zu dem mehr als 3.000 Besucher erwartet werden und der im Congress Center, in der angrenzenden Halle 5.1. und im Forum stattfindet, ist ein weiterer Höhepunkt im Veranstaltungskalender.

Es folgt vom 14. bis 17. Juni die 25. Jahrestagung der European Association of Endoscopic Surgery (EAES) ebenfalls im Congress Center. Weitere wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Gastroenterologie, die Urologie, die Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, werden gleichermaßen in den Locations der Messe Frankfurt erwartet.

Info: www.messefrenkfurt.com

Kap Europa (Foto: Messe Frankfurt Venue GmbH/ Pietro Sutera)

Scandic-Gruppe legt neues Konzept für Meetings auf

Die Scandic-Gruppe optimiert ihr Tagungskonzept und stellt Geschäftskunden zukünftig in Scandic Hotels speziell ausgebildete Tagungsberater an die Seite.

In 2017 hat sich die Hotelkette zum Ziel gesetzt, fast 500 Mitarbeiter in Kooperation mit der Digital Business School Hyper Island darin auszubilden, Meetings und Tagungskonzepte maßgeschneidert gestalten zu können. Damit gehe Scandic auf die  Bedürfnisse von Geschäftskunden ein, die immer mehr Wert auf maßgeschneiderte Konzepte und  individuelle Beratung legten, heißt es dazu.

Hintergrund zu der Maßnahme ist eine groß angelegte Befragung. Scandic hatte mehr als 2.000  Geschäftskunden und Tagungsplaner befragt, welche Kriterien ihnen für den Erfolg einer Tagung besonders wichtig sind. Das Ergebnis: Maßgeschneiderte Konzepte, persönliche Betreuung und Beratung von der Planung über die Durchführung bis zur Auswertung werden als besonders wichtig erachtet. Zusätzlich wünschen sich die Unternehmen mehr Inspiration und kreative Ansätze für ihre Veranstaltungen und eine Beratung, wie sie diese umsetzen können.

Ziel ist es, dass in jedem der fast 230 Scandic Hotels im Norden Europas  mindestens zwei speziell geschulte Mitarbeiter für die Veranstaltungsplanung bereit stehen. „Hyper Island ist derzeit im Bereich digitale Lösungen und Bildung eines der innovativsten Unternehmen“, so Erika Olsson, Director of Meetings bei Scandic. „Sie denken immer einen Schritt voraus und steuern Lösungsansätze für eine ganz neue Generation von Tagungen bei. Gemeinsam werden wir unseren Tagungsplanern eine Toolbox mit neuen Methoden und Denkmustern mit auf den Weg geben“, so Olsson weiter.

Das neue Meeting-Konzept von Scandic umfasst noch weitere Leistungen wie ein frisches Food-Konzept und den Ausbau von  technischen Services.

Die Maßnahmen werden Schritt für Schritt in den einzelnen Häusern umgesetzt.

Info: www.scandichotels.de

 

Erfolgreiches Kongressgeschäft in Leipzig in 2016

Mit rund neun Millionen Euro Umsatz ist 2016 das Kongressgeschäft mit dem Congress Center Leipzig (CCL) und der Kongresshalle am Zoo Leipzig das bislang umsatzstärkste Geschäftsjahr seit 20 Jahren gewesen. Zu diesem Rekord beigetragen haben eine Vielzahl medizinischer Großkongresse mit internationalem Publikum, hochkarätige Corporate Business Events sowie neue Raumangebote für Veranstalter durch die offizielle Inbetriebnahme der Kongresshalle zum Jahresbeginn.

Zum wirtschaftlichen Erfolg 2016 trugen Tagungen bei, die regelmäßig im CCL gastieren, darunter wichtige deutsche und europäische Medizinkongresse. Insgesamt mehr als 120.000 Besucher kamen 2016 zu 76 Veranstaltungen ins CCL. Zu den Höhepunkten gehörten medizinische Großkongresse mit mehreren Tausend Teilnehmern in den Bereichen Urologie, Anästhesie, Autoimmunität, Hämatologie und Onkologie sowie Ultraschall und Echokardiographie. Den traditionellen Auftakt bildete der LINC Leipzig Interventional Course, der mit rund 5.000 Teilnehmern weiter gewachsen und mit seinem zukunftsweisenden Format sowohl für die medizinische als auch für die Tagungsbranche beispielhaft ist.

