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Kuffler Gruppe positioniert das Cateringbusiness neu

Stephan und Sebastian Kuffler, geschäftsführende Inhaber der Kuffler Gastronomie-Gruppe, stellen ihre Catering-Sparte neu auf: Größer, mit veränderter Struktur und einer erweiterten Bandbreite an Serviceleistungen ist Kuffler Catering in das neue Jahr gestartet. 

Die Neuausrichtung wurde durch einen Wechsel an der Spitze von Kuffler Catering möglich. Seit Januar 2018 ist Benjamin Neelen neuer Geschäftsleiter. Mit ihm sind drei weitere Führungskräfte zu Kuffler Catering gekommen: Anthony Brüggen als Leiter Operations, Andreas Krüger als Küchenchef und Veronika Utz als Projektleiterin. 

„Es war ein glücklicher Zufall, dass wir für unser Catering in München eine komplett neue Führungscrew verpflichten konnten“, sagt Stephan Kuffler. „Alle vier Mitarbeiter sind hochprofessionell und haben eine beeindruckende Vita in der Branche vorzuweisen.“ Kuffler sieht die Verpflichtung der neuen Verantwortlichen auch als Statement für die Zukunft: „Unsere Catering-Abteilungen in Frankfurt, München und Wiesbaden werden durch den zukünftig einheitlichen Markenauftritt als ‚Kuffler Catering’ noch enger zusammenarbeiten. Damit werden einer weiteren Expansion und der gemeinsamen deutschlandweiten Vermarktung der Weg bereitet.“

Benjamin Neelen, gelernter Hotelkaufmann, studierte BWL in München (FOM). Er lernte das Event-Catering-Business von 2002 bis 2009 bei der Käfer Service GmbH, die er als Niederlassungsleiter verließ. Es folgte eine Position als Bereichsleiter Event/Vertriebsleiter Deutschland bei der Sarah Wiener GmbH, bis Benjamin Neelen 2010 zu Kofler & Kompanie wechselte. Dort war der gebürtige Schleswig-Holsteiner in weiteren Führungspositionen tätig, zuletzt als Unit Manager und Mitglied der Geschäftsleitung. Schließlich baute Neelen Festmeister Catering, München, auf, bis er nun die neue Tätigkeit als Geschäftsleiter Kuffler Catering aufnahm. 

Anthony Brüggen, ebenfalls studierter Betriebswirtschaftler (Universität Aachen), arbeitete fünf Jahre operativ für die Mise en Place GmbH, einen Personaldienstleister mit Schwerpunkt auf gehobene Gastronomie. Dort stieg er zum Niederlassungsleiter München auf. 2009 wechselte Brüggen zur LPS Event Catering als Leiter des Operativen Geschäfts und der Niederlassung München, bis er 2012 als Niederlassungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung die Münchener Dependance von Kofler & Kompanie übernahm. Anthony Brüggens letzte Position war Leiter Operations bei Festmeister Catering; in gleicher Verantwortung wechselt er nun zu Kuffler Catering. 

In Andreas Krüger haben Kufflers einen weiteren Veranstaltungsprofi verpflichtet. Bei Kofler & Kompanie verantwortete Krüger als Küchenchef sechs Jahre lang die Kulinarik bei nationalen und internationalen Events. Davor arbeitete der Berliner selbständig im Eventcatering, unter anderem mit Kollegen wie Otto Koch, Stefan Marquard, Nils Potthast und Stephan Hentschel. Zu Festmeister Catering, wo Krüger auf Benjamin Neelen und Anthony Brüggen traf, kam er als Küchenchef, wie jetzt im Januar 2018 auch zu Kuffler Catering. 

Veronika Utz schließlich bereichert das Kuffler Catering Team als Projektleiterin. Auch sie kommt von  Festmeister Catering; zuvor hat die gelernte Industriekauffrau bei Holger Stromberg im Event Catering die Feinheiten der Branche gelernt. Dort war sie zuletzt als Head of Events für das Team und die Planung von Veranstaltungen in den eigenen Exklusivlocations sowie im Eventcatering verantwortlich.

Das gesamte Team bezieht Büros und Produktionsräume in München-Riem. Aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft zur Messe München wird auch das Messe Catering zukünftig eine große Rolle spielen, neben Privatkunden-Veranstaltungen, Corporate Events, Roadshows, Produktpräsentationen und Kongress-Catering.  

Info: www.kuffler.de

Benjamin Neelen, Anthony Brüggen, Veronika Utz und Andreas Krüger (v.l., Foto: Kuffler)

Kulinarik von Optimahl für Snow Polo Event in Kitzbühel

Dynamischer Pferdesport vor filmreifer Kulisse, V.I.P.-Faktor und ein exzellentes Speisen- und Getränkeangebot sind die Zutaten des Bendura Bank Snow Polo World Cup 2018 im österreichischen Kitzbühel im Januar 2018 gewesen. Der World Cup ist eine der wichtigsten Veranstaltungen des Polo-Sportjahres und zieht alljährlich ein illustres Publikum an. Gesellschaftlicher Höhepunkt ist die V.I.P.-Party Polo Player‘s Night am Abend des vorletzten Turniertag.

