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Neubau- und Sanierungsarbeiten in der Filderhalle

Der Neubau eines multifunktionalen Veranstaltungsraums mit rund 400 qm wird der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen mehr Platz und Kapazitäten für Tagungen und Kongresse verschaffen. Die Fläche kann entweder als Ganzes genutzt oder durch ein mobiles Trennwandsystem in zwei bis drei separate Bereiche unterteilt werden. Diese stehen dann beispielsweise als Breakout-Räume oder Veranstaltungsorte für kleinere wie größere eigenständige Events zur Verfügung. Somit stehen dann in der Filderhalle ab Ende 2018 2.000 qm Raum für Veranstaltungen zur Verfügung.

Auch in den bereits vorhandenen Räumlichkeiten wird unterdessen saniert und modernisiert, um den Anforderungen an eine moderne Eventkultur gerecht zu werden.

Aktuell fertiggestellt wurde beispielsweise das Studio I, das vollständig erneuert wurde. Auf einer Fläche von 120 qm können Tagungen mit bis zu 120 Personen in Reihenbestuhlung durchgeführt werden, zudem steht der Raum zur Nutzung als Breakout-Room bei größeren Kongressen zur Verfügung. Durch eine mobile Trennwand kann das Studio I ganzheitlich in Richtung Foyer geöffnet werden, was eine Erweiterung des Foyers bei größeren Zusammenkünften ermöglicht.

Weiterhin werden hier gleich zwei Beleuchtungskonzepte miteinander vereint, sodass man für jede Art von Veranstaltung bestens gewappnet ist. So kann die Grundausleuchtung des Raumes im Bereich von 2.600 bis 7.000 Kelvin individuell eingestellt werden, wobei sich beispielsweise für Tagungen eine Ausleuchtung der Räumlichkeiten mit 4.000 Kelvin empfiehlt. Als Besonderheit wartet das Studio I nun mit einer zusätzlichen LED-Ambientebeleuchtung auf, mit der individuelle Farblichtwünsche realisiert werden können.

Info: www.filderhalle.de

Studio I (Foto: Markus Schwarz)

RheinMain CongressCenter hat in Wiesbaden eröffnet

Mit dem neuen RheinMain CongressCenter (RMCC) ist eine weitere Location für die deutsche Venue-Landschaft eröffnet worden. Gemeinsam mit Ministerpräsident Volker Bouffier, Oberbürgermeister Sven Gerich und Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel feierten rund 900 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur am vergangenen Freitag die Fertigstellung des Großprojektes. Das RMCC setze am Markt Maßstäbe und gelte als eines der innovativsten Kongress- und Veranstaltungszentren, zeigten sich die Politiker überzeugt.

Ein paar Fakten: Im neuen RMCC sind Kapazitäten für insgesamt bis zu 12.500 Personen vorhanden. 45 Veranstaltungsräume sind integriert. Die Halle Nord im Erdgeschoss bietet rund 4.600 qm Fläche, ist in drei Bereiche teilbar und bietet Raum für mehr als 5.000 Gäste einer bestuhlten Veranstaltung oder für 9.000 Teilnehmer eines nicht bestuhlten Events. Hier finden Planer auch ein mobiles Tribünensystem mit rund 3.000 Plätzen vor. Die Halle Süd im Erdgeschoss ist 3.000 qm groß und kann in vier Segmente separiert werden.

Lichtdurchflutete Foyers und Räume, verdunkelbare Fenster, zahlreiche Hängepunkte in den großen Sälen und Hallen, Schalldämmung für mobile Trennwände, hochwertige Materialien für den Bau, große Parkgarage und eine gute Verkehrsanbindung sind weitere Kernelemente des RMCC.

Die rund 194 Millionen Euro Baukosten sind nach Überzeugung des Wiesbadener Wirtschaftsdezernenten eine gut angelegte Investition. Schon jetzt ziehe das RMCC weitere Investoren an – gerade in der Hotellerie: „Noch im Dezember soll das neue Best Western Hotel eröffnen. Im Juni 2019 kündigt sich das Holiday Inn Express an. 2020 folgen dann auch das Intercity Hotel und das geplante Adina Hotel am Kureck.“  Bendel ist überzeugt: „Das RMCC schafft Umsatz und sichert damit wichtige Arbeitsplätze in Wiesbaden."

