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Der Party Löwe unterstützt traditionelle Hausmesse der Wiedemann Gruppe

Als langjähriger Partner hat Der Party Löwe, das Eventcatering-Unternehmen aus Hannover, die Hausmesse der Wiedemann Gruppe am 4. November 2017 im Full Service umgesetzt. Immer am ersten Samstag im November steht seit 40 Jahren bei dem Systemanbieter für Haustechnik und Gebäudeautomation mit Sitz in Sarstedt im Landkreis Hildesheim die traditionelle Veranstaltung mit dem Wiedemann Schlachtefest auf dem Programm. Über 2.500 Gäste waren in diesem Jahr der Einladung von Wiedemann gefolgt. Der Veranstalter stellte einen über 300 PS starken BMW i8 im Innenhof von Wiedemann zum „Probesitzen“ aus, den es auch für ein Wochenende zu gewinnen gab.

Zur Umsetzung der Hausmesse hat Der Party Löwe die Lagerhalle komplett mit zwei Kilometern an hochwertigen Stoffen dekoriert und eine Chillout-Lounge für den gemütlichen Ausklang arrangiert. Passend zum Schlachtefest verwöhnte der Veranstaltungs-Caterer die Gäste mit einem klassischen Grünkohlessen. Das Highlight war der üppig bestückte Waffelstand inklusive verschiedener Toppings. Das Rundum-Sorglos-Arrangement wurde durch eine Speisenausgabe über Palettenstationen und verschiedenen Bars aus Weinkisten abgerundet. Im Lounge-Bereich konnten die Besucher Mini Burger im Flying Service verkosten. Die Hachenburger Brauerei war als Getränkepartner mit einem Hopfomat dabei, einer neuartigen Zapfanlage, mit der das Bier von unten ins Glas gefüllt wird.

 

Info: www.partyloewe.de

 

Hausmesse der Wiedemann Gruppe (Foto: Der Party Löwe)

130 Jahre Schnapsbrennerei: Sonderedition bei Dahlmann Catering

Vor 130 Jahren wurde die Schnapsbrennerei der Familie Dahlmann im oberfränkischen Mittelehrenbach gegründet. Dieses Jubiläum feiert die Familie Dahlmann mit einer Sonderedition der Edelbrände. Bis heute ist die Brennerei im Familienbesitz und wird von Ernst-Jürgen Dahlmann, dem Vater von Ulrich Dahlmann, geführt. Ulrich Dahlmann: „Der Obstbaubetrieb meiner Eltern in der Fränkischen Schweiz hat mich auch beruflich geprägt. Seit jeher setzen wir in unserem Betrieb, der eher einer Manufaktur entspricht, auf Klasse statt Masse. Dieses Credo gilt auch bei meinem Catering-Unternehmen. Entsprechend stolz bin ich, dass ein Großteil der von uns im Catering verwendeten Früchte aus unserem familieneigenen Obstbaubetrieb stammt. Diesen regionalen Bezug und unsere damit verbundene Expertise rund um die Produktqualität wissen auch unsere Kunden, vielfach weltbekannte Markenunternehmen, sehr zu schätzen.“

Dementsprechend setzt die Familie Dahlmann beim Obstanbau auf den familieneigenen Streuobstwiesen mit rund 1.000 Obstbäumen auf den Erhalt alter Sorten und nutzt diese auch gezielt für die eigenen Edelbrände.

 

Info: www.dahlmann-catering.de

Anika Schmidt ist Gewinnerin im Wettbewerb „Showkoch 2017“

Anika Schmidt, Commis de Cuisine im Konferenzhotel Lufthansa Seeheim darf sich „Showköchin 2017“ nennen. Im Rahmen eines Wettbewerbs des Magazins chefs! und Blanco Professional unter dem Motto „Raus aus der Küche, ran an den Gast“ konnte sie sich neben fünf weiteren Finalisten durchsetzen.

 

Mit ihrem Frontcooking-Konzept „simple & sweet“ konnte Anika Schmidt die Jury überzeugen. Neben einer professionellen Zubereitung und einer starken Story für den Gast war die Präsentation der Hauptbestandteil des Wettbewerbs. Schmidt, eine überzeugte Vegetarierin, nahm die Jury mit auf eine Reise durch Australien und Neuseeland und ließ sie live an ihrer Kochkunst teilhaben.