Für die kulinarischen Aspekte während des gesamten Turniers sorgte einmal mehr das Berliner Unternehmen Optimahl. Ein Mix aus verschiedenen modernen und klassischen Gerichten „Rund um den Kürbis“ vom Muskat-, Hokkaido- und Butternut-Kürbis wurde für die Gäste als Vorspeise, Hauptgang und Dessert zubereitet. Dazu kamen frisch aufgebackene Pfannenbrote mit verschiedenen Toppings, gewolfter Rindertartar – wahlweise klassisch oder asiatisch abgeschmeckt –, Mini-Schnitzel vom Kalb oder Jungschwein, Berliner Currywurst, Fisch, Tafelspitz oder Kalbsbrust als Hauptgänge, vegetarische Wok-Gerichte, zum Beispiel mit Lotuswurzeln, Wasserkastanien und Austernpilzen, verschiedene Desserts und die Optimahl Eisdiele mit den aktuellen Wintersorten Gewürzschokolade, Sesam-Honig, Schwarze Vanille, Milchreis-Holunder, Feige-Mohn-Whisky, Grieß-Zimt und Pfirsich-Portwein mit Rosmarin.

Für die Polo Player‘s Night servierte Optimahl ein anlassentsprechendes Dinner. Die Vorspeise bestand aus mehreren Tartars vom Lachs, Kitz und Ziegenkäse, fermentiertem Gemüse, Wildterrine und Schinken und wurde teilweise in einem aufgebrochenen Brot serviert. Beim Hauptgang verwöhnte Optimahl die Gäste mit einem gebackenen Weidekalb mit Schwarzwurzeln, gebratenen Knödeln und Pilz-Lasagne. Das Dessert, unter anderem mit Kaffee-Mousse im Baumkuchen, Nuss-Tartar oder auch Orangenkuchen mit Früchten, sorgte schließlich für den Abschluss.

Optimahl unterstützte das Snow Polo Turnier in Kitzbühel und den Veranstalter Livestyle Events bereits zum elften Mal.  

Info: www.optimahl.de

Dinner Set-up (Foto: Optimahl)

Dallmayr Catering verabschiedet sich aus Düsseldorf

Nach sieben Jahren schließt Dallmayr Eventcatering die Präsenz in Düsseldorf. Das Unternehmen vollzieht den Schritt zum 1. März 2018. Damit wird Dallmayr die Gastronomie im Museum Kunstpalast an Lemonpie übergeben und das regionale Verkaufsbüro in Düsseldorf schließen.

Allerdings betreut Dallmayr Catering weiterhin Veranstaltungen in der Landeshauptstadt und im Raum Nordrhein-Westfalen vom Stammsitz in München aus.

Info: www.dallmayr.de

120 Jahre Schwarzkopf mit Dahlmann Catering

Anlässlich des 120-jährigen Jubiläums der Marke Schwarzkopf unter dem Motto „New Era of Schwarzkopf“ sind am 8. Februar 2018 rund 350 internationale Gäste im U3 Tunnel am Potsdamer Platz in Berlin zusammen gekommen. Schwarzkopf präsentierte an diesem Abend seine Ausstellung vom ersten „Drogeriemarkt“ bis hin zur „Create Your Style“-Lounge inklusive Fashionshows. Zusätzlich wurden Photographien der beiden Künstler Franz Christian Gundlach und Armin Morbach ausgestellt.

Die Kulinarik bei diesem Event verantwortete Dahlmann Catering. Beim Eintreffen in den U3 Tunnel mitten im Zentrum von Berlin wurden die Gäste mit Chilled Crémant und Erfrischungsgetränken wie Wild Flower Sparkler oder White Pear Fresher empfangen. Nach der festlichen Eröffnung der „New Era of Schwarzkopf“-Fläche wurden die Gäste mit Walking Snacks und Appetizern verwöhnt. Zum Beispiel: Beef Tatar mit Pfefferkraut und geräucherter Kartoffelcreme, geflämmter Wildlachs mit Rotkohl und Pomelo dazu schwarzes Vulkan-Salz, marinierte Garnele mit Grünkohl-Pesto, Limette und Mandel.

Nach der Fashion Show genossen die Gäste in der angesagten Foodmarket area feine Speisen passend zum Anlass an verschiedenen Stationen. Hausgemachte Ravioli mit Ziegenricotta und Rucola, klassisches Chicken Curry mit Hühnerbrust, Kokosnussmilch, knusprigem Wokgemüse mit Koriander und Basmatireis, vegane fresh und light Sommer Rolls im Winter mit Garnelen, Gurken, Minze und Mango sowie weitere vegane Tacos und Toppings mit fermentierten Karotten, Granatapfel-Creme und Sanddorn wurden beispielsweise angeboten. Zum süßen Abschluss gab es feinste Naschereien aus der hauseigenen Patisserie: Double Chocolate Fudge Pie mit Pecannüssen und Vanille, New York Style Cheesecake mit Himbeersauce und Knusperboden, Fruit Satés mit exotischem Obst und saisonalen Früchten mit weißer Schokolade und bunter Glasur.