Nach Überzeugung der Wiesbadener Messe-, Kongress- und Tourismus-Holding „Tri-WiCon“ (die das Kurhaus Wiesbaden, das RMCC und Wiesbaden Marketing vereint) wird das neue CongressCenter wichtiger Wirtschaftsmotor sein. So kehrt der Internisten-Kongress im nächsten Jahr wieder nach Wiesbaden zurück – weitere Kongresse aus der Gesundheitsbranche folgen.

Kuffler Congress Catering (KCC) ist der exklusive Gastronomiepartner im neuen Rhein-Main CongressCenter. Das Unternehmen steht für das gesamte Tagungs-, Kongress- und Messegeschäft zur Verfügung – vom Branchenkongress bis zur Besuchermesse. Spezialitäten aus Hessen oder dem Rheingau sollen zudem für das notwendige Wohlgefühl sorgen. Zusätzlich bewirtet Kuffler im Erdgeschoss des RMCC mit dem „bagutta“ ein öffentlich zugängli-ches Restaurant mit Außenfläche.

Preferred Technik-Partner sind schoko pro und satis&fy.

Info: www.rmcc.de

RMCC (Fotos: Frank Heinen, Thomas Ott, Architekturbüro Ferdinand Heide)

Das CCH – Congress Center Hamburg wird erlebbar

Das CCH – Congress Center Hamburg wird seit Januar 2017 umfassend modernisiert und umgebaut. Mit 12.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, 12.000 Quadratmeter Foyerfläche und 12.000 Sitzplätzen in bis zu 50 Sälen sollen dann ab 2020 vielfältige Möglichkeiten für Kongresse, Tagungen und Events geboten werden.

„Während der Bauphase setzen wir mit unserer CCHange-Kampagne gezielt auf eine digitale Marketingstrategie, um das neue CCH so erlebbar wie möglich zu machen“, unterstreicht Heike Mahmoud, Chief Operating Officer CCH – Congress Center Hamburg. „Auf der Imex in Frankfurt können sich unsere Kunden auf ein neues technisches Highlight freuen. Wir werden erstmalig eine Anwendung präsentieren, die auf einer Echtzeit Engine basiert und mit einer VR-Brille genutzt wird. Damit bieten wir unseren Kunden eine Erfahrung, die einem echten Rundgang durch das neue CCH gleicht und statische 360-Grad-Ansichten weit übertrifft.“

Da die 3D- beziehungsweise Echtzeit Engine für Computerspiele entwickelt wurde, bestimmt der Nutzer selbst das Geschehen. Er kann sich völlig frei durch Räume und ganze Gebäude bewegen, sie durchlaufen, mit dem Blick erkunden und mit Gegenständen interagieren. Licht und Schatten verändern sich dabei dynamisch, je nach Standpunkt und Lichtquelle.

Info: www.das-neue-cch.de

Visualisierung Eingangshalle (Grafik: Arbeitsgemeinschaft agnLeusmann mit Tim Hupe Architekten)

Palatin Kongresshotel wertet Präsentationstechnik auf

Der Tagungsraum Sickingentreff im Kongresshotel Palatin für zehn bis 150 Personen ist technisch optimiert worden. Der Hotelbetreiber setzt an dieser Stelle seit neuestem auf die Mapping-Technik.

In drei Teilen kann der Tagungsraum separiert werden. Die äußeren beiden verfügen über Festinstallationen von 5.000 ANSI-Lumen, zwei Full-HD-Projektoren und 366 cm mal 250 cm große Leinwände. Im mittleren Raum kann eine mobile Projektionslösung oder ein 70-Zoll-Monitor installiert werden.

Vor allem aber befinden sich in den äußeren Raumteilen spezielle Projektoren mit 8.500 ANSI-Lumen. Mit ihnen ist es möglich, effektbasierte Panoramaprojektionen zu initialisieren. Ob kleine Effekte wie umherflatternde Schmetterlinge, wandernde Logos, sich bewegende Figuren oder große Szenerien auf bis zu zehn Meter Breite, die den Raum in eine andere Landschaft versetzen –  das und mehr wird durch den Einsatz der Technologie möglich.