Eine gelungene Premiere am Standort Leipzig verzeichnete der Deutsche Röntgenkongress. Er kommt bis 2020 jedes Jahr mit jeweils rund 7.000 Teilnehmern ins CCL. Bereits zum neunten Mal fand das International Transport Forum (ITF) im CCL statt. Für 2017 haben sich die Veranstalter des wichtigsten Treffens der weltweiten Verkehrsbranche erneut für den Standort entschieden. Weitere viel beachtete Anlässe waren 2016 der Deutsche Stiftungstag im Mai und der Deutsche Marketingtag im November.

Auch 2017 verspricht einige Höhepunkte. So tagt die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) turnusgemäß im CCL und erwartet rund 6.000 Teilnehmer. Dieser Kongress wechselt jährlich zwischen Hamburg und Leipzig. Aufgrund von Umbauarbeiten in der Hamburger Location gastiert der Kongress zusätzlich 2018 in Leipzig. Im September 2017 kommt erstmals die Deutsche Gesellschaft für Neurologie ins CCL. Der Kongress zählt mit bis zu 6.000 Teilnehmern weltweit zu den drei besucherstärksten neurologischen Kongressen.

Anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 tagt im Juli die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) mit ihrer 26. Generalversammlung im CCL, in der Messehalle 2 und im Messehaus. Aus mehr als 100 Ländern der Welt kommen rund 1.200 Delegierte, Beobachter und Besucher. Leipzig wurde als Tagungsort aufgrund seiner Nähe zu den Stätten der deutschen Reformation und seiner Bedeutung für die friedliche Revolution in der DDR im Jahr 1989 gewählt.

In der Kongresshalle fanden im ersten Jahr des offiziellen Betriebes durch das CCL insgesamt 122 Veranstaltungen mit fast 64.000 Besuchern statt. Das Gebäude ist Austragungsort wichtiger deutscher und internationaler wissenschaftlicher Kongresse und darüber hinaus ein kultureller Hotspot der Stadt. Mit Veranstaltungen wie der Konferenz mit Fachausstellung „protekt“ und den Designers‘ Open nutzt die Leipziger Messe auch selbst die neu geschaffenen Räume.

Zudem überzeugt die Kongresshalle durch ihr Raumangebot mit 15 unterschiedlichen Sälen für bis zu 1.000 Gäste auch Veranstalter, die bislang keine passenden Kapazitäten für ihre Anforderungen in Leipzig gefunden haben, wie etwa wissenschaftliche Gesellschaften aus der Region. Die Nachfrage für die neue Location reicht bereits über das Jahr 2021 hinaus, heißt es dazu.

Für das kommende Jahr stehen bereits Tagungen im Bereich Gesundheitswesen, Kardiodiagnostik, Klinische Neurophysiologie und Echokardiographie im Kalender. Während das Veranstaltungsspektrum 2017 etwa dem des Vorjahres entspricht, wächst ab 2018 die Zahl der komplexeren Kongressformate. Diese Entwicklung basiert auf den Vorlaufzeiten wissenschaftlicher Gesellschaften, die dann erstmals nach Wiedereröffnung an mehreren Tagen das gesamte Gebäude nutzen.

Info: www.ccl-leipzig.de

CCL und die Glashalle (Foto: Leipziger Messe)

East End organisiert Kongress für Easy Software

Sein rotes Cape liegt eng am Körper an, der Blick geht gen Firmament und seine Hand ist entschlossen zur Faust geballt. Rasant lässt der „Superheld“ den Erdboden hinter sich und steigt in atemberaubendem Tempo zum Himmel empor. Dies war die Eröffnung zur Easy World 2016. Als Highlight des diesjährigen internationalen Kongresses des Software-Anbieters Easy Software ließ East End einen 15 Zentimeter großen Mini-Superhelden in 35 Kilometer Höhe zu einem Stratosphärenflug aufsteigen. Das daraus produzierte Video transportiert das Motto der Veranstaltung: „Hinterm Horizont geht’s weiter - Digitalisierung kennt mit Easy keine Grenzen“ und kommt über den gesamten Veranstaltungszeitraum zum Einsatz.