Auf kulinarische und kommunikative Ansprüche wird auch im Tagungshotel Lufthansa Seeheim viel Wert gelegt. An vier Frontcooking-Stationen wird täglich frisch und individuell gekocht. Hochwertige Rohstoffe, eine internationale Speisenauswahl und eine ausgeprägte kulinarische Leidenschaft des gesamten Gastronomie-Teams bilden die Basis des Konzepts.

 

Info: www.dlh.de

 

Anika Schmidt (Foto: Lufthansa Seeheim)

Eventcaterer Kaiserschote investiert in Effizienz und Nachhaltigkeit

Das Eventcatering-Unternehmen Kaiserschote aus Köln investiert weiter in die Ausstattung und hat gemeinsam mit einer Porzellanmanufaktur eine eigene Kollektion mit dem Namen „WandelBar“ entwickelt, die sich sowohl für die Ausstattung von gesetzten Dinnern als auch Flying Buffets eignet. Hier werden Untertassen zu Gourmettellern und henkellose Becher mit Tapasdeckelchen machen aus einer Suppe ein „Gedeckeltes Süppchen mit Einlagenbuffet“. Dazu Geschäftsführer André Karpinski, der die Kaiserschote vor 25 Jahren gründete: „Wir kennen die Anforderungen an das Porzellan im Detail und wissen einerseits, wie das Material funktionieren muss, und andererseits, was zu unseren Inszenierungsideen passt. Insofern war es ein logischer Schritt, in diese Kollektion Ideen und Geld zu investieren“.

Mittlerweile hat die Kaiserschote rund 100.000 Geschirrteile im Bestand, die schnell und effizient zu spülen sind. Logische Konsequenz war für André Karpinski ein zusätzliches Investment in sechsstelliger Höhe für leistungsfähige Geschirrspülanlagen von Meiko.

Weiterhin standen in diesem Jahr Optimierungen für die Haustechnik im Investitionsplan der Kaiserschote, mit der sich Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung verbinden lassen. Dafür sorgt jetzt eine Solaranlage auf dem Dach in Kombination mit einem neuen Heizblock-Kraftwerk. „Wir konnten damit die Energiekosten nahezu halbieren“, so André Karpinski. Die Kosten für die Überarbeitung der Haustechnik in Höhe von rund 160.000 Euro sollen sich in den nächsten zehn Jahren amortisieren.

 

Info: www.kaiserschote.de

 

Porzellanserie „Asia“ (Foto: Kaiserschote)

 

Veränderungen in der Geschäftsführung bei Kofler & Kompanie

Der Caterer Kofler & Kompanie gibt Veränderungen in der Geschäftsführung bekannt: Mit 1. November 2017 wird Philipp Wichert, ehemals Geschäftsführer der Stockheim Gruppe, zum Managing Director ernannt. Gemeinsam mit der Geschäftsführerin Konstantina Dagianta wird er die operativen Geschäfte von Kofler & Kompanie in Deutschland leiten.

Wichert löst in dieser Funktion Oliver Wendel ab, der nach acht Jahren das Unternehmen nach Ende seines Vertrages im gegenseitigen Einvernehmen zum 31. Dezember 2017 verlassen wird. Damit besteht die Führungsmannschaft von Kofler & Kompanie Deutschland aus: KP Kofler (CEO), Lutz Coelen (CFO/COO), Konstantina Dagianta (Managing Director) und Philipp Wichert (Managing Director).

„In der achtjährigen Zusammenarbeit mit Oliver Wendel haben wir gemeinsam eine führende Stellung am deutschen Event-Cateringmarkt erreicht. Wir bedanken uns herzlich für die gute Zusammenarbeit, sein großes Engagement und seine Verdienste für Kofler & Kompanie“, betont KP Kofler. „Ich freue mich, dass wir Philipp Wichert für uns gewinnen konnten und bin überzeugt, dass wir mit der neuen Zusammensetzung der Geschäftsführung spannende Akzente für die Zukunft von Kofler & Kompanie setzen werden.“

 

Info: www.koflerkompanie.com

 