Damit diese Projektionen wirken, wurde der Sickingentreff mit weißen Papiervorhängen ausgestattet, die an traditionelle japanische Raumteiler erinnern und für optische Ruhe im Raum als Spielfläche für die digitalen Effekte sorgen.

Info: www.palatin.de

Mapping im Sickingentreff (Foto: Palatin)

Auszeichnung für die kING Kultur- und Kongresshalle

Die  kING  Kultur-  und  Kongresshalle  hat  den  InAVation  Award  in  der  Kategorie  „Leisure  & Entertainment Facility“ als international innovativstes Audio/Video-Projekt gewonnen. Auf der jährlich in Amsterdam stattfindenden Messe ISE (Integrated Systems Europe) konnte sich das Haus  mit  dem  Meyer  Sound  Constellation  System  gegen  acht  weitere  Nominierte  aus beispielsweise  Kroatien,  Dänemark  oder  den  USA  durchsetzen. Installiert wurde das System vom Ingenieurbüro Graner + Partner in Kooperation mit der Medientechnikfirma Amptown System Company. Die  InAVation  Awards, organisiert  durch  den  Online-AV-Spezialisten  InAVate  in  Zusammenarbeit  mit  ISE,  belohnen regelmäßig die besten Systemlösungen aus der Audio/Video-Branche.

Auch wenn Meyer Sound Constellation bereits im Hamburger Stage Operettenhouse verbaut ist, wurde es in Ingelheim das erste Mal in Deutschland mit dem Hauptaugenmerk auf der Verlängerung der Nachhallzeit  angelegt.  Hintergrund  dabei  war  der  Anspruch des Bauherren,  eine multifunktionale Kultur- und Kongresshalle mit aktiver Raumakustik zu schaffen, die sich optimal auf verschiedenste Veranstaltungsformate anpassen lässt. Hier sind keine verfahrbaren Wände oder Vorhänge notwendig, um die Raumakustik zu verändern. In der kING wird durch das System „elektroakustisch“ manipuliert. Durch diese Technologie können die akustischen  Gegebenheiten  des  Raumes  innerhalb  von  Sekunden  verändert  und  für  die Anforderungen von Theater, Konzerten, Lesungen oder Sprachbeschallung bei Kongressen angepasst werden. Schnelle Umbauten und eine flexible, genre-übergreifende Nutzung ist so möglich. 

Das System im Großen Saal, dem Herzstück der kING Kultur- und Kongresshalle, ist für den Besucher mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Lediglich 16 filigrane Mikrofone hängen an verfahrbaren Laststangen, so dass diese sich auch der Höhe des Hubpodiums anpassen lassen, welches in der Größe von sechs mal zehn Metern stufenlos bis zu einem Meter Höhe ausgerichtet werden kann. Weitere 16 Mikrofone befinden sich über dem Zuschauerbereich,  die  Lautsprecher  –  insgesamt  181  im  gesamten  Saal – sind  unter Textilbauteilen  in  den  Wänden  versteckt.  Die  Schallereignisse  im  Raum  werden  so  aufgenommen und digital verarbeitet, dies erschafft dann die Akustik.

Beim Bau der Halle, insbesondere des Großen Saals wurde auf eine möglichst trockene, also wenig schallbehangene Akustik geachtet, so dass die Sprachverständlichkeit von Beginn an hoch war. Die Nachhallzeit wird nun durch das Meyer Sound Constellation Acoustic System erzeugt.

Info: www.king-ingelheim.de

Großer Saal (Foto: Heike Rost)

Bauhaus-Flair und Großmarkt-Ambiente in der Alten Versteigerungshalle

Schon lange zählt André Karpinski mit seinem Eventcatering-Unternehmen Kaiserschote zu den Preferred Partnern der Alten Versteigerungshalle in Köln. Die ehemalige Versteigerungshalle des Kölner Großmarktes zählt zu den ungewöhnlichsten Locations der Kölner Südstadt. Das denkmalgeschützte Gebäude im 30er-Jahre-Bauhaus-Flair bildet einen Kontrast zum Großmarkt-Flair.