Info: www.dahlmann-catering.de

 

Maison van den Boer nutzt die Digitalisierung für das Eventcatering

Maison von den Boer hat ein Konzept entwickelt, um die digitale Transformation im Eventcatering sichtbar zu machen. Unter dem Titel „A new spin on dining“ fasst das Konzept mehrere Möglichkeiten zusammen, Eventcatering im Rahmen einer Veranstaltung neu zu visualisieren und damit zu einem Teil des Entertainments zu machen. Dazu Fleur Pols, Account Managerin bei Maison van den Boer Deutschland in Hamburg: „Wir möchten unser Image als kreativer und innovativer Caterer nicht nur pflegen, sondern weiter ausbauen. Dafür haben wir ‚digital’ und ‚visuell’ in unsere Kreationen integriert. Nicht, um von den Speisen abzulenken, sondern ihnen noch mehr Raum zu geben.“

„A new spin on dining“ soll daher zum „Schlemmerfest für die Augen“ werden und die perfekte Zubereitung der Speisen als Teil einer visuellen Genusswelt darstellen. Dafür gibt es 3D Animationen, projizierte 3D Visuals, eine mobile Hologramm-Box und einen 3D Drucker. Im Zentrum bleiben die Gerichte, die Maison van den Boer vier Kategorien zuordnet, um unterschiedlichen Veranstaltungsanlässen gerecht zu werden: Klassisch, Basic, Modern und Extrem. Die Visual Artistin Noralie generiert daraus Food-Animation, in denen die einzelnen Zutaten der Speisen eine Hauptrolle übernehmen. Auf der Website des Cateringunternehmens stehen diese Food-Animationen bereits zur Verfügung. Sie können als Projektionen aber auch in der Location selbst eine Rolle übernehmen. Wie das aussieht, zeigt Maison van den Boer auf YouTube.

Es geht aber auch dezenter. Dafür platziert der Eventcaterer auf jedem Tisch eine Hologramm-Pyramide, die die Food-Animationen dreidimensional präsentieren. Ein 3D Drucker zählt ebenfalls zur Kampagne. Zum jetzigen Zeitpunkt kann bereits mit Ganache, Ziegenkäse und Butter gedruckt werden.

„Man kann ‚digital’ nicht essen, aber für die Präsentation nutzen – als dreidimensionale oder auch holografische Bewegtbilder und Stills“, so Pols. „Damit möchten wir Gelegenheit bieten, sich beim Eventcatering intensiver mit den Speisen auseinanderzusetzen und gleichzeitig die Kommunikation anregen.“ Das Konzept „A new spin on dining“ ist bereits verfügbar.

Info: www.maisonvandenboer.com

Hologramm-Pyramide, 3D Visual (Fotos: Maison van den Boer)

Markus Grein Catering stemmt großangelegtes Firmenjubiläum

Für das 200-jährige Firmenjubiläum der König & Bauer AG im Herbst 2017 hat Markus Grein Catering seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Der Würzburger Caterer realisierte für den mehrtägigen Groß-Event mit insgesamt mehr als 10.000 Gästen die kulinarische Konzeptentwicklung und die vollständige Umsetzung bei der Veranstaltung.

In Kooperation mit mehreren Partnern hatte das Team von Markus Grein Catering das Projekt erfolgreich gestemmt. So wurde für drei Tage das Firmengelände am Würzburger Stammsitz von König & Bauer zur Eventlocation – zentraler Ort der Feierlichkeiten war dabei eine temporäre Glasgiebel-Zeltstruktur mit Rundbogendach aus dem Fundus von Losberger, welche sich optisch perfekt in die Architektur des Geländes einschmiegte.

Gestartet wurden die Jubiläumsfeierlichkeiten mit VIP-Empfang und feinem Lunch inklusive Werksbegehung für die 500 ausländischen Gäste. Am Abend wurde das temporäre Gebäude dann zum Schauplatz einer Galaveranstaltung mit 2.500 geladenen Gästen, anspruchsvoller Kulinarik und aufmerksamkeitsstarkem Entertainment.

Am letzten Veranstaltungstag galt es dann noch einmal für Markus Grein Catering im großen Stil aufzutischen. König & Bayer öffnete sich für die Öffentlichkeit und gestattete den Gästen Blicke hinter die Kulissen und illustrierte die lange Firmengeschichte mit einer groß angelegten Ausstellung. Markus Grein Catering komplettierte das Veranstaltungskonzept des Abschlusstages mit seinen Interpretationen regionaler, hochwertiger Spezialitäten und bewirtete über den ganzen Tag rund 7.000 Besucher.

Extra für den Event hatte das Catering-Unternehmen einen Küchenbereich von rund 450 qm Größe mit eigenem und neuestem Equipment auf dem Gelände installiert, um für die umfangreichen Anforderungen der Jubiläumsfeierlichkeiten gerüstet zu sein und bei Bedarf reaktionsschnell handeln zu können.