Philipp Wichert (Foto: Andreas Bohlender9

Sascha Ferstl ist neuer Küchenchef im Hilton Mainz

Seit Ende September ist der gebürtige Bremer Sascha Ferstl als neuer Küchenchef im Hilton Mainz tätig. Seine Karriere führte ihn durch verschiedene Restaurants und Hotels quer durch Österreich und Deutschland. Die letzten Jahre verbrachte er unter anderem als Küchendirektor im InterContinental Hotel in Wien, nachdem er lange Zeit in Sternerestaurants Erfahrungen gesammelt hat. Ein Highlight für Ferstl war sein Job als Chef de Cuisine im Jahr 2008 in einem der zwei Sterne Michelin Restaurants in Österreich im Hotel Restaurant Hanner. Angefangen hat seine beeindruckende Laufbahn vor rund 16 Jahren in Lech am Arlberg im Sternerestaurant des Hotels Gasthof Post. Heute ist er Mitglied der Wiener Lehrlingsinitiative „Amuse Bouche“ und setzt sich gezielt für die Förderung von Azubis ein. 

Der 43-Jährige eignete sich über die Jahre allerlei Kochtechniken an, setzt aber auf das Altbewährte. „Für mich ist eine Mischung aus allem wichtig, ich versuche viele Kochstile zu vereinen, um für mich das Beste rauszuziehen. Dabei setze ich auf die alt-klassische Kochtechnik“, so der neue Küchenchef. Auch sein Lieblingsgericht, das „Beef-Tartar“, spiegelt seine Liebe zur Tradition wieder. „So banal ein Beef-Tartar ist, die Qualität des Fleisches ist schnell erkennbar und der Koch kann viele Variationen daraus zaubern“, sagt Ferstl. In seiner Küche stehen vor allem regionale Produkte und kräuterbasierte Gerichte im Vordergrund, auch bei internationalen Klassikern.

Das Hilton Mainz bietet neue Herausforderungen für den 43-Jährigen: „Das Hotel hat viele Zimmer und viele Gäste, die bekocht werden wollen, und einen Anschluss zur Rheingoldhalle, für die das Hilton Mainz häufig das Catering ausrichtet. Natürlich ist das für mich auch etwas Neues und ich freue mich schon auf die neuen Aufgaben. So ein Neustart als Küchenchef ist immer etwas Besonderes und mit Organisation verbunden. Das Team muss sich aufeinander abstimmen, ich muss die Abläufe kennenlernen – aber als Koch lebt man sich schnell ein. Mir ist es wichtig, dass sich hier jeder einbringen kann – auch der Lehrling kann an der neuen Karte mitarbeiten.“ Auch die Weinregion um Mainz ist für Ferstl eine Neuheit, denn die regionalen Weine, die im Restaurant großer Bestandteil sind, müssen an die regionalen Gerichte und Spezialitäten angepasst werden und bieten viel Freiraum für kreative Kombinationen.

Kochen ist für Ferstl eine Passion und er betont „für mich ist der Job nicht nur ein Beruf, sondern meine Berufung. Man kann ihn nur machen, wenn man diesen liebt und lebt.“

Das Hilton Mainz erwartet einen kulinarischen Wandel und freut sich auf die Kreationen von Ferstl. „Wir sind schon sehr gespannt, was Sascha für unsere Weinstube und die Brasserie zaubern wird. Mit ihm haben wir einen ausgezeichneten Gourmet-Experten an Board, der das gastronomische Angebot für unsere Gäste noch attraktiver macht. Der regionale und traditionelle Charakter seiner Küche passt hervorragend zu unserem Haus. Außerdem freue ich mich besonders im Hilton Mainz einen weiteren Wahl-Wiener begrüßen zu dürfen“, so Hoteldirektor Roland Roessler, der genau wie Ferstl in Wien gearbeitet hat.