Getreu dem Motto bot die von East End umgesetzte Easy World 2016 viele Möglichkeiten, sich über kundenorientierte Lösungen zu informieren. Darüber hinaus luden die Gastgeber auch zur Diskussion zukunftsrelevanter Fragen ein, wie zum Beispiel „Wie sieht unser Alltag 2030 aus?”, „Wie laufen Geschäftsprozesse 2030?” und „Wie wird dadurch unser Familienleben beeinflusst?”. Passend zu den vier Software-Lösungen des Unternehmens wurden die Besucher unter dem Motto „Zum Anfassen: Lösungen hautnah” in vier eingerichteten Studios umfassend informiert.

Info: www.east-end.de

Stratosphärenflug, Veranstaltungsimpression (Fotos: East End)

Das HCB setzt auf Wissenschaftler für die Kongressakquise

Veranstaltungen wie der 6. European Congress of Virology sorgen nicht nur für eine monetäre Wertschöpfung in der Stadt – sie bringen Spezialisten nach Hamburg, die Kontakte knüpfen, Projekte anstoßen, die Hamburger Wissenschaftslandschaft kennenlernen und Wissen austauschen. Um diese nachhaltigen Effekte noch weiter auszubauen hat die Hamburg Convention Bureau GmbH (HCB) gemeinsam mit der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) eine Plattform geschaffen, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur aktiven Kongressakquise zu motivieren.

 Mit „Wissen schaf(f)t Kongresse“ haben das HCB und die BWFG eine Veranstaltung geschaffen, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit geben soll, sich mit dem Thema Kongressakquise vertraut zu machen. „Wissen schaf(f)t Kongresse“ gibt den Teilnehmern in verschiedenen Workshops erste Werkzeuge für eine erfolgreiche Akquise und Durchführung an die Hand. Das Format soll den Hamburger Spezialisten die Hemmschwelle nehmen, sich selbst für die Ausrichtung von Kongressen stark zu machen und somit dem eigenen Forschungsschwerpunkt in der wissenschaftlichen Welt mehr Profil zu verleihen. Das übergeordnete Ziel der Veranstaltung ist es, Hamburgs Image als Wissensmetropole zu stärken und die Stadt international als Kongressdestination zu positionieren.

Michael Otremba, Geschäftsführer der Hamburg Convention Bureau GmbH und der Hamburg Tourismus GmbH: „Wir wollen mit ‚Wissen schaf(f)t Kongresse‘ Hürden abbauen und Mitarbeiter von wissenschaftlichen Einrichtungen für das Thema Kongressakquisition sensibilisieren. Neben dem Nutzen für den Standort, bietet die Bewerbung um einen Kongress dem Wissenschaftler und seiner Fachrichtung eine erhöhte Sichtbarkeit hier in Hamburg, aber natürlich auch international im Kreise der Kollegen. Wir wollen aufzeigen, welche Möglichkeiten es in Hamburg für eine Kongressausrichtung gibt und wie das Hamburg Convention Bureau dabei unterstützend tätig sein kann. Die Wissenschaft ist eine wichtige Säule für den Tagungs- und Kongressstandort. Die Potentiale, die unsere Stadt hier aufweist, wollen wir heben und damit Hamburg international als Meeting-Destination stärken.“

Info: www.hamburg-convention.com

Neues Wegeleitsystem im Hannover Congress Centrum

Nachdem im Jahr 2008 im Hannover Congress Centrum ein elektronisches Wegeleitsystem für die täglichen Veranstaltungsankündigungen und die Wegführung der Gäste in Betrieb gegangen ist, wurde nun ein komplettes Facelifting und die nächste technische Generation durch einen Austausch der Hard- und Software eingebracht.