Info: www.markusgreincatering.de

Diner Set-up für die Abendgala (Foto: Markus Grein Catering)

Broich Hospitality Group beteiligt sich an Culinaria

Die Broich Hospitality Group gibt die Beteiligung an dem Catering- und Gastronomiebetrieb Culinaria aus Wuppertal bekannt. Das 1995 von Wolfgang vom Hagen gegründete Unternehmen mit Sitz im Herzen Wuppertals hat sich auf die Organisation und Ausrichtung von Events sowie die exklusive Betreuung von Konzert-Gastronomien spezialisiert. Zu dem Locationportfolio von Culinaria gehören die Historische Stadthalle inklusive des hauseigenen Restaurants Rossini, die Brasserie im Opernhaus, das Schlossgut des Schlosses Lüntenbeck sowie die Gastronomie Okavango im Wuppertaler Zoo und das Kasino und Mitarbeiterrestaurant der Wuppertaler Stadtsparkasse.

„Unser erklärtes Ziel ist es Synergie-Effekte, vor allem in den Bereichen Gastronomie, Personalentwicklung, Einkauf und Vermarktung zu schaffen. Hier wird es eine enge Zusammenarbeit geben. Außerdem werden wir Culinaria bei dem Markteintritt in das Schul und Kita Catering mit ‚Biologisch‘ unterstützen. Innerhalb der Broich Hospitality Group wird das neue Mitglied einen wichtigen Platz einnehmen“, so Georg Broich über die Beteiligung an dem Unternehmen.

„Wir haben uns in der Geschäftsleitung vor längerer Zeit entschlossen, die Culinaria breiter aufzustellen und vor allem im Bereich Business- und Schulcatering zu wachsen. Dazu braucht man spezielles Know How, das in dem notwendigen Umfang bei der Culinaria nicht vorhanden ist. Das ist einer der Gründe, der mich Anfang 2017 veranlaßt hat, das Gespräch mit Georg Broich zu suchen. Aber auch in anderen Bereichen, wie in der Produktion, im Einkauf und im Marketing gibt es vielfältige Synergien. Das allerwichtigste ist jedoch, dass die Philosophie beider Familienunternehmen sehr gut zueinander passt: Wir sind beide leidenschaftliche Gastgeber mit großem Qualitätsbewusstsein und hoher Wertschätzung für unsere Mitarbeiter. Dies alles hat schließlich zu der Entscheidung geführt, die Zukunft gemeinsam anzugehen“, erklärt Wolfgang vom Hagen.

Neben den mehrheitlichen Beteiligungen an Foodpol Concept Catering und der GB – Consulting sei die Beteiligung an Culinaria ein logischer Schritt und wesentlicher Baustein, um das stetige Wachstum von Broich voran zu treiben und noch stärker – bundesweit und international – am Cateringmarkt wahrgenommen zu werden, heißt es weiter. Dazu gehört unter anderem der Markteintritt Culinarias in das Schul und Kita Catering, den man im kommenden Jahr anstrebt.

Info: https://broich.catering/

Marc Cain auf der Fashion Week Berlin mit Dahlmann Catering

Anlässlich der Fashion Week Berlin hat Marc Cain am 16. Januar 2018 bei der Modenschau im U3 Tunnel am Potsdamer Platz die neue Kollektion für Herbst / Winter 2018 vorgestellt. Marc Cain ist ein deutsches Fashion Label und präsentierte sich an diesem Abend in Berlin vor 650 Gästen aus aller Welt. Das kulinarische Design bei diesem Event stammte von Dahlmann Catering.

Beim Eintreffen im U3 Tunnel mitten im Zentrum von Berlin wurden die Gäste mit Champagner und Erfrischungsgetränken wie Mandarin Sparkler oder Iced Greentea empfangen. Nach der Fashion Show folgen Urban Nation Snacks mit feinen, trendigen Gerichten passend zum Thema. Zum Beispiel: Urban Bao Buns mit Pulled Duck, Gewürzgurken und Hoisin dazu glasierte Portobellopilze mit Röstzwiebeln, Poke Bowl mit Wildlachs, Wakame, Sesam und fermentiertem Ingwer sowie braunem Reis, Krabben Avocado Salat mit Mango-Chili-Salsa und Wildkräutern. Die Gerichte wurden auf kleinen Schalen und Tellern angerichtet, damit sie bequem während der After Show Party im Stehen in kommunikativer Atmosphäre genossen werden konnten. Gleichzeitig eröffnete die Streetstyle Bar mit Cocktails wie beispielsweise Plum Sprizz, Hibiscus infused Gin oder Blackberry Rocket. Zum Abschluss wurden die Gäste mit Naschereien aus der hauseigenen Patisserie verwöhnt: ofenfrische Waffeln mit Curry Bananen, karamellisierter Birne, Zwetschgenröster und Valrhona Schokolade, Apple Crumble mit Mandelsplitter und Streusel oder Mango Trifle mit Mangopüree, Kokoscreme und Cookies.