 

Info: www.hiltonhotels.de

 

Sascha Ferstl (Foto: RIA)

Caterer des Jahres: aveato in der Kategorie Performance Concept augezeichnet

aveato ist bei der Preisvergabe zum „Caterer des Jahres 2017“ für seine digitale Küche aKitchen in der Kategorie Performance Concept ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand am 10. Oktober im Rahmen der Fachmesse Anuga statt. „Die Digitalisierung wird die Catering-Branche komplett verändern. Die Chancen, aber auch die Risiken sind enorm. Diesen Wandel wollen wir mit innovativen Lösungen aktiv gestalten – und zwar als Deutschlands digitalster Caterer. Wir sind unheimlich stolz darauf, dass dieser Anspruch mit der Auszeichnung zum Caterer des Jahres 2017 jetzt solch eine renommierte Bestätigung erfährt“, so Kaspar Althaus, Gründer und Vorstand von aveato, nach der Preisverleihung.

Aveatos aKitchen – die digitale Catering-Küche – wurde komplett im Unternehmen entwickelt: „Seit jeher gehen wir neue Wege und setzen die Digitalisierung konsequent um. Im Rahmen dessen haben wir aKitchen in den letzten Jahren entwickelt, um den individuellen Bedürfnissen eines Caterers gerecht zu werden: Von der Bestellung bis zum Kundenfeedback werden alle Produktions- und Wertschöpfungsschritte unseres Business’ digital abgebildet. Als Teil dieses Projekts haben wir unsere Küche tabletbasiert mit modernster Technologie digitalisiert und in die Cloud gebracht. Dadurch gelang es uns, Qualität und Prozesssicherheit, Deckungsbeitrag und die Arbeitszufriedenheit nachhaltig zu steigern. Wir simplifizieren und automatisieren alle Prozesse, um endlich wieder leidenschaftlich und mit mehr Zeit kochen zu können“, erklärt Alexander Schad, ebenfalls Gründer und Vorstand von aveato.

 

Info: www.aveato.de

 

Kaspar Althaus (Mitte, links) und Alexander Schad (Mitte, rechts) bei der Preisverleihung (Foto: aveato)

Kaiserschote-XXL Kochkurs als Teambuilding-Maßnahme

Das Cateringunternehmen Kasierschote aus Köln führt seinen Kochkurs XXL als Teambuilding-Event durch – am 15. September beispielsweise für einen großen deutschen Chemiekonzern. Geschäftsführer André Karpinski: „Kochen unter Anleitung ist kommunikativ, unterhaltsam und natürlich auch lecker. Das gemeinsame Zubereiten einer Mahlzeit gilt als eine der ursprünglichsten Formen menschlicher Kooperation. Für uns war das Anlass genug, einen Kochkurs als Format für Teambuilding-Maßnahmen zu entwickeln, das die  Mitarbeiter noch lange in Erinnerung behalten.“

Ganz neu ist das Thema dennoch nicht. Kochkurse als Teamevents haben sich bereits etabliert. Karpinski: „Unsere Herangehensweise an das Thema hat aber eine andere Orientierung als vergleichbare Angebote. Wir haben unser Konzept auf größere Gruppen zugeschnitten – deswegen auch XXL – die natürlich ganz andere Herausforderungen bieten.“ Klassische Kochkurse für die Teammotivation funktionieren eher in kleinen Gruppen, während sich der Kochkurs XXL von der Kaiserschote an Teilnehmergrößen mit bis zu 400 Gästen orientiert, also auch für Unternehmen geeignet ist, die viele Mitarbeiter gleichzeitig einbinden wollen.

Ein Kochkurs XXL mit der Kaiserschote könnte mit einem kleinen „Picknick – Do it yourself“ beginnen, bei dem Mozzarella-Bällchen durch essbare Blütenblätter gerollt und mit Pesto genossen werden. Alle Gäste ziehen anschließend Aufgabenkärtchen und kommen per Zufallsgenerator zu ihrem Team. Abhängig von der Anzahl der Teilnehmer sind von den Teams verschiedene Aufgaben zu lösen, die von den Cocktails über Tischdekorationen sowie der Speisenfolge vom Fingerfood über Vorspeisen, Zwischen- und Hauptgänge bis zum Dessert reichen – immer unter Anleitung der Profiköche der Kaiserschote.

Alle dafür benötigen Rezepte und Zutaten bringt der Eventcaterer mit – dekorativ präsentiert in Warenkörben und Marktständen. Ausgestattet mit Einkaufszetteln, gehen die Gäste für ihr Team zunächst „einkaufen“. Schüsseln, Schalen, Messbecher, Waagen und andere Utensilien stehen an den Kochstationen bereit.