In der Alten Versteigerungshalle empfehlen sich zwei Räume für Veranstaltungen: das „Kontor“ mit altem Parkettboden, antiken Holzfenstern und üppigen Kronleuchtern sowie die acht Meter hohe „Halle“, in der früher die Versteigerungen stattfanden. Besonderheit der „Halle“ ist der ansteigende Boden, der nicht nur für Atmosphäre sorgen kann, sondern insbesondere bei Vorträgen, Ansprachen, Tagungen, Konferenzen oder Seminaren allen Teilnehmer eine ungehinderte Sicht auf den tieferliegenden Bühnenbereich sowie die große Projektionsfläche ermöglicht.

Die Kapazität der „Halle“ beträgt 150 Plätze bei einer Bankett-Bestuhlung beziehungsweise 180 Plätze bei einer Reihenbestuhlung, im „Kontor“ stehen 70 Plätze zur Verfügung.

Info: www.kaiserschote.de

Alte Versteigerungshalle (Fotos: Kaiserschote)

ESMT Berlin kooperiert mit Broich Catering

Das Catering-Unternehmen Broich ist Partner der ESMT Berlin (European School of Management and Technology). Erst kürzlich hatte Broich auch die Malzfabrik für eine Kooperation gewinnen können. Die ESMT ist eine forschungsorientierte Wirtschaftshochschule im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR und bietet auch diverse Möglichkeiten zur Durchführung von MICE-Veranstaltungen.

Bankettsaal, mehrere Lehr- und Hörsäle, Seminar- und Studienräumen – die ESMT bietet Platz für Tagungen und Konferenzen mit bis zu 360 Gästen oder auch für Dinner mit bis zu 250 Gästen. Dabei ist jeder einzelne Raum technisch gut ausgestattet und bietet leistungsfähige Computer, Leinwände, Zuspieler, Projektoren und Beschallungssysteme.

Außerdem existiert eine rund 4000 qm große Gartenfläche, die ebenfalls für einen Event genutzt werden kann. Für Kulinarik sorgen der hauseigene Caterer und ab sofort auch Broich.

Info: www.broichcatering.com

ESMT (Foto: ESMT)

Neuer Private Dining Room im Berliner Estrel

Meetings in privater Atmosphäre, exklusive Empfänge, Dinner in Clublounge-Ambiente oder gemeinsam mit den Estrel-Köchen Gerichte zubereiten  – dafür kann von nun an das „Estrel Privée“ genutzt werden. Der Private Dining Room ist zentral gelegen und dennoch separiert vom Treiben im Atrium des Estrel Berlin. Der 140 Quadratmeter große, geschlossene Raum ist in die drei Bereiche Lounge, Dining Room und Showküche unterteilt. Sofas, Bücherregale, Fotos aus dem Estrel-Archiv und gedämpftes Licht schaffen Wohnzimmeratmosphäre. Bis zu 40 Personen können im „Estrel Privée“ dinieren, die Showküche hat Platz für zehn Personen. Stehempfänge können für bis zu 60 Personen ausgerichtet werden.

Mit dem „Estrel Privée“ sind nun die Umbauarbeiten in dem 2.800 Quadratmeter großen Atrium von Deutschlands größtem Hotel abgeschlossen. Im vergangenen Jahr wurden sämtliche Bereiche neu gestaltet: Der Eingangsbereich mit Rezeptions- und Concierge-Tresen hat ein zeitlos schlichtes Design erhalten. Dieses findet sich auch in den beiden großen Atriumbars, von denen eine der beiden morgens zum Frühstück, tagsüber als Coworking-Table und abends als Cocktailbar genutzt werden kann.

Alle vier Restaurants wurden komplett entkernt, mit offenen Showküchen ausgestattet und neu gestaltet. Statt der früheren meterhohen Bäume dienen nun 18 zwei Meter hohe, pflanzenberankte Wände als mobile Raumteiler. Das gesamte neue Design des Atriums ist geprägt durch klare Formen, natürliche Materialen, eine reduzierte Ordnung und zielt auf Nachhaltigkeit ab. Die Investition beträgt insgesamt 7,2 Millionen Euro.

Info: www.estrel.com

Estrel Privée (Fotos: Estrel)

easyRaum bringt das 3D Location Portal online

Mit Beginn des Jahres 2018 hat die Düsseldorfer easyRaum GmbH das neue 3D Location Portal 3dlocation.de an den Start gebracht. Das Angebot dient dem einfachen Austausch von Daten zwischen Locations und Veranstaltern sowie Planern.