Info: www.dahlmann-catering.de

Kulinarische Erlebniswelt bei Geburtstagsfeier von Riedel

„No time to be sentimental“ – 30 Jahre Erfolg sind kein Grund zur Sentimentalität. Sagte sich Riedel Communications, weltweit erfolgreich mit zukunftsorientierten Echtzeitnetzwerken für Video, Audio, Daten und Kommunikation in Rundfunk-, Event-, Theater-, Sport- und Industrie-Anwendungen. Und ließ es zum Jubiläum in Wuppertal so richtig krachen. Wie schon beim 25-Jahre-Event war auch Kirberg Catering wieder mit von der Partie. 

An die 2.000 Gäste checkten am Abend des 1. Dezember in eine faszinierende Erlebniswelt ein: „Downtown Riedel“. Dazu hatte Kirberg in den Riedel-Hallen auf einer Fläche von 4.000 qm ein kulinarisches Global Village inszeniert: Köstlichkeiten und angesagte Trends mit Herkunft rund um den Globus. Hier Little Italy, dort China Town, dazwischen Lateinamerika, Rustikales, Fusion, Vegetarisches, Süßes . . . Für die kulinarische Orientierung sorgte der eigens von Kirberg für diesen Event entwickelte RiedelAdvisor, ein analoges Leit- und Informationssystem, das die Gäste wie ein Internet -Reiseportal auf Entdeckungstour durch „Downtown Riedel“ führte.

Zu entdecken gab es zum Beispiel The Moo – phantasievolle Küche auf höchstem Niveau. Zehn Plätze in stylischen Ambiente – es tafelte, wer zuvor beim Doorman reserviert hatte. Oder Café Xocoa, wo eine Landschaft aus Gebäck, Törtchen, Pralinen am Stiel, Macarons und mehr geboten wurde. The Butcher lud zum Meat & Greed für ambitionierte Fleischliebhaber. Hier wurde live tranchiert, gewurstet, gebraten und gegrillt. 

So richtig „unter die Haut“ ging es in der Räuberhütte, wo Thunfisch vor dem Grillen „tätowiert“ und Schinken direkt vom Bein geschnitten wurde.  In der VIP-Lounge gab es Eis zum Dahinschmelzen von den FooDJs of Kirberg. Die Hipster-Szene traf sich in Schillers Liquor-Bar, und das Büdchen 24/7 hatte Zulauf bis in den frühen Morgen.

 

Info: www.kirberg-catering.de, www.riedel.net

 

 

„Downtown Riedel“  (Fotos: Kirberg Catering)

FSGG präsentiert neuen GenussBox.Shop

Würfel vom Thunfisch im Sesammantel, Riesengarnele im Roastbeefmantel oder Ziegenkäse Tomaten-Tarte mit Rucola sind nur drei Varianten der rund 90 Gerichte, die der neue GenussBox.Shop der Frank Schwarz Gastro Group bietet. Die kulinarischen Häppchen können via Internet für Events, Empfänge oder Messeveranstaltungen bestellt werden.

Sven Schwarz hat den neuen FSGG-Genussbox.Shop entwickelt und an den Start gebracht. „Wir gehen hier absolut mit der Zeit, denn das Einkaufsverhalten der Verbraucher hat sich in der Vergangenheit stark verändert und verlangt nach der Möglichkeit, im Internet auszusuchen und zu bestellen“, sagt der für Qualitätsmanagement und Controlling verantwortliche Projektleiter. „Zur Auswahl stehen derzeit 90 unterschiedliche Artikel aus den Bereichen Fingerfood, Canapés, Gabelfood und Desserts. In den nächsten Wochen kommen noch weitere Angebote hinzu. Jedes einzelne Produkt wurde von uns aufwändig in Szene gesetzt, genussvoll beschrieben und von unserer Ökotrophologin Laura Figura bezüglich der Inhaltsstoffe, mögliche Allergene und Zusatzstoffe überprüft.“

Zur besonders schnellen Auswahl hat das FSGG-Team fertige GenussBox-Arrangements zusammengestellt: zum Beispiel „Neptuns Glück“, bestehend aus Spezialitäten aus Fluss und Meer, das eher deftige „Rustikal“ oder „Low Carb“ mit kohlenhydratreduzierten Zutaten .

Nach der Online-Bestellung werden die GenussBoxen innerhalb von 48 Stunden frisch und individuell bestückt. Danach stehen sie entweder zur Abholung auf dem Duisburger Großmarkt bereit oder sie werden per Kühltransporter ausgeliefert. „Natürlich fahren wir auf Wunsch alle Messestandorte in Nordrhein-Westfalen an“, so Sven Schwarz.