Insbesondere die neuen 13 energieeffizienten LED Bildschirme sollen dabei mit ihrer hohen Kontrastauflösung für eine komfortablere Lesbarkeit und Informationsqualität sorgen. Gleichzeitig können im Rahmen der neuen Software neben der Anzeige aktueller  Veranstaltungen beispielsweise auch ein ständig aktualisierter Newsletter mit einzelnen oder individuell gestalteten Bildschirmsektoren innerhalb der Bildschirme konfiguriert werden.

Info: www.hcc.de

Hannover Congress Centrum (Foto: Hannover Congress Centrum)

pro event realisiert RobecoSAM Forum in Zürich

Seit 2015 arbeitet RobecoSAM mit pro event aus Heidelberg bei der Ausrichtung des jährlich stattfindenden Kunden- und Prospects-Anlasses, dem RobecoSAM Forum in Zürich, zusammen. Die anderthalbtägige Veranstaltung widmet sich den aktuellen Entwicklungen und Themenfeldern der nachhaltigen Finanzwelt. RobecoSAM ist ein Investmentspezialist, der institutionellen Anlegern Aktien- und Private-Equity-Investmentlösungen bietet, welche eine positive Wirkung für Umwelt oder Gesellschaft haben sollen und dementsprechend Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigen.

Das Team von pro event unterstützte RobecoSAM bei der Planung, Steuerung, Umsetzung und Logistik der Veranstaltung. Darüber hinaus stand pro event dem RobecoSAM Team bei der inhaltlichen Auf- und Vorbereitung der Breakout-Sessions beratend zur Seite, was auch die Durchführung von Speaker Trainings einbezog. „Im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes war es uns sehr wichtig, bereits bei den Inhalten einzusteigen sowie kritisch zu hinterfragen“, so Eva Heid, Leiterin Konzeption von pro event. „Gemeinsam haben wir die verschiedenen Themenschwerpunkte noch weiter verdichtet und unter anderem durch Speaker Trainings eine solide Basis für die Referenten geschaffen“, erklärt Heid weiter. Ort des Geschehens war das historische Seminar Hotel Bocken in Horgen bei Zürich.

Info: www.proevent.net

Impression vom RobecoSAM Forum (Foto: pro event)

Fink & Fuchs bei der Future Convention 2016 in Frankfurt

Am 28. November findet mit der Future Convention in Frankfurt eine Veranstaltung zu Digitalisierungs- und Zukunftsprojekten statt. Sie wird vom Future Network, einer Initiative des Deutschen Verbandes für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation (DVPT), durchgeführt. Fink & Fuchs unterstützt als Partner der Future Convention bei der Konzeption, Umsetzung und Vermarktung.

In drei Museen können die Besucher Digitalisierung und Innovation live erleben: Im Museum für Kommunikation sind im Rahmen des Future Awards 100 Zukunftsprojekte von Studierenden aus ganz Deutschland zu sehen, im Architekturmuseum gibt es Workshops und Diskussionsformate zur Digitalen Transformation und deren Auswirkungen auf die Medienarena und die Gesellschaft. Im Filmmuseum findet eine Business Conference statt. Hier werden in Keynotes und Impulsvorträgen die Auswirkungen der Digitalisierung auf Märkte, Unternehmen und die Arbeitswelt beleuchtet.

Die Future Convention findet bereits zum elften Mal statt. Im vergangenen Jahr besuchten fast 1.000 Besucher die Plattform für den Austausch von Zukunftsideen zwischen jungen Talenten, der Wirtschaft und all jenen, die sich für zukünftige Entwicklungen im beruflichen und privaten Leben interessieren. Mit der Business Conference findet die Future Convention in diesem Jahr erstmalig eine Erweiterung, die mehr Menschen aus Unternehmen adressieren und mit Studierenden zusammenzubringen soll. Dort werden unter anderem die Unternehmen Volkswagen und DB Systel Vorträge zum Thema Innovationsmanagement halten und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) zum Thema künstliche Intelligenz.