Die durch easyRaum mit Detailtiefe visualisierten Locations sind im Portal auf einer Übersichtskarte verortet. Auf einen Blick lässt sich selektieren, welche Daten (2D, 3D, Web) bei den einzelnen Locations zur Verfügung stehen. Ist die passende Location gefunden, kann diese direkt angefragt werden.

Planungsprozesse sollen durch die große 3D Location Datenbank mit fertigen 3D Gebäudemodellen beschleunigt werden. Visualisierte und voll ausgestattete Räume können dabei dem Veranstalter die Planung vereinfachen. Auch Locations profitieren von der Werbefläche. Veranstalter planen direkt in der Location und die bearbeiten Dateien können zwischen den Beteiligten hin und her getauscht werden.

Seit über zwölf Jahren konzentriert sich easyRaum auf das Thema 3D. Über 1.000 Software Anwender weltweit arbeiten mit der hauseigenen 3D Eventplanungssoftware easyRaum pro. Die professionelle Visualisierung detailgetreuer 3D Gebäudemodelle von Zelten, Hotels, Event-Locations und Veranstaltungen ist eine der Kernkompetenzen des 3D Service-Teams.

Info: www.easyraum.de

Broich als Catering-Partner in der Berliner Malzfabrik

Mit der Malzfabrik in Berlin Tempelhof-Schöneberg hat Caterer Broich das Location-Portfolio um eine neue Veranstaltungsstätte erweitert. Zunächst für die kommenden zwei Jahre ist das Unternehmen exklusiver Catering-Partner.

Das ikonische Gebäudeensemble ist mit der Zeit umfangreich saniert worden,  bietet aber dennoch den Charme aus mehreren, vergangenen Epochen. Mit Ausbau des Kachelhauses, der Kellerei und des Vorderhauses im Jahr 2008 wurde Raum geschaffen. So können nun die Maschinenhalle (425 qm), der Speicher (370 qm), das Sonnendeck (130 qm), das Wirtshaus zum Oberstübchen (45 qm), das Studio (90 + 24 qm), der Lichthof (392 qm), das Motivdepot sowie weitere Hallen (bis zu 425 qm), Treppen, Gänge und Dächer zur Ausrichtung von Konzerten, Konferenzen, Workshops, Ausstellungen, Präsentationen, Hochzeiten, Messen, Foto- und Filmaufnahmen genutzt werden. Zahlreiche Außenflächen, Terrassen mit Ausblick über das Gelände und Berlin sowie ein großer Park bieten einen Rahmen für Open-Air-Events vor außergewöhnlicher Kulisse. Garderoben, moderne Sanitärbereiche, eine technische Grundausstattung, teils barrierefreie Zugänge, großzügige Parkflächen und verschiedene Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Flächen runden das umfangreiche Angebot ab.

Info: www.broich.catering

Malzfabrik-Gelände (Foto: Broich Catering)

Hightech-Erlebnisraum und Denkfabrik in Stuttgart

Das Unternehmen Infomotion hat in Stuttgart das „Digital Innovation Lab“ eröffnet. Die Einrichtung sammelt in mehreren Räumen auf 300 Quadratmetern Fläche Wissen zu Trends unserer Zeit. Virtual Reality, Internet of Things (IoT), Cloud Computing – das Digital Innovation Lab ist mit dem Anspruch verbunden, Schlüsselwissen in einem hochmodernen, zukunftsweisenden Arbeitsumfeld vermitteln zu wollen. 130 Quadratmeter Workshop-Fläche bieten Gruppen die Möglichkeit, die Zukunft in einem konzentrierten Raum zu erfahren. Infomotion-CEO Mark Zimmermann: „Unsere Besucher sollen inspiriert und dazu ermuntert werden, die Wege des digitalen Wandels für ihr Unternehmen zu erkunden. Gleichzeitig soll die Arbeitswelt des Innovationslabors zum kooperativen, dynamisch-agilen Denken und Arbeiten anregen. Dabei setzen wir auf einprägsame Erlebnisse, zum Beispiel durch Virtual Reality. Das Digital Innovation Lab ist die erste Adresse für alle, die die technisch-digitale Zukunft erleben möchten und praxisnahe digitale Use Cases suchen. Wir erwarten ein nationales und auch internationales Publikum.“