Alle für die Zubereitung der Gänge benötigten Rezepte mit Mengenangaben und detaillierter Beschreibung der Arbeitsschritte sind für alle Teilnehmer in einem Koch-Booklet zusammengefasst. Das ist dann auch gleich das Give-Away zur Erinnerung an das gemeinsame Erlebnis.

Info: www.kaiserschote.de

Kochkurs (Foto: Kaiserschote, frei zur Veröffentlichung)

Guide Michelin ehrt mehrere Pret a Diner-Partner

Das Food-Konzept der Pop-Up Dinner Experience Pret a Diner, die noch bis 14. Oktober in Frankfurt am Main gastiert, ist in diesem Jahr von vier aufstrebenden Gastro-Startups aus London kreiert worden. Gleich zwei davon wurden nun vom Guide Michelin ausgezeichnet: Andrew Wong erhielt einen Stern für seine moderne chinesische Küche im Londoner Stadtteil Victoria. Das indische Restaurant Kricket Soho erhielt einen Bib Gourmand; die Auszeichnung wurde 1997 als budgetfreundliche Alternative zur Sterne-Bewertung von Michelin eingeführt.

„Wir sind mehr als stolz, diese beiden Konzepte als Partner bei unserer Pop-Up Dining Experience Pret a Diner an Bord zu haben und unseren Gästen in Frankfurt somit preisgekrönte Gerichte präsentieren zu können“, betont KP Kofler, Gründer und CEO des internationalen Premium-Cateringunternehmens Kofler & Kompanie und Organisator von Pret a Diner.

Info: www.pretadiner.com

Dahlmann begleitet Opening-Event für Pirelli

Am 28. September 2017 hat der Reifenhersteller Pirelli in München das Opening der ersten P Zero World in Europa gefeiert. Dazu hatte das italienische Unternehmen rund 200 hochkarätige und prominente Gäste, Geschäftspartner sowie internationale Repräsentanten in den neu eröffneten Flagship Store nach München eingeladen. Der exklusive Eröffnungsabend wurde von Dahlmann Catering kulinarisch inszeniert. Beim Eintreffen bereits wurden die Gäste mit prickelndem Franciacorta und spätsommerlichen Erfrischungsgetränken sowie feinen Häppchen empfangen.

Als besonderes Highlight präsentierte der aus dem Herzen der Dolomiten stammende Sternekoch Norbert Niederkofler an seiner Food-Station frisch zubereitete Köstlichkeiten aus der Südtiroler Sterneküche. Seine Empfehlung für die Vorspeise war White Fish Tatar aus dem Passeiertal mit Kapern, Holunder-Essig und Liebstöckel-Öl. Gleichzeitig wurden die Gäste an der Antipasti-Station mit der nostalgischen Aufschnittmaschine von Schinken-Affineur Giuseppe mit beliebtesten Klassikern aus der italienischen Antipasti-Küche verwöhnt. Danach eröffnete die Risotto Bar, an der das Champagner Risotto mit Brokkolipesto, Pancetta und Kirschtomaten frisch vor den Augen der Gäste angerichtet wurde. Es folgte das Walking Dinner aus kross gebratenem Branzino mit geschmorter Ofenpaprika, dazu glasierte Zuckerschoten, knusprige Kartoffelecken und Salzzitrone. Die Walking Desserts kamen aus der hauseigenen Patisserie: Schokoladentörtchen mit flüssigem Kern dazu Himbeer-Johannisbeer-Ragout mit weißem Johannisbeersorbet, Amarettini Tiramisu mit Mascarponecreme und karamellisierten Feigen sowie hausgemachtes Amalfizitronen- und Orangensorbet. Gleichzeitig eröffnete die Bar mit prickelnden Cocktails und italienischen Klassikern wie Bellini Limes, Limoncello Moderno, Milano Mule und Aperol Sprizz für einen ausgelassenen Abend.