Info: www.future.network/future-convention/

Weitere Medizinkongresse für die Stadt Wien

Von 6. bis 10. Juli 2018 werden bis zu 1.000 Teilnehmer aus aller Welt anlässlich des 15. Internationalen Kongresses für neuromuskulare Erkrankungen (ICNMD) im Vienna Hilton Hotel tagen und sich mit neuesten Erkenntnissen zur Behandlung, Heilung und palliativen Begleitung von Erkrankungen von Muskeln, Nerven und neuromuskulärem Übergang beschäftigen. Der ICNMD wird von der World Federation of Neurology und der Research Group for Neuromuscular Diseases im zweijährigen Rhythmus veranstaltet, beinhaltet Lehreinheiten, Plenarsitzungen, Workshops und Poster-Sitzungen und ging zuletzt in Nizza (2014) und Toronto (2016) über die Bühne.

Von 16. bis 19. September 2018 wird die Universität Wien Schauplatz des 16. Weltkongresses der International Society for Diseases of the Esophagus (ISDE) mit rund 1.000 Teilnehmer sein, der sich mit Erkrankungen und Heilmethoden rund um die Speiseröhre beschäftigt.

Info: www.vienna.convention.at/

Blick auf Wien (Foto: Wien Tourismus/Christian Stemper)

pi-five begleitet Forschungsförderungsgesellschaft

Bereits zum siebten Mal in Folge hat die Wiener Vertikom-Tochter pi-five die Gesamtumsetzung des FFG Forums für die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft durchgeführt.

Einmal im Jahr dient das traditionelle FFG Forum als Diskussionsplattform für zukunftsweisende Themen, die für die Forschungs- und Innovationskraft Österreichs von Bedeutung sind. Unter dem Motto „Werte schaffen“ beschäftigten sich die Gäste aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Verwaltung in diesem Jahr vor allem mit der Frage, wie Innovationen Werte schaffen und was dies für die Gesellschaft und jeden einzelnen bedeutet. Um auch nicht anwesenden Interessierten die Möglichkeit zu geben diese Diskussionen mit zu verfolgen, wurde die Veranstaltung via Livestream ins Netz übertragen.

Für den reibungslosen Ablauf des gesamten FFG Forums war das Team von pi-five verantwortlich. Neben Ablaufplanung und Guest-Management übernahm die Wiener Agentur neben der Live-Regie auch die Produktionsleitung und unterstütze ihren Kunden bei der Contententwicklung. Ein besonderes Highlight war einmal mehr die Inszenierung auf der mit knapp 100 qm größten jemals in Österreich gebauten Curved-LED-Wall.

„Gerade bei regelmäßigen Community-Formaten ist es besonders wichtig, immer wieder einen innovativen und aktivierenden Zugang zu finden, der das Publikum begeistert und den Proponenten gleichzeitig eine würdevolle Bühne bietet“, sagt Wolfgang Peterlik, Geschäftsführer von pi-five. „Aus diesem Grund freut es uns sehr, dass die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG auch in diesem Jahr auf unsere Expertise vertraut hat und wir damit einen Beitrag zum Erfolg dieser wichtigen Veranstaltung leisten konnten.“

Info: www.pi-five.com

Bühne beim FFG Forum (Foto: Harry Schiffer Photodesign)

welcome wird für Geographenkongress 2018 tätig

Vom 24. bis 27. Juli 2018 findet in Köln die „Fifth Global Conference on Economic Geography“ statt. Veranstalter ist das Geographische Institut der Universität Köln. Zu der internationalen Konferenz werden rund 650 Gäste aus der ganzen Welt erwartet.

Die Universität Köln hat die welcome GmbH beauftragt, das Teilnehmermanagement sowie das Referenten- und Abstracthandling dieser Konferenz zu realisieren. Ebenso hat die Agentur die Veranstaltungswebsite erstellt, die wir in den kommenden Monaten weiter mit Content, der Online-Anmeldung sowie einem Tool für die Einreichung und Zuordnung der Abstracts gefüttert werden.

Info: www.welcome-gmbh.de

Marriott initialisiert das „European Convention Network“

Marriott International fokussiert weiter auf das Kongressgeschäft und positioniert sich auf dem Markt mit dem Konzept „European Convention Network“ (ECN). Nach diesem Prinzip vereinheitlicht Marriott International das MICE-Business an 14 Prestige-Standorten und bietet ganzheitlich angelegte Veranstaltungsdienstleistungen, hauptsächlich gesteuert über nur einen zentralen Kontakt. Im Vordergrund bei der rund ein Jahr andauernden Entwicklung stand der Service-Gedanke.