Herz des neuen Zukunftslabors ist die technische Ausstattung: Data Science Workstations mit Digital Whiteboards sowie ein Big Data Cluster sollen die Rahmenbedingungen für Arbeitens direkt vor Ort stellen. Ein VR-Raum sowie ein IoT-Raum ermöglichen ein Virtual-Reality-Erlebnis mit viel Bewegungsfreiheit sowie den Blick auf eine ganze Produktionsstraße. Location Tracking, Smart Mirror, 3D-Druck zum Anfassen und eine Gadget Wall mit digitalen Tools komplettieren das Erlebnis. Der Workshop-Bereich steht für kooperatives Arbeiten offen.

Das Digital Innovation Lab versteht sich nicht nur als Erlebnisraum der neusten digitalen Trends, sondern vor allem als Denkfabrik. Mark Zimmermann: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden dabei zu begleiten, seine Use Cases im Zeitalter der digitalen Transformation umzusetzen. Dafür stehen wir natürlich mit unserer fachlichen Expertise zur Verfügung und sehen das Lab als idealen Raum für Kreativität und Innovation – als Ort, der zum Denken 
einlädt.“ Neben buchbaren Workshops zu Themen wie Data Science und Artificial Intelligence, Industrie 4.0 und Business Intelligence soll das Digital Innovation Lab auch zum Anziehungspunkt für nationale Szene- und IT-Events wie Hackathons oder Corporate Events werden.

http://io-lab.infomotion.de

Außenansicht, Blick in das Digital Innovation Lab (Fotos: Infomotion)

Events am Mont Blanc mit dem Skyway Monte Bianco

Die Seilbahnen des Skyway Monte Bianco machen den gipfelnahen Aufstieg zum Mont Blanc zu einem Erlebnis. Sie befinden sich in Courmayeur, im Herzen der Aosta-Tal-Alpen, und wurden im Juni 2015 eröffnet. Die vier Panoramakabinen sind durch modernes Design und annähernd halbkugelförmige Geometrie gekennzeichnet. Während des Aufstiegs drehen sie sich sanft um 360°, um einen Rundumblick auf die umliegenden Viertausender zu gestatten, darunter Matterhorn, Monte Rosa und Gran Paradiso. In nur 15 Minuten befördern sie die Passagiere bis zur Bergstation in 3.466 Metern Höhe.

Skyway Monte Bianco verbindet die drei, leicht zugänglichen Stationen Courmayeur (1.300 m), Pavillon du Mont Fréty (2.200 m) und Helbronner Spitze (3.466 m). Beim Konzept standen umweltnachhaltige Kriterien und die harmonische Einbettung in die Landschaft im Vordergrund: So gleiten die Glaskabinen geräuscharm durch die Luft, während die Stationen in Glas- und Stahlbau der umliegende Berglandschaft nachempfunden sind.

Der Skyway Monte Bianco beginnt bei der neuen, aerodynamisch gebauten Talstation von Courmayeur. Hier stehen auch bis zu 350 Stellplätze für Fahrzeuge zur Verfügung. Erreicht man die Mittelstation Pavillon du Mont Fréty, kann man den Weinkeller Cave du Mont Blanc in 2.173 m Höhe besuchen. Auch das Ristorante Bellevue wartet hier auf Gäste. Nur wenige Schritte vom Restaurant entfernt, befindet sich ein Auditorium mit einem Zuschauerraum für 150 Personen und allen Vorrichtungen, die für Filmvorführungen oder Konferenzen mit Simultanübersetzung erforderlich sind. Eine ältere Station kann besichtigt werden, die zurzeit renoviert und in ein Museum der Alpenwelt umgebaut wird.

Weiter geht es mit den Skyway-Kabinen bis zur kristallförmigen Bergstation Helbronner Spitze. Dort betritt man unmittelbar den Saal „Skywow“ mit einer vollständig verglasten Terrasse. Außerdem kann in 3.335 m Höhe auf der Helbronner Spitze in der Turiner Hütte (Rifugio Torino) übernachtet werden, die von der gleichnamigen Bergstation aus zu erreichen ist.