„Mit unserem in der Region einzigartigen Angebot wollen wir den Zugang zu absoluter Großmarktfrische vereinfachen“, verspricht FSGG-Geschäftsführer Frank Schwarz. „Unsere Kunden suchen online aus und bestellen die gewünschten Artikel mit wenigen Klicks. Da wir dekorative Platten in Schieferoptik verwenden, müssen unsere Kunden sich nicht um die Rückgabe kümmern. Die aufwändig produzierte GenussBox mitsamt Platten bleibt im Besitz des Bestellers und kann für den Eigengebrauch genutzt werden. Einfach, unkompliziert und immer frisch mit „Genuss bis zum letzten Biss“. Unser Qualitätsversprechen gilt selbstverständlich auch hier.“

 

Info: www.genussbox.shop

 

Sven Schwarz (Foto: Holger Bernert)

Compass Group stärkt Eventgeschäft mit Oliver Wendel

Die Compass Group baut ihr Eventgeschäft mit der Tochter LPS Event Gastronomie GmbH aus. Dieses wird zum 1. Januar 2018 von Oliver Wendel verantwortet. „Ich freue mich, unser Eventgeschäft mit der LPS Event Gastronomie GmbH unter Oliver Wendel wieder zu verstärken. Wir werden uns überregional vor allem auf große Events spezialisieren. Mit seiner Expertise hat Oliver Wendel bisher herausragende Leistungen im außerordentlich wichtigen deutschen Event-Cateringmarkt erreicht und bringt die perfekten Voraussetzungen für uns mit“, sagt Carsten Bick, Vorsitzender der Geschäftsführung der Compass Group Deutschland GmbH.

„Ich habe keine Minute gezögert, diese tolle Aufgabe anzunehmen. Die LPS Event Gastronomie GmbH kenne ich sehr gut, dort habe ich meine Karriere im Eventcatering begonnen. Sie ist eine starke Marke mit viel Tradition und großem Potential. Für mich schließt sich ein Kreis und ich freue mich sehr auf dieses spannende Vorhaben, die starke Marke LPS Event Catering als den führenden Event-Caterer für Großveranstaltungen zu positionieren. Mit dem Knowhow und der Kraft der Compass Group füllen wir eine hochspezialisierte Marktposition in Deutschland, die bisher unbesetzt ist“, sagt Oliver Wendel.

Oliver Wendel war die letzten acht Jahre als operativer Geschäftsführer bei Kofler & Kompanie tätig. Davor leitete er als Geschäftsführer der Käfer Service GmbH den deutschlandweiten Party Service und die Messe München. Zuvor führte er beim Lufthansa Party Service den Standort Düsseldorf und war Projektverantwortlicher für die EXPO 2000 in Hannover.

 

Info: www.compass-group.de

 

Oliver Wendel, Carsten Bick (von links, Foto: Compass Group Deutschland GmbH/Martin Joppen)

fairgourmet gewinnt Marketingpreis Leipzig 2017

Die fairgourmet GmbH hat den Marketingpreis Leipzig 2017 für das beste langfristig angelegte Marketingkonzept gewonnen. Das Konzept spiegelt sich seit 2011 in einer wachsenden Zahl nachhaltiger Maßnahmen in ökologischer, sozialer und ökonomischer Hinsicht wider. „Wer als Unternehmen zukunftsfähig sein will, muss nachhaltig sein. Nur so ist langfristig gesundes Wachstum möglich“, sagt Detlef Knaack, Geschäftsführender Direktor der fairgourmet. Diese Philosophie wurde nun mit dem Marketingpreis Leipzig 2017 ausgezeichnet. In der Gesamtwertung erhielt fairgourmet die Note 1,4. Der Marketing-Club Leipzig lobte im Rahmen der Preisverleihung unter anderem die gelebte Kundenorientierung und dass fairgourmet Nachhaltigkeit aktiv zur Positionierung des Unternehmens einsetzt.

„Nachhaltiges Wirtschaften und Handeln bilden die Grundlage für unsere qualitativ hochwertigen Produkte und anspruchsvollen Leistungen. Dieses Engagement kommunizieren wir auch ganz bewusst gegenüber Kunden und Besuchern“, erklärt Detlef Knaack. „Der Marketingpreis ist eine tolle Würdigung unserer Philosophie und zugleich die beste Motivation, unserer Idee treu zu bleiben. Die Gastronomie ist von Natur aus eine ressourcenintensive Branche, mit direkten Auswirkungen auf Ökosysteme und auf die Lebensqualität von Menschen."

Nachhaltigkeit spielt bei fairgourmet entlang der gesamten Wertschöpfungskette eine Rolle - vom Einkauf über Logistik und Lagerung bis hin zu Qualitätssicherung und ressourcenschonendem Recycling. Inbegriffen sind zudem Aspekte der sozialen und ökologischen Verantwortung sowie begleitende kommunikative Maßnahmen. Konkret bedeutet das beispielsweise: Beim Einkauf setzt fairgourmet auf regionale Erzeuger und Anbieter, auf biologischen Anbau und fairen Handel. In der Bewirtung wird Mehrweggeschirr bevorzugt. Wenn das aus logistischen Gründen nicht möglich ist, kommt biologisch abbaubares Geschirr zum Einsatz. Anstelle von Einzelkapseln werden an Kaffeetheken Sahnedispenser aufgestellt und generell wird in allen Bereichen auf Aluminium verzichtet. Für soziale Nachhaltigkeit bietet fairgourmet anspruchsvolle Azubi-Projekte sowie Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter und unterstützt gemeinnützige Projekte in der Region. Neben dem Online-Vertrieb der hausgemachten Feinkost hat fairgourmet mit einem eigenen Onlineshop die erste Plattform zur Vermarktung hochwertiger Produkte von regionalen Anbietern etabliert.