Info: www.dahlmann-catering.de

Peer Sturm ist neuer Küchenchef im Atlantic Restaurant

Das Atlantic Restaurant hat einen neuen Küchenchef: Seit dem 1. September ist Peer Sturm für die Gastronomie im Restaurant an der Alster verantwortlich. In enger Zusammenarbeit mit Küchendirektor André Trojanowski soll der 26-Jährige die traditionsreiche maritime Auslegung fortführen und neue Akzente setzen.

Vor seinem Wechsel an die Alster war der gebürtige Schleswig-Holsteiner im Sushi- und Streetfood Restaurant YOSO in Andernach tätig, dessen Küche Sterneköchin Sarah Henke entwickelt hat. Seine Kochausbildung absolvierte Sturm von 2006 bis 2009 im Hotel Drei Kronen in Elmshorn, in dem er anschließend als Commis de Cuisine arbeitete. Es folgten Stationen in den Küchen des Radisson Blu Hamburg, des Grand Spa Resort A-ROSA Sylt sowie des Scandic Emporio und des Restaurants Jellyfish in der Hansestadt, bevor er 2015 nach Andernach ging.

Als Küchenchef des Atlantic Restaurants verantwortet Peer Sturm eine zwölfköpfige Kochcrew. Die Förderung und Nutzung von Potenzialen, insbesondere in den eigenen Reihen, ist ihm dabei ein wichtiges Anliegen. „Ich möchte ambitionierten Köchen solche Chancen geben, wie ich sie für meine berufliche Entwicklung erhalten habe“, so der Küchenchef. Gemeinsam mit seinem Team wird er im Atlantic Restaurant frische und junge Akzente setzen, die sich durch Gradlinigkeit und regionale Grundprodukte auszeichnen. Da er aus dem Norden stammt, bringt er den einen oder anderen Geheimtipp, etwa in Sachen Fischlieferant, mit und kauft gerne von kleineren Lieferanten ein. „Wir freuen uns auf die kulinarischen Impulse, die Peer Sturm für unsere Gäste setzen wird“, sagt Trojanowski. „Er ist ein talentierter Küchenchef, der unsere Küche mit ihren hanseatisch-maritimen Elementen kreativ weiterentwickeln wird.“

 

Info: www.kempinski.com

 

Peer Sturm (Foto: Kempinski)

 

Dahlmann Catering setzt Bühnendinner der Bayerischen Staatsoper in Szene

Am 21. September hat die Bayerische Staatsoper zur Benefizveranstaltung zugunsten ihres Kinder- und Jugendprogramms eingeladen. Über 500 Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Medien folgen der Einladung und unterstützen das Kinder- und Jugendprogramm der Bayerischen Staatsoper mit Spenden. Dahlmann Catering setzt diese Benefizveranstaltung kulinarisch in Szene. Die Gäste werden im Königssaal und in den Ionischen Sälen mit prickelndem Crémant, spätsommerlichen Apéritifgetränken und feinen Häppchen empfangen. Nach der Begrüßungsansprache durch den künstlerischen Betriebsdirektor Henning Ruhe werden die geladenen Gäste mit einem Gala-Dinner direkt auf der Bühne verwöhnt. Das Dinner wird von einem musikalischen Programm begleitet. 

Das spätsommerliche Menü startet mit feiner cremiger Burrata dazu herbstlichen Wildkräutern und geschmortem Radicchio in Feigen-Balsamico-Reduktion. Als Zwischengericht folgt hausgemachtes Zitronenrisotto mit Riesling-Schaum, confierten Tomaten und frischem Parmesan. Zum Hauptgang serviert das Dahlmann Catering Team den Gästen zarte Tranchen vom Roastbeef mit wildem Brokkoli und Sellerie-Püree mit gebratener Nashibirne in Rosmarinjus. Der Abschluss kommt aus der hauseigenen Patisserie: luftiges Nougat-Soufflé mit Mirabellen-Ragout und hausgemachtem Sauerrahmeis mit Bourbon Vanille, Classic Crème Brûlée, Rambur Apfel-Granité mit Dahlmann’s Apfelbrand mit Honig und Wildkräutern.