 

Info: www.montebianco.com

 

Skyway Monte Bianco (Foto: Funivie Monte Bianco S.p.A./Roberto Francesconi)

MeliáPro jetzt auch für Veranstaltungsplaner und Veranstalter

Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International hat ihr 2014 für Reisebüros eingeführtes Portal MeliáPro um eine Vielzahl neuer Dienste erweitert und den Zugang für andere B2B-Segmente, wie Geschäftsreisende, Meeting- und Event-Organisatoren, Reiseveranstalter und Reisestellen geöffnet.

Das Unternehmen möchte damit die Beziehungen zu seinen Geschäftspartnern optimieren und den Verkauf steigern. Gleichzeitig will man noch mehr auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen und die Kundenzufriedenheit erhöhen. Welche die Digitalisierung bei Meliá spielt, zeigt der Erfolg der Buchungsplattform melia.com, die mittlerweile zu einem der umsatzstärksten Verkaufskanäle und einem wichtigen Instrument im Kundenbeziehungsmanagement geworden ist. Gleiches erhofft sich Meliá im Hinblick auf seine B2B-Partner durch die Einführung des neuen MeliáPro-Portals.

Geschäftsreisende erhalten einen schnellen Zugriff und bis zu 20 Prozent Rabatt auf Hotels in den wichtigsten Geschäftsreisemetropolen weltweit, einen Überblick zu spezifischen Angeboten und vielfältige Wahlmöglichkeiten bei der Ausrichtung von Meetings. Veranstaltern bietet MeliáPro ein System, mit dem sie die besten Hotels für ihren Event finden sowie Angebote der verschiedenen Hotelmarken der Kette im MICE-Segment vergleichen können. MeliáPro ermöglicht Veranstaltern darüber hinaus die Ausrichtung von Ausschreibungen, ein umfassendes Kostenmanagement und die Erstellung eigener Websites für jede Veranstaltung, damit Teilnehmer direkt buchen können.

 

Info: www.meliapro.com

 

Logo von MeliáPro (Foto: Meliá Hotels International)

 

studio g/3 in München als Eventlocation buchbar

Das studio g/3 in München eignet sich als Location für Tagungen, Kongressen, PR & Marketing-Events und Firmen-Events. Um den unterschiedlichen Veranstaltungen den richtigen Rahmen zu verleihen, passt sich das über 380 m² tageslichtdurchflutete Loft-Studio mit seiner modernen Inneneinrichtung ganz flexibel den Anforderungen an. Das Studio an sich bietet hauptsächlich einen großen Raum und drei großzügige Nebenräume, die modular dazu gebucht werden können – darunter eine Designer-Küche. Auch das Catering kann optional zu jeder Veranstaltung dazu gebucht werden. So kann etwa zur Produktvorstellung Fingerfood oder zum Geschäftsessen ein edles Drei-Gänge-Menü gereicht werden. Das Studio arbeitet zudem mit professionellen Partnern in Hinsicht auf Technik und Equipment zusammen.

Das studio/g3 befindet sich in einem ruhig gelegenen Innenhof im Zentrum von München, am sogenannten Rotkreuzplatz.

 

Info: www.studio-g3.de

 

studio g/3 (Foto: studio g/3)

Paulinum der Universität Leipzig eröffnet

Das Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli der Universität Leipzig – ist am 1. Dezember 2017 mit einem Festakt vor 500 geladenen Gästen eröffnet worden. Das Gebäude wurde nach zwölfjähriger Bauzeit nach den Plänen des niederländischen Architekten Erick van Egeraat fertiggestellt. Der 117 Millionen teure Neubau ersetzt die gesprengte gotische Paulinerkirche, die 1968 einer sozialistischen Neugestaltung des damaligen Karl-Marx-Platzes weichen musste. Der fertiggestellte Neubau orientiert sich optisch an der gesprengten Kirche.

In der Aula und Universitätskirche finden bis zu 580 Gäste Platz, die bei Konferenzen, Tagungen, Alumnitreffen oder Konzerten das Ambiente des Gebäudes erleben können. Eine besondere Attraktion sind die aufwändig restaurierten Epitaphien im Altarraum.

 

Info: www.leipzig.travel

 

Paulinums der Universität Leipzig (Foto: Region Leipzig)