„Wir wollten eine kundenorientierte Lösung für unser Konferenz- und Kongressgeschäft anbieten“, erklärt Pauline Bronkhorst, Head of European Convention Network, die Intention von Marriott International. Im Vordergrund der Idee stand dabei vor allem der Aspekt eines direkten Kontakts zwischen Anbieter und Kunde, was eine gezieltere Beratungsleistung, Kosten- und auch Zeiteffizienz mit sich bringen soll. Effizienz, da Marriott International mit diesem Konzept auch die Organisation großer und wiederkehrender Veranstaltungen in den Häusern des Konzerns bevorteilen will: „Unsere Kunden äußerten den Wunsch, Zeit bei der Planung großer jährlicher und halbjährlicher Events durch den Kontakt zu nur einem Account Manager einsparen zu können, der regelmäßig mit ihnen zusammenarbeitet und von daher auch die Bedürfnisse kennt. Kunden möchten nicht einzeln Hotels anfragen und Anforderungen immer wieder erklären müssen“, so Bronkhorst weiter.

Diverse Möglichkeiten entstehen durch diesen strategischen Ansatz. So kann beispielsweise das Profil einer wiederkehrenden oder sich durch die verschiedenen Häuser des Netzwerks rotierenden Veranstaltung durch die gesammelten Erfahrungswerte optimiert werden. Gleiches Potential besteht auch beim Buchungsprozess und bei der Nachbereitung eines Events. Die Ergebnisse aus der Nachbereitung werden im Netzwerk geteilt und sollen sicherstellen, dass für die nächste Veranstaltung, auch an anderen Standorten des ECN, die Verbesserungen umgesetzt werden.

14 ausgewählte Häuser aus fünf Marken des Marriott-Konzerns gehören zum ECN. Frankfurt und Berlin, Lissabon, Madrid, Barcelona, London, Paris, Kopenhagen, Rom, Warschau, Budapest und Baku sind die Standorte. Insgesamt über 57.000 qm Fläche für Veranstaltungen und rund 7.800 Zimmer bieten diese Hotels. Die Häuser weisen dabei Schlüsselmerkmale auf: Das AC Hotel Bella Sky Copenhagen bietet beispielsweise direkten Zugang zum Bella Center, dem größten skandinavischen Konferenzzentrum, während das Grosvenor House London weniger mit Größe sondern mehr mit Designorientierung aufwartet und das Marriott Frankfurt durch die zentrale Lage gegenüber dem Messegelände besticht.

Info: www.marriott-ecn.com

Veranstaltungsraum in Grosvenor House (Foto: Marriott International)

Lifeplus-Großveranstaltung in der Messe Stuttgart

Für das zentrale Deutschland-Jahrestreffen des Herstellers von Gesundheitsprodukten Lifeplus mit Sitz in Cambridge/Großbritannien ist das L-Bank Forum, größte Halle der Messe Stuttgart mit einer Grundfläche von 20.000 Quadratmetern plus einer Galerie mit weiteren 5.000 Quadrametern, zum Plenum umgestaltet worden. Dieses wurde mit einer zentralen Großbühne, acht von der Decke herabhängenden Großleinwänden und 13.000 Stühlen ausgestattet.

Übersetzt wurde in sechs Sprachen, die Veranstaltung wurde weltweit per Livestream übertragen und über Instagram und Twitter begleitet. Europaweit wurden per Videokonferenz Parallelveranstaltungen direkt live ins Plenum dazu geschaltet. Für das technische Setting zeichnete Dienstleister Neumann&Müller verantwortlich, mit dem die Messe Stuttgart seit dem Umzug auf das neue Messegelände vor neun Jahren zusammenarbeitet. „Wir haben 168 Tonnen Veranstaltungstechnik verbaut, die Bühnentechnik nicht mitgerechnet. Im Einsatz waren 32 Sattelzüge“, erläutert Philip Belz, Projektleiter Medientechnik bei Neumann & Müller. „Unter anderem haben wir rund 580 LED-Spots, 360 Scheinwerfer, 310 Lautsprecher, 33 Kilometer Kabel und zusätzlich noch 10 Kilometer LWL-Netzwerkkabel installiert und verlegt.“