 

Info: www.dahlmann-catering.de

 

AVIO catering & event erweitert Produktionsküche in Frankfurt am Main

AVIO catering & event hat die Erweiterung der Produktionsküche im Frankfurter Ostend abgeschlossen. „Wir sind glücklich darüber, die Erweiterung an unserem bisherigen Standort in Frankfurt am Main vollzogen zu haben und freuen uns auf spannende Jahre im Eventcatering“, so Panagiotis Tsangalis, Managing Director bei AVIO. Die erweiterte Küche biete neben einer effizienteren Produktion auch die Möglichkeit einer breiteren und größeren Produktvielfalt. 

„Transparenz gehört zu unserer Unternehmensphilosophie und so haben wir die Küche mit einer großen Durchreiche zum Gastraum des Restaurants hin geöffnet“, fügt Miriam Fischer, Head of Sales, hinzu. Diese Transparenz möchte das Unternehmen mit mehreren „Küchenparties“ im Laufe des Jahres auch an seine Partner und Kunden herantragen.

 

Info: www.avio-catering.de

 

Neue Location-Partner für Catalogna Cologne Catering

Catalogna Cologne Catering expandiert auf nationaler Ebene und kooperiert bundesweit mit weiteren sechs Location-Partnern. Mit dem Beach und Grünspan in Hamburg, der Pan Am Lounge und der Forum Factory in Berlin sowie dem Depot in Dortmund und der Halle 45 in Mainz wächst die Zahl der bundesweiten Venue-Partner für Catalogna auf knapp 30.

Mit der Expansion und der Ausweitung der Kooperationspartner ist das Unternehmen damit zukünftig noch besser aufgestellt, wenn es um die Durchführung großer Events auf nationaler Ebene geht. Neben den umfangreichen Catering-Leistungen bietet Catalogna  auch einen großen Pool an Mietmobiliar und kann mit dem Equipment auch große Events ausstatten.

Gründer und Geschäftsführer Jan Nöhre: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaften und darüber mit der Expansion unseren Kunden auch weit über die Grenzen Kölns hinaus als exklusiver Cateringpartner und Anbieter von Mietmobiliar zur Verfügung zu stehen.“

Info: www.catalogna.de

Jan Nöhre (Foto: Anjuschka Pilz)

Edles Executive Meeting im Schloss Herrenhausen

Für ein exklusives Executive Meeting einer Versicherungsgruppe mit Sitz in Hannover bildete das Schloss Herrenhausen in Hannover das passende Setting. Die internationalen Führungskräfte des Unternehmens sollten eine High-End-Gala erleben: vom luxuriösen Empfang über das Dinner Menü bis hin zum Get-together als Ausklang. Verantwortlich für die Veranstaltung zeichnete die Agentur STR8 aus Hannover, die auf das Schloss als Location und auf die kulinarische Expertise vom Event-Caterer Der Party Löwe setzte.

Das Meeting begann am frühen Abend auf der schlosseigenen Gartenterrasse, wo die geladenen Gäste mit Champagner-Empfang und Fingerfood-Kreationen begrüßt wurden. Gereicht wurde hier Mango-Mozzarellasalat auf Korianderpesto, Würfel vom Parma-Schweinefilet mit Toscanasalsa sowie in buntem Pfeffer gewälzte Black Tiger Garnelen. Auch zur Auswahl standen als Lollipop servierter Räucherlachs im Crêpeteig sowie kleine Glasnudel-Frühlingsrollen mit Ingwer, Karotte, Cashewkernen und Koriander.

Dann folgte das gesetzte Dinner im stilvollen Festsaal des Schlosses. Für das exklusive Menü waren hier ovale Dinnertische für jeweils zehn Personen gedeckt. Passende Stühle mit weißer Husse rundeten das Ambiente ab. Im ersten Gang wurde den Gästen Cappuccino von der Erbsencreme mit Minzschaum und Rote Beete Chips serviert. Als Hauptgang kam dann rosa gegartes Kalbsfilet mit Spargel auf den Tisch. Den passenden Abschluss bildete die Desserttriologie mit Crème Brûllée von der Tahiti Vanille, warmem Schokoladenkuchen und hausgemachtem Pistazieneis.

Im direkten Anschluss an das Dinner wurden die Gäste zu einem Get-together auf der Dachterrasse gebeten.

Info: www.schloss-herrenhausen.de

Schloss Herrenhausen (Foto: Schloss Herrenhausen)