 

Info: www.fairgourmet.de

 

Detlef Knaack (Foto: Leipziger Messe)

Stockheim konzentriert sich auf Messe- und Eventgastronomie

Die Düsseldorfer Stockheim-Gruppe wird ihre Sparte Systemgastronomie an die SSP, ein weltweit tätiger Verkehrsgastronom, veräußern. Im Zuge der Vereinbarung erwirbt SSP 25 Hochfrequenzfilialen an den Flughäfen und Hauptbahnhöfen in Düsseldorf und Köln-Bonn sowie am Flughafen Münster-Osnabrück. Die Betriebe, die bislang zur Stockheim (Hbf.-Köln) GmbH bzw. zur Stockheim Systemgastronomie GmbH & Co. KG gehören, umfassen Eigenmarken wie Meister Bock, Cafetiero oder Ida & Frida, aber auch Drittmarken wie Backwerk, Pizza Hut, Kamps, Sushi Factory oder Edeka. Die in beiden Unternehmen beschäftigten rund 500 Mitarbeiter werden von SSP übernommen.

„Das ist ein guter Schritt für alle Beteiligten. Beide Unternehmen legen großen Wert auf eine gesunde Unternehmenskultur, sind dienstleistungsorientiert und setzen hohe Maßstäbe an die geleistete Qualität. Stockheim fokussiert sich künftig auf das Kerngeschäft der Messe- und Eventgastronomie am Standort Düsseldorf, in das wir nach Abschluss des M&A-Prozesses weiter investieren werden“, sagt Özgür Günes, Geschäftsführer der Stockheim-Gruppe. Die Kaufverträge wurden am 29. November 2017 in Düsseldorf unterzeichnet. Die operative Führung wird SSP voraussichtlich ab Anfang 2018 übernehmen. Dem Verkauf müssen noch die Kartellbehörden zustimmen.

Oliver Dörschuck, CEO der SSP für die Dach & Frabel-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Belgien) setzt auf eine ambitionierte Wachstumsstrategie: „Wir wollen unsere Präsenz in unseren wachstumsstarken Kompetenzfeldern Hospitality und Service weiter ausbauen. Stockheim und SSP ergänzen sich strategisch sehr gut. Wir können Reisenden mit den neuen Stockheim-Marken eine noch attraktivere und sehr hochwertige Auswahl an Restaurants, Cafés und Stores bieten. Vor allem freuen wir uns, 500 hochqualifizierte und engagierte neue Kollegen bei SSP zu begrüßen und mit ihnen das Geschäft an gleich fünf wichtigen Bahn- und Luftverkehrs-Standorten in Deutschland auszubauen.“

Stockheim führt derzeit ein Sanierungsverfahren durch, mit dem die Neuausrichtung des traditionellen Gastronomieunternehmens vorangetrieben wird. Künftig will sich Stockheim auf seine bisherigen Locations CCD, Messe Düsseldorf, die Rheinterrasse und das Catering konzentrieren, hier alle Energien bündeln und auch weiter investieren. „Im Messe- und Eventcatering weisen wir eine hohe Expertise sowie eine breite Erfahrung auf. Zudem genießen wir einen guten Ruf über Düsseldorfs Grenzen hinaus. Das wollen wir weiter nutzen und ausbauen. Insbesondere von unseren Kunden haben wir deutlich positive Signale erhalten, uns in diesem für Stockheim relevanten Marktumfeld zu unterstützen. Stockheim ist für die Zukunft gerüstet sowie neu und gut aufgestellt“, so Sanierungsgeschäftsführer Dr. Utz Brömmekamp. Die Familie Stockheim bleibt weiterhin Gesellschafter der Stockheim-Gruppe, die nach dem Verkauf noch rund 230 Mitarbeiter beschäftigen wird.

In dem Sanierungsverfahren der Stockheim-Gruppe, die von der Düsseldorfer Wirtschaftsberatung Buchalik Brömmekamp unterstützt und von Sachwalter Dr. Biner Bähr (White & Case) begleitet wird, findet am 20. Dezember 2017 vor dem Amtsgericht Düsseldorf die Gläubigerversammlung statt. In dem Termin stimmen die Gläubiger über die von den Unternehmen vorgelegten Insolvenzpläne ab. Wenn die Gläubiger die Sanierungsvorschläge mittragen und zustimmen, können die Verfahren wenige Wochen danach aufgehoben werden.

 

Info: www.stockheim.de

 

Günes Özgür (Foto: Buchalik Brömmekamp)

Frank Schwarz ins Präsidium des Dehoga Nordrhein gewählt

Als neues Präsidiumsmitglied im Dehoga Nordrhein ist der Duisburger Cateringunternehmer Frank Schwarz für das Dezernat Mitgliederwerbung verantwortlich. Auf dem Bezirksverbandstag des Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbandes wurde er von den Delegierten in dieses Amt gewählt.