Während die Vorträge in der zentralen Veranstaltungshalle gehalten wurden, fanden in der Standardhalle 3, die über 10.000 Quadratmeter verfügt, verschiedene Dinner-Events mit zunächst 890 und tags darauf 4.300 Personen statt. Dazu wurden die 10.000 Quadratmeter der Halle am ersten Veranstaltungstag in der Mitte abgeteilt, mit einer Bühne am Hallenrand. Über Nacht erfolgte ein Umbau, die Bühne wurde zur Centerstage erweitert und bot so einen Rundumblick auf das Showgeschehen für alle 4.300 Gäste. Eine Ausstellung im ICS Internationales Congresscenter Stuttgart bot auf 5.000 Quadratmetern ergänzende Informationen für die Teilnehmer.

„Wir haben mit unserem flexiblen Raumkonzept viele Trümpfe in der Hand, die wir je nach Kundenwunsch spielen können. Kleine aber feine Events lassen sich genauso leicht umsetzen wie Großveranstaltungen“, umreißt Stefan Lohnert, Bereichsleiter Gastveranstaltungen der Messe Stuttgart, die Vorzüge von Europas modernstem Messegelände. Für jedes Produkt und jede Veranstaltung lässt sich ganz nach Kundenwunsch der gewünschte Rahmen schaffen.

Info: www.messe-stuttgart.de

L-Bank-Forum, Medientechnik, umgebaute Halle 3 (Fotos: Lifeplus)

Royal5 wird für das Wirtschaftsministerium NRW tätig

Royal5 aus Essen setzt am 25. November im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Nordrhein-Westfalens den DWNRW-Summit um. Bei der Veranstaltung im Weltkulturerbe Zollverein kommt die Digital-Wirtschaft des Bundeslandes zusammen. Der ganztägige Event mit namhaften Rednern bietet den Teilnehmern aus den Bereichen Startup, Mittelstand, Industrie und Venture Capital ein informatives und abwechslungsreiches Programm: Digitale Gründer stellen Kapitalgebern ihre Konzepte in Kurzpräsentationen vor und messen sich beim „Pitch-Battle“. Beim Matchmaking erhalten sie Feedback aus dem Markt und knüpfen neue Kontakte. Branchenprofis gewähren im Rahmen von Sessions zu aktuellen Digitalthemen Einblicke in ihre Erfolgsstrategien. Highlight ist die Verleihung des „DWNRW-Award“ in Anwesenheit von Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

Die Auszeichnung wird seit 2014 jährlich an herausragende Unternehmen der Digitalen Wirtschaft Nordrhein-Westfalens vergeben.

Info: www.royal-5.de, www.digitalewirtschaft.nrw.de

Kongresswirtschaft als Wachstumsmotor für Berlin

Die Meeting-Branche in Berlin wächst nachhaltig. Die Zahl der Teilnehmer an Tagungen und Kongressen hat sich in den vergangenen 15 Jahren fast verdreifacht: Kamen 2001 noch 4,2 Millionen Teilnehmer nach Berlin, waren es 2015 rund 11,37 Millionen (+ 170,7 Prozent). Die dadurch generierten Hotelübernachtungen verdreifachten sich ebenfalls: Sie stiegen von 2,25 Millionen auf 7,5 Millionen Übernachtungen. Die Kongressbranche in Berlin erzeugte 2015 einen Gesamtumsatz von 2,31 Milliarden Euro (2001: 0,92 Milliarden, + 151,1 Prozent).

Zu dieser Erfolgsbilanz trägt das Berlin Convention Office (BCO) von visitBerlin seit 2001 bei. Seitdem hat das BCO rund 1.050 Veranstaltungen, wie Europa- und Weltkongresse internationaler Verbände, für Berlin gewonnen. Der größte Erfolg: Platz eins im aktuellen weltweiten Ranking der „International Congress and Convention Association”, kurz ICCA. Mit 195 Verbandskongressen lag Berlin 2015 vor Paris und Barcelona.

Info: www.visitberlin.de