Der Dehoga Nordrhein hat die Herausforderung zu meistern, dass Mitglieder ihren Betrieb aufgeben, da sie keinen Nachfolger finden konnten, Betriebe zweckentfremdet werden und künftig beispielsweise als Wohnraum oder für andere gewerbliche Zwecke genutzt werden. Die Anzahl der gastgewerblichen Betriebe ist im Laufe der letzten Jahre kontinuierlich gesunken. „Vor dieser Herausforderung ist das Engagement von Frank Schwarz besonders hoch zu bewerten“, so Thomas Kolaric, Geschäftsführer im Dehoga Nordrhein. „Die jungen Gastronomen für eine Mitgliedschaft zu begeistern, ist nicht mehr so leicht, wie es in früheren Jahren vielleicht einmal war. Es galt als selbstverständlich, Mitglied im Branchenverband zu sein, sich selbst aktiv einzubringen oder auch ein Ehrenamt zu übernehmen. Hier hat gesellschaftlich ein Umdenken stattgefunden. Die wirtschaftlichen Notwendigkeiten zwingen gerade die Existenzgründer, sich mit ganzer Kraft auf ihren Betrieb zu konzentrieren. Da bleibt wenig Zeit und Bereitschaft, sich für die Branche einzusetzen."

Genau hier möchte Frank Schwarz ansetzen. Mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Dehoga Nordrhein wird es gemeinsam darum gehen müssen, sich den veränderten Strukturen anzupassen und die jungen Gastronomen zu überzeugen, dass auch heute die Mitgliedschaft im Berufsverband unverzichtbar ist und dem Gastronomen auch persönlich Vorteile einbringt. Weiter ist es auch wichtig, die Qualität der Existenzgründungen im Gastgewerbe weiter zu verbessern. Der ein oder andere stürzt sich aus wirtschaftlicher Not oder auch Naivität unüberlegt in eine Selbstständigkeit, in der das Scheitern bereits vorprogrammiert ist.

„Allein etwas zu bewegen, ist mit sehr viel Zeitaufwand verbunden und kostet sehr viel Energie und Kraft, die man als Unternehmer sinnvoller in seinem eigenen Betrieb einsetzen sollte“, so Frank Schwarz zu seinen Beweggründen, sich im Präsidium zu engagieren. „Der Dehoga Nordrhein kämpft für das Gastgewerbe und für eine Verbesserung der Bedingungen, einen gastgewerblichen Betrieb in der jetzigen Zeit zu führen. Nicht immer einfach, denn wir sind von politischen Mehrheiten abhängig und das Gastgewerbe musste in den letzten Jahren manche Kröte schlucken. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam etwas erreichen können und so ist es mein Ziel, viele Gastronomen zu überzeugen, Mitglied im Dehoga zu werden. Gemeinsam sind wir stark und können viel erreichen. Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin davon überzeugt, dass wir erfolgreich sein können und werden.“

 

Info: www.fsgg.de

 

Frank Schwarz (Foto: FSGG)

Leipziger Caterer fairgourmet ist „Empfohlener Ausbildungsbetrieb“

fairgourmet wurde vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Sachsen mit dem Qualitätslabel „Empfohlener Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. Dieses Label erhalten Ausbildungsbetriebe der Hotellerie und Gastronomie, die sich für fachlich fundierte und faire Ausbildung einsetzen sowie freiwillig und erfolgreich eine Zertifizierung durchlaufen. fairgourmet hat die Auszeichnung im Rahmen der Fachmesse Iss Gut! entgegengenommen.

„Eine anspruchsvolle Ausbildung gehört für uns zu unternehmerischer Verantwortung und ist wichtiger Bestandteil unseres Nachhaltigkeitskonzeptes“, sagt Detlef Knaack, Geschäftsführender Direktor der fairgourmet. „Wir investieren damit in unseren eigenen Qualitätsanspruch und in die Zukunft unseres Unternehmens. Zudem sind die erfolgreichen beruflichen Wege unserer Absolventen stets ein guter Gradmesser für die Leistungsfähigkeit unseres gesamten Teams.“

Insgesamt 20 Kriterien sind in die Zertifizierung eingegangen. Dazu gehören unter anderem die Vergütung nach Tarif, ein Durchlaufplan und Weiterbildungsmaßnahmen für die Auszubildenden, eine jährliche Beurteilung und die Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung, die Teilnahme an (über-)regionalen Wettbewerben sowie an Messe- und Informationsveranstaltungen, das Angebot von Schülerpraktika und mehr. Nachdem fairgourmet die umfangreichen Antragsunterlagen eingereicht hatte, war eine Jury zur Prüfung vor Ort. Auch persönliche Gespräche mit den Auszubildenden flossen in die abschließende Beurteilung ein.

 

Info: www.leipziger-messe.de

 

Leipziger Caterer fairgourmet ist „Empfohlener Ausbildungsbetrieb“ (Foto: Leipziger Messe)